55.913 risultati
rif. 90583Zürich Conrad Orell und Comp. 1736 - 1738; Register: 1739. Kl.8° Titelbl. jeweils in Rot und Schwarz; 12 Bl. 347 S. 5 Bl. 348 S. 3 Bl. 351 S. 3 Bl. 360 S. 8 S. Verlagsanzeigen 3 Bl. 360 S. 5 Bl. 334 S. 3 Bl. 376 S. 6 Bl. 331 S. 5 Bl. 343 S. 5 Bl. 338 S. 4 Bl. 340 S. 3 Bl. 352 S. 3 Bl. 342 S. 3 Bl. 342 S. 3 Bl. 327 S. 5 Bl. 320 S. 5 Bl. 302 S. 4 Bl. 360 S.; Register: 190 S. Priv.-Pgt. d. Zt. m. goldgepr. Rückenschildchen. 3 Schildchen m. Verlusten jew. neuerer Stempel a. flieg. Vs. Teile 1 u. 2 tlw. gebräunt Titelbl. u. folgende Bl. von Teil 3 wasserrandig tlw. etw. stockfl.; allg. gutes Ex. Jeweils EA. Jeweils mit gestochenen Exlibris von «Diethelm Lavater / M. Dr.» gez. von N. N. Schellenberg auf Innendeckel. Enth.: 1. Teil: Biss zu dem Tode Clodoväus des Grossen; 2. Teil: Biss zu Berchtold dem Fünften dem Stiffter der Löbl. Stadt Bern; 3. Teil: Biss zum Entsatz der Stadt Laupen; 4. Teil: Biss zur Einnahme des Argaus; 5. Teil: Biss zum Anzug Carls von Burgund; 6. Teil: Biss zu dem Frieden mit dem Bund von St. Jörgen Schild; 7. Teil: Biss zum Anfange der Reformation; 8. Teil: Biss zu dem Feld-Zug der Berner in die Waat; 9. Teil: Biss zu dem Frieden von Chateau-Cambresis; 10. Teil: Biss zu dem Borromäischen Bund; 11. Teil: Biss zur Schleiffung der Vestung St. Catharina; 12. Teil: Biss zu dem Frieden mit Savoyen; 13. Teil: Biss zur Unterdruckung der Rhätier durch die Oesterreicher; 14. Teil: Biss zu dem Mantuanischen Kriege; 15. Teil: Biss zur Wiedereroberung des Veltlins; 16. Teil: Biss zu dem Rechtsstand des Zehen-Gerichte-Bundes wegen Besetzung der Landes-Aemter; 17. Teil: Biss zu der Empörung der Bauren; 18. Teil: Biss zum Ende des Rapperschweiler-Krieges. - «Johann Jakob Lauffer 25.7.1688 Bleienbach - 23.2.1734 Bern ref. von Zofingen. . Stud. der Theologie an der Berner Akad. sowie an den Univ. Halle und Utrecht Bildungsreise nach Deutschland Holland Frankreich. 1718 Prof. der Geschichte und Eloquenz in Bern. 1724 erhielt er vom Berner Rat den Auftrag die bern. Chronik fortzusetzen. L. begann im Altertum kam bis 1657 als er infolge eines Sturzes starb. 1736-39 erschien das Werk in Zürich in 18 Teilen unter dem Titel "Genaue und umständl. Beschreibung Helvet. Geschichte". Es regte Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger an ein ergänzendes Werk zur Schweizer Geschichte zu veröffentlichen. L. nahm den Stoff meist aus zweiter Hand nicht aus ursprüngl. Dokumenten. Mehr Wert als auf Quellenforschung legte er auf eine schöne Form. Er bot die Ereignisse vom Standpunkt der Herrschaft aus. Stoffl. Wert besitzt sein Werk nicht mehr ausser für die Zeit ab 1630» HLS. 010 Zürich, Conrad Orell und Comp., 1736 - 1738; Register: 1739 unknown
rif. 90661Basel/München Schwabe/Beck 1994. Gr.8° 517 S. zahlr. Abb. Kart. Tadellos. EA. = Beiträge zu Jacob Burckhardt Bd. 2. 010 Basel/München, Schwabe/Beck, 1994 unknown
rif. 90660Basel/München Schwabe/Beck 1994. Gr.8° 288 S. Kart. Tadellos. EA. = Beiträge zu Jacob Burckhardt Bd. 1. 010 Basel/München, Schwabe/Beck, 1994 unknown
1637rif. 11639Dordrecht Hendrick van Esch voor Matthias Havius 1637. 2 uitvouwbare titelprent 52 772 136 p. Origineel Leer met ribben goudbestempeld groot 4° met tekstgravures fraai exemplaar Dordrecht, Hendrick van Esch, voor Matthias Havius unknown
2009rif. BN52192Lappan 2009. Hardcover. fast wie neu! Lappan hardcover
2001rif. __9061940397Hes & De Graff Pub B V 2001. Hardcover. New. 01 edition. 332 pages. 10.00x7.00x1.00 inches. Hes & De Graff Pub B V hardcover
1994rif. BN52531Nord-Süd Verlag 1994. Hardcover/gebunden. fast neuwertig! Nord-Süd Verlag hardcover
