137 Ergebnisse
2001New New English Original bdg. Dust wrapper. Mint. Large 8vo. (22,5 x 20 cm). In Turkish. Color ills. [5], ii, 184 p. b/w ills., 1 folding color photo. A precious study of Alp on Anatolia at the period of the Hittite Emipire. Hitit çaginda Anadolu. Çiviyazili ve hiyeroglif yazili kaynaklar.
2002Very Good Turkish Paperback. Pbo. Cr. 8vo. (20 x 14 cm). In Turkish. 34 p., b/w plts. Eskiçag'da yazi araç ve gereçleri.
1948Fine English Paperback. Pbo. Small folio. (36 x 24 cm). In German and Turkish. [xi] p. text, 36 b/w plts. Bogazköy-Tafeln im Arkeologischen Museum zu Ankara.= Ankara Arkeoloji Müzesinde bulunan Bogazköy tabletleri. Boghazkoy tablets in the Archaeological Museum in Ankara.
1939Fine German Paperback. 4to. (28 x 20 cm). In German. [3], 34, [1] p., 15 plates (Tafeln). Demirci-Hüyük. Eine vorgeschichtliche Siedlung an der phrygisch-bithynischen Grenze. Bericht über die Ergebnisse der Grabung von 1937. Demirci-Hüyük. A prehistoric settlement on the Phrygian-Bithynian border. Report on the results of the excavation of 1937. First Edition.
1998As New English Paperback. Mint. Roy. 8vo. (24 x 17 cm). In English. Color ills. 123 p. Publication of the cuneiform tablets, which were found before the excavations in the Hittite town Ortakoy (Corum). Contents: Letterrs. / Magical Rituals from Kizzuwatna. / Other Magical Rituals. / Hurrian Texts. / Copies of Cuneiform Texts. / Index. / Treated Words and Names. / Treated Texts and Passages. / List of the Abbereviations. ARCHEOLOGY Ancient history Hittites Anatolian civilizations Mesopotamia Cuneiform History of art.
2016New New German Original bdg. Dust wrapper. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Jahr 200
2018New German Original bdg. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
2016As New As New German Original bdg. Dust wrapper. Mint. 4to. (30 x 22 cm). In German. 142 p., ills. Im Folgenden sind zumeist Erstveröffentlichungen von Inschriften gegeben, die beide Autoren im Norden Kleinasiens aufgenommen haben. Dabei handelt es sich einerseits um Funde, die Christian Marek auf seinen epigraphischen Surveys in den neunziger Jahren aufgenommen hat und die teils nicht mehr in die Kataloge des 1993 veröffentlichten Bandes Stadt, Ära und Territorium in Pontus-Bithynia und Nord-Galatia gelangt sind, teils außerhalb der dort behandelten Stadtterritorien gefunden wurden. Einige wenige Texte, die bereits publiziert sind, sind ergänzend hinzugenommen worden, wenn in ihnen Korrekturen, neue Lesungen oder Interpretationen vorgeschlagen werden. Es handelt sich mit wenigen Ausnahmen um kurze Grab-, Weih- und Ehreninschriften sowie Inschriften auf Meilensteinen, die als einzelne Zeugnisse geringen Informationsgehalt besitzen, jedoch in regionalen Sammlungen die epigraphische Quellenbasis einer antiken Landschaft zu bereichern vermögen. Dabei wurden sie auf der Grundlage bisheriger Forschungen und eigener Landeskenntnis den antiken Stadtterritorien zugeordnet, nach denen - von Westen (Bithynien) nach Osten (Pontos) fortschreitend - die Sammlung gegliedert ist. Jede Gruppe ist mit Verweisen auf die bisherigen epigraphischen Publikationen der Region eingeleitet. In Auswahl werden einschlägige literarische Zeugnisse (insbesondere Strabon) zitiert und - bei den kleineren Städten - gelegentlich Illustrationen städtischer Münzen beigefügt. Die Auswahl dieser Testimonia trägt zur Erklärung der behandelten Inschriften nicht unmittelbar bei, sondern ist dazu gedacht, den Leser - auch bildlich - durch die Gliederung dieser Regionen Anatoliens nach ihrer städtischen Geographie zu führen, von denen Louis Robert einmal gesagt hat: texte et illustration pourront donner une idée de leurs charactères spécifiques aux lecteurs, philologues et historiens, qui souvent connaissent presque exclusivement les côtes de l'Égée; c'est l'Asie Mineure profonde.1 Zum vorliegenden Band hat andererseits Mustafa Adak 40 weitere Inschriften geliefert, die aus dem östlichen Territorium Nikaias, aus Prusias ad Hypium, Klaudiupolis und Krateia-Flaviopolis stammen und die teilweise von ihm selbst im letzten Jahrzehnt sowie teilweise von seinem Vorgänger Sencer Sahin bereits in den 1980er Jahren aufgenommen wurden. Es handelt sich um die Inschriften Nr. 