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1892réf. 282631892. Tierärztliche Chirurgie für praktische Tierärzte und Studierende 2.Bd. - Stuttgart. Schickhardt & Ebner 1892 8° VIII 578 pp. 203 Abbildungen HLdrBd. d.Zt. Erste Ausgabe! Leohardt Hoffmann am 7.8.1845 geboren ging aus der militärischen Rossarztkarriere hervor und vertrat sämtliche klinische Fächer bis zur Teilung in eine Medizinische und Chirurgische Klinik im Jahre 1896 an der Tierärztlichen Hochschule Stuttgart. Von 1900 ab war er ausschliesslicher Lehrer an dr Chirurgischen Pferdeklinik. Er ist der Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen und eines umfangreichen Lehrbuches der Chirurgie. -cf. Udo Schwab unknown
1795réf. 217401795. Frankfurt ohne Drucker 1795 Kl.8° XVI 144 pp. Kart. der Zeit. Erste Auflage! Das Werk ist ein populärmedizinischer Ratgeber für Laien. Es richtet sich an Hypochonder Nervenkranke Gichtpatienten und Schwindsüchtige "Auszehrende" und gibt diätetische Vorschriften für weitere Krankheiten. Der Anhang unterweist im Verhalten bei plötzlichen Unglücksfällen nämlich bei Ertrunkenen Erfrorenen vom Blitz Das Buch gehört zur populären Gesundheitsliteratur der späten Aufklärung. Beide Autoren waren Frankfurter Ärzte die viele Schriften dieser Art verfassten. Hoffmann schrieb unter anderem "Wie können Frauenzimmer frohe Mütter gesunder Kinder werden" 1789. Müller veröffentlichte eine praktische Anleitung zur Erkenntnis und Heilung der Lungensucht und 1796 ein "Praktisch-Populäres Haus- und Handbuch" . Die Gruppierung von Hypochondrie und Nervenleiden mit Gicht spiegelt die zeitgenössische Sicht dieser Leiden als Krankheiten der gebildeten sitzend lebenden Schichten. Der Anhang zu Rettungsmaßnahmen entspricht dem aufklärerischen Interesse an der Wiederbelebung Scheintoter. Johann Valentin Müller 1756-1813 Arzt in Frankfurt am Main promovierte 1778 in Jena mit einer Dissertation über die Entstehung der Muttermale. Er war auch als Hautarzt tätig und gab die "Frankfurter medizinischen Annalen" mit heraus . Vgl. Hirsch-H. III 260; IV 284. Georg Friedrich Hoffmann Arzt in Frankfurt am Main Verfasser populärwissenschaftlicher medizinischer Schriften Hofrat. unknown
1910réf. 455901910. Arch. Anat. Phys. 1910 P-Suppl. - Leipzig Verlag von Veit & comp. 1910 8° 6 488 pp. mit Abbildungen im Text und sechs Tafeln Leinenband der Zeit. Messung der Reflexzeit mit Hilfe der Aktionsströme. Rothschuh No.1516 unknown
1704réf. 352071905-1704. DMW 31/184243. - Leipzig Georg Thieme 1905 4° pp.697-736; 1665-1704; 1705-1744 Broschur. unknown
1913réf. 223291913. Hdb. Spez. Chir. Ohres ob. Luftw. 3. - Hrsg. L. Latz H. Preysing & F. Blumenfeld. - Würzburg Verlag von Curt Kabitsch 1913 8° 597 pp. 364 Abbildungen im Text und auf 76 Taf. orig. Halbledereinband. Erste Ausgabe! Inhalt: Seifert O.: Die Chirurgie der äusseren Nase pp.1-68 16 Fig. Boenninghaus G.: Die Operation an den Nebenhöhlen der Nase pp.69-250 95 Fig. Katz L.: Die intranasale Chirurgie pp.251-446 157 Fig. Tafel I-XXXIX. Hoffmann R.: Die orbitalen Komplikationen der Nebenhöhlen pp.447-514 36 Fig. Tafel XL-LVIII. Kuttner A.: Der Hypophysistumor und seine operative Behandlung 515-530 LIX-LXII. Ritter G.: Die Chirurgie der Tränenwege pp.531-566 Tafel LXIII-LXXVI. Heile B.: Die chirurgische Behandlung der bösartigen Geschwülste des Oberkiefers pp.567-588 13 Fig. unknown
1705réf. 266061705. Altdorf 1705 4° 28ns. orig. Broschur. unknown
