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1939ref. 003382Leipzig, Akademische Verlagsgesellschaft, 1939. XII, 159 S. Orig.-Pappband. Ein gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1903ref. 003397Jena, Gustav Fischer, 1903. XVI, 290 S., 4 Blatt. Orig.-Leinenband. Mit kleinem Namenszug, sonst gut erhaltenes Exemplar des schönen Jugendstilbandes mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1928ref. 74632Berlin, Verlag von Gebrüder Borntraeger, 1928. Original-Halbleinenband, gr.8°, 353 Seiten. Mit 149 Abbildungen. Zoologiesche Bausteine. Band II Heft 1.
2008ref. 60174Leipzig, Im Inselverlag, 2008. origi.Leinenband, 441 Seiten.
1912ref. 38920München, Georg Müller, 1912. origi.Pappband, kl.8°, 310 Seiten.
1908ref. 240352A. Hirschwald, Berlin 1908. 696 S. mit 122 Textfiguren, Groß 8°, marmoriertes Halbleder, Einband leicht berieben und bestoßen, Name und Stempel auf Titel, geringe Bleistiftanstreichungen, insgesamt gutes Exemplar,
1874ref. 240355W. Collins, London 1874. 184 pp. with 83 Figures, Klein 8°, Original-Leinen, Einband leicht berieben und bestoßen, geringe Bleistiftanstreichungen, Papier leicht gebräunt, insgesamt gutes und innen sauberes Exemplar,
1894ref. 2054Gießen, E. Roth, 1894. Mit Porträt. 2 Bll., 326 Seiten. Halbleinen der Zeit mit goldgepr. Rückentitel.
1864ref. 2060Berlin, G. Reimer, 1864. 1 Falttabelle. 1 Bl., 286 Seiten. Mod. Leinen mit goldgepr. Rückentitel.
1867ref. 2088Berlin, Hirschwald, 1867. Seiten 529-533 und 802-804 in: Centralblatt für die medicinischen Wissenschaften, Jg. V, Nrn. 34 und 51. Buntpapierumschläge.
1891ref. 147656Stuttgart, Verlag von Eugen Ulmer 1891. VI, 247, (3) Seiten. Mit 33 in den Text gedruckten Abbildungen. Einfacher Halbleinwand-Einband der Zeit mit Rückentitel. (Einband etwas berieben. Einige fachliche Anmerkungen u. Anstreichungen mit Bleistift). 21x15 cm
1835ref. 012795Paris, Roret, Denain et Delamarre 1835 bzw. Firmin Didot 1831, 1835. XIV S., 1 Blatt, 189 S., 1 Blatt und Tafelanhang; 138 S., 1 Tafel. Großformatiger neuer Halbleinenband. Der französische Zoologe und vergleichende Anatom É. Geoffroy Saint-Hilaire (1772-1844) entdeckte zahlreiche Ähnlichkeiten unterschiedlicher Wirbeltiere und gelangte zur Überzeugung, daß die Vögel von urzeitlichen Reptilien abstammten. Er war somit der Erste, der eine fortdauernde Entwicklung zwischen fossilen und rezenten Lebewesen postulierte. Durch seine vergleichenden Untersuchungen in Anatomie, Paläontologie und Embryologie gab er der modernen Evolutionstheorie entscheidende Anstöße. Seine Untersuchungen fossiler Schädelfunde (die sein Kollege Cuvier für Krokodile hielt) veranlaßte ihn zur Benennung der neu entdeckten Gattung des urzeitlichenTeleosaurus. Die dekorativen Kupferstichtafeln seiner hier vorliegenden Studien zeigen neben dem Brustapparat der Wale auch vier unterschiedliche Opossumarten, das Wombat und die Schädelformen des Krokodils. Ein schönes (wenn auch nachgebundenes), gut erhaltenes Exemplar gleich zweier seiner späten Hauptwerke mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1916ref. 012022Berlin, Julius Springer, 1916. 37 S. Orig.-Broschur. Das Titelblatt mit altem Namenszug und der Text durchgängig mit Bleistiftunterstreichungen, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1897ref. 012024Würzburg, Stahel, 1897. 18 S. Orig.-Broschur. Mit Vorbesitzerstempel, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1866ref. 012027St. Petersburg, Verlag der kaiserlichen Hofbuchhandlung H. Schmitzdorff (Karl Röttger), 1866. XVI, 519 S. Neuerer Pappband mit aufgezogenem Vorderumschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Der Text war zunächst 1865 als Privatdruck in größerem Format und nur 400 Exemplaren erschienen, den die Druckerei der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften hergestellt hatte ( VI, 674 S.); hier liegt die neugesetzte erste öffentliche Buchausgabe vor. "The most important sources of information about Baer's life and writings are his autobiography" (Dictionary of Scientific Biography I, 389). Das Titelblatt mit überstempeltem estnischen Bibliotheksstempel, sonst schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1739ref. 012028Lemgo, Johann Heinrich Meyer, 1739. 