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2012Exemplar aus dem Vorbesitz des Germanisten Michael Berger, Träger des Josef-Mühlberger-Preises 1999 und Dozent für die Literatur zum Prager Kreis.Sehr sauber erhalten. Danksagung 10 Einleitung 14 Erster Teil «Prag läßt nicht los . . . » Kapitel e i n s Der Sohn 34 Kapitel zwei «Der dunkle Komplex des allgemeinen Judentums» 68 Kapitel d r e i Liebe, Sex und Phantasien 106 Zweiter Teil «Der Lohn für Teufelsdienst» Kapitel v i e r Nachtfahrt 146 Kapitel f ü n f Der Dichter und seine Welten 174 Kapitel sechs Eine letzte Suche nach Sinn? 214 Anhang Anmerkungen 235 Bildnachweis 248 Register 249 ISBN 9783406637407
19871. Dt. Ausgabe. Exemplar aus dem Vorbesitz des Germanisten Michael Berger, Träger des Josef-Mühlberger-Preises 1999 und Dozent für die Literatur zum Prager Kreis mit Bleistiftanstreichungen, insgesamt aber immer ein noch gutes Exemplar. ISBN 9783257017502
2010Mängelexemplar Stempel auf Fußschnitt, leicht berieben, ansonsten tadelloser Zustand - Kafkalektüre -- Was Kafka schreibt, ist so klar, von so verblüffender Klarheit, daß es einem buchstäblich die Sprache verschlägt, man ist gefesselt, ratlos, bestenfalls begierig, den Text noch einmal zu lesen. -- Kafka erzählt auf den ersten Blick unwahrscheinliche Geschichten - wie kann eine Brücke sich mit Händen und Füßen über einem Abgrund an den Wänden festhalten und sich umdrehen, um zu sehen, wer kommt; wie kann sich ein Mann in ein Ungeziefer verwandeln? Und doch gibt es nichts Gewisseres als diese Unwahrscheinlichkeiten, nichts Packenderes als diese Geschichten. -- Kafka trifft tatsächlich jedes Mal mitten ins Zentrum, alles, was er schreibt, erreicht den Leser genau da, wo nichts mehr zu sagen ist. Man ist betroffen von Kafka, weil er dort ankommt, wo jeder anfängt, an dem stummen Punkt, mit dem das Sprechen des Lesers anhebt. -- Was Kafka erzählt, führt zu diesem Ursprungsort, zu dieser unformulierbaren Sprache, hinter die man nicht zurückkann. ISBN 9783100278241
1987Sehr gut erhaltenes Exemplar. - Inhalt Vorwort der Herausgeber STÉPHANE MOSÈS Zur Frage des Gesetzes: Gershom Scholems Kafka-Bild. BEDA ALLEMANN Fragen an die judaistische Kafka-Deutung am Beispiel Benjamins MARGARITA PAZI Franz Kafka, Max Brod und der >Prager Kreis< KARL ERICH GRÖZINGER Himmlische Gerichte, Wiedergänger und Zwischenweltliche in der ostjüdischen Erzählung MICHAL ORON Kafka und Nachman von Bratzlaw - Erzählen zwischen Traum und Erwartung MARINA CAVAROCCHI ARBIB Jüdische Motive in Kafkas Aphorismen PAOLO CHIARINI Franz Kafka und die »obere Wurzel« RALF R. NICOLAI Zwischen Ursprung und Utopie: Die thematische Einheit in Kafkas fiktionalen Texten HANNA NAVEH Kafka: Chaos und die Illusion von Ordnung CHRIS BEZZEL Mythisierung und poetische Textform bei Franz Kafka. GERHARD KURZ Meinungen zur Schrift: Zur Exegese der Legende »Vor dem Gesetz« im Roman »Der Proze߫ HANS DIETER ZIMMERMANN klam a mam? Zu Kafkas Roman »Das Schlo߫ BERND WITTE »Liier wird viel geschrieben« - Kommentar zu einigen Passagen aus Kafkas Roman »Das Schlo߫ ERNST PAWEL Franz Kafkas Judentum Die Mitarbeiter des Bandes. ISBN 9783610004033
2006Lesespuren und lichtbedingt nachgedunkeltes Druckpapier. Exemplar aus dem Vorbesitz des Germanisten Michael Berger, Träger des Josef-Mühlberger-Preises 1999 und Dozent für die Literatur zum Prager Kreis. Appetitanregendess Inhaltsverzeichnis hier d-nb.info/985536462/04 ISBN 9783934344938
1986Leicht vergilbt, sonst in sehr gutem Zustand. - »Ich werde schwer aufzuschütteln sein und bin doch unruhig. Als ich heute nachmittag im Bett lag und jemand einen Schlüssel im Schloß rasch umdrehte, hatte ich einen Augenblick lang Schlösser auf dem ganzen Körper wie auf einem Kostümball, und in kurzen Zwischenräumen wurde einmal hier, einmal dort ein Schloß geöffnet oder zugesperrt.« 30. August 1912 ISBN 9783100381736
