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[Carroll, Lewis] / Mankiewicz, Joseph L.
Alice’s Adventures in Wonderland and Through the Looking-Glass. Screen play by Joseph L. Mankiewicz. [Los Angeles, Paramount Pictures, 1933].
Folio (220 x 354 mm). (3), A1-8, 642, 4 ff. Mimeographed typescript and storyboard comprising 642 illustrations by William Cameron Menzies. Extra-illustrated with 44 black and white production photographs. Contemporary giltstamped full red morocco, spine gilt in compartments. Signed by 27 members of the cast. Copy owned by Charlotte Henry, the actress who played Alice, signed and inscribed by her to another girl on the frontispiece photograph: "To Ann Waddington from Alice in Wonderland / Charlotte Henry". De luxe copy, owned by "Alice", of the script to the 1933 Paramount Pictures adaptation of Lewis Carroll's classic. The script appears to have been available in a numbered edition (number 22 was sold at Sotheby's in 1975) and an un-numbered edition for members of the production (cast-member Ronald “Baby LeRoy” Overacker’s copy sold at Bonhams, Los Angeles, in 2019); both were bound in wrappers. The present specimen is a sumptuously bound, extra-illustrated edition for the actress who played the title character, featuring not only 44 inserted black-and-white production photographs (captioned on the reverse), but also the signatures of 27 cast members on the half-title. - Despite an all-star cast including Cary Grant as the Mock Turtle, Gary Cooper as The White Knight, W. C. Fields as Humpty Dumpty, Edna May Oliver as the Red Queen, Edward Everett Horton as The Hatter, Charlie Ruggles as The March Hare, and Baby LeRoy as The Joker, the film adaptation proved a famously unsuccessful experiment by Paramount. It remains the only major live-action Hollywood production to adapt Carroll's original "Alice" stories. Charlotte Henry (1914-1980) enjoyed her first leading role as Alice, beating over 6,800 other actresses who auditioned. The recipient Ann Waddington, to whom Henry gifted her sumptuous memento, is unidentified. - The American film director, screenwriter, and producer Joseph L. Mankiewicz (1909-93) enjoyed a long Hollywood career. He is best remembered for "All About Eve" (1950), which was nominated for 14 Academy Awards and won six. William Cameron Menzies (1896-1957) was a hugely influential production designer and art director. He received an Honorary Academy Award "for outstanding achievement in the use of color for the enhancement of dramatic mood" in "Gone With the Wind". - Occasional tears to some leaves, some photographs with creases and tears, occasional child's scribbles. Hinges professionally restored. A unique survival.
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[Carvacchi, Karl (gen. Karvatki), Oberfinanzrat (1791-1869)].
Eigenh. Brief des Bruders mit dessen U. Rendsburg, 18. IV. 1849.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Schreiben von Karl Carvacchis Bruder an denselben über die Schlacht bei Eckernförde während der Schleswig-Holsteinischen Erhebung, über die aufgegebene dänische Fregatte "Gefion" und die Zerstörung des dänischen Linienschiffs "Christian VIII.": "Ich war 2 Tage vor dem Gefecht in Eckernförde u. inspicirte die dortigen Küstenbefestigungen, zu welcher Zeit die Kugeln schon glüheten, wer hätte es gedacht, daß es so bald los gehen sollte [...] Die Zerstörung der Christian der VIII ist grausam, noch liegt der untere Theil des prächtigen Schiffs etwa 250 Schritt vor der Südbatterie im Waßer u. gibt ein Bild eines Freigeistes wie es nicht oft vorkommt [...] die Küstenbatterien sind wie mit Kugeln gepflastert, aber weder ist irgend eine Brustwehr abgekämmt noch sind die Blockhäuser zerstört [...] jezt ist der Strand mit Millionen Holz-Trümmer bedeckt, und ein Chaos dort vorhanden, was nicht bunt scheckiger u. dabey grausamer sein kann, so wie auch unsäglich verbrannte u. zerstümmelte Leichen aufschwimmen [...]". - Die dänischen Kriegsschiffe "Gefion" und "Christian VIII." trieben im Verlauf des Angriffs auf Eckernförde wegen Ostwinds weiter in die Bucht hinein, eine Lage, aus der sie ohne Schlepphilfe nicht entkommen konnten, und griffen die Stadt dennoch an. Deutsche Geschütze beschossen die Schiffe, die schließlich manövrierunfähig wurden; die "Christian VIII." war zudem auf Grund gelaufen und explodierte nach der Kapitulation, während der weitestgehend abgeschlossenen Ausschiffung der Besatzungen. - Der kurhessische Verwaltungsbeamte Carvacchi, seit 1833 zum Zollverein nach Münster abgeordnet, war eng mit Annette von Droste-Hülshoff bekannt. Als Mitglied mehrerer historischer Vereine legte er eine Sammlung an Funden an, die beim Verein für hessische Geschichte und Landeskunde in Neukirchen sowie beim Verein zur Erforschung der Rheinischen Geschichte in Mainz erhalten geblieben ist. - Papierbedingt leicht gebräunt; sehr gut erhalten.
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[Carvacchi, Karl (gen. Karvatki), Oberfinanzrat (1791-1869)].
Eigenh. Brief des Bruders mit dessen U. Rendsburg, 2. V. 1849.