1746réf. 655351746. Halae Magdeburgicae 1746 8° 16 368 48 pp. Ledereinband d. Zt. mit Rückenschild u. Rückenvergoldung; Na. Tit. leicht fleckig; feines Expl. Title: Fundamenta physiologiae sive positiones statum corporis humani vivi et sani delineantes ex solidis physico-mechanicis et anatomicis principiis deductae atque ex Friderici Hoffmanni medicina rationali systematica in usum docentium et discentium depromtae / ab Andrea Elia Buechner. "Nach Max Neuburger 1926 läßt Hoffmann keine Heilung anstrebende Heilkraft zu sie wirkt nur per accidens aus der Mechanik des Körpers heraus: "Im Gegensatz zu Boerhaave wagte es Friedrich Hoffmann mit voller Zuversicht die Natur als einen 'Mechanismus" im Sinne Boyle's hinzustellen als eine Summe kunstvoll verbundener Bewegungen als ein Kräftespiel das automatisch zustandekommt. Ihm galt der Körper als eine Maschine von höchster Vollendung; der Blut- und Säfteumlauf unterhalten durch rhythmische Kontraktion und Dilatation der mit einem Tonus' versehenen Festteile war ihm die wesentlichste Manifestation des Lebens". In diesem Zusammenhang taucht erstmals der Gedanke eines Einflusses von Robert Boyle auf mit dem Hoffmann 1684 in England Bekanntschaft geschlossen hatte. Hoffmann lehnte mit Boyle 1661 und anderen die formae substantiates der Scholastiker die archaei des van Helmont und die 3 Prinzipien der Iatrochemiker ab. Zu Hoffmanns Verurteilung der Archaei meint W. Pagel 194428 richtig: "The latter degraded the Archei to a purely physical Ether' and nervous fluid. He did not pay much attention to the soul. The material substra tum of the body is active in itself it exhibits motion secretion and excretion. The principle of Life Vitae ratio' should be searched for in the purely mechanical action of the body not in its conjunction with the soul. " K.E. Rothschuh Andreas Elias Büchner 1701-1769 war "einer der eifrigsten und bedeutendsten Anhänger Hoffmann's stand wegen seiner großen Gelehrsamkeit seines unermüdlichen akademischen Eifers seines glänzenden Vortrags und seiner praktischen Thätigkeit in hohem Ansehen; " August Hirsch ADB III 1876: p.488 K.E. Rothschuh: Studien zu Friedrich Hoffmann 1660-1742. Sudhoffs Archiv 60/2-3 1976: pp. 163-193; 235-270 "Hoffmann was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. His Fundamenta is an outstanding treatise on physiology." Garrison & Morton No. 583 1718 unknown
1743réf. 455241743. Wittenberg und Zerbst Bey Samuel Gottfried Zimmermann 1743 8° 18 74 pp. feiner Halbpergamenteinband. Selten - Erste Deutsche Ausgabe der ersten Frauen-Diätetik: "Gründliche Abhandlung von der Jungfer-Diaet/ oder wie sich eine Junger zuverhalten/ Wenn sie gesund und wohlgestalt will bleiben. Ehedem als eine Disputation "Dissertatio inauguralis medica de diaeta virginum . praeside Fridcrico Hoffmanno . committet Gottlieb Fridericus Berens. Halae. Magdeburgicae: Hilliger 1729" vertheidigt nun aber wegen des grossen Nutzens und gelehrten Ausführung in Teutsche übersetzet." "Während ältere landessprachliche Diätetiken geschlechtliche Unterschiede nicht herausgestellt sondern eher nach anderen Parametern wie dem jeweiligen Lebensalter oder dem Temperament Complexion unterschieden hatten betonte der noch vielen späteren Generationen durch seine "Hoffmannstropfen" geläufige Hallenser Medizinprofessor Friedrich Hoffmann 1660-1742 in seiner lateinischen Dissertation 1729 erstmals die Notwendigkeit von Diätetiken für Frauen und