1991Gutes Ex.; kleine Gebrauchs- und Lagerspuren. - Deutsch. - Vorwort Jeremy Adler; Texte: Jan Hancil; Kurt Krolop; Marta Zelezna. - Unstrittig ist Franz Kafka der grösste und heute auch weltweit bekannteste Schriftsteller aus dem Umkreis der Prager deutschen Literatur. Das Interesse für diesen Schriftsteller, der als solcher während seines Lebens nur einigen nächststehenden Freunden bekannt war, erlischt mit den Jahren nicht, eher umgekehrt. Dutzende von Touristen bemühen sich auf weitem Weg nach Prag, nur um die Orte zu besuchen, wo K. gegangen war. Eine Mode? Ja, sicherlich auch das. Aber es gibt auch andere Gründe. Zum Beispiel den, dass kein einziges seiner Werke eine eindeutige Deutung zulässt. Jeder Leser, jeder und jedesmal von neuem nimmt sie wahr und erlebt sie als seine eigene intime, eine für ihn lebenswichtige Sache. Selbst diejenigen Orte, wo K. zu gehen pflegte, sind Orte der Gespräche der Menschen nicht nur mit Kafka, sondern hauptsächlich mit sich selber. . . Wer war eigentlich dieser K.? … (Seite 9) ISBN 9090060927
2020Neuwertiges Exemplar.Der Essay knüpft an die Jean-Paul-Biographie des Verfassers von 2013 an. In ihr wurde das Leben des Schriftstellers als ganz von seinem Schreiben, seiner Autorschaft her definiertes verstanden. Von dieser Moderne um 1800 in Deutschland ergeben sich erstaunliche Parallelen zu der in Frankreich um 1900, zu Marcel Prousts das Leben verbrauchender Arbeit, die er die Suche nach der verlorenen Zeit nennt. Ein Höhepunkt der Literaturkritik des 20. Jahrhunderts ist Elias Canettis Analyse der Schreibprozesse bei Kafka – diese vielleicht eindringlichste Analyse zur Entstehung lebenaufzehrender Literatur überhaupt steht bei den vorliegenden Betrachtungen Pate. Der Blick in den bislang noch unveröffentlichten Nachlass Canettis ermöglicht eine Vertiefung des Verständnisses. Gottfried Kellers »Realismus« kann als Einspruch gegen derlei Absolutheitsansprüche der Literatur gegenüber der Wirklichkeit gelesen werden. Allerdings wird dieses satirische Verlachen seinerseits durch Zweideutigkeit hintertrieben. Dies scheint auch Robert Walser erkannt zu haben, ein hellsichtiger Leser Gottfried Kellers ebenso wie Jean Pauls und seinerseits ein Virtuose der Anverwandlung des Lebens als Literatur. ISBN 9783826069239
1992Gutes Ex.; Einband mit kl. Läsuren. - Sonderdruck, privat gebunden. - Die Beiträge dieses Heftes von Ludvik E. Väclavek, Heinz Härtl, Jaromir Louzil, Josef Poläcek und Günter Härtung sowie die angeschlossene Bibliographie sind Teile einer Festschrift, die ursprünglich zum 60. Geburtstag Kurt Krolops am 25. Mai 1990 in Prag erscheinen sollte. Nachdem die Veröffentlichung in dem vom damaligen DDR-Lektorat herausgegebenen Jahrbuch „brücken" und ebenso eine später vorgesehene in der Zeitschrift „Weimarer Beiträge" durch die Zeitumstände verhindert wurden, bot das Entgegenkommen der Wissenschaftlichen Zeitschrift der Martin-Luther-Universität die Möglichkeit, noch einige weitere Beiträge und einen unveröffentlichten Vortragstext des Jubilars in den Bestand aufzunehmen. ... (Vorwort; Parva Germano-Slavica. Für Karl Krolop zum 60. Geburtstag) // TEXTE: Zu Mährens deutscher Literatur (Vaclavek) / Zwei Briefe Bettina von Arnims an Hermann Karl von Leonardi (Härtl) / Bemerkungen über Capeks Gespräche mit T. H. Masaryk und Eckermanns Gespräche mit Goethe (Povejsil) / Jaromir Louzil: Der Lebensabend der Sidonie Nadherny von Borutin in ihren Briefen an Vaclav Wagner / Kito Lorenc: Drei Gedichte und eine sorbische Szene aus jüngster Zeit / Josef Polacek: Nicht wahr, Kisch? / Günter Hartung: Die Stadt Prag in Kafkas Dichtung / Kurt Krolop: Sprachprobleme bei der Lektüre des "Prozesses" / Kurt Krolop - Verzeichnis von Publikationen.
