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BÜLOW (Bernhard von)
Mémoires du chancelier prince de Bülow. Traduction de Henri Bloch [et Paul Roques]. I. 1897-1902. Le secrétariat d'État aux affaires étrangères et les premières années de chancellerie. - II. 1902-1909. Du renouvellement de la Triplice jusqu'à sa démission de chancelier. - III. 1909-1919. La Grande guerre et la débâcle. - IV. 1849-1896. Sa jeunesse et sa carrière de diplomate
Paris, Plon, 1930-1931 4 vol. in-8, [3] ff. n. ch., 494 pp. ; 525 pp. ; 346 pp. ; 527 pp., avec 68 planches d'illustrations photographiques hors texte, toile verte à la Bradel, couv. cons. (reliure postérieure).
Référence libraire : 240815
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Bülow, Babette von, Schriftstellerin (1850-1927).
Eigenh. Briefkarte mit U. Postdam, 18. VII. 1907.
2 SS. Qu.-8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin mit Dank für deren "liebenswürdige Beurtheilung meiner Arbeit". - Die Tochter eines Juristen erhielt ihre Erziehung und Ausbildung in Breslau und lebte nach ihrer Heirat mit einem Offizier 1876 in verschiedenen Garnisonsstädten und schließlich in Potsdam. "Bülow veröffentlichte neben zahlreichen, um die Jahrhundertwende in den gehobenen Schichten weit verbreiteten Novellen (u. a. 'Papas Zahnschmerzen', 1885) einen Band 'Erinnerungen Aus der Kinderzeit' (1909)" (DBE).
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Bülow, Bernhard Fst. von, Politiker (1849-1929).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit einem pragmatischen Ausspruch: "Setzen wir Deutschland wieder in den Sattel, und es wird wieder reiten können [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 114.
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Bülow, Bernhard von, Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs (1849-1929)
Brief mit eigenh. U.
o.J. Berlin, 13. XII. 1904, 4°. 1 Seite. Dopelblatt.
Référence libraire : 50199
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Bülow, Eduard von, Schriftsteller (1803-1853)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 4. IV. 1827, 4°. 1 Seite.
Référence libraire : 52961
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Bülow, Friedrich Wilhelm Freiherr von, preußischer Offizier (1755-1816).
Eigenh. Brief mit U. Stargard, 20. I. 1896.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Oberst: "An allem was Ihnen gutes und angenehmes begegnet, kann ich nicht anders als den lebhaftesten Antheil nehmen, dieses ist eine alte Gewohnheit die ich niemalen ablegen werde, noch ablegen kann; ich statte Ihnen also meinen aufrichtigsten Glückwunsch zu dem Avancement ab […] Was meine hiesige Existenz anbetrift [sic], so ist sie durch das sehr freundschaftliche Betragen des Major Stutterheim [Ludwig August von Stutterheim, 1751-1826] ganz erträglich, denn es ist beynahe die einzige Gesellschaft so ich habe, und ich glaube dass der Aufenthalt in Heilsberg etwas beßer seyn wird. Mit unsern [sic] Bataillon spielen wir freilich noch keine sonderliche Figur (und das kann wohl nicht anders seyn da selbst verschiedene Officiere noch ganz neu sind) indessen geht es doch schon so erträglich, nur werde ich müßen Polnisch lernen um mich denen Menschen verständlich machen zu können. Vor einigen Jahren hätte ich wirklich nicht geglaubt dass ich die Polnische Sprache würde erlernen müßen […]". - Nachdem von Bülow am 3. April 1794 zum Major befördert worden war, kam er als solcher am 14. November 1795 zum Füsilierbataillon "Stutterheim" Nr. 21 der 2. Ostpreußischen Füsilierbrigade.
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Bülow, Hans von, Dirigent und Kapellmeister (1830-1894).
