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‎[ERBRAY - LOIRE-INFÉRIEURE] Société Anonyme des Fours à Chaux de La Rousselière, de La Ferronnière et de la Pelouinais EN ERBRAY‎

‎LETTRE AUTOGRAPHE MANUSCRITE DE MR LANDELLE DIRECTEUR DE LA SOCIETÉ ANONYME DES FOURS A CHAUX DE LA ROUSSELIÈRE, DE LA FERRONNIÈRE ET DE LA PELOUINAIS EN ERBRAY, Fait à la Rousselière, le 26 Février 1892,‎

‎ERBRAY 1892 une lettre à en-tête imprimée en noir, manuscrite à l'encre noire et signée Landelle Directeur de la Société Anonyme des Fours à Chaux de La Rousselière, de La Ferronnière et de la Pelouinais EN ERBRAY, Fait à la Rousselière, le 26 Février 1892,‎

‎BEAU DOCUMENT ORIGINAL ..... TRÉS RARE .... ........ en bon état. parfait état‎

Riferimento per il libraio : 28650

Livre Rare Book

Librairie Guimard
Nantes France Francia França France
[Books from Librairie Guimard]

€ 46,00 Informazioni/Compera

‎[Ernst, Max] - Spies, Werner (intr.) ; Konnertz, Wilfried‎

‎Max Ernst : écrits et oeuvre gravé [inscribed by Werner Spies to Jean-Michel Folon]‎

‎1980 Stuttgart, Institut für Auslandsbeziehungen (Institut pour les relations culturelles avec l'étranger), 1980 (1977 au copyright). 27 x 20 cm, petit in-4, 161 pp., nombreuses illustrations en noir et en couleurs, broché, couverture blanche imprimée à larges rabats.‎

‎Exemplaire enrichi d'un amusant ENVOI autographe signé de Werner Spies à Jean-Michel Folon. L'adresse et le téléphone de Spies à Bourg-la-Reine sont également notés en dernière page, d'une main qui n'est ni celle de Spies ni celle de Folon. Très bon catalogue pour les livres. Très bel exemplaire, de provenance intéressante.‎

Riferimento per il libraio : 2018

Livre Rare Book

Julien Mannoni livres anciens
Paris France Francia França France
[Books from Julien Mannoni livres anciens]

€ 40,00 Informazioni/Compera

‎[Erbach - Counts of Erbach-Schoenberg].‎

‎Bawdy caricature of the family of Erbach-Schoenberg. No place, ca. 1760-1770.‎

‎Oblong 8vo (142 x 100 mm). Watercolour drawing on paper with handwritten annotations in German. A bawdy caricature poking lewd fun at members of the aristocratic German family of Erbach-Schönberg, licking each other's backsides in exaggerated humility. The centre of attention is Carl Eugen Count Erbach-Schönberg (1732-1816), reclining on a sopha and baring his haunches, a lively red from a recently-administered beating (captioned "dearest arse"); on his right are his three siblings Augusta Frederica Countess Giech-Thurnau (1730-1801), Carolina Ernestine Countess Reuss-Ebersdorf (1727-96), and Gustav Ernst von Erbach (1739-1812), as well as an unidentified gentleman in a simple coat with an eyeglass in hand (probably a pastor or physician). - The words put into Carl Eugen's mouth are, "Siblings dearest, I was not aware that you so hanker for beaten arse, go right ahead, wholeheartedly it is at your command". Gustav Ernst claims, "Licking is my joy, and you must know, such a beaten arse, o, is it not fine!, I long to plunge into it until I reach the very heart"; while Caroline Ernestine asserts, "I, too, do like something dainty". - Whilst the historical circumstances of this caricature remain a subject for further research, it is evident that the artist had no high opinion of the family from southern Germany's Odenwald region. The undated drawing is surely roughly contemporaneous with Goethe's 1773 play "Götz von Berlichingen" about the eponymous adventurer-poet from the same area, who famously told a captain of the Imperial Army to "lick his arse" (a quotation expunged from the later editions). - All persons are numbered in the artist's hand, while the key is provided on a separate, modern sheet (included). A tiny paper flaw, not touching the image, otherwise very well preserved. A highly uncommon item.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 3.500,00 Informazioni/Compera

‎[ERNST VON HABSBURG, Erzherzog von Österreich]:‎

‎[RECHNUNG DER KONDITOREI GERSTNER, Stock im Eisenplatz 7, über die Lieferung von Konditorware].‎

‎Originalrechnung der Nobelkonditorei Gerstner für eine vorösterliche Bestellung von „S. k.k. Hoheit Herr Erzherzog Ernst“ über die Lieferung von einem „Strohei“, einer „Schachtel Bonbons“, sowie einer „Schüssel mit Eier u. Confect“ im März 1866, von der Buchhaltung des Unternehmens mit 4. April 1866 „dankend saldiert“. Die Rechnung ist mit einer aufgeklebten Gebührenmarke im Wert von 5 Kreuzern ausgefertigt. - Erzherzog Ernst von Österreich (1824-1899), Militär und zuletzt Feldmarschall-Leutnant der österreichischen Armee, zog nur wenige Wochen nach dem Genuß des hier fakturierten Gerstnerschen Konfekts in seinen letzten Krieg. Nach der Niederlage gegen Preussen in der Schlacht von Königgrätz (3. Juli 1866) hochdekoriert in den Ruhestand versetzt. Diesen verbrachte er zum Teil im Kreise der Familie seines Bruders Erzherzog Rainer, in dessen Kanzlei im heute noch stehenden Wiedener Stadtpalais vorliegende Rechnung offenbar behalten wurde. - Die von Anton und Barbara Gerstner am Standort Stock-im-Eisen-Platz Nr. 7 (dem heutigen Haas-Haus) 1847 gegründete Zuckerbäckerei wurde vor allem durch ihre naturgetreuen Nachbildungen von Obst aus Tragant schnell ein Begriff und belieferte schon in den ersten Jahren ihres Bestehens den nahegelegenen kaiserlichen Hof. In den 1860er-Jahren, als auch vorliegende Rechnung ausgestellt wurde, nahm die Firma einen nachhaltigen Aufschwung, wurde 1867 bei der Pariser Weltausstellung prämiert und übernahm 1869 das Buffet des Hofoperntheaters. 1873 durfte Gerstner den Kaiserpavillon bei der Wiener Weltausstellung kulinarisch betreuen und wurde damit zum ersten Caterer Österreichs; überdies erfolgte die Nobilitierung zum „K u. k. Hoflieferanten“. - Provenienz: Karl Novotny, Kanzleioffizial von Erzherzog Rainer. - Das zwei Mal längs- und ein Mal quergefaltete Blatt mit einigen kleinen Randeinrissen und minimalen Fehlstellen, das Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten. - ADB, Bd. 48 (1904), S. 402–403 (Ernst v. Österreich).‎

