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Braunfels, Michael, Komponist und Pianist (1917-2015)
Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und U.
o.J. Köln, 1985, 20,5 x 30 cm. 2 Seiten. Bleistift. - "Diverse Skizzen"..
Référence libraire : 59148
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Braungart, Richard, Schriftsteller und Kunstkritiker (1872-1963).
Eigenh. Brief mit U. München, 24. I. 1932.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Autographensammler: “Was kennen Sie von mir? Meine Bücher, Künstlermonographien, Exlibriswerke, Einiges von meinen zahllosen Aufsätzen, Kritiken usw.? Halten Sie es nicht für Neugierde, wenn ich danach frage. Aber es widerfährt mir so selten, daß jemand mit solcher Gesinnung wie Sie zu mir kommt, daß es mir beinahe schwer fällt, überhaupt daran zu glauben. Denn ich habe mich schon daran gewöhnt, daß mein umfangreiches Lebenswerk ohne nennenswertes Echo geblieben. Sollte hier nicht eine Verwechslung vorliegen? Es gibt nirgends ein Bild von mir. Ich weiß wenigstens nichts davon [...]”. - Der Sohn des Agrarwissenschaftlers Richard Braungart studierte zunächst Jura, dann Kunst, Musik und Literatur an der Universität München. Seit 1903 war er bei der ‘Münchner Zeitung’ für die Ressorts Kunst und Theater zuständig sowie ständiger Mitarbeiter u.a. bei ‘Westermanns Monatsheften’, der ‘Leipziger Illustrierten Zeitung’ und der Berliner ‘Exlibriszeitschrift’. 1946 wurde er Kunstkritiker beim ‘Münchner Merkur’.
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Braunmühl, Anton Edler von, Mathematiker (1853-1908).
Eigenh. Brief mit U. München, 23. XII. 1898.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Leider besitze ich kein Exemplar meiner Schrift über Scheiner mehr, und da die Firma Buchner in Bamberg, bei welchen es erschien [...] verkauft ist, so dürfte ein solches außerhalb München nicht leicht mehr zu bekommen sein. Ich werde mich jedoch bemühen, ein solches antiquarisches Exemplar hier aufzutreiben [...]". - Anton Edler von Braunmühl war seit 1892 als o.Prof. der Mathematik an der TH München tätig. Er "lehrte vor allem synthetische Geometrie, Trigonometrie und algebraische Analyse, seit 1903 auch höhere Mathematik. Sein besonderes Interesse galt der Mathematikgeschichte (u. a. 'Vorlesungen über die Geschichte der Trigonometrie', 2 Bde., 1900-03). Braunmühl war neben Moritz Cantor und Maximilian Curtze einer der führenden Mathematikhistoriker" (DBE).
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Braunschweig-Lüneburg, Anton Ulrich, Herzog zu, Fürst von Braunschweig-Wolfenbüttel (1633-1714).
Brief mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Wolfenbüttel, 22. I. 1710.
1¾ SS. Folio. An Georg Friedrich Karl von Brandenburg(-Kulmbach)-Bayreuth (1688-1735) mit Glückwünschen zur Geburt der erstgeborenen Prinzessin Sophie Christiane Luise von Brandenburg-Bayreuth (1710-1739) aus der später geschiedenen Ehe mit Dorothea von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck (1685-1761): "Daß der Allerhöchste Ew. Lbd. Fürstl. Ehe durch glückliche Entbindung Ihrer Frau Gemahlin Lbd. mit einer jungen wolgestalten Princessin gesegnet, und Sie dadurch erfreuet, solches habe ab dero an Mich untern 9ten hujus erlaßenen freundvetterl. Notifications-Schreiben mit besondern Vergnügen wahrgenommen [...]".
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Braunschweig-Lüneburg-Oels, Friedrich August von, preußischer General (1740-1805).
Eigenh. Brief mit U. Grottkau, 19. V. 1779.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An einen nicht namentlich genannten Offizier mit der Ankündigung, bald nach Berlin aufzubrechen: "Je Vous suis infiniment obligé des avis que vous voulez bien me donner et aussi de la lettre Allemande concernant les Quartiers. M. de Stangartz Vous aura envoyé de Leobschütz la route qui je prends. Je pars le 21. d'ici et je serai rendu le 10 a Berlin. Je suis fâché de ne pas avoir le plaisir de voir Vh. [...]". - In seiner glänzenden militärischen Karriere avancierte Friedrich von Braunschweig-Lüneburg zum Favoriten seines Onkels König Friedrich des Großen, nachdem er 1763 der preußischen Armee im Rang eines Generalleutnants beigetreten war. Er diente als Gouverneur der bedeutenden Festung Küstrin und wurde 1787 zum General der Infanterie ernannt. Nach dem Tod seiner Frau Friederike Sophie Charlotte Auguste Prinzessin von Württemberg-Oels wurde er 1792 mit dem Herzogtum Oels belehnt. - Gefaltet.
