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‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1869/70. Wien, 1869.‎

‎11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1870 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1870/71. Wien, 1870.‎

‎11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 400 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1871 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1871/72. Wien, 1871.‎

‎9 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1872 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden finden sich z. B. auch August Köstlin (1825-94), als Leiter des Brückenbaubüros "bahnbrechend in der Verwendung künstlerischer Motive" (ÖBL IV, 51), und Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ebd. IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1872/73. Wien, Bukarest, Steierdorf-Anina, 1872.‎

‎10 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit über 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1873 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden findet sich z. B. auch Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ÖBL IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt. Vereinzelt kleine Wurmgänge.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1873/74. Wien, Bukarest, Braunau, 1873.‎

‎11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit ca. 250 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1874 gewidmet von seinen Beamten. Unter den Widmenden findet sich z. B. auch Carl Ruppert (1813-81), Baudirektor der Staatseisenbahn, dessen Bauwerke für das sog. Ergänzungsnetz "die damals höchste Anerkennung fanden" (ÖBL IX, 330). Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1874/75. Wien, Bukarest, Preßburg, Steierdorf-Anina, 1874.‎

‎9 Bll. mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit rund 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1875 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.‎

‎[Eisenbahn] - Leopold Bresson, Generaldirektor-Stellvertreter der k. k. priv. österr. Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (1817-1896).‎

‎Neujahrs-Glückwunschadresse des Beamtenstabs der österreichischen Staatseisenbahn-Gesellschaft für Leopold Bresson zum Jahreswechsel 1876/77. Wien, Steierdorf-Anina, 1876.‎

‎11 Bll., zumeist mit hübschem Blattschmuck in goldgehöhter (Chromo-)Lithographie sowie farbiger Kalligraphie, mit ca. 300 Unterschriften. Dem Generaldirektor der österreichischen Staatsbahnen, Leopold Bresson, zum Neujahrsfest 1877 gewidmet von seinen Beamten. Die einzelnen, teils prächtig ankolorierten, goldgehöhten und kalligraphierten Schmuckblätter sind jeweils von einer Direktionsabteilung oder Sektion dediziert (Baudirektion, Domänen-Direktion, Buchhaltung, Werkstätten etc.). - Der französische Ingenieur Louis-Léopold Bresson hatte zuvor an der Errichtung der russischen Staatsbahn mitgewirkt und war dann zur (seit Mitte der 1850er Jahre immer stärker unter die Hoheit französischer Investoren, aber auch fähiger Pariser Ingenieure geratene) österreichischen Staatseisenbahngesellschaft gewechselt, wo er von 1863 bis 1877 als Generaldirektor wirkte. - Kleine Randläsuren; teils leicht angestaubt.‎

‎[Elisabeth of Romania] - [Morgan & Cie].‎

‎Typed letter signed. Paris, 23. IX. 1957.‎

‎4to. ¾ page. To Marquis Marc de Favrat in Cannes, concerning the succession of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, with a request to contact Morgan & Cie. as there are still some assets held by the bank: "Nous nous permettons de vous rappeler que nous détenons toujours un certain actif pour le compte de la Successio sous rubrique. Nous vous serions obligés de bien vouloir nour mettre en rapport avec le notaire chargé deu règlement de la Succession [...]". - Marc Favrat gained some fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who settled in Cannes in the Villa "Rosalba" some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death.‎

‎[Elisabeth of Romania] - André, François, French businessman (1879-1962).‎

‎Typed letter signed. Paris, 23. X. 1956.‎

‎4to. ¾ page. Writing as director of the Casino of Cannes to Elisabeth of Romania with congratulations on the bestowal of the title of Marquis on Marc de Favrat, which in Andre's opinion is well-deserved: "Je voudrais que vous disiez à son Altesse le Prince Marc que je suis heureux du beau titre que vous lui avez donné et qu'il mérite, j'en suis certain [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With letterhead of the "Casino Municipal de Cannes".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Arnaud, Odette, French literary agent (fl. 1950).‎

‎Typed letter signed. Paris, 29. V. 1956.‎

‎8vo. 1 page. To Marquis Marc de Favrat on behalf of the writer Brian Connell, who would agree to writing Favrat's memoirs: "Brian Connell me fait savoir qu'il serait très intéressé par les Mémoires dont nous avons parlé, et j'ai immédiatement communiqué la nouvelle à l'Agence Richmond Towers et Benson, qui a, seule, qualité pour traiter [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her exilation from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With printed letterhead.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Bach, Monique, French autograph collector (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Stirnig-Wendel, 13. VI. 1956.‎

‎Folio (ca. 193:300 mm). 1 page. With autograph envelope. To Marquis Marc de Favrat with a request to the former Queen Elisabeth of Greece, Princess of Romania (1894-1956), for an autographed photograph to complete a collection dedicated to the royal family: "Afin de couronner ma collection, je prends la liberté de solliciter Votre Majesté de bien vouloir me faire l'hommage d'apposer sa signature sur la photographie (hélas trop modeste en la forme) qu'elle trouvera ci-jointe [...]". - Elisabeth of Romania settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Catiscoyannis, Elias N. (Katsikogianni, Ilias), Greek admirer (fl. 1950).‎

‎Autograph calling card signed. [Athens, postal stamp: 17. VII. 1956].‎

‎Large calling card format. 1 page. With autograph envelope. In English. To Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, with good wishes for convalescence: "By the press of my country Greece I heard about your sickness and I wish you a soon recovery [...]". - With address corrections by other hands and printed sender's return address on envelope.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Dossios, Theodora, (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Nice, [postmarked 11 Sept. 1956].‎

