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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Baal.
o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1922, Kl.-8°. 91 S., 2 Bl. Illustr. fliederfarbene OLwd..
Referenz des Buchhändlers : 61367
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Im Dickicht der Städte. Der Kampf zweier Männer in der Riesenstadt Chicago. Schauspiel.
o.J. Berlin, Propyläen, 1927, 8°. Mit 3 Bl. Tafeln. 119 S., 1 Bl. OPp. (Ecken und Kanten bestoßen, Rücken neu angesetzt).
Referenz des Buchhändlers : 61369
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Leben Eduards des zweiten von England (nach Marlowe).
o.J. Potsdam, Gustav Kiepenheuer, 1924, 8°. Mit 4 Tafeln nach Caspar Neher. 121 S., 1 Bl. Illustr. OPp. nach Caspar Neher (Ecken bestoßen, Rücken neu angesetzt).
Referenz des Buchhändlers : 61370
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956)
Trommeln in der Nacht. Drama.
o.J. München, Drei Masken, 1922, 8°. 98 S., 1 Bl. OKart. (Rücken lädiert, Decken lose).
Referenz des Buchhändlers : 61366
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Brecht, Bertolt, Schriftsteller (1898-1956).
"Texte für Kanon". Typoskript (Durchschlag) mit zwei eigenh. Korrekturen. O. O., [um 1950].
¾ S. Folio. "Marx und Engels lebten in den finstersten und grausamsten Zeiten. Sie waren die heitersten und zuversichtlichsten Menschen". - Darunter der Vierzeiler "Du der du sitzend im Buge des Bootes […]" aus den "Svendborger Gedichten" (Berliner und Frankfurter Ausgabe, Bd. 12, S. 81): "Du, der du sitzest im Buge des Bootes | Siehst du am unteren Ende das Leck | Wende lieber den Blick nicht weg | Denn du bist nicht aus dem Auge des Todes". - Der daran anschließende (1950 entstandene) Vierzeiler ist unter der Überschrift "Rätsel" ebendort (Bd. 15, S. 220) zu finden: "Was ist das: es ist weiss | Wie die Wolke dort am Himmel. | Und sieht hinten grad so gut wie vorn? | Toter Schimmel". - Auf Durchschlagpapier; etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren; die Überschrift mit rotem Farbband, die zwei Korrekturen mit rotem Kugelschreiber verändert aus: "Und sieht vorn so gut wie hinten?".
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Brecka, Hans, Schriftsteller (1885-1954).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. V. 1929.
1 S. Kl.-4to. Wohl an Hans Nüchtern: "Lassen Sie mich Ihnen sagen, daß mir um Ihren Vater herzlich leid ist. Wir sind oft u. oft in der Straßenbahn zusammen nach Döbling gefahren, haben immer gern ein wenig mitsammen geplaudert (meistens von Ihnen) u. es fällt mir schwer, zu denken, daß das nun niemals wieder sein wird [...]". - Hans Brecka war bis zur Einstellung der Zeitung 1938 Redakteur, Kulturjournalist und Burgtheaterreferent der "Reichspost", gleichzeitig freier Schriftsteller und ab 1945 Mitarbeiter der "Furche". Als Kulturfunktionär gründete er 1920 die "Kunststelle für christliche Bildung" sowie 1934 die "Österreichische Kunststelle", deren Präsident er bis zu ihrer Auflösung 1938 blieb. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar. - Auf Briefpapier mit gepr. Initialen.
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Breckner, Margaret and Julia (Gretchen and Julchen), chambermaids of Princess Elisabeth of Romania (fl. 1950s).
Typed document signed. Cannes, 4. II. 1957.
Folio. 1 page. Receipt for a gift of 200,000 francs by Marc Favrat, of the complete wardrobe of the deceased Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, as well as some furs coats, objects of emotional value, and personal belongings from the villa "Rosalba" in Cannes, taken with them to their future domicile with Prince Nicholas of Romania in Madrid: "De plus, S. A. R. nous a fait comme cadeau 'don' de la garde-robe complète de S. M. la Reine Elisabetha ainsi que certaines fourrures, et divers objets dont nous étions attachés [...]". - Together with the Princess's lover Marc Favrat, the Breckner sisters were among the servants and circle around Elisabeth of Romania (1894-1956) who stayed with her until the end. Elisabeth had settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted son in the year of her death. - With blind-embossed letterhead "Maison civile en France de S. M. la Reine Elisabeth".
