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1900réf. 23137CBHalle an der Saale, Otto Hendel (= Bibliothek der Gesamtlitteratur des In- und Auslandes, No 705-708), 1900. 8°, IV, 305 S., mit Frontispiz, Rundumrotschnitt, (Schrift: Fraktur), illustr. original Pappband (Hardcover), Vorsatzseite mit ca. 1cm Anriss am Seitenschnitt, Frontispiz-Seite mit Besitzerstempel unter dem Porträt von Schiller
1969réf. 3663CBBad Homburg v.d.H./Berlin/Zürich, Verlag Gehlen (= Frankfurter Beiträge zur Germanistik Band 4), 1969. gr.8°, 234 S., original Leineneinband, Erstausgabe ohne Schutzumschlag, Bibliotheksexemplar mit den üblichen bibliothekarischen Stempeln und Vermerken, Einbandinnenseiten beschabt, sonst schönes, sauberes Exemplar (Re 3)
2005Gutes Ex. - Vorwort Jutta Weber. - ... Die folgenden Seiten zeigen, wie die unterschiedlichen Nachlässe und Autographensammlungen gerade dann, wenn ein umfassender Blick auf eine Person gerichtet wird, sich gegenseitig auf das schönste ergänzen und auch hier die Verflechtungen unterschiedlicher Zeugnisse der Kultur und Wissenschaft deutlich demonstrieren. Die vorgestellten Briefe sind auf sehr verschiedene Weise in den Besitz der Staatsbibliothek gelangt: Einige kamen innerhalb eines Nachlasses, andere sind Teil einer Autographensammlung oder wurden wegen ihrer Bedeutung eigens erworben. Für die Schiller-Ausstellung wurden Dokumente aus folgenden Nachlässen und Sammlungen entnommen: Der Nachlass 141 (Sammlung Adam) ist eine der bedeutenden Auto-graphensammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin, erworben 1980 aus dem Besitz des 1979 verstorbenen Berliner Kaufmanns und Autographensammlers Herbert Adam. Die aus 139 Kästen bestehende Sammlung enthält vor allem Autographen aus den Bereichen Literatur, Kunst, Theater, Wissenschaft und Musik, darunter auch größere Konvolute, wie z.B. zu Friedrich Schiller. Die über 1.400 Stücke umfassende Sammlung Härtel wurde 1969 erworben. Sie enthält Verlagskorrespondenz und die Autographensammlung des Leipziger Verlegers Hermann Härtel, mit Schwerpunkten in der deutschen Dichtung, Kunst, Musik und in den Wissenschaften. Die Lessing-Sammlung, 1919 von dem Großneffen Gotthold Ephraim Lessings der Staatsbibliothek übergeben, war aus der bedeutenden Autographensammlung David Friedländers, eines Zeitgenossen Goethes, hervorgegangen. Neben den eigentlichen Lessingiana (1.168 Autographen, 1.715 Drucke und 594 Bildnisse von Gotthold Ephraim Lessing) enthielt sie über 6.000 Briefe und Manuskripte von Persönlichkeiten der Goethezeit. Leider sind die meisten Stücke der Sammlung zu den Kriegsverlusten der Staatsbibliothek zu zählen, nur einige wenige sind erhalten geblieben. Der Nachlass Adelbert von Chamissos wurde 1937/38 erworben. Er enthält in 35 Kästen Manuskripte, Drucke, Korrespondenz, Notizbücher, Reise-journale und Dokumente zum Leben des Naturforschers und Dichters. Der Nachlass gehört ebenso wie der 43 Kästen umfassende Nachlass Ludwig Tiecks (erworben 1870) zu den bedeutendsten Dichter-Nachlässen der Staatsbibliothek. Die Reihe der deutschen Handschriften der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. germ.) umfasst gebundene Manuskripte des Mittelalters und der Neuzeit, darunter auch gebundene Briefsammlungen wie die hier gezeigten Körner-Briefe. Die Reihe wird fortgesetzt. Auch einzelne Autographen wurden seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zur Ergänzung der Sammlungen und Nachlässe der Staatsbibliothek zu Berlin erworben. Sie wurden in die über 210.000 Dokumente umfassende "Sammlung Autographa" eingereiht, der im 19. Jahrhundert auch Briefe aus verschiedenen Nachlässen eingegliedert wurden und deren größter Teil heute, bedingt durch Verlagerungen während des 2. Weltkrieges, in der Jagiellonen-Bibliothek in Krakau liegt. Die "Sammlung Autographa" wurde bis 1992 in der Deutschen Staatsbibliothek weitergeführt. Seit 1997, der Zusammenführung der beiden Teile der Handschriftenabteilung, wird die Reihe "Sammlung Autographa" in der Reihe "Autographa I" mit laufender Nummer weitergeführt, die nach 1945 in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz eingeführt worden war. … (Vorwort) ISBN 9783880531246
1899réf. 155041Stuttgart: Verlag J. G. Cotta'sche Buchhandlung 1899. 307 S. 19,5*13 cm. OBroschur.
