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1946ref. Q1003Zürich, Verlag der Arche 1946. Pappband, 8°, 44 S., aus der Reihe »Die kleinen Bücher der Arche«
1972ref. W474Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1972. Pappband mit Schutzumschlag, 8°, 161 S., 1. Auflage, mit einer Nachbemerkung von Günther Cwojdrak, aus der Reihe »Edition Neue Texte«
1972ref. W452Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1972. Pappband mit Schutzumschlag, 8°, 161 S., 1. Auflage, mit einer Nachbemerkung von Günther Cwojdrak, aus der Reihe »Edition Neue Texte«
1979ref. W506Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1979. Pappband mit Schutzumschlag, 8?, 242 S., 1. Auflage, mit einem Nachsatz von Wolfgang Kr?ber, aus der Reihe ªEdition Neue Texte'
1974ref. X259Darmstadt, Hermann Luchterhand Verlag 1974. Ganzleinen, 8°, 168 S., 2. Auflage,
1946ref. 11020Berlin, Aufbau-Verlag 1946. Illustrierter Pappband, 8°, 197 S., 2. Auflage (11.-20. Tausend, Umschlagentwurf von Helene Paetznick.
1946ref. X2175Berlin, Aufbau-Verlag 1946. Pappband, 8°, 206 S., 11.-20. Tausend
1978ref. W465Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1978. Pappband mit Schutzumschlag, 8°, 129 S., 3. Auflage,, aus der Reihe »Edition Neue Texte«
1972ref. W498Berlin und Weimar, Aufbau-Verlag, 1972. Pappband mit Schutzumschlag, 8?, 98 S., 1. Auflage, aus dem Franz?sischen ?bersetzt und mit einer Nachbemerkung von Waltraud Schulze, aus der Reihe ªEdition Neue Texte'
1899ref. 007330Halle, Niemeyer, 1899. Pappband, L/270 Seiten, 8°. Das Buch wurde vom Vorbesitzer mit einem Pappeinband und montierten Rückenschildchen versehen. Der Buchblock ist sauber und noch sehr gut erhalten. Herausgegeben von Max Hermann Jellinek,
1981ref. X1572Frankfurt/M, Suhrkamp Verlag 1981. Taschenbuch, 8°, 140 S., 1. Auflage, edition suhrkamp 1071, mit einem Text von Rudi Dutschke
1990ref. X347Leipzig, Insel-Verlag 1990. Pappband, 8°, 94 S., 1. Auflage, aus dem Russischen übertragen von Ruth Malez und Marga Erb, Insel-Bücherei 1078, Inhalt: Dachbödiges - Über die Liebe - Über die Dankbarkeit - Auszüge aus dem Buch »Irdische Zeichen«
1982ref. C655München, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) 1982. Taschenbuch, 8°, 127 S., Originalausgabe, eingerichtet von Louise Oldenbourg, »Ein immerwährender Kalender vom Schreiben, über das Schreiben, zum Schreiben.«
1968ref. 643118Frankfurt am Main: Insel Verlag. 1968. 212 Seiten. 18cm. Zustand: Gut bis Sehr Gut min. gebräunt (Innen); Einband Außen hat geringe Gebrauchsspuren; Oberer Kapital ist gering bestoßen; Schnitt oben ist min. angestaubt; Schutzumschlag (hat leichte Gebrauchsspuren); Gewebe (Schwarzer Leinen) mit Schutzumschlag Sammlung Insel ; 40
1814ref. 800638Halle: Rengerschen Buchhandlung. 1814. 220; 210. 16,5cm. Zustand: Gut gering bis leicht gebräunt, leicht wellig (Innen); Kleiner Schrifteintrag vor dem Titelblatt; Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Ist leicht bestoßen-berieben-etwas abgegriffen; Gelenke etwas rissig und an den Kapitalenden etwas deutlicher; Rot-Komplettschnitt; 3. Aufl. Halbleder
1988ref. 115897Frankfurt a.M: Verlag der Autoren. 1988. 265; 368. 19cm. Zustand: Sehr Gut, eher ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Broschiert
1978ref. 138846Berlin: Aufbau-Verlag. 1978. 249 Seiten. 26,5x19cm. Zustand: Sehr Gut; Mit Schuber; Schutzumschlag hat min. Gebrauchspuren; 3. Aufl. Gewebe (Grüner + Roter Leinen)
1943ref. 954330Nürnberg: Schrag-Verlag (Turmbücher). 1943. 220 Seiten. 18,5cm. Zustand: Gut leicht gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat leichte bis stärker Gebrauchsspuren, weil oberer und seitlicher Schnitt stärker braunfleckig ist; Zudem ist das Buch wohl kriegsbedingt nicht gut produziert, Buchrückengelenke sind z.B. extrem dünn, hier könnten weitere Risse entstehen, bisher nur ein Riß von 1cm auf einer Gelenkseite; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Pappband
