6 035 résultats
1975réf. 014621Dilly / Editions Medicina Rara, London / Stuttgart. O.J., ca. 1975/80. Faksimile der Ausgabe 1794 Schuber Ganzlederband Tadellos
1953réf. 010809Urban & Schwarzenberg, Wien-Innsbruck/München-Berlin 1953. 2.,verbesserte Erweiterte Auflage Goldgeprägte Leinenbände Materiell Ordentlich, Solide
1905réf. 007721Alfred Hölder, Wien 1905. 2. Auflage Goldgeprägter Halblederband Solide, Altersschön
1865réf. 007524Georg Reimer, Berlin 1865. Erstausgabe Halbleinen Klappmappe Gebrauchsspuren
1968réf. 12453München. Kölbl, 1968. 95 S. mit Abb. Broschiert.
2009réf. 137249Potsdam : 7Hill, 2009. XIV, 521 S., Ill. kart., broschiert.
1910réf. 503492Orla-Verlag, Leipzig o. J. (ca. 1910). 19 x 12,5 cm. Rötlicher sechsseitiger Papierumschlag mit der Einlage eines einseitigen Kartonblatts, auf dem ein zweiseitiger farbigen Seitenschnitt eines schwangeren weiblichen Körpers montiert ist, an drei Stellen zum Aufklappen, um die inneren Organe zu besehen. Guter Zustand.
1884réf. 314958o.O., O.J. (Verlag August Hischwald, Berlin 1884). 22 x 14,7 cm. Geheftete Originalbrochur mit 25 Seiten. Etwas gebräunt, Klammerung angerostet, sonst gut.
1913réf. 600834Ferdinand Enke, Stuttgart 1913. 24,5 x 17 cm. Schwarzer Originalhalblederband mit goldgeprägtem Rückentitel. VIII, 756 (4) Seiten mit 599 Textabbildungen in s/w. Einband etwas berieben, Klammern der Bindung rostig, vorderes Innengelenk angebrochen. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln und Signaturen. Bindung der Seiten fest, innen sauber. Insgesamt noch gutes Exemplar.
1868réf. 210336Leipzig: Verlag Otto Wigand, 1868. VIII, 470 Seiten mit 50 Holzschnitten. Original - Halbleinenband mit grünem Rücken. 8°. Einband an den Kanten etwas beschabt. Buchblock teilweise stockfleckig. Allgemein noch gut erhalten.
1827réf. 414121Heidelberg u. Leipzig: Verlag der neuen Academischen Buchhandlung von Karl Groos, einzige Ausgabe 1827. 2° (44,5x26,5 cm). Grauer Original-Pappband mit einem schwarzgedruckten Deckeltitel. VII (+1), 46 Seiten mit XVIII lithographischen Tafeln. Der Einband ist etwas lichtrandig, berieben und bestoßen. Der Einbandrücken wurde geklebt. Die einzelnen Seiten und Tafeln sind mit leichten Randläsionen versehen sowie leicht braunfleckig. Insgesamt ein gutes Exemplar. [7 Warenabbildungen]
1964réf. SB-15466New York, Hafner, 1964. 82 S. Farbig illustrierte Original-Broschur. Mit zahlreichen, teils ganzseitigen Illustrationen.
1842réf. SB-11772Leipzig, Leopold Voß, 1842. IV, 315 S. Roter Halbleinenband (Handeinband) mit goldgeprägtem Rückentitel. Buchdeckel in sehr schöner grün-rot-goldener Marmorierung (nach historischen Vorbildern) und roten Leinenecken. Band 2 der vierbändigen autobiographisch-philosophischen Reihe des bedeutenden Physiologen und Anatomen Karl Friedrich Burbach (1776 - 1846), der insbesondere durch wissenschaftliche Beiträge zur Neuroanatomie hervortrat. Mit Schriftenverzeichnis im Anhang. Burdach, von 1807 an außerordentlicher Professor in seiner Geburtsstadt Leipzig, übernahm 1811 einen Lehrstuhl für Anatomie, Physiologie und Gerichtsmedizin an der deutschsprachigen Universität Dorpat im heutigen Estland. 1814 wechselte er an die Universität Königsberg und gründete hier drei Jahre später die Königliche Anatomische Anstalt. Der von Schelling beeinflußte Burdach suchte stets einen Mittelweg zwischen reiner wissenschaftlicher Empirie, die er ablehnte, und naturphilosophischen Denkansätzen. Burdachs autobiographisch-philosophische Schriften gelten als bedeutende Quellenwerke zur Geschichte der Medizin und Naturphilosophie im frühen 19. Jahrhundert.