Eigenh. Brief mit U. ("HvBülow"). Berlin, 27. XII. 1861.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Hofkapellmeister: "Ihr liebenswürdiges Schreiben vom 13. Dez. kam spät in meine Hände da mein Aufenthalt bei dem Fürsten zu Hohenzollern Hechingen sich wider Vermuthen bedeutend verlängerte und das von Ihnen gewünschte Musikstück mußte ich mir erst von Leipzig, wohin ich es versendet hatte, zurückkommen lassen. Nun es in meinen Händen, erhalten Sie es - aber nur für sich und eine Casseler Aufführung. Zur Übersetzung des Textes habe ich noch keine Zeit finden können - mir schien am besten, es ‚tant bien que mal' in der Ursprache singen zu lassen. Wie anders klingt Glucks dramat. Musik mit dem franz. Text als in der ledernen deutschen Übersetzung! Nur die von Wagner neu bearbeitete Aulis-Iphigenie macht hiervon eine Ausnahme. Sie kennen doch diese Arbeit? Der von mir arrangirte Klavierauszug ist vor etwa vier Jahren bei Breitkopf & Härtel erschienen. Unsere Berliner Copisten taugen nicht viel und haben überdies jetzt vollauf mit der Bottschen Oper zu thun. Ich kann Ihnen also nur die Partitur senden, die ich mir freundlichst zurück erbitte, sobald Sie derselben nicht mehr bedürfen […]".
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Bülow, Hans von, Komponist und Dirigent (1830-1894)
Eigenh. Schriftstück.
o.J. Ohne Ort und Jahr [München, Frühjahr 1867], Gr.-8°. 1 Seite. Gepr. Briefkopf. Violette Tinte.
Référence libraire : 58068
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Bülow, Hugo von, Regierungsassessor (1821-1869).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 27. I. 1857.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen General: "Im Auftrage meines Vaters, des Obersten von Bülow, welcher augenblicklich durch sein Befinden am eigenhändigen Schreiben verhindert ist, beehre ich mich, Ew. Hochwohlgeboren beikommend die versprochene 'Belohnung' für die am 24ten d. M. in der militairischen Gesellschaft gehaltene Vorlesung ganz ergebenst zu übersenden. Mit der Versicherung der vorzüglichsten Hochachtung unterzeichne ich mich als Ew. Hochwohlgeboren ganz ergebenster [...]".
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Bülow, J. von, dänischer Gesandter in London (fl. 1879).
Eigenh. Brief mit U. St. Anne's Hill, Chertsey, 23. IV. 1879.
8 SS. auf 2 Doppelblättern. 8vo. An eine Gräfin über den Landaufenthalt ärmerer Kinder in Dänemark während der Sommerferien: "Es ist mir sehr schmeichelhaft, daß Sie durch meine Frau Sich an mich wenden, Sie werden aber verzeihen wenn ich so frei bin meiner Neigung zu folgen und Ihnen selbst, nicht dem Grafen, meine Antwort schicke. Uebrigens bedaure ich, nicht sehr viel über die Sache sagen zu können, da ich, stets abwesend, nur ganz im allgemeinen mich dafür interessirt habe [...] Was ich jetzt darüber weiß ist, daß man in Copenhagen, besonders - vielleicht auch nur dann - in der 3-4 Wochen langen Sommerferie [!] den armen Kindern den wohlthuenden Landaufenthalt zu verschaffen sucht. Einige Wochen vor Anfang der Ferien ersucht eine Commission von freiwilligen Kinderfreunden, durch die Zeitungen in Stadt und Land, daß die jenigen Hausvätern [!] sich melden, welche geneigt seien ein oder mehrere Kinder bei sich unentgeltlich während der 3-4 Wochen aufzunehmen [...] Nach den dann eingesandten Offerten kann erst die Zahl der aufzunehmenden Kindern [!] bestimmt werden, und darauf basirt setzt die Commission sich mit ärmeren Schulen in Verbindung um zur rechten Zeit die bestimmte Zahl Kinder angewiesen zu bekommen. Darauf wendet sich die Commission an die Eisenbahndirektion, respective an Fuhrleute mit der Bitte, daß die Kinder unentgeltlich oder für geringes Fahrgeld transportirt werden und diese Bitte wird stets gerne erfüllt. Die betreffenden Pflegeltern auf dem Lande bekommen dann zeitig Nachricht wann und wie viele Kinder hinkommen werden, und gewöhnlich laßen dann jene die Kinder an der nächsten Station abholen zu Wagen oder zu Fuß nach den Umständen. Nach beendeter Ferie werden die Kinder dann auf ähnliche Weise zurückgebracht und von den Schulen oder Eltern in Empfang genommen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Adresse. Mit kleinen Rostspuren.
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Bülow, Louise Fürstin von, (1813-1905).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Kl.-8vo. An den Musikwissenschaftler Richard Batka (?): "Wäre es Ihnen möglich mir die Abschrift der Aufsätze Deutsche Kunst und Deutsche Politik zu schicken. Wagner braucht dieselben nothwendig [...]". - Mit kleinen Montagespuren verso.
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Bülow, Marie von, Schauspielerin (1857-1941).
