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ref. 53131New York Limited Editons club 1981. Gr.-2° 58 x 44 cm 2 Textblatt insgesamt 18 Mappen mit je 2 Orig.-Holzschnitten Lose in OLwd.-Mappe Tadellos. Exemplar Nr. 1 von 50. Bei den ersten 30 Exemplaren wurde jeder der 18 Orig.-Holzschnitten in einem ersten Abzug auf Mohawk superfine abgezogen. Ein entgültiger Abzug auf Torinoko Handmade paper. Beide Drucke signiert betitelt und nummeriert. Fritz Eichenberg Edit. Curt Visel 1987 B9. Fritz Eichenberg 1901- 1990 deutsch-amerikanischer Holzschneider emigrierte 1933 nach New York. Illustrierte zahlreiche Werke der Weltliteratur. 400 New York, Limited Editons club, 1981 unknown
ref. 76603Zürich o. Vlg. 1730. 8° 1 zweimal gefaltetes Doppelbl. m. Vignette in Holzschnitt im Zeitungskopf Min. knittrig tadellos. u. gebräunt tadellos. Gründungszeitung der heute noch herausgegebenen Tagblatts der Stadt Zürich. - Enthält diverse Nachrichten in 26 Nummern sowie «Kernen-Schlag und Brot-Tag» «Vergangnen Sonntag ist bey dem Frau-Münster / folgende Ehe verkündet worden» und «Verstorbene sind verkündet worden». 010 Zürich, [o. Vlg.], 1730 unknown
ref. 56501Zürich Atlantis 1975. Quer-Gr.8° 24 Bl. teilw. farb. Abb. Kart. Laminierung stellenweise abgelöst Name auf Titelbl. innen tadell. Mit Zeichnung und Signatur der Illustratorin auf Vs. 010 Zürich, Atlantis, 1975 unknown
ref. 80395Paris Jacques Lecoffre 1858. XXXIII 595 S. 3 gestochene Taf. davon 2 gefaltet 612 S. 5 gest. Taf. 548 S. 4 Taf. davon 1 koloriert Priv.-HLdr. d. Zt. Etw. berieben Stehkanten tlw. etw. beschabt Bd. 1 m. Abspleissung des Bezugspapiers a. Hinterdeckel Schnitte etw. stockfl. innen vereinzelt Taf. tlw. gebräunt; allg. gutes Ex. Jeweils EA. - «Jacob oder Jacques Mislin auch «Mussling» 27. Januar 1807 in Durmenach Elsass - 6. Dezember 1878 in Wien-Hietzing war ein Schweizer römisch-katholischer Theologe Lehrer Abt und Prälat. Mislin stammte aus ärmlichen Verhältnissen konnte aber aufgrund der Förderung durch einen Onkel an der katholischen Lehranstalt von Porrentruy Theologie und Philosophie studieren. 1830 empfing er die Priesterweihe. Er war Doktor der Theologie und Philosophie sowie Lehrer und Rektor der Lehranstalt in Porrentruy. Zur Zeit der Juli-Revolution 1830 wurde er entlassen weil er den Schülern die Marseillaise beibrachte und fand Unterschlupf im Hause des österreichischen Diplomaten Heinrich Franz von Bombelles. Er vermittelte ihn 1836 an den Wiener Hof wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl von Österreich und seiner Frau Sophie wurde namens Franz Joseph ab 1916 Kaiser von Österreich und Maximilian ab 1864 Kaiser von Mexiko wie auch Karl Ludwig und Ludwig Viktor. Vor der Revolution 1848 pilgerte Muslin von Wien über Budapest und Konstantinopel in das Heilige Land nach Jerusalem wo er zum Ritter vom Heiligen Grab geschlagen wurde. Sein Pilger- und Reisebericht erschien in mehreren Übersetzungen und Auflagen. Anschließend nahm er zwar Wohnsitz in Wien war aber Leiter der Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma und Piacenza Marie-Louise von Österreich. Später war er Infulierter Abt der Titularabtei der heiligen Jungfrau Maria von Dég im zentralungarischen Fejér. Papst Pius XI. ernannte Mislin zum Überzähligen Geheimkämmerer und Hausprälaten Monsignore sowie zum Apostolischen Protonotar. Er war Kanoniker der Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt in Großwardein sowie Domherr und Mitglied des Domkapitels. Er war Träger zahlreicher Orden u. a. von Spanien Parma sowie Mitglied mehrerer Akademien. Mislin hat zahlreiche Publikationen verfasst» Wikipedia. 010 Paris, Jacques Lecoffre, 1858 unknown