1978rif. 10-23338Columbia University Press 1978-01-01. Hardcover. New. In shrink wrap. Columbia University Press hardcover
1990rif. SD21-SB110719-3166New York: Macmillan 1990. Maxwell Macmillan International Editions 1990-01-01. Paperback. Good. Good condition with wear and markings. Ex-library. New York: Macmillan 1990. (Maxwell Macmillan International Editions) paperback
rif. 92087Strassburg Verlegt und getruckt durch Josias Städel 1698. Gr.8° gestochenes Titelblatt als Frontispiz Titelbl. in Rot und Schwarz 10 Bl. Vorrede 1172 S. recte: 1166 S.: Paginierungssprünge auf S. 336 f. u. 354 f. 380 f. -fehler auf S. 1103 ff. 5 gest. Falttaf. 2 gest. Faltkarten Pläne von Strassburg 1 Kupferstich u. einige Holzschnittabb. im Text 7 Bl. «Auslegungen Der . alten und unbekannten Wort» 31 Bl. «Haupt-Register» 3 Bl. «Index auctorum» 1 Bl. Errata; Titelbl.; Beibd.: 52 S. 1 Bl. Register Pgt. d. Zt. m. Blindpräg. auf 5 Bünden sauberer Rückentitel von alter Hand Kopf m. kl. Randriss Deckel etw. verzogen. Exlibris a. Innendeckel 1 Falttaf. m. Riss 3 cm im Bund; gutes allg. frisches Ex. VD 17 39:123008Q;Reiber 6039; Brun III 687; Ebert 11500. Erste von J. Schilter besorgte Ausgabe. Enthält ab S. 409: «Supplementa Chronici Jacobi Twingeri à Konigsh. è Cod. MScrto Conr. à Dunzenheim» ab S. 437: «D. Joh. Schilters Erste bis einundzwanzigste Anmerckung über Jac. von Königshofen Chronick» ab S. 1091: «Anhang Etlicher eintzelnen zu diesem Zweck und obigen Anmerkungen dienlichen Sachen». Eine Tafel gezeichnet von N. N. Arhard sonst gezeichnet von J. A. Seüpel alle von diesem gestochen 1 Faltkarte ohne Angaben.Die Tafeln zeigen: Von sante Odilien Leben; Vita der Hl. Athalia Attla-Teppich; Hand-Reliquiar der Attala; Krutzmann deutscher Herkules; Erste Erweiterung der Stadt Straßburg; Maria mit dem Sohn u. Heerbanner der Stadt mit zahlreichen Wappenabb; Grundriss der Stadt Straßburg von 1680 mit Häuserverzeichnis; - Beigebunden: «Origines civitati Friburgi in Brisgovia. Chronicke Der Stadt Freyburg im Brisgaw. Ex Ms. Arcjivi Reip. Argentor.»- Jakob Twinger von Königshofen 1346-1420 trat in den geistlichen Stand und wurde 1382 zum Priester geweiht. Im Jahr 1384 wurde er Pfarrer in Drusenheim und 1395 Kanoniker am Thomasstift in Straßburg.Zuerst schrieb er eine Chronik in lateinischer Sprache die nie gedruckt wurde dann eine in deutscher Sprache die in drei Kapiteln die Weltgeschichte dann in zwei die der Straßburger Kirche des Elsass und der Stadt Straßburg behandelt und für die Zeit von 1382 bis 1414 als zeitgenössische Quelle von Wert ist. Seine Darstellung ist populär und durch Legenden Anekdoten und Schwänke aus dem Volksmund unterhaltend. Zahlreiche Handschriften bezeugen die Bekanntheit des Werkes. Eigenhändige Handschriften Twingers wurden durch deutschen Beschuss in der Nacht vom 24. auf den 25. August 1870 während der Belagerung Straßburgs im Deutsch-Französischen Krieg vernichtet.Den originalen Teil sowie einen bis 1420 fortgeführten Auszug daraus der zuerst 1474 in Augsburg erschien und erneut von Johann Schilter Straßburg 1698 mit historischen Anmerkungen und Kupferstichen versehen herausgegeben wurde hat Hegel in den Chroniken der deutschen Städte Band 8 und 9: Straßburger Chroniken Leipzig 1870–1871 publiziert. 010 Strassburg, Verlegt und getruckt durch Josias Städel, 1698 unknown
2005rif. BN53172Nord-Süd Verlag 2005. Hardcover. am oberen Buchrand mit etlichen winzigen Druckstellen sonst sehr gut erhalten Nord-Süd Verlag hardcover