Eigenh. Brief m. U. Berlin, 21. II. 1904.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend eh. Umschlag. An den Hof- und Gerichtsadvokat Josef Reitzes: "Im Anschluß an unser Gespräch hier möchte ich mir die Frage erlauben, ob Sie Gelegenheit gehabt mit Herrn Dr. E. von Hornbostel [d. i. Erich von Hornbostel, österr. Musikwissenschaftler, 1877-1935] den Punkt: Auslieferung der Briefe ‚Bülow an Brahms' zwecks endgültiger Erledigung der Angelegenheit zu besprechen u. mit welchem Resultate. Ich hoffe, daß Sie damals mit den lieben Ihrigen gut nach Wien heimgekehrt sind. Möglicherweise habe ich im Frühjahr Anlaß als Zugvogel Wien zu passieren, das ich schon seit einigen Jahren nicht gesehen habe […]". - Marie von Bülow begann 1875 ihre künstlerische Laufbahn in Basel. Nach Aufenthalten in Karlsruhe und Danzig ging sie 1881 nach Hamburg. Außerdem trat die Wienerin am Berliner Nationaltheater und am Meininger Hoftheater auf. 1882 heiratete sie Hans von Bülow, und und zog sich ins Privatleben zurück. Nach Hans von Bülows Tod 1894 kümmerte sie sich um den Nachlass ihres Mannes und veröffentlichte die Briefe Bülows. Außerdem betätigte sie sich als Mäzenin und förderte den Musiker-Nachwuchs in ihrer Wahlheimat Berlin.
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Bülow, Marie von, Schauspielerin (1857-1941).
Eigenh. Brief m. U. Berlin, 30. VIII. 1912.
4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Beiliegend Umschlag. An Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie: "Das ist aber schön von Ihnen, mir durch Ihr Lebenszeichen zu beweisen, daß unsere Begegnung nicht ganz aus Ihrer Erinnerung entschwunden ist! Mir ist es nicht gut gegangen, […] die Schmerzen blieben die gleichen u. sie sind mir treu geblieben. So beschloß ich, nichts mehr zu thun u. Hauskuren zu gebrauchen […] Seit einigen Wochen wieder zu Hause, erfreue ich mich der Gesellschaft meiner Schwester, die aber leider jetzt heimkehren muß zu Mann u. Sohn nach Krakau. Und da meine Freundin u. Hausgenossin Engel Reimers nach dem Süden will (weil muß, der nasskalte Sommer hat ihr geschadet) so sind die Aussichten für meinen Winter nicht gerade ‚fidel'. Arbeit freilich ist immer vorhanden, aber die Freudigkeit geht mit den liebsten Menschen von uns u. wie die Götter, wenn Friede ihnen geraubt wird. Denken Sie, ich war im Juli sogar 3 Tage in Wien um meinen Bruder zu sehen u. da versuchte ich Dr. Reitzes treffen, natürlich vergebens. Von Ihnen wußte ich das, und versuchte es also nicht einmal. Aber kommen Sie nicht zu uns nach Berlin? […]". - Marie von Bülow begann 1875 ihre künstlerische Laufbahn in Basel. Nach Aufenthalten in Karlsruhe und Danzig ging sie 1881 nach Hamburg. Außerdem trat die Wienerin am Berliner Nationaltheater und am Meininger Hoftheater auf. 1882 heiratete sie Hans von Bülow, und und zog sich ins Privatleben zurück. Nach Hans von Bülows Tod 1894 kümmerte sie sich um den Nachlass ihres Mannes und veröffentlichte die Briefe Bülows. Außerdem betätigte sie sich als Mäzenin und förderte den Musiker-Nachwuchs in ihrer Wahlheimat Berlin.
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Bülow, Marie von, Schauspielerin (1857-1941).
Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Berlin, 18. II. 1915].
2 SS. 8vo. Mit eh. Adresse. An Marie Grün in Wien: "Ihr Lebenszeichen erfreut mich ungemein; ob ich mich Ihrer erinnere! Daß Sie als Prachtmusikerin, die Sie sind, weiter Anteil nehmen an den Briefen ist zwar natürlich, aber doch eine Wohlthat in einer Welt wo Alles auf dem Kopf zu stehen scheint […]". - Marie von Bülow begann 1875 ihre künstlerische Laufbahn in Basel. Nach Aufenthalten in Karlsruhe und Danzig ging sie 1881 nach Hamburg. Außerdem trat die Wienerin am Berliner Nationaltheater und am Meininger Hoftheater auf. 1882 heiratete sie Hans von Bülow, und und zog sich ins Privatleben zurück. Nach Hans von Bülows Tod 1894 kümmerte sie sich um den Nachlass ihres Mannes und veröffentlichte die Briefe Bülows. Außerdem betätigte sie sich als Mäzenin und förderte den Musiker-Nachwuchs in ihrer Wahlheimat Berlin.
