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Lindemann-Frommel, Karl, Maler (1819-1891).
Eigenh. Brief mit U. Stuttgart, 20. XII. 1849.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. "Mit Vergnügen erinnere ich mich immer der Ehre, die mir vor ohngefähr zwei Jahren wurde Ew. Hochwohlgeboren eine Zeichnung ausführen zu dürfem; wie zurselben Zeit mir auch die zutheil wurde: I.I. K. K. H. H. dem Kronprinzen und der Großfürstin eine Reihenfolge von acht Ansichten aus Rom zu zeichnen. Ich verließ Stuttgart mit dem Auftrage: bei meiner nächsten italienischen Reise, in derselben Weise wie von Rom Zeichnungen von Florenz, Neapel und Palermo anzufertigen […]".
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Linden, Constanze von, Schauspielerin.
Eigenh. Postkarte mit U. Graz, o. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Rudolf Freiherrn von Lilienau (1837-1912), Sektionschef der österreichischen Eisenbahnen: "Schade, dass Sie nicht hier! Gastiere hier und reise Donnerstag Wien. [...]". - Auf photolithogr. Bildpostkarte mit einer Ansicht des Grazer Schlossberges.
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Lindenberg, Paul, Journalist und Schriftsteller (1859-1944).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 21. I. 1891.
2 SS. 8vo. auf Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verbindlichsten Dank für Ihre liebenswürdige Aufforderung, der ich gern Folge leiste, da mir Ihr neu übernommenes Blatt durch mehrjährige Lectüre sehr sympathisch ist und mir ferner Ihre Zeilen Gelegenheit geben, Ihnen meinen aufrichtigen Dank zu sagen für den Genuss, den mir so häufig Ihre gracieusen Novellen und Skizzen bereitet. Ob Sie freilich unter den mitfolgenden Abdrücken, die in Oesterreich gänzlich unbekannt sind, etwas Geeignetes finden werden, möchte ich bezweifeln; Die Sachen und Sächelchen tragen sehr specifischen Berliner Character, der allerdings in dem einen und anderem Fall sehr gut in Wiener umgewandelt werden könnte, wozu ich gern meine Genehmigung ertheile […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Rundschau". - Lindenberg war von 1882 bis 1894 Schriftleiter der "Deutschen Rundschau" in Berlin und wurde durch seine Schilderungen aus Berlin (u.a. Berliner Bilder und Skizzen, 1883) bekannt. Nach Aufenthalten in Paris und London unternahm er eine Weltreise und publizierte seine Reiseberichte in mehr als hundert Tageszeitungen. Als Auslandskorrespondent begab er sich zu den wichtigsten Schauplätzen der internationalen Politik und berichtete als einer der ersten Journalisten u.a. vom Tod Zar Alexanders III., der Besetzung Kiautschaus und dem Sieg bei Tannenberg (DBE).
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Lindenberg, Paul, Journalist und Schriftsteller (1859-1944).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Immanuel Kant's wuchtige Eisenworte: 'Du sollst und mußt!' gelten jetzt mehr wie je für uns. Befolgen wir sie, so ist Deutschlands Zukunft gesichert [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz in der Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 79.
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Lindenschmit, Wilhelm, Maler (1829-1895).
Eigenh. Brief mit U. München, 16. III. 1874.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit bestem Dank für Ihre freundlichen Zeilen, theile ich Ihnen heute mit dass wahrscheinlich von verschiedenen Freunden unseres unvergesslichen Meisters Schleich im Vereine mit dessen Familie die Errichtung eines Monumentes ausgeführt wird […] Sie können kaum glauben, wie hart uns dieser Schlag getroffen hat! Dass aber auch gerade ihn, einen für München fast unersetzlichen Künstlergenius, das Schicksal als Tribut der Künstlerschaft an diese grauenhafte Epidemie herausgreifen musste […]". - Der Maler Eduard Schleich d. Ä. (geb. 1812) schuf Landschaftsbilder mit Motiven aus Oberbayern (u.a. Am Ammersee), die sich durch ihre Lichtbehandlung auszeichnen und richtungweisend für die Münchner Landschaftsmalerei der zweiten Hälfte des 19.Jh. waren. Er starb am 8. Jänner 1874. - Wilhelm Lindenschmidt ließ sich - nach teils mehrjährigen Aufenthalten in Ausbildung in München, Frankfurt, Antwerpen und Paris (wo er insbesondere von Courbet und den Malern von Barbizon beeinflußt wurde) - 1863 in München nieder, wo er 1869 eine Malschule für Frauen gründete und 1875 zum Akademieprofessor ernannt wurde und "als solcher von bedeutendem Einfluß auf die jüngere Generation" war (Thieme/Becker XXIII, 243).