zwar für Frauen der gehobenen Schichten mit ihren besonderen Schwächen. Wenige Jahrzehnte später machten sich viele Verfasser populärer Schriften diese Ansicht ganz zueigen und damit gleichzeitig dem 'schönen' und 'schwachen' Geschlecht der privilegierten Stände viele Vorschriften die sich teilweise wie ein Domestizierungsprogramm lesen lassen. Nicht nur der alten Mäßigkeit wurde das Wort geredet sondern vor allem Verzicht gepredigt. Als neuer zeittypischer Aspekt trat zu den 'sex res non naturales' als Siebtes nun die Sauberkeit hinzu. Also: Reinlichkeit von Körper und Kleidung aber auch der Wohnung. Was unter Reinlichkeit im einzelnen zu verstehen sei welche Körperteile wie oft gewaschen werden sollten darüber herrschte jedoch keine Einigkeit." Frank Stahnisch & Florian Steger Hrsg.: Medizin Geschichte und Geschlecht. Körperhistorische Rekonstruktion von Identitäten und Differenzen 2005 Sabine Sande: Die dreißig Schönheiten der Frau - Ärztliche Ratgeber der Frühen Neuzeit pp.58-59 "Süssigkeiten betrachtete man als besondere Verlockung für Frauen denen Naschhaftigkeit als geschlechtstypische Untugend nachgesagt wurde die sie mit Kindern gemeinsam hätten. Vor Essig und Kreide als gängigen innerlich wirkenden Schönheitsmitteln wurden die Leserinnen gewarnt." "In Bezug auf Wachen und Schlafen ergaben sich im Jahrhundert der Aufklärung keine neuen Aspekte für die Belehrung der weiblichen Leserschaft. Ärzte sprachen sich durchweg für frühes Schlafengehen und frühes Aufstehen aus. Sofern konkrete Uhrzeiten angegeben wurden bedeutete das eine Nachtruhe von ca. 21 Uhr bis fünf Uhr morgens. Dieser gegenüber dem heute Üblichen versetzte Wach-Schlaf-Rhythmus entsprach den Gepflogenheiten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft. Für Frauen der gehobenen und höheren Schichten hatte die Vorgabe dieses Rhythmus zugleich eine erzieherische oder sozialdisziplinierende Funktion indem er Abendgesellschaften und Vergnügungen weitgehend ausschloss und bürgerliche Tugenden wie Arbeitsamkeit und Fleiss zu befördern suchte. Auffallend ist dass Frauen ausdrücklich eine eher kurze Nachtruhe nahegelegt wurde. Dem sogenannten «schwachen Geschlecht» sollte weniger durch Ruhe und Schlaf geholfen werden als durch mässige Reizung und Belastung vor allem durch Hausarbeit was zum Aspekt Bewegung und Ruhe überleitet." Sabine Sander Gesundheit statt Galanterie. Der Paradigmenwechsel in ärztlichen Schönheitsratgebern im Jahrhundert der Aufklärung. Gesnerus 60 2003 pp.25-61 unknown
1923réf. 660421923. Hdb. Spez. Chir. Ohres ob. Luftw. 3. - 3. vermehrte u. verb. Auflage. - Hrsg. L. Katz H. & F. Blumenfeld. - Leipzig Verlag von Curt Kabitsch 1923 8° 4 758 4 pp. 395 Abbildungen im Text und auf 73 Taf. orig. Halbledereinband. Erste Ausgabe! Inhalt: Seifert Otto: Die Chirurgie der äusseren Nase pp.1-88 18 Fig. Boenninghaus G.: Die Operation an den Nebenhöhlen der Nase pp.89-301 96 Fig. Katz L.: Die intranasale Chirurgie pp.302-520 182 Fig. Tafel I-XXXV. Hoffmann Rich.: Die intraorbitalen Komplikationen der Nebenhöhlen pp.521-612 39 Fig. Tafel XXXVI-LVI. Hirsch Oskar: Die operative Behandlung der Hypophysentumoren pp.613-636 12 Fig. LVII-LVIII. Ritter Gustav: Die Chirurgie der Tränenwege pp.637-716 30 Fig. Tafel LIX-LXXIII. Heile B.: Die chirurgische Behandlung der bösartigen Geschwülste des Oberkiefers pp.717-744 17 Fig. unknown
