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1968rif. RO60106218McGraw-Hill Book Company. 1968. In-8. Broché. Bon état, Couv. convenable, Dos plié, Intérieur frais. 556 pages. Annotations en page de garde (ex-libris).. . . . Classification Dewey : 420-Langue anglaise. Anglo-saxon
1971rif. 59294Seuil, 1971, fort in-8°, 635 pp, traduit de l'anglais, broché, bon état
1993rif. x-1563080311ABC-CLIO 1993. Hardcover. New. 3rd edition. 289 pages. 8.90x6.14x1.10 inches. ABC-CLIO hardcover
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rif. Bloomsbury-9781563084621Libraries Unlimited. Hardback. New. 285 pages Libraries Unlimited hardcover
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1997rif. x-1563084627Libraries Unltd Inc 1997. Hardcover. New. 4th sub edition. 285 pages. 6.50x9.75x1.00 inches. Libraries Unltd Inc hardcover
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1997rif. DADAX1563084627Bloomsbury 1997-04-15. Subsequent. hardcover. New. 6.00x0.75x9.00. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. Bloomsbury hardcover
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1743rif. 455241743. Wittenberg und Zerbst Bey Samuel Gottfried Zimmermann 1743 8° 18 74 pp. feiner Halbpergamenteinband. Selten - Erste Deutsche Ausgabe der ersten Frauen-Diätetik: "Gründliche Abhandlung von der Jungfer-Diaet/ oder wie sich eine Junger zuverhalten/ Wenn sie gesund und wohlgestalt will bleiben. Ehedem als eine Disputation "Dissertatio inauguralis medica de diaeta virginum . praeside Fridcrico Hoffmanno . committet Gottlieb Fridericus Berens. Halae. Magdeburgicae: Hilliger 1729" vertheidigt nun aber wegen des grossen Nutzens und gelehrten Ausführung in Teutsche übersetzet." "Während ältere landessprachliche Diätetiken geschlechtliche Unterschiede nicht herausgestellt sondern eher nach anderen Parametern wie dem jeweiligen Lebensalter oder dem Temperament Complexion unterschieden hatten betonte der noch vielen späteren Generationen durch seine "Hoffmannstropfen" geläufige Hallenser Medizinprofessor Friedrich Hoffmann 1660-1742 in seiner lateinischen Dissertation 1729 erstmals die Notwendigkeit von Diätetiken für Frauen und zwar für Frauen der gehobenen Schichten mit ihren besonderen Schwächen. Wenige Jahrzehnte später machten sich viele Verfasser populärer Schriften diese Ansicht ganz zueigen und damit gleichzeitig dem 'schönen' und 'schwachen' Geschlecht der privilegierten Stände viele Vorschriften die sich teilweise wie ein Domestizierungsprogramm lesen lassen. Nicht nur der alten Mäßigkeit wurde das Wort geredet sondern vor allem Verzicht gepredigt. Als neuer zeittypischer Aspekt trat zu den 'sex res non naturales' als Siebtes nun die Sauberkeit hinzu. Also: Reinlichkeit von Körper und Kleidung aber auch der Wohnung. Was unter Reinlichkeit im einzelnen zu verstehen sei welche Körperteile wie oft gewaschen werden sollten darüber herrschte jedoch keine Einigkeit." Frank Stahnisch & Florian Steger Hrsg.: Medizin Geschichte und Geschlecht. Körperhistorische Rekonstruktion von Identitäten und Differenzen 2005 Sabine Sande: Die dreißig Schönheiten der Frau - Ärztliche Ratgeber der Frühen Neuzeit pp.58-59 "Süssigkeiten betrachtete man als besondere Verlockung für Frauen denen Naschhaftigkeit als geschlechtstypische Untugend nachgesagt wurde die sie mit Kindern gemeinsam hätten. Vor Essig und Kreide als gängigen innerlich wirkenden Schönheitsmitteln