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2002réf. 91025Gagosian Gallery 2002. Hardcover. Very good/No jacket. Gagosian Gallery hardcover
2016réf. x-1501700030Ilr Pr 2016. Hardcover. New. 1st edition. 328 pages. 9.00x6.25x1.00 inches. Ilr Pr hardcover
2010réf. x-3642053270Springer Verlag 2010. Hardcover. New. 1st edition. 326 pages. 10.00x8.00x1.00 inches. Springer Verlag hardcover
réf. Bloomsbury-9780275940522Praeger. Hardback. New. 176 pages Praeger hardcover
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réf. ria9781556429446_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Crohn's Disease: The Complete Guide to Medical Management serves as the definitive source for medical management of Crohn's Disease CD. hardcover
réf. DADAX0199933596OUP US 2014-07-21. 1. hardcover. New. 6.80x1.50x9.80. Buy with confidence. Excellent Customer Service & Return policy. OUP US hardcover
réf. 27204869-nnew. unknown
réf. 27204869like new. unknown
2018réf. 1-0198821964Oxford Univ Pr 2018. Hardcover. New. 250 pages. 9.50x7.00x0.75 inches. Oxford Univ Pr hardcover
1980réf. 158521Abrams Harry N. 1980. Oversize Paperback. Near Fine. Book is in excellent condition with creaseless covers and spine a tiny bit of corner wear to covers only. Binding is solid and square exterior shows no other blemishes text/interior is clean and free of marking of any kind. Large folio: 16 x 11.5 inches complete and checked with 28 full color full size posters with artist and print run info on opposite page. intro. and forward by the above authors. Book contains prints of the posters for Lincoln Center events designed by notable artists: Josef Albers Robert Indiana Ellsworth Kelly Roy Lichtenstein Robert Motherwell Larry Rivers Ben Shahn Andy Warhol Don Nice Larry Zox Jack Bush Robert Zakanitch Mario Yrisarry Lowell Nesbitt Frank Stella 2x et. al. Cover artwork by Roy Lichtenstein. Keywords: Posters Lincoln Center New York Josef Albers Robert Indiana Ellsworth Kelly Roy Lichtenstein Robert Motherwell Larry Rivers Ben Shahn Andy Warhol Frank Stella Roy Lichtenstein. Abrams, Harry N. paperback
2014réf. x-3642860281Springer Verlag 2014. Paperback. New. 436 pages. 9.25x6.25x1.00 inches. Springer Verlag paperback
réf. 25229084-nnew. unknown
réf. ria9781556429453_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; Ulcerative Colitis: The Complete Guide to Medical Management serves as the definitive source for medical management of ulcerative colitis UC. hardcover
réf. 0050-26Leipzig Fritsch um 1709. Kochbuch apart. kl.-4°. Titel S. 469-588 5 Bll. Register. Mod. Pbd. mit schwarzem Rückentitel. Gebräunt Bl. 471/2 mit Wurmfraßspuren. vgl. Horn-A. 126 Ausg. 1731; vgl. VD18 10359206 - Kochbuch-Teil aus Rosalia zu Troppau und Jägerndorffs berühmten Werk "Freywillig aufgesprungener Granat-Apffel des Christlichen Samariters. Oder: Aus Christlicher Liebe des Nächsten eröffnete Geheimnisse vieler vortrefflicher bewährter Artzneyen aus berühmter Leib-Aerzten oder Medicin-Doctorin lang gepflogener Erfahrenheit .". Eines der bekanntesten Werke über Volksmedizin und Kochkunst der Barockzeit. Neuausgabe der erstmals 1695 erschienenen "Sechs Bücher auserlesener Artzneyen.". Vermutlich aus einer Ausgabe des frühen 18. Jahrhunderts aus Leipzig bei Fritsch die florale Bordüre stimmt mit jener des Druckes des VD18 10359206 überein jedoch ist die Paginierung fortlaufend und beginnt nicht mit 1. Enthält u.a. Rezepte für "Ein gar gutes mandel-muhs" "Eine gebackene Milch" "Spritz-krapffen zu machen" oder auch "Gedruckte lebzelten von lemonien-safft". [Leipzig, Fritsch um 1709?]. unknown
réf. 640021923 VI264S. Illustriert. Leinen. 225x145cm. Bindung an einer Stelle etwas schwach Rücken etwas verblichen sonst gut erhalten. 035kg. unknown
1992réf. BN543091Springer-Verlag 1992. 1992. Hardcover. Springer Series in Solid-State Sciences - 98: Magnetism and the Electronic Structure of Crystals Springer Series in Solid-State Sciences - 98: Magnetism and the Electronic Structure of Crystals Alexandr I. Liechtenstein Springer-Verlag hardcover
2008réf. BN216380Hatje Cantz Verlag 2008. 2008. Hardcover. Sammlung Rolf Ricke - Ein Zeitdokument/Rolf Ricke collection : a document of the times Sammlung Rolf Ricke - Ein Zeitdokument/Rolf Ricke collection : a document of the times Christiane Meyer-Stoll Hrsg. - Kunstmuseum Liechtenstein Kunstmuseum St. Gallen Museum für Moderne Kunst MMK Frankfurt am Main Hatje Cantz Verlag hardcover
réf. 40528799-nnew. unknown
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2016réf. Manohar-9781138911550Routledge 2016. Paperback. New. Routledge paperback
2016réf. Manohar-9781138911550Routledge 2016. Paperback. New. Routledge paperback
réf. 13688388like new. unknown