ref. 81088Basel Schwabe 1974. Gr.8° 648 S. OLwd. m. OU OU tlw. min. randknittrig Buch tadellos. EA. Mit einem Geleitwort von Werner Kaegi. 010 Basel, Schwabe, 1974 unknown
ref. 51122München Beck 2002. 8° 636 S. OLwd. m. OU. m. goldgepr. Rücken. OU min. gebrauchsspurig sonst tadell. = Werke. Kritische Gesamtausgabe Bd. 19 Aus dem Nachlass herausgegeben v. Leonhard Burckhardt Barbara von Reibnitz u. Jürgen von Ungern-Sternberg. Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 010 München, Beck, 2002 unknown
ref. 51121München Beck 2002. 8° 897 S. OLwd. m. OU. m. goldgepr. Rücken. Min. gebrauchsspurig sonst tadell. = Werke. Kritische Gesamtausgabe Bd. 21 Aus dem Nachlass herausgegeben v. Leonhard Burckhardt Fritz Graf und Barbara von Reibnitz. Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 010 München, Beck, 2002 unknown
ref. 53516München Beck 2008. 8° VIII 727 S. 1 CD. OLwd. m. OU. m. goldgepr. Rücken. OU min. gebrauchsspurig sonst tadell. = Werke. Kritische Gesamtausgabe Bd. 9. Der Band versammelt auf der Grundlage der Handschriften und Erstdrucke erstmals die verstreuten literarischen Texte Burckhardts sowie seiner Korrespondentenberichte und dokumentiert darüber hinaus seine Zeit als Redaktor der «Basler Zeitung». Hg. v. Elisabeth Oeggerli und Marc Sieber. Mit umfangreichem Anhang. 010 München, Beck, 2008 unknown
ref. 59862Frankfurt Johannes David Zunner 1680 1690. 4° Fronti. Kupferstich Titelblatt mit Kupfer in schwarz u. rot 7 Bl. 778 S 16 Bl. Index 33 Kupferstichblättern je 12 Wappen pro Blatt; Titelblatt mit Kupfer in schwarz u. rot 6 Bl. 368 S. 35 Bl. Index 23 Kupferstichblatt ca. 1780 Abbildungen der von heraldischen Symbolen Tiere wie Bären Vögel Greife Reiher Fische Hunde; Bäume Blätter Früchte Lilien Helmen Kartuschen Wappenverzierungen etc. OPerg. der Zeit m. goldgeprägten Rückenschild Einband gebrauchspurig und mit kleinen Fleckchen Vorsätze m. kleinen Randfehlstellen. Innen: Erstes Titelblatt hinterlegt 250 Bl. m. Wasserrand am unteren Steg. Trotzdem ein gutes Exemplar des seltenen Werkes. Beide Bände in E.A. Philipp Jacob Spener 1635-1705 im Elsaß geboren und aufgewachsen Begründer des Pietismus studierte an der Straßburger Universität Philosophie Geschichte und Theologie. Er promovierte bereits mit 18 mit einer gegen Thomas Hobbs gerichteten Disputation studierte dann in Basel und Genf wurde Prediger in Straßburg und später nach Frankfurt am Main berufen; 1691-94 als Propst und Konsistorialrat in Berlin tätig ab 1694 an der Gründung der Universität Halle an der Halle maßgeblich beteiligt. In seinen theologischen Schriften prangerte er nicht nur die Mißstände innerhalb der Kirche an sondern schlug auch ein Reformprogramm für die evangelische Kirche vor. Spener beklagt immer wieder in seinen Aufsehen erregenden Schriften den Mangel an wahrem lebendigem Glauben plädierte für Judenbekehrung und Aufhebung der katholischen Kirche. Neben seiner vielfäligen theologischen Arbeit beschäftigte er sich mit Geschichte und Heraldik und gilt heute durch das vorliegende Werk als wissenschaftlicher Begründer der Heraldik. In seinen beiden wahrlich umfassenden Werken stellt er nicht nur anhand von ca 280 Wappen den europäischen Adel nahezu vollständig vor. Im Text von Band II befasst er sich mit den Ursprügen und den Systemen der Wappen anhand der ca. 1780 gestochenen Beispielen auf den Tafeln.Zu Spener siehe: ADB 35 104ff; Wikipedia. 