‎8vo. 1 page on bifolium. With autograph envelope. To Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, in Cannes with happy tidings that Dossios will receive financial support from a Mme. Parlier, sending good wishes for the Princess's convalescence, and about the postage stamp on the letter, showing Elisabeth's father King Ferdinand I: "Bien que Mme Parlier m'a envoyer 1000 mille frs et quelle ma promis 2 mille plus tard - moi ce qui m'intéresse cest de savoir si sa Majesté va mieux après mes prières [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. She died a few weeks later, on 14 November 1956.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Dossios, Theodora, Greek petitioner (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Nice, 17. VIII. 1956.‎

‎4to. 4 pp. on bifolium. With autograph envelope. To Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, in Cannes, discussing Elisabeth's hopeless financial situation, with news of a sold former royal estate of Elisabeth's deceased brother Carol II, shared by Prince Michael and another person, lamenting that Dossios was not allowed to see and talk to Mlle. Helene Vacaresco, Elisabeth's former lady-in-waiting, who was ill, and about an inheritance of her uncle Nicolas Petrochinio, denied due to a lost will: "L'Heritage que Nicolas Petrochino laissé à ma mère & Il lui été donné intégralement aujourd’hui moi j'aurais été riche et comme me disait alors à l'ambassade Romanie le Brave General Berthelot [...]".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Dossios, Theodora, Greek petitioner (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Nice, [postal stamp: 3. VI. 1956].‎

‎8vo. 12 pp. on 6 ff. Sewn. With autograph envelope. In pencil. To Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, in Cannes with a request for 3,000 francs, presenting a confused and outrageous story of lost jewellery in which the inspector of Bois Colombe is suspected of being the thief: "Dieu ne fait rien pour me les retrouver ceci est come le Christ Il a sauver le Monde et lui n a pas pu se sauver da sa croix aussi je me demande pourquoi le Comissaire de Bois Colombe qui ma promis de me les retrouver n'a pas reusie! et jusqu'au jourdhui je me demande qui ma volé ce bijoux [...]". - In poor French with some parts in Greek and Romanian.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Duverger, Jacques, French merchant (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Cahors, 26. V. 1956.‎

‎4to. 1½ pp. With autograph envelope. To Elisabeth of Romania (1894-1956) in Cannes, requesting financial assistance because Duverger has been ruined by the fraud committed by an employee in his own wine and liquor business. To save his mother's house, where he and his two little daughters live, he would have to raise the sum of 6 million francs: "Nous sommes avec mes fillettes a la veille d'être a la rue. Nous avons été une famille très honorablement connue dans la région, et ce coup est pour nous tragique [...]".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Favrat, Marc (Marquis de), painter, lover of Elisabeth of Romania (fl. 1950).‎

‎Typed letter signed. Cannes, 5. VI. 1956.‎

‎4to. 1 page. With typed envelope and address stamp. To a M. Tage Bolander at the "Time & Life Building" in New York about the project of publishing the memoirs of the former Queen Elisabeth of Greece and Princess of Romania, with thanks for the recipient's interest and efforts: "J'ai bien reçu en son temps votre lettre du 24 Janvier 1956 ainsi que le carnet manuscrit des 'Mémoires" de Sa Majesté [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With blindstamped letterhead and address stamp "Le Chef de la Maison Civile en France".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Hane, Howard Spencer, theologian (fl. 1950s).‎

‎Typed letter signed. Cambridge, Massachusetts, 19. XI. 1956.‎

‎Folio. ¾ page. With typed address (folded air mail). To Marquis Marc de Favrat, offering a requiem mass for the soul of the deceased Princess Elisabeth of Romania, the former Queen of Greece: "I am doing this partly out of the friendship which I have for her sister, the Princess Ileana, and I thought that you would like to know that his Requiem was being offered. May I express to you my very sincere condolences on the death of one so dear to you [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover, whom she made her equerry and adopted in the year of her death.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Henry, Michel, judge (fl. 1950s).‎

‎Typed document signed. Grasse, 12. I. 1957.‎

‎4to. 1 page. A document relating to the indictment against Desiderio Rossini, who stole jewellery belonging to Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, from her Villa Rosalba in Cannes on 10 January 1956. Marquis Marc de Favrat has requested indemnity payments, and the investigating judge Henry orders two pearl necklaces kept under seal by the police returned to Favrat: "Attendu que le maintien sans scellé de ces pièces à conviction n'est pas indispensable à la manifestation de la vérité, qu'il échet d'en ordonner la restitution au profit de leur propriétaire [...]". - Elisabeth settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger Favrat who became her lover and whom she made her equerry and adopted son in the year of her death. - Some autograph annotations; letterhead "Tribunal de première instance de Grasse", stamped. A few marginal flaws. Includes a copied newspaper article.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎[Elisabeth of Romania] - Karmitz, Diane, (fl. 1950s).‎

‎Autograph letter signed. Cannes, 27 Aug. (no year).‎

‎8vo. 1 page. With autograph address. To Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, with a friendly offer of Karmitz' personal savings of 20,000 francs to ease the Princess's financial worries, as she was alarmed at seeing Elisabeth's disquiet the other day: "Malheureusement elles ne s'élèvent qu'à 20.000 frc. mais j'espère que vous n'y verrez qu'une geste de vraie amitié et une preuve de la profonde affection que je vous porte [...]".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Patrognet, Marie-Colette, (fl. 1950).‎

‎Autograph postcard signed. Paris, 26. III. 1952.‎

‎Oblong 8vo. 1 page. With autograph address. To Princess Elisabeth of Romania (1894-1956) with a poetic description of Patrognet's own feelings of melancholy and regrets over having terminated her service "in the shadow of the Princess": "Majesté, Une rose pour le souvenir que j'enferme dans mon coeur meurtri. Une larme pour le regret de tout le bien que j'aurais pu faire dans l'ombre de Votre Majesté! [...]". - Accompanied by a mounted newspaper article.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Petre, Filipe, Romanian exile (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Paris, [postal stamp: Nov. 1956].‎