1-12, 14-34, 41-42, 61-62, 64 und 66. Die epigraphische Erschließung Nordkleinasiens ist noch immer lückenhaft. Sammlungen, die auf Ausgrabungen von Stadtzentren zurückgehen, existieren hier noch nicht, die vorhandenen beruhen auf Museumsbeständen und Bereisung, doch nur wenigen von diesen liegt eine mehrjährige, systematische Erkundung von Stadtterritorien zugrunde. Kaum eine der hier veröffentlichten Inschriften ist erkennbar älter als die Epoche der römischen Kaiserzeit. Wo Ärendaten oder andere Kriterien wie Kaisertitulaturen fehlen, kann eine engere zeitliche Einordnung nicht erfolgen. Die Datierung begnügt sich mit den Angaben Kaiserzeit, Spätantike bzw. 4. Jh. oder später. Der oft vorkommende Aureliername allein ist bekanntlich keine sichere Scheidelinie für eine Datierung nach 212 n. Chr. Die Bezeichnung Spätantike verweist auf eine Epoche, die mit der diokletianischen Neuordnung beginnt. Für eine Einordnung in diese Epoche geben uns bestimmte Ausdrücke (?????) oder sprachliche Phänomene den Ausschlag, wenn diese auch nicht vollkommen sicher sind. Eindeutig 1 L. Robert, A Travers L'Asie Mineure. Poètes et prosateurs, monnaies grecques, voyageurs et géographie, Paris 1980, 4. christliche Merkmale datieren Inschriften in der Regel als 4. Jh. oder später. Kriterien wie die Formen der Buchstaben sind wegen der relativ geringen Funddichte unzuverlässig und werden nicht herangezogen. Die zahlreichen Neufunde, die zum Gebiet von Pompeiopolis/Paphlagonien gehören, sind hier nicht aufgenommen. Mit Beginn der Grabungen daselbst im Ja
2018As New German Original bdg. Mint. 4to. (31 x 23 cm). In German. 212 p., ills. "Wir freuen uns mit diesem Band einen weiteren Katalog der Denkmäler der "Sammlung Tatis" vorlegen zu können. Der 1. Band gab unter dem Titel "Anadolu Medeniyetlerinden Kültür Yansimalari, Izmir 2003" einen Überblick über alle Teile der Sammlung , der von der Prähistorie bis in die frühosmanische Zeit reicht. Der 2. Band wurde von Oguz Tekin als Bd. 10 der "Sylloge Nummorum Graecorum" unter dem Titel "The Yavuz Tatis Collection,Part 1: Ionia and Lydia, Istanbul 2016" erstellt und beinhaltet einen großen Teil der reichhaltigen Münzsammlung aus dem antiken Kleinasien. Wir haben mit dem vorliegenden Katalog versucht, die Inschriften der Wissenschaft zugänglich zu machen. Wenn wir Denkmäler ohne Inschrift aufgenommen haben, so stammen sie aus dem gleichen Fundzusammenhang wie die Inschriften oder sie lassen noch einige meist unzusammenhängende Buchstaben erkennen. Einige der Inschriften sind schon im 1. Band veröffentlicht, sollten aber hier in ihrem geographischen und inhaltlichem Zusammenhang neu aufgenommen werden. Auch jene Inschriften, die schon in verschiedenen Publikationsorganen publiziert wurden, sind hier im Katalog neu zusammengestellt. Die meisten Denkmäler stammen aus Lydien (Nr. 1 - 68) und werden als erstes katalogmäßig beschrieben und besprochen. Die Reihenfolge richtet sich nach den Nummern im Inventar der Sammlung, welches vom Archäologischen Museum in Izmir angelegt worden ist. Dort ist zumeist keine oder nur eine vage Fundortangabe (etwa: Lydia) verzeichnet. Einzelne genauere Fundorte werden Yavuz Tatis oder Hasan Malay bzw. Georg Petzl, den beiden besten Kennern lydischer Texte, verdankt. Auch die im zweiten Teil des Kataloges wiedergegebenen Denkmäler sind in der Reihenfolge des Inventarbuches veröffentlich; sie stammen vorwiegend aus dem nördlichen Mysien, d.h. aus Kyzikos, der Umgebung von Dasky- leion oder Miletupolis ( Nr. 69 - 103). Der dritte Teilbereich umfasst alle weiteren Denkmäler aus der vor allem westlichen Türkei ( Nr. 104 - 124). Ortsangaben wie "Ionien", "Ägäis", ''Südanatolien" oder "Pisidien" wurden nach dem Inventarbuch wiedergegeben. Am Ende des Kataloges (Nr. 125 und 126) sind noch zwei Denkmäler aus Daskyleion und Kyzikos besprochen, die besondere Aufmerksamkeit verdienen und denen wir einige Interpretationen bzw. Ideen angefügt haben. Vor allem die leider sehr fragmentarisch erhaltene Reliefplatte aus der näheren Umgebung von Daskyleion mit einem Zodiacus und einer Götterversammlung erscheinen uns einzigartig. Ebenso verdient die "merkwürdige Muttergöttin" nach unserer Auffassung besondere Beachtung. Die Beschreibung der Denkmäler haben