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ref. 0234-07Lpz. Engelmann 1843. VIII 286 S. Ln. d. Zt. Ob. Kap. bestoßen. Durchgeh. Wasserrand. Ohne Titelportr. EA Goed. XIII 388 Lpz., Engelmann 1843. unknown
ref. 5g525Hoffmann Berlin 1936. Ca. 180 unpaginierte S. mit zahlreichen Abbildungen neuer Leineneinband mit aufgezogenem Vorderdeckel des Original-Einbandes quart etwas gebräunt/Titel hinterlegt/Widmung auf Vorsatz. - Zur Olympiade 1936 herausgegeben / viersprachig: deutsch englisch französisch und spanisch - unknown
ref. 2b9413Spemann Berllin/Stuttgart 1884. 396 S. mit einer mehrfach gefalteten Tafel und zahlreichen Abb. Leineneinband etwas fleckig/ gering berieben/ Bezugspapier mit kleiner Fehlstelle/ Vorsatzseite fehlt/ Name auf Vorsatz. - Mit einem Anhang zur Selbstbeschäftigung "Häusliche Werkstatt" - unknown
ref. 9460aLichtenstein Weimar 1924 jeweils circa 256/XII - 528/XIX Seiten original Pappbände mit blauen Rückentitel. - Komplette Ausgabe in guter Erhaltung/ Enthalten die Nummern: 1-15 - unknown
1836ref. 29309AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 13 Seiten Seiten 191 - 203 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Johann Gottfried Hoffmann 19. Juli 1765 in Breslau; 12. November 1847 in Berlin war ein deutscher Statistiker Staatswissenschaftler und Nationalökonom. Johann Gottfried Hoffmann studierte an den Universitäten Halle und Leipzig die Rechte wurde 1788 Hauslehrer in Memel und übernahm 1792 die Administration der Pinnauer Fabrik bei Wehlau gab diese Stellung aber 1798 wieder auf. 1803 als Bauassessor bei der ostpreußischen Kriegs- und Domänenkammer angestellt nahm er an den Vorarbeiten zur Gesetzgebung von 1808 teil und erhielt 1807 die ordentliche Professur der praktischen Philosophie und der Kameralwissenschaften an der Universität Königsberg. 1808 wurde er Staatsrat im Ministerium des Innern 1810 Direktor des von ihm eingerichteten Statistischen Bureaus und Professor der Universität Berlin. Bei allen Gesetzesvorschlägen für die innere Verwaltung in den Jahren 1811/12 war er beteiligt. Kurz nach seiner Ankunft in Berlin richtete Staatskanzler Carl Fürst von Hardenberg im Januar 1816 folgendes kurzes Schreiben an Innenminister Friedrich von Schuckmann: Der jetzige Geheime Legations Rath Hoffmann wird sich von nun an ausschließlich mit der Leitung des statistischen Bureaus und den ihm als vortragender Rath bei der dritten Section des Königl. Ministerii der auswärtigen Angelegenheiten obliegenden Arbeiten beschäftigten. Da derselbe dem gemäß auch die an ihn ergangene Aufforderung der hiesigen Universität an ihren Arbeiten Theil zu nehmen bereits ablehnend beantwortet hat so ersuche ich Ew. Excellenz hiermit ergebenst ihn nunmehr auch von der ihm früher übertragenen Professur gefälligst entbinden zu wollen. Aus dem Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten schied er 1821 aus um in sein akademisches Lehramt zurückzukehren. Hoffmann war Mitglied der "Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin" Die Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin ist ein Gesellschaftsclub dessen Mitglieder prominente Persönlichkeiten der geistigen künstlerischen und militärischen Elite ihrer jeweiligen Zeit waren und der am 4. November 1809 in Berlin gegründet wurde. Die auch heute noch existierende Gesellschaft versteht sich als Trägerin der Tradition der Kultur und der Wissenschaft. 1832 wurde er als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Seit 1843 war er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg. Nachdem er 1838 wegen vorgerückten Alters seine Entlassung genommen hatte starb er am 12. November 1847. Wikipedia unknown
