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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Brief mit U. ("Dr. Ed. Hanslick"). Wien, 22. XI. o. J.
1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich möchte sehr gern wieder ein 'Zur Genesung!' von Ihnen hören und erlaube mir anzufragen, ob Sie nicht Ihre Schnupf-Reserven gegen mich loslassen möchten! [...]". - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Brief mit U. ("Ed. Hanslick"). Wien, 11. III. 1845.
¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Meine Frau sicht in ihren Noten vergebens den Cl. Auszug der 'Favoritin' und das Madrigal-Duett aus 'Romeo'. Sie erlaubt sich in dieser Verlegenheit anzufragen, ob die genannten Noten nicht vielleicht bei Ihnen geblieben sind an dem zuletzt bei Ihnen zugebrachten Abend! [...]". - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus. - Auf Briefpapier mit gedr. Monogramm.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 24. XII. 1880.
1 S. Visitkartenformat. Dr. Eduard Hanslick "und Frau danken herzlichst für die köstlichen Bonbons und freuen sich auf den versprochenen Abend!" - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikkritiker (1825-1904).
Schriftstück mit eigenh. U. Aussee, 5. VII. 1901.
1 S. Qu.-8vo. An die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel in Freiburg i. B. mit dem Ausdruck seines Einverständnisses zur Aufnahme von Aphorismen aus seinem Werk in eine geplante Anthologie. - Der Verehrer von Johannes Brahms und Gegner Richard Wagners war seit 1846 publizistisch tätig, schrieb zunächst als Musikreferent für die "Wiener Musikzeitung", dann die "Wiener Zeitung" und als Musikkritiker 1855-64 für "Die Presse", seit 1864 für die "Neue Freie Presse". Als Musikkritiker und Anhänger der Wiener Klassik übte er entscheidenden Einfluß auf das Wiener Musikleben aus.
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Hanslick, Eduard, Musikwissenschaftler und -kritiker (1825-1904).
Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 23. IX. 1895.
1 S. Qu.-8vo. Auf der Rückseite einer gedr. Dankeskarte anlässlich seines siebzigsten Geburtstages: "Nehmen Sie meinen herzlichen Dank für Ihr freundliches Telegramm, - dazu aber auch eine Bitte! Ich hörte, dass mich Sie auch mit einer Notiz über meine 'böse 7' geehrt haben und da ich mir das betreffende Blatt nicht verschaffen kann, möchte ich Sie recht sehr darum bitten [...]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Hanslick, Eduard, Musikwissenschaftler und -kritiker (1825-1904).
Eigenh. Mitteilung mit Paraphe ("EdH"). [Wien], 18. XII. [1886].
1 S. Qu.-kl.-8vo. An Theodor Billroth: "Herzlichen Dank! Ich werde Montag ½1 Uhr mich pünktlich bei Sacher einfinden". - Unter der Paraphe der wohl nicht eh. ausgeschriebene Namenszug. - In altem Sammlungsumschlag.
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Hanslik, Robert, Bibliothekar.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IX. 1888.
¾ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] im Auftrag der Direction des k. k. Hof-Burgtheaters erlaube ich mir um gefällige Ueberlassung und möglichst beschleunigte Uebermittlung von vier Exemplaren des Lustspiels 'Cornelius Voss' von Franz von Schönthan ergebenst zu ersuchen". - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette der "k. k. Hofburgtheaterdirektion".
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Hantsch, Hugo, Pfarrer, Universitätsprofessor und Historiker (1895-1972).
Ms. Brief mit eigenh. U. Salzburg, 7. VIII. 1957.
½ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für Wünsche zu einer ihm verliehenen Auszeichnung. - Hugo Hantsch empfing 1918 die Priesterweihe, war Archivar in der Bibliothek des Grafen Schönborn in Wiesentheid und habilitierte sich 1930 an der Universität Wien mit einer Arbeit über die österreichische Geschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. 1935 erhielt er einen Ruf als Professor an die Universität Graz. "Kurz nach der Veröffentlichung seines Werkes 'Geschichte Österreichs' (1937) wurde das Buch von den Nationalsozialisten verboten. Hantsch wurde 1938 von der Gestapo verhaftet. Bis 1939 war er in verschiedenen Konzentrationslagern, u. a. im KZ Buchenwald, interniert. Nach seiner Entlassung trat er eine Pfarrstelle im niederösterreichischen Ravelsbach an" (DBE). Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte er wieder an einer Universität, diesmal in Wien, lehren. Zudem war Hantsch Vorsitzender der Kommission für neuere Geschichte Österreichs und gab ab 1953 die Wiener historischen Studien und 1962 Gestalter der Geschicke Österreichs heraus. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Internationalen Stiftung Mozarteum.