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Bülow, Marie von, Schauspielerin (1857-1941).
Eigenh. Postkarte m. U. Wiesbaden, 23. VI. 1912.
1 ½ SS. (Qu.-) 8vo. An Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie: "Meine liebe hier sehr vermißte Entschwundene, mit Vergnügen nenne ich die Adresse: C. Neuhaus Söhne, Taunusstr. (Nr. ist nicht genannt). Von Herzen danke ich Ihnen für die lieben Worte u. hoffe, daß dies nicht unser letzter Austausch gewesen! Besserbefinden nicht eingetreten, aber ich brachte trotzdem auszuharren u. jeden Tag was zu unternehmen […]". - Marie von Bülow begann 1875 ihre künstlerische Laufbahn in Basel. Nach Aufenthalten in Karlsruhe und Danzig ging sie 1881 nach Hamburg. Außerdem trat die Wienerin am Berliner Nationaltheater und am Meininger Hoftheater auf. 1882 heiratete sie Hans von Bülow, und und zog sich ins Privatleben zurück. Nach Hans von Bülows Tod 1894 kümmerte sie sich um den Nachlass ihres Mannes und veröffentlichte die Briefe Bülows. Außerdem betätigte sie sich als Mäzenin und förderte den Musiker-Nachwuchs in ihrer Wahlheimat Berlin.
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Bülow, Marie von, Schauspielerin, 2. Gattin von Hans von Bülow (1857-1941)
6 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Hamburg, 15. III. 1894 bis 12. II. 1895 und 32. I. 1904, 8°. Zus. 23 Seiten. Doppelblätter. Trauerrand.
Référence libraire : 58074
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Bünckau, Hermann, Theologe (D. n. b.).
Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 21. XII. 1743.
1 S. Qu.-8vo. "Perfectio discipulorum gaudium et corona est magistrorum: Fructus enim magistri obedientia est discipuli, et ejus bona conversatio coronam dat magistro" (Ambrosius). - Hermann Bünckau war Archidiakon der Aegidienkirche in Lübeck und Herausgeber der "Bibliotheca anti-fanaticam Lubecensis" (1717). - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand.
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Bünsow, Joachim Ludwig Heinrich Daniel, Landschaftsmaler (1821-1910).
Eigenh. Brief mit U. Kiel, 3. XI. 1893.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Schriftsteller und Buchhändler Ernst Moser in Königsberg: "Daß ich bis jetzt versäumt habe, Ihnen meine Biographie zuzusenden, bitte ich mir gütigst verzeihen zu wollen. Wenn dieselbe für Herausgabe eines Lexikons lebender Maler noch Werth für Sie hat, so sende ich dieselbe beifolgend durch Ausfüllung dieses mir zugesandten Zettels [...]". - Beiliegend der erwähnte eh. ausgefüllte Steckbrief (etwas braunfleckig).
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Bürck, August, Schriftsteller und Historiker (1805-1863).
Eigenh. Brief mit U. ("Bürck"). Dresden, 20. VI. 1846.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Philosophen, Literaturhistoriker, Musikschriftsteller und Komponisten August Kahlert (1807-1864) zur Übersendung seines Buches "Ulrich von Hutten, der Ritter, der Gelehrte, der Dichter, der Kämpfer für die deutsche Freiheit": "Hier schick' ich Ihnen wieder ein Buch von mir; an dem Helden desselben nehmen Sie sicher Theil, ob Ihnen aber meine Darstellung gefallen wird? Ich habe das Leben des edlen Ritters, der den neueren Publizisten wo[h]l zu einem Vorbild dienen könnte, einfach und treu zu schildern gesucht [...]". - August Bürck war der Gatte der Schauspielerin Marie Bayer-Bürck und veröffentlichte neben dem erwähnten "Hutten" auch eine Lebensbeschreibung von Marco Polo ("Die Reisen des Venezianers Marco Polo im 13. Jahrhundert", Leipzig, 1845). - Aus der Autographensammlung von Eduard Fischer von Röslerstamm mit dessen eh. beschriebenem Archivzettel. - Papierbedingt etwas gebräunt, das Respektblatt mit kleinem Ausschnitt.