ref. 53540Berlin G. Reimer 1847. . 29 Aufsätze darunter: Staatswirthschaftliche u. sittliche Wirkungen der Spinnmaschinen im preussischen Staate. Die Ursachen der entsittlichenden Dürftigkeit oder des sogen. Pauperismus. Über die Unzulässigkeit eines Schlusses auf Sittenverfall aus der Vermehrung der gerichtlichen Untersuchungen gegen jugendliche Verbrecher. Zahl der Einwohner des preussischen Staats deren Muttersprache nicht die deutsche ist. Über den Einfluss der Salzsteuer auf den Zustand der Arbeiterfamilien. Nekrolog auf den Staats- u. Finanzminister Karl Georg Maassen 1769-1834. - Johann Gottfried Hoffmann 1765-1847 staatswirtschaftlicher Schriftsteller wurde 1808 Staatsrat im Ministerium des Innern 1810 Direktor des von ihm eingerichteten Statistischen Bureaus u. Professor der Universität Berlin vgl. ADB 12 S. 598; NDB 9 S. 399. - Angestaubt u. tls stockfl. Besitzvermerk Berlin, G. Reimer, 1847. unknown
ref. 6f8612Schmidt & Spring Leipzig 1882 IV/ 572 Seiten mit einem Portraitfrontisspiz und 12 Tafeln in Stahlstich und lithographie 13 Chromolithographische Tafeln Halbleineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel etwas berieben und fleckig/ Titelseite recto hinterlegt/ 2 Textseiten geklebt. - gutes Exemplar/ Unteranderem mit zahlreichen Abenteuerbeschreibungen - unknown
1836ref. 29323AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 23.2 cm x 28.5 cm. 13 Seiten Seiten 191 - 203 des Jahrgangsbandes 1836. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Fruehe Arbeit zu Finanztheorie von Grundbesitz und Kapitalbesitz: "Nur von der umlaufenden Belegung des Kapitales gilt die Bemerkung dass den "Kapitalisten" kein festes Eigenthum an sein Vaterland fessle". Johann Gottfried Hoffmann 19. Juli 1765 in Breslau; 12. November 1847 in Berlin war ein deutscher Statistiker Staatswissenschaftler und Nationalökonom. Johann Gottfried Hoffmann studierte an den Universitäten Halle und Leipzig die Rechte wurde 1788 Hauslehrer in Memel und übernahm 1792 die Administration der Pinnauer Fabrik bei Wehlau gab diese Stellung aber 1798 wieder auf. 1803 als Bauassessor bei der ostpreußischen Kriegs- und Domänenkammer angestellt nahm er an den Vorarbeiten zur Gesetzgebung von 1808 teil und erhielt 1807 die ordentliche Professur der praktischen Philosophie und der Kameralwissenschaften an der Universität Königsberg. 1808 wurde er Staatsrat im Ministerium des Innern 1810 Direktor des von ihm eingerichteten Statistischen Bureaus und Professor der Universität Berlin. Bei allen Gesetzesvorschlägen für die innere Verwaltung in den Jahren 1811/12 war er beteiligt. Kurz nach seiner Ankunft in Berlin richtete Staatskanzler Carl Fürst von Hardenberg im Januar 1816 folgendes kurzes Schreiben an Innenminister Friedrich von Schuckmann: Der jetzige Geheime Legations Rath Hoffmann wird sich von nun an ausschließlich mit der Leitung des statistischen Bureaus und den ihm als vortragender Rath bei der dritten Section des Königl. Ministerii der auswärtigen Angelegenheiten obliegenden Arbeiten beschäftigten. Da derselbe dem gemäß auch die an ihn ergangene Aufforderung der hiesigen Universität an ihren Arbeiten Theil zu nehmen bereits ablehnend beantwortet hat so ersuche ich Ew. Excellenz hiermit ergebenst ihn nunmehr auch von der ihm früher übertragenen Professur gefälligst entbinden zu wollen. Aus dem Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten schied er 1821 aus um in sein akademisches Lehramt zurückzukehren. Hoffmann war Mitglied der "Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin" Die Gesetzlose Gesellschaft zu Berlin ist ein Gesellschaftsclub dessen Mitglieder prominente Persönlichkeiten der geistigen künstlerischen und militärischen Elite ihrer jeweiligen Zeit waren und der am 4. November 1809 in Berlin gegründet wurde. Die auch heute noch existierende Gesellschaft versteht sich als Trägerin der Tradition der Kultur und der Wissenschaft. 1832 wurde er als ordentliches Mitglied in die Preußische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Seit 1843 war er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg. Nachdem er 1838 wegen vorgerückten Alters seine Entlassung genommen hatte starb er am 12. November 1847. Wikipedia unknown
1978ref. 111257Paris, Michel de l’Ormeraie 1978 10 volumes. Reliures éditeur simili-cuir bleu-marine, dos lisses et plats richement ornés d’un décor argent, bleu et rose, tranches argentées, environ 300 pp. par volume, abondament illustrés. Ensemble en très bon état.