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HAPGOOD, Norman (1868-1937)
Typed Letter Signed
This editor and writer edited the hugely popular "Collier's Weekly" 1903-12 and "Harper's Weekly" 1913-16 and became so highly regarded he was named U.S. minister to Denmark in 1919; his books include biographies of American statesman such as George Washington Daniel Webster and Abraham Lincoln. TLS 1p 5½" X 8½" New York NY 1912 April 18. Addressed to George Ade 1866-1944 American humorist and playwright. Near fine. "Are you going to the conventions at Chicago and Baltimore" writes Hapgood on "Collier's" letterhead referring to the Republican and Democratic National Conventions. "If so what would you think of Collier's as a medium for your impressions I am sure McCutcheon or anyone else you might prefer would be glad to work with you. If you will consider this idea at all I should like to know also how much you would charge. I expect to be at both conventions myself and should much enjoy seeing you." The letter is docketed by Ade himself: at the upper left in his large distinctive hand he pencils a huge "A / ans" to note he had replied. Pulitzer Prize-winning editorial cartoonist John T. McCutcheon was a Purdue University classmate of Ade's and a lifelong pal as well as illustrator of Ade's "Chicago Record" daily feature "Stories of the Streets and of the Town" in the 1890s. Hapgood's solicitation paid off for while Ade apparently did not attend the convention at his then-hometown of Chicago he did attend the Baltimore convention and in the 13 July 1912 issue of "Collier's" his article "The Baltimore Affair from Three Angles" appeared see Dorothy Ritter Russo's "A Bibliography of George Ade" page 232. An interesting piece. unknown
Référence libraire : 16250
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Happel, Bureaudirector des Deutschen Reichstages (D. n. b.).
Brief mit eigenh. U. Berlin, 23. V. 1871.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief). An die Weinhandlung Gebrüder Ramann betr. der "Beibehaltung des bisher gewährten Weinzollrabatts". - Etwas angestaubt und fleckig.
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Happel, Lioba, Schriftstellerin (geb. 1957)
Eigenh. Brief mit U. & eigenh. Gedichtmanuskript mit U.
o.J. Schirnding, V. 2011, 4°. 1 1/2 Seiten.
Référence libraire : 61346
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HARAUCOURT (Edmond).
Oeuvres. Les âges - L'espoir du monde.
Paris Alphonse Lemerre, coll. "Petite Bibliothèque Littéraire" 1899 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sombre à coins bordés d'un double-filet doré, dos à nerfs orné de fleurons et encadrements dorés, tête dorée, (6) + 315 + (3) pp. Première édition collective enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur "A Marcel Cusenier / en sympathique souvenir / Edmond Haraucourt [Oeuvres de Edmond Haraucourt] 1925... 1935... Etc.". Bel exemplaire, joliment relié à l'époque.
Référence libraire : 125289
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HARAUCOURT (Edmond).
Oeuvres. Les âges - L'espoir du monde.
Paris Alphonse Lemerre, coll. "Petite Bibliothèque Littéraire" 1899 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sombre à coins bordés d'un double-filet doré, dos à nerfs orné de fleurons et encadrements dorés, tête dorée, (6) + 315 + (3) pp. Première édition collective enrichie d'un envoi autographe signé de l'auteur "A Marcel Cusenier / en sympathique souvenir / Edmond Haraucourt [Oeuvres de Edmond Haraucourt] 1925... 1935... Etc.". Bel exemplaire, joliment relié à l'époque.
Référence libraire : 125289
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HARAUCOURT Edmond
Lettre autographe signée
Lettre autographe signée de Edmond Haraucourt (1856-1941) accompagnée d'un texte manuscrit destiné à la publication d'un hommage à Marcel BATILLIAT. en feuilles Très bon Paris 1929
Référence libraire : 12016
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HARAUCOURT Edmond - (Bourmont 1856 - Paris 1941) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Auguste Gaud - Paris - le 20 janvier 1908 -
3 pages in12 + enveloppe - En tête du Musée de Cluny - bon état -
Référence libraire : GF29700
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HARAUCOURT Edmond - (Bourmont 1856 - Paris 1941) - écrivain français
Lettre Autographe Signée à Christian Melchior-Bonnet - Paris - le 12 décembre 1922 -
3 pages in12 + enveloppe - bon état -
Référence libraire : GF16116
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HARAUCOURT, Edmond.