‎[ERNST VON HABSBURG, Erzherzog von Österreich]:‎

‎[RECHNUNG DER LEDER & BRONZE-GALANTERIE-WAAREN-FABRIK, Neubau, Andreasgasse Nr. 6, über die Lieferung von Galanteriewaren].‎

‎Originalrechnung des Edelgalanteristen August Klein an „Sr. Kaiserl. Hoheit Herrn Erzherzog Ernst“ über die Lieferung von „1 Uhr mit Turquas [?], 1 Spinnenschale“ und „1 Dolch Handschnellknöpfler“, vom Firmeninhaber mit 22. Jänner 1867 gegengezeichnet. Die Rechnung ist mit einer aufgeklebten Gebührenmarke im Wert von 5 Kreuzern ausgefertigt. - Erzherzog Ernst von Österreich (1824-1899), Militär und zuletzt Feldmarschall-Leutnant der österreichischen Armee, hatte nur einige Monate vor dem hier fakturierten Einkauf edler Accessoires in Königgrätz (3. Juli 1866) seinen letzten Kriegseinsatz für die österreichische Armee und wurde 1867 hochdekoriert in den Ruhestand versetzt. Diesen verbrachte er zum Teil im Kreise der Familie seines Bruders Erzherzog Rainer, in dessen Kanzlei im heute noch stehenden Wiedener Stadtpalais vorliegende Rechnung offenbar behalten wurde. - Die vom gelernten Buchbinder August Klein seit 1847 in Wien gegründete Erzeugung von hochwertigen Galanteriewaren aus Bronze, Holz und insbesondere aus Leder mit kunstgewerblichen und modischem Anspruch entwickelte sich ab den 1850er-Jahren zu einer Firma von Weltgeltung und erfreute sich vor allem bei den Vertretern betucher Adelshäuser großer Beliebtheit. Spätestens seit 1866, als vorliegende Rechung für Erzherzog Ernst ausgestellt wurde, durfte sich Klein bereits „K.k.Hoflieferant“ nennen, und belieferte er in der Folge u.a. auch das französische, sächsische und bayerische Herrscherhaus. Neben der bis zu 300 Mitarbeiter beschäftigenden Fabrik in der Neubauer Vorstadt betrieb Klein am Graben ein Stadtgeschäft und außerdem Filialen in Berlin, London, Paris und St. Petersburg. 1881 folgte seine Nobilitierung zum Ritter von Ehrenwalten. - Provenienz: Karl Novotny, ehemaliger Kanzleioffizial von Erzherzog Rainer. - Das längs- und quergefaltete Blatt mit einigen kleinen Randeinrissen, rückseitig am rechten Rand mit säurehaltigem Klebenband konsolidiert, das Papier etwas gebräunt, sonst gut erhalten. - ADB, Bd. 48 (1904), S. 402–403 (Ernst v. Österreich); ÖBL 1815-1950, Bd. 3 (Lfg. 15, 1965), S. 386 und Wurzbach, Bd. 12 (1864), S. 57 (Klein).‎

‎[Ernst, Erzherzog von Österreich (1824-1899)].‎

‎Handschriftlicher Finanzierungsplan des Finanzbeamten Gall zur Schuldentilgung mit Einverständniserklärungen und eigenh. U. der Erzherzoge Rainer, Leopold, Sigismund und Heinrich von Österreich. Wien, 7. V. 1873.‎

‎15 SS. auf 5 Doppelblättern in 1 Lage. Fadenheftung. 4to. Plan zur Tilgung der bedeutenden Schulden Erzherzog Ernsts: "Laut der ersten Artikel des von Seiner Kais. Hoheit dem durchl. Herrn Erzherzoge Ernest mit höchst seinen durchlauchtigsten Herrn Brüdern abgeschlossenen, von Seiner k. k. Majestaet unterm 1. Mai d. J. genehmigten Uebereinkommens hat S. K. H. der Herr Erzherzog Ernest Sein ganzes, wie immer geartetes Vermögen an Eure Kaiserliche Hoheit zu dem Zwecke abgetreten, damit Euere Kaiserliche Hoheit dasselbe, durch den Bevollmächtigten D: Carl Freiherr v. Haerdtl realisieren und zur Begleichung der von Herrn Erzherzoge Ernest einbekannten Passiven verwenden lassen. - Aus dem Erlöse dieser Realisierung und aus den weiteren Beiträgen, welche etwa von Ihren Kais. Hoheiten den durchl. Herrn Erzherzogen Brüdern oder von dem k. k. Familienfonds geleistet werden, soll nach Artikel 5. desselben Uebereinkommens ein Fonds geschaffen und in der vereinigten erzherz. Hauscassa unter der besondern Bezeichnung: 'Tilgungsfond des Herrn Erzherzoge Rainer für die Passiven des Herrn Erzherzoge Ernest' abgesondert verwahrt werden und aus diesem die Berichtigung der erwähnten Passiven succesive mit den durch Freiherrn von Haerdtl zu liquidierenden Beträgen durch Eurere Kaiserliche Hoheit vornehmen zu lassen sein [...]".- Darauf folgt eine detaillierte Aufstellung der Aktiva, Passiva und Sicherheiten des Erzherzogs und des Tilgungsfonds. Die Einverständniserklärungen mit U. der Erzherzöge vom 13. bzw. 15. Mai 1873 sowie die U. des Finanzbeamten Gall auf der letzten Seite. - Mit Empfangsnotiz vom 16. Mai 1873 in Tinte auf dem letzten Blatt (verso).‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎[Erster Weltkrieg - Kaindl, Hans, k. u. k. Soldat (D. n. e.)].‎

‎Portraitpostkarte. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. Verso von zeitgenöss. Hand bezeichnet: "Herr Hans Kaindl, Wien. / schwer verwundet in Galizien im August 1915. / Aufnahme bevor er ins Feld gieng". - Die Bildseite mit einer ganzfigürlichen Portraitaufnahme, die Textseite etwas angestaubt.‎

‎[Esinger, Hermine]. - Gruber, Wolfgang, Alpinist und Chefchemiker (1886-1971).‎

‎Eigenh. Brief und eh. Briefkarte mit U. Burghausen in Oberbayern, 5. VIII. 1939.‎

‎Zusammen (2+2 =) 4 SS. auf 2 Bll. Gr.-3to und qu.-8vo. Die Karte mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Philosophen Hans Prager bzw. an eine Dame, wohl dessen Gattin Käthe Braun-Prager, mit der Mitteilung vom Ableben von Tante Minka", d. i. die Pianistin Hermine Esinger, die am 25. Juli des Jahres verstorben war.‎

