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1968réf. G0070291969I5N00McGraw-Hill 1968. Hardcover. Acceptable. Readable copy. Pages may have considerable notes/highlighting. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. McGraw-Hill hardcover
1845réf. 684881845. Heidelberg Akademische Verlagsbuchhandlung von C.F. Winter 1845 8° IV 340 pp. 1 lith. tafel Halbledereinband d.Zt. Selten - Erstdruck! "Die physiologische Chemie hatte nicht nur äusserlich sondern in sich selbst grosse Schwierigkeiten zu überwinden welche nicht in mangelhafter Ausbildung der Chemie im Allgemeinen lagen; und diese sind es welche es erklären warum die physiologische Chemie eine gewisse Strecke hinter der übrigen Chemie zurückgeblieben ist. Die Aufgabe war die Gesetze der Stoffwandlungen auf den lebenden Organismus anzuwenden; eine andere Methode als in der anorganischen Chemie gebräuchlich ist musste erfunden werden; die Beziehung der Organe der Functionen zu den einzelnen Stoffen musste sich klar gestalten. Die ersten Arbeiter in unserm Gebiete worunter Berzelius voransteht lieferten möglichst vollständige Uebersichten der Zusammensetzung der Körpertheile; die qualitative Methode ist das Bezeichnende dieser Periode. Quantitative Untersuchungen wurden angestellt aber ihr Resultat war die qualitative Kenntniss der verschiedenen Substanzen sie gaben keinen Schlüssel deren gegenseitige Beziehungen zu erkennen. Eine solche Methode hatte für den Physiologen und Arzt wenig Verheissendes in der That erwarb sie sich im Allgemeinen wenig Beifall. Einen neuen und entscheidenden Schritt machte die Wissenschaft mit Liebig; er führte die quantitativen Untersuchungen auf ihren einfachsten Ausdruck zurück und indem er die Ergebnisse unter einander und das so hervortretende Verhalten mit dem bekannten Verhalten der Organe des Körpers verglich gelang es ihm die innere Nothwendigkeit und Wesenheit der Beziehung dieser Organe zu einander zu durchschauen und eine Methode zu erfinden welche nichts Geringeres will als die Nachweisung der Gesetze der Stöchiometrie im beweglichen Stoffe des Organismus; welche damit die nothwendige Stellung der einzelnen Organe der Systeme zu dem ganzen Organismus in das wahre Licht zu stellen vermag. Diese Methode trägt den Beweis ihrer Richtigkeit in sich selbst sie fand den verdienten Beifall welchen wir anzustaunen genöthigt sind sie ist es welche neben manchen sonderbaren Ergebnissen schon viele wichtige Resultate gebracht hat die nicht verloren gehen werden 1 Eine Masse von Beobachtungen und Thatsachen ist bereits aufgehäuft die fast unübersehbar zu werden droht. Diese Masse wird sich beständig mehren denn die Wissenschaft ist unendlich; aber sie von Zeit zu Zeit zusammenzufassen das Wahre vom Falschen zu scheiden und den geeigneten Weg für weitere Forschungen festzusetzen ist die Aufgabe der Wissenschaft. Von diesem Gedanken ausgehend habe ich mich entschlossen eine kurze Uebersicht der physiologischen und pathologischen Chemie zu versuchen deren besondre Aufgabe sein soll Demjenigen welchem Zeit und Gelegenheit fehlen sich selbst durch das gespeicherte Material durchzuarbeiten einen Leitfaden zum Lehren und Lernen an die Hand zu geben; insbesondre dem Arzt zu zeigen wie gross bis jetzt die wirkliche Errungenschaft ist; und es war desshalb mein oberstes Ziel mit möglichster Kritik das bereits Geleistete zu durcharbeiten und das theoretische Resultat möglichst frei von den stets üppiger treibenden Hypothesen dem ärztlichen Publicum vorzulegen." Hoffmann Einleitung "H. ließ sich 1837 aufgrund seiner naturwissenschaftlichen Neigungen als Student der Medizin an der Universität Gießen immatrikulieren. 