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2007ref. BN112004N. G. Elwert 2007. 2007. Marianne vom Stein und das Stift Wallenstein zu Homberg-Efze und Fulda Marianne vom Stein und das Stift Wallenstein zu Homberg-Efze und Fulda N. G. Elwert unknown
2020ref. BN118244Vvw-Verlag Versicherungs. Vvw Gmbh 2020. 2020. Softcover. Hausratversicherung Hausratversicherung Vvw-Verlag Versicherungs., Vvw Gmbh paperback
ref. BN122931Philipps-Universität Marburg. Softcover. Verboten und nicht verbrannt _ 1 _ Verboten und nicht verbrannt _ 1 _ Margret Lemberg Philipps-Universität Marburg paperback
2010ref. BN149261Marburg : Historische Komm. für Hessen 2010. 2010. Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Die Grablegen des hessischen Fürstenhauses. von Margret Lemberg Historische Kommission für Hessen: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen ; 71 Margret Lemberg Marburg : Historische Komm. für Hessen unknown
ref. BN210298Hessische Historische Kommission Darmstadt. Hardcover. Juliane Landgräfin zu Hessen 1587-1643 - Eine Kasseler und Rotenburger Fürstin aus dem Hause Nassau-Dillenburg in ihrer Zeit Juliane Landgräfin zu Hessen 1587-1643 - Eine Kasseler und Rotenburger Fürstin aus dem Hause Nassau-Dillenburg in ihrer Zeit Margret Lemberg Hessische Historische Kommission Darmstadt hardcover
2009ref. BN209124Klartext 2009. 2009. Hardcover. Suche nach Sicherheit in stürmischer Zeit Tschechen Slowaken und Deutsche im System der internationalen Beziehungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Suche nach Sicherheit in stürmischer Zeit Tschechen Slowaken und Deutsche im System der internationalen Beziehungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Hans Lemberg Klartext hardcover
ref. BN209028Hitzeroth. Hardcover. Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Die Marburger Fragmente der mittelhochdeutschen Verslegende vom Leben der heiligen Elisabeth Margret Lemberg Hitzeroth hardcover
2022ref. BN460057Ediscience 2022. 2022. Softcover. Maths PC/PC Maths PC/PC Sylvain Gugger Henri Lemberg Gérard Rozsavolgyi et Laurent Pater Ediscience paperback
1998ref. BN482164Marburg. N. G. Elwert Verlag. 1998. 1998. Gräfin Louise Bose und das Schicksal ihrer Stiftungen und Vermächtnisse. Gräfin Louise Bose und das Schicksal ihrer Stiftungen und Vermächtnisse. Margret Lemberg Marburg. N. G. Elwert Verlag. unknown
1973ref. BN510137Stämpfli Verlag AG 1973. 1973. ARTES MINORES - Dank an Werner Abegg ARTES MINORES - Dank an Werner Abegg Stettler Michael und Mechthild Lemberg Stämpfli Verlag AG unknown
2001ref. BN518740München: Oldenbourg 2001. 2001. Universität als 'Monument' und Politikum Die Repräsentationsbauten der Prager Universitäten 1900-1935 und der politische Konflikt zwischen 'konservativer' und 'moderner' Architektur. = Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 95. Universität als 'Monument' und Politikum Die Repräsentationsbauten der Prager Universitäten 1900-1935 und der politische Konflikt zwischen 'konservativer' und 'moderner' Architektur. = Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 95. Marek Michaela und Hans Lemberg Vorw. München: Oldenbourg unknown
1977ref. BN533531Böhlau 1977. 1977. Softcover. Osteuropa in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Günther Stökl zum 60. Geburtstag. Mit Front Osteuropa in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Günther Stökl zum 60. Geburtstag. Mit Front Lemberg Hans / Nitsche Peter / Oberländer Erwin Hg. Böhlau paperback
2000ref. BN550745München : Oldenbourg 2000. 2000. Studia Slovaca : Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei Festgabe zu seinem 65. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 93 von Jörg K. Hoensch. Hrsg. von Hans Lemberg . / Studia Slovaca : Studien zur Geschichte der Slowaken und der Slowakei Festgabe zu seinem 65. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 93 von Jörg K. Hoensch. Hrsg. von Hans Lemberg . / Hoensch Jörg K. und Hans Herausgeber Lemberg München : Oldenbourg unknown