‎8vo. ¾ page on bifolium. With autograph envelope. A condolence letter to Helen of Greece and Denmark (1896-1982), former Queen mother of Romania, on the occasion of the death of her daughter Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, on behalf of several "faithful exiles": "Ayant appris par les Journaux le décès de la Princesse Elisabeth nous vous envoyons ainsi qu'à toutes la famille Royale nos sincères condoléances. Vos fidèles exilés [...]".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Preston, Alan, British solicitor (fl. 1950).‎

‎Typed letter signed. London, 22. VIII. 1956.‎

‎Oblong 4to and Folio. 1½ pp. on 2 ff. Stapled. To Marquis Marc de Favrat in Cannes with a bill of £10-10-0 for legal advice regarding defamatory articles published in the "Sunday Express": "As I have not heard anything further from you I presume the matter on which you consulted us is closed and I enclose a note of my firm's charges herewith [...]". The invoice lists certain services, such as "obtaining copies of the issue of the 18th March and also obtaining copies of the issue of the Daily Mirror of the 19th March which contained similar articles [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With lithographed letterhead of "Loxley & Preston".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Sené, Jeanne, concierge of Château Fabion (fl. 1950).‎

‎Autograph letter signed. Nice, 14. VII. 1956.‎

‎4to. 1 page. With stapled autograph envelope. To Marquis Marc de Favrat in Cannes with good wishes for the recovery of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, having read about her hospitalisation in the newspaper: "Par le journal j'apprends que la Santé de Sa Majesté la Reine Elisabeth n'est pas très brillante et qu'Elle a dû être hospitalisée. Je vous demande de vouloir bien être mon interprète auprès de Sa Majesté [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - Some ink offsetting; envelope with a large ink stain.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Simionesco, M., French physician (fl. 1950s).‎

‎2 autograph letters signed. Paris, 23 Aug. 1956 and no date.‎

‎4to. 2 pp. on 2 ff. With autograph envelope. To Marquis Marc de Favrat in Cannes, asking for news of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, who was in hospital, apparently dwindling away, and trying to find out whether and how it might be possible to write to Elisabeth: "Je vous en prie je voudrais bien des nouvelles de Sa Majesté [...] dites moi si Je puis lui écrire - ou à qui?" (23 Aug. 1956). Again asking for news and expressing his worries about Elisabeth's state of health: "Je pense beaucoup à elle, mais je suis inquiète [...]" (undated). - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover, whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With letterhead of the "Société Internationale de Recherches Contre la Tuberculose et le Cancer" and "Fondation Marie de Roumanie [...] Docteur Briault".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Sivéry, S., French petitioner (fl. 1956).‎

‎Autograph letter signed. Paris, 31. VII. 1956.‎

‎4to. 1½ pp. With autograph envelope. To Elisabeth of Romania (1894-1956) in Cannes, informing the Princess and former Queen of Greece of the recent death of Sivéry's cousin Noemi Rosetti (1890-1956), who has dies of cardiac arrest, further requesting an autographed note to console Noemi's sister Florica Rosetti: "Madame, c'est avec la plus grande tristesse que je viens annoncer à Votre Majesté la mort de ma très chère cousine Noemi Rosetti. Un Matin son coeur s'est arrêté - morte d'épuisement - Une lettre de Florica m'apprend que sa soeur avait gardé jusqu'à la fin un courage et même une sorte de gaité admirables. Elle promenait des enfants, donnait des leçons [...] Sie votre Majesté voulait m'envoyer un mot de Sa main pour ma pauvre Florica (sans signature bien entendu) [....]".‎

‎[Elisabeth of Romania] - Soboleff, Nicolas, archpriest (fl. 1950s).‎

‎Typed letter signed. Cannes, 22. XI. 1956.‎

‎4to. 1 page. To Marc Favrat with a bill over 300,000 francs for the burial of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece: "Je me permets de vous présenter ci-dessous la montant des frais occasionnés par l'enterrement de S. A. la Reine Elisabeth [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. The last year of Elisabeth's life was characterised by financial worries and health issues. - With printed letterhead "Association Cultuelle Orthodoxe Russe Saint-Michel Archange" and stamp. Surface somewhat defective and scratched with several tiny holes and tears, some fingerstaining, dust-soiling and marks in red pencil.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Soboleff, Nicolas, archpriest (fl. 1950s).‎

‎Typed letter signed. Cannes, 27. XII. 1956.‎

‎4to. Ca. 1½ pp. on 2 ff. Added is a duplicate. To Marc Favrat concerning a bill over 250,000 francs for the burial of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece, and a partly deferred payment of 50,000 francs, accompanied by the corresponding fee note: "Comme suite à notre conversation de ce jour, il est entendu que le montant des frais occasionnés par l'enterrement de S. A. La Reine Elisabeth [...] payable de la façon suivante: Frs ... 250.000 et 50.000 Frs par paiement différé e par vous-même [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With printed letterhead "Association Cultuelle Orthodoxe Russe Saint-Michel Archange" and stamps. Includes a duplicate.‎

‎[Elisabeth of Romania] - Torra-Balari, Mauricio, Catalan cultural promoter and translator (1907-1999).‎