wurden die Leserinnen gewarnt." "In Bezug auf Wachen und Schlafen ergaben sich im Jahrhundert der Aufklärung keine neuen Aspekte für die Belehrung der weiblichen Leserschaft. Ärzte sprachen sich durchweg für frühes Schlafengehen und frühes Aufstehen aus. Sofern konkrete Uhrzeiten angegeben wurden bedeutete das eine Nachtruhe von ca. 21 Uhr bis fünf Uhr morgens. Dieser gegenüber dem heute Üblichen versetzte Wach-Schlaf-Rhythmus entsprach den Gepflogenheiten einer überwiegend agrarischen Gesellschaft. Für Frauen der gehobenen und höheren Schichten hatte die Vorgabe dieses Rhythmus zugleich eine erzieherische oder sozialdisziplinierende Funktion indem er Abendgesellschaften und Vergnügungen weitgehend ausschloss und bürgerliche Tugenden wie Arbeitsamkeit und Fleiss zu befördern suchte. Auffallend ist dass Frauen ausdrücklich eine eher kurze Nachtruhe nahegelegt wurde. Dem sogenannten «schwachen Geschlecht» sollte weniger durch Ruhe und Schlaf geholfen werden als durch mässige Reizung und Belastung vor allem durch Hausarbeit was zum Aspekt Bewegung und Ruhe überleitet." Sabine Sander Gesundheit statt Galanterie. Der Paradigmenwechsel in ärztlichen Schönheitsratgebern im Jahrhundert der Aufklärung. Gesnerus 60 2003 pp.25-61 unknown
rif. 1270799568.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
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rif. BN228098PD-Vlg. Softcover. Grundstudium - was dann Leitfaden für das BWL- und VWL-Hauptstudium Grundstudium - was dann Leitfaden für das BWL- und VWL-Hauptstudium Hoffmann SaschaEggers Felix PD-Vlg paperback
rif. 0331073528.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
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1845rif. 684881845. Heidelberg Akademische Verlagsbuchhandlung von C.F. Winter 1845 8° IV 340 pp. 1 lith. tafel Halbledereinband d.Zt. Selten - Erstdruck! "Die physiologische Chemie hatte nicht nur äusserlich sondern in sich selbst grosse Schwierigkeiten zu überwinden welche nicht in mangelhafter Ausbildung der Chemie im Allgemeinen lagen; und diese sind es welche es erklären warum die physiologische Chemie eine gewisse Strecke hinter der übrigen Chemie zurückgeblieben ist. Die Aufgabe war die Gesetze der Stoffwandlungen auf den lebenden Organismus anzuwenden; eine andere Methode als in der anorganischen Chemie gebräuchlich ist musste erfunden werden; die Beziehung der Organe der Functionen zu den einzelnen Stoffen musste sich klar gestalten. Die ersten Arbeiter in unserm Gebiete worunter Berzelius voransteht lieferten möglichst vollständige Uebersichten der Zusammensetzung der Körpertheile; die qualitative Methode ist das Bezeichnende dieser Periode. Quantitative Untersuchungen wurden angestellt aber ihr Resultat war die qualitative Kenntniss der verschiedenen Substanzen sie gaben keinen Schlüssel deren gegenseitige Beziehungen zu erkennen. Eine solche Methode hatte für den Physiologen und Arzt wenig Verheissendes in der That erwarb sie sich im Allgemeinen wenig Beifall. Einen neuen und entscheidenden Schritt machte die Wissenschaft mit Liebig; er führte die quantitativen Untersuchungen auf ihren einfachsten Ausdruck zurück und indem er die Ergebnisse unter einander und das so hervortretende Verhalten mit dem bekannten Verhalten der Organe des Körpers verglich gelang es ihm die innere Nothwendigkeit und Wesenheit der Beziehung dieser Organe zu einander zu durchschauen und