4 SS. auf Doppelblatt. Folio. Ausführlicher Brief von Karl Carvacchis Bruder an denselben über die Schleswig-Holsteinische Erhebung, General von Bonin, die Einnahme der Düppeler Höhen, berufliche Aufgaben im Bereich der militärischen Befestigung und den Nord-Ost-Kanal bei Sundeved sowie die Meerenge von Alsen. Auch ein kleiner Bericht zur Bergung der Wrackteile der "Christian VIII." ist enthalten: "Von Tage zu Tage sinkt meine Hoffnung und mein Vertrauen auf eine glückliche oder auch nur erträgliche Lösung der Schleswigholst. Frage [...] Früher hoffte General v. Bonin das Commando in Sundewitt zu erhalten u. da hatte er mich zum Führer des Fortificatorischen Angriffs bereits ernannt; seit der General v. Prittwitz das Commando führt, hat sich das auch mit mir geändert. Meine gegenwärtigen Funktionen beschränken sich nächst Rendsburg auf die fernere Vervollständigung der Küstenbefestigung [...] Ich habe in dieser Canal Sache schon viel gearbeitet und bin sozusagen bereits am Ende, wie ich überhaupt meine Mission als vollendet betrachte und meine Abberufung beantragen werde, zu mal ich durch einen Wagensturz lahm geworden bin und keine 100 Schritt ohne Schmerz zurücklegen kann [...] Christian der 8te muß jetzt herhalten, schon sind mehrere Kanonen u. Zubehör auf dem Trockenen, auch sind curioserweise eine Anzahl Flaschen Champagner unversehrt zu Tage gefördert und hie ihrem Schicksal nicht entgangen [...]". - Der kurhessische Verwaltungsbeamte Carvacchi, seit 1833 zum Zollverein nach Münster abgeordnet, war eng mit Annette von Droste-Hülshoff bekannt. Als Mitglied mehrerer historischer Vereine legte er eine Sammlung an Funden an, die beim Verein für hessische Geschichte und Landeskunde in Neukirchen sowie beim Verein zur Erforschung der Rheinischen Geschichte in Mainz erhalten geblieben ist. - Papierbedingt leicht gebräunt und stellenweise leicht braunfleckig.
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[Carvacchi, Karl (gen. Karvatki), Oberfinanzrat (1791-1869)].
Eigenh. Brief seines Bruders mit dessen U. Rendsburg, 24. IV. [1849].
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Schreiben von Karl Carvacchis Bruder an denselben zu den Vorkommnissen während der Schleswig-Holsteinischen Erhebung nach den Gefechten in Kolding: "So eben geht die Nachricht ein daß die Dänen gestern das von den Deutschen vorgestern eroberte stark verschanzte Kolding mit ihren ganzen Macht (Nordkorps) etwa 18.000 Mann angegriffen und die deutschen Vortruppen daraus nach blutiger Gegenwehr vertrieben haben, daß aber hierauf unsere aus 12 Bataillonen 8 Schwadronen u. 3 Batterien bestehende Nord-Armee unter General Bonin jene Stadt wieder erobert [...] Der frühere Cabinets Minister u. der ärgste Feind Schlesiens ist gefangen, und wird heute hier bei Rendsburg eingebracht [...]". - Die von Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha geführten Gefechte bei Eckernförde und jene unter General Eduard von Bonin in Kolding leiteten 1849 den Vorstoß nach Dänemark ein, nachdem die Dänen den Frieden von Malmö gebrochen hatten. - Der kurhessische Verwaltungsbeamte Carvacchi, seit 1833 zum Zollverein nach Münster abgeordnet, war eng mit Annette von Droste-Hülshoff bekannt. Als Mitglied mehrerer historischer Vereine legte er eine Sammlung an Funden an, die beim Verein für hessische Geschichte und Landeskunde in Neukirchen sowie beim Verein zur Erforschung der Rheinischen Geschichte in Mainz erhalten geblieben ist. - Mit Redaktionsvermerk in Rotstift, Sammlervermerk in Bleistift und kleinem Randausriss durch Brieföffnung. Stellenweise leicht fleckig (Poststempelabrieb).
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[Cauer, Karl Ludwig, Bildhauer (1828-1885)]. - Helene Cauer, seine Witwe.
Eigenh. Brief mit U. Kreuznach, 5. V. 1885.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es drängt mich, Ihnen meinen tiefgefühlten Dank zu sagen für die herrlichen Worte, welche Sie meinem unvergeßlichen Mann nachgerufen haben [...]".
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[CENDRARS Blaise] PARROT Louis:
Blaise Cendrars.
Paris, Pierre Seghers, coll. Poètes d'aujourd'hui, 1948. In-12 broché de 258-[6] pages, couverture illustré d'un dessin de Raymone.
Referenz des Buchhändlers : 13824
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[CERAMIQUE]. - Manufactures de faïence Jules LOEBNITZ & Fils. Rare ensemble de documents XIXe dont catalogue (1893). - - LOEBNITZ, Jules (& Fils).
Poëles & panneaux de faïence, terres cuites & faïences décoratives.