010 Frankfurt, Johannes David Zunner, 1680, 1690 unknown
ref. 45275Genf Albert Kündig 1913. 4° 82 S. m. 17 Textabb. 11 Taf. davon 1 gefaltet Priv.-HLwd. Bibliotheksbd.: priv. Rückenschildchen Schildchen u. Nummerierung a. Innendeckel Stempel u. Nummerierungen a. eingebundenem V.deckel der Orig.-Broschur Stempel a. Titelblatt verso; etw. gebräunt tadellos. EA. = Mémoires de la Société paléontologique suisse Vol. 39. Mit Widmung des Autors a. eingebundenem V.deckel der Orig.-Broschur. 010 Genf, Albert Kündig, 1913 unknown
ref. 25605Göttingen Wallstein 1997. Gr.8° 581 S. Brosch. Verlagsfrisch. EA. - «Thomas Noll zeichnet die Kunst- Geschichts- und Lebensauffassung des großen Basler Kultur- und Kunsthistorikers Jacob Burckhardt 1818-1897 nach: Burckhardts Hinwendung von der Theologie zur Geschichte seine besondere Position im Vergleich mit Ranke Droysen und Hegel sein Verhältnis zum griechischen Altertum seinen Kunstbegriff in Abgrenzung zu Winckelmann sowie seine Beziehung zu Schillers ethischer Ästhetik. Aus Burckhardts Kritik an den technischen politischen und sozialen Neuerungen des späten 19. Jahrhunderts resultiert schließlich sein gegen den Positivismus als Trend der Zeit gerichtetes humanistisches Wissenschaftsverständnis». Dieses Buch befindet sich in unserem Aussenlager; sollten Sie dieses im Laden abholen wollen bitten wir Sie um vorgängige Nachricht. 010 Göttingen, Wallstein, 1997 unknown
ref. 63037New York The Russian Government Bureau / Ludwig C. A. K. Martens 1919-1920. 4° je zwischen 16 u. 30 S. teilw. m. Abb. Geh. Alle Hefte: Umschlag etw. unsauber u. teilw. randrissig. 5 Hefte stärker angeschmutzt; 3 Hefte min. wasserrändig 4 Hefte m. durchgeriebenem Rücken; 1 Heft: Frontumschlag m. aufmontiertem Japanpapier unschön geflickter Randeinriss. Insgesamt trotzdem gutes Exemplar. Text engl. Ein wichtiges zeitgeschichtliches Dokument. «The Soviet Bureau published a weekly informational bulletin from its earliest days moving to a magazine format with the title „Soviet Russia: A Weekly Devoted to the Spread of Truth About Russia effective“ June 9 1919. „Soviet Russia“ included reprints of speeches by RSGB officials news and commentary supporting the Soviet side in the ongoing Russian Civil War and the pronouncements of top Soviet government officials on matters of trade and world politics.» 010 New York, The Russian Government Bureau / Ludwig C. A. K. Martens, 1919-1920 unknown
ref. 60451Hamburg Gottl. Friedr. Schniebes 1787. Gr.-8° 308 S. Neuer Kart-Einbd. Papier gebräunt etwas stocklfleckig Johann Jakob Rambach 1737-1818 deutscher evangelischer Theologe. 010 Hamburg, Gottl. Friedr. Schniebes, 1787 unknown
