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1988réf. 121529Hamburg: Edition StadtBauKunst im Verlag Peter Appelt, 1988. 111 S. ; 23,5 x 17 cm ; kart. ;
1952réf. W690Zürich, Büchergilde Gutenberg, 1952. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 151 S., mit acht Positiv- und acht Negativ-Zeichnungen und einer Titelvignette von Hans Erni, Luzern, ins Deutsche übertragen von Ferdinand Hardekopf
1930réf. B419Berlin, Deutscher Bücherschatz, 1930. Ganzleinen, 8°, 307 S., gedruckt in der Offizin Haag-Drugulin in Leipzig
2007réf. 139555Leer : Sollermann, 2007. 80 S. ; 21 cm, OKart. (Taschenbuch);
1942réf. 17668München, Langen/Müller 1942. Pappband, 8°, 209 S., 61.-70. Tausend
2004réf. X4418Reinbek, Rowohlt Taschenbuch Verlag 2004. Taschenbuch, 8°, 426 S., zusammengetragen und mit einem Vorwort von Harry Rowohlt
1962réf. 18882Frankfurt/M, Ullstein Verlag 1962. Taschenbuch, 8°, 163 S., mit einem Geleitwort von T. S. Eliot, im Einvernehmen mit dem Dichter ausgewählt und übertragen von Eva Hesse
1977réf. 10854Darmstadt : Bläschke, 1977. 208 S. ; 21 cm ; blauer Org.-Lwd. (ohne Umschlag)
2011réf. 164775Stuttgart : Belser, 2011. 127 S.; Ill. i. Txt. 8° , O.Pb.; ohne Schutzumschlag
réf. 2790Gütersloh, Bertelsmann, o.J o.J. PBd, 4 , 223 S., mit Zeichnungen von Wilhelm M. Busch. Rücken oben an beiden Seiten ca 1 cm eingerissen. Softcover
1953réf. 16834Frankfurt/M, Büchergilde Gutenberg 1953. Rotes Ganzleinen, 8°, 276 S., übersetzt von Mary Brand, Originaltitel »The Doomsday Men«
1941réf. A926Mühlhausen, Bergwald-Verlag 1941. Halbleinen, 8°, 159 S., 1.-16. Tausend, mit Zeichnungen von Fritz Schönpflug
1984réf. X3260Berlin und Weimar, Aufbau Verlag 1984. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 319 S., 1. Auflage, mit zahlr. Abbildungen im Text, Inhalt: Der Dräumlind - Schillerfeiern in Wolfenbüttel, Braunschweig, Stuttgart, Marbach, Berlin und Hamburg - Kuriosa - Anhänge
1917réf. Q572Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung 1917. Ganzleinen, 8°, 228 S., 98. Auflage, mit Illustrationen auf Tafeln und im Text von Ernst Bosch und einem Bildnis des Dichters von Hanns Fechner
1981réf. A395Frankfurt/M, Ullstein Verlag 1981. Taschenbuch, 8°, 177 S., ungekürzte Ausgabe, »Die Geschichten Raebers brechen durch die Oberfläche der sichtbaren Welt und heben etwas von der Eindringlichkeit der alten Fabeln und Legenden, ob sie nun von der Gegenwärtigkeit versunkener Mythrn oder historischer Vorgänge erzählen, vom Leben der menschen, der Tiere oder der Welt der scheinbar toten Dinge.«
1936réf. 10816Leipzig, Amthorsche Verlagsbuchhandlung 1936. Ganzleinen, 8°, 126 S., mit zehn farbigen Handzeichnungen von Hedith Wecker, Kindheitserinnerungen deutscher Dichter und Denker von Goethe und Jean Paul bis Hans Carossa und Ina Seidel.
1992réf. X1241Frankfurt/M, Eichborn Verlag 1992. Hardcover mit Schutzumschlag, 8°, 224 S., aus dem Spanischen von Sonja Kübler, »Die hemmungslose Hingabe einer reifen Frau an den siebzehnjährigen Freund ihres Sohnes - unter den Augen einer konsternierten Öffentlichkeit - das ist ein Skandal für die verkarstete Spießergesellschaft und ein Signal der Revolution für alle, die die erregende Vorahnung der Befreiung in sich tragen.«
1935réf. 15971Breslau, Wilhelm Gottlob Korn Verlag 1935. Ganzleinen, 8°, 245 S., 4.-6. Tausend
1977réf. X1985Frankfurt/M, März-Verlag bei Zweitausendeins 1977. Hardcover, 8°, 306 S., illustriert von Armin Stähle, aus dem Französischen von Heinrich Lautensack
1930réf. X5775Berlin, Brunnen Verlag/Karl Winckler 1930. Halbleinen (Nachbindung), 8°, 119 S., 21.-30. Tausend, Parodie auf Remarques »Im Westen nichts Neues«
1996réf. 9629Hamburg, Rotbuch Verlag 1996. Taschenbuch, 8°, 218 S., "Von der historischen Henriette Vogel ist nicht viel mehr bekannt, als daß sie sich 1811 zusammen mit Heinrich von Kleist erschossen hat, daß sie ein Kind hatte und einen preußischen Steuerbeamten zum Mann. In Form eines fiktiven Tagebuchs, des "Findebuchs", gibt die Autorin dieser Frau, dieser "Romantikerin" ein Gesicht und ein Leben."
1954réf. 6516Berlin, Verlag der Nation 1954. Ganzleinen, 8 Format 8,5x11 cm, 267 S., mit Illustrationen von Max Schwimmer, Reihe: Kleine Bibliothek. Einband leichte Gebrauchsspuren, schwach fleckig. Hardcover
1984réf. X3011Salzburg/Wien, Residenz Verlag 1984. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 149 S., »Dies ist der Versuch eines komprimierten Familienromans, zugleich ein Reisebericht, der an einen Ort führt, wo die Kriegsschäden an den Menschen und deren Behausungen noch unverhüllt sichtbar sind.«
1989réf. Q079Berlin, Kinderbuchverlag 1989. Pappband, 8°, 170 S., 3. Auflage, mit Illustrationen von Karl Schrader
1988réf. 15622Frankfurt/M, Eichborn Verlag 1988. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 144 S., »Das fiktive Stetl Libowicz wird hier noch einmal lebendig. Wiewohl historische Realität einbezogen wird, sind die Geschichten Fiktion, auch durchdrungen von Utopie, ja Wunschdenken des Autors.«