Imp. Auto A. Gentil, Paris. - Sans date (1893). - Format : 27,5 x 19,5 cm. - 1er feuillet (Exposition Universelle de 1889) + 67 planches montées sur onglets, en noir (sauf 1 en bistre (héliographie P. A. Dujardin & Cie, Paris) et dont 2 « glyptographie Sylvestre & Cie, Paris »). - Cartonnage éditeur recouvert de papier illustré (dessin du 1er plat signé et daté « G. Chauvey Inv. 93 »), dos percaline rouge. - Très bon état général (coins émoussés).
Referenz des Buchhändlers : 162
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[CHATEAUBRIAND]. MARTIAL-PIECHAUD.
Ainsi vécut Chateaubriand.
P., Hachette, 1951, pt.in-8, br., 352 pp.,envoi autographe auteur;
Referenz des Buchhändlers : 3832
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[CHEDID Andrée] IZOARD Jacques:
Andrée Chedid.
Paris, Poètes d'aujourd'hui, Seghers, 1977. In-12 carré broché de 201 p., couverture illustrée photo. Pli au dos.
Referenz des Buchhändlers : 4880
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[CHESSEX Jacques]; GARCIN Jérôme:
Entretiens avec Jacques Chessex.
Paris, Editions de la Différence, 1979. In-8 broché de 177-[6] pages, couverture photographique. Plis au dos, quelquesrepères au crayon à papier dans le texte.
Referenz des Buchhändlers : 7198
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[CHAPPAZ Maurice] Collectif:
Maurice Chappaz - Grand Prix Schiller Suisse 1997.
Sierre, Monographic, 1997. In-8 broché de 75 pages, couverture illustrée par Palézieux.
Referenz des Buchhändlers : 11517
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[Chirac] GENEVOIX Sylvie - BIBAL François
Paris, la Seine - Photographies de François Bibal -
1991 Paris - Pro Libris - 1991 - Un volume in-4 à l'italienne toilé sous jaquette illustrée de 143pp. Photographies en couleur, sur fond noir, de vues de la Seine et de Paris par le photographe François Bibal, texte de Sylvie Genevoix.
Referenz des Buchhändlers : GF26954
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[CHASSE] BOURBON Louis Jean Marie de, et al:
Permis de chasse - Permis de port d'armes - Permission de tuer 20 biches pour Monsieur le Duc de Laval.
Département du Nord / Nice / Fontainebleau, 1771 à 1899. Ensemble de 4 documents montés sur onglets, sous chemise in-folio, demi-maroquin brun.
Referenz des Buchhändlers : 11931
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[CHATELET] Éliane Aujard-Catot.
PIERRE CHATELET (1875-1936).
Avignon, Fondation Louis Vouland, 1993. In-8 carré, broché, reproductions.
Referenz des Buchhändlers : 7667
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[CHAR R]. - VOELLMY Jean.
René Char ou le mystère partagé.
Seyssel, Champ Vallon, Collection Champ Poétique, 1989. In-8, broché, couverture blanche glacée, 172 pp.
Referenz des Buchhändlers : 5798
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[CHAMILLART, Louis Michel]
SUR LE MARIAGE CONCLU EN L'ANNEE 1745 ENTRE LE DAUFIN DE FRANCE ET L'INFANTE D'ESPAGNE MARIE THERESE, fille du Roy dEspagne Philippe 5, [suivi de] NEGOCIATION POUR LE MARIAGE DE MGR LE DAUFIN FILS UNIQUE DU ROY LOUIS 15 AVEC LA Pesse MARIE JOSEPHE, 3e fille du Roy de Pologne Frederick Auguste Electr de Saxe en 1746 et 1747, s.d.
1745-1747 1 Un volume manuscrit in-4. 20 x 27 cm. 618 pp: 4 ff. n. ch., pp. 1-146 [Sur le mariage conclu], pp. 147-152 [blanc], pp. 153-611 [Negociation pour le mariage], 9 ff. n. chiffrés. Une planche dépliante dessinée et coloriée à la main est insérée entre les pp. 556 et 557. Ouvrage relié en veau marbré dépoque, dos à cinq nerfs orné de fleurons fleurdelisés, pièces de titre et de date en maroquin rouge et bordeaux, double filet sur les tranches, gardes en papier marbré, toutes tranches rouges. Ex-libris de la Bibliothèque de M. Laplagne Barris, au château de La Plagne, dans le Gers, et André Gutzwiller. Plats et coiffes un peu frottés, marques dusage aux coins, coiffe supérieure légèrement fissurée, sinon intérieur frais et en très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 8110
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[CHAR R]. - VOELLMY Jean.
René Char ou le mystère partagé.
Seyssel, Champ Vallon, Collection Champ Poétique, 1989. In-8, broché, couverture blanche glacée, 172 pp. Envoi autographe de l'auteur. Parfait état.
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[China]. - Hourst, Émile, French naval officer and explorer (1864-1940).
Autograph letter signed. No place or date, but early 1901 [?].