1911réf. 444741911. MMW 58/46. - München Verlag J.F. Lehmann 14. November 1911 4° pp.2425-2480 orig. Broschur. Hoffmann hatte gezeigt das theoretisch ein Schlauch denkbar sei der - aus Prismen bestehend - in jeder beliebigen Lage bei jeder beliebigen Krümmung ein klares Bild des Mageninnern liefern würde. Rudolf Schindler MMw 1928 p.174 unknown
1895réf. 61361895-1897. Spez. Path. Ther. Noth 13. - Wien Alfred Hölder 1895-1897 8° VI 334 6 358 pp. 121 Abbildungen 4 Taf.; 4 71 1 pp.; VI 231 1 pp. 10 Abb. 3 fatb. Taf.; 4 84 pp. 3 Abb. orig. Halbledereinband der Zeit. Erste Auflage! Karl Stoerk 1832-1899 "berühmter Laryngologe zu Wien habilitierte sich 1864 als erster Privatdozent für Laryngologie und leitete später als o.Prof. die neu eingerichtete laryngologische Klinik. Zusammen mit L.v.Türck entwickelte er das Laryngoskop. Das zentrale Interesse Stoerks hat immer dem Kehlkopf gegolten. Viele Technizismen zu seinen Untersuchungen hat er angegeben. Was aber wog dies alles gegenüber dem kühnen Unterfangen nicht nur in den Kehlkopf hineinzuschauen sondern auch in ihn hereinzugreifen. Stoerk darf sich rühmen es als erster getan zu haben. Lesky Hirsch u. Pagel. "Die Krankheiten der Nase des Rachens des Kehlkopfes und der Luftröhre wurden von Karl Stoerk bearbeitet die "Kehlkopfgeschwülste und Bewegungsstörungen der Stimmbänder" 1896 von Karl Gerhard die "Die Krankheiten der Bronchien" 1896 und die "Erkrankungen des Mediastinums" 1896 von Friedrich Albin Hoffnmann. unknown
1708réf. 271971708. Leiden Th. Haah 1708 Kl.8° 4 312 pp. Titel in Rot und schwarz mit gest. Titelvignette ganzseitiges Kupferstich-Frontispiz schöner Pergamenteinband der Zeit; Titelblatt fleckig ansonsten leicht gebräunt. Erste Auflage! Friedrich Hoffmann 1660-1742 ein Schüler Robert Boyles und Begründer der mechanisch-dynamischen Schule in der Medizin war der erste Lehrstuhlinhaber an der Universität Halle wo er 48 Jahre Chemie Physik Anatomie und Medizin lehrte. Der vorliegende Band enthält einige seiner wichtigsten pharmazeutischen und medizinischen Arbeiten. INDEX / Dissertationum hoc opusculo contentarum. 1.: DE PEREGRINATIONIBUS INSTITUENDIS SANITATIS CAUSA. 2.: DE INEDIA MAGNORUM MORBORUM REMEDIO. 3.: DE VINI RHENANI PRAESTANTIA. 4.: DE METHODO EXAMINANDI AQUAS SALUBRES. 5.: DE CAROLINARUM CAUSA CALORIS VIRTUTE ET USU. 6.: DE TEMPERAMENTO FUNDAMENTO MORUM MORBORUM IN GENTIBUS. Hoffmann of Halle was the most important Iatromechanists and one of the most distinguished physicians of the 18th century. "As a writer on medicine Hoffmann was of extraordinary versatility." - Garrison unknown
1696réf. 655331696. Hall in Sachsen Verlegt von Simon Joh. Hübner 1696 kl.-8° 8 104 pp. Halbpergameinteinband; feines Expl. Sehr seltene erst deutsche Ausgabe der "Exercitationes de acidi et vis cidi pro stabiliendis omnium morborum causis" 1689. Titel: "Friederich Hoffmanns D. Medicinae & Philosophiae Experimentalis Professoris Publici und Chur-Brandenb. Hoff-Medici Eigentliche Untersuchung Der Säure und des Schleimes / Worinnen Die von denen hochberühmten Doct. Bontekoe und Blanckard und andern mehr bißhero auffgeführte neue Lehr-Sätze gründlich widerleget sind und hingegen behauptet wird Daß nicht alle Kranckheiten und Gebrechen Menschlichen Leibes vom Saur und Schleim herrühren Ins Teutsche übers. v. Johnann Georg Hoyer / Phil. & Med. D. und Pract. in Mühlhausen." "Unter den Chemikern seiner Zeit nimmt Friedrich Hoffmann 1660-1742 eine beachtenswerthe Stellung ein. In der Schule der Chemiatrie