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2003réf. BN33688Verlag Herder-Institut 2003. 2003. Hardcover. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. Verlag Herder-Institut hardcover
2004réf. BN33687Verlag Herder-Institut 2004. 2004. Hardcover. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Verlag Herder-Institut hardcover
2000réf. BN9485Herder 2000. 2000. Hardcover. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Herder hardcover
1847réf. 143037(1847). Format (Bildbereich): 17 x 15 cm. Blattgröße: 44,5 x 31,5 cm.
Cover photo of General Russky, the Hero of Lemberg. The Russian Victories in Galicia and the Capture of Lemberg; Phases of the struggle in Galicia; The disastrous Austrian retreat in Galicia; With the Russian forces in Galicia; Halicz; Polish soldiers in the Carpathians. Centerfold devoted to the great rout of the Austrians at Lemberg. The Russian victories of the Vistula and Dniester. Piece of tape secures back cover, although staples appear to be holding. Somewhat above-average wear. Book
réf. BB10-1107Wiesbaden, Harrassowitz Verlag, 2020. origiginal kartoniert, gr.-8?,VII, 342 Seiten .; Zustand: sehr gut
2022réf. BN460057Ediscience 2022. 2022. Softcover. Maths PC/PC Maths PC/PC Sylvain Gugger Henri Lemberg Gérard Rozsavolgyi et Laurent Pater Ediscience paperback
1883réf. 90245Lemberg: Verlag des Galiz 1883. 26 Seiten. Mit 1 Faltplan. 8° (17,5-22,5 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].
1973réf. BN510137Stämpfli Verlag AG 1973. 1973. ARTES MINORES - Dank an Werner Abegg ARTES MINORES - Dank an Werner Abegg Stettler Michael und Mechthild Lemberg Stämpfli Verlag AG unknown
1973réf. S87648Bern, Stämpfli & cie. 1973 262pp.with 9 illustrations in colour and 174 bl/w ills., editor's hardcover in green cloth, dustwrapper, good condition, S87648
Stampa, antica ed originale, raffigurante un arresto da parte degli austriaci. Inserita in una rara pubblicazione, edita dall'Editore Edoardo Sonzogno, spesso non inserita nelle bibliografie di riferimento. Testo al retro
1997réf. BN550636München : Oldenbourg 1997. 1997. Kaiser und Kirche : Aufsätze aus den Jahren 1978 - 1997 Festgabe zum 70. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 88 Kaiser und Kirche : Aufsätze aus den Jahren 1978 - 1997 Festgabe zum 70. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 88 Seibt Ferdinand und Hans Herausgeber Lemberg München : Oldenbourg unknown
1960réf. 467531960 1 vol in-8 broché - 106 pages - 15ème année - N° 2 - 2ème trimestre 1960
2000réf. 296966München, Bayerisches Nationalmuseum, 2000. 278 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag.
1998réf. 299549München, Bayerisches Nationalmuseum, 1998. 262 Seiten. Mit zahlreichen Schwarz-Weiß- Abbildungen. Originalpappband mit Original-Schutzumschlag. 29 cm
réf. Bloomsbury-9781573561563Greenwood. Hardback. New. 272 pages Greenwood hardcover
réf. Bloomsbury-9781573561563Greenwood. Hardback. New. 272 pages Greenwood hardcover
réf. ria9781573561563_inpHardcover. New. New Book; Fast Shipping from UK; Not signed; Not First Edition; N/A hardcover
1997réf. arch0486Krak, Miedzynarodowe Centrum Kultury, 1997. Text durchgehend zweisprachig Polnisch-Deutsch. - Kartoniert, 89 S. und unpaginierter Abbildungsteil 4° Buch Softcover
1918réf. 17882Stalling, Oldenburg 1918 (Der große Krieg in Einzeldarstellungen. Unter Benutzung amtlicher Quellen hrsg. im Auftrage des Generalstabes des Feldheeres, Heft 26). 63 S. mit 1 Reliefkarte u. 8 Kartenskizzen. Kart. Leichte Gebrsp. Etwas angestaubt. Etwas bestoßen.
1961réf. 2347Marburg/Lahn, o. V., 1961. 1 gefaltete Karte, wenige s/w Abbildungen, X, 256 S., Original-Kartonband. Zustand 2. Wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte und Landeskunde Ost-Mitteleuropas herausgegeben vom Johann Gottfried Herder-In
réf. 4aa1302Künstler-Bund Hagen Wien 1920. Blattmaß: ca. 234 x 28 cm unten links im Motiv signiert unten rechts signiert gering randgebräunt/Blattrand mit kleinen Einstichlöchern. - Georg Merkel war ein österreichischer Maler - unknown
2010réf. BN149261Marburg : Historische Komm. für Hessen 2010. 2010. Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Margret Lemberg Marburg : Historische Komm. für Hessen unknown
réf. BN209028Hitzeroth. Hardcover. Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Margret Lemberg Hitzeroth hardcover
1998réf. BN482164Marburg. N. G. Elwert Verlag. 1998. 1998. Gräfin Louise Bose und das Schicksal ihrer Stiftungen und Vermächtnisse. Gräfin Louise Bose und das Schicksal ihrer Stiftungen und Vermächtnisse. Margret Lemberg Marburg. N. G. Elwert Verlag. unknown