8vo. 4 pp. on bifolium. To his son ("my dear great") about his project of exploring the "Blue River", i. e. the Yangtze: "[…] Marquis est bien arrivé. Je l'ai mis tout de suite à lever les plans des points de Tchong King que je crois favorables à l'accostage et qui pourraient être réclamés comme concession ultérieurement. Il est excellent typographe et je suis bien content de ce qu'il fait. La chaloupe est en route depuis le 30 pour remonter. Je ne vivrai que le jour où j'aurai de ses nouvelles c'est bien dangereux pour elle […]". They will do hydrographic research until April, and afterwards he plans to return to Kia-Ting and Tchen Tou and to see the rapids at Peng Chang. "Je lâcherai Marquis sur Yunan Fou avec mission de rechercher la meilleure des routes pour aller de ce point au Yang Tsé supérieur. Je pense que si j'arrive à remplir ce programme je n'aurai pas trop mal employé l'année en y joignant au retour l'exploration de la rivière de Tchong King et peut-être du Fou […]". He hopes for the arrival of Frédéric Haas in Tchen Tou, if he were not too sick. "[…] il faudrait que le Consul général eût un secrétaire-interprète et ne soit pas forcé d'emmener le Consul de Tchong King puis il lui faudrait un piquet de soldats annamites au lieu des pouilleux que lui fournit le Taotaï puis un majordome sérieux et entendu. Vis-à-vis les Anglais nous sommes piètres […]".
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[Chotek, Marie, Gräfin (1794-1878)].
Zeitgenössische Briefabschrift. Prag, 6. XI. 1841.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Beiliegend eine weitere Briefabschrift. Warmherziges Dankesschreiben anlässlich der Feierlichkeiten zur Eröffnung der neuen Kettenbrücke über die Moldau an den Prager Bürgermeister Josef Müller z Jiretína. Die Eröffnung der Brücke am 4. November war "als ein nationales Fest begangen" worden (Wolf, S. 14) und galt nicht zuletzt ihrem Gatten Carl Graf Chotek, der maßgeblich an deren Errichtung beteiligt gewesen war Zwei Jahre darauf sollte die Stadt Prag noch "als Zeichen ihrer Verehrung dem edlen Staatsmanne eine Silbervase" überreichen. "Das Postament ein mit Laubwerk gezierter Würfel zeigt die Inschrift: 'Sr. Excellenz dem Herrn Grafen von Chotek und Wognin'. Auf der Rückseite: 'Die dankbaren Bürger der Hauptstadt Prag'. Die Seitenflächen zeigen allegorische Figuren des Straßen- u. Brückenbaues. Die Jahreszahl 1832 unter der Figur des Straßenbaues deutet auf die Anlage der herrlichen Kunststraße und des Volksgartens, die Jahrzahl 1841 unter der Figur des Brückenbaues auf den großartigen Bau der Kettenbrücke [...]" (Wurzbach II, 361). - Mit der Vervielfältigung des Briefes kam der Bürgermeister wohl der darin geäußerten Bitte nach, als Übermittler des Dankes an die verschiedenen Prager Körperschaften zu fungieren. Adam Wolf: Graf Carl Chotek, geheimer Rath und Oberstburggraf von Böhmen: 1783-1868. Ein Lebensbild. Prag, Gottlieb Haase Söhne, 1869.
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[Churchill, Winston S., Staatsmann (1874-1965)]. - Clementine Churchill (seine Gattin, 1885-1977).
Ms. Mitteilung mit eigenh. U. Wohl London, o. D.
½ S. Gr.-schmal-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "My Family and I are truly grateful for your sympathy / Clementine S. Churchill". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse.
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[CINGRIA] - CHESSEX (Jacques)
Charles-Albert Cingria 1883-1954.
Lausanne, Revue de Belles-Lettres, 1966. Gr. in-8°, 73p. Broché.
Referenz des Buchhändlers : 30005
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[CINGRIA]
Charles-Albert Cingria 1883-1954.
Lausanne, Revue de Belles-Lettres, 1966. Gr. in-8°, 73p. Broché.
Referenz des Buchhändlers : 40404
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[CINGRIA Charles-Albert] GUISAN Gilbert; CHESSEX Jacques; TACHE Pierre-Alain; MANDIARGUES André Pieyre de; BORGEAUD Gorges; WALZER Pierre-Olivier & a.:
Charles-Albert Cingria 1883-1954.
Lausanne, Revue de Belles-Lettres, 1966. In-4 broché de 73-[7] pages, couverture saumon imprimée ton sur ton, dos muet.
Referenz des Buchhändlers : 11573
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[CINGRIA Charles-Albert] CHESSEX Jacques:
Charles-Albert Cingria. Etude, choix de textes et bibliographie.
Paris, Seghers, coll. Poètes d'aujourd'hui 170, 1967. In-12 de 190-[6] pages, couverture moutarde ornée d'une photographie en noir.
Referenz des Buchhändlers : 17145
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[CINGRIA] - CHESSEX (Jacques)
Charles-Albert Cingria 1883-1954.
Gr. In-8, 73p. Edition originale numérotée 1/150 exemplaires de tete sur papier à la cuve (celui-ci exemplaire n¡ 20, hors commerce). Contributions de Chessex, Walzer, Pieyre de Mandiargues, Follain, Pierre-Alain Tache, Dick Aeschlimann, etc... Contient un inédit de Cingria. Avec quelques illustrations hors texte. Exemplaire enrichi de 2 lettres autographes signées de Jacques Chessex (dont une avec enveloppe) à un des contributeurs de ce numéro. Contient également l'invitation au Lapin Vert pour le lancement de ce numéro, signée par Pierre-Alain Tache. A l'état de neuf, non coupé.
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[Circus].
Broadsheet. [Austria], 1827.