1899Mm 195x280 Volume di pp. XXIV-402, piatto anteriore con titolo e fregi in oro, con numerosissime tavole in bianco e nero fuori testo raffiguranti i siti delle imprese industriali e commerciali e i titolari delle medesime. Legatura allentata, ma pubblicazione in buono stato.
ref. om93Venice 1737 Balleoniana. Not in Morton although several other works by him are. Morton writes 'Hoffman was first to perceive pathology as an aspect of physiology' and 'was the most important of theIatromechanists. He believed an ether-like vital fluid to be present in the nervous system and to act upon the muscles. ' In Latin. Sm.4to. xii 547pp. double column full vellum. Good some minor wear and tear on the cover a few pages lightly browned a few ink spots on page ends. Pictures available on request. . hardcover
1938ref. 27685Munchen: Verlag Heinrich Hoffmann c1938. fair. 112 wraps profusely illus. covers worn and soiled. This type of item is increasingly rare. Text is in German. Verlag Heinrich Hoffmann paperback
1909ref. 3062Wien: Gerlach und Wiedling 1909. First edition. First edition. Original gray-green cloth with cover pictorial design stamped in black white lettering. Color plates throughout by Otto Bauriedl and Ernst Kutzer. In the famous Judendtil series by Gerlach. Some light cover wear very good. Gerlach und Wiedling unknown
1904ref. 3297The three full pages illustrations in the book are intact as is the original tissue over the frontispiece. There is some darkening to the covers while the interior of the book is in good condition. The binding is tight and all pages are intact. Chatto & Windus; publisher hardcover
1993ref. 37680Berlin: Aufbau-Verlag 1993. First edition. Paperback. g to vg. Quarto. 214pp. Original photo-illustrated wrappers. Striking study on the 1936 "Nazi Olympics" as deciphered through the images of Leni Riefenstahl's "Olympia." For two weeks in August 1936 Adolf Hitler's Nazi dictatorship camouflaged its racist militaristic character while hosting the Summer Olympics. Softpedaling its antisemitic agenda and plans for territorial expansion the regime exploited the Games to bedazzle many foreign spectators and journalists with an image of a peaceful tolerant Germany. Having rejected a proposed boycott of the 1936 Olympics the United States and other western democracies missed the opportunity to take a stand that - some observers at the time claimed - might have given Hitler pause and bolstered international resistance to Nazi tyranny. With the conclusion of the Games Germany's expansionist policies and the persecution of Jews and other "enemies of the state" accelerated culminating in World War II and the Holocaust. Leni Riefenstahl's "Olympia" was divided into two parts: Olympia Part I: Festival of the Nations and Part II: Festival of Beauty both released in 1938. The movies represent a tremendous aesthetic and technical cinematic achievement. Through a compilation of sporting images "Olympia" subtly underlined a tenet of all authoritarian regimes: that individuals must be turned into machines that act as required but do not think. At no point do the sportsmen and women in Olympia speak. After the war Riefenstahl - who hoped her films would continue to be shown - claimed that the Nazi government had no influence on "Olympia." This was untrue. The Nazi government commissioned and financed the films. Propaganda minister Joseph Goebbels' diaries indicate that he was in contact with Riefenstahl about their progress though not always positively. "It is impossible to work with this wild woman" he wrote on one occasion. Wild though she may have been the films are utterly compliant. The fact that "Olympia" depicts such moments as the field hockey final in which India defeated Germany is sometimes mistaken by Riefenstahl's defenders as evidence of her editorial independence. It is the opposite. Riefenstahl's inclusion of the occasional German defeat fits squarely with Goebbels' instructions to the German press during the Games which were to create an impression of Nazi fairmindedness by reporting foreign as well as German victories. The Nazi obsession with race is constantly restated. "Two black runners against the strongest of the white race" muses "Olympia"'s commentator as he surveys the field for the men's 800m. On that occasion the black runners the US's John Woodruff and Canada's Phil Edwards took gold and bronze respectively. The most exhilarating section of the first "Olympia" film is the long-jump final in which black American athlete Jesse Owens faces the white German champion Luz Long. In the last of three jumps Long hits 7.87m: a new European record. The crowd is ecstatic as is Hitler himself who is shown applauding his champion. Then it is Owens's last jump. He composes himself. Sprints. Flies. Lands lightly in the sand. It's 8.06m a new Olympic record Owens already held the world record having jumped 8.13m in 1935. Tactfully Riefenstahl does not show Hitler's reaction to Owens's spectacular achievement. According to Albert Speer the Führer was "highly annoyed" but rationalised Owens's success within the terms of his pseudoscientific race theories. "People whose antecedents came from the jungle were primitive Hitler said with a shrug; their physiques were stronger than civilized whites." Moderate shelf wear along edges of wrappers. Text in German. Wrappers in overall good interior in very good condition. Aufbau-Verlag paperback