groß gezogen eine seiner ersten Schriften "De cinnabari antimonii" 1681 ist noch vollständig im Geiste derselben geschrieben erkannte er sehr bald die ganze Leerheit dieses Systems und seine Bekämpfung desselben wurde um so entschiedener je reichere Kenntniß er sich in der Chemie aneignete; in einer kleinen Schrift "Exercitationes de acidi et vis cidi pro stabiliendis omnium morborum causis" 1689 die besonders gegen den Chemiatriker Bontekoe gerichtet ist legte er einen Absagebrief an diese Schule nieder und benutzte sein chemisches Wissen für die Heilkunde nur noch in der Bearbeitung der Pharmakologie und Balneologie. Er theilte die Mineralwässer nach ihrem chemischen Gehalte in alkalische eisenhaltige Bitterwässer und Koch-Salzwässer vgl. hierzu "Methodus ad examinandas aquas salubres" 1703 und hat von einer großen Zahl derselben besonders von den böhmischen Heilquellen chemische Analysen gegeben. - In der Theorie der Chemie schloß sich Hoffmann wenn auch nicht rückhaltlos der Stahl'schen Lehre vom Phlogiston an in dem empirischen Theile verdankt ihm diese Wissenschaft manche wichtige Erweiterungen und Bereicherungen; er ist u. A. der Erste gewesen der den Nachweis führte daß Bitter- und Alaunerde welche man bis dahin als mit Kalk identische Stoffe angesehen hatte eigenthümliche Körper darstellen." August Hirsch ADB XII 1880: pp.584-588 Übersetzer - Johann Georg Hoyer 1663-1738 1737 war Stadtarzt in Mühlhausen und Mitglied der Gelehrtenakademie Leopoldina. Osler 2982. Ferchl 240. Hirsch-H. III 258 unknown
1737réf. 271981737. Venedig Sebsatianum Coleti 1737 4° XVI 752 pp. Pergamenteinband der Zeit; gutes Exemplar. Collection of Case Histories and Consultationes by the well known physician. Friedrich Hoffmann 1660-1742 was one of the most distinguished physicians and chemists of his time court physician to the King of Prussia and primatus professor of medicine at the University of Halle. He was the first to perceive pathology as an aspect of physiology. Hoffmann's name still remains in "Hoffmann Drop". Der dritte und interessanteste Band von Hoffmann's Consultationen! unknown
1875réf. 456671875. Arch. exp. Path. Pharm. 8. - Leipzig 1875 8° 38 71 pp. 2 OBrosh. Ferner finden sich hier folgende weitere Erstdrucke von Rudolf Boehm 1844-1926 und Friedrich Albin Hoffmann 1843-1924 "Ueber das Verhalten des Glykogens nach Injection desselben in den Blutkreislauf" Arch. Exp. Path. Pharm. 7 1887: pp.489-494; "Ueber die Einwirkung von defibrinirtem Blute auf Glykogenlösungen Arch. Exp. Path. Pharm. 10: 18 pp. und "Ueber die postmortale Zuckerbildung in der Leber Pflüger's Arch. 23 1880: pp.205-219. unknown
1710réf. 342801710. Wolfg. Phillip Kilian Sc. Kupferstich ca. 1710 184 x 14 4 cam auf 205 x 175 cm. Johann Moritz Hofmann 1653-1727 "als Sohn des Anatomen Moritz Hofmann 1622-1698 in Altdorf am 6. October 1653 geboren studirte Philosophie in Hersbruck Mittel-franken Bayern dann Medicin in Altdorf Frankfurt a. 0. und Padua. In letzterer Stadt verweilte er zwei Jahre lang bereiste von hier aus Italien und kehrte 1674 nach seiner Vaterstadt zurück wo er 1675 den Doctortitel annahm und 1677 zum Prof. e. o. der Anatomie ernannt wurde. Später 1681 wurde er ordentlicher Professor dieses Faches und etwa 1686 erhielt er auch den Lehr-stuhl für Chemie und Botanik. 