Oblong royal folio (396 x 464 mm). Broadsheet with large woodcut and printed text. Announcing the artistic troupe of one Mr. "Bartholomew Ramini", including a four-year-old child, "Jolly Caspar" with a horse-dressage act, and "Steel Otto fighting the Fiery Red Giant and his rescue of Princess Clotilde" (as depicted in the woodcut). - Folded and well-preserved.
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[CLAMECY] PERREAU, Joseph Hippolyte (dit Jho Pâle), écrivain
A COUPS DE GAULE, par Jho Pâle ; [préface signée : Henri Duvernois]
Paris Garnier frères 1898 in-16 broché broché in-16 Editeur(paperback in-seize Editor) (18,8 x 14 cm), dos et couverture rempliée marrons imprimés en marron plus foncé (brown spine and cover printed) , couverture avec quelques rousseurs mais intérieur parfait, toutes tranches non rognées (edges no smooth), exemplaire sur grand papier de Hollande Tiré à 250 Exemplaires (N°171), envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre brune en dessous du frontispice : "...25 Avril 1899 ....à Monsieur Guillouin en bon Souvenir ... (signé) Jho Pâle..." , orné d'un Portrait de l'Auteur en frontispice sur papier de chine + front de chapitres historiés + de nombreuses vignettes (toutes différentes) en culs de lampe gravées en noir, XVIII + 260 pages, 1898 à Paris : Garnier frères Editeur,
Referenz des Buchhändlers : 25790
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[Clément] Manganel Ernest:
Charles Clément.
La Chaux-de-Fonds, aux éditions des Nouveaux Cahiers, collection Artistes romands contemporains, 1942. Plaquette in-12 brochée, couverture ornée d'une vignette contrecollée (infimes accrocs en bords). Bien complet des 8 hors-texte en noir.
Referenz des Buchhändlers : 5935
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[Clam-Martinitz, Graf Karl Joseph Nepomuk, Feldmarschall und Politiker (1792-1840)].
Zeitgenöss. Entwurf zu einem Nachruf. O. O., [um 1840].
1 S. 4to. "Ein sehr beständiger, strenger Mann, die Blüthe der Aristokratie, durch Geburt, Zähigkeit, Ausbildung u. Gesinnung zu einer der ersten Rollen im öster. Kaiserstaate bestimmt. Früh hatte ihn Füst Karl v. Schwarzenberg, der später die vereinigten Herrn bei Leipzig befehligte u. nach Paris führte, an sich gezogen u. er empfahl auf seinem Todtenbette den damals noch jungen Mann dem Kaiser mit den Worten: Hier sende er ihm den künftigen Führer seiner Armeen. Dies Ziel scheint auch dem Hause Clamm als das wünschenswertheste vor Augen gestanden zu haben: er wurde einer der ausgezeichnetsten Obersten der Armeen, u. arbeitete an der Wiederbelebung derselben mit Einsicht u. unermüdetem Eifer [...] Er hielt fest an den Fürsten Metternich u. stand eben so nahe dem Hause Kolowrat, in dessen Händen die innere Verwaltung der Monarchie lag, deshalb wurde er nach dem Tode des Kaisers Franz der Mittelsmann zwischen diesen beiden leitenden Staatsmännern [...]". - Mit Markierung des "Hause[s] Clamm" mit Blaustift.
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[Clauren, Heinrich, eig. Carl (Gottlieb Samuel) Heun, Schriftsteller (1771-1854)]. -
Theaterzettel einer Aufführung von Heuns "Der Wollmarkt oder das Hotel von Wiburg". [Wien], 22. VI. 1833.
1 S. Folio. "Sonntag den 22. Juny 1833 wird in dem Gräfl. Gatterburg[schen] Schloßgarten zum besten der Verschönerungsanstalt, zum Erstenmal augeführt. Wollmarkt oder das Hotel von Wiburg. Lustspiel in 4 Akten [...]". Der folgenden, sehr uneindeutigen Bestzungsliste zu entnehmen ist die Mitwirkung von u. a. einer Marie Gatterburg, "unserem Peter", einem Chirurgus, Graf Hardegg etc. "Preise. Erster und zweyter Platz 20 cx C. M. ohne der bekannten Großmuth Grenzen zu setzen, dritter Platz 10 cx C. M."
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[Clauß, Gustav Moritz, Bankier und Sammler (1796-1871)].
Eigenh. Brief mit U. eines Félix Herpert an Gustav Clauß. Berlin, 3. XII. 1854.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An Gustav Moritz Clauß in Leipzig. Trotz größter Mühe sei es Herpert nicht möglich gewesen, Ergebnisse mit dem von Clauß eingesandten Gemäldekatalog zu erzielen; zudem habe sich das Interesse von alten Gemälden ab- und modernerer Malerei der französischen Schule hingewandt: "Je regrette de devoir vous renvoyer comme vous me l'avez remis, le catalogue de vos tableaux. J'ai passé l'été à Londres et je me suis donné la peine [...] afin d'arriver à un résultat quelconque, mais le mauvais état des affaires en général et les affaires d'art en particulier m'a empêché de réussir. Ensuite le gout pour les tableaux anciens à fait place à celui des tableaux modernes surtout de l'école Française. Une autre année nous serons peut-être plus heureux [...]". - Der kgl. hannoversche Generalkonsul Clauss war passionierter Autographen- und Gemäldesammler. Dem städtischen Museum Leipzig vermachte er 68 Gemälde; die Autographensammlung wurde nach seinem Tod bei List & Francke in Leipzig versteigert. Clauss war auch von 1837 bis 1840 Abgeordneter der Stadt Leipzig in der zweiten sächsischen Kammer gewesen. - Mit Empfängervermerk auf S. 4, diese teilweise etwas angestaubt, mit kleiner gepr. Vignette, kurzen Randeinrissen und leichten Randläsuren.