1836réf. 29340AB1836. Erste Ausgabe. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten plus zwei lithographische Abbildungen der weissen Robben auf einer Tafel im Anhang. Moderne Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltene originale Erstausgabe der Publikation. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown
1836réf. 29342AB1836. Erste Ausgabe. Zwei Abhandlungen. Berlin Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1836-1838. Quarto 22 cm x 26.5 cm. 12 Seiten Seiten 14 - 21 des Jahrgangsbandes 1822-1823 plus eine sehr dekorative lithographische Tafel im Anhang der Abhandlung zu den Backentaschen Ascomys Canadensis. Beide Ausgaben in moderner Broschur mit eingebundener Originalabhandlung. Sehr guter Zustand. Es handelt sich hier um die seltenen originalen Erstausgaben der Publikationen. Extrahiert aus dem Sammelband der Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Der originalen Publikation wurde eine Replika des Reihentitels vorgebunden. Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Aus dem Jahre 1836. Martin Hinrich Carl Lichtenstein auch Martin Heinrich oder Karl 10. Januar 1780 in Hamburg; 2. September 1857 auf See zwischen Korsör und Kiel beerdigt in Kiel war ein deutscher Arzt Forscher Botaniker und Zoologe Sohn des Zoologen und Bibliothekars Anton August Heinrich Lichtenstein. Er war der erste Direktor des Berliner Zoologischen Gartens. Hinrich Lichtenstein studierte in Jena und Helmstedt Medizin und promovierte 1802 zum Dr. med. bevor er zwischen 1802 und 1806 nach Südafrika reiste wo er der Leibarzt des Gouverneurs vom Kap der Guten Hoffnung wurde. 1810 gründete er das Zoologische Museum in Berlin. Er war 1811 der erste Professor auf dem Lehrstuhl für Zoologie an der Universität zu Berlin zu deren Rektor er in den Jahren 1820/21 1826/27 und 1840/41 ernannt wurde. 1813 wurde er Direktor des Zoologischen Museums in Berlin war von 1813 bis 1857 Mitglied der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie 18181857 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Lichtenstein war Initiator und erster Direktor des Zoologischen Garten Berlins und überredete 1841 Friedrich Wilhelm IV. von Preußen nicht nur ein Darlehen sondern auch einen Teil des Geländes seiner Fasanerie am Berliner Tiergarten für die Errichtung des Zoos unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Dazu verfasste Lichtenstein bereits 1840 ein Memorandum an den König. Der Text dieser Denkschrift ist seit 1877 verloren. Sicher ist jedoch dass Alexander von Humboldt sie König Friedrich Wilhelm IV. vorlegte der mit einer daraufhin erlassenen Allerhöchsten Kabinettsordre vom 31. Januar 1841 die Gründung des Zoologischen Gartens ermöglichte. Lichtenstein war musikalisch interessiert und begabt. In seiner frühesten Jugend erhielt er Musikunterricht von Carl Philipp Emanuel Bach der den Knaben auf den Schooß nahm weil dieser zu klein war bequem die Tasten zu erreichen. Als Mitglied der Sing-Akademie zu Berlin wirkte er als Stimmvorsteher und damit Mitglied des Vorstandes unter den Direktoren Carl Friedrich Zelter und Carl Friedrich Rungenhagen. Am 28. April 1812 wurde er in die auf 24 Männer begrenzte Zeltersche Liedertafel aufgenommen die aus den Reihen der Sing-Akademie gebildet wurde.3 Dort übte Lichtenstein von 1813 bis 1818 das Amt des Tafelmeisters aus. Zum 50. Jahrestag der Gründung der Sing-Akademie zu Berlin verfasste er 1841 eine umfassende Festschrift. Er war enger Freund von Carl Maria von Weber. Nach dessen Tod vermittelte er 1826 zusammen mit dem Bankier Wilhelm Beer für die Witwe Caroline von Weber den Verkauf der Partitur des Oberon an den Berliner Musikverleger Adolf Martin Schlesinger. Als Vormund zusammen mit Carl Theodor Winkler beteiligte er sich an der Erziehung von Webers verwaisten Söhnen Max Maria und Alexander. Im Jahr 1838 wurde er vom Preußischen Ministerium der geistlichen Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten zum Vorsitzenden des neu gegründeten Musikalischen Sachverständigenvereins berufen. Dieses Gremium hatte eine gutachterliche Funktion und wurde auf Verlangen der Preußischen Gerichte tätig. Insbesondere sollten die Sachverständigen entscheiden ob eine Komposition die sich an ein bereits veröffentlichtes Werk anlehnt als eine eigentümliche Komposition erlaubt oder als Nachdruck verboten sein sollte. Darüber hinaus war er seit 1811 Mitglied der renommierten Gesetzlosen Gesellschaft zu Berlin. 1816 trat er dem Montagsklub in Berlin bei und war dort seit 1851 bis zu seinem Tode der 10. Senior. Aufgrund seiner Verdienste wurde Lichtenstein zum Dr. phil. h.c. sowie zum Geheimen Medizinalrat ernannt. Ihm zu Ehren wurden die Lichtenstein-Antilope Alcelaphus lichtensteinii und 1867 die zum Zoologischen Garten führende Lichtensteinallee danach auch die Lichtensteinbrücke in Berlin-Tiergarten benannt. Wikipedia unknown