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Braunschweig-Wolfenbüttel, Anna Amalia von, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Komponistin (1739-1807).
Brief mit eigenh. U. Wilhelmsburg Weimar, 23. IV. 1763.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio (205:335 mm). Mit Adresse verso. An Friedrich III., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg, mit der Ankündigung eines Gesandten zur mündlichen Überbringung von Glückwünschen zu seinem bevorstehenden Geburtstag: "Ew. Liebden werden Sich von Uns versichert zu habten belieben, daß Uns, nach der Denenselben gewidmeten vollkommensten Ergebenheit, die Bezeigung Unserer aufrichtigen Theilnehmung an Ihro Wohlergehen jedesmahl zu einem wahren Vergnügen gereichet. Gleichwie Wir nun, durch den bevorstehenden Eintritt, Ew. Liebden erfreulichen Geburts-Tages, Uns dazu besonders veranlaßet sehen. Also nehmen Wir keinen Umgang Unsern Obervormundschaftlichen Cammer-Juncker und Stallmeister von Stein dieserhalb an Ew. Liebden eigens abzusenden und durch denselben Unsere herzliche Gratulation mündlich abstatten zu laßen. Ew. Liebden ersuchen Wir demnach ergebenst, ermeldten Unserem Cammer-Juncker und Stallmeister von Stein auf sein geziemendes Anmelden nicht allein den Zutritt zu verstatten, sondern auch in demjenigen, was er in Unserm Nahmen vorbringen wird, vollkommenen Glauben beyzumeßen, und versichert zu seyn daß die Erfüllung aller desfalßiger guten Wünsche einen großen Theil Unsers Vergnügens ausmachen, und Uns nichts angenehmers wiederfahren wird, als wenn Ew. Liebden Uns Dero schäzbarste Freundschafft fernerhin zu gönnen geruhen werden [...]". - Mit papiergedecktem Siegel.
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Braunschweig-Wolfenbüttel, Anna Amalia von, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach, Regentin, Mäzenin und Komponistin (1739-1807).
Schriftstück mit eigenh. U. Weimar (Wilhelmsburg), 1. IV. 1760.
2 SS. auf Doppelblatt. Mit papierged. Siegel und Adresse verso. An die Regierungsräte in Weimar mit einem Vergleichsangebot zur Beilegung einer Klage bezüglich der Warenschuldforderung des Kaufmanns Adam Polycarp Schlotter zu Buttstädt gegen den Geheimen Regierungsrat von Schlammersdorf zu Eisenach: "[...] Wir laßen Euch also dieses andurch unverhalten und begehren [...] Ihr wollet Schlottern vor Euch erfordern, und ihn dahin, daß er die von dem Steuer Commissario Orthmann an ihn zu bezahlende Summe derer 30 Rth. 19 gr. 6 d. vor seine Forderung annehme und sich dabey beruhige, zu disponiren suchen, im Fall er aber, solches zu thun, sich weigern sollte, die Gebühr Rechtens in der Sache weiter verfügen [...]". - Mit Aktenvermerk in Tinte. Wenige kleine Papierdurchbrüche entlang der Faltlinie.
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Braunschweig-Wolfenbüttel, Elisabeth Christine von, Kaiserin (1691-1750).
Schreiben mit eigenh. U. Wien, 28. I. 1730.