1988ref. BN549622Wien : Verl. für Geschichte u. Politik - München : Oldenbourg 1988. 1988. Bildungsgeschichte Bevölkerungsgeschichte Gesellschaftsgeschichte in den böhmischen Ländern und in Europa : Festschr. für Jan Havránek zum 60. Geburtstag Österreichisches Ost- und Südosteuropa-Institut: Schriftenreihe des Österreichischen Ost-und Südosteuropa-Instituts Band 14 Bildungsgeschichte Bevölkerungsgeschichte Gesellschaftsgeschichte in den böhmischen Ländern und in Europa : Festschr. für Jan Havránek zum 60. Geburtstag Österreichisches Ost- und Südosteuropa-Institut: Schriftenreihe des Österreichischen Ost-und Südosteuropa-Instituts Band 14 Lemberg Hans Herausgeber und Jan Gefeierter Havránek Wien : Verl. für Geschichte u. Politik - München : Oldenbourg unknown
1997ref. BN550636München : Oldenbourg 1997. 1997. Kaiser und Kirche : Aufsätze aus den Jahren 1978 - 1997 Festgabe zum 70. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 88 Kaiser und Kirche : Aufsätze aus den Jahren 1978 - 1997 Festgabe zum 70. Geburtstag Collegium Carolinum München: Veröffentlichungen des Collegium Carolinum Band 88 Seibt Ferdinand und Hans Herausgeber Lemberg München : Oldenbourg unknown
1986ref. BN612496N. G. Elwert 1986. 1986. Hardcover. Der Marburger Bildteppich vom verlorenen Sohn Der Marburger Bildteppich vom verlorenen Sohn Lemberg Margret / Oberlik Gerhard Fotos N. G. Elwert hardcover
2024ref. BN679669Wallstein Verlag 2024. 2024. Stiftung - Wissenschaft - Krieg: Naturwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Nationalsozialismus Studien zur Geschichte und Wirkung des Holocaust Stiftung - Wissenschaft - Krieg: Naturwissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Nationalsozialismus Studien zur Geschichte und Wirkung des Holocaust Lemberg Jason und Institut Fritz Bauer Wallstein Verlag unknown
1987ref. BN736163Reimer Hobbing Verlag Essen. 1987. 1987. Zeitschriften unde Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa. Redaktion: Heinz Ischreyt. Zeitschriften unde Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts in Mittel- und Osteuropa. Redaktion: Heinz Ischreyt. Fried Istan Hans Lemberg und Edith Rosenstrauch-Königsberg Hrsg. Reimer Hobbing Verlag, Essen. unknown
1974ref. BN80927Kohlhammer 1974. 1974. Ideologie und Gesellschaft: Eine Theorie der ideologischen Systeme ihrer Struktur und Funktion Kohlhammer unknown
2004ref. BN33687Verlag Herder-Institut 2004. 2004. Hardcover. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den neunziger Jahren oder derzeit die Diskussion um ein Zentrum gegen Vertreibungen haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 1350 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Nachdem im Jahr 2000 der erste Band mit zentralstaatlichen Verordnungen und Quellen für die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen und 2003 der zweite Band für Zentralpolen und die Wojewodschaft Schlesien Oberschlesien erscheinen konnte behandelt der nun vorgelegte dritte Band die Wojewodschaft Posen sowie die Wojewodschaft Stettin Hinterpommern. Verlag Herder-Institut hardcover
2000ref. BN9485Herder 2000. 2000. Hardcover. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien haben die Probleme "ethnischer Säuberungen" wieder ins allgemeine Gedächtnis gerufen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945 bis 1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen wie beispielsweise die in der mehrbändigen "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch auf Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Die Edition erscheint parallel in einer polnischen Verlag Neriton Warschau und in einer deutschen Ausgabe. Der nun vorgelegte erste Band behandelt nach einer allgemeinen Einführung und einem Quellenteil mit zentralstaatlichen Verordnungen polnischer Behörden die Wojewodschaft Allenstein das südliche Ostpreußen; die folgenden drei Bände sind den anderen damals deutschen oder gemischtsprachigen Siedlungsgebieten im heutigen Polen gewidmet. Herder hardcover
ref. 6126920810GRIN Verlag . Papeback. New. pp. 24 GRIN Verlag unknown
ref. A9780231182164Hardback. New. Barriers Down reveals the unexpected origins of freedom of information in political economic and cultural battles in the postwar period. Diana Lemberg traces how the United States shaped media around the world under the banner of the "free flow of information" showing how the push for global media access acted as a vehicle for American power. hardcover