1709 entsagte er der Lehrthätigkeit für Anatomie behielt nur die Professur für Arzneimittellehre die er schliesslich 1713 ebenfalls aufgab um als Leibmedicus in den Dienst des Markgrafen von Ansbach zu treten wo er am 31. October 1727 starb. Hofmann war seit 1684 Mitglied und seit 1727 Präsident der Leopoldinischen Akademie der Naturforscher. Er verfasste eine beträchtliche Zahl von kleineren akademischen Abhandlungen meist Dissertationen die in Altdorf während der Jahre 1680-1703 erschienen so: "De aegro asthmatico" - "De ossium carie" - "De naso faciei promontorio" 1681 - "De dolore" - "De glandulis renalibus" 1682 - "De rnedicamentis martialibus" - "De anorexia" - "Dissertationes anatomico physiologicae ad Joh. van Horne microcosmum annotatae" 1685 - "De odoramentis et suffimentis" 1686 - "De vena portae" 1687 u. A.; ferner eine Sammlung von 20 Dissertationen vereinigt u. d. T.: "Idea machinae humanae anatomico-pysiologica ad observationes recentiores conformata etc." Ebenda 1703; ferner mehrere nicht unbedeutende chemische und botanische Schriften so: "De differentits alimentorum" Ebenda 1677 - "Laboratorium novum chemicum apertum medicinae cultoribus" 1683 - "Acta laboratorii chymici Altorfini" 19 - "Florae Altorfinae deliciae hortenses" 1703 u. A. m" -Pagel Hirsch III p.249 Biogr. méd. V pag. 261. - Dict. hist. III pag. 225. - Poggendorff I pag. 1122." unknown
1719réf. 583001719. Disp. chir. 1/ 7. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Amstelodami Sumptibus Jacobi a Wetstein 1755 4° pp.107-119 Rückenbroschur. Zweiter Abdruck! Daniel Hoffmann 1695 in Stuttgart - 1752 in Tübingen war Professor der Medizin in Tübingen. "Die Berufung Hoffmanns als Professor für Medizin in Tübingen begann mit seiner vertretungsweisen Tätigkeit nach dem plötzlichen Tod von Burchard David Mauchart 11. April 1751 aufgrund eines schweren asthmatischen Anfalls. Danach hielten Daniel Hoffmann und ein Extraordinarius der Medizin Christian Ludwig Mögling den Physiologie- und Pathologieunterricht während es keine Pathologievorlesungen gab. Am 16. Mai 1718 wurde er mit dem Beinamen Niceratus zum Mitglied Matrikel-Nr. 334 der Leopoldina gewählt." wiki unknown
1729réf. 455341729. Hala Magdeburgicae 1729 4° 56 pp. Broschur. Selten - Erstdruck der ersten Frauen-Diätetik: "Dissertatio inauguralis medica de diaeta virginum . praeside Fridcrico Hoffmanno . committet Gottlieb Fridericus Berens. Halae. Magdeburgicae: Hilliger 1729." "Während ältere landessprachliche Diätetiken geschlechtliche Unterschiede nicht herausgestellt sondern eher nach anderen Parametern wie dem jeweiligen Lebensalter oder dem Temperament Complexion unterschieden hatten betonte der noch vielen späteren Generationen durch seine "Hoffmannstropfen" geläufige Hallenser Medizinprofessor Friedrich Hoffmann 1660-1742 in seiner Dissertation 1729 erstmals die Notwendigkeit von Diätetiken für Frauen und zwar für Frauen der gehobenen Schichten mit ihren besonderen Schwächen. Wenige Jahrzehnte später machten sich viele Verfasser populärer Schriften diese Ansicht ganz zueigen und damit gleichzeitig dem 'schönen' und 'schwachen' Geschlecht der privilegierten Stände viele Vorschriften die sich teilweise wie ein Domestizierungsprogramm lesen lassen. Nicht nur der alten Mäßigkeit wurde das Wort geredet sondern vor allem Verzicht gepredigt. Als neuer zeittypischer Aspekt trat zu den 'sex res non naturales' als Siebtes nun die Sauberkeit hinzu. Also: Reinlichkeit von Körper und Kleidung aber auch der Wohnung. Was unter Reinlichkeit im einzelnen zu verstehen sei welche