L.A.S, 17 janvier 1925, à un destinataire inconnu.
1 page in-12 (135 x 99), à l'en-tête du Musée de Cluny.
Référence libraire : 1648
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HARBAUGH, TC. (1849-1924) T. C.
Autograph Note Signed
Prolific dime novelist often of lurid tales with a Texas setting; titles include "The Snow Trail; or The Boy Hunters of Fur-Land" and "Dandy Jack; or The Outlaw of the Oregon Trail." ANS pencil 1p heavy stock 5½" X 3¼" postal card n.p. n.y. postal cancellation Casstown Ohio 1922 February 25. Addressed to Will J. Benner of Hollywood. Very good. Brief bizarre note concerning fellow dime novelist "Oil" or "Oll" Coomes 1858-1920: "Consult some cyclopedia or / undertaker. / T.C. Harbaugh / Oll Coomes was Killed last / summer." Coomes was one of the best known of the Texas dime novelists and was killed in a car crash in Iowa in 1920. Interesting snide and rather morbid! Accompanied by a 3" X 5½" printed pink promotional 4-page leaflet for Harbaugh's 1907 book "Lyrics of the Gray." Fine. Features blurbs by Mrs. J.E.B. Stuart LaSalle Corbell Mrs. General Pickett General Stephen D. Lee and others. unknown
Référence libraire : 24732
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Harburger, Edmund, Maler und Zeichner (1846-1906).
Eigenh. Brief mit U. München, o. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Redaktion der politisch-satirischen Zeitschrift "Kladderadatsch" mit Dank für das für seine Arbeiten ausgesprochene Lob und mit der Betonung seiner Fülle an Arbeit, aufgrund derer er eine neuerliche Anfrage der Zeitschrift abschlagen müsse: "Ihr Geehrtes vom 25ten April mit dem außerordentlichen Lobe für meine Arbeiten & dem sehr ehrenvollen Antrag habe ich erhalten. So sehr viel Freude mir es auch machte für den Kladderadatsch arbeiten zu können, so bedauere ich doch unendlich es Ihnen abschlagen zu müssen. Ich habe so viel[e] Arbeiten unternommen, daß ich gar nicht weiß, wo zuerst anfangen [...]".
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HARCINY (Diane).
Le ver dans la plaie.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Référence libraire : 102117
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HARCINY (Diane).
Le ver dans la plaie.
Paris Seghers, coll. "Poésie 52" 1952 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 36 pp. Edition originale. Envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Référence libraire : 102117
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HARCOURT, Bernard d'.
Lamartine, Barbey d'Aurevilly et Paul de Saint-Victor en 1848. Documents inédits.
Paris, Calmann-Lévy, 1948; petit in-8°, broché, couverture crème rempliée imprimée en rose et noir; 261pp.Dos légèrement jauni, très rares piqûres à 3 feuillest ( dues à des coupures de presse insérées).
Référence libraire : c5932
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Harcourt, Eugène d', French conductor and composer (1859-1918).
Autograph letter signed. Paris, 14. II. 1908.
8vo. 3 pp. on bifolium. To the composer and conductor Maurice Galerne, concerning a performance of d'Harcourt's Symphonie Néo-classique in Marseille, probably led by Galerne, and choral works by Galerne. D'Harcourt thanks Galerne for the well-received performance and praises Galerne's piece "Patrie", also suggesting a minor change: "Je vous envoie la photographie que vous avez bien voulu me demander. J'espère que la bonne impression première que vous avez eue de la Néoclassique vous est restée. Les coupures que je reçois des journaux de Marseille me paraissent favorables. Pour ma part j'ai conservé excellents souvenirs de l'orchestre et du public et je suis tout disposé à retourner à Marseille, le cas échéant. Vos chœurs me semblent très bien, quelquefois un peu difficiles ou plutôt troublants d'intonation, mais ils doivent sonner magnifiquement. L'évocation de la Marseillaise dans 'Patrie' doit produire un rude effet ! Voulez-vous me permettre une petite critique : je n'aime pas dans le mot 'maintenant' l'accent sur te [...]". - On stationery with printed letterhead. Traces of folds and former mounting.