ref. 53078Bern Scherz 1971. 8° 468; 427; 415; 417; 394; 403 S. OLwd. m. OU u. Transp-OU. Tadellos. Band 1: Richelieu. Der Aufstieg zur Macht. Die umfassende Biographie des Kardinals Richelieu ist Burckhardts Hauptwerk. Band 2: Betrachtungen zur Geschichte und Literatur. Sein Interesse ist in diesem Band der Strategie und der Persönlichkeit der scheinbar allgewaltigen politischen Lenkern Europas sowie der Welthaltung der Dichter und Denker gewidmet. Mit Beiträgen über Maria Theresia Schiller Alexis de Tocqueville u.a. Band 3: Meine Danzinger Mission 1937-1939. Ein aufschlussreiches Dokumentarwerk zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges. Band 4: Porträts und Begegnungen. In ausgefeilten Porträtsstudien hat er die Begegnungen mit berühmten und eindrucksvollen Weggenossen festgehalten. Essays zu Paul Claudel Rudolf Alexander Schröder Rudolf Kassner Max Rychner u.a. Band 5: Erzählungen Helvetica. Verschiedene Novellen und dichterische Prosa. Band 6: Briefe 1919 -1969. Mit seiner zeitlichen Spannweite von fünzig Jahren und vielen bisher unveröffentlichen Briefen - u.a. an Heuss Jaspers Zuckmayer - ist dieser Band ein unmittelbares Zeugnis von europäischem Kulturleben im 20. Jahrhundert. 010 Bern, Scherz, 1971 unknown
ref. 73029Frankfurt Joh. Goerlin 1685. Kl.8° Kupferstich-Fronti. 15 Bl. 293 S.; 208 S. Die Anmerckungen erster Theil; 272 S.; 287 S. Die Anmerckungen anderer Theil. Insgesamt 24 Falt-Kupfertafeln. Orig.-Perg . m. handschriftl. Rückentitel Umschlag etwas fleckig gebrauchspurig - war wohl im Feld!. Vorderer fliegender Vorsatz fehlt. Hinterer fliegender Vors. teilweise fehlend. Hibteres Gelenk etwas gelockert. Marginalien von alter Hand auf Vorsatz u. Titelblatt dort auch Stempel. 10 Blatt teilweise wasserrändig und gebräunt etwas stockfleckig einige Blätter am Steg angesetzt kein Textverlust. Johann Jacob Werdmüller 1644-1695 kaiserlicher Ingenieur 1672 Oberstleutnant u. Ingenieur des Kurfürsten Johann Georg III von Sachsen 1687 Kommandant von Aschaffenburg 1688 starb bei der Belagerung von Namur Verfasste verschiedene Schriften über das Befestigungswesen. BLS. Er ist Praktiker des Schlachtfeldes und kein Theoretiker.Tobias Büchi nennt in seinem Werk: «Fortifikationsliteratur des 16. und 17. Jahrhunderts» Einsiedeln 2015 andere biographische Daten - 1649-1693.Traktate deutscher Sprache im europäischen Kontext. In diesem Werk bezog sich Werdmüller auf das Buch von Anthoine de Ville 1596-1658: «Les fortifications du chevalier Antoine de Ville contenans la manière de fortifier toute sorte de places.» Lyon 1640.- "Einer der tüchtigsten Ingenieure der Zeit der wegen seiner klassischen Grobheit berühmte schweizerische Condottiere Joh. Jakob Werdmüller. Ein Gegner der gelehrten Neuerer bestrebt die altholländische Fortifikation zu verbessern" Jähns. Die Zürcher Bürgerfamilie Werdmüller ist seit dem 14. Jh. in Zürich nachgewiesen und deren gesicherter Stammvater der Müller Otto gestorben 1462 ist. Im 15. Jh. gehörten die W. zu den einflussreichsten Handwerkerfamilien der Stadt. Ausgehend von Ottos Urenkeln Otto und Beat 1517-74 teilte sich die Fam. in zwei Hauptlinien. Die Zweige waren entweder im Seiden- und Tuchhandel oder als Offiziere in militärischen Diensten tätig. 010 Frankfurt, Joh. Goerlin, 1685 unknown
ref. 60026Zürich 1730. 8° je 2 Bl. Jeweils einmal gefalztes Blatt. Etwas stockig sonst tadell. SELTEN: Die Existenz des heutigen «Tagblatt der Stadt Zürich» führt auf die Gründung des Berichthauses durch Hans Jacob Lindinner an der 23. Hornung Februar zurück. Im selben Jahr erschien die Erstausgabe der «Donnerstags-Nachrichten». 010 Zürich, 1730 unknown