‎Autograph correspondence card signed. Paris, 16. XI. 1956.‎

‎Oblong 8vo. 2 pp. With autograph envelope. A condolence letter to Marquis Marc de Favrat on the occasion of the death of Princess Elisabeth of Romania, former Queen of Greece. Torra-Balari states that initially he had wanted to write a congratulatory letter to acknowledge the bestowal of a title on Favrat: "Mi querido Marc, veuillez trouvez ici l'expression de peine pour la mort de ta chère Reine [...] La vie est ainsi! [...]". - Elisabeth of Romania (1894-1956) settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. In France, she met the much younger aspiring artist Marc Favrat, who became her lover and whom she made her equerry and adopted in the year of her death. - With blind-embossed monogram.‎

‎[Elisabeth of Romania].‎

‎Printed wedding invitation. [Postal stamp: Cambridge, 17 Nov. 1956].‎

‎8vo. 1 page on bifolium. With handwritten envelope. Announcing the marriage of Charles Earle Raven and Madame N. Helène Jeanty in London. The invitation arrived only after the death of Princess Elisabeth of Romania on November 15th.‎

‎[Elisabeth of Romania].‎

‎Typed inventory of Princess Elisabeth's confiscated jewellery. Paris, 4. V. 1956.‎

‎Folio. 8 pp. on 8 ff. In duplicate. With addendum (see below). A documentation for Maitre Lefevre-Pontalis, partly in Romanian, about four suitcases of jewellery confiscated during the forced departure of Princess Elisabeth (1894-1956) from Romania due to her expulsion in 1947, when the Romanian People's Republic had been proclaimed. Alexandre Scanavy, owner of a part of the jewellery in the cases, obtained the jewellery through the Romanian Communists but did not return it to the Princess. In 1948 several inspectors ascertained ten pieces of jewellery belonging to Princess Elisabeth, enumerated in a separate list. - Four leaves with blind-embossed letterhead "Maison civile en France de S. M. la Reine Elisabeth", one leaf with hand-written notes, some rust stains from an old paper clip, some slight marginal defects. Includes an autograph list by Elisabeth's lover Marc Favrat, noting photocopies given to Lefevre-Pontalis, and a leaf with a typed document titled "Dossier 'Affaire secours d'hiver Belge/Banca Romaneasca'" (with an additional copy), repeating Favrat's list and adding a note.‎

‎[Elisabeth of Romania].‎

‎Typed list of attendants at the queen's funeral. Cannes, 19. XI. 1956.‎

‎4to. 2 pp. (1 of which in copy) on 2 ff. Listed first is Marquis Marc de Favrat, followed by the Crown Prince Frederick of Hohenzollern-Sigmaringen, further the Royal Highnesses of Yugoslavia and Romania etc.; a total of 34 persons. - Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, finally settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic had been proclaimed. The much younger aspiring artist Marc Favrat became Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death. - Some marginal flaws; one leaf with few handwritten annotations.‎

‎[Elisabeth of Romania]. - Cabinet Nicolas, négociations immobilières.‎

‎Typed letter signed. Cannes, 29. I. 1957.‎

‎4to. 2 pp. on 2 ff. On headed stationery of the Cabinet Nicolas, Agents Immobiliers. To Marc Favrat ("Sa Altesse Royale Prince Marc") in Golfe-Juan, concerning the final settlement for the Villa "Rosalba". Broken or lost inventory is noted, as well as outstanding bills for gas, electricity, and telephone. As there is no detailed information on the exact number of missing objects, a total debt of 40,500 francs is estimated, of which a note states that Favrat has already deposited 6,000 francs upon his departure. As the letter records, Favrat and the owner of the Villa "Rosalba", Madame Berger, are in agreement about the aforesaid objects and the generally good state of the villa: "Le tout est de savoir la quantité, mais comme l'inventaire ne le mentionne pas nous nous en reporterons à votre bonne foi pour faire une quote mal taillée entre les 6000 frs que représentent la quantité restant à votre départ et une estimation forfaitaire de ce qu'il y avait au début de la location [...]". - Marc Favrat gained some fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), former Queen of Greece, who settled in Cannes in the Villa "Rosalba" some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic was proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death. - With some handwritten annotations and a few small marginal tears.‎

‎[Elisabeth von Rumänien].‎

‎Korrespondenzsammlung von 6 eigenh. Briefen mit U., 1 ms. Brief mit U., 1 ms. Briefentwurf mit eh. Korrekturen, 2 eh. Briefkarten mit U., 1 eh. Tagebuchblatt sowie 5 gedr. Quittungen mit ms. oder hs. Eintragungen und eh. U., 1 hs. Liste mit eh. Ergänzungen und 1 ms. Liste verschiedener Personen aus dem geschäftlichen und persönlichen Umfeld Elisabeths. Verschiedene Orte, 1955-1961.‎

