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Haushofer, Max, Nationalökonom und Schriftsteller (1840-1907).
Eigenh. Brief mit U. München, 10. I. 1881.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Wohl an seinen Verleger: "[...] Das Manuscript zur zweiten Auflage meines statistischen Lehrbuches wäre nun so weit vorangeschritten, daß der Druck beginnen könnte unter der Voraussetzung, daß Sie nicht das ganze Manuscript auf einmal in Händen zu haben wünschen. Mir wäre es sehr angenehm, wenn der Druck bald beginnen könnte und ich einstweilen nur den ersten der 5 Abschnitte, in welche das Buch zerfällt, zu senden brauchte. Wenn Sie indessen den Druck erst dann beginnen wollten, sobald Sie das ganze Manuscript in Händen hätten, würde dieß noch bis März oder April anstehen [...]". - In München studierend und mit Felix Dahn und Karl Stieler befreundet, verkehrte der Sohn des Landschaftsmalers Max Haushofer häufig im Dichterbund "Das Krokodil". Neben seiner hauptberuflichen Laufbahn (Professor an der TH München, Mitglied der Nationalliberalen Partei und Abgeordneter im bayerischen Landtag), verfaßte Haushofer neben wissenschaftlichen Arbeiten auch Erzählungen, Landschaftsschilderungen und den utopischen Roman "Planetenfeuer" (1899).
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Hauska, Leo, österr. Forstwirtschaftler (1881-1954).
Eigenh. Brief mit U. Kierling, 3. V. 1951.
1 S. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für seine lieben Glückwünsche anlässlich seines Geburtstages.
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Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).
Ausschnitt mit eigenh. U. Wien, 14. IV. 1849.
1 S. Qu.-kl.-schmal-8vo. Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den sechziger Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung.
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Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).
Ausschnitt mit eigenh. U. Wien, 5. V. [1849].
1 S. 83:84 mm. Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den sechziger Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung.
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Hauslab, Franz Rt. von, Militär und Kartograph (1798-1883).
Bericht mit eigenh. U. Wien, 18. III. 1849.
3½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Beiliegend ein eh. Brief des Erfinders Joseph Rt. von Hohenblum in nämlicher Sache. Wien, 2. III. 1849. 2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Gegenstand von Hohenblums Schreiben an das k. k. hohe Militär- und Civil Gouvernement sowie Hauslabs Bericht an dasselbe ist die "Anwendung von hydraulischem Kalke bei dem Bau der zur Befestigung von Wien beantragten Forts". - Hauslab war Professor an der Ingenieurakademie, führte "die Geländedarstellung durch Schichtenlinien in Österreich ein und entwarf 1825 den ersten Zeichenschlüssel. Seit 1834 war er für die militärische Erziehung der Söhne Erzherzog Karls zuständig und unterrichtete 1843-48 den späteren Kaiser Franz Joseph und seine Brüder" (DBE). In den 1860er Jahren war er als Generalartillerie-Direktor tätig; zudem malte und zeichnete er Landschaften, Portraits und Genredarstellungen und brachte u. a. eine Karte der Steiermark (1832) heraus. Er hinterließ eine bedeutende kartographische Sammlung. - Joseph Rt. von Hohenblum war "Besitzer der Tobersniker hydraulischen Cementkalk Fabrik in Wien Landstraße N. 678" und - so bei einem von Wurzbach vermerkten Zitat der "Österreichischen Zuschauers' a. d. J. 1836 - Erfinder des mittelst Dampfkraft in unterirdischen Röhren besorgten Systems zur Beförderung von Briefen (Bd. IX, 185). - Hohenblums Schreiben mit zahlr. Randläsuren und Randeinrissen; angestaubt.