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Lindenstraße
Konvolut von 13 Autogrammkarten, signiert von Darstellern der Fernsehserie "Lindenstraße".
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 16 x 13 cm.
Riferimento per il libraio : 57689
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Lindgren, Astrid (1907-2002)
Masch. Brief mit eigenhändiger Unterschrift.
Stockholm, 30. Oktober 1992. 1/2 S. (Bütten, mit gedr. Briefkopf). 8°. Auf Deutsch an die Photographin Ingrid von Kruse (geb. 1935), die Lindgren für ihre Ausstellung und Publikation "Europa beim Wort genommen. 115 Porträt-Photographien" (München, Prestel 1992) portraitiert hatte: "Was für ein imponierendes Buch Sie gemacht haben. So viele menschliche Gesichter". Mittelfalz.
Riferimento per il libraio : A141
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Lindholz, August Simon, Bürgermeister von Lübeck (gest. 1743).
Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 8. II. 1739.
1 S. Qu.-8vo. "Insperata accidunt sapius, magis quam qua speres" (Plautus, Mostellaria I, 3). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blattrand.
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LINDINGRE.
Titine "Love".
Paris Fluide Glacial 2011 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré, 72 pp., dessins en couleurs. Premier tirage avec un envoi autographe et un dessin original signé de Lindingre. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 114483
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LINDINGRE.
Titine "Love".
Paris Fluide Glacial 2011 1 vol. relié gr. in-8, cartonnage illustré, 72 pp., dessins en couleurs. Premier tirage avec un envoi autographe et un dessin original signé de Lindingre. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 114483
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Lindley, John, English botanist (1799-1865).
Autograph letter signed ("John Lindley"). [London], "Hort[icultural] Soc[iety]", 17 April 1827.
8vo. 1 p. on bifolium. With autograph address on the reverse. To the Scottish journalist William Jerdan (1782-1869), from 1817 to 1850 editor in chief of the "Literary Gazette": "The Society intends to substitute a fête at their Garden for the usual annual dinner at the Freemasons Hall. It will be well done and some time in June will be the time. We should be glad if you would notice the probability of the occurrence in the L.G. Of course our object is among other things to give the Ladies an opportunity of doing something more than looking at our fine things [...]". - Slightly dusty and small tears to edges; traces of old folding and remains of seal; small tears on fol. 2 from opening.
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Lindley, John, English botanist, gardener and orchidologist (1799-1865).
Autograph letter signed. [London], September 17, no year.
8vo. 1 p. To an unnamed addressee, asking for specimens to be sent, if they are good ones, "but don’t send them if they are rough ill-pressed things [...]“. - On headed paper of the Horticultural Society.
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Lindner, Albert, Dramatiker (1831-1888).
Eigenh. Dokument mit U. Rudolstadt, 16. X. 1867.
1 S. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. Quittung über 330,63 Gulden, "welcher Unterzeichneter als Tantième für sein auf dem k. k. Hofburgtheater in Wien in dem Zeitraume vom 1. Juli 1867 bis Ende September aufgeführte Werk Brutus und Collatinus empfangen zu haben hiermit bescheinigt […]". - Beschnitten (geringer Textverlust). - Beiliegend eine Bestätigung "Dass der Herr Dr. phil. Albert Lindner, geb. aus Stadt Sulza, noch am Leben ist und hier wohnt" (Rudolstadt, 15. Oktober 1867). - Lindner schrieb historische Künstlerdramen und Novellen, ließ sich, nachdem eines seiner Trauerspiele 1866 mit dem Schillerpreis ausgezeichnet worden war, als freier Schriftsteller in Berlin nieder und erlebte 1871 mit dem Stück "Die Bluthochzeit oder die Bartholomäusnacht" seinen größten Theatererfolg.