wir einem Katalog entsprechend kurz gehalten. Die Inschriften konnten wir - soweit möglich - in Text und Übersetzung wiedergeben. Eine gute photographische Wiedergabe der Texte war uns wichtig, um eine weitere Bearbeitung und Interpretation der Texte optimal zu ermöglichen. Unser besonderer Dank gilt Georg Petzl und Gregor Staab, die Texte und Übersetzung wesentlich begleitet haben. Auch Hasan Malay und Cumhur Tanriver (beide Izmir) waren sehr hilfreich. Fehler und Auslassungen haben allein wir zu verantworten. Ebenso sind wir Ernst Künzl (Mainz), Wolfgang Hübner (Münster) und den Mitgliedern der Forschungsstelle Asia Minor im Seminar für Alte Geschichte der Westfälischen Wilhelmsuniversität in Münster sowie den Mitgliedern des Archäologischen Seminars der WWU Münster für wertvolle Hinweise dankbar". Contents: Notiz des Sammlers.; Vorwort der Autoren.; Texte Mysien.; Texte Türkei.; Index der Personenamen.; Konkordanzen.; Kurzbibliographie und Abkürzungen.
2015New English Paperback. Pbo. Demy 8vo. (21 x 15 cm). In English and Turkish. 85 p., color and b/w plts. Çivi yazili metinler ve arkeolojik kaynaklar isiginda Asur Imparatorluk dönemi kraliçeleri.= Assyrian queens of the Imperial period in the light of the cuneiform texts and archaeological sources. The period between ca. 934-609 BCE is called the Neo-Assyrian or the Assyrian Imperial Period. The kings of Assyria who lived during this period are very well known, but the queens are less so. On these pages is information on the Assyrian queens' positions, titles and activities during the Neo-Assyrian Period. Our knowledge of these queens comes from textual as well as archaeological sources. During the 1988-1989 excavation season at Nimrud the queens' tombs were found at the Northwest Palace. These tombs included jewellery and objects belonging to three Assyrian queens, although ten Assyrian queens are known from this period. It is known that the Assyrian queens lived in the "harem" at the palace. They played an active role in the social, economic, religious and political life of Assyria. Some of them were very wealthy and had their own army under their command. They supported their husbands and sons as wife or mother. According to the sources, most of the Assyrian queens were not natives of Assyria. They came to the Assyrian palace from a foreign country via marriage. They had the title "woman of the palace" (in Sumerian, MI2.E2.GAL, and in Akkadian, segallu). The figure of the scorpion which appears on texts, seals and the other archaeological artefacts was identified with the queenship.
2018New English Paperback. Folio. (33 x 24 cm). In English and Turkish. 480 p., ills. The Assyrians: Kingdom of the god Assur from Tigris To Taurus.= Assurlular: Dicle'den Toroslar'a tanri Assur'un kralligi. The city of Assur, and the kingdom with its name derived from this city, were established by the early 2nd millennium BC along the bank of the Tigris River in northern Iraq, and continued their existence almost uninterrupted for about 1400 years until the end of the 7th century BC. Assyrian king lists provide a chronology of kings with their capital cities. Albeit with some uncertainties, the sequence begins with the names of kings who reigned at the city of Assur (Qal'at Sherqat) for more than 1000 years and continues in chronological order with kings who resided in the capital cities of the Neo-Assyrian Period, namely Kalhu (Nimrud), Dur-Sarruken (Khorsabad) and Nineveh (Koyunjuk). In this regard, among all states known in ancient Near Eastern history, the Assyrian Kingdom is one of those which maintained its political regime and its institutions of government for the longest time. The political model of governance that had begun to take shape in Mesopotamia during the 4th millennium BC in the lands of Sumer and Akkad matured under Assyrian rule throughout a long historical process of political development. The model of royal sovereignty and its associated institutions of governance and palace architecture, developed by the Neo-Assyrian Kingdom which built upon the experiences and traditions of deep-rooted Mesopotamian civilizations, were adopted and imitated in multiple ways by all kingdoms and empires which followed Assyria in the Near East.