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Brede, Auguste, Schauspielerin (1786-1859).
Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 1. XII. 1858.
4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Gefühlvoller Brief an eine Auguste über die schwere Erkrankung der Pianistin und Salonnière Henriette von Pereira-Arnstein (die dann im Mai des folgenden Jahres versterben sollte) und mit häuslichen Nachrichten: "[...] Schon vor 3 Tagen hatte ich mich zum Aussprechen meines herzlichen Dankes gerichtet, als mir in dem Moment eine sehr trübe Stöhrung ward - es kam nehmlich die Hofräthin Plenzner mit der Nachricht zu mir, daß meine liebe, herrliche Pereira sehr gefährlich erkrankt sei, und schon von den Aerzten aufgegeben sei - Du weißt wie ich mich des Wohlwollens dieser Engelguten Frau durch Jahre zu rühmen hatte, begreifst also wie dieser Eindruck mein Gemüth ergreifen mußte! So großen Schmerz hatte sie noch vor ihrem Erkrancken zu ertragen, in diesem Jahre den Letzten ihrer Söhne zu verliehren - und nun muß ihre einzige Tochter den Schmertz erleben eine solche Mutter zu verliehren! Die ihr eine so treue Stütze in ihrem Jahre langen Krancksein war [...]". - Auguste Brede spielte an den Bühnen von Prag und Stuttgart und war anschließend bis zu ihrer Pensionierung 1850 am Wiener Burgtheater tätig (vgl. ÖBL II, 110).
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Bredenkamp, Hermann, Theologe (1760-1808)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 30. III. 1780, Qu.-8°.
Referenz des Buchhändlers : 60963
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BREDICEANU, Tiberiu (1877-1968)
Note Signed
This Romanian composer of symphonic dances operas piano pieces and songs also served as general manager of the Bucharest Opera House. NS in French 1p 6½" X 4½" Brasov Romania 1930 May 24. Addressed to "Monsieur" Irving Schwerke 1893-1975 pianist and music critic. Near fine. On heavy stock correspondence card Brediceanu sends his biography as requested not present. Bold and attractive. Very uncommon. unknown
Referenz des Buchhändlers : 25030
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BREDIN, Jean Denis
[ Lot de 6 ouvrages dédicacés par l'auteur à Maurice Druon ] Et des amours desquelles nous parlons... - Ce rendez-vous avec la gloire - Rien ne va plus... Nouvelles - Battements de coeur - Comédie des Apparences - Lettre à Dieu le Fils
6 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Fayard, Odile Jacob et Grasset, Paris, 2004, 2009, 2000, 1991, 1994, 2001
Referenz des Buchhändlers : 70340
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BREDIN, Jean-Denis
Bernard Lazare. De l'anarchiste au prophète [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions de Fallois, Paris, 1992, 428 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70332
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BREDIN, Jean-Denis
L'Affaire [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Nouvelle édition refondue, 1 vol. fort in-8 br., Fayard, Julliard Paris, 1993, 857 p.p.
Referenz des Buchhändlers : 70337
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BREDIN, Jean-Denis
Les Français au pouvoir ? [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Grasset, Paris, 1977, 234 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70334
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BREDIN, Jean-Denis
Mots et Pas Perdus [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Plon, Paris, 2005, 211 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70333
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BREDIN, Jean-Denis
On ne meurt qu'une fois. Charlotte Corday [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. fort in-8 br., Fayard, Paris, 2006, 435 p.p.
Referenz des Buchhändlers : 70338
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BREDIN, Jean-Denis
Sieyès. La clé de la Révolution française [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. fort in-8 br., Fayard, Paris, 2006, 435 p.p.