1 S. auf Doppelblatt (Faltbrief). Gr.-4to. Mit papiergedecktem Siegel. Dankschreiben in lateinischer Sprache für erhaltene Weihnachtswünsche an den späteren Papst Clemens XII. (1730-40), Kardinal Lorenzo Corsini: "Pronovo devotionis et observantiae erga Nos Suae documento suscepimus Reverend. Pat. Vos. literas, occasione nuperi Natalis Domini ad Nos datas [...]". - Nur wenige Wochen nach der Entstehung dieses Briefes starb Papst Benedikt XIII. Das Konklave, aus dem Lorenzo Corsini als Papst Clemens XII. hervorgehen sollte, dauerte 121 Tage bis zum 12. Juli 1730. Der bereits bei seiner Wahl fast vollständig erblindete Papst war ab 1732 ans Bett gefesselt und gilt als politisch ohnmächtig. Unter seinem Pontifikat gelang allerdings eine relative Konsolidierung der vatikanischen Finanzen, und manche Bauprojekte Clemens XII., wie der Baubeginn des Trevi-Brunnens und die neue Fassade der Lateransbasilika, prägen das römische Stadtbild bis heute. - Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel konvertierte für ihre Ehe mit dem späteren Kaiser Karl VI. 1708 trotz großer persönlicher Bedenken zum katholischen Glauben. Die Ehe verlief glücklich, allerdings wurde Elisabeth Christine unmittelbar in den spanischen Erbfolgekrieg verwickelt, da Karl 1701 von Kaiser Leopold I. zum spanischen König proklamiert worden war und seit 1705 in Barcelona residierte und Teile Kataloniens beherrschte. Nach dem überraschenden Tod Kaiser Josephs I. 1711 verließ Karl Barcelona, um in Frankfurt zum Kaiser gekrönt zu werden. Elisabeth Christine blieb zunächst als Statthalterin in Barcelona zurück. Als die Lage in Spanien immer verzweifelter wurde, ging auch die Kaiserin nach Wien. 1717 kam die spätere Kaiserin Maria Theresia zur Welt. - Mit Ausriss durch Siegelbruch und kl. Löchern (keine Textberührung).
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Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern, August Wilhelm von, preußischer General (1715-1781).
Schriftstück mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Stettin, 21. II. 1766.
1 S. Folio. An das Oberkonsistorium in Berlin mit der Empfehlung eines Tanzmeisters Bomhoff, dem eine Gehaltserhöhung beim Stettiner Gymnasium gewährt wird, wo er auch der Garnison Unterricht erteilen solle: "In der Absicht, daß der etc. Bomhoff auch die jungen Edelleuthe hiesiger Garnison unterrichtet, habe ich mich hiezu um so bereitwilliger finden laßen, je mehr ich wünschte, daß deßelben wehmütigen Ansuchen gewillfahret werden könnte [...]". - Mit Empfangsvermerk. Spuren alter Montage verso; leicht braun- und staubfleckig.
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Braus, Dorothea, Pianistin (geb. 1901-?).
Eigenh. Brief mit U. Köln-Sülz, 5. III. 1932.
1 S. 4to. An Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie: "Am 15. und 16. März spiele ich im Konzerthaus bei Professor Reichwein das romantische Klavierkonzert von Hermann Götz. Da ich am Tage vorher in Breslau spiele und am Abend nach dem Konzert Wien bereits verlasse, um am nächsten Tage in Nürnberg zu spielen, ist es mir diesmal leider unmöglich, bei Ihnen Besuch zu machen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Braus, Dorothea, Pianistin (geb. 1901-?).
Visitenkarte mit eigenh. Widmung. O. O. u. D.
2 SS. 42 x 97 mm. Bedauert es, dem Empfänger dieses Mal keinen Besuch abstatten zu können, doch "würde mich sehr freuen, wenn Sie Montag in's Solistenzimmer kommen würden".
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Braus, Hermann, Mediziner (1868-1924)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Würzburg, 5. XII. 1921, Gr.-4°. 1 Seite. Briefkopf.
Référence libraire : 60380
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Brausevetter, Artur, Archidiakon und Schriftsteller (1864-1946).
Ms. Sentenz mit eigenh. U., eh. ausgefülltem Formularteil und 2 eh. Namenszügen. Danzig, 20. IX. 1928.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in seiner religiösen Erneuerung beschlossen. Tritt diese nicht ein, so wird es um jene schlecht bestellt sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 202.
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Brausewetter, Arthur Friedrich von, Schriftsteller und Theologe (1864-1946).
Eigenh. Postkarte mit U. Danzig-Langfuhr, 25. IV. 1944.
½ S. 8vo. Mit eh. Adr. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Brausewetter war seit 1911 Archidiakon in Danzig, lebte später in Zoppot und ließ sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Heidelberg nieder; er schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen. Vgl. Kosch I, 939f.
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Brausewetter, Artur, Pfarrer und Schriftsteller (1864-1946).
Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O., 19. X. 1921.