1998New English Paperback. 4to. (28 x 21 cm). In English and Turkish. 72 p., 24 numeorus color and b/w plts. Efsuncu Orpheus.= Orpheus the Magician. The transition of Orpheus theme from Paganism to Christianity in Late Roman - Early Byzantine mosaics. Orpheus is a frequently used figure by the artists of antiquity. In this book especially the iconographic aspects of floor mosaics with Orpheus depiction are dicussed. The oldest mosaic dates to second century AD and the youngest to the sixth century. ARCHEOLOGY History of art Byzantium Mosaic.
1988Very Good English Paperback. Folio. (35 x 24 cm). In English and Turkish. [xLix], 74 p., plates and facsimiles. Text in Hittite; prefatory material in Turkish and English. Bogazköy tablets in the Archaeological Museums in Istanbul IV.= Istanbul Arkeoloji Müzelerinde bulunan Bogazköy tabletleri IV.
2019New Turkish Paperback. Demy 8vo. (21 x 14 cm). In Turkish. 258 p., ills. Pers, Helenistik ve Roma Imparatorluk dönemlerinde Paphlagonia bölgesinde kültler. Cults in the Paphlagonia in the ages of Persians, Hellenism, and the Roman Empire.
1971Firenze, 1971, 8vo stralcio con copertina posticcia muta, pp. 313/332 con 13 figure e 5 tavole fotografiche. - !! ATTENZIONE !!: Con il termine estratto (o stralcio) intendiamo riferirci ad un fascicolo contenente un articolo, completo in se, sia che esso sia stato stampato a parte utilizzando la stessa composizione sia che provenga direttamente da una rivista. Le pagine sono indicate come "da/a", ad esempio: 229/231 significa che il testo è composto da tre pagine. Quando la rivista di provenienza non viene indicata é perché ci è sconosciuta. - !! ATTENTION !!: : NOT A BOOK : “extract” or “excerpt” means simply a few pages, original nonetheless, printed in a magazine. Pages are indicated as in "from” “to", for example: 229/231 means the text comprises three pages (229, 230 and 231). If the magazine that contained the pages is not mentioned, it is because it is unknown to us.
1940In 8°, brossura edit. ill., pp. 233,(7); copia molto buona. (ZE6) (ZE6)
1975Akademie der Wissenschaften der DDR. Zentralinstitut fu¨r alte Geschichte und Archaologie.Volume 45 of the series of transcriptions of the cuneiform tablets discovered at the Hittite site of Boghazkoi Introductory text in German with an index [xip.and 50 loose pages of reconstructions of the Hurrian cuneiform texts. Complete and unmarked in the original, but now battered, cardboard portfolio. Book
1966'The fascinating life story of Henry Rawlinson - soldier, diplomat, politician -ion- but, most importantly the man primarily responsible for the decipherment of cuneiform, man's oldest form of writing. 218p.+ plates bibliography, index, Crisp tight copy. Book
1909Slight fraying to spine ends. Spine label has mostly chipped off. Edgewear to corners of boards. Minor water-damage and waterstaining to rear board. Some ink notes and pencil notes. ; 42 pages
1960Former owner's bookplate to ffep. Pages lightly tanned. Spine lightly sunned. Very minor shelfwear. ; With 75 plates. ; 358 pages
1960A few pages carelessly opened with some loss to upper edges. Minor shelfwear. Tiny stain to front wrap. ; 120pp, 4pls.; Nederlands Instituut Voor Het Nabije Oosten; 120 pages
1982Front Corners have edgewear with light chipping. Top of spine is slightly worn with small chip to top edge. Small scratches to back panel. ; Late Babylonian legal and administrative documents and letters in the collection of the ROM. Chronologically they fall with the Chaldean and Persian Eras-- from the last quarter of the 7th Century to the End of the late 5th Century BC. ; Royal Ontario Museum Cuneiform Texts, Vol. II; 110 pages
1918Last four pages has some water damage causing rippling effect. Water staining on a few other pages. Slight Bowing to front board. ; 60 pages of plates ; Babylonian Inscriptions in the Collection of James B. Nies
1875Pages are uncut. Small piece missing from top of spine cover. Light foxing. ; Extrait du journal asiatique (Août-septembre 1972 et octobre-novembre 1874). Texte en français. ; 90 pages
1971Ex-library copy with usual stamps, call numbers and pocket. Top corner is bumped. Minor shelfwear. ; Introduction and indices by Shin Theke Kang. Contains six hundred and twenty-seven economic texts from the Drehem archive dating to the time of the Third Dynasty of Ur. Presents many additional materials for the study of the chronology, onomasticon, geography, religion, culture, and economic and social structure of the Ur III period. ; Babylonian Inscriptions in the Collection of James B. Nies; 0.77 x 11.78 x 8.78 Inches; 192 pages