16 Blatt, 726 S., 5 Blatt Register und Tafelanhang. Halblederband der Zeit. Der italienische Arzt und Naturforscher A. Vallisnieri (oder Vallisneri) (1661-1730) erforschte besonders Infektionskrankheiten, wies aber in seinen bedeutenden entwicklungsgeschichtlichen Arbeiten z. B. auch die Entwicklung der Gallinsekten aus Eiern nach. "In comparison with contemporary scientific thought, Vallisnieri's work has a very modern character. He was thus one of the first modern naturalists to have a clear awareness of the character of scientific phenomena" (Dictionary of Scientific Biography XIII, 564). Nissen: Die zoologische Buchillustration 4223; Hirsch/Hübotter V, 699. Leider fehlen unserem Exemplar 4 Tafeln. Die Deckelbezugspapiere mit Fehlstellen, die Tafeln mit Knickspuren und der Text gelegentlich mit schwachem Wasserrand. Trotz dieser Gebrauchsspuren handelt es sich um ein insgesamt ordentliches, noch gut erhaltenes, wenn auch in den Abbildungen leider nicht ganz vollständiges Exemplar.
1838ref. 012034Berlin, Reimer, 1838. VI, 41 S., 2 Tafeln. Etwas größerer neuerer Halbleinenband mit eingebundenem Umschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Dissertation Rudolf Remaks (1815-1865), der sich 1847 mit einer Ausnahmegenehmigung König Friedrich Wilhelms IV. als erster jüdischer Privatdozent in Preußen habilitierte und epochemachende Arbeiten auf dem Gebiet der mikroskopischen Anatomie der Nerven, der Embryologie und der Elektrotherapie geleistet hat. "Remak was one of the greatest neurocytologists and his published works have withstood the test of time and scientific examination. His unsurpassed ability as a microscopist is well demonstrated in this doctoral thesis, written in Latin when he was only twenty-three years of age. In it he presented one of the fundamental truths of neurohistology by distinguishing between the gray postganglionic nerve fibers (Remark's fibers) and the white cerebrospinal nerves. He also demonstrated that the autonomic ganglia are the axones of nerve cells and are continuous with cells within the spinal cord" Heirs of Hippocrates 1818; Garrison/Morton 1262; Hirsch/Hübotter IV, 764. Das Titelblatt mit kleinem Namenszug, sonst schönes, gut erhaltenes, wenn auch etwas stockfleckiges Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1910ref. 012059Jena, Gustav Fischer, 1910. S. 133-214, 6 chromolithographische Tafeln. Dekorativer neuerer Halblederband mit eingebundenem Umschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Der Arzt und Zoologe Th. Boveri (1862-1915) leistete grundlegende Beiträge zur modernen Zellbiologie und wurde durch seine Chromosomenforschung zu einem der Väter der Genetik. Er begann seine Zellenstudien an den Eiern des Pferdespulwurms Ascaris megalocephala in den späten1880ern; sie führten ihn schließlich "to an appreciation of the importance of the cytoplasm in nuclear control . . . At a time when much emphasis was placed on the overwhelming importance of the nucleus in development, Boveri wrote almost prophetically on the significance of reciprocal interaction between nucleus and cytoplasm" (Dictionary of Scientific Biography II, 364). Der Vorderumschlag mit kleinem Stempel "Rezensionsexemplar", der hintere Umschlag etwas geknittert, sonst handelt es sich jedoch um ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.