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Hauslab, Franz von, General (1798-1833).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 17. VIII. 1861.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Vor einiger Zeit habe ich an Freund Weigel der mit deiner Hülfe sich so viele Mühe gab um mir bei Gratz ein Ruhenest ausfindig zu machen geschrieben, daß ich beabsichtigte Ende dieses Monats wieder zu Euch zu kommen, es geht aber vorderhand mit meinen übrigen Zeiteintheilungen nicht zusammen, es bleibt mir daher, um meine ungeduldige Neugier in Rücksicht, der zur Versteigerung gekommenen oder kommenden historischen Kaligraphien zu befriedigen, nur das Mittel übrig dich mit einem Schreiben und der Bitte zu belästigen, mich durch ein paar Zeilen von dem Stande der Angelegenheit gütigst in Kenntniß zu setzen, je bälder du dieß thust um so mehr wirst du mich verbinden. Sollte die Versteigerung noch nicht stattgefunden haben und es daher noch nicht zu spät sein, so wiederhole ich nochmals die Bitte, daß du alles aufbiethen mögest um bei derselben meine Sammlung mit einer möglichst vollständigen geschichtlichen Entwicklung der Kaligraphie als gesonderte und selbstständige Abtheilung zu bereichern. Die Kosten, selbst bedeutende, welche ich dir gleich zusenden werde, werde ich im Bewußtsein des Besitzes bald verschmertzt [!] haben, sie sind daher gleichgültig und ich gebe dir in dieser Hinsicht unbeschränkte Vollmacht [...]". - Leichter Tintenabklatsch.
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Hausleiter-Westermann, Charlotte, Schriftstellerin (1883-1954)
Eigenh. Gedichtmanuskript (30 Zeilen) mit U. "Charlotte Westermann-Nürnberg".
o.J. Nürnberg, 18. I. 1911, Gr.-Fol. 2 Seiten. Doppelblatt. Bütten. Violette Tinte.
Bookseller reference : 54651
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Hausleithner, Rudolf, Maler (1840-1918).
Eigenh. Postkarte m. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An den Kunsthändler A. Heck: "Da ich krankheitshalber nicht ausgehen kann, so bitte ich Sie, mir mittheilen zu wollen, ob und wo ein Bild von Moritz Roebbecke unter dem Titel ‚Behüt dich Gott, es hat nicht sollen sein' im Stahlstich, oder Ölfärbendruck, etc. im Kunsthandel erschienen ist. Vom Auslande kam an mich diese Anfrage und leider kenne ich das Bild nicht u auch keine Reproduktion desselben […]".
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Hausmann, Franz Freiherr von, botanist (1810-1878).
Autograph letter signed. Bozen, 16 Jan. 1854.
8vo. 2½ pp. Letter accompanying a delivery of fascicles from the Tyrolian herbal. Hausmann asks the recipient to forward him articles about several alpine plants he needs in order to compose his own work for the botanical weekly.
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Hausmann, Johann Friedrich Ludwig, Geologe (1782-1859).
Eigenh. Vorlesungsbestätigung mit U., 2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eh. Brieffragment mit U. Göttingen und O. O., 10. IV. 1817, 17. II. 1841, 22. I. 1843 und o. D.
(¼+1+½+1 =) 2¾ SS. auf 2 Doppelbll. und 2 Einzelbll. 4to und 8vo. Die Vorlesungsbestätigung mit schwarzem Siegel, ein Brief mit eh. Adresse verso. Die Vorlesungsbestätigung für August Spohr aus Gandersheim, er habe "im Sommer 1815 meine Vorlesungen über die Technologie mit ausgezeichnetem Fleiße und rühmlicher Aufmerksamkeit besucht [...]" (10. IV. 1817). - Ein Brief an den Arzt und Zoologen Carl von Siebold mit besten Wünschen für dessen Reise, er könne ihn leider nicht mehr persönlich aufsuchen: "Zahnschmerzen, an welchen ich schon seit beinahe acht Tagen fast unaufhörlich leide, verhindern mich, das Haus zu verlaßen [...]" (17. II. 1841; mit Ausriss durch Brieföffnung und Siegelrest). Der andere Brief an einen nicht genannten Herrn mit Dank für einen Brief und das "sehr gütige Geschenk und die Zueignung Ihrer Schrift über die Fabrication der weichen Seife [...]" (22. I. 1843). Im Brieffragment beklagt Hausmann, dass seine Arbeiten "durch vieles Kränkeln meiner Kinder gestört werden [...]" (o. O. u. D). - Teilweise etwas knittrig und mit kleinen Randeinrissen. Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel.