rif. 92112Druck: Konstanz Johann Conrad Waibel 1758. 4° Titelbl. 1 Bl. Vorbericht 410 S. 1 Taf. 35 Bl. Register einige Textabb. sowie Vignetten u. Initialen in Holzschnitt Ldr. d. Zt. auf 6 Bünden m. gold. Rückenpräg. eingelegtem Rückenschildchen u. Rundum-Rotschnitt Kopf etw. läd. Ldr. m. einigen Abspleissungen u. an den Ecken durchgerieben kl. Besitzereintrag von alter Hand a. Vs. vereinzelte Bl. im Bund etw. wasserfleckig tlw. min. stockfl.; gutes Ex. Haller IV/87 Barth 235. EA der «Gallia Comata» des «topografisch aufgebauten Teils» von Ae. Tschudis Schweizerchronik «zum Zeitabschnitt vor 1000» HLS. Auf Titelblatt mit handschriftlichem Namen von Sigmund Wyttenbach Wittenbach in Tinte wohl Apotheker und Burger zu Bern sowie kleinem Wappenstempel «Bern: von Diesbach». – «Aegidius Tschudi geb. 1505 in Glarus gest. 1572 auf seiner Burg Gräpplang bei Flums war der erste schweizerische Historiker und zugleich auch Politiker.Nach erstem Unterricht in der Lateinschule Huldrych Zwinglis damals Pfarrer von Glarus hielt sich Tschudi 1516–1517 in der Burse Internat von Glarean in Basel auf mit dem er zeitlebens in Briefkontakt stand. Kriegsdienste 1523 in Oberitalien und 1536 als Hauptmann in Südfrankreich blieben Episoden. Seine politische Laufbahn begann Tschudi 1530–1532 als Landvogt von Sargans es folgten 1532–1533 das Amt des fürstäbtischen-sankt-gallischen Obervogts von Rorschach und 1533–1535 sowie 1549–1551 jenes des Landvogts der Grafschaft Baden wo Tschudi in Vindonissa Windisch erstmals mit römischen Altertümern in Berührung kam. Ab 1533 Ratsherr spielte Tschudi auch in der Glarner Politik eine zunehmend wichtige Rolle und amtierte 1554–1558 als Landesstatthalter und 1558–1560 als Landammann wobei er auch als Bauherr tätig war Rathaus und Spital in Glarus. Er vertrat das Land Glarus regelmässig auf eidgenössichen Tagsatzungen daneben wurde er häufig zu Schiedsgerichten oder anderweitig als juristischer Berater und Vermittler beigezogen. 1549 war Tachudi Glarner Gesandter zur Bündnisbeschwörung mit König Heinrich II. von Frankreich 1559 eidgenössicher Gesandter zu Kaiser Ferdinand I. an den Reichstag von Augsburg. Im Glarnerhandel auch Tschudikrieg genannt exponierte sich Tschudi 1559–1560 als führender Vertreter der Altgläubigen mit der Forderung nach militärischer Intervention und Rekatholisierung durch die Innerschweizer Orte. Mit dem Scheitern seiner Pläne zog er sich aus der Tagespolitik zurück und lebte 1562–1565 im Exil in Rapperswil SG. Von dort aus wirkte er während des Konzils von Trient als Berater von Abt Joachim Eichhorn von Einsiedeln und verfasste als Laientheologe Schriften über die Heiligenverehrung und das Fegefeuer. Als Gelehrter ohne Universitätsstudium blieb Tschudi zeitlebens Autodidakt. So unternahm er 1524 eine ausgedehnte Alpenwanderung und 1538 eine Romreise baute sich ab 1527 eine Privatbibliothek auf und begab sich unterstützt von seinem Mitarbeiter Franciscus Cervinus wiederholt auf Archiv- und Bibliotheksreisen durch die Eidgenossenschaft zuletzt 1569 nochmals in die Innerschweiz. Auch seine Amtstätigkeiten nutzte er für die systematische Suche nach historischem Quellenmaterial Urkunden Chroniken Nekrologe Urbare Inschriften Münzen. Den wissenschaftlichen Austausch im Briefverkehr pflegte Tschudi nur phasenweise so mit Niklaus Briefer und Beatus Rhenanus am Oberrhein später mit Zacharias Bletz in Luzern und Johannes Stumpf Heinrich Bullinger und Josias Simmler in Zürich. Dabei blendete er den konfessionellen Gegensatz ausdrücklich aus» HLS Christian Sieber. 010 Druck: Konstanz, Johann Conrad Waibel, 1758 unknown
2019rif. __1688466770Independently published 2019. Paperback. New. 90 pages. 10.00x8.00x0.22 inches. Independently published paperback
1978rif. G0816403813I3N01Seabury Pr 1978. Hardcover. Good. Missing dust jacket; Pages can have notes/highlighting. Spine may show signs of wear. ~ ThriftBooks: Read More Spend Less.Dust jacket quality is not guaranteed. Seabury Pr hardcover