‎Zusammen ca. 40 SS. auf 34 Bll. (Qu.-)8vo und 4to. Mit sechs hs. adr. Kuverts und Beilagen (s. u). Dokumentsammlung aus dem letzten Lebensjahr der Prinzessin Elisabeth von Rumänien, der früheren Königin von Griechenland, umfassend neben persönlich gehaltenen Briefen auch spätere Schriftstücke in Zusammenhang mit ihrem Ableben, der Adoption ihres Geliebten Marc Favrat sowie dessen weiteren Verpflichtungen und Weg. - Drei Briefe in französischer Sprache: ein Brief von Marc Favrat an einen Pierre zum Besuch der Schwester Elisabeths, Prinzessin Iléana, in Cannes, zu seiner Adoption und zum Leiden Elisabeths: "Iléana est venue, spécialement de Boston passer huit jours ici à la maison et avec énormément d'affection et de soutien. Elle allait 2 fois par jour voir sa sœur à la clinique [...]" (30. IV. 1956). Ein Brief an Favrat von einer "Simone" zu dessen Überfahrt nach Amerika (3. V. 1957), ein weiterer an Prinzessin Elisabeth von einer gewissen "Janine" zu einem Urlaubsaufenthalt (1956). - Zwei Briefe in englischer Sprache, davon ein Brief mit verspäteten Geburtstagswünschen und Erkundigungen nach Zeichenübungen mit U. "Marr" an eine "Madame" (20. X. [o. J.]), und ein Brief von Francis H. MacGibbon an Prinzessin Elisabeth mit Dank für übersendete Bücher (24. V. 1956). - Ein Brief an Marc Favrat in niederländischer Sprache mit Beileidsbekundungen zum Tod Elisabeths (November 1956). - Das eh. Tagebuchblatt von Favrat zu einer Diner-Einladung (8. IX. 1959). - Die ms. Liste "Kurze Inhaltsangabe" in deutscher Sprache zu Gewährung verschiedener Unkostenpositionen "Klinikkosten" und "Ueberfahrtsgeld für die Zofen nach Amerika" kurz vor Elisabeths Ableben, mit dem etwas irritierenden fünften Punkt: "Ausschaltung FAVRATS und Rücksprache mit Iléana allein, möglichst gleich nach Ankunft [...]" (20. X. 1956). Die hs. Liste mit eh. Ergänzungen Favrats zu den Blumenspenden für das Begräbnis Elisabeths. - Der ms. Briefentwurf ohne U. in französischer Sprache an Friedrich Fürst von Hohenzollern ("Friedel"), den Vetter Elisabeths. - Ein Brief (gezeichnet "Billy", 2. V. 1956) und zwei Briefkarten (17. XII. 1955, "J. A. [...]", u. 6. V. 1956, "Margareta K. Papadimitriou"), diese anlässlich des Oster- und des Weihnachtsfestes, in rumänischer Sprache, der Brief sowie letztere Briefkarte an Elisabeth adressiert. - Eine Quittung von "Morgan & Cie" (31. XII. 1956) an Elisabeth mit einer Gutschrift von 13.618 Francs, die weiteren Quittungen an Favrat adressiert wegen der Kosten für den Hundefriedhof in Asnière (21. II. 1958), für Laboranalysen des "Institut de Biologie" (10. X. 1956) in Cannes in Höhe von 1.000 Francs, für Grab-Blumenspenden in Höhe von 21.000 Francs (7. V. 1957) und zu einer Kostenaufstellung über insgesamt 675 Francs des Genfer Anwalts Georges Rychner (26. X. 1961). - Beiliegend zahlreiche Zeitungsartikel zum Tod und Todestag Elisabeths, diese auf Trägerpapier montiert, ein ms. Brief-Durchschlag mit ms. Briefkopf des Frh. Franz von Hallberg (zu Broich) zur Adoption Marc Favrats, das ms. "Journal officiel No. 224" (27. IX. 1959) mit ms. Begleitschreiben, jeweils in Kopie, betreffend Reparationszahlungen der Rumänischen Volksrepublik. Der ms. Briefentwurf je Blatt mit gepr. Wappen und Rostspur einer Büroklammer. Die Quittungen stellenweise braunfleckig. Ein Kuvert mit Rostspur einer Büroklammer. Die Listen etwas knittrig an den Rändern und mit stärkeren Randläsuren. Ein Brief mit größerem Einriss und leicht lädiert am linken Rand.‎

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Wien, AT
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€ 2.500,00 Informazioni/Compera

‎[Elisabeth von Österreich].‎

‎Fölséges Csaszár és Apostoli Király! Legkegyelmesebb Urunk! Fölséges Királynénk! Pozsony (Bratislava, Preßburg), 7. IV. 1879.‎

‎Ungarische Kalligraphie auf Papier. 1 Doppelblatt mit Wappen, vier kalligraphierten Einleitungszeilen und zwei Initialen in Gold und Farben. Sämischfarbenes Maroquin (1879), der Vorderdeckel mit eingelassenem Mittelstück aus schwarzem Samt und farbig emaillierten Goldblech-Applikationen (gekröntes Wappen, Jahrzahlen 1854 und 1879, mit Mauresken verzierte Eckstücke); der Hinterdeckel mit vier Goldblech-Buckeln; königsblaue Seidenspiegel. Folio. Preßburger Glückwunschadresse zur Silberhochzeit des Kaiserpaars Franz Joseph und Elisabeth von Österreich. Das prächtige Doppelblatt trägt am Kopf das Wappen des Administrators des Preßburger Komitats, Móricz Pálffy von Erdöd (1812-97), sowie die provisorische Unterschrift des Preßburger Vizegespans Bacsák Pál. Der Militär Pálffy hatte das Amt 1847 angetreten und sich sowohl während der Wirren von 1848/49 als auch 1861-65 im Amte des Statthalters des Königreichs Ungarn als habsburgtreuer Vertreter des ungarischen Adels bewährt. - Wie die zahlreichen Rechtschreibfehler und das Fehlen eines Siegels oder der Unterschrift Pálffys zeigen, handelt es sich um einen ausgeführten Entwurf, entstanden wohl in Wien bei einer auf dergleichen künstlerische Arbeiten spezialisierten Anstalt, deren Kalligraphen jedoch nicht des Ungarischen mächtig waren. - Kleine Einrisse im Bug, sonst tadellos. Der herrliche Einband ist ein Meisterstück aus der Werkstatt des Buchbinders und Ledergalanteriewarenerzeugers August Klein (1881 nobilitiert: "von Ehrenwalten") mit seiner goldgepr. Signatur am vorderen Moiréevorsatz. Der bayerischstämmige Klein (1824-90), ein gelernter Buchbinder, kam 1845 nach Wien, wo er eine florierende Firma für zunächst Leder-, dann auch Bronze- und Holzgalanterieerzeugnisse gründete. "Klein, dem es gelungen war, Zugang zum franz. Markt zu finden, beschäftigte in der Folge einen Vertreter in Paris, errichtete aber schon 1856 dort eine Niederlage, der 1863 eine in London folgte. Klein, dessen Erzeugnisse auf zahlreichen Ausstellungen prämiiert wurden, war der erste in Österreich, der diese Galanteriewaren in einer über das Kleingewerbe hinausgehenden Art herstellte, richtungsweisend in Modefragen wurde und durch Exporte nach Frankreich, England, Amerika etc. auf dem Weltmarkt Geltung erringen konnte" (ÖBL III, 386). - Stellenweise ganz unbedeutend berieben, insgesamt von ausgezeichneter Erhaltung.‎