ref. 53501Genève Fabri & Barrillot 1730. 4° Bd. 1: Titelkupfer XVI 2 Falt.-Taf 25 x 70 cm Panoramen 1 Karte des antiken Genf. 556 S.; Bd. 2: Titelkupfer 6 Bl. 518 S. 11 Falttaf. Abb von Siegeln; 1 Falt-Landkarte - insgesamt 16 Kupferstiche; ebenso einige Vignetten und etliche Holzstich-Abb. Titelblatt in roten u. schwarzen Lettern. HLdr. d. Zeit goldgeprägt. Namen a. Schmutztitel etwas berieben Papier etwas gebräunt wenig stockfleckig. 1 Panorama an der Schmalseite 5 mm etwas gebräunt und m. kleinen Rissen wegen falscher Faltung. Schönes Exemplar. Lonchamp 2770. Erste zweibändige Quart-Ausgabe die gleichzeitig mit einer 4 -bändigen Oktav-Ausgabe erschien. Kommentare von Jean-Antoine Gautier und Firmin d'Abauzit.2 sehr schöne Panorama-Ansichten von Genf: «Veue de la ville de Genève du coté du Midy» und «Veue de la ville de Genève du coté du Septentrion». Diese gemalt von Robert Gardelle und gestochen von J. G. Seiler.Jacob Spon 1647 -1685 franz. Arzt und Archäologe großer Kenner der griechischen Altertümer. Führte zur Zeit der osmanischen Besetzung Griechenlands diverse Forschungsreisen durch. 010 Genève, Fabri & Barrillot, 1730 unknown
ref. 56439Genève Fabri & Barrillot/ editoons Slatkine 1730/ 1976. 4° Bd. 1: Titelkupfer XVI 2 Falt.-Taf 25 x 70 cm Panoramen 1 Karte des antiken Genf. 556 S.; Bd. 2: Titelkupfer 6 Bl. 518 S. 11 Falttaf. Abb von Siegeln; 1 Falt-Landkarte - insgesamt 16 Kupferstiche; ebenso einige Vignetten und etliche Holzstich-Abb. Titelblatt in roten u. schwarzen Lettern. Kart. m OU. OU min eingerissen tadell. Lonchamp 2770. Faksimile Eins von 500 Exemplaren dieser ersten zweibändigen Quart-Ausgabe die gleichzeitig mit einer 4 -bändigen Oktav-Ausgabe erschien. Kommentare von Jean-Antoine Gautier und Firmin d'Abauzit.2 sehr schöne Panorama-Ansichten von Genf: «Veue de la ville de Genève du coté du Midy» und «Veue de la ville de Genève du coté du Septentrion». Diese gemalt von Robert Gardelle und gestochen von J. G. Seiler.Jacob Spon 1647 -1685 franz. Arzt und Archäologe großer Kenner der griechischen Altertümer. Führte zur Zeit der osmanischen Besetzung Griechenlands diverse Forschungsreisen durch. 010 Genève, Fabri & Barrillot/ editoons Slatkine, 1730/ 1976 unknown
ref. 77298Nürnberg P. C. Monath 1729. Kl.8° gestochenes Frontispiz Titelbl. in Rot und Schwarz 8 Bl. «Vorbericht» 4 Bl. 240 S. m. 24 gest. Falttaf. 14 Bl. Verzeichnis u. Errata Kart. m. Zt. m. goldgepr. Rückenschildchen Rundum-Rotschnitt Berieben Rücken m. Abspleissung des Bezugspapiers Ecken etw. bestossen Besitzereinträge in Tinte a. Vs. letztes Bl. m. zwei Läsuren 1 S. m kl. Textverlust tlw. etw. gebräunt bzw. min. stockfl.; gesamthaft gutes Ex. Erstausgabe. 010 Nürnberg, P. C. Monath, 1729 unknown
ref. 59730Zürich Chronos 1999. 8° 232 S. einzelne s/w Textabb. Broschur. Min. gebrauchsspurig sonst gutes Exemplar. Acht Beiträge u.a. v. Pierre Lachat u. Helmut-Maria Glogger. 010 Zürich, Chronos, 1999 unknown