‎[Esterházy, Max Graf, (D. n. b.]. - Gräfin Esterházy.‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Schloß Tata (Ungarn), 1879.‎

‎Zusammen 5 SS. auf 4 (= 2 Doppelblatt). 8vo. An einen Händler ihres Vertrauens betr. der Bestellung von Tee- und Kafeegeschirr.‎

‎[Esterházy] - Hassa, Anton, Buchbinder (fl. 1836).‎

‎Rechnung an die Fürstin Esterházy für "verfertigte Buchbinder Arbeiten vom 24. Feb. bis [E]nde Xbr 1835". Wien, 5. I. 1836.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Für Binden und Beschneiden fielen im abgelaufenen Jahr insgesamt 13 Gulden und 39 Kreuzer an. - Eigenhändig unterschrieben und saldiert von Buchbinder Anton Hassa.‎

‎[Ethnologie - Zahndeformation].‎

‎Hs. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Schreiben eines nicht ermittelten Absenders an einen "geehrte[n] Herr[n] Custos": "Ich hätte eine große Bitte vorzubringen, nämlich die, mir den Band der Zeitschrift für Ethnologie zu leihen, in welcher der Artikel Jherings [d. i. der Arzt, Zoologe und Paläontologe Hermann v. Ihering] über gefeilte Zähne enthalten ist [...]". - Der Artikel Iherings "Die künstliche Deformirung der Zähne" erschien 1882 in der "Zeitschrift für Ethnologie" (Bd. 14, S. 213-262). - Etwas knittrig, fleckig und angestaubt. Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎[Eugène Marsan] - Renée DUNAN - [Avignon 1892 - 1942 (?)] - Ecrivain, critique, poètesse, féministe et anarchiste française‎

‎Manuscrit autographe signé "Eugène Marsan" intitulé: "Pour le Catalogue des modes masculines aux Galerie Lafayette" -‎

‎7 pages in4 dont une page de présentation - bon état -‎

‎Amusante "étude" à la manière d'Eugène Marsan, "exquis écrivain" qui a écrit "de forts jolies choses...sur les coquetels, et sur la politesse du lit" - "Les "chambres du plaisir" ont guidé maintes Madame dans de voluptueuses installations"- "Hormis sa subtile élégance, les critiques huguenots ne savent rien lui reprocher" - Le texte est une "étude" humoristique sur l'art de porter le caleçon qui "est sans doute l'art majeur pour les hommes" - Rien n'est plus difficile que de le porter avec élégance "et de le quitter à propos" - Il se porte court ou long et évidemment peut être orné de devises - "On en trouvera d'exquises dans Bonaventure des Périers et Beroalde de Verville" - Le caleçon "se quite avec des gestes onctueux, mais rapides - Il faut s'y entrainer chez soi, au chronométre" -‎

Riferimento per il libraio : 33888

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 500,00 Informazioni/Compera

‎[Eucken, Rudolf, Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur (1846-1926)].‎

‎Ms. Sentenz mit 2 hs. Namenszügen und hs. ausgefülltem Formularteil. Jena, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem Zitat aus Euckens "Lebenserinnerungen" (1920): "Wir erstrebten einen Fortschritt der Menschheit, im besonderen auch ein moralisches Weiterkommen, und wir müssen uns jetzt davon überzeugen, dass Unwahrhaftigkeit und Ungerechtigkeit die heutige Menschheit beherrschen [...]". Posthum eingereicht für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928), veröffentlicht in Erinnerung an den bereits 1926 verstorbenen Philosophen. - "Euckens Aktivität und Wirkung gingen weit über die Universität hinaus. Bei den deutschen Philosophen und Gelehrten überhaupt fand er nicht großen Anklang, hatte aber auf viele seiner Schüler verschiedener Nationalität dauernden Einfluß. Zu nennen sind besonders Max Scheler, Leopold Ziegler und Fritz Medicus [...] 1920 entschloß er sich zur Emeritierung, um sich ganz der Arbeit für die durch die Katastrophe des Krieges noch mehr gefährdete Menschheit zu widmen" (NDB IV, 670-672). Koslowsky 305.‎

‎[Eve Curie] - René BIZET - [1887 - 1947] - Journaliste et poète français‎

‎Lettre Autographe Signée à Henri Béraud - Clermont le 17 février 1941 -‎

‎2 pages in4 - bon état -‎

‎Importante lettre sur l'action d'Eve Curie pendant la guerre: Il semble mal la connaitre - Elle n'est pas partie avec Berstein avec qui elle n'était plus intimement lié depuis un an - Berstein est parti en Amérique en juillet 1940 - Eve Curie était en Angleterre et y est restée jusqu'en décembre 1940 - Elle n'a pas fui en Amérique - Elle a répondu à un engagement, qu'il a vu, de 80 conférences (anti-allemandes) à partir du 15 janvier 1941 - Elle n'a jamais tenu les propos que lui prête la presse allemande, suisse et française - Cette lettre n'est que pour lui mais il connait Eve depuis 16 ans et voulait lui donner quelque lumière sur cette personne afin qu'il ne la traite plus comme il a cru, de bonne foi, pouvoir le faire -‎

Riferimento per il libraio : 35016

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 150,00 Informazioni/Compera

‎[Eve Curie] - René BIZET - [1887 - 1947] - Journaliste et poète français‎

‎Lettre Autographe Signée à Henri Béraud - Clermont le 19 février 1941 -‎

‎1 page in4 - bon état -‎

‎Importante lettre sur l'action d'Eve Curie pendant la guerre: Il peut voir que Eve Curie n'avait pas prononcé les mots que lui prêtait "une machination allemande" - La radio américaine a annoncé que "non seulement Eve Curie n'avait rien dit de semblable et que non seulement le Président Roosevelt n'avait pas infligé un blâme à la conférencière mais encore l'avait invité à passer le week end du 15 au 17 auprès de lui" - Il tenait beaucoup à avoir raison à ses yeux dans cette affaire -‎

Riferimento per il libraio : 35017

Livre Rare Book

Galerie Fert
Nyons France Francia França France
[Books from Galerie Fert]

€ 150,00 Informazioni/Compera

‎[Exl-Bühne].‎

‎Sammlung von verschiedenen Materialien aus dem Umfeld der Exl-Bühne. Innsbruck u. a. O., 1920er-1950er Jahre.‎