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Wien, AT
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€ 3.500,00 Informazioni/Compera

‎[Elisabeth, Empress of Austria (1837-1898)]. - Ferdinand von Saar (writer, 1833-1906).‎

‎"Elisabeth von Österreich". Autograph poem, signed. N. p. o. d.‎

‎8vo. 1 p. Four verses of four lines each. - Published in the Schulvereinskalender 1900. - Includes a sheet with a printed address by the Grillparzer Society to the writer Kurt Frieberger, who was presented with this autograph on the occasion of the 80th birthday. Signed by the Society's members Franz Theodor Csokor, Johann Gunert, Fritz Neumann, Paul Wimmer, Edwin Rollett, Albert Mitringer, and Friedrich Schreyvogel. - Slight tears in middle fold and at right edge, otherwise well-preserved.‎

‎[Elisabeth, Erzherzogin von Österreich (1831-1903)]. - Sophie Schott (Kammerdienerin).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gmunden, 21. VII. 1868.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Bitte mir 6 Stück dieses Büchleins baldigst samt Rechnung übersenden zu wollen pr [?] Adresse: Sophie Schott, Gmunden, Villa Elisabeth [...]". - Erzherzogin Elisabeth Franziska Maria wurde 1831 in Buda geboren. Sie war die Tochtes des Palatins von Ungarn, Erzhzg. Joseph und Marie Dorothea von Württemberg. Als Sechzehnjährige heiratete sie Erzherzog Ferdinand von Österreich, doch zwei Jahre später wurde sie schon Witwe. "Die junge Witwe galt als Ehe-Favoritin des jungen Kaisers Franz Joseph, doch hatte seine Mutter, Erzherzogin Sophie, starke Vorbehalte gegen die ungarische Linie des Hauses. So heiratete Elisabeth eine Woche vor Franz Josephs Hochzeit 1854 den Habsburger Karl Ferdinand, den zweiten Sohn Erzhrzog Karls" (Hamann, Habsburger, 91).‎

‎[Elisabeth, Kaiserin von Österreich (1837-1898)].‎

‎Gedr. Programm der Trauerfeier für weiland Ihre Majestät die Kaiserin Elisabeth von Oesterreich veranstaltet vom Verein der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen in Wien. Wien, 17. XI. 1898.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Gedruckt bei I. Seitzenberg, Wien III. Umfasst einen Nachruf von Marie von Najmajer, die Ankündigung eines Vortrags der k. k. Hofschauspielerin Olga Lewinsky sowie das Programm der Trauerfeier im Festsaal des niederösterreichischen Gewerbevereins, I., Eschenbachgasse 11.‎

‎[Elisabethinen - Graz]. -‎

‎Eigenh. Quittung mit U. der späteren Oberin Maria Bernadina von der hl. Mutter Elisabeth, geborene Mayer. Graz, 15. II. 1778.‎

‎½ S. Folio. Mit gut erhaltenem Siegel. Bestätigt eine Zinszahlung von 420 Gulden. Maria Bernadina war von war von 1802 bis 1805 die 11. Oberin des Elisabethinen-Ordens. - Mit Gebührenstempel. Etwas fleckig.‎

‎[Elisabethinen - Graz]. -‎

‎Eigenh. Quittung mit U. der späteren Oberin Maria Bernadina von der hl. Mutter Elisabeth, geborene Mayer. Graz, 15. II. 1780.‎

‎½ S. Folio. Mit gut erhaltenem Siegel. Bestätigt eine Zinszahlung von 120 Gulden. Maria Bernadina war von war von 1802 bis 1805 die 11. Oberin des Elisabethinen-Ordens. - Mit Gebührenstempel.‎

‎[Elizabeth I, Queen of England and Ireland (1533-1603)].‎

‎Document. Westminster, 15 Nov. 1578.‎

‎Small obling folio (325 x 173 with plica folded). 1 p. Ink on vellum. With large armorial seal attached (ca. 10 cm diameter). Confirming a bill of sale ("final concord") from 12 November 1578, according to which John Dawnay has sold in "Cowycke" (Cowick, Yorkshire) to Radinus Cade at a a price of 40 pounds sterling. The verso has a note regarding Dawnay's later repurchase of the land: "Afterwardes bought of him aigaine by [...] John Dawney called Watson Thinge". - Cowick was a royal desmesne; under King Edward II it had for some time served as seat of the government. It was early acquired as a royal fiefdom by the Dawnay family (later Viscounts Downe), who also owned land in the neighborhood. - Headed by the Queen's title: "Elizabeth dei gratia Anglie Francie & hibernie Regina fidei defensor &c". The seal shows the Queen on her throne with orb and sceptre with the royal arms on the reverse. - Seal a little rubbed and chipped; altogether uncommonly well preserved.‎

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Wien, AT
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€ 4.500,00 Informazioni/Compera