ref. 64939Stockholm Hartw. Gercken 1731. 4:o. 8 80 73-776 769-820 4 s. Enstaka samtida understrykningar och enstaka lätta fläckar. Sammanbunden med: WILDE Jacob. Von dem Nutzen und Zweck der so genanten Pragmatischen oder Staats-Historie nebst der wahren Idée und Inhalt derjenigen die von dem Königreiche Schweden zum theil A. 1731. in Stockholm ausgekommen und einer Uberzeugung des Auctoris der teutschen schweitzerischen und nordischen Bibliotheque von der falschen Idée welche Er in seinem unrichtigen Auszug A. 1732 davon gegeben. Utan ort 1733. 4:o. 44 s. Mycket välbevarat samtida skinnband rikt guldornerad rygg med upphöjda bind och röd titeletikett röda stänksnitt. Fint exemplar ur Ericsbergs bibliotek. Warmholtz 6714 med not. Första upplagan av Wildes huvudarbete i tryckvarianten med hopp i pagineringen och slutpaginering på sid. 820. Det andra arbete är en försvarsskrift av Wilde gentemot en negativ recension av Historia pragmatica i Bibliotheque Germanique. Jacob Wilde 1679-1755 blev rikshistoriograf 1719 och han förblev så till sin död. Arbetet med “Sueciæ historia pragmatica påbörjades redan 1721 och det är det första försöket i den svenska statsrättens historia. Det avlutande partiet översattes till svenska av Mathias Benzel och utgavs 1742 under titeln: “Det så kallade oinskränkta enwäldet som kon. Carl XI anno 1680 wordit uppdragit emot ogrundade ryckten förswaradt och i sitt retta lius framstäldt” medan inledningen och forntidens historia översattes och utgavs av sonen Anders Wilde 1749. unknown
ref. 44567Stockholm hos A. Gadelius 1816. 8:o. 15 s. Lagerfläckar sista bladet med ljus fuktfläck. Titelbladet med reva närmast ryggen nedtill. Häftad med ryggremsa av blått papper. Insatt i senare enkelt pappomslag med handskriven titel. Stämplar från Stockholms Stadsarkiv samt utgallringsstämpel. Setterwall 5995. unknown
ref. 32768Stockholm Samuel Rumstedt 1837. 8:o. 5 1 blank 57 s. Tryckt på bättre papper. Häftad och oskuren i tryckt rosa originalomslag ryggen litet blekt. L. F. Rääfs exlibris. Mycket fint exemplar. Setterwall 6801 not. Första fortsättningen på “Bidrag till svenska kyrkans och riksdagarnas historia ur presteståndets archiv” som utgavs i tre häften av Bexell Ahlqvist och Lignell 1835. Ytterligare ett bihang av Bexell utgavs 1839. unknown
ref. 21664Stockholm Hartw. Gercken 1731. 4:o. 8 776 769-820 4 s. Nära samtida pappband med guldornerad rygg och pappersryggtiteletikett röda snitt. Warmholtz 6714. Första upplagan. Tryckvarianten med hopp i pagineringen och slutpaginering på sid 820. Jacob Wilde 1679-1755 blev rikshistoriograf 1719 vilket han förblev till sin död. “Sueciæ historia pragmatica .” är hans huvudverk vilket han påbörjade redan 1721. Det är det första försöket i den svenska statsrättens historia. Det avlutande partiet översatta till svenska och utgavs 1742 “Det så kallade oinskränkta enwäldet som kon. Carl XI anno 1680 wordit uppdragit emot ogrundade ryckten förswaradt och i sitt retta lius framstäldt” medan inledningen och forntidens historia översattes och utkom 1749. unknown
ref. 40026Stockholm Lorentz Ludwig Grefing 1754. 4:o. 16 56 4 s. 2 grav. planscher. Titeln med ett par smärre bläckfläckar äldre anteckning och privatbiblioteksstämpel. I något nött samtida hfrbd med guldornerad rygg. Rest av samlingsband ur vilket ett annat arbete tagits varför det glipar i bakre fals. Warmholtz 2963. Planscherna föreställer Gustav Vasas under- och ytterjacka. Dessa hänger inte längre kvar i rådhuset meddelar Warmholtz utan är flyttade till biblioteket. De är troligen flyttade igen! unknown