‎Vorliegende Sammlung von Materialien aus dem Umfeld der 1902 von Ferdinand Exl (1875-1942) gegründeten Theatergruppe enthält einen gedr. Theaterzettel des Raimundtheaters vom 8. März 1928 mit eh. U. beinahe aller der in der Aufführung von Karl Schönherrs Volksstück ‘Der Judas von Tirol’ auftretenden Schauspieler. Neben den U. von Ferdinand und Anna (1882-1955) Exl sowie Eduard Köck (1882-1961) finden sich hier die U. von Pepi Marik, Karl Seiffert, Josef Kalbach, Mimi Gstöttner, Otto Rieß, Edi Überall, Ludwig Rak, Pepi Gstöttner, Franz Ludwig (geb. 1876), Gustav Horst, Sepp Trenkwalder, Else Horst, Josef Hamer, Anna Zötsch, Theo Friedl, Edmund Scheidl, Arthur Ranzenhofer (1875-1929), Ida Schreier, Hans Kratzer, Karl Praßnigger, August Burger, Leonhard Auer, Vinzenz Spörr, Heinz Altringen, Josef Schmid und Karl Meier. - Weiters enthält vorliegende Slg. eine gedr. Portraitpostkarte von Ferdinand Exl in halbfigürlicher Darstellung, ein Programm der Löwinger-Bühne über ein Gastspiel der Exl-Bühne von John Knittels ‘Via Mala’, die von der Theatergruppe hrsg. Festschrift ‘50 Jahre Exl-Bühne’ (Innsbruck 1952. Mit 11 beids. bedr. Tfln. 63, (1) SS. Illustr. Originalbroschur. 8vo. Mit tls. mehrz. eh. Widmungen von E. Köck, Ilse Exner und Gustav Ongyerth sowie 7 zeitgenössische Filmprogramme aus Filmen von Eduard Köck bzw. Ilse Exner. - Die anfangs in Wilten bei Innsbruck, später in Innsbruck selbst spielende Schauspielgruppe Ferdinand Exls war für lange Zeit die bekannteste Volksschauspielgruppe Österreichs. Insbesondere ihre Aufführungen von Schauspielen Karl Schönherrs galten lange Zeit hin als Maßstab einer authentischen Schönherr-Interpretation. Leiter nach Ferdinand Exl - der von 1919 bis 1922 auch die ebenfalls von ihm gegründeten Innsbrucker Kammerspiele sowie von 1915 bis 1920 das Innsbrucker Stadttheater leitete und um 1930 auch dem Wr. Raimundtheater als künstlerischer Direktor vorstand - war seine Gattin Anna, später ihrer beider Tochter Ilse (1907-55). Nach dem Tod der auch im Film äußerst erfolgreichen Ilse Exl (u. a. in Leopold Hainischs ‘Der Meineidbauer’, 1941, wo neben allen Exls und Eduard Köck auch der junge O. W. Fischer zu sehen war) wurde die Bühne geschlossen.‎

‎[Extrait Mortuaire].‎

‎Sterbebrief für einen französischen Soldaten. Livorno, 1. I. 1808.‎

‎1 S. Gr.-4to. Sterbebrief für einen französischen Soldaten, der am 3. Dezember 1807 in das Spital von Livorno eingeliefert worden und dort wenige Tage darauf, am 10 Dezember, verstorben war. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; stärker angestaubt und mit einigen Randeinrissen und Papierdurchbrüchen.‎

‎[FACTURE]‎

‎Au Maître de Tout. Choiselat-Gallien. Fabricant de bronzes et fournisseur du garde meuble‎

‎Paris, Rue du Pot de Fer n° 8, 1834 in-4,‎

‎Facture du 26 juillet 1834 pour Madame la Comtesse de Serrend (sic), pour un ostensoir et un encensoir. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 232256

‎[FACTURE]‎

‎Aucoc aîné, fabricant de nécessaires. breveté du Roi, de la Reine, et des Princes et Princesses de la famille Royale‎

‎Paris, 1840 in-4,‎

‎Facture du 1er août 1840 pour Madame le Comtesse de Seran pour un écritoire et un pupitre.Bel en-tête gravé sur bois. Le mémoire est signé de Aucoc, 8 rue de la Paix. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 232252

‎[FACTURE] DURAND-BRAGER, père et Fils aîné‎

‎Facture de bougies à M. (nom illisible).‎

‎Paris, le 17 novembre, 1834 in-8,‎

‎Durand-Brager était situé rue Bailleul, n° 11. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 232258

‎[FACTURE]‎

‎J.Ph Vernet. Fabricant de lampes, ferblanterie, lustres, bras de cheminée.. entreprend tous éclairages pour bals et soirées‎

‎Paris, 36 bis rue du Bac, 1834 in-4, Deux taches brunes.‎

‎Facture du 4 août 1834 pour Madame la Comtesse de Séran (nombreux articles). - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 232255

‎[FACTURE]‎

‎L. Tribout, ancienne maison du Grand Frédéric. fabriques de bas de Paris, trousseaux, flanelles et cravattes, chemises‎

‎Paris, 1856 in-4, Imprimé sur papier rose.‎

‎Facture du 9 janvier 1856 pour des gands vendus à Monsieur le duc de Valanburga (?).Bel en-tête gravé sur bois. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 232253

‎[Favrat, Marc (Marquis de), painter, lover of Elisabeth of Romania (fl. 1950)].‎

‎3 typed letters to Favrat with typed signatures "Bob" and "Lady Cheese". New York, October and December 1958.‎

‎4to. (2+3+3 =) 8 pp. on 8 ff. By a male model or actor who apparently had a homosexual affair with Favrat in Cannes. Remembering their time together and hoping that Favrat might return his love, he writes: "Everything was so wonderful in Cannes and now that I am back in New York everything has gone so wrong [...]" (28 Oct. 1958). Describing their first meeting and mutual experiences, such as getting drunk and Favrat's playing with Bob's feelings, blaming Favrat for not having answered his letter: "Are you married to that girl? [...] I could not believe my good luck when I saw you driving your car on the Croisette that evening in Cannes. Really was the most exciting moment ever and then when you got out and came over and said Bob I just about dropped dead [...] In fact, I would love to get my hands on you [...]" (5 Dec. 1958). Having received a reply from Favrat, the writer reaffirms their relationship and send the news that he has secured a position to model as "Mr. Arpege" for a Lanvin campaign, but a contract has not yet been signed: "My darling. I think it is CONSTRUCTIVE, as you say, to continue with our relationship. Marc, you and I are right for each other [...] I'm going to be used in a campaign for Arpege perfume by Lanvin [...]" (10 Dec. 1958). - Marc Favrat gained fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who ultimately settled in Cannes some years after her exile following the proclamation of the Romanian People's Republic in 1947. The much younger aspiring artist Favrat had become Elisabeth's lover, equerry, and finally, adopted son. - With a few handwritten insertions.‎

‎[Favrat, Marc (Marquis de), painter, lover of Elisabeth of Romania (fl. 1950s)].‎