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Harcourt, William Venables-Vernon, cleric and founder of the British Association for the Advancement of Science (1789-1871).
Autograph letter signed. Abingdon, no date.
8vo. 1 page. Instructions to welcome a guest: "Admit Mr. Bernard & Party to Land at the Cottages & to retain this order [...]". - On stationery with engraved address. Traces of former mounting verso.
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Harcourt, William, British statesman (1827-1904).
Autograph letter signed. [London], 1. VII. 1881.
4to. 2½ pp. on bifolium. To Lord Frederick Cavendish (1836-82), then Financial Secretary to the Treasury concerning the Stagsden Estate-scandal: "I have just been reading C Gores [?] account of the Stagsden Estate it seems financially a most disastrous business. The Crown purchased an Estate of 3.369 acres out of repair for £130,000 [...]. They have spent on it £22,000 | Total cost £154,000 for this they get £4,312 nominal rent | £3,307 actual rent. At the nominal rent thus it could be 36 years purchase; at the actual rent it is more than 46 years purchase. The money had been invested to yield a precarious 2 per cent & that without any grant on residential advantages of any rent. But as a simple money investment. Surly this is not good management [...]". - The poor management of Stagsden Estate, Bedfordshire led to a public scandal when a tenant committed suicide over debt and accused the Crown Agent to be his murderer. In a debate at the House of Commons James Howard (1821-99), the member for the Bedford constituency addressed the issue and critizised Prime Minister Gladstone: "This estate was purchased by the Crown seven years ago from the trustees of Lord Dynevor; and since then the imperious treatment and the rack-renting of the tenants had been a public scandal throughout the county. Not long since one of these tenants committed suicide, leaving behind him a memorandum, [...] so far as he remembered, to the effect that the Crown Agent was his murderer; and there was evidence produced at the Coroner's inquest to show that this man had repeatedly declared that he could not live under the Crown. The Prime Minister had understated the rent of this unfortunate man, and had said nothing about the tenant having to pay the tithe, insurance, and other matters. The rent altogether was 38s. 5d. per acre, and this for some of the poorest land in Bedfordshire" (Mr James Howard, House of Commons, Deb 02 June 1881 vol. 261 cc1867-73). - Collector's note verso saying: "Stagsden Estate - what a bad bargain its purchase was!". With stamped ensign of the "Secretary of State Home Department".
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Harcourt, William, British statesman (1827-1904).
Autograph letter signed. Whithall [London], 26. XI. 1886.
8vo. 2½ pp. on bifolium. Includes a photographic portrait (103 x 147 mm). To his secretary Stephen Spring Rice (1856-1902): "I sent the letter to Bank request in pouch by midday post from Derby so it will not arrive till this evening at Treasury. The delay is not mine as it ought have been sent to me before. - There is no occasion for me to wait at Treasury. I shall leave for Derby 10 a.m Monday. My affairs there are 'all serene' but I must be about the spat [...]". - On stationery with stamped ensign of the "Chancellor of the exchequer" and address "Treasury".
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HARCOËT Marie de.
Une femme forte.
1895 Paris, H. Gautier, sans date ( vers 1895); in-18° de 323pp.; demi-maroquin brun à coins, filet doré souligant mors et coins, dos à nerfs orné de fleurons dorés, auteur et titre doré, tête dorée (Lemardeley relieur). Edition originale. Très bon exemplaire très bien relié, comportant au faux-titre un envoi autographe signé Marie de Harcoët à l'écrivain Stephen Liégeard.
Référence libraire : 12035
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Hardegg, Johann Maximilian Rudolf Graf zu, Fürstgroßprior Fra', österr. Adeliger (1851-1939)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Wien, 20. III. 1915. 1 1/2 S., Kl.-8°.
Référence libraire : 44638
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HARDELLET (André).
L'Oncle Jules.
Paris Editions Régine Deforges 1986 1 vol. Broché in-8, broché, couverture illustrée en couleurs, 95 pp. Edition originale posthume de cette histoire pour enfants illustrée de nombreux dessins de Wiaz. Bon exemplaire avec un envoi autographe signé de ce dernier agrémenté d'un beau portrait original en couleurs du héros, campé sous les traits de l'auteur lui-même ! En excellent état.