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Lindner, Amanda, Schauspielerin (1868-1951).
Eigenh. Zitat mit U. Berlin, Sptember 1900.
1 S. 115:90 mm. Ein Zitat nach Jean Paul: "Erinnerung ist ein Paradies, | Woraus wir nie vertrieben werden können!". - Amanda Lindner kam 1886 an das Hoftheater in Meiningen und gastierte mit dessen Ensemble in der Titelrolle der "Jungfrau von Orleans" u. a. 1887 in Berlin. Später war sie Mitglied des Kgl. Schauspielhauses in Berlin und kehrte seit 1911 nur noch als Gast auf die Bühnen zurück, zuletzt 1938 in Meiningen.
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Lindner, Anton, Schriftsteller (1874-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. VII. 1905.
3 SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "eben aus Deutschland eingetroffen, finde ich Ihre freundliche Einladung zur Mitarbeit an Ihrem neuen Unternehmen vor. Zur Mitwirkung erkläre ich mich gern bereit, wobei ich an drei bestimmte Bändchen denke. Angemessene Ausstattung setze ich als selbstverständlich voraus. Das Illustrationsmaterial ist mir zur Hand. Themen und Bedingungen ließen sich am besten nach einer Unterredung festlegen. Erbitte also hfl. pneumatische Nachricht, ob diese Unterredung morgen (Montag) nachmittags resp. abends stattfinden könnte, da ich Dienstag wieder verreise […]". - Gelocht. - Der Theater- und Kunstkritiker schrieb Erzählungen für Wiener Periodika und redigierte zeitweise die "Wiener Rundschau" sowie "Bühne und Welt". 1904 ließ er sich als Redakteur der "Neuen Hamburger Zeitung" und Korrespondent in- und ausländischer Zeitungen in Wandsbek nieder.
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Lindner, August, Cellist (1820-1878).
Autograph letter signed. Hannover, 27 Nov. 1866.
8vo. 2½ pp. on bifolium. To an unnamed addressee, on organizing and announcing his concert.
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Lindner, Caroline, Schauspielerin (1797-1863).
Eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O. u. D.
Ca. 125:134 mm. Caroline Lindner spielte im Fach der sentimentalen und munteren Naiven in Konversationsstücken, Lustspielen und bürgerlichen Trauerspielen. Gastspiele führten sie nach Hannover, München, an das Wiener Burgtheater, nach Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg. "Als eine der vielseitigsten und bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen ihrer Zeit wurde sie u.a. durch ihre Nachahmung des Komikers Anton Hasenhut sowie in Frankfurt durch ihre Interpretation hessischer Mundartrollen berühmt" (DBE).
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Lindner, Caroline, Schauspielerin (1797-1863).
Eigenh. U. (ausgeschnitten). O. O., 9. VII. 1829.
206:97 mm. Caroline Lindner spielte im Fach der sentimentalen und munteren Naiven in Konversationsstücken, Lustspielen und bürgerlichen Trauerspielen. Gastspiele führten sie nach Hannover, München, an das Wiener Burgtheater, nach Stuttgart, Karlsruhe und Hamburg. "Als eine der vielseitigsten und bedeutendsten deutschen Schauspielerinnen ihrer Zeit wurde sie u.a. durch ihre Nachahmung des Komikers Anton Hasenhut sowie in Frankfurt durch ihre Interpretation hessischer Mundartrollen berühmt" (DBE).
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Lindner, Friedrich Wilhelm, Pädagoge (1779-1864)
Musikalischer Jugendfreund oder instructive Sammlung von Gesängen für die Jugend gebildeter Stände, sowohl für Schulen und Institute, als auch für den häuslichen Kreis geeignet. Heft I (von 4). 3. verb. und verm. Aufl.
o.J. Leipzig, Vogel, (ca. 1816), Qu.-4°. 2 Bl., IV, 106 S., 1 Bl. Mod. OPp..