‎Handwritten letter to Favrat, signed "Eric". Mouans-Sartoux, 20. XI. 1906.‎

‎Oblong 4to. 2 pp. on bifolium. With autograph envelope. Eric, who attended the funeral of Princess Elisabeth outside the church, honours Elisabeth's friendship and commitment to Favrat (referring to her as Marc's mother) and asks for a personal souvenir as one of the presents he once gave to the Princess: "Je suis fier de mes souvenirs d'amitié avec Sa Majesté ta mère. Elle t'a donné tout ce qu'elle avait à te donner. Tu seras digne de l'honneur [...]". - Marc Favrat gained fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic was proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry and adopted son in the year of her death. - With recipient's note to envelope "Eric Brunton".‎

‎[Favrat, Marc (Marquis de), painter, lover of Elisabeth of Romania (fl. 1950s)].‎

‎Handwritten letter to Favrat, signed "Michel". Grenoble, 4. X. 1956.‎

‎4to. 2½ pp. on 2 ff. With autograph envelope. With thanks for time spent together in Cannes, regretting the additional work that Michel's stay caused for the chambermaid of Princess Elisabeth of Romania, and about disappointed hopes that Favrat would visit him at Grenoble. Finally, sending wishes for the Princess's convalescence and greetings to a Janine: "Je ne pensais pas, en venant à Cannes, que j'aurais le très grande joie et l'honneur de te connaitre et de passer de si agréables journées en ta compagnie [...] je n'oublierai pas de sitôt sorties que tu m'as permis de faire en ta compagnie, enfin tout ce dont tu m'as comblé ... Je pensais un peu que tu passerai à ton retour, par Grenoble et j'attendais impatiemment, ces jours derniers, un appel de toi [...]". - Marc Favrat gained fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic had been proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry and adopted son in the year of her death. - Includes a newspaper clipping.‎

‎[Favrat, Marc (Marquis de), painter, lover of Elisabeth of Romania (fl. 1950s)].‎

‎Typed letter to Favrat, signed "Iris Peters". Nice, 9. VI. 1959.‎

‎4to. 1½ pp. on 2 ff. With typed envelope. To Marquis Marc de Favrat in Cannes, requesting him to be her personal guide at Favrat's art exposition in Cannes, invoking his artistic talents to console him for the loss of his "worldly possessions". Currently on a journey through Europe accompanied by her grandparents, Iris points out that her grandmother had connections to the royal family of Romania: "My grandmother, born in Coburg, knew Queen Marie and Prince Carol; she was present when the black and gold ship of the Czar family came to the Bosphorus [...] Only one thing saddens me, we do not know anybody here and when they take me to the tea-dance at the Casino once a week I can only dance with my grandfather. He is a very good dancer but I am only twenty and I do so want to live a little [...]". - Marc Favrat gained fame through his relationship with princess Elisabeth of Romania (1894-1956) who finally settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947, when the Romanian People's Republic had been proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat had become Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death.‎

‎[Favrat, Marc (Marquis de)] - Lucas, Christopher, journalist (fl. 1950s).‎

‎2 autograph documents signed. New York, 18. V. 1957.‎

‎4to. (¾+½ =) 1¼ pp. on 2ff. Declaration of subtenancy of Lucas's New York apartment for one month by his cousin Marc Favrat, rented for 225 dollars: "Je sousigné, Christopher Lucas, certifie que Marc Favrat de Hohenzollern, m'a payé la somme de $225 [...] pour la souslocation de mon appartement [...]". Accompanied by an English declaration. - Marc Favrat had met Princess Elisabeth of Romania (1894-1956) in France, where she finally settled in Cannes some years after her expulsion from Romania in 1947 when the Romanian People's Republic had been proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat became Elisabeth's lover, equerry (or Grand Chamberlain), and adopted son in the year of her death. - On stationery with printed letterhead "Associated Newspapers, Ltd.".‎

‎[Favrat, Marc (Marquis de)] - Orlando, Guido, press agent, publicist, and actor (1906-1988).‎

‎Typed letter signed. Paris, 27. IV. 1959.‎

‎4to. ¾ page. To Marc Favrat in Cannes with compliments on Favrat's art exposition, expressing his happiness at having met one another, and requesting a further meeting the following Friday: "Quelques lignes pour vous dire combien j'ai été heureux de vous rencontrer et particulièrement à l'occasion de votre exposition. J'en ai été fortement impressionné. Je serai heureux de vous rencontrer au cours de mon tout prochain voyage à Cannes, Vendredi [...]". - Marc Favrat gained fame through his relationship with Princess Elisabeth of Romania (1894-1956), who had settled in Cannes some years after her expulsion in 1947, when the Romanian People's Republic had been proclaimed. The much younger aspiring artist Favrat had become Elisabeth's lover, equerry, and adopted son in the year of her death. - With printed letterhead "Guido Orlando / International Public Relations".‎

‎[FERRARE Henri] PLANTIER René:‎

‎Henri ferrare, un ami de Max Jacob.‎

‎Genève, Poésie vivante, 1968. 1 vol. in-12 de 192 pages, reliure plein skivertex 1er choix vert orné d'un portrait de l'auteur frappé or. Parfaite condition.‎

‎Illustré de nombreux documents en noir. Un des 25 exemplaires numérotés (10), reliés pour bibliophiles (si si !), avec une dédicace de la veuve du poète à la première femme maire de Suisse.‎

Riferimento per il libraio : 5708

Livre Rare Book

ILLIBRAIRIE | Bombadil SA
Genève Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from ILLIBRAIRIE | Bombadil SA]

€ 76,45 Informazioni/Compera

‎[Felder, Cajetan von, Politiker (1814-1894)].‎

‎Hs. adressiertes Kuvert. Triest, 12. VII. 1854.‎

‎Qu.-8vo. An den Wiener Juristen und Naturforscher Cajetan Felder, später Bürgermeister von Wien, an seiner Adresse Kohlmarkt, Nr. 1149. Verfasst im Haus eines E. Escher (mit Absenderangabe "in caminata da E. Escher"). - Mit heraldischem Lacksiegel (Hundskopf?) sowie Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎[Felder, Cajetan von, Politiker (1814-1894)].‎

‎Hs. Brief mit U. an C. v. Felder. O. O., 11. III. 1881.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Schreiben eines nicht ermittelten, vermutlich greisen Absenders an Felder, damals Landmarschall von Niederösterreich: "Das schlechte Wetter ist schuld, daß ich heute nicht in die Finanzcommission des Herrenhauses kommen durfte. Ich hätte sonst die Gelegenheit benützt, mir die Antwort auf die Einladung zu dem morgigen geselligen Abend im öster. Hof persönlich zu erbitten. Auch wenn ich wegen Kürze an Zeit bis Morgen keine Antwort erhalte, nehme ich doch an, daß wir das Vergnügen haben Sie hochverehrter Herr Baron in unserm gefälligen Kreise begrüßen zu können [...]". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