89:62 mm auf etwas größerem Trägerkarton mit gepr. Vignette. Brustbild en face für "Herrn Andreas Rodenberg in Danzig". - Artur Brausewetter studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Theologie in Berlin und Bonn und war später Pfarrer und seit 1908 Archidiakon an der Oberpfarrkirche St. Marien in Danzig, wo er bis zu seiner Vertreibung durch die "Deutschen Christen" lebte. Daneben war Brausewetter Mitarbeiter der Zeitungen "Der Tag" und "Tägliche Rundschau" und schrieb unter den Pseudonymen Arthur Sewett und Friedrich Leoni zahlreiche Romane, die hohe Auflagen erzielten. - Im Rand leicht gebräunt, sonst tadellos. - Alt auf Trägerkarton montiert.
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Brautlacht, Erich, Jurist und Schriftsteller (1902-1957).
Eigenh. Postkarte mit U. Kleve, [7. III. 1943].
1 S. Qu.-8vo. Eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für Geburtstagswünsche.
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Brava, Franz Max, Komponist und Kapellmeister (1845-1883).
Eigenh. Brief mit U. Marburg an d. Drau, 16. I. 1866.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Es ist mir sehr viel daran gelegen, am nächsten stattfindenden 'Damen-Abend' mitzuwirken und eine superbe Coloratur-Sängerin vorzuführen, welche jetzt schon berechtigt ist im Hofoperntheater zu brilli[e]ren, und sowohl Ihnen, wie dem gesammten [!] Publikum einen großen Genuß bereiten würde. Sollte der nächste Damen-Abend diesen Samstag schon stattfinden, so bitte ich recht herzlich mir augenblicklich telegrafi[e]ren zu wollen, ob ich u. Frl. Szenta abreisen sollen oder nicht [...] Ich habe während meiner jetztigen [!] Laufbahn als Kapellmeister eine Operette vollendet, aus welcher Frl. Szenta im letzten Männergesangsvereinsconcerte [...] einen Walzer sang, der dieses Fräulein im wahren Lichte zeigte, und den sie so brillant vortrug, daß er stürmisch zur Wiederholung verlangt wurde. Da es zu meinem wie zu dem Glücke des Fräuleins wäre im Kunstverein 'Hesperus', mitwirken zu können, u. ich Ihre besondere Liebenswürdigkeit schon während meiner Anwesenheit kennen zu lernen Gelegenheit hatte, so hoffe ich, daß Sie mir diese meine Bitte gewähren werden, da Sie doch derjenige sind, der junge Künstler poussirt [...]". - Bei der erwähnten von Brava komponierten Operette handelt es sich um "Peters Brautfahrt", die 1866 in Maribor uraufgeführt wurde. - Auf Briefpapier mit gepr. Namen.
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Brava, Franz Max, Komponist und Kapellmeister (1845-1883).
Eigenh. Brief mit U. Marburg an d. Drau, 17. I. 1866.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Ich habe auf mein Schreiben eine große Liebenswürdigkeit Ihrerseits gerechnet, daß Sie aber Sich in so huldvoller Weise meiner Sache annehmen werden hätte ich mir nie beifallen lassen, wenn ich auch wußte, daß Sie mir gegenüber eine ganz ausnehmende Liebenswürdigkeit an den Tag legten. Da sieht man wieder einmal lebhaft den Verstand eines Künstlervereines vor Augen, dessen Motto ist: praktisch angreifen [...] Die gewünschten Daten erlaube ich mir, Ihnen in Recensionenform zu übermitteln u. beginne daher im Amtsstyl zu schreiben [...] Also zur Sache: [']In dem am 28. Dezember stattgefundenen Männergesangsvereinsconcerte hatten wir neuerdings Gelegenheit die Vortheile des Frl. Szenta kennen zu lernen und müssen constatiren daß dasselbe durch den Walzer aus dem neuesten Werke unseres tüchtigen Chormeisters H. Brava, (der Operette Peters Brautfahrt) wahren Enthusiasmus hervorrief. Alle jene Vorzüge, die wir bei dem Fräulein schon öfters hervorhebten, fanden wir bei dem Vortrage des mit Schwierigkeiten überhäuften Walzers, vereinigt; und bedauern nur daß das Fräulein dem Wunsche des Publikums nach der Wiederholung des Walzers nicht nachgekommen, und hoffen die Künstlerin noch recht oft hören zu können. Viel Glück zu ihrer Carrière!['] Soweit habe ich den Recensenten sprechen lassen, - durch beiliegende Photographie lasse ich das Fräulein selbst u. mich sprechen. H. Prof. Richard Lewy hat Frl. Szenta bereits unter dem Namen Schranzhofer gehört u. sich schon damals, als sie noch nicht ausgebildet war, sehr lobend ausgedrückt u. ihr eine große Zukunft prognosticirt. Wollen Sie mich daher baldigst informi[e]ren, wann der Damen-Abend im Februar stattfindet [...]". - Auf Briefpaper mit gepr. Namen. - Ohne die erwähnte Beilage.