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Hausmann, Ludwig, Schauspieler (1803-1876).
Eigenh. Brief mit U. Bamberg, 9. III. 1834.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und rotem Siegel. Erinnert den Adressaten Herrn Pellet, Direktor des Ständischen Theaters in Graz an ihm im vorigen Jahr versprochene Gastrollen.
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Hausmann, Manfred
Konvolut von 11 eigenhändig geschriebenen Postkarten und 4 maschinengeschriebenen Briefen jeweils mit eh. Unterschrift.
Bremen, 1959-1961. (guter Zustand).
Bookseller reference : 307749AB
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Hausmann, Manfred, dt. Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U. Datiert 10. 6. 1955.
Oberstdorf/Allgäu, Kuranstalt Stillachhaus, 1955. 2 S. In blauer Tinte. DIN A5 mit Briefkopf u. Fußzeile, quergefaltet im frankiertem, adressiertem Briefumschl. mit gedrucktem Absender.
Bookseller reference : 86232
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Bremen, 10. VI. 1975 und 2. II. 1981, Verschied. Fomate. Zus 2 1/2 Seiten.
Bookseller reference : 58882
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
2 Werke mit eigenh. Widmungen und U., dazu eine eigenh. Postkarte und 1 eigenh. Brief, jeweils mit U., an den Empfänger der Widmungsexemplare.
o.J. Frankfurt und Konstanz, 1959-1969, 4°. OPp. und OLn. mit Schutzumschlag.
Bookseller reference : 59712
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
6 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U. sowie 4 eigenh. Kurzbriefe mit U. an einen Sammler.
o.J. Neukirchen-Vluyn, Frankfurt u.a., 1955-1981, Verschiedene Formate. Original-Broschur und OLn., teils mit Schutzumschlägen.
Bookseller reference : 59674
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
9 Werke mit langen eigenh. Widmungen und U., dazu 3 signierte Sonderdrucke und 5 eigenh. Briefe bzw. Karten mit U.
o.J. Neukirchen-Vluyn, 1968-1974, Verschiedene Formate. OLn. mit Schutzumschlag und Original-Broschur.
Bookseller reference : 59624
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
9 Werke mit schönen, langen eigenh. Widmungen und U., dazu 11 eigenh. Briefe mit U. an den Empfänger der Widmungsexemplare.
o.J. Neukirchen-Vluyn, Frankfurt u.a., 1953-1978, 8°. OPp. und OLn. mit Schutzumschlag.
Bookseller reference : 59675
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Worpswede, 28. III. 1942, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.
Bookseller reference : 45219
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dyllenhoff bei Bremen, 5. V. 1960, 4°. 1 Seite. Doppelblatt. Auf dem Privatdruck "Herbstabend am Strom" (1958).
Bookseller reference : 60473
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bremen, Oktober 1978, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Mit eigenh. Umschlag.
Bookseller reference : 54560
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Worpswede, 6. V. 1946, Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht, Eingangsstempel.
Bookseller reference : 54559
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bremen, 28. VIII. 1974, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 44685
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Gedichtmanuskript (22 Zeilen) mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite. Gelocht.
Bookseller reference : 57586
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.
o.J. o. O., 1980, 8° 1/2 Seite.
Bookseller reference : 61344
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986)
Masch.Schriftstück mit eigenh. Ergänzung.
o.J. Ohne Ort und Datum, , 4°. 1/2 Seite.
Bookseller reference : 61258
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Worpswede, 27. IX. 1938.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Hausmann war 1924/25 Feuilletonredakteur der Bremer ‘Weserzeitung’ und seit 1927 als selbständiger Schriftsteller tätig. Unter dem Einfluß der Schriften Karl Barths und Kierkegaards wandte er sich seit den dreißiger Jahren einem christlichen Existentialismus zu und wurde 1967 Ältestenprediger an der protestantischen Kirche in Bremen-Rönnebeck. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller schrieb Prosa, Lyrik, Mysterien- und Legendenspiele sowie die Autobiographie "Kleine Begegnungen mit großen Leuten" (1973). Durchaus umstritten ist seine Rolle als "Mitläufer" der Nationalsozialisten. Vgl. Kosch VII, 554f.