‎[Feldzüge 1864 und 1866].‎

‎Sammlung von Briefausschnitten mit eigenh. U. verschiedener Politiker und Militärs. O. O., 1864 und 1866.‎

‎7 Bll. (meist 30:80 mm) alt auf 1 Trägerkarton montiert. Vorliegend die Unterschriften von General Gustav Eduard von Hindersin (1804-72 in Berlin), Generalfeldmarschall Leonhard Graf von Blumenthal (1810-1900) und Generalfeldmarschall Alfred Graf von Waldersee (1832-1904), von dem Staatssekretär des Deutschen Kaiserreichs für Elsass-Lothringen Albert August Maximilian von Puttkamer (1831-1906) und von dem preußischen Diplomaten und Botschafters in Paris Harry Graf von Arnim-Suckow (1824-81). Weiters finden sich zwei Blätter mit jeweils einer eigenhändigen Unterschrift eines Leutnants von Breslau. - Beiliegend ein zeitgenössisches Kuvert mit Notizen zur Provenienz.‎

‎[Ferdinand II., röm.-dt. Kaiser (1578-1637)].‎

‎Kaiserliche Resolution. Wien, 14. IX. 1621.‎

‎1 S. Folio. Mit Rubrum verso. Entlassungsbrief von Schreiberhand für den "auf dero Camororn, K. Rath, bestelten Obristen und Obr.-Leutenand zu Rab [Raab, Györ], Herrn Ernsten von Kolonitsch Freiherrn etc.": auf dessen "gethane gehors[ame] resignation und aufkündung" seines Dienstes in Raab habe sich der Fürst "dahin in Kaiser[licher] gnade resolvirt, Ime Herrn von Kollonitsch solcher gestalt seines diensts der obbemelten Rab[er] Obr.-Leutenandschafft allerg[nä]d[ig]st zuerlaßen". Kollonitsch solle jedoch noch bis zur Ankunft des neuen Obristen "bei seinem anvertrauten Regiment von Fünf Fändl verbleibe[n] und denselben abwarthen: Wie dann dem Herrn Obristen von Coloredo one einiges ferners zurücksehen oder dissienttirns Ime Hn. Obr. v. Kolonitsch, das einschichtige Fändl alsbald von der Zeit Irer Kai. Mst. vorigen resolution de dato zu undergeben, abermalls mit allem ernst anbevölchen [...]". - Die Festung Raab - im Türkenkrieg von 1593-1606 verloren und 1598 wieder zurückerobert - galt als eine der Hauptfestungen in Westungarn. Ernst von Kollonitsch (gest. 1639) war während der Türkenkriege u. a. Kommandant der Festung Komorn (südöstlich von Kosicé). Johann Baptist Graf von Colloredo (1598-1649) war seit seinem 17. Lebensjahr Soldat und durchlief eine militärische Laufbahn bis hin zum Generalmajor; 1648 wurde er Generalkommandant von Venetien.‎

‎[Ferranti, Lodoïs].‎

‎French musical manuscript. No place, 1890.‎

‎4to. Title, (5) pp. on 4 ff. Ink on paper. Sewn. Baritone score for "Une Sérénade", operetta in one act with lyrics by the French veterinarian and librettist Hector Lermat (1860-1953), comprising two couplets, a trio and the finale (quartet). Signed twice by the copyist or the baritone who had received the score. According to the Stanford "Opening Night!" database, Ferranti's "Une Sérénade" premiered in Paris at the "Salle des fêtes du 'Journal'" in 1899. The dated score might point to an earlier premiere. - Two loose leaves. With minor tears to all leaves and some browning.‎

‎[Festliste].‎

‎"Festlichkeiten während der Anwesenheit Ihrer königlichen Hoheit der Herzogin von Kent". Wohl Wien, o. D.‎

‎¾ S. Gr.-4to. Wohl von einer Hofdame niedergeschriebenes Programm mit den Festlichkeiten von 12. bis 19. Juli eines nicht angeführten Jahres: "Samstag den 12 Juli große Tafel in der Gallerie in Schönbrunn auf 75 Personen, und Marschal[l]tafel | Montag den 14. Juli großes Gouter in Laxenburg, Piruthschaft [?], Wasserfahrt | Donnerstag den 17. Juli, Piruthschaft [?] in Schönbrunn und Gouter am [!] Gloriette | Samstag den 19. Juli Gouter in der Gallerie und Feuerwerk in Schönbrunn [...]". - Mit kleinen Randläsuren und Stecknadeldurchstichen.‎

‎[Feuerbach, Ludwig]. - Grün, Karl, Schriftsteller und Philosoph (1817-1887).‎

‎Eigenh. Manuskript. [Wien, um 1870].‎

‎1½ SS. auf 2 Bll. 8vo und kl.-8vo. "Reliquien von Ludwig Feuerbach. Ausgestellt von Karl Grün". Zwei aphoristische philosophische Betrachtungen Feuerbachs in Grüns Niederschrift: I: "Woher der Aufruhr, der Kampf der Zeit? | Woher die Empörung gegen Alle, die uns auf | Vergangenes, in der Religion auf die Bibel, | in der Politik auf die Geschichte, als die einzigen | Quellen des Lichts und der Wahrheit zurückführen | wollen? Die Menschheit verlangt ihren Arbeits- | lohn. Sie will nicht umsonst gedacht, gestrebt, | gelitten und gekämpft haben. Sie will einen reellen | Gewinst von ihrer anstrengenden, schmerzenreichen | Arbeit [...]". - II: "Die Zeit unseres Lebens ist nicht kurz sie ist | unendlich, wenn wir sie nur gehörig anzuwenden | wüßten. Es kommt Alles auf den Gebrauch an. | Sie ist die nachgiebigste, willfährigste, profi- | tabelste Materie von der Welt [...]".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 4.500,00 Informazioni/Compera

‎[Fillenbaum, Philipp Joseph von].‎

‎Geburtsbrief. Wien, 26. IV. 1740.‎

‎Urkunde auf Pergament. 1 S. Qu.-Folio. Mit angehängtem Siegel. Ausgestellt im Namen des Wiener Bürgermeisters Johann Adam von Zahlheim (um 1694-1743) zur Verbürgung von Fillenbaums ehelicher Geburt und heiliger Taufe.‎

‎[FLEURONS NAPOLÉONIENS]‎

‎Grande planche montrant 34 fleurons.‎

‎À Paris, se trouve chez Gillé, fondeur et imprimeur, s.d. (c.1810) 60 x 40 cm,‎

‎Très rare montrant des spécimen de fleurons. La plupart sont napoléoniens mais la planche présente également des motifs maritimes et des allégories. - - VENTE PAR CORRESPONDANCE UNIQUEMENT - LIEN DE PAIEMENT, NOUS CONSULTER.‎