1839 ging er für ein Jahr nach Berlin um dort bei Johannes Müller physiologische und bei H. F. Link botanische Vorlesungen zu hören. Von hier aus unternahm er Reisen nach Dänemark Schweden und Rußland sowie 1841 in Gießen zum doctor medicinae promoviert nach Großbritannien Irland und Paris. 1842 ließ er sich in Gießen zunächst als praktischer Arzt nieder um sich hier jedoch noch im gleichen Jahre an der Medizinischen Fakultät zu habilitieren. Auf Anregung Liebigs arbeitete H. zunächst auf den Gebieten der physiologischen und der pathologischen Biochemie. Bald aber wandte er sich der Botanik zu. Bereits 1843 hielt er Vorlesungen über Pflanzenphysiologie. Nach 1845 las er nichts Medizinisches mehr. 1847 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Schließlich erhielt er 1853 als Nachfolger von Alexander Braun den 1851 an der Philosophischen Fakultät neu eingerichteten Lehrstuhl für Botanik den er fast 40 Jahre lang innehatte Rektor 1865 und 1876." Dietrich von Denffer NDB 9 1972 pp. 424-425 unknown
réf. 98275München Rösl 1924. . Darin: Verse / Theater Oper Ballett / Singspiele / Festspieltexte / Prinzessin Brambilla. - Hoffmann E.T.A. 1776-1822. - Leicht angestaubt Rücken m. kl. Abriebstellen. Mit kleinem ExLibris. Gut und sauber München, Rösl, 1924. unknown
réf. 62060Private Presses Rheinisches Landesmuseum Trier 1999. 240122p. Richly ills.B&W as well as full colour photographs and line drawings. Original red gilt titled cloth. In nice handmade pictorial slipcase. Series: Triere Grabungen und Forschungen Band XVI. hardcover
1905réf. 239361905. Arb. k. GesundhAmte 22.Bd. - Berlin Verlag von Julius Springer 1905 4° 1 Bl. 668 pp. Abbildungen im Text 10 farblith. Taf. Halbleinenband d. Zt.; St.a.Tit. feines Expl. First Edition of the First Report: "On March 3 1905 Schaudinn discovered the causal organism of syphilis Spirochaeta pallida in serum obtained from a genital lesion by Erich Hoffmann 1868-1959. Schaudinn later renamed the spirochaete Treponemepallidum." Fritz Richard Schaudin 1871-1906 originally wanted to study philology including German philology in Berlin but soon turned to the natural sciences especially zoology. In 1894 he was awarded a doctorate in natural sciences; in the same year he became an assistant at the Berlin Zoological Institute and in 1898 habilitated in zoology at Berlin University where he read mainly on protozoa and general cell theory. Groundbreaking work in these fields in particular the morphology of rhizopods haliozoans and foraminifera soon made him known as an outstanding protist researcher; his important studies on the development of the coccidia Cyclospora karyolytica on malaria parasitic rhizopods and on trypanosomes and spirochaetes were carried out on a voyage to the Arctic Ocean and at the Rovigno Zoological Station. In 1904 Schaudinn was appointed head of the protozoa laboratory at the Imperial Health Office in Berlin. In the spring of 1905 in collaboration with E. Hoffmann he discovered the causative agent of syphilis Spirochaeta pallida which immortalised his name. In 1906 he died at the age of barely 35 having been honoured both as a researcher and as a man. Garrison & Morton No.2399 unknown