1999Buber Neumann Margarete Milena. L'amica di Kafka. , Adelphi 1999-05-12, Piatti e dorso lievemente segnati dal tempo. Libro complessivamente in buono stat Buono (Good) . Copertina flessibile 304 8845914542
1960Franz Kafka Lettere a Milena. , mondadori 1960, Copertina imperfetta, è presente una chiazza di umidità sul taglio superiore da pagina 260 in poi. nel complesso pagine in buone condizioni anche se imbrunite dal tempo. Mediocre (Poor) . 331
1988Pietro Citati Kafka. , Mondadori 1988, Libro usato in buone condizioni. Pagine ingiallite lievemente. Tagli regolari impolverati. Copertina rigida. Sovraccoperta con alette informative sporca lievemente. Buono (Good) . 302
1981A clean, unmarked book with a tight binding. Age-toned paper. Previous owner's named blacked-out inside. 240 pages.
A stunning livre d'artiste, WITH 31 EXTREMELY FINE ORIGINAL ETCHINGS (many with aquatint, many printed in color) BY JOAN PONC. One of the etchings is double-page, 24 are full-page, and 6 are smaller ornaments. Edition limited to 180 numbered copies on extremely fine Guarro wove paper. EXCEPTIONALLY, THIS COPY COMES WITH AN ADDITIONAL ETCHING, A LARGER VERSION OF THE FRONTISPIECE, PRINTED ON JAPON NACRE AND SIGNED BY PON«. ONLY 20 SUCH PROOFS WERE PRINTED. The book, furthermore, is SIGNED IN PENCIL BY THE ARTIST WITH HIS LARGE AND HIGHLY DECORATIVE SIGNATURE. Large elongated folio (45 cm). Loose as issued, in publisher's cloth chemise and clamshell box. FINE AND BRIGHT, LIKE NEW, WITH NO DEFECTS, IN THE ORIGINAL CARDBOARD SHIPPING BOX. Very rare in such perfect condition.
1967AN ORIGINAL SIGNED ETCHING BY JOAN PON«. This haunting etching is a larger version of the frontispiece of the well-known livre d'artiste published by PolÌgrafa. ONE OF ONLY 20 IMPRESSIONS WITH HUGE MARGINS (66 x 50 cm) ON EXTREMELY FINE JAPON NACRE PAPER, SIGNED AND NUMBERED BY THE ARTIST IN PENCIL. FINE AND BRIGHT, LIKE NEW, WITH NO DEFECTS.
2013br. Il volume raccoglie interventi su Kafka, o connessi al mondo kafkiano. Riguardano "Il Processo" (testimonianza, legge, colpa, situazioni estreme), racconti quali "Il messaggio dell'imperatore" (malattia della tradizione e tramonto del narrare), "Giuseppina la cantante" (eclissi del canto), "La "verità intorno a Sancio Pancia" (liberarsi di Don Chisciotte?), il brano sul "negativo del mio tempo", temi quali l'iconoclastia, la citazione, la speranza, la deformazione, l'oblio, lo studio. Ampio spazio è dato alle letture di Kafka di George Steiner e, nel contesto milanese, di allievi di Banfi quali Remo Cantoni ed Enzo Paci. A far da cerniera è il tema della città, articolato su più piani. Nel panorama delle città che Kafka incontrò ovviamente di gran lunga preminente è la sua città, Praga; ma tra le città che Kafka visitò un rilievo particolare assume Milano, la città italiana che Kafka meglio conobbe; non pochi, e pour cause, ipotizzano che il penultimo capitolo del "Processo" sia ambientato nell'interno del duomo di Milano. Milano fu anche la prima città in Italia che gli dedicò un'attenzione non trascurabile.
2018ill., br. Jean Wahl, secondo Deleuze, ha fortemente «scosso» la filosofia francese con la sua «impressionante» opera di anticipatore di nuove tendenze. Il suo contributo alla diffusione della filosofia dell'esistenza in Francia e stato fondamentale, eppure Wahl rifiutava di essere considerato un esistenzialista. Nel pieno della vivace temperie culturale della Francia del secondo dopoguerra, Wahl tenne nel 1946 la conferenza "Petite histoire de l'«existentialisme»", che viene qui proposta in traduzione italiana, insieme alla "Discussione" che ne segui (animata, tra gli altri, da Berdjaev, Koyré, Lévinas, Marcel) e a "Kafka e Kierkegaard, un commento". Cosa si intende per esistenza? E per esistenzialismo? Sartre, Heidegger, Jaspers, Marcel, sono esistenzialisti? Le origini delle grandi filosofie (Platone, Cartesio, Kant) non si trovano forse all'interno di riflessioni esistenziali? È possibile una filosofia dell'esistenza legata anche alla speranza? Un'istantanea delle posizioni del tempo ma anche una testimonianza attuale di come la filosofia comporti la costante discussione delle proprie categorie. Partendo dalle origini del lungo itinerario di Wahl e mostrando i limiti del cliché «esistenzialista» che ancora pesa sulla sua filosofia, Andrea Di Miele ci aiuta a riscoprire il tratto peculiare di Wahl filosofo e filosofo dell'esistenza.
