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Best.-Nr. 0871231565.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2009Best.-Nr. 33839BBasel:, New Jerseyy., 2009. 60 x 42 cm 1 Plakat und 1 Karte / 1 poster and 1 postcard. Original-Ausstellungsplakat, mehrfach gefaltet / Original poster. Leichte Gebrauchsspuren, guter bis sehr guter Zustand. / Low signs of use, generally in good to very good condition.
Best.-Nr. 1014010438.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 1847535585.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
2001Best.-Nr. x-1930665385The Blackburn Press 2001. Paperback. New. 211 pages. 8.50x5.50x0.50 inches. The Blackburn Press paperback
Best.-Nr. 12093196-nnew. unknown
Best.-Nr. 1527888630.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 45155214like new. unknown
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Best.-Nr. 033223665X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 3748232225.Ghardcover. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. hardcover
Best.-Nr. 6674316MacMillan . Papeback. New. pp. 328 2nd Edition MacMillan unknown
Best.-Nr. 025994775X.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. 0956736831.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
1973Best.-Nr. ASEnBASE63Basel: 1973. 1973. folio. pp. 50. Text in English. profusely illus. in colour. wrs. plastic dw. Hardcover. Basel: [1973]. Hardcover
1949Best.-Nr. ASEstBAS56Basel: 1949 1949. 8vo. pp. 64 12 ads. 14 double-sided plates. wrs. extemities slightly worn institutional bookplate. [Basel: 1949] unknown
1984Best.-Nr. ASEorBAS8Basel: 1984. 1984. 4to. pp. 162 1 leaf. 121 illus. some colour. wrs. Exhib. Cat. Basel: 1984. unknown
1995Best.-Nr. ASEriBAS7Basel & Toronto: 1995. 1995. 4to. pp. 80. many illus. most colour. Texts by Daniel Kurjakovic & Christoph Grunenberg. Interview with Burki by Grunenberg. bds. Exhib. Cat. Basel & Toronto: [1995]. unknown
Best.-Nr. 47012617-nnew. unknown
Best.-Nr. 1897647026.Gpaperback. Good. Access codes and supplements are not guaranteed with used items. May be an ex-library book. paperback
Best.-Nr. B9781021090164Hardback. New. hardcover
Best.-Nr. BN13793UTB für Wissenschaft Auflage: 2. Auflage: 2. Softcover. 192 x 124 x 27 cm. Entstehung und Funktionsweise des Theater Entstehung der Tragödie als Theatergattung Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides Leben Werk Textüberlieferung Interpretation Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie Fortwirken der griechischen Tragödie Auf der Grundlage der neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden dargestelltEntstehung und Funktionsweise des Theaters die Entstehung der Tragödie als Theatergattung die Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die drei großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides. Dabei werden Leben Werk Textüberlieferung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation beschrieben. Eine Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie und Bemerkungen zum Fortwirken der griechischen Tragödie schließen sich an. Autor:Joachim Latacz geboren 1934 ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Homer und der altgriechischen Literatur. Entstehung und Funktionsweise des Theater Entstehung der Tragödie als Theatergattung Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides Leben Werk Textüberlieferung Interpretation Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie Fortwirken der griechischen Tragödie Auf der Grundlage der neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden dargestelltEntstehung und Funktionsweise des Theaters die Entstehung der Tragödie als Theatergattung die Frühentwicklung der Tragödie zwischen 550 und 480 v. Chr. die drei großen Tragiker Athens Aischylos Sophokles und Euripides. Dabei werden Leben Werk Textüberlieferung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation beschrieben. Eine Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie und Bemerkungen zum Fortwirken der griechischen Tragödie schließen sich an. Autor:Joachim Latacz geboren 1934 ist einer der weltweit besten Kenner Homers. Seit 1981 lehrt er Griechische Philologie an der Universität Basel. Als Autor und Herausgeber veröffentlichte er zahlreiche Werke zu Homer und der altgriechischen Literatur. UTB für Wissenschaft paperback