eine Methode zu erfinden welche nichts Geringeres will als die Nachweisung der Gesetze der Stöchiometrie im beweglichen Stoffe des Organismus; welche damit die nothwendige Stellung der einzelnen Organe der Systeme zu dem ganzen Organismus in das wahre Licht zu stellen vermag. Diese Methode trägt den Beweis ihrer Richtigkeit in sich selbst sie fand den verdienten Beifall welchen wir anzustaunen genöthigt sind sie ist es welche neben manchen sonderbaren Ergebnissen schon viele wichtige Resultate gebracht hat die nicht verloren gehen werden 1 Eine Masse von Beobachtungen und Thatsachen ist bereits aufgehäuft die fast unübersehbar zu werden droht. Diese Masse wird sich beständig mehren denn die Wissenschaft ist unendlich; aber sie von Zeit zu Zeit zusammenzufassen das Wahre vom Falschen zu scheiden und den geeigneten Weg für weitere Forschungen festzusetzen ist die Aufgabe der Wissenschaft. Von diesem Gedanken ausgehend habe ich mich entschlossen eine kurze Uebersicht der physiologischen und pathologischen Chemie zu versuchen deren besondre Aufgabe sein soll Demjenigen welchem Zeit und Gelegenheit fehlen sich selbst durch das gespeicherte Material durchzuarbeiten einen Leitfaden zum Lehren und Lernen an die Hand zu geben; insbesondre dem Arzt zu zeigen wie gross bis jetzt die wirkliche Errungenschaft ist; und es war desshalb mein oberstes Ziel mit möglichster Kritik das bereits Geleistete zu durcharbeiten und das theoretische Resultat möglichst frei von den stets üppiger treibenden Hypothesen dem ärztlichen Publicum vorzulegen." Hoffmann Einleitung "H. ließ sich 1837 aufgrund seiner naturwissenschaftlichen Neigungen als Student der Medizin an der Universität Gießen immatrikulieren. 1839 ging er für ein Jahr nach Berlin um dort bei Johannes Müller physiologische und bei H. F. Link botanische Vorlesungen zu hören. Von hier aus unternahm er Reisen nach Dänemark Schweden und Rußland sowie 1841 in Gießen zum doctor medicinae promoviert nach Großbritannien Irland und Paris. 1842 ließ er sich in Gießen zunächst als praktischer Arzt nieder um sich hier jedoch noch im gleichen Jahre an der Medizinischen Fakultät zu habilitieren. Auf Anregung Liebigs arbeitete H. zunächst auf den Gebieten der physiologischen und der pathologischen Biochemie. Bald aber wandte er sich der Botanik zu. Bereits 1843 hielt er Vorlesungen über Pflanzenphysiologie. Nach 1845 las er nichts Medizinisches mehr. 1847 wurde er zum Dr. phil. promoviert. Schließlich erhielt er 1853 als Nachfolger von Alexander Braun den 1851 an der Philosophischen Fakultät neu eingerichteten Lehrstuhl für Botanik den er fast 40 Jahre lang innehatte Rektor 1865 und 1876." Dietrich von Denffer NDB 9 1972 pp. 424-425 unknown
1680rif. 5743Full Vellum. 34 copper plate engravings of coins 33 of which are folding. 20.5 x 15.5 cm. 54 2 34 plates 60 8 pp. Full title: Gründlicher und ausführlicher Bericht Unter was vor einem Kaiserthum oder Königreich und umb was vor Zeit und Jahr-Zahl die mancherley Arten Der Güld- und Silbernen Müntz-Sorten geschlagen worden und aufkommen sind : und wie so wol die Hebräische Chaldäische Persische Griechische Römische als auch die Alte- und jetzige Teutsche neue Müntzen. vor und nach der Geburt Christi biß auf dieses 1680te Jahr für Nahmen und Gepräge . gehabt . auch statt einer Zugabe mit denen neuesten Müntz Recessen und Edicten von Anno 1676. an biß auf dieses 1680te Jahr Loschge hardcover