1844ref. 012060Zürich, Meyer und Zeller, 1844. 40 S. Neuerer Pappband mit eingebundenem Umschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Der Vorderumschlag mit eigenhändiger persönlicher Widmung des Anatoms und Physiologen Albert Koelliker (1817-1905), der die mikroskopische Anatomie zum eigenständigen medizinischen Lehrfach erhob und als Begründer der modernen, systematisch durchgeführten Gewebelehre (Histologie), der modernen Entwicklungsgeschichte und der Zellularphysiologie gilt. Nach eigenem Urteil bildete die hier vorliegende Arbeit den "Ausgangpunkt für alle weiteren Forschungen in der feinsten Anatomie des Nervensystems" (Erinnerungen aus meinem Leben, S.227ff.). Etwas stockfleckig, sonst jedoch schönes, gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1885ref. 012061München, Verlag der k. Akademie, in Commission bei G. Franz, 1885. S. 423-494. Neuerer Halblederband mit eingebundenem Umschlag der ursprünglichen Orig.-Broschur. Der Arzt und Zoologe Th. Boveri (1862-1915) promovierte mit der hier vorliegenden Arbeit mit Summa cum laude bei dem Anatom Carl von Kupffer. Als seine größten wissenschaftlichen Leistungen gelten der Nachweis der Chromosomenindividualität 1887 und die Formulierung der Chromosomentheorie der Vererbung 1902-1904, in der er zytologische Befunde mit Gregor Mendels gerade wiederentdeckten Vererbungsregeln zu einer synthetischen Einheit zusammenfügte. Unser Exemplar leider ohne die beiden chromolithographischen Tafeln, jedoch mit hinten eingebundenen Kopien des Titelblatts der Dissertation sowie der ersten Tafel. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.
1851ref. 012083Erlangen, Ferdinand Enke, 1851. XXII, 592 S. Unaufgeschnittene Orig.-Broschur, d. h. die Seiten müßten zum Lesen noch einzeln voneinander getrennt werden. Garrison/Morton 613. Der Vorderumschlag am Rücken ca. 10 cm eingerissen und der Buchblock gelegentlich etwas stockfleckig, insgesamt handelt es sich jedoch um ein gut erhaltenes Exemplar des Klassikers mit nur leichten Gebrauchsspuren.
1966ref. 012093Bern und Stuttgart, Hans Huber, 1966. 133 S. Orig.-Leinenband mit Schutzumschlag. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar in einwandfreiem Zustand.
1979ref. 012102Stuttgart, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1979. 167 S., 1 Blatt. Orig.-Pappband. Ein schönes, gut erhaltenes Exemplar mit allenfalls leichten Gebrauchsspuren.
1837ref. 012167Berlin, Haude und Spener 1837-1839, 1837. 440; 562 S., 1 Blatt; X, 627 S., 1 Blatt. Halblederbände der Zeit. "In 1837 there appeared the first volume of Meyen's other major work: 'Neues System der Pflanzen-Physiologie'. Meyen expressed the wish that the book be considered a continuation and improvement of his 'Phytotomie'. This first volume is in fact a reworking of 'Phytotomie'; once again the content of plant cells is examined and described more fully than in the writings of other contemporary students of microscopic plant anatomy. The amalgamation of physiological and morphological problems, more evident here than in 'Phytotomie', corresponded to the conception of the relationship between anatomy and physiology held in zoology since the beginning of the nineteenth century. In the preface to the 'Neues System' Meyen stated that the time had arrived 'when one could attempt to study plant physiology in just the same way as animal physiology'" (DSB 9, 344). Pritzel 6140. Unser Exemplar leider ohne die zugehörigen 15 Kupferstiche. Jeweils mit altem Besitzvermerk. Bei Band III wurde der Rücken auf den Buchblock aufgeleimt und der Vorderdeckel ist abgerissen. Trotz der Beschädigung akzeptables Exemplar eines der Hauptwerke Meyens.
1847ref. 012183Berlin, Eichler, 1847. S. [242]-302 und Tafelanhang. Neuerer schlichter Pappband ohne Rückentitel. Die Seite vor dem eigentlichen Textbeginn mit eigenhändiger, persönlicher Widmung des Autors: "seinem Freund G. Theobald v. C. Ludwig." "Ludwig changed Poiseulle's haemodynamometer into the kymograph by the addition of a float and caused this float to write on a recording cylinder" (Garrison/Morton 770). "Ludwig belonged to that remarkable group of German physiologists and teachers who in the latter half of the nineteenth century created modern physiology" (Dictionary of Scientific Biography VIII, 541). "Es giebt kaum ein Gebiet der Physiologie, das von Ludwig nicht mit wichtigen Untersuchungen und Entdeckungen bereichert worden ist. Wenn es ein Hauptverdienst der Medizin in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts ist, mit der Inaugurierung der exakten Untersuchungsmethoden gleichzeitig die ältere hypothetische Lehre vom Vitalismus definitiv beseitigt zu haben, so gebührt ein umfassender Anteil hieran gerade Ludwig" (Pagel: Biograph. Lexikon hervorragender Ärzte, 1055). Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar: mit kleinem Stempel, sonst jedoch ordentliches, noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.