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).
Eigenh. Postkarte mit U. Dresden, 15. IX. 1964.
1 S. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely.
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Hausmann, Manfred, Schriftsteller (1898-1986).
Eigenh. Postkarte mit U. Worpswede, 21. XII. 1941.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse und Absender. An Friedrich Herrmann, Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Für den eigentlichen Text von 'Einer muss wachen' habe ich keine Änderungsvorschläge. Dagegen sähe ich ganz gern, wenn vorn die Höhe der Auflage angegeben und hinten zu den angezeigten Bildern auch noch 'Quartier bei Magelone' hinzugefügt würde [...]". - "Einer muß wachen" und "Quartier bei Magelone. Aus den Papieren des Oberstleutnants Skram" erschienen beide im selben Jahr bei S. Fischer.
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Hausmann, Robert, Cellist (1852-1909).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 3. XII. 1903.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Lucy: "Inzwischen werden Sie meinen Brief erhalten haben. Wir freuen uns sehr auf unser Musiziren. Die Probe zum Sextett u. Quintett muß am Montag den 7t. Dez. um 11 Uhr Vorm. im Hotel stattfinden, da wir am 8t u. 9t. Dez. auf Reisen sind [...]".
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Hausner, Berta, Schauspielerin (1869-1932).
3 eigenh. Briefe und 1 eh. Portraitpostkarte mit U. sowie 1 Kabinettphotographie mit eh. Widmung und U. Berlin, 17.XII. 1921 - 31.XII. 1928.
Zusammen 10½ SS. 8vo. bzw. 16,5:10,8 cm. Schöne Briefe an den Wiener Industriellen Eugen Herz (1875-1944): “Trotzdem ich von Euch so lange Jahre fort bin kann ich doch sagen: unvergessen lebt Ihr, die Ihr mir nahe gestanden in meinem Herzen! Als ob es 2-3 Jahre wär[e]n - sehe ich Sie lieber Eugen - Franz - Marie Tewele u. mich - im Salettl am See bei der Tarokparthie [...] Was hat sich seit dem Alles abgerollt! Drama auf Drama, wie selbst ein Shakespeare oder Goethe nicht schildern könnte. Dabei wurde man alt, arm und kalt nur reich an Verlusten [...] Grüßen Sie mir bitte [...] meinen geliebten Papa Zierer der garnicht mehr an mich denkt [...]” (Br. v. 17.XII. 1921). - Als die Inflation in Deutschland im November 1923 ihren traurigen Höhepunkt erreicht und die Deutsche Reichsbank als höchsten Wert einen Geldschein über 100 Billionen Mark drucken lassen muß, schreibt die Schauspielerin: “Wie sehr Du mir geholfen hast kannst Du kaum ermessen - weil Ihr Gottlob nie, auch nicht in Wien’s schlechtester Zeit das mitgemacht habt was wir schaudernd miterleben müssen. Es ist einfach nicht mehr erträglich weil die Summen nicht aufzubringen sind. Jeder Tag entwertet das Geld immer mehr u. die Preise für Alles steigen bei jeder Entwertung. Dazu wird Alles jetzt nach Gold berechnet, Wohnung, Gas, Elekt[risches] Licht, Lebensmittel kurz Alles. Ein Brot kostet heute 800 Milliarden - gleich 80 Goldpfennigen - ein Pf Wurst 8 Billionen [...]”. - Die aus Olmütz stammende Schauspielerin debütierte mit fünfzehn Jahren am Theater ihrer Geburtsstadt und spielte anschließend in Karlsbad, Bremen, Brünn und Graz. Seit 1887 Mitglied des Deutschen Theaters in Berlin, wechselte sie nach einem Gastspiel in St. Petersburg an das Wiener Volkstheater, kehrte 1895 nach Berlin zurück und gehörte bis zu ihrem Abschied von der Bühne dem Ensemble des Kgl. Schauspielhauses an. - Eugen Herz war seit 1915 als kommerzieller und seit 1928 als leitender Direktor der Österreichischen Alpine Montangesellschaft tätig und vertrat die österreichische Eisenindustrie bei den internationalen Verbänden und europäischen Kartellen. Von 1930-33 auch als Vizepräsident der Wiener Handelskammer tätig, war Herz später Zensor der Österreichischen Nationalbank und Präsident des österreichischen Industriellenverbandes. - Die Portraitpostkarte mit halbfigürlicher Darstellung der Künstlerin; die Kabinettphotographie aus dem Hause E. Bieber in Berlin mit einem Brustbild und einer Widmung für “[m]einen jüngsten ‘Zukunftscollegen’ Herrn Steffi Herz mit den allerherzlichsten Segenswünschen für seine Carriere”.
