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1942réf. C1004Zürich, Büchergilde Gutenberg 1942. Ganzleinen, großes 8°, 2769S., 1. Auflage, aus dem englischen Originaltext übersetzt von Rudolf Bertschi
1915réf. 12890Leipzig, Verlag von Philipp Reclam jun., o.J 1915. Blauer Pappband, 8° (Reclamformat), 77 S., mit einem Nachwort von Dr. Hans Knudsen.
1950réf. Q2496Stuttgart, Deutsche Verlas-Anstalt, 1950. Halbleinen, 8°, 72 S., 1. Auflage, Deutsche Übertragung von Maria Schäfer-Rümelin, mit Zeichnungen von Gentiane Gebser
1955réf. 4468o.O, Bertelsmann Lesering, o.J 1955. HLdr, 8 (kleines Format), 125 S., mit Illustrationen von Christine Ackermann, Kleine Lesering-Bibliothek" Band 27. Rücken hinten in der Mitte kleiner Einriß, Widmung auf Schmutzblatt.
1939réf. 12848Frankfurt/M, Societäts-Verlag 1939. Halbleder, 8°, 259 S., mit drei Karten, Einbandentwurf von Albert Fuß.
1996réf. Q2790München, Langen Müller, 1996. "Hardcover mit Schutzumschlag, 8°,257 S., herausgegeben von Jens Stüben, aus der Reihe ""Deutsche Bibliothek des Ostens"""
1999réf. 1087862Frankfurt am Main ; Berlin ; Bern ; New York ; Paris ; Wien : Lang, 1999. 320 S. ; 21 cm kart.
1948réf. 15277Berlin, Hera-Verlag 1948. Illustrierter Pappband, 8°, 330 S., Umschlagentwurf von Herbert Lange.
1994réf. 15523Berlin, Verlag Das Neue Berlin 1994. Taschenbuch, 8°, 349 S., 3., erweiterte Auflage, »Mit dem Romanstoff erregte Schreyer in den 80er Jahren die Gemüter der DDR-Kulturverwalter und den Argwohn der Stasi, die eine Publikation zunächst verhinderte. In einem Nachwort erläutert der Autor jetzt die interessante Geschichte seines stark autobiographisch gefärbten Romans.«
1995réf. X2864Frankfurt/M, S. Fischer Verlag 1995. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 235 S., Leseexemplar, »Gerhard Roths handlungsreicher und suggestiv erzählter Roman nimmt Elemente der klassischen Detektivgeschichte auf. Sein angeschlagener Held - Eck ist tablettensüchtig - gerät in Verdacht, seinen Vater beseitigt zu haben ...«
1950réf. 17670Frankfurt/M, Holle Verlag 1950. Halbleinen, 8°, 308 S., Titel der niederländischen Originalausgabe »Het klotsende Meer«, berechtigte Übertragung von Robert Monje.
1926réf. 6123Berlin, Deutsche Buch-Gemeinschaft 1926. Illustriertes Halbleinen, 8 , 315 S., Einbandentwurf von Max Hauschild. Einband und Rücken Gebrauchsspuren und berieben. Hardcover
1995réf. 116723Weiden, Stangl + Taubald, 1995. 71 S. illustriert Broschiert
1926réf. A217Berlin, Weltgeist-Bücher 1926. Halbleder, 8°, 284 S., aus dem Indischen ins Deutsche übertragen von Reinhard Wagner
1910réf. 82Leipzig und Wien, k.u.k. Hofbuchhandlung Karl Prochaska 1910. 172 S. kl.8 , OLwd mit Jugendstil-Goldprägung, illustr. Vor- und Nachsatz (Klassische Erzählungen der Weltliteratur, Sammlung Prochaska). Eingeklebte Bibliotheksordnung" (ca. 1910), dezenter Stempel auf Titel, Einband mit Gebrauchsspuren.
1930réf. 11189Berlin-Schöneberg, Peter J. Oestergaard Verlag, o.J 1930. Halbleinen, 8°, 302 S.
1924réf. Y537Dresden, Carl Reißner, 1924. Halbleinen, 8°, 316 S., 1. Auflage, Neue Geschichten aus dem Paradiese
1934réf. X5913Berlin, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung 1934. Ganzleinen, 8°, 306 S., Erstauflage, mit 20 farbigen Tafeln nach Pergament-Miniaturen der Verfasserin, Inhalt: Der singende Fisch - Kristall und Amaryll - Der Petersiliengarten - Ave von Rebenhagen - Die arme Weisheit - Der Schatz - Der Bildmeister - Zirkon im Gold, Band 208 der »Grote'sche Sammlung von Werken zeitgenössischer Schriftsteller (Ruth Schaumann 1899-1975 war Lyrikerin, Bildhauerin und Zeichnerin)
1928réf. C1158Berlin/Wien/Leipzig, Paul Zsolnay Verlag 1928. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 77 S., 1.-5. Tausend
1925réf. 7725Berlin, J.H.W. Dietz Nachf 1925. Schön gestalteter, geprägter Leineneinband, 8 , 234 S., für den Bücherkreis verlegt, Einbandentwurf von Prof. A. Arnstam. Einband leichte Gebrauchsspuren. Hardcover
1928réf. C1138Berlin, Büchergilde Gutenberg 1928. Ganzleinen, 8°, 276 S., einzig berechtigte Übersetzung von Erwin Magnus
1925réf. A1024München, Phoebus-Verlag, o. J 1925. Ganzleinen, kleines 8°, 54 S., mit sechs Bildern von Fritz Boehle, Nr. 50 der »Phoebus-Bücher«
1978réf. A1105Berlin, Eulenspiegel Verlag, 1978. Pappband, 4°, 54 S., 1. Auflage, mit zahlr. farbigen Zeichnungen aus dem Nachlaß Max Schwimmers, »Giovanni Sercambi (1347-1424), italienischer Schriftsteller der Renaissance, erzählt nach Art Boccaccios eine drastische Liebesepisode aus dem Leben eines jungen Verschwenders. Mehr noch als die freimütigen Textpassagen Sercambis fesseln 25 Zeichnungen von Max Schwimmer, die mit ihrer graziösen Verspieltheit und erotischen Brillanz den Leser erfreuen.«
1967réf. X3329München, Wilhelm Goldmann Verlag 1967. Ganzleinen mit Schutzumschlag, 8°, 141 S., mit 74 Zeichnungen des Verfassers, »Augenzwinkernd berichtet der Autor in Wort und Bild von einem unserer ehrenwerten Vorfahren samt seiner vierzehnköpfigen Familie. Diese vielen Häupter satt zu machen, ist des Steinzeitjägers anstrengender Hauptberuf - und für den Leser Anlaß zu unablässiger Heiterkeit.«
1924réf. C529Leipzig, R. Voigtländer's Verlag 1924. Kartoniert, 8°, 62 S., 1.-8. Tausend, mit drei Zeichnungen und Umschlag nach Entwürfen von Fritz Koch-Gotha