ref. 285724Göttingen: Wallstein Verlag. 2016. 104 Seiten. 20 cm. Zustand: Sehr Gut; eher ungelesen (Innen); Eng. Broschiert
1996brossura
1870ref. 212971Berlin: Otto Janke. 1870. 950 Seiten. 28x20,5cm. Zustand: Gut gering bis leicht gebräunt, leicht wellig, selten etwas fleckig (Innen); Besitzerschild vorne; Titelblatt leicht angelockert; Innenbandbereich, die ersten und letzten Seiten, leicht fleckig; Einband Außen hat leichte bis stärkere Gebrauchsspuren; Ist leicht bestoßen-berieben-befleckt; Deckelrandbeschichtung fast komplett blank; Es fehlt ein kleineres Stück vom oberen Kapital; Gelenk an wenigen Stellen etwas rissig; Unteres Gelenk im Kapitalbereich auf einer Seite 5-6cm eingerissen; Schnitt leicht angestaubt; Buch ist innen noch gerade gut / außen akzeptabel; Buchzustand ist zwischen gut und akzeptabel; Halbleder
1923ref. 625677London: Macmillan. 1923. XXI, 525 S. 19,5 cm. Zustand: Gut min. gebräunt, leicht wellig (Innen);Besitzerstempel (Innen); Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Archivex. mit Klebestreifenrest (Außen); Besitzerstempel auf unteren Schnitt; Außenecken u. Kapital sind gering oder leicht bestoßen; Schutzumschlag fehlt; Gewebe (Grün)
2018br. "No, non è correndo, non è nel tumulto delle folle e nella calca di cento cose scompigliate che la bellezza si schiude e si riconosce. La solitudine, il silenzio, il riposo sono necessari ad ogni nascita; se talvolta un pensiero o un capolavoro scaturisce in un lampo, è perché l'ha preceduto una lunga incubazione di vagabondaggio ozioso». In questo breve testo degli anni Trenta, Jacques Leclercq celebra le dolcezze e le virtù dell'indolenza e della lentezza, fondamentali per poter pensare, ammirare e rendere la nostra vita propriamente umana.
2016br. Nel novembre del 1970 Yukio Mishima, dopo aver occupato gli uffici del generale Mashita e aver pronunciato un duro discorso contro la costituzione pacifista giapponese del 1947 davanti a un migliaio di soldati, si suicida. Si toglie la vita tramite il seppuku, il suicidio rituale dell'antica tradizione dei samurai. Una morte sconvolgente, preparata con meticolosità e infine celebrata come un rituale spettacolarmente tragico. Di questo martirio, in cui un'etica eroica da antico samurai convive singolarmente con un estetismo quasi dandy, Miller evita di dare un giudizio. Ma al contempo l'attrazione che sente per la figura di Mishima è profonda. Gioventù, bellezza e morte sono i temi che lo scrittore americano rintraccia nel suo omologo giapponese. Di Mishima, Miller ammirava il coraggio, lo stoicismo, la genialità e il sogno vano di restaurare la virtù e la spiritualità proprie della tradizione giapponese. "Mishima fu un patriota nel senso più autentico del termine. Amava la sua terra al punto di esser pronto a sacrificare ogni cosa per salvarla." Anche la vita.
2022ill. Pubblicato per la prima volta nel 1975 su Epoca in forma di duplice articolo, più tardi confluito nella raccolta Cruciverba edita da Adelphi, il breve saggio riproposto in questo volume consente una preziosa visuale su come apparisse il cosiddetto "giallo" all'interpretazione di uno straordinario scrittore come Leonardo Sciascia. Non che quest'ultimo si riconoscesse come appartenente a tale genere letterario, per alcuni aspetti del quale non risparmia anzi le critiche; eppure i lettori appassionati della sua opera si rendono certo conto di come Sciascia abbia sfiorato e talvolta percorso - a suo modo - le strutture del noir e del poliziesco, e troveranno estremamente interessanti le parole che egli spende sul tema.