Riferimento per il libraio : 53189
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Lindner-Latt, Hedda, German sculptor (b. 1875).
Autograph quotation signed. [Postmark: Berlin, 20 Aug. 1908].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Jeder Stand hat seine Plage, Ohne Ringen giebt's kein Ziel. Darum kämpfe und ertrage, s' Leben ist ein Schicksalsspiel [...]". - A student of the sculptor Fritz Heinemann (1864-1932), Lindner-Latt was a member of the "Verein der Berliner Künstlerinnen" and created funerary monuments in Berlin and Erfurt. - Postmark on verso slightly showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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LINDON (Denis).
Marketing politique et social.
Paris Dalloz 1976 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 248 pp. Envoi autographe de l'auteur, signé "Denis", à son frère Jérôme. Bon état.
Riferimento per il libraio : 116567
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LINDON (Denis).
Marketing politique et social.
Paris Dalloz 1976 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, 248 pp. Envoi autographe de l'auteur, signé "Denis", à son frère Jérôme. Bon état.
Riferimento per il libraio : 116567
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LINDON (Raymond).
Quand la justice s'en mêle. Récits.
Paris Robert Laffont 1965 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 246 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur : "à Jérôme et Annette, très affectueusement, Papa".
Riferimento per il libraio : 30283
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LINDON (Raymond).
Quand la justice s'en mêle. Récits.
Paris Robert Laffont 1965 1 vol. Broché in-12, broché, couverture à rabats, 246 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur : "à Jérôme et Annette, très affectueusement, Papa".
Riferimento per il libraio : 30283
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LINDON Mathieu:
Ce qu'aimer veut dire.
Paris, P.O.L., 2010. In-8 broché, 312-[6] couverture imprimée, bande de lancement conservée. Pli au coin supérieur se reportant sur quelques feuillets.
Riferimento per il libraio : 4957
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LINDON Mathieu:
En enfance.
Paris, P.O.L., 2009. In-8 broché, 342-[6] pages, couverture imprimée, bande de lancement conservée.
Riferimento per il libraio : 4959
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LINDON Mathieu:
Mon coeur tout seul ne suffit pas.
Paris, P.O.L., 2007. In-8 broché, 204-[4] pages, couverture imprimée. Petite tache au second plat.
Riferimento per il libraio : 4958
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Lindpaintner, Peter Joseph von, composer and conductor (1791-1856).
Autograph letter signed. Stuttgart, 13 May 1836.
4to. 1 p. To an unnamed addressee, sending an "Italian epistle" and promising to keep the full score ready when his addressee will require it. - Born in Koblenz as the son of a tenor, Lindpaintner studied under Peter Winter and Joseph Graetz. His best known opera "Der Vampyr" has similarities with Weber's "Der Freischütz" and the later operas of Richard Wagner. - Somewhat wrinkled, and some damage to edges.
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984)
Masch. Brief mit eigenh. U. "Lindi".
o.J. Zürich, 21. IX. 1964, Fol. 1 Seite Gelocht.
Riferimento per il libraio : 55005
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Ms. Brief mit eigenh. U. Hamburg, 2. IX. 1963.
1 S. Qu.-8vo. An den Schauspieler Erik Frey (1908-1988) in Besetzungsfragen: "Es ist nichts beschlossen worden betr. 'Herold', es steht nur ein Fragezeichen bei der Besetzung und eine Notiz [...] Also es ist nichts unternommen worden und die Rolle ist niemandem anderen angeboten worden [...] Vielleicht sollten Sie [...] prinzipiell doch einmal mit Dir. Häussermann über den Komplex Salzburg reden [...]". - Vom Theater herkommend - wo 1927 Erich Mühsams Drama "Staatsräson" über die 1927 in den USA hingerichteten italienischen Anarchisten Sacco und Vanzetti eine seiner ersten Regiearbeiten war -, wandte sich Lindtberg nach 1935 verstärkt dem Film zu, ehe er 1953 erneut am Theater inszenierte (darunter am Wiener Burgtheater, wo er seit 1956 fest verpflichtet war). Er schrieb zahlreiche Hörspielbearbeitungen von Bühnenstücken für den Rundfunk und war Dozent an der Piscator-Schule in Berlin, am Wiener Reinhardt-Seminar und an der Univ. Zürich. - Erik Frey wurde 1935 von Max Reinhardt ans Theater in der Josefstadt verpflichtet, wo er bis zu seinem Tod auftreten sollte. Zu den bekanntesten seiner über 70 Filmrollen zählen Auftritte in Filmen von G. W. Pabst ("Der Prozeß" [1948], "Der letzte Akt" [1955] und "Es geschah am 20. Juli" [1955]), Wolfgang Liebeneiner ("1. April 2000" [1952]) und Franz Antel ("Spionage" [1955]). Vgl. Czeike II, 400.