1909ref. 3062Wien: Gerlach und Wiedling 1909. First edition. First edition. Original gray-green cloth with cover pictorial design stamped in black white lettering. Color plates throughout by Otto Bauriedl and Ernst Kutzer. In the famous Judendtil series by Gerlach. Some light cover wear very good. Gerlach und Wiedling unknown books
1993ref. 37680Berlin: Aufbau-Verlag 1993. First edition. Paperback. g to vg. Quarto. 214pp. Original photo-illustrated wrappers. Striking study on the 1936 "Nazi Olympics" as deciphered through the images of Leni Riefenstahl's "Olympia." For two weeks in August 1936 Adolf Hitler's Nazi dictatorship camouflaged its racist militaristic character while hosting the Summer Olympics. Softpedaling its antisemitic agenda and plans for territorial expansion the regime exploited the Games to bedazzle many foreign spectators and journalists with an image of a peaceful tolerant Germany. Having rejected a proposed boycott of the 1936 Olympics the United States and other western democracies missed the opportunity to take a stand that - some observers at the time claimed - might have given Hitler pause and bolstered international resistance to Nazi tyranny. With the conclusion of the Games Germany's expansionist policies and the persecution of Jews and other "enemies of the state" accelerated culminating in World War II and the Holocaust. Leni Riefenstahl's "Olympia" was divided into two parts: Olympia Part I: Festival of the Nations and Part II: Festival of Beauty both released in 1938. The movies represent a tremendous aesthetic and technical cinematic achievement. Through a compilation of sporting images "Olympia" subtly underlined a tenet of all authoritarian regimes: that individuals must be turned into machines that act as required but do not think. At no point do the sportsmen and women in Olympia speak. After the war Riefenstahl - who hoped her films would continue to be shown - claimed that the Nazi government had no influence on "Olympia." This was untrue. The Nazi government commissioned and financed the films. Propaganda minister Joseph Goebbels' diaries indicate that he was in contact with Riefenstahl about their progress though not always positively. "It is impossible to work with this wild woman" he wrote on one occasion. Wild though she may have been the films are utterly compliant. The fact that "Olympia" depicts such moments as the field hockey final in which India defeated Germany is sometimes mistaken by Riefenstahl's defenders as evidence of her editorial independence. It is the opposite. Riefenstahl's inclusion of the occasional German defeat fits squarely with Goebbels' instructions to the German press during the Games which were to create an impression of Nazi fairmindedness by reporting foreign as well as German victories. The Nazi obsession with race is constantly restated. "Two black runners against the strongest of the white race" muses "Olympia"'s commentator as he surveys the field for the men's 800m. On that occasion the black runners the US's John Woodruff and Canada's Phil Edwards took gold and bronze respectively. The most exhilarating section of the first "Olympia" film is the long-jump final in which black American athlete Jesse Owens faces the white German champion Luz Long. In the last of three jumps Long hits 7.87m: a new European record. The crowd is ecstatic as is Hitler himself who is shown applauding his champion. Then it is Owens's last jump. He composes himself. Sprints. Flies. Lands lightly in the sand. It's 8.06m a new Olympic record Owens already held the world record having jumped 8.13m in 1935. Tactfully Riefenstahl does not show Hitler's reaction to Owens's spectacular achievement. According to Albert Speer the Führer was "highly annoyed" but rationalised Owens's success within the terms of his pseudoscientific race theories. "People whose antecedents came from the jungle were primitive Hitler said with a shrug; their physiques were stronger than civilized whites." Moderate shelf wear along edges of wrappers. Text in German. Wrappers in overall good interior in very good condition. Aufbau-Verlag paperback books
1933ref. 151684to. Orig. full cloth. XI,686,56 pp. Very richly illustr. with plates and textillustr.
1933ref. 151684to. Orig. full cloth. XI68656 pp. Very richly illustr. with plates and textillustr. This volume contains also "Die V. Triennale Mailand 1933 und das neue Bauen in Italien" = pp. 391-454. hardcover
2007ref. x-0739116894Lexington Books 2007. Hardcover. New. 231 pages. 9.00x6.25x1.00 inches. Lexington Books hardcover
1963ref. 4iiiDi0027Wiesbaden Germany: Emil Vollmer Verlag 1963. Book. Very Good. Hardcover. Sondersausgabe Die Tempel-Klassiker. 8vo or 8° Medium Octavo: 7¾" x 9¾" tall. 699 967 726 724 pp. Text in German. Four volume set. For individual volumes please enquire. Solidly bound copy and dj with moderate external wear crisp pages and clean text. Djs have multiple rips/tears along bottom and top edges. Light foxing on page edges. Emil Vollmer Verlag Hardcover
2006ref. __3110184478Walter De Gruyter Inc 2006. Hardcover. New. reprint 2012 ed. edition. 417 pages. German language. 9.00x6.25x1.00 inches. Walter De Gruyter Inc hardcover
1976ref. __3110059177De Gruyter 1976. Hardcover. New. reprint edition. 224 pages. German language. 9.61x6.69x0.56 inches. De Gruyter hardcover
2003ref. __3110176319Walter De Gruyter Inc 2003. Hardcover. New. 400 pages. German language. 9.00x6.25x0.75 inches. Walter De Gruyter Inc hardcover