1848réf. SB-11770Leipzig, Leopold Voß, 1848. VIII, 603 S. Roter Halbleinenband (Handeinband) mit goldgeprägtem Rückentitel. Buchdeckel in sehr schöner grün-rot-goldener Marmorierung (nach historischen Vorbildern) und roten Leinenecken Autobiographie des bedeutenden Physiologen und Anatomen Karl Friedrich Burbach (1776 - 1846), der insbesondere durch bedeutende wissenschaftliche Beiträge zur Neuroanatomie hervortrat. Mit Namenverzeichnis im Anhang. Burdach, von 1807 an außerordentlicher Professor in seiner Geburtsstadt Leipzig, übernahm 1811 einen Lehrstuhl für Anatomie, Physiologie und Gerichtsmedizin an der deutschsprachigen Universität Dorpat im heutigen Estland. 1814 wechselte er an die Universität Königsberg und gründete hier drei Jahre später die Königliche Anatomische Anstalt. Der von Schelling beeinflußte Burdach suchte stets einen Mittelweg zwischen reiner wissenschaftlicher Empirie, die er ablehnte, und naturphilosophischen Denkansätzen. Burdachs Autobiographie gilt als bedeutende Quelle der Wissenschafts- und im Besonderen der Medizingeschichte des frühen 19. Jahrhunderts.
1844réf. SB-11771Leipzig, Leopold Voß, 1844. 310 S. Roter Halbleinenband (Handeinband) mit goldgeprägtem Rückentitel. Buchdeckel in sehr schöner grün-rot-goldener Marmorierung (nach historischen Vorbildern) und roten Leinenecken. Band 3 der der vierbändigen autobiographisch-philosophischen Reihe des bedeutenden Physiologen und Anatomen Karl Friedrich Burbach (1776 - 1846), der insbesondere durch wissenschaftliche Beiträge zur Neuroanatomie hervortrat. Mit Schriftenverzeichnis im Anhang. Burdach, von 1807 an außerordentlicher Professor in seiner Geburtsstadt Leipzig, übernahm 1811 einen Lehrstuhl für Anatomie, Physiologie und Gerichtsmedizin an der deutschsprachigen Universität Dorpat im heutigen Estland. 1814 wechselte er an die Universität Königsberg und gründete hier drei Jahre später die Königliche Anatomische Anstalt. Der von Schelling beeinflußte Burdach suchte stets einen Mittelweg zwischen reiner wissenschaftlicher Empirie, die er ablehnte, und naturphilosophischen Denkansätzen. Burdachs autobiographisch-philosophische Schriften gelten als bedeutende Quellenwerke zur Geschichte der Medizin und Naturphilosophie im frühen 19. Jahrhundert.
1804réf. SB-14272Göttingen, Heinrich Dieterich, 1797 - 1804. Unpag. (21, 105 Bl.). Grau-beige marmorierte Pbde. der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel auf grünem Rückenschild. Formate: 21 x 13; 20 x 13 cm. Wissenschaftliche Illustrationsreihe des Göttinger Anatomen, Zoologen und Anthropologen Johann Friedrich Blumenbach (1752 - 1840). Blumenbach gilt als maßgeblicher Mitbegründer der Zoologie und der Anthropologie als wissenschaftlicher Disziplinen. Seine Göttinger Vorlesungen zur Naturgeschichte fanden regelmäßig eine internationale Zuhörerschaft. Blumenbachs erstmals 1804 erschienenes "Handbuch der vergleichenden Anatomie und Physiologie" gilt als maßgebliches Standardwerk seiner Zeit und wurde in nahezu alle europäischen Sprachen übersetzt. Die hier vorliegenden Hefte 2 bis 7 der Reihe (Hefte 2 bis 5 und 7 in einem Band sowie Heft 6 als separater Band) enthalten 60 Artikel mit jeweils zugehöriger ganzseitiger Kupfertafel (Kupfertafeln teilweise koloriert) zu folgenden zoologischen anatomischen und anthropologischen Motiven: 11. Simia troglodytes. 12. Simia satyrus. 13 Simia rostrata. 14. Manis tetradactyla. 15. Trichechus rosmarus. 16. certhia coccinea. 17. Serpula gigantea. 18. Basalt-Glieder von giant's Causeway. 19. Backenzähne vom fossilen Ohio-Incognitum...20. Der fossile Murex contrarius. 21. Gefleckter Neger. 22. Myrmecophaga didactyla. 23. Bos grunniens. 24. Buceros rhinoceros. 25. Pelecanus sinensis. 26. Lacerta crocodilos. 27. Derselbe, noch im Ey. 28. Anguis platuros. 29. gryllus migratorius. 30. Thalia lingulata. 31. Vespertilio spectrum. 32. Embryo vom Bär. 33. Ursus maritimus. 34. Küchelchen aus ... Hühnerei. 35. Didus ineptuds. 36. Rana pipa. 37. Gebiss der giftigen und giftlosen Schlangen. 38. Aranea tarantula. 39. Hydatis finna. 40. Phacites fossilis. 41. Ornithorhynchus paradoxus. 42. Vespertilio ferrum equinum. 43. Castor fiber. 44. Monodon narhwal. 45. motacilla calliope. 46. Aptenodytes chrysocone. 47. Oestrus bovis, equi, ovis. 48. glaucus atlanticus. 49. Fortpflanzungsweise der Conferva fontinalis. 50. Entomolitkus paradoxos. 51. Bildschöner Schädel einer Georgianerinn. 52. Schedel des Orang-Ontang von Borneo. 53. Bradypus tridactylus. 54. Didelphis marsupialis. 55. Falco serpentarius. 56. Emberiza aureola. 57. Raja torpedo. 58. Ostracion bicuspis. 59. Serpula comtortuplicata. 60. Encrinites fossilis. 61. Alle vier Hauptarten von Monstrositäten an Einem Ferkelkopf. 62. Ursus lotor. 63. Schedel des Riesenbüffels. 64. Küchelchen aus einem hundert Stunden bebrüteten Hühnerey. 65. Bucco astroflaunus. 66. Testudo graeca. 67. cancer dromia. 68. Lepas anatifera. 69. Venus mercenaria. 70. Pentacrinites fossilis.