Riferimento per il libraio : 218673

‎[Flotow, Friedrich Frh. von, Komponist (1812-1883)]. - Friedrich von Flotow (1857-1918), Flotows jüngerer Sohn.‎

‎Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M., 13. III. 1899.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Prinzessin Alexander Friedrich läßt ihnen bestens danken für Ihre freundliche Bemühung in der Angelegenheit "Tonfolienschreiber". Da dieses Gerät doch noch teurer kommt als angenommen war wird eine Anschaffung nicht in Frage kommen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse und Vignette.‎

‎[Fondation Neptune]:‎

‎Neptune. Naviguer sur une ancienne barque du Léman.‎

‎Genève, Fondation Neptune, 1999. Grand in-8 broché, couverture illustrée. Quelques passages surlignés au stabylo. Nombreuses illustrations en noir.‎

‎Suite à un accident immobilisant votre libraire pour quelques semaines, le traitement des commandes est bien assuré, mais momentanément ralenti. Merci de votre patience et de votre compréhension.‎

Riferimento per il libraio : 21788

Livre Rare Book

La Bergerie
Le Locle Switzerland Suiza Suíça Suisse
[Books from La Bergerie]

€ 23,89 Informazioni/Compera

‎[Franz Josef I.]. -‎

‎"Reichs-Gesetz- und Regierungsblatt für das Kaiserthum Oesterreich". Wohl Wien, "ausgegeben und versendet am 10. Jänner 1852".‎

‎8 SS. auf 4 Bll. Gr.-4to. Vorliegend das zweite und dritte Kaiserliche Patent v. 31. Dezember 1851, womit die Verfassungs-Urkunde vom 4. März 1849 und das Patent vom selben Tage "außer Gesetzeskraft erklärt [werden]", sowie das "Allerhöchste Cabinetschreiben Seiner Majestät des Kaisers" vom 31. Dezember 1851 zur Feststellung der Grundsätze für die organische Gesetzgebung in den Kronländern des österreichischen Kaiserstaates. - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎[Franz Joseph I., Kaiser v. Österreich (1830-1916)].‎

‎Gedr. Aufruf an die Völker Österreichs. Olmütz, 4. III. 1849.‎

‎1 S. Qu.-Imp.-Folio (445:571). Ankündigung einer "Verfassungs-Urkunde für das einige und untheilbare Kaiserthum Österreich" und die Schließung des Kremsierer Reichstags.‎

‎[Franz Joseph I., Kaiser v. Österreich (1830-1916)].‎

‎Hektogr. "Reise- und Jagd-Programm für die von Sr. Majestät anbefohlenen Hochwild- und Gamsjagden im Oktober 1887". Wohl Wien, 1887.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Beginnend mit der Abreise am 2. Oktober vom Hetzendorfer Bahnhof "mittelst Hof-Separat-Zuge [...] nach Neuberg und von da mittelst Wägen nach Mürzsteg, wo die Ankunft um 7 Uhr Abends stattfindet", erstreckt sich das vorliegende Programm über zehn Tage und endet mit der "Abreise nach Wien (respective Penzing) um 3½ Nachmittags wo die Ankunft um 9 Uhr Abends stattfinden dürfte". - Faltspuren.‎

‎[Franz Joseph I., Kaiser von Österreich (1830-1916)].‎

‎Lithographierte Einladung mit hs. Einfügungen. Wohl Wien, Dezember 1850.‎

‎1 S. Gr.-4to. "Einladung zur Tafel bei Seiner Majestät am 14. Dezember 1850, um 5 Uhr In Compagnie Uniform. Man versammelt sich in [ausgelassen]. Wer nicht erscheinen kann, wolle sich entschuldigen lassen". Geladen waren die p. t. Herren Radetzky, Hess, Hartmann, Leikam, Lamberg, Nadke, Radakovich, von Stock und Stabsarzt Wurzian. - Etwas fleckig und unfrisch.‎

‎[Franz Karl Joseph, Erzherzog von Österreich (1802-1878)]. -‎

‎"Gefühle bei der Ankunft Seiner kaiserlichen Hoheit des Herrn Prinzen Franz Karl". Klausen, [1824].‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Zeitgenössische Gefühlserregung eines patriotisch gesinnten Zeitgenossen: "Franz Karl - nun endlich kommst auch Du einmahl, | Und suchst dies Landl heim in Frieden! | So herzlich freut sich lang' nicht Berg und Thal, | Wenn heim der Winter ist geschieden, | Und wenn der liebe Frühling, warum und fein, | Uns freundlich ruft mit mildem Sonnenschein; | Wie wir uns freuen Seiner Ankunft wegen; | Und fröhlich grüßend geh'n wir dir entgegen [...]" (es folgen sieben weitere Strophen zu je acht Zeilen). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren.‎

‎[Französische Revolution - Louis XVI.].‎

‎"Klagelied Ludwigs an die Franzosen". Zeitgenössische Handschrift in deutscher Sprache. [Wohl Deutschland, 1793].‎

‎2 SS. Kl.-4to. "Von dem rührenden Klageliede Ludwigs an die Franzosen welches wehrend des großen Processes in Paris auf den Straßen als Volkslied gesungen wurde theilen wir hier eine gute Uebersetzung mit: / Ludwig XVI an die Franzosen. / Mein Volk! Mein Volk was that ich dir? / Ich war geweiht ich liebte Gott. / Dein Glük nur lag am Herzen mir, / Und du verdammst mich zum Schafott? [...]" (es folgen 33 Zeilen).‎

‎[Frauenkloster].‎

‎Manuskriptpläne. Grundrisse eines nicht identifizierten Frauenklosters. Wohl Österreich, 17./18. Jh.‎

‎4 aquarellierte Federzeichnungen auf Papier. Ca. 440 x 620 mm bzw. 320 x 400 mm. Die Pläne zeigen eine rechteckige Anlage mit Kirche und einer St. Michaelskapelle; zu sehen sind u. a. die Einfahrt ins Kloster, die Stube des Torwärters und die des Kantors, der Friedhof, Kirchenchor, Schuhkammer, Schlafstube der Handwerker, Kapelle, Kanzlei und Kirche. - Teils etwas fleckig und mit kleinen Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 1.500,00 Informazioni/Compera

‎[Freicorps Schill (Vater)]. Schill, Johann Georg von, Oberstleutnant (1736-1822).‎

‎Disolvirungs- und resp. Revisions-Liste uiber den heut Datto vorgefundenen Effective Stand, sowohl in Mann als Pferd, des obgedachten Corps. Andrichau (Westgalizien, heute Andrychów in Polen), 26. VII. 1809.‎