rif. 92544New York Gordon and Breach 1968. 8° X 229 S. Brosch. Kopf min. läd. u. fleckig Rücken u. Papier etw. gebräunt. EA. = Notes on Mathematics and Its Applications.- Exemplar des Schweizer Mathematikers Kurt Strebel von diesem Name a. Vakatblatt. - «Kurt Strebel 20. April 1921 in Wohlen - 26. Oktober 2013 in Zürich war ein Schweizer Mathematiker der sich mit Funktionentheorie befasste. Strebel wurde 1953 bei Rolf Nevanlinna an der Universität Zürich promoviert Über das Kreisnormierungsproblem der konformen Abbildung. 1953 bis 1955 war er am Institute for Advanced Study und an der Stanford University. Er wurde 1955 Professor in Fribourg und 1963 der Nachfolger von Nevanlinna an der Universität Zürich als dieser zurück nach Finnland ging. Er gründete mit dem Nevanlinna-Schüler und Professor Hans Künzi das Nevanlínna Colloquium in Zürich später auch an anderen Orten um die Kontakte mit dem ehemaligen Professor in Zürich Rolf Nevanlinna aufrechtzuerhalten. 1977 wurde er Mitglied der Finnischen Akademie der Wissenschaften. Er war Invited Speaker auf dem Internationalen Mathematikerkongress 1974 in Vancouver On quadratic differentials and extremal quasiconformal mappings. Nach ihm benannt sind die Strebel-Differentiale in der Teichmüller-Theorie» Wikipedia. 010 New York, Gordon and Breach, 1968 unknown
1988rif. BN50924Buchclub Ex Libris 1988. Hardcover. Ecken minimal berieben sehr guter Zustand! Ein Meisterstück der Märchenillustration! Buchclub Ex Libris hardcover
rif. 88797New York Springer 1982. Gr.8° XII 198 S. Karrt. Tadellos. Englischsprachige EA. 010 New York, Springer, 1982 unknown
2000rif. __9004116133Brill Academic Pub 2000. Library Binding. New. 372 pages. 9.25x6.25x1.00 inches. Brill Academic Pub unknown
rif. 10534722-20Used - Good. Pages intact with minimal writing/highlighting. The binding may be loose and creased. Dust jackets/supplements are not included. Stock photo provided. Product includes identifying sticker. Better World Books: Buy Books. Do Good. unknown
1868rif. 28231868. : 8 . Origineel grensgekleurde litho. Height cm: 185 CM Width cm: 16 CM unknown
1991rif. c28387I.B.Tauris 1991. Hardcover. Very Good/Very Good. 8vo - over 7¾ - 9¾" tall. I.B.Tauris hardcover
2016rif. c441102Cambridge University Press 2016. Hardcover. As New/As New. 4to - over 9¾ - 12" tall. Cambridge University Press hardcover
1995rif. 149877Detroit: Wayne State University Press 1995. 1st edition. As New. quarto. hardback with dust jacket xx 345pp. colour & b/w plates catalogue bibliog. index Study of the work of the British sculptor painter author filmmaker & maze designer who was inspired by the story of the archetypal craftsman Daedalus. Beautiful book Wayne State University Press hardcover
2019rif. __1080128883Independently published 2019. Paperback. New. 470 pages. 8.90x5.80x1.30 inches. Independently published paperback
rif. 111158A Zuric Et se trouve à Paris Chez P. F. Aubin 1795. 2 tomes en 1 volume. 1. 159 pages. 2. 3 feuillets. 219 pages. 195x125 Cm. Demi-cuir. Dos lisse doré. Coins et coiffes émoussés. Petites déchirures sur le 1er feuillet. Mouillures. Taches et rousseurs. Déchirure touchant un peu le texte sur la dernière page du 2éme tome. Travail de vers sur les premières dixaines de pages du tome 2 sans atteint au texte. Feuillets manquants au debut de la première partie. Interessant recit de voyage de l'époque. Note manuscrite sur le pemier feuillet du tome 1 attirant l'attention sur la description de la beauté anglaise page 154 dans le tome 2. A Zuric, Et se trouve à Paris, Chez P. F. Aubin, 1795. unknown