réf. 24540München Winkler 1973. . Erste Ausgabe WG 2 40. - Arbeiten aus den Jahren 1798-1822. Mit Zeittafel zu Hoffmanns Beamtenlaufbahn Zeugnissen von Zeitgenossen über Hoffmann als Juristen Glossar Quellenverzeichnis u. kommentiertem Personenregister. - Gutes sauberes Exemplar München, Winkler, ( 1973). unknown
réf. 86364Leipzig Verlag von Schmidt & Spring um 1899. Leinen gebunden; roter farbig geprägter illustrierter Einband Fraktursatz / Anz. Seiten: 572 / 161 x 236 cm / mit vielen farbigen Abbildungen auf Tafeln einige davon durch Seidenhemdchen geschützt / Zustand: gut leichte Gebrauchsspuren; Einband etwas berieben Schnitt gebräunt und leicht fleckig Widmung auf Vorsatz Seidenhemdchen teils etwas stockfleckig Leipzig, Verlag von Schmidt & Spring, um 1899 unknown
réf. 86781Aarau und Frankfurt am Main Verlag Sauerländer 1971 Auflage: 1. kartoniert gebunden; dunkelblauer schwarz gemusterter Einband mit hellgelbem weiss gemustertem Schutzumschlag / Anz. Seiten: unpaginiert / 227 x 297 cm / mit zahlreichen teils farbigen Illustrationen auf Tafeln / Zustand: sehr gut geringe Gebrauchsspuren; Buchblock schief Schutzumschlag etwas berieben Mit handschriftlicher datierter Widmung des Künstlers auf Vorsatz und mit lose beigelegtem von Felix Hoffmann signiertem Holzschnitt Aarau und Frankfurt am Main, Verlag Sauerländer, 1971, Auflage: 1. unknown
2000réf. mon0003305267Peter Lang 10/27/2021 12:00:01. hardcover. Like New. 0.6000 9.0000 6.0000. Peter Lang hardcover
réf. 58044Aarau Verlag Sauerländer 1978 Auflage: 3. kartoniert; fester laminierter farbig illustrierter Einband / Anz. Seiten: unpaginiert 32 Seiten / 29 x 22 cm Querformat / mit zahlreichen Farbillustrationen von Felix Hoffmann / Zustand: sehr gut geringe Gebrauchsspuren. Aarau, Verlag Sauerländer, 1978, Auflage: 3. unknown
réf. 42682Aachen Verlag Schweers Wall 1985. 144 S. mit zahlr. Abb. Pbd. unknown
1875réf. 434001875. Virch. Arch. path. Anat. 62. - Berlin Verlag von Georg Reimer 1875 8° VI 582 12 lith. Tafeln Halbledereinband d.Zt. Erste Auflage! Arthur Hoffmann "Epiglottis hat Geschmacksvermögen". Rothschuh Nr.2089 unknown
1751réf. 529851751. Jenae : Litteris Ritterianis 1751 4° 26 2 pp. Rückenbroschur. Erstdruck - Dissertatio Inauguralis Medica De Atoniae Causis In Genere / Quam . Sub Praesidio Georgii Erh. Hambergeri . Die XXIII. October. MDCCLI. Publicae Disquisitioni Subiicit Philippus Jac. Hoffmannus Gedanensis . Hamberger Georg Erhard 1697-1755 Praeses; Hoffmann Philipp Jacob Resp. Phillipp Jacob Hoffmann "D. d. A. G. und Pratikus zu Danzig : geb. 1723 studierte zu Jena und wurde daselbst 1751 Doktor. ." J.F. Goldbeck Literarische Nachrichten von Preußen T.2. 1783. unknown
1903réf. 415921903. Arb. k. GesundhAmte 19.Bd. - Berlin Verlag von Julius Springer 1903 4° 2 674 pp. Abbildungen 14 Taf. Halbleinenband. First Edition! Fritz Richard Schaudin 1871-1906 confirmed the work of Ross and Grassi. Garrison & Morton No.5254 unknown
1701réf. 419721701. Halae Litteris Orphanotrophii 1701 Kl.4° 8 pp. orig. Broschur. unknown