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Hausner, Bertha, Schauspielerin (geb. 1869).
Eigenh. Widmung mit U. O. O. u. D.
88 x 156 mm. Auf Trägerkarton. "Das Edle zu erkennen ist Gewinn- / Der nimmer uns entrissen werden kann. (Goethe)".
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Hausner, Bertha, Schauspielerin (geb. 1869).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
165:110mm. Aus dem Atelier des Photographen Krziwanek, Wien & Ischl, mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Mit Widmung "Allen die mich kennen, tausendfach was sie mir gönnen" und Unterschrift auf der Bildseite.
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HAUSNER, Rudolf (1914-95)
Color Photograph Signed
This Austrian painter sculptor and printmaker was a surrealist who has been described as "the first psychoanalytical painter" but it is for co-founding the Vienna School of Fantastic Realism in the late 1950s together with Ernst Fuchs Wolfgang Hutter and several others that he's best remembered. Color PS 5 3/4" X 4" n.p. n.y. lightly pencilled February 1986 on verso. Near fine. Glossy heavy stock reproduction of Hausner's 1948 surrealist painting "Forum der Einwartsgewendeten Optik" from the Historical Museum of the City of Vienna signed large and bold in blue ballpoint along the blank lower margin. A superb example and seldom found in this form. unknown
Bookseller reference : 42454
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Hausner, Rudolf, Maler und Grafiker (1914-1995)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Wien, 2. VI. 1964, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 52713
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Hausner, Rudolf, Maler und Graphiker (1914-1995).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
189:131 mm.
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Hausrath, Adolf, evangelischer Theologe (1837-1909).
Eigenh. Postkarte mit U. Heidelberg, 24. VI. 1884.
1 S. Qu.-8vo. An den Studenten Eugen von Mor: "Macht ist vergänglich, nur das Schöne ist ewig". - Adolf Hausrath war Professor für Kirchengeschichte und neutestamentliche Exegese in Heidelberg. "Er veröffentlichte - zunächst unter Pseudonym - Romane aus der Kirchengeschichte (u. a. 'Klytia', 1883) und wurde vor allem durch seine Biographie 'Luthers Leben' (2 Bde., 1904/05) bekannt" (DBE). Als "George Taylor", so sein Pseudonym, gilt er "neben Felix Dahn und [Georg] Ebers als Hauptvertreter des sogenannten 'Professorenromans'" (Wikipedia).
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Hauss, Karl, Sänger (1892-1982)
Rollenbild mit eigenh. Beschriftung und U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. und eigenh. Brief mit U.
o.J. Hannover, März 1950 bis 16. VIII. 1977, Verschied. Formate. Zus. ca. 3 Seiten.
Bookseller reference : 36976
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Haussonville, Paul-Gabriel, comte d', historien, essayiste et homme politique (1809-1884).
Lot d'1 L.A.S. avec enveloppe et 1 P.A.S. [Paris], s. d.