Referenz des Buchhändlers : 70339
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BREDIN, Jean-Denis
Un tribunal au garde-à-vous. Le procès de Pierre Mendès France [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 2002, 306 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70331
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BREDIN, Jean-Denis
Une singulière famille. Jacques Necker, Suzanne Necker et Germaine de Staël [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1999, 447 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70336
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BREDIN, Jean-Denis ; LEVY, Thierry
Convaincre. Dialogue sur l'Eloquence [ Livre dédicacé par les auteurs à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions Odile Jacob, Paris, 1997, 392 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70335
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BREDIN, Jean-Denis ; MOINOT, Pierre
Discours de Réception de Jean-Denis Bredin à l'Académie Française et réponse de Pierre Moinot [ Edition originale - Livre dédicacé par les deux auteurs à Maurice Druon ]
Envoi ms. des auteurs, 1 vol. petit in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1990, 75 pp.
Referenz des Buchhändlers : 70073
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Bredius, Abraham, Kunsthistoriker (1855-1946)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bad Cannstatt, 14. I. 1892, 8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referenz des Buchhändlers : 46374
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Bredius, Abraham, Kunsthistoriker (1855-1946).
Eigenh. Brief mit U. Monaco, 10. V. 1935.
1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Dankschreiben an einen Gratulanten zu seinem Geburtstag: "[...] Es war ein gewaltiges Fest, 280 Briefe u. Telegramme, da giebts viel zu schreiben [...]".
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Bredow, Gottfried Gabriel, Philologe (1773-1814).
Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 20. II. 1890.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Überbringer dieses, Herr Kandidat Lippe aus Braunschweig, der in Helmstädt [sic] studirt hat, Kinder-Erziehung mit Liebe, fast mit Enthusiasmus treibt, auch meine Kinder unterrichtet hat, geht an Fallenbergs Institut nach Hofwyl, und wünscht auf seiner Durchreise durch Heidelberg insbesondere auch Sie zu sehen [...] Wohl hätte ich Ihnen schon früher schreiben, und Ihnen meinen Dank für das schöne Geschenk sagen sollen, das Sie mir mit Ihrem Theokrit gemacht haben. Ganz besonders gelungen scheint mir die Übersetzung des kleinen Herakles und der beiden epischen Fragmente einer Herakleis: ich habe sie mit Frau u. Kindern (denn Maria liest den Hexameter daß Sie Ihre Freude daran haben würden, und hat neulich selbst einen Versuch gemacht, ihre [sic] Worte in Hexameter zu bringen) mehrmalen gelesen, und meinen Studenten, vielleicht als das Vollendetste Ihrer Übersetzungen aufgestellt. Aber nicht wahr? Diese 3 Stücke sind nicht von Theokrit. Ich habe den Theokr. ganz durchgelesen und verglichen: diese Fragmente sind aus einer ältern Periode, vor Alexander; es ist ein etwas civilisirterer Humor, und warum mich die Stücke mit so anziehen: in keinem Gedichte des Alterthums finde ich so ganz Sie wieder, als in diesen unbeschreiblich anziehenden Versen [...]". - Etwas fleckig.
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Bredt, Ferdinand Max, German painter (1860-1921).
Autograph signature. [Postmark: Bahnpost, 9 Sept. 1917].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Inspired by his trips to Italy, Greece, Turkey and Tunisia, Bredt applied himself to Orientalism, painting harem scenes and odalisques as well as landscapes, and co-founded the Munich Secession in 1892. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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BREESE Edmund 1871 1936
Signature
This stage and silent film actor debuted in Al Jolson's "Sonny Boy''; other films include "All Quiet on the Western Front" 1933 as Herr Meyer and "Duck Soup" 1933 as Prime Minister Zander. Large attractive signature in brown fountain pen heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. Near fine. Faint age toning. unknown
Referenz des Buchhändlers : 22827
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Brefeld, Oscar, Botaniker und Mykologe (1839-1925).
2 eigenh. Postkarten mit U. Münster, 7. VI. 1891 und 29. X. 1897.
Zusammen 2 SS. Postkartenformat. An Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien, bezüglich des Austauschs und der Bestimmung von Pilz-Spezies der Gattungen Ustilaginomycetes und Guepinia: "Haben Sie aufrichtigen Dank für die gütigst gesandte Ustilago Cingens auf Linaria genistifolia. Der Pilz war mir neu. Die Sporen keimen leider nicht gleich, sondern erst nach einer Ruheperiode. Ich habe daher das Material eingelegt um es Keimfähig zu machen, was hoffentlich gelingen wird [...]" (7. VI. 1891). - "Der gesandte Pilz ist Guepinia Peziza, ein Dacrymycete, dessen Untersuchung schon seit mehreren Jahren bei mir ruht [...]" (29. X. 1897). - Oscar Brefeld ist für die Entwicklung eines Einzel-Kulturverfahrens durch Isolierung von in Nährmedien auskeimenden Sporen bekannt. Dadurch konnte Brefeld den Entwicklungsgang von Pilzen von der keimenden Spore an beobachten. - Papierbedingt etwas gebräunt.