Best.-Nr. BN26115Laaber Auflage: 3. bearb. Aufl. Auflage: 3. bearb. Aufl. Hardcover. 24 x 168 x 24 cm. Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 9783890073958 Peter Gülke geb. 1934; Professor an der Universität Basel. Dirigent und Musikschriftsteller. Nach Tätigkeit an den Opernhäusern in Stendal Potsdam Stralsund Dresden und Weimar zuletzt 1985-1996 Generalmusikdirektor in Wuppertal. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musik der deutschen Klassik und Romantik. 1995 Verleihung des Sigmund-Freud-Preises der Darmstädter Akademie. U.a. sind erschinen: Fluchtpunkt Musik. Reflexionen eines Dirigenten zwischen Ost und West 1994. Triumph der neuen Tonkunst. Mozarts späte Sinfonien und ihr Umfeld 1998. Ein Klassebuch ohne Klassenkampf Neuauflagen sind Wertmesser für ein Buch: Es verkauft sich immer noch. Eine neue Ausstattung verrät den gewandelten Geschmack. Der unveränderte Nachdruck dagegen signalisiert Gültigkeit Nostalgie oder die Verbeugung vor einem verehrungswürdigen Quellentext. Angefügte Kapitel setzen die Geschichte fort. Hinter der Verheißung "Völlig überarbeitete Neuauflage" verbirgt sich oft nur ein Make-up: ergänzte Literaturlisten und Register. Einen ungewöhnlichen Weg ist ein Autor gegangen der im Nachwort zum unveränderten Nachdruck eines immerhin schon ein Vierteljahrhundert alten Buches aus seiner Feder zum kritischen Lesen auffordert: Lektüre mit doppeltem Boden zwischen den Zeilen lugt der Autor biographisch hervor. "Mönche Bürger Minnesänger": Im DDR-Sozialismus in dem der gebürtige Weimarer litt und wegen seines Widerspruchsgeistes von der Stasi verhört wurde konnte der Buchtitel als subversiv gelten - er zielte auf die falschen Klassen. Der Autor lenkt mit einer scheinbar unverdächtigen Spur ab: der Sympathie für die arbeitende Klasse. Zuflucht zur offiziellen Nomenklatur oder deren Verinnerlichung Der Schreiber mahnt "vor einer unsauberen Vermischung soziologischer und ästhetischer Wertungen auf der Hut zu sein und falsche Rückschlüsse von der schmalen sozialen Basis" her zu meiden. Doch manchmal erliegt er beinahe den Verlockungen des rechten Glaubens an die Abhängigkeit des Überbaus von der Basis. Beinahe erliegt unser Autor auch der Versuchung in forscher Schubladentechnik das musikalische Mittelalter im "Gänsemarsch der Epochen" Ernst Bloch abzuhandeln. Ist der selbstgewisse Ton bloß der Bestimmung des Buchs für einen breiteren Interessenkreis geschuldet oder "vulgärmarxistischen Vereinfachungen" Der Autor geht im Nachwort mit sich ins Gericht und folgt den Spuren seines Buches wo solche Vereinfachungen sich trotz aller Gegenwehr niedergeschlagen haben - "in einer von den Tatsachen nicht gedeckten Sicherheit in bezug auf den Verlauf mancher Konfliktlinien und Abgrenzungen". Er fordert seinen Leser dringend auf "mißtrauisch zu sein gegenüber verdächtig griffigen Vereinfachungen". Natürlich zählt unser kritischer Leseunterweiser auch Stichpunkte auf an denen die musikwissenschaftliche Kenntnis den Stand des Buches überholt hat. Sie mögen Fachleute mehr ansprechen als Laien. Und gerade hier sichert der Autor sich und den geneigten Leser doppelt ab: durch die selbstkritische Gewissenhaftigkeit die er allen Fallstricken zum Trotz schon vor fünfundzwanzig Jahren erreichte und die Hilfen die er im Nachwort zur Neuauflage dem Leser gewährt der sich mit dem neueren Forschungsstand auseinandersetzen möchte. Viel aufschlußreicher wäre eine Antwort darauf ob das Buchthema nicht eine Flucht ins politisch fernliegende Mittelalter impliziert weit weg vom real existierenden Sozialismus. Aber da schweigt sich der Autor in seiner persönlichen Vergangenheitsbewältigung aus - das wäre für ihn selbst womöglich allzu gefährliches Terrain. "Es gab also viele Gründe" so das Resümee "derentwegen der Verfasser den Nachdruck nicht lauthals begrüßen konnte." Aber gerade im Verzicht sein Buch "zum neuen Kenntnisstand hin aufzuarbeiten" - was einem neu geschriebenen Buch gleichgekommen wäre - liegt der Gewinn eines kritischen Leselehrgangs: gleichsam mit zwei Augen die in verschiedene Richtungen weisen. Der Verfasser lehrt das Rezipieren zwischen den Zeilen das er unter zwei totalitären Regime einzuüben gezwungen war. Glücklicherweise hat er - der Dirigent und Musikwissenschaftler Peter Gülke - sich die Aufsässigkeit bewahrt mit der er jetzt den Leser unverblümt an die Hand nimmt "Mönche Bürger Minnesänger". Die Musik in der Welt des Mittelalters. 3. Auflage. Laaber Verlag Laaber 1998. 332 S. Abb. geb. ursprünglich 78- DM. Kunst ist ihm nach wie vor eine moralische Anstalt Gewissenhaftigkeit sich selbst der Forschung und der klingenden Musik gegenüber eingeschlossen. Zusatzinfo zahlr. Abb. Notenbeisp. Sprache deutsch Einbandart gebunden Kunst Musik Theater Musik Musikgeschichte Musiker Musikwissenschaften Musik Musikhistoriker Kirchenmusik Minnesänger Mittelalter Mittelalterliche Geistesgeschichte Kulturgeschichte Musikgeschichte ISBN-10 3-89007-395-6 3890073956 ISBN-13 978-3-89007-395-8 9783890073958 Laaber hardcover
Best.-Nr. B9781016833103Paperback / softback. New. paperback
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