3p½ In-8 et 2p In-12. Courriers adressés à Alfred de Foville concernant des médailles, la lettre à propos de renseignements données par Foville, le carton à propos de la vente de deux médailles par Haussonville. - Ancienne collection de Foville.
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Haussonville, Paul-Gabriel, comte d', historien, essayiste et homme politique (1809-1884).
Lot de 9 Courriers autographes à Paul Thureau-Dangin. [Paris], aucun n'est daté précisément (aucune année).
Il y a cinq L.A.S. in-8, de 1 à 4 pages, 12 pages en tout et quatre P.A.S., cartons in-12 R°/V°, soit 8 pages donc 20 pages de correspondance. Ancienne collection de Foville.
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HAUSWIRTH, Charles A (ca 1870s-?)
Typed Note Signed
Copper boom town Butte Montana notorious as a lawless town filled with bars and brothels began to turn around when this noted Butte merchant a progressive Republican was elected mayor in 1935 until 1941 and proclaimed in his inaugural address "It is doubtful if any city is in a more deplorable physical and financial condition" and set about to clean up the town. TNS 1p 8½" X 11" Butte MT 1940 August 2. Addressed to Samuel Tuzzo. Very good. On "City of Butte" letterhead noting "Office of Mayor" Hauswirth writes "It is with pleasure that I add my name to your list of signatures." He signs in full in bold green ink. Fun bit of unusual Old West history. unknown
Bookseller reference : 31968
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Hauth, Emil van, Maler (1899-1974)
2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. München, 22. IV. 1964 und 25. IX. 1966, Fol. Zus. 2 Seiten.
Bookseller reference : 59660
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Hautsch, Hugo, Historiker (1895-1972).
2 Dankeskarten mit eh. U. Wien, [Februar 1955].
2 SS. Qu.-8vo und 120 x 70 mm. Mit 2 eh. beschr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für Geburtstagswünsche.
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HAVET (Mireille, de Soyecourt).
Arlequin. Image de Printemps. Récit d’Adieux. Dialogue. Narcisse (épopée). 5 poèmes tapuscrits. 1919-1921.
44 feuillets, format in-4. Sans date (1919-1921).Ensemble de 5 longs poèmes de la jeune Mireille Havet (1898-1932) en grande partie inédits. Promise à tous les succès dans les lettres, et soutenue par ses amis Colette, Cocteau, Paul Fort, Natalie Clifford-Barney, et l’entourage des salons mondains, ainsi que celui des premiers surréalistes, Mireille Havet avait été accueillie dans Les Soirées de Paris et qualifiée de manière élogieuse par Apollinaire comme « sa petite poyetesse ». Cette suite de poèmes est tapuscrite, avec quelques rares corrections de coquilles, dans un texte suivant une composition soignée. — Arlequin. S. d. (mai). 8 feuillets avec d’importantes variantes sur le texte qui sera publié dans les Écrits nouveaux de juin 1922. Il s’agit du poème le plus connu de Mireille Havet, inspiré de la trame de son roman autobiographique, Carnaval. — Image de Printemps. S. d. 4 ff. — Récit d’Adieux. S. d. 6 ff. — Dialogue. S. d. (mai). 7 ff. — Narcisse (épopée). 1919-1921. 19 ff.
Bookseller reference : 21111
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HAVET (Mireille, de Soyecourt).
Conte. Manuscrit autographe. à Marcelle Garros.