Körperteile wie oft gewaschen werden sollten darüber herrschte jedoch keine Einigkeit." Frank Stahnisch & Florian Steger Hrsg.: Medizin Geschichte und Geschlecht. Körperhistorische Rekonstruktion von Identitäten und Differenzen 2005 Sabine Sande: Die dreißig Schönheiten der Frau - Ärztliche Ratgeber der Frühen Neuzeit pp.58-59 "Süssigkeiten betrachtete man als besondere Verlockung für Frauen denen Naschhaftigkeit als geschlechtstypische Untugend nachgesagt wurde die sie mit Kindern gemeinsam hätten. Vor Essig und Kreide als gängigen innerlich wirkenden Schönheitsmitteln wurden die Leserinnen gewarnt." "In Bezug auf Wachen und Schlafen ergaben sich im Jahrhundert der Aufklärung keine neuen Aspekte für die Belehrung der weiblichen Leserschaft. Ärzte sprachen sich durchweg für frühes Schlafengehen und frühes Aufstehen aus. Sofern konkrete Uhrzeiten angegeben wurden bedeutete das eine Nachtruhe von ca. 21 Uhr bis fünf Uhr morgens. Dieser gegenüber dem heute Üblichen versetzte Wach-Schlaf-Rhythmus entsprach den Gepflogenheiten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft. Für Frauen der gehobenen und höheren Schichten hatte die Vorgabe dieses Rhythmus zugleich eine erzieherische oder sozialdisziplinierende Funktion indem er Abendgesellschaften und Vergnügungen weitgehend ausschloss und bürgerliche Tugenden wie Arbeitsamkeit und Fleiss zu befördern suchte. Auffallend ist dass Frauen ausdrücklich eine eher kurze Nachtruhe nahegelegt wurde. Dem sogenannten «schwachen Geschlecht» sollte weniger durch Ruhe und Schlaf geholfen werden als durch mässige Reizung und Belastung vor allem durch Hausarbeit was zum Aspekt Bewegung und Ruhe überleitet." Sabine Sander Gesundheit statt Galanterie. Der Paradigmenwechsel in ärztlichen Schönheitsratgebern im Jahrhundert der Aufklärung. Gesnerus 60 2003 pp.25-61 unknown
1900réf. 75841900. Spez. Path. Ther. Noth 14/2.-1.Abt. - Wien Alfred Hölder 1900 8° 141 pp. 14 Abbildungen; VI 192 pp.; VII 232 pp. Halbleinenband der Zeit. unknown
2023réf. x-1108958206Cambridge University Press 2023. Paperback. New. 350 pages. 9.00x6.00x1.30 inches. Cambridge University Press paperback
2001réf. 1-0634006517Berklee Pr Pubns 2001. Sheet music. New. paperback/cd edition. 130 pages. 11.75x9.00x0.50 inches. Berklee Pr Pubns unknown
1987réf. 134613Dover Gardens: The Vinall Family 1987. First Edition. Hardcover. Very Good. Dover Gardens The Vinall Family 1987. Quarto 130 pages with numerous illustrations mainly from photographs plus 4 pages of colour plates and an additional plate tipped in at page 109 'The unsuccessful Trescowthick car .'. Blue pictorial papered boards lettered in gilt slightly bumped at the extremities; an excellent copy. One of 1000 copies. The Vinall Family hardcover
2022réf. x-3658370483Vieweg Teubner Verlag 2022. Paperback. New. 15 edition. 368 pages. German language. 9.44x6.61x0.77 inches. Vieweg + Teubner Verlag paperback
2022réf. x-3658371978Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften 2022. Paperback. New. 255 pages. German language. 8.27x5.83x0.54 inches. Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften paperback
1950réf. S51213Paris: Paul Lechevalier 1950. 486 225 text figs. . HB. 8vo cont. qtr leather raised bands to spine rubbed/scuffed marbled boards endpapers. Vg. From the library of Coleopterist Guillaume Marie de Rougemont 1945-2020 with his bookplate. Text French. Original edition. Paul Lechevalier hardcover