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[Clemens VIII., Papst (1536-1605)].
Päpstliches Breve. Rom, 28. I. 1597.
1 S. Qu.-Folio (470 x 195 mm). In Erwartung eines neuen Feldzugs gegen das Osmanische Reich schickt der Papst seinen Neffen Giovanni Francesco Aldobrandini (1545-1601) auf eine diplomatische Mission zu Kaiser Rudolf II.: "Dilecte fili Nobilis vir salutem [...] mittimus enim Nepotem nostrum secundum carnem quem plurimum diligimus, Nobilem scilicet virum Joannem Franciscum Aldobrandinum, sanctae Romanae ecclesiae Capitaneum Generalem, ad carissimum filium nostrum Rudolphum Imperatorem Electum, qua vero potissimum causa nos impulerint [...] tu ipse protua prudentia facile potes conijcere, illa enim sunt, quae cordi nostro dies noctesque infixae inbarent, honor Dei, salus Christianae Reipublicae et ipsius Caesaris [...]". - Mit eh. Unterschrift des Kardinals Silvio Antoniani (1540-1603). Leicht knittrig und angestaubt. Drei Papierdurchbrüche fachmännisch restauriert.
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[CONVENTION DE LAPALUD]
Copie conforme autographe de la Convention signée entre le général Gilly et le Duc d’Angoulême. Au Quartier général du Pont Saint-Esprit, le 8 avril 1815.
S.l.n.d. in-4, 4 pp.,
Referenz des Buchhändlers : 218208
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[Coulot] Lescure (Jean) :
Coulot.
Paris, Galerie Domec, 1961 ; in-8, br. ; 24 pp. et couv. blanche à rabats. Six photographies dont une en couleurs et photo du peintre.
Referenz des Buchhändlers : 17598
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[CONRAD J]. - VERGNAS Raymond.
Joseph Conrad. Romancier de l'exil.
Lyon, Paris, collection " Singuliers et mal Connus ", (N° 2), 1959. In-12, broché, non coupé, 164 pp.
Referenz des Buchhändlers : 250
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[COLLECTIF] / GLENISSON (Jean), sous la direction de.
Le Livre au Moyen âge.
[s.l, Paris], Presses du CNRS, [d.l. 1988] 1 volume 24,8 x 30,5cm Reliure éditeur pleine toile sous jaquette illustrée couleurs. 247p.; très nombreuses illustrations in texte, vignettes et pleines pages, en noir et en couleurs. Bon état (petites traces laissées par un ancien adhésif de couvrure sur la garde de fin).
Referenz des Buchhändlers : 19663
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[Confortès Claude] Pécub:
Le Marathon.
Affiche au format 67 x 50 cm. A été hélas mal roulée et comporte de ce fait de légers plis transversaux (voir image).
Referenz des Buchhändlers : 10092
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[Corse] - Dumenicu Francescu CECCALDI - Préfet de la Corse en 1870 - 1871 -
Lettre signée à "Monsieur Fil, conseiller municipal à Ajaccio" - Ajaccio le 10 septembre 1870 -
1 page in4 - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : 33700
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[Corse] - Joseph FIL - Maire d'Ajaccio du 25 mai 1871 au 9 novembre 1871
Lettre signée à "Monsieur le Préfet" - Ajaccio le 9 novembre 1871
1 page 1/2 in4 - trés bon état - un peu poussièreuse - On joint une lettre à Joseph Fil, datée du 16 janvier 1890, en tant que consul d'Autriche à Ajaccio par ? -
Referenz des Buchhändlers : 33701
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[Cocteau, Jean] - Clergue, Lucien
Portfolio du centenaire de la naissance de Jean Cocteau [exemplaire enrichi d'un dessin de Clergue pour "Caco" et d'un tirage gélatino-argentique numéroté et signé]
Sl sn 1989 in-folio en feuilles Sl, sn [Lucien Clergue], 1989 (imp. des Presses Universitaires de France). 42 x 32,5 cm (coffret), in-folio, 4 ff. n. ch (titre, fac-similé d'un texte de Cocteau de 1956, deux dessins de Cocteau reproduits en noir à pleine page, liste des planche, justification) - 15 épreuves en noir tirées sur papier Galerie mat et montées sous carton Van Gelder et signées, en feuilles sous coffret bordeaux orné au premier plat de l'empreinte d'un dessin de Jean Cocteau (coffret par Michel Dheurle).
Referenz des Buchhändlers : 5110
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[COLLECTIF] / GLENISSON (Jean), sous la direction de.
Le Livre au Moyen âge.