‎[ENVOI AUTOGRAPHE MANUSCRIT] CURNONSKY (Pseudonyme de Maurice Edmond SAILLAND), Prince élu des gastronomes‎

‎A L'INFORTUNE DU POT. La meilleure cuisine en 300 recettes simples et d'actualité‎

‎Paris Editions de la Couronne 1946 in-12 broché un volume, broché in-douze Editeur (12 x 18,6 cm), dos blanc impimé en noir et rouge, 1ère de couverture illustrée d'un chaudron coiffé d'une toque de chef en orange et crème, (couverture salie et légèrement fanée avec légers plis en marge droite de la 1ère de couverture, Ex-Libris : Armand Eve (Directeur du Musée de la Poste de Nantes) collé sur la page de garde, envoi autographe manuscrit de l'auteur à l'encre brune en haut de la page de faux-titre : "...à Monsieur Edmond Pène en toute sympathie et avec toute la dilection gastronomique du vieux gas de la Louère Maurice Edmond Sailland Angevin indûment dit (signature) CURNONSKY...." , sans illustrations (no illustration), 223 pages, 1946 Paris Editions de la Couronne Editeurs,‎

‎EDITION ORIGINALE.....Au Sommaire : Cassoulets - Choucroute - Crustacés et coquillages - Desserts - Gibiers - Hors d'oeuvre - Liaison - Légumes - Oeufs - Pâtes - Poissons - Sauces - La cuisine du poilu au front...ETC.... ....RARE ENVOI........en bon état malgré le léger défaut signalé (good condition in spite of the light defect indicated). bon état‎

Riferimento per il libraio : 23249

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
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€ 76,00 Informazioni/Compera

‎[ENNERY]‎

‎Correspondance adressée à la Comtesse d’Ennery.‎

‎S.l.n.d. (c.1805-1810) in-8 ou in-4, 12 lettres autographes en 37 pp.,‎

‎« on dit que l’impératrice est malade assez sérieusement » « il y a une dame polonaise dont histoire est un roman » (la comtesse Potocka (12 janvier) ; « l’expérience de Ste Lucie n’est pas faite » (aux Antilles, ou elle possède un domaine) (17 septembre) ; elle raconte un voyage en Suisse (3 août) ; elle raconte sa colère contre son libraire qui ne lui pas procuré Les Martyrs (7 avril).Correspondance familiale qui permet de bien s’immerger dans la vie d’une famille noble sous l’Empire. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 218221

‎[Engels, Friedrich]. - Caspar Engels Söhne.‎

‎Letter signed ("Caspar Engels Söhne"). Barmen, 28 Nov. 1835.‎

‎4to. ½ p. on bifolium with integral address panel. A business lettter to the perfume factory of Johann Maria Farina, concerning the invoice for a box of Eau de Cologne they had sent. - Founded in 1770 by Friedrich Engels's grandfather Johann Caspar Engels, the family-owned textile company was, at that time, headed by Engels's father of the same name. - Spotty and some damage and tears to edges and foldings.‎

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Wien, AT
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€ 6.500,00 Informazioni/Compera

‎[Engels, Friedrich]. - Emil Engels, his brother and joint owner of Ermen & Engels (1828-1884).‎

‎Autograph letter signed ("Emil"). Engelskirchen, 20 Oct. 1854.‎

‎Large 4to. 1 p. on bifolium with integral address panel. To his wife Charlotte, née Bredt (1833-1928), on plans for travelling along with the family. - On headed paper of the cotton mill of Ermen & Engels.‎

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€ 8.500,00 Informazioni/Compera

‎[Engels, Friedrich]. - Emil Engels, his brother, partner at Ermen & Engels (1828-1884).‎

‎2 autograph letters signed. Berlin, 7 Nov. and 25 Dec. 1850.‎

‎Large 4to. Altogether (2+1½ =) 2½ pp. on 2 bifolia. Each with autograph address. Family letters from Friedrich Engels's younger brother Emil (Friedrich was the eldest of nine children) to their mother Elise Engels, née van Haar, in Barmen, reporting on his military service in Berlin (7 Nov) and on the Christmas celebration at his uncle's house (25 Dec.). - I) "[...] Ihr werdet wol gehört haben daß die ganze preuß. Armee mobil gemacht wird; uns trifft das natürlich mit [...] Ich bin auf Alles gefaßt u. guten Muthes dabei [...] Der junge Borsig ist auch in meiner Compagnie, mit ihm war ich auch oft zusammen [...] Ich hoffe wir werden bald avanciren, u. es dann etwas besser haben. Sei aber nur nicht ängstlich um mich, wenn ich merke, daß mir die Sache zu sauer wird, melde ich mich gleich krank, u. lasse es die andern allein besorgen; ich bin durchaus nicht geneigt u. habe noch viel weniger Lust, mir für eine Sache wie die jetzige, nur das geringste Leid zufügen zu lassen [...]" (7 Nov.). - II) "Gestern Abend feierten wir bei Snethlages [i.e. Karl Wilhelm Moritz S., court chaplain in Berlin, an uncle of Engels] sehr heiter u. vergnügt Weihnachten, wobei für mich auch ein Tischchen aufgebaut war [...] Der Ring, den mir Onkel Snethlage ausgesucht, ist sehr hübsch [...] Ich habe mein Daguerotyp beigepackt [...] Ich mußte 1½ Stunden bei dem Manne warten, u. ich sehe deshalb so brummig aus [...] Heute Nachmittag sind wir alle bei der guten Großmutter die Euch aufs Beste grüßen läßt; morgen Mittag bin ich bei Jacobs. Gestern waren bei Onkel 4 Engländer die hier studieren, mit denen wir uns höchlichst amüsiert haben, u. bei denen ich Gelegenheit habe mein Englisch zu vervollkommnen [...]" (25 Dec.). - After fleeing from Germany in November 1850, Friedrich Engels for a while had to work at his father's textile factory at Manchester; their relationship was strained. Emil would marry Charlotte Bredt in 1853 and took over their father's company. - Integral address leaves showing some tears, otherwise fine.‎