1702réf. SB-20103Paris, Chez Louis Guerin, 1702. Troisiéme Edition, augmenteé d'un grand nombre de Remedes specifiques & experimentez, & de plusieurs figures Chimiques. 24 Bl., 708 S., 8 Bl. Brauner Ganzlederband der Zeit auf 5 Bünden mit goldgeprägtem Rückentitel auf rotem Rückenschild sowie filigranen floralen und ornamentalen Goldprägungen, die sich über den gesamten Buchrücken erstrecken, sowie mit Kantenvergoldung; Vorsatz mit rotem Siegellackstempel. Umfassendes Werk des französischen Mediziners Sieur de Saint-Hilaire über Krankheiten und Mißbildungen des menschlichen Körpers und die dagegen wirksamen Heilmittel. Die hier in dritter Auflage angebotene Arbeit erschien erstmalig 1680. Mit großem Titelkupfer und 6 ganzseitigen Kupfertafeln im Anhang. Von Saint-Hilaire ist außerdem ein zweibändiges Werk unter dem Titel "L'anatomie du corps humain avec ses maladies" (1698) bekannt. Gliederung des Werkes: Livre premier: Des Remedes en general. Livre second: Des Remedes en particulier. Livre troisiéme: Des Remedes contre les Maladies du Col, et de la Poitrine. Livre quatriéme: Des Remedes contre les Maladies du Ventre inferieur. Livre cinquiéme: Des Remedes contre les Maladies des Extremitez. Livre sixiéme: Les Noms & Facultes des Herbes, racines etc. De la distillation.
1971réf. SB-17776Stuttgart, Edition Medicina Rara, o. J. (1971). Brauner Original-Halblederband im Format 43 x 29 cm mit blindgeprägtem Rückentitel, blindgeprägter Ornamentik sowie großen Lederecken. Der Band befindet sich im mit Stoff ausgeschlagenen Original-Schuber und war ursprünglich noch eingeschweißt (Folie wurde zu Prüfzwecken entfernt). Umfassendes anatomisches Werk des italienischen Mediziners Julius Casserius (Giulio Cesare Casseri, 1552 - 1616), eines Schülers des Anatomen und Begründers der modernen Embryologie, Girolamo Fabrizio (Girolamo Fabrizio, 1533 - 1619). Casserius hatte an der Universität Padua einen Lehrstuhl für Anatomie, Chirurgie und Physik inne. Seine Sammlung von insgesamt 97 anatomischen Zeichnungen, die er selbst nicht mehr zu vollenden vermochte, erschien erstmals im Jahre 1627 im Anhang eines Werkes seines Schülers Adriaan van de Spiegel (1578 - 1625), weitere 9 Tafeln wurden kurze Zeit darauf unter dem Titel "De Formatu Foetu" veröffentlicht, die später ebenfalls Eingang in van de Spiegels Werk fanden. Der hier vorliegende Faksimile-Band, die auf eine Originalausgabe der Württembergischen Landesbibliothek zurückgeht, vereint ebenfalls beide Sammlungen. Er wurde auf Hahnemühle-Papier gedruckt und von der Buchbinderei Richard Mayer in Stuttgart gebunden. Es erschien eine Halbleinen-Ausgabe in 2500 Exemplaren sowie eine auf 300 Exemplare limitierte Vorzugsausgabe in Halbleder, die hier angeboten wird.
1873réf. 33048Leipzig, Veit, 1873. Folio (36,5 x 27,5 cm). VI, 28 Seiten und 6 kolorierte farbige Tafeln. Orig.-Halbleinenband mit Fronttitel.
1923réf. 18599Bern Verlag Ernst Bircher Aktiengesellschaft, 1923. 146 S. 4° Quart Hln.
1877réf. 18538Leipzig Verlag von Otto Wigand, 1877. 470 S. 8° Oktav Kart.
1890réf. 17357Leipzig Dr. P. Stoltz Verlagsbuchhandlung, 1890. 68 S. 4° Quart Hln.
1948réf. 77192Bern, Verlag Hans Huber, 1948. 677 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Leinen
1868réf. 16692Leipzig Verlag von Wilhelm Engelmann, 1868. XX + 803 S. Gr. 8° Groß-Oktav Ln.
1988réf. 87848Orlando, Grune & Stratton Inc., 1988. XII + 306 S. Gr.-8° Groß-Oktav, Hardcover/Pappeinband