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Lindtberg, Leopold, Regisseur (1902-1984).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
148:104 mm.
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Lingen, Theo, Schauspieler und Regisseur (1903-1978).
Eigenh. Widmung mit U. [Prag, 8. I. 1944 (?)].
½ S. Qu.-8vo. An Otto Hoschek in Wien "zur frdl. Erinnerung". - Theo Lingen wurde nach einer langen Bühnenlaufbahn 1946 österreichischer Staatsbürger, ließ sich 1948 in Wien nieder, wurde Mitglied des Burgtheaters und gastierte an deutschsprachigen Bühnen in Deutschland und der Schweiz. Seine größte Popularität aber sicherte sich der Schauspieler durch Auftritte in über 150 Filmen; daneben war er als Regisseur tätig, schrieb Lustspiele und Autobiographisches (‘Ich über mich’, 1963; ‘Ich bewundere’, 1969, und ‘Das kann doch nicht wahr sein’, 1974).
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Lingg, Hermann Ritter von, Schriftsteller und Arzt (1820-1905)
Visitenkarte mit eigenh. Text.
o.J. Ohne Ort und Jahr, , 6 x 10 cm. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 46140
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
"Kampf und Mühe". Eigenh. Gedicht (12 Zeilen) mit einigen Begleitzeilen und U. München, 10. XII. 1894.
¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihrem Wunsche gemäß übersende ich Ihnen hiemit ein Gedicht für das Dichterheim": "Das Leben ist ein Dringen | Durch Noth u. durch Gefahr, | Es ist ein blutig Ringen | Bis an die Totenbahr [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, "gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie "Meine Lebensreise" (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - In altem Sammlungsumschlag.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-12mo. "Wie im schönen Angesicht | Alles schön stimmt überein | So soll auch die Seele licht | Und harmonisch sein". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert. - Die Bildseite der Karte zeigt 2,9:4 cm große Darstellung des Hafens von Lindau.
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Lingg, Hermann Rt. von, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. V. 1896.
1 S. 8vo. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Da Sie so freundlich sind, sich als meine treueste Verehrerin vorzustellen, so beeile ich mich Ihrem Wunsch zu willfahren. Ist es aber auch mit der großen Verehrung richtig? Haben Sie schon etwas von mir gelesen außer meinen Namen? [...]". - Nach einer durch einen Nervenzusammenbruch beendeten Laufbahn als Militärarzt ließ sich der Schriftsteller in München nieder, wo er durch Unterstützung Emanuel Geibels erste Arbeiten veröffentlichen konnte, “gehörte dem Münchner Dichterkreis und dem nach seinem Gedicht 'Das Krokodil von Singapur' benannten literarischen Verein 'Krokodil' an" (DBE) und veröffentlichte später zahlreiche Dramen und Novellen sowie die Autobiographie ‘Meine Lebensreise’ (1899). 1890 wurde er nobilitiert.
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
2 eigenh. Gedichtmanuskripte (16 und 13 Zeilen) mit 2 U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1885), Gr.-8°. 2 Seiten auf einem Blatt.
Riferimento per il libraio : 37259
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 24. X. 1869, Gr.-8°. 3 Seiten. Doppelblatt mit Stahlstichmonogramm.
Riferimento per il libraio : 42013
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 15. IX. 1874, Gr.-8°. 2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 42014
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (20 Zeilen).