‎3 SS. auf gefalt. Bogen. Mit eigenh. U. des Oberstleutnants J. G. v. Schill und des Oberleutnants Paul v. Vörös (Vöresz) sowie eines weiteren Offiziers (v. Reisky?). Folio. Letzte Revisionsliste des vom 73-jährigen Johann Georg von Schill gegen Napoleon gebildeten Freicorps, das noch im Sommer trotz des bereits weitgehend verlorenen Fünften Koalitionskriegs mit seinen Werbungen fortgefahren hatte und nun zugunsten österreichischer Freiwilligenverbände aufgelöst wurde. Das berühmtere Freicorps seines Sohnes Ferdinand von Schill war bereits Ende Mai in Stralsund zerrieben, sein Kommandant getötet worden. Schill Vater, der das preußische Heer verlassen hatte, um mit österreichischer Unterstützung ein "Schlesisches Freicorps" zu bilden, hatte seit Anfang Mai als Verbindungsoffizier zur Truppe seines Sohnes den Oberleutnant Franz Frhr. von Loen an seiner Seite; die vorliegende Liste weist ihn aus als "Auf Werbung in Troppau". Insgesamt verzeichnet sind 69 Husaren mit 56 Pferden (unter v. Loen), 35 Mann Infanterie (unter Alexius Anthes und Kasimir v. Woyna) und 19 Mann Jägerei (unter Ludwig Frhr. v. Trach und v. Schmelzing). "Das Bild, wie es sich aus den Standeslisten ergab, war, an dem gemessen, was erwartet wurde, wenig erfreulich [...] Da sich in Preußisch-Schlesien durch Einspruch der zuständigen Regierungen die in Aussicht genommenen Orte als Werbeplätze nicht verwenden ließen, mußten diese in Westgalizien, Österreichisch-Schlesien und Nordmähren eingerichtet werden [...] Da die polnische Bevölkerung Krakaus und ganz Westgaliziens [...] sich feindlich verhielt und die Zahl der Ausländer, die sich meldeten, keineswegs hinreichte, um die Reihen des Korps zu füllen, beantragte [Schill], Werbeoffiziere in die Lager der Hauptarmee Erzherzog Karls zu schicken [...] Es erfolgte aber keine Antwort. [...] Die Freikorps gingen alle der Auflösung entgegen. [...] Am 26. Juli war es soweit. Von Targanica [bei Andrichau] aus, dem letzten Standort des Freikorps, wurden die Füsiliere zum österreichisch-galizischen dritten Freibataillon, die Husaren zum österreichischen Kosakenpulk transferiert" (Ernstberger, J. G. v. Schill [Gräfeling 1959], S. 119-121). Ähnliche Assent- und Transferierungslisten finden sich noch im Wiener Kriegsarchiv (Hofkriegsratsakten, 1810/G/4/31/3).‎

‎[French musical manuscript].‎

‎Contredanses de L'an X and Contredanses de L'an XI. N. p., 1801-1803.‎

‎4to. (23) pp. on 12 ff. Brown ink on paper. Original wrapper. Sewn. A collection of 27 and 26 short contredances mostly in 6/8 time for violin, partly with fingering, and two additional songs on the final pages, one of which is attributed to the Belgian composer Joseph Henri Mees (1777-1855). The song "L'Amour et les Grâces" was published in Rouen in the early 19th century as a "Romance" with guitar accompaniment (BNF, VM 28-1221). It might point back to an older version of the same song by the Italian composer Iacopo Gotifredo Ferrari, published among "Six nouvelles romances avec accompagnement de forte-piano" in Paris between 1785 and 1793. The lyrics by Abbé Garon are noted separately with three stanzas underneath the music and the final two stanzas inserted between the 18th and 19th contredanse of the second collection. It remains unclear whether the two collections of contredanses can be attributed to Mees. The 10th contredanse of the second collection in 2/4 time, entitled "La flute enchantée", is based on Tamino's aria "Der Vogelfänger bin ich ja" from Mozart's The Magic Flute, which had premiered in 1791. The first Paris production of an adapted version of the opera took place in 1801 (year X of the French revolutionary calendar). - Two hands can be distinguished, the second on the last 4 leaves on partly different paper, which might point to repairs. The original handwritten title was torn off the wrapper. 3 staves partly or fully pasted for corrections. With waterstains on the cover, browning and minor tears. Some ink corrosion; binding loose.‎

‎[Freud, Anna, psychoanalyst (1895-1982), daughter of Sigmund Freud].‎

‎Guest book inscribed by Sigmund Freud, Ernest Jones, Marie Bonaparte, Max Halberstadt and René and Paulette Laforgue. Hochroterd near Vienna, 1932-1936.‎

‎8vo (140 x 190 mm). Ca. 100 ff. with five entries, written on rectos only. Full mottled calf by Hubert & Lerner, Vienna. All edges gilt. Anna Freud's guest book from Hochrotherd in the Vienna Woods, where she and her partner Dorothy Tiffany Burlingham had bought an old farmhouse as a weekend and holiday home in 1930. Several major figures in the psychoanalytic movement signed the book: Sigmund Freud signed the first page, dating his inscription 26 July 1932 (with a three-word sentiment in German: "halb als Papa"). Marie Bonaparte (Princess George of Greece and Denmark), the French author and psychoanalyst, appears to have joined her together with Freud; her inscription bears the same date, and also carries a sentiment thanking the recipient for a good meal. After a hiatus of one leaf, Ernest Jones, Freud's lifelong friend and his biographer, signed the book, dated 24 August 1934, noting that it was "a souvenir of a delightful and eventful experience". - Max Halberstadt, the Hamburg photographer best known for his portraits of Freud, his father-in-law, signed on 2 February 1936: "Via Hochrotherd nach Johannesburg". A few months after this inscription, Halberstadt emigrated to South Africa; his wife and daughter followed him in August 1936. - René Laforgue, the French psychoanalyst, and his wife Paulette, conclude the series with a signature and sentiment (again in German) dated 30 September 1936: "Hier haben wir trotz Winter und Kälte Ruhe und Wärme gefunden" ("Here we have found peace and warmth despite the winter and the cold"). - In 1934, Anna Freud took over the chairmanship of the teaching institute of the Vienna Psychoanalytical Association from Helene Deutsch (who turned her back on Austrofascism the following year and emigrated with her family to the United States) and was also a member of its board. In February 1937, together with Burlingham and Edith Jackson, she opened a day nursery - the Jackson Nursery - on Rudolfsplatz in Vienna, from where the Freuds and Dorothy Burlingham emigrated to London via Paris at Whitsun 1938.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€ 12.500,00 Informazioni/Compera

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