1841réf. 287191841. Wschr. ges. Heilk. 1841/ 1. - Berlin bei August Hirschwald den 2ten Januar 1841 8° 16 pp. 1 lith. Taf. Rückenbroschur. The Invention of the modern otoscope - nighteen years before Tröltsch GM 3374! Erste Ausgabe des Ohrenspiegels - 10 Jahre vor der Erfindung des Augen-Spiegels durch Helmholtz! Die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde konnte sich erst so spät zu einem eigenen Fach entwickeln da die zu beobachtenden und zu behandelnden Organe in tiefen dunklen Körperhöhlen liegen; die dem bloßen menschlichen Auge nicht sichtbar sind. So bedurfte es erst der Erfindung eines perforierten Hohlspiegels durch Friedrich Hoffmann 1841 mit dessen Hilfe die Beleuchtung dieser Organe möglich wurde. Friedrich Hofmann 1806-1886 Arzt Geheimer Sanitätsrat in Burgsteinfurt beschreibt seinen perforierten Hohlspiegel der die Beleuchtungstechnik vor allem im HNO- und Augen-Bereich revolutioniert aber auch bei der Urethroskopie verwendet wird HAKEN GRÜNFELD. Die Erfindung war einfach er kratzte den spiegelnden Belag im Zentrum eines runden Toilettenspiegels ab und benutzte dieses Loch als Durchblick Die Bedeutung dieser Entdeckung wurde zuerst nicht erkannt und 1859 beschrieb v. Tröltsch den sogenannten Ohrenspiegel erneut. Seit dieser Zeit erfuhr er eine weite Verbreitung. -cf. Bernhard Kramp; Reuter Geschichte der Endoskopie; Politzer Geschichte der Ohrenheilkunde I p. 424; II p.71f; Rothschu Nr.1928 unknown
1919réf. 118221919. DMW 45/45. - Leipzig Georg Thieme 1919 4° pp.1233-1264 Broschur. Erich Hoffmann stresses the role of the skin as a secretory organ producing hormone - like substances; he suggested the term "esophylaxis" for this function. Garrison & Morton No.1477 unknown
1900réf. 75791900. Spez. Path. Ther. Noth 14/2.-1.Abt. - Wien Alfred Hölder 1900 8° 141 pp. 14 Abbildungen; VI 192 pp.; VII 232 pp. orig. Halblederband. unknown
1731réf. 367771731. Halle Magdeburgiae Typis Ioannis Christiani Hillgeri 1731 4° 28 pp. Broschur. Friedrich Hoffmann 1660-1742 "einer der Heroen der deutschen Medicin" Pagel; Matthias Bentzig 1697-1749 unknown
réf. 53778Kupferstich Daniel Preusler = Preissler pinx. Philip Kilian sculp. 263 x 141 auf 312 x 196 mm; zarter Wasserrand in unterer linken Ecke. Moritz Hoffmann 20.09.1621 in Fürstenwalde Brandenburg - 20.04.1698 in Altdorf Arzt. Stud. Altdorf/Padua 1648 a. o. und 1649 o. Prof. der Anatomie Chirurgie 1653 auch der Botanik in Altdorf prakt. Arzt in Nürnberg kurfürstl. u. markgräfl. brandenburg. sowie hzgl. württemberg. Leibarzt. "Hüftb. nach hr. in der Rechten Lilie haltend im Hintergrund l. Säule auf hohem Postament daran Wappen unter lat. Devise "SPERANDUM et FERENDUM" Man muß hoffen und ertragen. Über dem Bildrechteck 5zeil. lat. Suprascriptio "MAURICIUS HOFFMANN Fürstenwaldensis Marchicus Medicinae Doctor in Universitate Altdorffinâ Anatomes Chirurgiae et Botanices Professor Publicus Hortique Medici Praefectus et Reipublicae Norimbergensis Practicus. AEtatis XLIII." - Unter dem Bild 8 distich. lat. Verse mit Widmung "Publicum hoc Amoris Honorisque Monumentum Fidelissimo Mentis Parenti et Societatis Medicae Altorffinae Auctori observantiae testandae gratiâ sacrarunt Intimi Mentis Filij Anno Christi M. DCLXIV": En! quem suspirant AEgri sperantque salutem Quo visô visit pristinus ossa calor. En vultum! cultum verò quis pectoris alti Exprimat in Cyprio frons velut aere nitet Quis dignè Genium dignè quâ seminat artes Arte suas celebret praedicet inde fidem Annis posterior multis prior omnibus usu O longum felix Optime Doctor ave! Sehr hier den nach dem die Kranken seufzen und von dem sie sich Heilung erhoffen bei dessen Anblick ihnen