Etudes, par une équipe de spécialistes sous la direction de l'archiviste-paléographe Jean GLENISSON (1921-2010), sur la fabrication (supports matériels de l'écriture, ateliers et copistes), l'usage (contenus, lecteurs et bibliothèques), les textes et leur transmission (langues, cultures, évolution de l'écriture, traductions), les enluminures et notations musicales autour du texte, et la survie et les connaissances du livre médiéval, de la Renaissance aux informaticiens; avant-propos de Louis HOLTZ; nombreuses reproductions en noir et en couleurs; carte; chronologie (IVè siècle - 1523); glossaire; bibliographie. Ouvrage publié par l'Institut de recherche et d'histoire des textes; exemplaire bien complet de sa jaquette. Français
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[Commune de Paris].
25 autograph letters signed. Paris, Lyon, Lugano, London etc., 1872-1888.
12mo (4), 8vo (20) and 4to (1). 68½ pp. on 6 single leaves and 19 bifolia. All but one to the publisher Maurice Lachâtre (1814-1900), who fled to San Sebastián in Spain after the end of the Paris Commune, many discussing the communards' fate in exile and work on the "Mémorial de la Commune". - 9 letters by Arthur Arnould about his work "Paris et la Commune", several chapters of which he sends to Lachâtre for his "Mémorial": "Je me décide donc à vous envoyer non pas un travail complet, mais seulement quelques chapitres détachés, formant chacun un ensemble [...]" (Luina di Pazzallo près Lugano, 30 Aug. 1875). The others mainly about the proofs for the "Mémorial", but also discussing his state of health, the political situation in France, and his travels. - 2 letters by Armand Adam about the deplorable political situation in France and the journal "Radical": "Si jamais des temps meilleurs nous permettent de reprende à Paris la publication du Radical je serai heureux d'examiner avec vous la proposition que vous avez bien voulu me faire autrefois, et je crois que nous pouvons nous entendre. Mais, ces temps meilleurs, je ne les vois pas proches [...]" (Paris, 14 April 1874). - 2 letters by Eugène Chatelain, one describing his professional situation as a doctor, the other expressing his relief at hearing of Lachâtre's well-being: "J'ai appris à Londres ces jours derniers que vous étiez en Angleterre. Je suis heureux de cette nouvelle, car lorsque je me cachais à Paris après la chute de la Commune [...], on m'avait assuré que vous aviez été fusillé avec quelqu'un de chez vous. Vous êtes vivant, tant mieux! [...]" (Saint Helier, Jersey, 8 Sept. [?] 1872). - 1 by André Alavoine informing him that he is no longer the publisher of the journal "Lanterne", mentioning that he remains in close relations to Henri Rochefort nonetheless: "Je viens de communiquer votre lettre à l'administration de La Lanterne, car il est bon de vous dire que nous ne sommes plus, depuis quelques mois déjà, les éditeurs et imprimeurs de la Lanterne [...] Néanmoins, je suis resté en très-bons rapports avec Rochefort [...]" (Genève, 25 Aug. 1875). On headed stationery of the "Ziegler & Cie" printing house. - 1 by Edmond Adam about the conviction of Gustave Courbet in connection with the destruction of the Colonne Vendôme: "Courbet n'a pas été condamné pour les dommages géneraux commis par la Commune mais pour un dommage particulier, la destruction de la Colonne Vendôme, qui luia été attribué personellement [...]" (Boulevard Poissonnière, 16 July 1874). On stationery with printed address. - 1 by Henri Salles about Lachâtre's offer to Victor Hugo, concerning the employment of amnestied persons: "Vous avez bien voulu offir à Victor Hugo de prendre chez vous quelques amnestiés pour les employer au courtage en librairie [...]" (no place, 17 July 1879). On headed stationery of the "Comité general d'aide aux amnestiés". - 1 by Francis Jourde mentioning Lachâtre's "Mémorial de la Commune", calling it a revolutionary work: "J'ai reçu il y a quelques jours votre Memorial de la Commune; je suis partisan de l'action et du combat, donc, toute oeuvre revolutionnaire est toujours la bienvenue quelles que soient ses tendances et les doctrines qu'elle represente [...]" (Rue du jeu des enfants, 30 June, no year). - 1 by Jean Larocque about his fate after the end of the Commune: "Plus heureux je pus me cacher après le 28 mai, et dans l'hôtel où, peu de jours après, fut arrêté Régère, puis dans une institution des environs de Paris. Manquant de toutes ressources, je me disposais à reparaitre pour chercher du travail [...]" (Leominster, 17 May 1872). - 1 by E. Rajoux about the heavily guarded Swiss border and the articles he can offer for the "Mémorial de la Commune": "La frontière est très surveillée [...] Si je découvre - et je cherche toujours - un moyen de transit quelquonque, je vous en préviendrai. Vous me demandez quelques articles pour le Mémorial de la Commune, j'accède avec plaisir à votre demande [...]" (Yverdon, Sept. 1875). - 1 by Ferdinand Revillon about his fate after the end of the Commune and his former collaboration on Félix Pyat's journal "Le Combat": "J'étais réfugé, le lendemain des derniers massacres de mai 71, chez une personne qui m'offrit asile et chez laquelle je restai pendant plusieurs mois caché [...] j'ai collaboré au journal de Félix Pyat, Le Combat, avant la Commune, tout en exerçant ma carrière de critique musical et de compositeur de musique [...]" (Geneva, 15 April 1876). - 1 by Eugène Protot expressing his dismay at Lachâtre's marriage, which he calls a business union: "A mon avis ce n'est pas un mariage, ce n'est pas même une union libre que vous organisez, mais une espèce de société commerciale [...]" (London, 5 Aug. 1880). - Further letters by Maxime Vuillaume (Altorf, 18 May 1876) and Jules Guesde (Prison de St. Pélagie, 1 Sept. 1889, with two clippings, probably both from his newspaper "L'Égalité"), one each, as well as another letter signed "Georges" (Lyon, 18 May 1876). - 1 letter by Amilcare Cipriani to Henri Oriol (no place, 27 Sept. 1888).