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 48907
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Lingg, Hermann von, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (8 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Gr.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 47413
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Lingg, Hermann, Dichter und Arzt (1820-1905)
Eigenh. Gedichtmanuskript (19 Zeilen).
o.J. Ohne Ort, 1855, 4°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 47307
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Albumblatt mit Gedicht (20 Zeilen) und U.
o.J. München, 28. VI. 1884, Gr.-8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 50907
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 12. XII. 1880, Gr.-8°. 2 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 42897
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Lingg, Hermann, Schriftsteller (1820-1905).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
½ S. 8vo. "Klingt es nicht wie Symphonien durch der Weltgeschichte Gang? Jedem Menschenherzen ist ein Klang in dem großen Werk verliehen […]". - Lingg wurde 1846 Militärarzt in der bayerischen Armee. 1847 bereiste er Italien, war gegen seine Überzeugung 1848 an der Niederschlagung eines Aufstandes beteiligt, erlitt einen Nervenzusammenbruch und lebte 1849/50 in der Heilanstalt Winnenthal bei Cannstatt. Nach der Zwangspensionierung 1853 ließ er sich in München nieder, veröffentlichte mit Unterstützung Emanuel Geibels 1854 erstmals historische Gedichte (1854) und erhielt ein kgl. Jahresgehalt.
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LINHARTOVA (Vera).
Mes Oubliettes. Extraits.
S.l. n.é. 2000 1 vol. Broché in-12 carré, en feuilles, couverture à rabats illustrée d'une gravure, emboîtage noir d'éditeur, non paginé. Édition séparée de ce texte introspectif en prose (paru dans son intégralité chez Deyrolle en 1996) illustrée de 8 gravures originales par Claire Illouz (dont la couverture). Tirage unique à 50 exemplaires numérotés sur Lana signés par l'auteur et l'artiste, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'écrivaine et historienne de l'art tchèque. En parfaite condition.
Riferimento per il libraio : 110604
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LINHARTOVA (Vera).
Mes Oubliettes. Extraits.
S.l. n.é. 2000 1 vol. Broché in-12 carré, en feuilles, couverture à rabats illustrée d'une gravure, emboîtage noir d'éditeur, non paginé. Édition séparée de ce texte introspectif en prose (paru dans son intégralité chez Deyrolle en 1996) illustrée de 8 gravures originales par Claire Illouz (dont la couverture). Tirage unique à 50 exemplaires numérotés sur Lana signés par l'auteur et l'artiste, celui-ci enrichi d'un envoi autographe signé de l'écrivaine et historienne de l'art tchèque. En parfaite condition.
Riferimento per il libraio : 110604
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Linington, Elizabeth, amerikanische Schriftstellerin (1921-1988).
Unterschrift auf Blatt. O. O. u. D.
1 S. Format: 157:135 mm. Elizabeth Linington unterschreibt neben ihrem bürgerlichen Namen auch unter ihren Pseudonymen "Dell Shannon" und "Lesley Egon". Bewusst wählte sie Männernamen, da sie sich als eine der ersten Frauen in das von Männern dominierte Genre des Polizeiromans begab.
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Link, Fanny, Schauspielerin.
Gedr. Vertragsausschnitt mit eigenh. U. Wien, 7. VIII. 1879.
1 S. Qu.-8vo. Fanny Link war möglicherweise eine Verwandte der Schauspielerin Rosa Herzfeld-Link. - Der Ausschnitt aus einem Vertrag mit dem Wiener Stadttheater. - In altem Sammlungsumschlag.
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Link-Dessauer, Antonie, Schauspielerin und Sängerin (1853-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 30. VII. 1978.
1 S. 8vo. An einen Herrn Sachse: "Ich reise heute mit dem Abendzuge nach Marienbad […]". - Antonie Link-Dessauer hatte eine kurze aber bedeutende Karriere am Wiener Carltheater. Zunächst als Schauspielerin engagiert, konnte sie sich dank der Förderung durch Franz von Suppé bald als weiblicher Star des Operettenensembles etablieren. 1879 heiratete Link-Dessauer und zog sich von der Bühne zurück.
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