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BRAVO, José Antonio (1937-2016).
Barrio de Broncas. Novelas.
Lima, Milla Batres, 1971. 4to.; 234 pp., 2 hs. Ejemplar con envio autógrafo del autor. Primera edición. Cubiertas originales.
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BRAY Clarence W. "Buster" 1913 82
Signature
This outfielder debuted with the Boston Braves in 1941 -- but his career went the way of his nickname and that was his closing season as well! Attractive full signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. n.y. ca. 1970. Near fine. unknown
Référence libraire : 24577
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BRAZZI Rossano 1916 95
Photograph Signed
This Italian actor caught Americans' attention onstage in "South Pacific" he did the screen version as well and in the film "The Barefoot Contessa" 1954. PS 3¼" X 5¼" n.p. n.d. Very good. Nice portrait of the romantic lead signed on the blank lower margin. Ink adhesion somewhat light especially on the first name -- still a decent example. Uncommon. unknown
Référence libraire : 23010
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Breton, Jules (peintre et poète français, 1827-1906)
2 billets autographes signés à Jean-Paul Brunet à propos de sa poésie, 1901
Paris 1901 in-24 aucune reliure 1 lettre autographe signée sur bristol vert à coins ronds, 2 pp. in-24, 16 juin 1901. On joint 1 billet autographe signé sur sa carte de visite à l'adresse du 136 rue de Longchamp, 2 pp. in-48, sd [ca 1901].
Référence libraire : 3620
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BREITBACH (Joseph).
2 cartes autographes adressées à Madeleine Chapsal en 1965 à l'époque de leur collaboration pour "La Quinzaine littéraire".
Référence libraire : 53932
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BREITBACH (Joseph).
2 cartes autographes adressées à Madeleine Chapsal en 1965 à l'époque de leur collaboration pour "La Quinzaine littéraire".
Référence libraire : 53932
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BREDIN, Jean Denis
[ Lot de 6 ouvrages dédicacés par l'auteur à Maurice Druon ] Et des amours desquelles nous parlons... - Ce rendez-vous avec la gloire - Rien ne va plus... Nouvelles - Battements de coeur - Comédie des Apparences - Lettre à Dieu le Fils
6 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Fayard, Odile Jacob et Grasset, Paris, 2004, 2009, 2000, 1991, 1994, 2001
Référence libraire : 70340
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BRETON André.
André Breton, 42 rue Fontaine. Catalogue de la vente publique de la Collection André Breton, qui s'est tenue à l'Hôtel Drouot du 7 au 17 avril 2003 (Etude Calmels Cohen).
8 volumes in-4° brochés sous coffret [Tomes I & II : Livres ; tome III : Manuscrits ; tome IV : Arts populaires ; tomes V & VI : Tableaux modernes ; tome VII : Photographies ; Tome VIII : Arts primitifs] + DVD-ROM.
Référence libraire : 282
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BRETON (André)]. DUITS (Charles).
André Breton a-t-il dit passe.
Paris Denoël, coll. "Dossiers des Lettres Nouvelles" 1969 1 vol. broché in-8 étroit, broché, 195 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 105125
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BRETON (André)]. DUITS (Charles).
André Breton a-t-il dit passe.
Paris Denoël, coll. "Dossiers des Lettres Nouvelles" 1969 1 vol. broché in-8 étroit, broché, 195 pp. Edition originale enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur. Très bon état.
Référence libraire : 105125
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BRETON (André).
Anthologie de l'humour noir.
Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, non coupé, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain Jean Duché. Joints : 4 pages in-4 autographes de Jean Duché, notes de lecture de l'anthologie de Breton, et une lettre autographe signée d'un lecteur, transmise à Jean Duché, qui rapporte deux truculentes anecdotes littéraires autour des limites de l'humour. Couverture salie et papier un peu jauni.