die frühere Lebenswärme in die Glieder zurückkehrt Wortspiel viso/visit. Seht hier sein Gesicht! Wer indessen könnte den inneren Adel des Herzens so ausdrücken wie die Stirn in zyprischem Kupfer erglänzt Wer könnte angemessen seinen Geist rühmen die Kunst mit der seine Kenntnisse weitergibt und das daraus entspringende Vertrauen gebührend preisen An Jahren vielen unterlegen an Erfahrung aber allen überlegen: o mögest Du bester Arzt noch lange glücklich leben!" Die Porträtsammlung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Bearbeitet von Peter Mortzfeld. No. 9888 Panzer 108 10; Drugulin Ä.2564; Diepenbroick 11995; Hollstein G.1814 Nr. 202; Burgess 1420.1. unknown
1729réf. 455351729. Hala Magdeburgicae 1729 4° 56 pp. Brosch; Titelblatt ergänzt ein Blatt in Faksimilie. unknown
1925réf. 156791925. Arch. klin. Chir. 135. - Berlin Verlag von Julius Springer 1925 8° IV 487 pp. 156 Abbildungen Halbleinenband der Zeit. unknown
1900réf. 534751900. Med. Dtsch. - Berlin-Charlottenburg Adolf Eckstein o.J. ca.1900 30 x 46 cm; beigelegt 1 Blatt Biographie. Dr. Hugo von Hoffmann 12. November 1846 - Grossherzoglich badischer Hofrat Baden-Baden Augenarzt. unknown
1908réf. 200191908. Mit Unterstützung der deutschen Dermatologischen Gesellschaft. - Berlin J. Springer 1908 Kl. Folio 8 55 1 pp. 34 30 farb. chromolith. 4 Orig. FotoTaf. orig. Leinenband. Erste Ausgabe! Erich Hoffmann 1868-1959 studierte an der Kaiser Wilhelm-Akademie in Berlin wurde hier 1892 promoviert und trat in den militärärztlichen Dienst ein. Er wandte sich dann der Dermatologie zu und habilitierte sich 1904 in Berlin 1905 Tit.Prof. 1908 a.o.Prof. 1909-1910 war er in Bonn Direktor der Univ.-Hautklinik seit 1917 Ordinarius. Sein Name wurde besonders bekannt daß ihm 1905 mit SCHAUDINN gelang die Spirochaeta pallida als Erreger der Syphilis nachzuweisen. -cf. Fischer p.647 First Edition of this attractive and profusely illustrated atlas. In 1905 Schaudinn and Hoffmann ended the long search for the organism of syphilis by the discovery of the Spirochaeta palladia. The discovery was the result of the appointment by the German Academy of Science of a committee consisting of Fritz Schaudinn a protozoologist and Erik Hoffmann a dermatologist both young men of established ability in their fields. The story of the search and its final discovery is one of the most interesting stories in microbiology and is beautifully told by Metchnikoff. Not in Waller Osler Cushing Reynolds etc. Rare ! unknown
1746réf. 271991746. Leiden Ph.Bonk Halle Lüderswald 1746 Kl.8° 4 168 20 pp. Titel in Rot und Schwarz Pappband der Zeit; gutes wohlerhaltenes Exemplar. Friedrich Hoffmann 1660-1742 war einer der Heroen der deutschen Medizin des 18.Jahrhunderts. Sein 'Medicus politicus' ist eine Art medizinischer Methodologie. Er erwähnt darinnen daß durch den Besuch medizin. Vorlesungen allein niemand zum Arzt werde sondern dazu gehöre die klinische Untersuchung. Dem Arzt rät er sich mit dem Chirurgen gut zu stellen namentlich in chirurgischen Dingen. Darinnen hätten sie die größere Erfahrung. The 'Medicus politicus' often discussed as a treatise on medicial ethics is also a discourse on the principles of rational medicine. The physician must know geometry mechanics and hydraulics in order to discover the laws of motion which govern the materials of the body. Cf. Hirsch-H. III p.256-59; Haeser II p.509 unknown