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BREGEAULT Henry; GIRORD Edouard de; LEPINEY Jacques et Tom de; MIGOT André; RICHARD René, SEGOGNE Henry de:
La chaîne du Mont-Blanc.
Paris, Alpina, [1928]. Grand in-4 de 162-[4] pages, plein chagrin rouge, dos à 5 nerfs avec titre doré, couverture conservée.
Referenz des Buchhändlers : 14435
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BREGEON Jean-Noël
LES GRIMALDI DE MONACO
1993 broché in-octavo (paperback in-octavo), dos blanc imprimé (white spine printed), première de couverture ornée d'une illustration photographique en couleurs (front cover illustrated with photographic illustration in colours), quatrième de couverture imprimée (back cover printed), bandeau éditeur (banner editor), toutes tranches lisses (all smooth edges), pages de garde blanches (white endpapers), page de faux-titre (half title page), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de titre adressé à (author's autograph on the title page sent in) Armel de Wismes, sans illustration (no illustration), 294 pages + 2 pages, 1993 à Paris Criterion - 11 rue Duguay-Trouin,
Referenz des Buchhändlers : 15641
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BREHAT Alfred
Les filles du Böer-Souvenirs du Cap de Bonne-espérance.
pseudo. d’Alfred GUELENNEC 1826 1866. Les filles du Böer-Souvenirs du Cap de Bonne-espérance. In 12 demi-toile chagrinée, titre et filets dorés. faux-titre, titre 299 pages, Paris Librairie L. Hachette & Cie 1859. Envoi manuscrit autographe de l’auteur. Edition originale, rousseurs éparses habituelles, plus concentrées en début et fin de volume
Referenz des Buchhändlers : 8767
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BREHAT, René
Voir. Chroniques d’un oculiste. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., collection Epoque, Privat, Toulouse, 1974, 194 pp. Bel envoi de l’auteur au Professeur Jean Bernard. Il s’agit du grand médecin, poète, humaniste, membre de l’Académie Française, le professeur Jean Bernard. Bon exemplaire de cet ouvrage peu courant, agrémenté d’un envoi de l’auteur à un dédicataire prestigieux. Avec signature de l'auteur. Français
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BREHAT, René
Voir. Chroniques d’un oculiste. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., collection Epoque, Privat, Toulouse, 1974, 194 pp.
Referenz des Buchhändlers : 22602
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Brehm, Alfred, Zoologe (1829-1884).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 25. IX. 1881.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Zimmermeister Schweitzer in Beuthen: "Indem ich Ihnen den Empfang Ihrer geehrten Zuschrift dankend anzeige, bemerke ich ergebenst, daß es mit der Bestimmung des Tages recht gut noch einige Zeit hat. Herr Dittrich wird aber sehr damit einverstanden sein, wenn Sie ihm Ihre etwaigen Wünsche bald mittheilen wollen, damit er sich nach den Ihnen am besten passenden Tagen richten kann [...]". - Mit kleinen Spuren alter Montage.
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Brehm, Alfred, Zoologe und Schriftsteller (1829-1884).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 5. I. 1879.
2 SS. Gr.-8vo. An namentlich nicht genannte Freunde: "Etwas spät, hoffentlich aber nicht zu spät, komme auch ich, um Ihnen vom ganzen Herzen Glück zu wünschen zum Jahreswechsel! Möge das Jahr seinen Segen auf Sie herabschütten und Sie recht im innersten beglücken. Damit Sie meiner nicht ganz vergessen, lege ich die längst versprochene Photographie bei. Ich hoffte, vor Weihnachten nach Wien zu kommen und sie selbst zu überbringen; es war aber leider nicht möglich. Nun hoffe ich auf Ende März, Anfang April. Über mich selbst lassen Sie mich schweigen. Ich trage, was getragen werden muss, rühre aber nicht gern an der Wunde, die noch allzusehr schmerzt. Sie, meine gnädige Frau und liebenswürdige Freundin, bitte ich, [...] Dr. Guttmann die zweite Photographie gelegentlich zukommen zu lassen [...]". - Die "Wunde, die noch allzusehr schmerzt", ist der Tod von Brehms Gattin Mathilde, die im Jahr zuvor mit nur 28 Jahren verstorben war.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
7 eigenh. Bildpostkarten mit U. Ried im Innkreis und Alt Aussee, 1949-1966.