Référence libraire : 82671
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BRETON (André).
Anthologie de l'humour noir.
Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, non coupé, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur à l'écrivain Jean Duché. Joints : 4 pages in-4 autographes de Jean Duché, notes de lecture de l'anthologie de Breton, et une lettre autographe signée d'un lecteur, transmise à Jean Duché, qui rapporte deux truculentes anecdotes littéraires autour des limites de l'humour. Couverture salie et papier un peu jauni.
Référence libraire : 82671
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BRETON (André).
Anthologie de l'humour noir.
Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Faucheux, qui seul pouvait appeler ces têtes d'orage au balcon, très amicalement, André Breton". Le graphiste signe ici l'une de ses plus célèbres couvertures, où il a remplacé la lettre O par le visage de différents écrivains... Marques d'usure à la couverture, principalement au dos un peu fendillé.
Référence libraire : 117023
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BRETON (André).
Anthologie de l'humour noir.
Paris Sagittaire 1950 1 vol. broché in-8, broché, couverture rose illustrée à rabats, 352 pp. Nouvelle édition, en partie originale, illustrée de 23 portraits hors-texte. Exemplaire du service de presse enrichi d'un bel envoi autographe signé de l'auteur "à Pierre Faucheux, qui seul pouvait appeler ces têtes d'orage au balcon, très amicalement, André Breton". Le graphiste signe ici l'une de ses plus célèbres couvertures, où il a remplacé la lettre O par le visage de différents écrivains... Marques d'usure à la couverture, principalement au dos un peu fendillé.
Référence libraire : 117023
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BRETON, André
Arcane 17 enté d'Ajours
Paris Sagittaire 1947 In-12 Broché
Référence libraire : 014875
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BREDIN, Jean-Denis
Bernard Lazare. De l'anarchiste au prophète [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions de Fallois, Paris, 1992, 428 pp.
Référence libraire : 70332
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BREMOND D'ARS (Yvonne de)
C'EST ARRIVE EN PLEIN PARIS. Passionnante aventure d'antiquaire.
Paris Henri Lefebvre 1957 -in-8 broché un volume, broché in-octavo (paperback in-octavo) (19 x 14,3 cm), dos crème imprimé en noir, 1ère de couverture imprimée en noir et illustrée en couleur d'une composition de Foujita, toutes tranches non rognées (edges no smooth), Ex-Libris : Armand Eve (Directeur du Musée de la Poste de Nantes) collé sur la page de garde avec collé au dessous, le bandeau d'edition trois grand prix : prix de l'académie française, prix des neuf et prix de la société des gens de lettres, envoi autographje manuscrit de l'Auteur à l'encre bleue sur toute la page de faux-titre : "...à Monsieur et à Madame Armand EVE, ce récit authentique et c'est arrivé en plein Paris, Hommage de l'Auteur (signé) Yvonne de Bremond d'Ars...Paris, 15 Juin 1959...", orné d'un portrait photographique de l'auteur en noir (Photo Harcourt Paris) en frontispice, sans illustration (no illustration), naissances de rousseurs (beginning of the redness marks), 239 pages, 1957 à Paris Henri Lefebvre Editeurs,
Référence libraire : 23306
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BRENOT Pierre Laurent - (Paris 1913 - 1998) - peintre français
Carte autographe signée à Emmanuel Bondeville - Paris le 25 juillet 1959 -
2 pages in12 + enveloppe - (traces d'agraphes) -
Référence libraire : GF22946
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BRETON (Jean) -
Chair et soleil - Poèmes -
1960 Paris : La Table ronde, 1960 - In-12 broché de 196 pages - Edition originale sur papier courant enrichie d'un bel envoi autographe signé en pleine page, adressé au poète Pierre Chabert - bon état -
Référence libraire : 34872
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BRETON André
Clair de terre
Paris S.n., Collection Littérature 1923 In-8 Broché Dédicacé par l'auteur
Référence libraire : 012869
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BREDIN, Jean-Denis ; LEVY, Thierry
Convaincre. Dialogue sur l'Eloquence [ Livre dédicacé par les auteurs à Maurice Druon ]
1 vol. in-8 br., Editions Odile Jacob, Paris, 1997, 392 pp.
Référence libraire : 70335
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BRENNER (Jacques).
Daniel ou la double rupture.
Paris, Gallimard, Septembre 1953. In-12, broché, 165 pp.