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€ 15.000,00 Informazioni/Compera

‎[Engels, Friedrich]. - Johann Peter Bredt, painter and businessman (1782-1850).‎

‎Autograph letter signed. Barmen, 7 Jan. 1850.‎

‎Large 4to. 2 pp. on bifolium with integral address panel. To his granddaughter Charlotte Engels, née Bredt (1833-1928), the wife of Friedrich Engels's young brother Emil (1828-84) who was then staying at Bruxelles. Bredt reports the past year's family news. - Slight defects to folds.‎

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‎[England. - Diplomatische Korrespondenz].‎

‎15 meist eigenh. Briefe mit U. Verschiedene Orte, 1843-1875.‎

‎Zusammen 23½ SS. Meist Folio. Die vorliegende Korrespondenz von acht biographisch nicht näher erfassten Verfassern behandelt meist Fragen und Antworten zu konsularischen Themen (Finanzen, Be- und Abberufungen etc.), die Übersendung (hier nicht vorhandenen) Depeschen und Briefen sowie Fragen zu Abrechnungen. Ein A. B. Mitford, Sekretär des Office of Works, etwa schreibt an den britischen Konsul Andrew Buchanan (1807-82) in Wien: "I am directed by the First Commission of Her Majesty's Works [et]c., to acknowledge the receipt of your Excellency's letter of the 17th instant transmitting correspondence with the Municipality of Vienna respecting the concession of the Richard Sheet Cul de Sac for the use of the British Embassy House in that City, and in reply, I am to request that your Excellency will have the goodness to furnish the Board with the following further information on the subject viz. 1) Whether the drain proposed by M. Gramleck (fl 700) is in excess of M. Rumpelmayers Estimate of fl. 4796:14; 2) Whether M. Rumpelmayer recommends the addition of fl. 1192.90 for stone parapet and wrought iron railing; 3) What sum your Excellency considers would suffice for arranging the Garden and the street [...]" (Br. v. 28. XII. 1875).‎

‎[Englisches und dänisches Königshaus].‎

‎Gästebuchblatt mit 11 Eintragungen und eigenh. Unterschriften. O. O., 1893-1895.‎

‎1 S. 4to. Mit gedr. Spalten "Date", "Name" und "Address". Seltenes, illustres Blatt, herausgelöst aus einem Gästebuch, signiert von Mitgliedern der englischen und dänischen Königshäuser. Der früheste Eintrag lautet auf König Edward VII. von England (1841-1910) und seine Gemahlin Alexandra von Dänemark (1844-1925) mit ihren bereits erwachsenen Kindern George V. (1865-1936) und Victoria Mary (1868-1935) und erfolgte am 25. VII. 1893. Als Adresse vermerkt Edward die Londoner Stadtvilla "Marlborough House". Alexandra fügt den herrschaftlichen Landsitz "Sandringham" in der Grafschaft Norfolk hinzu, der sich zu einem sozialen Mittelpunkt der britischen High Society entwickelte und wo auch amerikanische Millionäre willkommen waren. - Die zweite Besuchergruppe bestand aus König Christian IX. von Dänemark (1818-1906), seiner Gemahlin Louise (1817-98) und ihrem Sohn Prinz Waldemar (1858-1939) mit Wohnsitz in "Copenhagen" und wird ins Jahr 1893 datiert. Hinzu kommen am 9. XII. 1983 die Witwe des 1884 verstorbenen Herzogs von Albany Leopold und vierte Tochter von Queen Victoria, Helene zu Waldeck (1861-1922), sowie am 13. IX. 1895 ihre beiden einzigen Kinder Alice d'Albany (1883-1981) und Charles Edouard (1884-1954), als Wohnort ist jeweils "Clarmont" angeführt. Elisabeth zu Waldeck und Pyrmont (1873-1961), Gemahlin des Prinzen Alexander von Erbach-Schönberg und Helenes Schwester, wohnhaft in "Arolsen", verewigte sich als abschließender Seiteneintrag, am 13. IX. 1895. - George V. hatte kurz zuvor im selben Monat Maria von Teck geehelicht. Prinzessin Victoria Mary blieb zwar zeitlebens unverehelicht und ihrer Mutter und ihrem Bruder eng verbunden, dennoch könnte dieses Dokument womöglich erste Gespräche zur Anbahnung einer ehelichen Verbindung der Königshäuser belegen, da wenige Jahre später ihre Schwester Prinzessin Maud, die jüngste Tochter Eduards VII., und Haakon VII., ein Enkel Christians IX., verheiratet werden sollten. Alice d'Albany ging 1904 mit Maria von Tecks Bruder, Prinz Alexander, die Ehe ein. - Etwas finger- und braunfleckig.‎

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‎[ERNI Hans] SINGH Jot:‎

‎Hans Erni, un portrait.‎

‎Genève, Editions du Tricorne, 1979. in-8 broché à l'italienne, non paginé, couverture photo.‎

‎Nombreuses photographies en noir de Jot Singh, pour la plupart des portraits de Hans Erni. Avec un texte en trois langues (français, allemand, anglais). Exemplaire orné d'un dessin original et d'un envoi autographe de Hans Erni à Lena et Brian et dont il semble que le dessin soit leurs "portraits".‎

Riferimento per il libraio : 8443

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ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
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