Zusammen 7 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zu Geburtstag, Neujahr u. a. - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich". Vgl. Kosch I, 217 und Öst. Lex. I, 146.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich". Vgl. DBE, Kosch I, 217 und Öst. Lex. I, 146. - Beiliegend: B. Brehm: Der liebe Leser. Berlin, Martin Warneck, (1941). 15 SS. Originalbroschur. Kl.-8vo.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Aussee], 23. XII. 1964.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] für Ihre freundlichen Wünsche danke ich und ich erwidere sie im gleichen Sinn! Ein frohes Fest und ein friedliches 1965 […]". - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 20. XII. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnacht und Neujahr. - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Alt Aussee, Ostermontag 1958.
2¾ SS. auf 2 Bll. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer betr. eines Nostrifizierungsansuchens der aus Bulgarien gebürtigen Ärztin Julia Popnoeva, einer Kollegin seines Sohnes Roland am Paracelsus Institut in Bad Hall, die 1947 die österreichische Staatsbürgerschaft erworben hatte: "Ihr Nostrifizierungsansuchen wurde jedoch vom Akademischen Senat am 18. März mit der Begründung abgelehnt, dass die Erlangung des Diploms des medizinischen Institutes 'W Tscherwenkov" in Sofia nicht vergleichen [!] werden könne mit einem in Oesterreich erworbenen Doktordiplom, da dieses mit einem Promotionsakt verbunden sei [...] Auf diese Weise wurde aus formalen und nicht aus fachlich-sachlichen Gründen die Nostrifizierung verwehrt [...] Müsste Julia Popnoeva, weil sie hier das Doktorat nicht erhält, nach Bulgarien zurückkehren, so hätte dieser Schritt nur zur Folge: 1) Reperessalien [!] gegen ihre im Arztberuf tätigen Eltern, 2) Betrafung der Julia Popnoeva, weil sie die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen hat". - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt.
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Brehm, Bruno, Ps. Bruno Clemens, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Postkarte mit eigenh. Unterschrift. Grundlsee, 23. VII. 1949.
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. Adresse. An Josef Wesely: "[…] vielen Dank für Ihre so freundlichen Wünsche, die ich mit einem einzigen Wunsch - nach Aufhören dieses sintflutartigen Sommerregens - erwidere. Auch ohne Regen würde ich arbeiten! Soviel Zimmerarrest muss ich nicht haben! […]". - Im Ersten Weltkrieg schwer verwundet, zwei Jahre in russischer Gefangenschaft zubringend und von 1916-18 an der Italienfront kämpfend, studierte der aus Laibach stammende Sohn eines österreichischen Hauptmanns nach dem Krieg Kunstgeschichte, promovierte 1922 und wurde Assistent am Kunsthistorischen Institut. Nebenher auch im Verlagswesen tätig, veröffentlichte Brehm unterhaltende Romane und lebte seit 1927 als freier Schriftsteller, der u. a. mit "Apis und Este. Ein Franz-Ferdinand-Roman" (1931) den Untergang der Donaumonarchie beschrieb. Der seit Beginn der dreißiger Jahre überzeugte Nationalsozialist war nach dem "Anschluß" Herausgeber der Zeitschrift "Der getreue Eckart" und wurde 1945, als nationalsozialistisch belastet, vorübergehend in Haft genommen. Hernach sich in Altaussee niederlassend, schrieb der Rosegger-Preisträger des Jahres 1962 vornehmlich Hitler und das Dritte Reich verharmlosende Romane, darunter die 1960/61 entstandene Romantrilogie "Das zwölfjährige Reich".