22 p. in-4 (la dernière effrangée en bordure sans atteinte au texte). St-Raphaël en Provence, commencé le mardi 7 septembre, terminé le mercredi 8 septembre (circa 1921). Nombreuses ratures et corrections. Les manuscrits de Mireille Havet sont d’une grande rareté, malgré l’ampleur de son œuvre découverte récemment (son Journal en cours de publication aux éditions Claire Paulhan comporte déjà cinq volumes), la plupart de ses papiers ayant disparu. Une partie seulement fut redécouverte au milieu des années 1990 dans les archives de Ludmila Savitzky, légataire de Mireille Havet, et déposée dans une collection publique. Conte très probablement inédit dédié à son amie Marcelle Garros, veuve de l’aviateur Roland Garros mort en 1918. C’est Jean Cocteau qui lui présentera Mireille Havet ; Marcelle Garros deviendra un temps son amante et l’initiera à l’opium, tout en la soutenant et l’encourageant dans sa création littéraire. Récit envoûtant et plein de sensualité, il évoque les soirées dans une fumerie d’opium avec tout son cérémonial et ses accessoires, entremêlé à une histoire d’amour saphique ressassée sans fin… (…) Vos amis aimaient votre maison, votre vie, votre beauté régulière qui dédaignait le luxe de la ville couchée dans la lumière et d’où vous êtes venue légère pour quelques saisons (…). Pour cette demeure silencieuse ou vous avez réussi l’atmosphère de conte, un songe aux yeux ouverts entre l’esprit et le corps docile d’une amie (…). Le récit se termine ainsi : Madame terminons ce mensonge je ne connais pas votre maison j ’ignore même si comme le dit la légende vous y habitez seule ou avec une amie vous savez mieux que moi que je n’y entrerai jamais et qu’il n’y a pas de terrasse. Tout ceci est une histoire. J ’ai rêvé devant une façade close aux livres que j ’aime… Et au verso de cette dernière page, cet envoi : Pour toi Marcelle, que j ’ai écrit cette histoire [que] tu m’as toi-même répétée, pour te distraire. Cette maison, nous l’avons vue hier en nous promenant. Tu m’as raconté ce qu’on disait autrefois sur la propriétaire mais tu sais bien que j ’ignore comme toi jusqu’au nom de cette femme.
Bookseller reference : 21112
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HAVARD, Henry.
La Hollande pittoresque. Le coeur du pays. Voyage dans la hollande méridionale, la Zélande et le Brabant. Illustré d'après les croquis de M. le baron de Constant- Rebecque et de l'auteur.
Paris, Plon et Cie, 1878 ; grand in-18°, demi-basane bleue nuit de l' époque, dos lise orné de filets dorés et à froid et pointillés dorés en place des nerfs, auteur et titre dorés; (6), 434, ( 1)pp et 8 gravures sur bois hors texte et 1 carte dépliante.Reliure frottée aux coiffes et charnières; piqûres ou taches jaunes.
Bookseller reference : c6847
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HAVEL, Vaclav - CABALLERO, CARUNCHO, etc.
LA TENTACIÓN - Madrid 1990 - Muy ilustrado - Serigrafías numeradas y firmadas
Madrid, Edit. Rowohlt, 1990. Edición de 221 ejemplares. El nuestro Núm. 20 de la edición de 175 ejemplares numerados y firmados por los artistas. Ilustraciones serigráficas y con protector transparente de José Caballero, Luis Caruncho, Alvaro Delgado, Carlos Evangelista, J.L. Fajardo, José M. Iglesias, Agueda de la Pisa y Salvador Victoria, numeradas y firmadas. 163p. 4º apaisado. Símil piel editorial algo rozada. Interior en perfecto estado. Buen ejemplar.
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Havel, Václav, Schriftsteller und Politiker (1936-2012).
Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D.
130:183 mm. Hüftstück en face in S/W.
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Havemann, Gustav, Violinist, Leiter der Reichsmusikkammer (1882-1960)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Ohne Ort (Darmstadt), 26. II. 1908, Qu.-Kl.-8°. 2 Seiten. Kartonblatt. Abgerundete Ecken..
Bookseller reference : 48818
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HAVEMYER, William F (1804-74)
Autograph Letter Signed
This sugar refining mogul served as Democratic mayor of New York City 1845 1848; elected reform mayor in 1872 after helping uncover the "Tweed Ring." ALS 1p 7 3/4" X 9 3/4" New York NY 1845 August 5. Addressed to Cornelius W. Lawrence 1791-1861 collector of customs at the port of New York. Fine. Binding traces along left edge. Letter of recommendation for Jacob Arculasius "the son of one of our oldest and most respectable citizens." Integral address leaf in Havemyer's hand. Scarce. unknown
Bookseller reference : 15404
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