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1964réf. 13544BKassel usw., Bärenreiter, 1964. Gr.-8°. Seite 335-363, mehrere Notenbeispiele OU. (lichtrandig)
1923réf. 13979Stuttgart/Berlin, DVA, 1923. Gr. 8°, VII, 323 Seiten. Orig.Halbleinen mit Goldprägung.
1921réf. 100050690Max eschig 1921 in12. 1921. Broché. avec partition complète pour chant
1923réf. VIEN0846Wien, Verl. des Festausschusses 1923. Front., 2 Bl., 56 S., OBrosch., leicht randrissig. Franz Schubert wurde in der Lichtentaler Pfarrkirche getauft. Ab seinem 8. Lebensjahr sang er im Kirchenchor, auch Sopransoli, spielte Geige oder Orgel. Bis 1816 schrieb Schubert 17 kirchenmusikalische Werke, darunter vier Messen, für diese Kirche. Am 25. September 1814, zur 100-Jahr-Feier seiner Pfarrkirche, dirigierte er selbst seine erste große Messe die F-Dur - Messe. Die Lichtentaler Pfarrkirche hat die Platzverhältnisse und die Akustik, wichtig für die Aufführungspraxis, bewahrt, sowie auch die getreue Pflege der Kirchenmusik Schuberts und seiner großen Vorbilder wie Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und ihre bedeutenden Zeitgenossen. Hier werden regelmäßig seine Messen und anderen Kirchenkompositionen aufgeführt. Schuberts geistliche und weltliche Werke werden in den Veranstaltungen der Schubert-Gesellschaft Wien-Lichtental und in den Konzertreihen Orgelkonzerte Schubertkirche Lichtental und Sommerkonzerte Schubertkirche Lichtental aufgeführt.
1992réf. 10263CBHamburg/Zürich, Luchterhand Verlag, 1992. 332 S., original Leineneinband (Hardcover) mit original Schutzumschlag, 2. Auflage sehr schönes, sauberes Exemplar (L)
1992réf. 235617Frankfurt am Main ; Wien : Büchergilde Gutenberg, 1992. 332 S., 19 cm. gebundene Ausgabe, Leinen, SU.
1922réf. 24989Wien Österreichischer Schulbücherverlag 1922. OPapp., kl.8°, 119 (1) S., einzelne Abbildungen auf Tafeln. Zustand: gut-sehr gut.
1987réf. 143882Leipzig : Deutscher Verlag für Musik; Offizin Andersen Nexö, 1987. 1. Aufl.; 368 S. mit zahlreichen Abbildungen; 12°; gebunden, Orig.-Ganzleder, illustrierter Pappschuber;
réf. MUS140M1981 / 1957 : 191 pages. Petit Broché. Editions Seuil / Solfèges.
1959réf. 1021441959 N° 60, Mars 1959 - Petit In-4, broché, couverture et 4ème de couv. illustrées - Revue mensuelle illustrée - 56 p. - Sommaire en image
2005réf. 97353Hohenems: Schubertiade GmbH, 2005. 21 x 15 cm quer ; kart.
2005réf. 99834Hohenems: Schubertiade GmbH, 2005. 21 x 15 cm quer ; kart.
32 S. + Faksimile Brief. 8°. OPBd.
1956réf. 36338Hain, Meisenheim 1956. Mit 2 Abbildungen. Gr.-8°. 68 S. OKart. N.a.Vors. Einband leicht lichtrandig, sonst gutes Exemplar.
réf. 95554Paris, Editions du Seuil/Microcosme, 1994. 12 x 18, 222 pp., très nombreuses illustrations en couleurs et en N/B, notations musicales, broché, très bon état.
1988réf. 1208863Kassel / Basel, Bärenreiter Vlg., 1988. 24, 4, 4 S., Großformat, Paperback.
1988Guter Zustand. -- In seinem letzten Lebensjahr schrieb Schubert zwei größere Gesänge, an denen neben Singstimme und Klavier noch ein obligat geführtes Soloinstrument beteiligt ist, die Klarinette in Der Hirt auf dem Felsen (D 965, entstanden im Oktober 1828) und das Horn in Auf dem Strom (D 943). Dieses Lied wurde am 26. März 1828 in Schuberts einzigem von ihm selbst veranstalteten Konzert zum ersten Mal aufgeführt; damals sang es der mit Schubert befreundete Tenor Ludwig Tietze, es spielte der berühmte Hornist Josef Rudolf Lewy (vermutlich auf einem Instrument mit zwei Ventilen), begleitet vom Komponisten. Offenbar hat Schubert das im selben Monat entstandene Lied auch eigens für das Konzert - und zwar mit besonderem Blick auf den Hornisten - geschrieben. Es fand dabei solchen Anklang, dass es bereits einen Monat später in derselben Besetzung wiederholt und anschließend wohl noch von Schubert selbst zum Stich vorbereitet wurde. Es erschien dann allerdings erst elf Monate nach Schuberts Tod, im Oktober 1829, als op. 119, und zwar mit einer zusätzlichen Violoncello-Stimme. -- Es ist nicht völlig auszuschließen, dass diese Stimme noch von Schubert selbst im Manuskript zumindest durchgesehen worden ist, doch deuten die Varianten gegenüber der Hornstimme eher darauf hin, dass die Violoncello-Stimme eine Bearbeitung darstellt, die möglicherweise vom Verleger herrührt, wahrscheinlicher noch von dem Cellisten Josef Linke, einem Mitglied des berühmten Schuppanzigh-Quartetts. Linke hatte die Hornpartie nämlich bereits am 30. Januar 1829 gespielt (in einem Benefizkonzert zur Errichtung eines Denkmals für den Komponisten, ausgerichtet von der mit Schubert befreundeten Sängerin Anna Fröhlich) und vermutlich für sich selbst eingerichtet. -- Reilstabs Dichtung hat Schubert möglicherweise - wie die Rellstab-Lieder aus dem sogenannten Schwanengesang - aus Beethovens Nachlass erhalten; der Dichter selbst hatte Beethoven eine Anzahl Gedichte in der Hoffnung kopieren lassen, „daß Sie sich zur Composition entschließen". Anton Schindler, Beethovens Vertrauter und auch mit Schubert befreundet, hat diese Gedichte dann weitergegeben; ob sich darunter auch Auf dem Strom befand, lässt sich freilich nicht mit Sicherheit sagen. (Vorwort)
1964réf. 206353BBMchn., BLV, (1964). 9., neubearb. A. Gr.- 8°. Mit 236 Abb. (davon 18 farb. a. Taf.) u. 11 Zeichn. 333 S. Ill. OPbd. - Gutes Expl. 9
1975réf. 275568BBJena, VEB G. Fischer, 1975. 1. A. Gr.-8°. Mit Tab., Diagr. u. Ill. im Text u. 8 Ktn.-Skizz. u. 7 Abb. im Anhang. 213 S., 1 Bl., Taf.-Anh. OKt. - Wissensch. Beitr. d. Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 1973/11 (P 2). - Oberes Kapital m. kl. Papierschild, gutes Ex. 1
1996réf. 1224664München ; Zürich : Piper, 1996. 486 S. : 1 Ill. ; 22 cm Originalpappband mit Umschlag
76 S. 8°. OKart. Nachdruck der Ausgabe Leipzig, 1931