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974)
Porträtfotografie (Albert Rastl, Bad Aussee) mit 2 eigenh. U. und rückseitiger eigenh. Beschriftung.
o.J. , Ohne Ort und Jahr, 14 x 9 cm.
Referenz des Buchhändlers : 47765
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974).
10 eigenh. (Bild-)Postkarten, ein Albumblatt sowie ein eigenh. Brief mit U. Graz und Alt-Aussee, 1943-1964.
Zusammen 12 SS. (Qu.-)8vo. und Gr.-4to. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely wiederholt für ihm übersandte Glückwünsche.
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Brehm, Bruno, Schriftsteller (1892-1974).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. X. 1933.
1 S. 4to. An den Maler Hans Stalzer: "Verehrter Herr Stalzer, nachdem ich Sie nun schon seit einer Woche täglich zweimal im Telefone bitten wollte, mir eine Zeit zu nennen, in der ich Sie aufsuchen könnte, reift in mir die Vermutung heran, dass Sie vielleicht gar nicht in Wien sind. Da ich aber derzeit Feierarbend gemacht habe und einige Tage Zeit habe, wäre es mir jetzt möglich, Ihnen zu sitzen. Die Post wird Ihnen wohl den Brief zustellen, wenn Ihr Telefon gesperrt sein sollte oder wenn Sie nicht in Wien sind [...]". - Auf Briefpapier mit gestempeltem Briefkopf. - Leicht braunfleckig. Gefaltet.
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Brehm, Bruno; österr. Schriftsteller (1892-1974)
Eigenh. Brief m. Selbstportrait als Unterschrift.
(Altaussee, 25. XI. 1957). 1 S., 4°.
Referenz des Buchhändlers : 64435
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Breidler, Johann, Botaniker (1828-1913).
Eigenh. Postkarte mit U. Graz, 28. XI. 1896.
1 S. Postkartenformat. An Günther Beck von Mannagetta und Lerchenau, Leiter der botanischen Abteilung des k. k. Naturhistorischen Hofmuseums in Wien, mit Dank für die Zusendung des 8. Teils von Becks "Flora von Südbosnien und der angrenzenden Hercegovina", erschienen in den Annalen des K. K. Naturhistorischen Hofmuseums: "Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für das mir gütigst gesendete neue Heft (VIII. Theil) Ihrer sehr werthvollen Flora von Bosnien und Herzegovina [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt.
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Breier, Eduard, Schriftsteller und Journalist (1811-1886).
Eigenh. Albumblatt mit U. Gaiwitz bei Znaim, 18. I. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Ich begreife nicht, wie das Ministerium Taafe glauben kann, durch Zeitungs-Konfiscationen die öffentliche Meinung in Deutsch-Österreich zu unterdrücken u. sich vor ihr zu schützen. Es begeht damit dieselbe Thorheit, wie der Furchtsame, der sich vor dem Gewitter unter einen freistehenden Baum flüchtet".
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Breisky, August, Gynäkologe (1832-1889).
Eigenh. Briefkarte mit U. Prag, 25. VI. 1886.
1 S. Qu.-kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihr freundliches Schreiben. Ich werde jedenfalls Gelegenheit nehmen, bei Ihnen vorzusprechen bis ich nach Wien komme [...]". - August Breisky war Professor der Gynäkologie in Bern und Prag und wurde 1886 als Nachfolger von Joseph Späth nach Wien berufen. "Breisky beherrschte als einer der ersten das gesamte Gebiet der medikamentösen und chirurgischen Gynäkologie. Er übertrug in Bern, Prag und später in Wien die Lehren der antiseptischen Chirurgie auf die Gynäkologie. Mit ihrer Hilfe und dank seiner eher konservativen Einstellung war er einer der erfolgreichsten gynäkologischen Operateure seiner Zeit" (NDB). - Mit gedr. Briefkopf.
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BREITBACH (Joseph).
2 cartes autographes adressées à Madeleine Chapsal en 1965 à l'époque de leur collaboration pour "La Quinzaine littéraire".
Referenz des Buchhändlers : 53932
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BREITBACH (Joseph).
2 cartes autographes adressées à Madeleine Chapsal en 1965 à l'époque de leur collaboration pour "La Quinzaine littéraire".
Referenz des Buchhändlers : 53932
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