1900Franz Kafka Il messaggio dell'imperatore. , Frassinelli 1900, Libro usato in buone condizioni ingiallito dal tempo. Tagli regolari e bruniti. Copertina rigida in cartone con lieve usura sul dorso. Sovraccoperta in carta con alette informative ingiallita, con tagli e strappi ai margini. Buono (Good) . 483
1997Italo A. Chiusano Consideratemi un sogno. Kafka e Kolbe in due testi teatrali. , San Paolo Edizioni 1997, Buone condizioni: libro in buono stato, copertina intatta, tagli leggermentee sporchi, pagine ingiallite dal tempo ma di ottima fruibilità Buono (Good) . Copertina flessibile 128 8821534464
1988A clean, unmarked book with a tight binding. 166 pages.
2018Autori: Jean-Michel Rabaté.
2020Fin dal primo nucleo di questo libro, la conferenza Teologia senza Dio che Anders tenne da esule a Parigi nel 1934, la maggiore preoccupazione dell'autore è di mettere in guardia davanti al fenomeno Kafka, presentendo che questi (sconosciuto a tutti i convenuti, tranne Walter Benjamin e Hannah Arendt) era destinato a divenire uno dei paradigmi della letteratura e dell'immaginario del Novecento, e che quindi sarebbe ben presto sfuggito alla ridotta gittata delle armi tradizionali della critica letteraria. E in effetti, già alla sua uscita nel 1951, Kafka. Pro e contro appare come un atto di lesa maestà, e lo stesso Max Brod, responsabile materiale della trasmissione ai posteri di buona parte dell'opera kafkiana, lo critica aspramente, provocando una polemica che qui per la prima volta è accessibile al lettore italiano. Anders è consapevole dell'incriticabilità del suo obiettivo: «Già Kierkegaard ha formulato in modo definitivo che la domanda: “Cosa è inderogabile in uno scrittore?” sembra essere scorretta, contro la pienezza del talento o della genialità. Ebbene appare scorretta perché è seria. Nel mio saggio, mi sono addossato l'onta di questa scorrettezza...» Autori: Günther Anders. Curatori: Barnaba Maj. Traduttori: Paola Gnani, Stefania Dalena.
2021"Come entrare in un’opera come quella di Kafka? un’opera che è un rizoma, una tana?". Proprio come il Castello, essa presenta molteplici ingressi, senza che si sappia quali siano le leggi che ne regolano l’uso e la distribuzione. Si potrà allora entrare da un punto qualsiasi, non ce n’è uno che valga più dell’altro, nessun ingresso è principale o secondario. Deleuze e Guattari scelgono di partire dal concetto di lingua (e letteratura) minore, facendone il cardine di un vero e proprio programma filosofico-politico e la chiave per rileggere, insieme con l’opera di Kafka, tutta la letteratura del Novecento. Letteratura minore non vuol dire letteratura in una lingua minore, ma letteratura di una minoranza che impiega una lingua maggiore. Di fronte a una triplice impossibilità (impossibilità di non scrivere, impossibilità di scrivere in tedesco, impossibilità di scrivere in un’altra lingua), Kafka ha deciso di usare – e qui sta il suo genio – il tedesco come lingua minore. "Di grande, di rivoluzionario non c’è che il minore. Odiare ogni letteratura di padroni. Attrazione di Kafka per i servi e gli impiegati – stessa cosa, in Proust, per i servi e il loro linguaggio. Ma, altrettanto interessante, la possibilità di fare della propria lingua un uso minore. Essere nella propria lingua come uno straniero... Quanti stili, o generi, o movimenti letterari, anche minimi, sognano una cosa sola: assolvere una funzione maggiore del linguaggio, offrire i propri servizi come lingua di Stato, lingua ufficiale... Fare il sogno al contrario: saper creare un divenir-minore – c’è una chance per quella filosofia che per secoli formò un genere ufficiale e referenziale? Oggi l’antifilosofia vuol essere linguaggio del potere. Approfittiamone". Autori: Gilles Deleuze, Félix Guattari. Traduttori: Alessandro Serra.