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[Comunità di Bellinzona].
Handschriftl. Brief mit U. Bellinzona, 9. III. 1607.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse und papierged. Siegel verso (Faltbrief). In italienischer Sprache an die Minister und Räte des Misox-Tals (Valle Mesolcina) über den "forleto", eine Abgabe für Fuhrleute: "Non hanno di che maravegliarsi [!] ne dolersi di noi [...] come n'accenono nella loro di quattro del porte in materia del forleto, perche sin hora dal canto nostro non s'é mancato di caminar, con esse loro si per termine di giustitia, come anco di buena et corrispondevole vicinanza, ne segli, é fatto da nostri circa cio innovatione ne aggravio alcuno, perseverando nell' antico solito, et conforme quanto fú ordinato gia un anno [...]". - Mit kleinen Papierdurchbrüchen.
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[CONRAD J]. - VERGNAS Raymond.
Joseph Conrad. Romancier de l'exil.
Lyon, Paris, collection " Singuliers et mal Connus ", (N° 2), 1959. In-12, broché, non coupé, 164 pp. Envoi autographe de l'auteur à R Wintzen.
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[Coquelin, Benoît Constant, Schauspieler (1841-1909)]. - Georges Coquelin (Schauspieler und sein Bruder, D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. ("G. Coquelin"). Lyon, 16. X. 1887.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "J'ai l'avantage d'etre chargé par mon frère ainé de vous presenter d'abord ses meilleurs amitiés et de vous prier de vouloir entrer en relations avec Monsieur Jannes parceque le dernier consentit à traiter avec mon frère cinq représentations qui devraient avoir lieu à Vienne le 24-25-26-27 et 28 Novembre prochain [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt; in altem Sammlungsumschlag.
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[Cramolini, Ludwig, Sänger (1805-1884)].
2 Telegramme an Cramolini. Dresden und München, 25. II. 1864.
Je 1 S. 4to. Glückwunschtelegramme zu Cramolinis 40jährigem Bühnenjubiläum aus Dresden (u. a. von Tichatscheck, Devrient, Dawison, Mitterwurzer u. a.) und aus München (von Franz Lachner, Kindermann, Sigl, Grill, Diez, Dahn, La Roche, Niemann, Härtinger, Hausmann u. a.). - Blaustift auf Vordruck; etwas fleckig und knittrig und mit kleinen Randläsuren.
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[Cramolini, Ludwig, Sänger (1805-1884)]. - Rogge, Amalie von, geb. Cramolini, Schwester der Sängers Ludwig Cramolini, (1817-1887).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 24. III. 1840.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Farbig lithographiertes Schmuckpapier. An ihre Schwägerin Emma, die Gattin des Sängers Ludwig Cramolini: "Durch Ihr herzlich liebes Schreiben an meine Ältern haben wir Sie alle so liebgewonnen, daß wir unsern Louis gewiß sehr glücklich glauben; Er verdient aber auch das höchste Glück, denn keinen zweyten Sohn und Bruder gibt es auf Erden wie er ist, und er wird auch der beste Gatte seyn. Möge Gott nur geben, daß uns bald die Freude wird Sie liebe Schwägerin persönlich kennen zu lernen und unsern Louis wieder einmal zu umarmen. So viel Freude ich habe Sie beyde zu sehen, eben so viel Schmerz macht mir die Erinnerung an die baldige Trennung. Ach! warum ist uns nicht vergönnt euch für immer bey uns zu haben! kommen Sie nur recht bald, und bleiben Sie bey uns, wir und Wien wollen Ihnen schon Ihre Vaterstadt vergessen machen [...]".
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[Cèline] Lucien DESCAVES - [Paris 1861 - 1949] - Ecrivain français
Lettre autographe signée à un ami - le 21 mars ? -
1810 1 page in4 - Trés bon état - On joint une carte de visite autographe signée de L. Descaves à Jacques Deval - remerciements -
Referenz des Buchhändlers : 33313
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[César] Raybaud Antoine:
César non détouré.
Genève, Galerie Sonia Zannettacci, 1986. Grand in-8 broché, couverture argent ornée du fac-similé de signature de l'artiste en relief. Illustré de photographies in-texte en noir et en couleurs.
Referenz des Buchhändlers : 5855
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[CÉLINE (Louis-Ferdinand)]. DESTOUCHES (Louis).
PROLONGATION DE LA VIE CHEZ LES GALLERIA MELLONELLA. Note de M. Louis Destouches.
Paris imprimeur-libraire Gauthier-Villars 1921 In-4 Agrafé Dédicacé par l'auteur
Referenz des Buchhändlers : 016183
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