1987ref. BN256350Marburg : Hitzeroth 1987. 1987. Sprechende Steine : Grabmalkunst zwischen Renaissance u. Romantik im Marburger Raum. Margret Lemberg. Fotogr.: Gerhard Oberlik Landeskundliche Bildbände ; Bd. 1 Sprechende Steine : Grabmalkunst zwischen Renaissance u. Romantik im Marburger Raum. Margret Lemberg. Fotogr.: Gerhard Oberlik Landeskundliche Bildbände ; Bd. 1 Lemberg Margret und Gerhard Oberlik Marburg : Hitzeroth unknown
2003ref. BN33688Verlag Herder-Institut 2003. 2003. Hardcover. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. In den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben aktuelle Ereignisse wie der Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien die Probleme ethnischer Säuberungen" wieder auf die Tagesordnung gesetzt die seit den großen gewaltsamen Bevölkerungsverschiebungen der vierziger Jahre in Europa abgeschlossen zu sein schienen. Gleichzeitig hat die demokratische Erneuerung in den Staaten Ostmitteleuropas Tabus beseitigt die in der kommunistischen Ära die Aufarbeitung der Vertreibung und Aussiedlung deutscher Bevölkerung nach Kriegsende blockiert haben. Zudem hat die Normalisierung der deutsch-polnischen Beziehungen die Möglichkeiten wissenschaftlicher Zusammenarbeit erheblich erweitert. Eine Arbeitsgruppe deutscher und polnischer Historikerinnen und Historiker hat unter Leitung von Wodzimierz Borodziej und Hans Lemberg die Chance genutzt und in den Jahren 1997-2000 gefördert von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und der Robert Bosch Stiftung in polnischen Archiven Dokumente gesammelt die das Schicksal der Deutschen im polnischen Machtbereich von 1945-1950 beleuchten. Aus mehreren Zehntausenden von Dokumenten wurde eine Auswahl von etwa 2000 zusammengestellt die nun in einer vierbändigen Edition versehen mit ausführlichen Einleitungen der Herausgeber und der Bearbeiter ein Bild von der Lage der Deutschen im Bereich des heutigen Polen in den Jahren unmittelbar nach Kriegsende vermitteln können. Dieses Bild ergänzt die bisherigen Informationen die durch die in der mehrbändigen Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa" veröffentlichten Erlebnisberichte schon seit den fünfziger Jahren bekannt sind nunmehr aus der Sicht der zeitgenössischen polnischen Behördenakten auf gesamtstaatlicher aber auch Wojewodschafts- und Kreisebene von Militäreinheiten Parteiorganen oder jenen Spezialverwaltungen die mit der Aussiedlung der Deutschen und ihrer Behandlung während ihres Verbleibens in Polen betraut waren. Aus dieser größten bisherigen Dokumentation zum Thema die parallel in einer deutschen und einer polnischen Ausgabe erscheint läßt sich ein anschauliches differenziertes und in vielen Aspekten neues Bild nicht nur über die Vorgänge und Begleitumstände von Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen gewinnen sondern auch über die vielfach eingeschränkten Lebensbedingungen der Deutschen jenseits von Oder und Neiße in der Nachkriegszeit im Spannungsfeld von Roter Armee polnischen Behörden rückkehrenden deutschen Flüchtlingen polnischen Zuwanderern Angehörigen autochthoner" Gruppen wie Masuren Schlonsaken oder Kaschuben - auch im Wechsel ethnischer Zugehörigkeiten in der alltäglichen Not und existentiellen Unsicherheit im Chaos der ersten improvisierten Nachkriegsverwaltungen in der Willkür von Lagern und Zwangsarbeit und in einem langsam in Richtung auf stalinistische Verhältnisse umgestalteten Rechtssystem. Dies alles führte dazu daß wie es im Titelzitat aus einem abgefangenen Brief einer Deutschen heißt vielen die Heimat zu einem fremden Land" wurde. - Die Dokumentation soll nicht anklagen sondern sie soll durch klarere Erkenntnis der Einstellungen Verhaltensweisen und Probleme der Menschen vor einem halben Jahrhundert zu einem besseren Verständnis der schwierigen deutsch-polnischen Vergangenheit beitragen. Bereits im Jahre 2000 ist Band 1 dieser Dokumentenedition erschienen. Verlag Herder-Institut hardcover