1993réf. 192971Marbach am Neckar : Schillerverein, 1993. 18 S., 25 cm geheftet, SU.
1941réf. 23499Kohlhammer, Stgt. 1941. Gr.-8°. OKart. Gutes Exemplar.
1955In-8° pp. 64 con 8 tav. f.t. Bross. edit. Targhetta al dorso e timbro con annullo di proprietà.
1949réf. 69831Hbg.: Robert Mölich (c 1949). 173 Ss., 1 Bl. 8°. HLn. mit Kopffarbschnitt.
1959réf. 83993Mch.: Akademie für das Graphische Gewerbe 1959. 14 Ss., 1 Bl. 8°. EnglBr. mit altrosa Faserbütten-Umschl. mit graublauem Titel.
1899réf. 703185Leipzig, 1899. 128 S. Br. Etwas lichtrandig.
1984estetica contemporanea
2005réf. 67566Frankfurt/M., Insel Verlag, 2005. Origi.Leinenband mit Schutzumschlag, 8°, 354 Seiten. Mängelexemplar.
2005réf. 74092Meiningen : Resch 2005. 1. Aufl. 176 S. : zahlr. Ill., Kt. ; 13 x 17 cm Pappe 0
2008réf. 100676ABStuttgart, Kohlhammer, 2008. 26 x 22 cm. Mit zahlr., tls. farb. Abb.240 S. OLwd. m. Klarsichtumschl. - Gutes Ex.
2009réf. 205196Stuttgart: Kohlhammer 2009. 240 S., 89 Abb. farb., 32 Abb. s/w. Lex 8° Kart.iS. *neuwertig*
1923réf. 408396Stuttgart, Cotta, 1923. 262 S. OPp.
1958réf. 215852Weimar, Arion, 1958. 220 S. OLwd. (Beitr. z. dt. Klassik, Abh. 7).
1959réf. 83841Bonn: Inter Nationes (1959). 41 Ss., 1 Bl. Gr.8°. EnglBr. mit grauem Bütten-Umschl., Namenszug Schillers u. goldgeprägt. Untertitel (Rücken u. tls. die Umschlagkante etw. gebräunt).
1935réf. R1358-02Jena,Fischer 1935. gr.8°. 16 S. Okart. Einband minimal nachgedunkelt, sonst sehr gut erhalten. - Jenaer Akademische Reden Heft 20
1906réf. 2550ABBielefeld und Leipzig, Velhagen & Klasing, 1906. 5. Auflage. Gr. 8°. Mit 50 Tafeln und 215 Textabbildungen. VIII, 542 S. OLwd.
1905réf. 7416Bielefeld u. Leipzig, Velhagen & Klasing, 1905. 8vo. Mit 1 Portrait Schillers sowie zahlr. Vignetten. 399 S. OLwd. m. ornamentaler Deckel- u. Rückenillustration.
1959réf. 68108ABStuttgart 1959. 4°. 115 S. mit zahlr. (teils farb.) Abb. + 4 Farbtafeln, OLwd. (stellenw. gebräunt). Sonst gutes Exemplar. EA. OLwd. (stellenw. gebräunt). Sonst gutes Exemplar. EA.
1984réf. 1212167Frankfurt am Main : Syndikat., 1984. 240 S. ; 19 cm Broschiert.
1984Sehr guter Zustand - Die in diesem Band zusammengefaßten Interpretationen zu Hobbes, Kant, Schiller, Hegel wollen in wichtige Texte der klassischen Philosophie einführen und auf diese Weise Instrumente zur Analyse unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit entwickeln helfen. Das leitende Interesse dabei ist die Aufdeckung der Herausbildung von Subjektivität durch die bürgerlich bestimmte Geschichte, in der Autonomiestreben Triebkraft und zugleich das formale Modell der Abgrenzung von Selbständigkeit gegenüber den feudalen, klerikalen, absolutistischen Mächten war. -- In der Auseinandersetzung mit Watzlawicks Kommunikationstheorie wird das Programm, Ideologiekritik und die Kenntnis der klassischen Philosophie gemeinsam zu entfalten, an der „Ich-Psychologie ohne ich“ exemplarisch einzulösen versucht.Indem wir uns die Denktraditionen anzueignen und zu erkennen versuchen, welche Positionen sie möglich machen und welche Art Leben sie verhindern, bereiten wir uns auf eine entschiedenere Auseinandersetzung mit der gesellschaftlich-praktischen Realität vor, die eben diesen Denkformen mit ihren sozialen, ökologischen und individuellen Ausweglosigkeiten entspricht. ISBN 9783434460336
1928réf. 007351Librairie A. Hatier broché Couverture Illustrée Paris 1928