Référence libraire : 16315
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BRELAY, Emile
Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
2 billets autographes signées à en-tête de la Chambre des Députés, l'un daté du 27 avril 1885, l'autre non daté : Deux billets autographes signés du député Emile Brelay : 1 billet AS :"Dimanche, Mon cher Amin Tout est fini pour moi, ma pauvre femme est décédée ce matin. Informez votre chère soeur et votre frère de ce douloureux événement. Votre ami désespéré" ; 1 billet AS daté du lundi 27 avril 1885 : "Mon Cher ami, Vous m'obligeriez en passant demain matin mardi à mon Bureau ; j'ai un petit service à vous demander"
Référence libraire : 56075
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BREDIN, Jean-Denis ; MOINOT, Pierre
Discours de Réception de Jean-Denis Bredin à l'Académie Française et réponse de Pierre Moinot [ Edition originale - Livre dédicacé par les deux auteurs à Maurice Druon ]
Envoi ms. des auteurs, 1 vol. petit in-8 br., NRF, Gallimard, Paris, 1990, 75 pp.
Référence libraire : 70073
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Breton (André) - Deharme (Lise) - Gracq (Julien) - Tardieu (Jean) :
Farouche à quatre feuilles. [illustré d’eaux-fortes de] Max Walter Svanberg - Vieira da Silva - Simon Hantaï - Wolfgang Paalen.
Paris, Chez Grasset, 1954 ; in-quarto tellière broché, chemise-étui moderne ; 140 pp., [2]ff., couverture granitée jaune rempliée, imprimée en noir et chocolat ; page de titre imprimée en noir et vert printemps.
Référence libraire : 21470
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BRETON André; DEHARME Lise; GRACQ Julien; TARDIEU Jean:
Farouche à quatre feuilles.
Paris, Chez Grasset, 1954. In-8 broché de 139-[7] pages, couverture rempliée rose, titre imprimé en rose. Non coupé.
Référence libraire : 20616
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BRESSIEUX Solange de
Forges sur une frêle enclume...
1943 In-8 à l'italienne Broché
Référence libraire : 012312
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BREITBACH (Joseph).
Jean Schlumberger Personlichkeit und Werk.
Zürich Kurt Bösch-Press 1952 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 32 pp. Edition originale. Tirage unique à 275 exemplaires numérotés sur papier fait à la main, celui-ci enrichi d'un bel envoi de Joseph Breitbach à Marcel Arland en français. Très bon état.
Référence libraire : 53257
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BREITBACH (Joseph).
Jean Schlumberger Personlichkeit und Werk.
Zürich Kurt Bösch-Press 1952 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, non coupé, 32 pp. Edition originale. Tirage unique à 275 exemplaires numérotés sur papier fait à la main, celui-ci enrichi d'un bel envoi de Joseph Breitbach à Marcel Arland en français. Très bon état.
Référence libraire : 53257
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BRETON (André) et LEGRAND (Gérard).
L'Art magique
Paris Club français du livre - collection "Formes de l'art" 1957 In-4 carré Cartonnage toilé de L'éditeur Ed. originale Dédicacé par l'auteur
Référence libraire : 015780
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BREMOND d'ARS Yvonne de
L'APPRENTI ANTIQUAIRE
1958 un volume, broché crème (paperback) in-octavo Editeur, dos imprimé en noir, première de couverture imprimée en blanc et ornée d'une illustration photographique en noir (front cover illustrated with photographic illustration in black) représentant Yvonne de Bremond d'Ars présentant un bougeoir ancien, Toutes tranches non rognées (edges no smooth), Ex-Libris gravé en noir en haut de la page de garde : Ex-Libris : Armand Eve (Directeur du Musée de la Poste de Nantes), envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre bleue sur toute la page de faux-titre : "...A Monsieur et Madame Armand EVE, ce récit qui exalte notre beau pays, et Paris aussi ... en toute Sympathie... (signé) Yvonne de Bremond d'Ars... Paris, 19 Juin 1959...", Orné de 160 illustrations in et hors-texte en noir, 253 pages, 1958 à Paris Henri Lefebvre Editeur d'Art,
Référence libraire : 7628
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BREDIN, Jean-Denis
L'Affaire [ Livre dédicacé par l'auteur à Maurice Druon ]
Nouvelle édition refondue, 1 vol. fort in-8 br., Fayard, Julliard Paris, 1993, 857 p.p.
Référence libraire : 70337
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