1847Best.-Nr. 63613Kjøbenhavn, Reitzel, 1847. 8vo. (2), 224" 203 pp. Completely uncut in the original blue cardboard binding. Professionally rebacked with paper matching that of the boards and excellently preserving the original printed paper title-label almost in its entirety, missing only a tiny part of the blank outer edge. Slight wear to extremities, a small hole to the outer layer of the front board and back board with a crease, from the verso. Brownspotting as usual. Overall a truly excellent copy. Housed in a beautiful custom-made box with a dark grey morocco spine with rich gilding in pastichestyle and with gilt Gothic lettering. Sides covered in marbled paper in grey and blue tones. Gilt super ex libris to front and signed in gilt lettering to the inside: Anker Kysters Eftf. and gilt by Hagel Olsen.
Best.-Nr. alb5d0a2a4a6d0e9a54New York Chalidze Publications 1982. 60 p. Please contact us for details on condition of available copies of the book.�SKUalb5d0a2a4a6d0e9a54. unknown
1983Best.-Nr. 97006Freiburg i. Br., Alber 1983. XIII, 102 Seiten. Softcover/Paperback
1983Best.-Nr. 96976Freiburg i. Br., Alber 1983. XIII, 102 Seiten. Softcover/Paperback
1983Best.-Nr. 58419Freiburg, Karl Alber (Typoskript), 1983. Die Logik der Faktizität in den »Philosophischen Bissen« VIII, 102 S. Paperback / kartonierte Ausgabe
1990Best.-Nr. 974974Frankfurt am Main: Suhrkamp. 1990. 353 S. 20cm;. Zustand: Gut bis Sehr Gut gering gebräunt (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Hinterdeckel hat eine kleine Druckstelle; 1. Aufl. Broschiert
1995160pp., mooie staat
1935Best.-Nr. 974251Leipzig: Hegner, 1935. 232 S.; 19 cm. Originalleinen.
1968Best.-Nr. 168088-1Frankfurt, Klostermann ( 1968). 194 S. Original-Kartonband
1998Best.-Nr. 163164Berlin & New York: de Gruyter 1998. IX, 300 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden].
1967Best.-Nr. 1212183Frankfurt, Suhrkamp Vlg., 1967. 247 S., Paperback.
1967Guter Zustand. -- In der kritischen Spannung zwischen den Polen Hegelisch-spekulativer und Kierkegaardisch-subjektiver Philosophie obwaltet eine eigentümliche "Wechselseitigkeit. Beide nehmen Belzug aufeinander, explicit der Jüngere, implicit der Ältere, und jeder verfehlt doppelsinnig den andern. Die Beziehung des jüngeren auf den Älteren zieht aus dem Vorteil Nutzen, den Älteren verstummt und zur Antikritik nicht mehr fähig zu sehen. Die Beziehung des Älteren auf den Jüngeren, die kritische Antizipation, die Kierkegaard spekulativ bereits traf, ist von dem Nachteil bestimmt, historisch zu sein. Und doch vermag der Ältere gegen alles Geräusch sich zu behaupten, womit der Jüngere modernistisch von der "Wahrheit ablenkt - vermag die Existenz des Jüngeren wider das versöhnte Absolute des Alteren zu zeugen, das als fortbestehendes Unversöhntes sich ts kraß offenbart. -- Die Wahrheit tritt nachhegelisch in eine andere Konstellation. Aber sie auszudrücken kann nicht von Hegel dispensieren. Gerade die isolierte Existenz bleibt vielfältig mit dem "Absoluten": der Totalität des realen wie des reflexiven Prozesses - mit jener Idee des Ganzen verschlungen, die Kierkegaard phobisch, verächtlich in den ausschließenden Gegensatz von Existenz bannt. Wahrhaft bannt: die Verhältnisse, unter denen der Jüngere existiert, nehmen zusehends das Mythische, Undurchsichtige totaler Entfremdung an, und was dem Älteren teils noch in vorbürgerlicher, teils schon in defensiv-bürgerlicher Rationalität zu überschauen, allseitig zu durchdringen gelang, muß dem Jüngeren im Zustand beginnenden Zerfalls der Rationalität irrationalistisch zur falschen Unmittelbarkeit von Existenz und Subjektivität geraten, die objektive Vernunft, universellen Sinn nicht mehr zu erblicken vermag. -- Damit ist auf die verwickelte Position der Kierkegaardschen Philosophie gedeutet, welche die Untersuchung im einzelnen zu bestimmen strebt. Hegel soll gegen Kierkegaard verteidigt, dessen transzendente Kritik abgewiesen werden - Kierkegaard gegen Hegel, da wo er den Anspruch