Référence libraire : 47894
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HARDELLET (André).
L'Oncle Jules.
Paris Editions Régine Deforges 1986 1 vol. Broché in-8, broché, couverture illustrée en couleurs, 95 pp. Edition originale posthume de cette histoire pour enfants illustrée de nombreux dessins de Wiaz. Bon exemplaire avec un envoi autographe signé de ce dernier agrémenté d'un beau portrait original en couleurs du héros, campé sous les traits de l'auteur lui-même ! En excellent état.
Référence libraire : 47894
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HARDELLET (André).
Le Seuil du jardin.
Paris Julliard 1958 1 vol. broché in-12, broché, 187 pp. Edition originale rare sans grand papier du premier roman de l'auteur qui enthousiasma André Breton : "Vous abordez là, en conquérant, les seules terres vraiment lointaines qui m'intéressent et la reconnaissance que vous y poussez offre un nouveau ressort à toutes mes raisons de vivre". Diantre ! Exemplaire en bon état auquel on joint une jolie petite carte autographe signée de Jean Paulhan au romancier Robert André (bristol 90 x 115 mm, 3 août 1967, enveloppe conservée). Paulhan y livre ses impressions mitigées sur André Hardellet : "On songe à un Gaspard de la nuit qui aurait fréquenté les surréalistes. N'est-il pas frêle encore ? Mais 'Le seuil du jardin' était émouvant, 'Les Chasseurs', malgré les images d'Epinal, le sont un peu moins".
Référence libraire : 72441
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HARDELLET (André).
Le Seuil du jardin.
Paris Julliard 1958 1 vol. broché in-12, broché, 187 pp. Edition originale rare sans grand papier du premier roman de l'auteur qui enthousiasma André Breton : "Vous abordez là, en conquérant, les seules terres vraiment lointaines qui m'intéressent et la reconnaissance que vous y poussez offre un nouveau ressort à toutes mes raisons de vivre". Diantre ! Exemplaire en bon état auquel on joint une jolie petite carte autographe signée de Jean Paulhan au romancier Robert André (bristol 90 x 115 mm, 3 août 1967, enveloppe conservée). Paulhan y livre ses impressions mitigées sur André Hardellet : "On songe à un Gaspard de la nuit qui aurait fréquenté les surréalistes. N'est-il pas frêle encore ? Mais 'Le seuil du jardin' était émouvant, 'Les Chasseurs', malgré les images d'Epinal, le sont un peu moins".
Référence libraire : 72441
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HARDELLET (André).
Le seuil du jardin.
Paris : Editions Jean-jacques Pauvert, 1966. Un volume broché (11,5x18 cm), 183 pages. Nouvelle édition revue avec un envoi autographe signé d'André Hardelet. Bon état.
Référence libraire : 46429
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs deux
Paris Pauvert 1973 1 vol. Broché in-8, broché, couverture illustrée, 165 pp., une planche hors-texte. Édition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur au libraire René Froment.
Référence libraire : 26153
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs deux
Paris Pauvert 1973 1 vol. Broché in-8, broché, couverture illustrée, 165 pp., une planche hors-texte. Édition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur au libraire René Froment.
Référence libraire : 26153
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs deux.
Paris, J.J. Pauvert, 20 octobre 1973. In-8, broché, format oblong, couverture illustrée, 165 pp. Une planche photographique hors-texte. Edition originale sur papier d'édition (pas de grand papier annoncé, mais il existe néanmoins un tirage numéroté de 30 ex sur alfa, non mentionné). Ouvrage enrichi d'un envoi autographe de l'auteur daté du 25 octobre 1973. (Il n'a été tiré de cet ouvrage que 30 ex sur Alfa). Bon exemplaire.
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs deux.
Paris, J.J. Pauvert, 20 octobre 1973. In-8, broché, format oblong, couverture illustrée, 165 pp. Une planche photographique hors-texte.
Référence libraire : 22717
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs.
Paris Pauvert 1966 1 vol. Broché in-12 étroit, broché, couverture rempliée, 101 pp., vignettes de couverture et illustrations à partir d'images d'Epinal. Edition originale sans grand papier. Selon la topographie buissonnière de l'auteur, ces chasseurs battent la campagne à la poursuite de leurs rêves ou de souvenirs sis dans des lieux illicites. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à François Nourissier. En parfait état.
Référence libraire : 3265
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HARDELLET (André).
Les Chasseurs.
Paris Pauvert 1966 1 vol. Broché in-12 étroit, broché, couverture rempliée, 101 pp., vignettes de couverture et illustrations à partir d'images d'Epinal. Edition originale sans grand papier. Selon la topographie buissonnière de l'auteur, ces chasseurs battent la campagne à la poursuite de leurs rêves ou de souvenirs sis dans des lieux illicites. Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à François Nourissier. En parfait état.
Référence libraire : 3265
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HARDELLET André
Les Chasseurs
Paris Jean-Jacques Pauvert 1966 In-12 oblong Broché, couverture illustrée à rabats Dédicacé par l'auteur
Référence libraire : 008654
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HARDELLET André
Les Chasseurs
Paris Jean-Jacques Pauvert 1966 In-12 oblong Broché, couverture illustrée à rabats Dédicacé par l'auteur
Référence libraire : 015269
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Harden, Maximilian (d. i. M. Felix Ernst Witkowski), Publizist und Schriftsteller (1861-1927).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 29. XI. 1919.
1 S. Qu.-8vo. Verso Montagespuren.
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Harden, Maximilian (eig. M. Felix Ernst Witkowski), Publizist und Schriftsteller (1861-1927).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-kl.8vo. Das Blatt mit gedr. Zierleiste.
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Harden, Maximilian, Publizist und Schriftsteller (1861-1927).
Albumblatt mit eigenh. U. O. O., 25. VII. 1904.
1 S. Qu.-gr.8vo. Mit kleineren Randläsuren.
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Harden, Maximilian, Publizist und Schriftsteller (1861-1927).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Berlin], o. D.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse verso. An einen Herrn Hans Marian in Leipzig: "Verbindlichsten Dank […]". - Gelocht und beschnitten (ohne Textverlust).
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Harden, Maximilian, Publizist und Schriftsteller (1861-1927).
Eigenh. Postkarte mit U. Berlin-Grunewald, 12. IX. 1907.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Buchhändler Hugo Heller in Wien: "Ich fürchte, daß es mir, einem durch Arbeit u. schlechte Gesundheit Bedrängtem, nicht möglich sein wird, Ihren Wunsch zu erfüllen". - Etwas angestaubt.
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Harden, Maximilian, Schriftsteller (1861-1927)
2 eigenh. Postkarten, eng beschriftet und mit Blumenaquarellen auf der Schriftseite.
o.J. Ohne Ort (Berlin), 14. und 16. VIII. 1908, 2 Seiten. Mit Adresse.
Référence libraire : 43749
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Harden, Maximilian, Schriftsteller (1861-1927)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Berlin-Grunewald, 11. IV. 1912, 1 Seite.
Référence libraire : 48159
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Hardenack, Otto Conrad Zinck, Sänger und Komponist (1746-1832).
Eigenh. Brief mit U. Ludwigslust, 14. IX. 1785.
3 SS. 4to. An einen "Kunstfreund": "gestern las ich den Aufsaz [!] aus Kramers Musik. Magazin über die schlechte Einrichtung des italienischen Singgedichts, der aus Ihrer Feder geflossen ist. Erlauben Sie mir, Ihnen theuerster Mann! aus dem wärmsten Herzen den Dank zu sagen, den ich Ihrer hierin liegenden Belehrung schuldig bin. Lange schon fühlte ich's, daß wirklich die Instrumentalmusik dem wahren natürlichen Gesang geschadet hat. Noch mehr aber ward ich davon überzeugt als ich allmählich selbst anfing für die Singstimme zu schreiben […]". - Hardenack bearbeitete das offizielle dänische Psalmenbuch und komponierte Oratorien, Kantaten, Klaviersonaten, Lieder und Instrumentalmusik. 1813 erschienen seine Vorlesungen über Musik und ihre nützliche Anwendung.
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Harder, Agnes, Schriftstellerin (1864-1939).
Eigenh. Adresse mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Gefaltet. - Harder unterrichtete mehrere Jahre im Schuldienst und lebte dann als freie Schriftstellerin in Stargard und Berlin. Sie thematisierte Frauen-, Familien-, Land- und Kleinstadtleben ihrer ostpreußischen Heimat, u.a. in dem Roman Neue Kinder alter Erde (1933).
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