auf Wahrheit als absolut gesetzte mit der Gewalt der freilich gegen sich selbst verblendeten Dialektik kritisiert, die über Hegel hinaustreibt. Die Schwierigkeit, vor der die Untersuchung dabei sich sieht, mag an dem Bewußtsein des Mannes sich illustrieren, der einem Prozeß beiwohnt und schwankt, ob er mit dem Anwalt des Allgemeinen sich gegen den Angeklagten, oder mit dem Anwalt des Einzelnen, seinem Advokaten, sich für ihn einnehmen lassen soll: weil ihm beider Rechte tragisch gleich begründet scheinen. Daß das meiste der Literatur, die diesen Prozeß, die das Verhältnis der Kierkegaardschen zur Hegelschen Philosophie verhandelt, den Gegenstand so auffaßt, als wäre Hegel allein der Beklagte, Kierkegaard allein der Kläger - wo doch jeder beides zugleich ist; und daß sie zumeist dem Urteil des Klägers beistimmt, mit Kierkegaard einseitig das Verdikt über Hegel sprichtr, scheint Grund genug, den Gegenstand aufs neue zu verhandeln. Dabei verspricht sich die Untersuchung, den Angeklagten nicht sowohl aus Parteilichkeit freisprechen als vielmehr sein eigenes Recht geltend machen und, wo nicht alle Punkte der Anklage zerstreuen, doch das Krasseste, Ungerechteste daran zurückweisen zu können. Damit steht sie nicht etwa allein. Lassen schon einige unter den Schriften, die von dem Gegenstand ausdrücklich handeln, Kierkegaard und Hegel Gerechtigkeit widerfahren, so findet sich in manchen von denen, die Kierkegaard allein gewidmet sind, Unübertreffliches auch über sein Verhältnis zu Hegel. Wenn diese Untersuchung dem etwas hinzufügen kann, mag sie nicht umsonst geschrieben sein. (Vorbemerkungen)
2006Best.-Nr. 163163Berlin & New York: de Gruyter 2006. VII, 225 Seiten. Gr. 8° (22,5-25 cm). Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden].
1855K., 1855-92. Indb. i ét samt. hldrbd. m. lidt brugsspor. Enkel rygforgyldn. Indimellem en smule brunplettet, dog mest Høffding. 14 + 22 + 12 + (4), 102, (1) + VIII, 44 + (4), 159 pp.
1984pp. 174, cm 18x11, bross.
1995pp. 71, cm 19x12, bross.
1974pp. 190, in 8°, bross.
2020brossura Questa biografia presenta l'inquieta vita di Kierkegaard, "Socrate della Cristianità" che, come diceva lui stesso, viveva la vita in avanti, ma la capiva soltanto a ritroso. Søren Kierkegaard, uno dei filosofi moderni più appassionanti e impegnativi, è considerato il padre dell'esistenzialismo. Per i suoi contemporanei era soprattutto un filosofo del cuore. A cavallo tra gli anni '40 e '50 dell'Ottocento, dalla sua penna scaturiscono scritti che danno origine a un nuovo stile filosofico, radicato nel dramma interiore dell'essere "umani". Mentre il Cristianesimo sembra attraversare come un sonnambulo un mondo in trasformazione, a sorpresa Kierkegaard rivela la sua forza spirituale mettendo a nudo la povertà della religione ufficiale. La sua creatività irrequieta viene continuamente rinfocolata dai fallimenti personali: il ricordo della relazione con la giovane Regine Olsen, prima promessa sposa e poi abbandonata per dedicarsi interamente alla scrittura, lo tormenterà fino alla fine dei suoi giorni. Quando, a soli 42 anni, crolla esausto sta ancora approfondendo la questione dell'esistenza: come essere "umani" in questo mondo.
1979Best.-Nr. 1244382Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1979. 266 S. Orig.-Leinen.
1933Best.-Nr. 124362Tübingen J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1933. * 4 Blatt, 165 Seiten. 24,5 x 16,5 cm. Original-Broschur (etwas angestaubt und gebräunt, mit gelegentlichen leichten Knickspuren). (Beiträge zur Philosophie und ihrer Geschichte, Band 2).
1962Best.-Nr. 35051Frankfurt/M., Suhrkamp Verlag, 1962. Taschenbuch, 294 Seiten.
1985ix + 186pp., 22cm., in the series "Erträge der Forschung" vol.232, softcover, 3 stamps (of which a small one at lower edges), VG, F73345
1985Best.-Nr. 954022Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1985. IX, 186 S. Originalbroschur.
1963pp. 213, cm 16x13, bross., Philosophes de tous les temps
2001pp. 227, in 8°, bross., Nuovo