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Bürde, Samuel Gottlieb, Schriftsteller (1753-1831).
Eigenh. Brief mit U. ("Bürde"). Breslau, 12. VIII. 1793.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über eine seine Übersetzertätigkeit, die durch "häusliche Unruhe, die Entbindung meiner Frau von Zwillingen, die bedenklichen Gesundheitsumstände derselben" arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist: "Ueber alles dieses sehe ich mich nun noch, nach reiflicher Ueberlegung außer Stande, Ihrem Verlangen wegen Uebersetzung der Gedichte in den Oeuvres posthumes zu genügen. Ich bin Ihrem Zutrauen dieses aufrichtige Geständnis schuldig welches in der That nicht bloße Ziererey ist. Da ich bey meinen schriftstellerischen Arbeiten immer auf meine Dienstverhältnisse Rücksicht nehmen muss: so ist es für mich eine äußerst ängstliche Lage, wenn ich mich anheischig machen soll, Arbeiten dieser Art binnen einer gewissen Frist zu liefern. Ich habe noch eben jetzt die Erfahrung gemacht; und bin nicht im Stande gewesen, die noch übrigen zwey letzten Episteln binnen einem Zeitraum von 2 Monathen zu übersetzen [...] Ich kann Ihnen, hochzuehrender Herr, unter diesen Umständen bloß folgenden Vorschlag thun [...]". - Samuel Gottlieb Bürde war Mitarbeiter von Wielands "Teutschem Merkur" und Schillers "Horen", schrieb Dramen, Lieder und Opernlibretti (u. a. nach Wielands "Don Sylvio von Rosalva", 1795) "sowie die von den Zeitgenossen gerühmte Milton-Übersetzung 'Das verlorne Paradies' (2 Bde., 1793)" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit Sammlerstempel "J. K. Riess, Handschriftensammlung".
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Bürgel, Bruno Hans, Schriftsteller und Astronom (1875-1948)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Berlin-Neubabelsberg, 22. IV. 1924, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht.
Référence libraire : 58891
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Bürgel, Bruno, Schriftsteller (1875-1848).
Eigenhändige Sentenz mit U., mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Neubabelsberg, Juni 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich bin der Ansicht, daß die Entwicklung einen Weg nimmt, der den Zusammenschluß der europäischen Menschheit fordert. Der Begriff Vaterland wird sich immer mehr weiten. Umso bedenklicher erscheint mir die noch immer bestehende Zerrissenheit unseres Volkes. Sie vor allem ist zu bekämpfen. Ich habe aber auch das Gefühl, als ob das Land Goethes, Lessings, Humboldts, Kants bedenklich in Äußerlichkeiten und unkulturellen Massenwahn versinkt. Leider übernimmt das 'kleine Volk' dergleichen vielfach erst von der bei uns heute dominierenden breiten Schicht 'ungebildeter Gebildeten'. Da liegt eine große Gefahr! Das 'Volk', das ist die Zukunft!". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Bruno Bürgel verfasste Werke zu Astronomie, Philosophie, Geschichte und Pädagogik, wovon besonders das Märchen "Doktor Ulebuhles Abenteuerbuch" (Berlin 1928) Bürgel einen herausragenden Erfolg bescherte. - Ansprechendes kalligraphisches Schriftbild. Koslowsky 210.
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Bürgel, Constantin, Komponist (1837-1909)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 10. VII. 1888, (21 x 13 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.
Référence libraire : 61083
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Bürger, Elise, Schauspielerin (1769-1833).
Eigenh. Gedicht. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. "An meine Liebste Mutter! | Mutter die mit Sorgfalt mich, | Schon Zehn Jahr geleitet. | Dir dank auch dieses Jahr ich, | Daß du mich hast bereitet, | Damit ich einst der Welt zu Nuz | Und nicht allein zum eitlen Puz | Mög meine Jahren bringen hin | wenn ich dann groß geworden bin […]". Mit Notiz am unteren Rand: "Mein allererstes Gedicht 10 Jahre alt". - Bürger wurde der literarischen Öffentlichkeit 1789 bekannt, als sie in der Wochenschrift "Beobachter" ein Liebesgedicht veröffentlichte, in dem sie Gottfried August Bürger einen förmlichen Heiratsantrag machte; 1792 wurde die 1790 geschlossene Ehe geschieden. Bürger, der eine Wiederverheiratung verboten war, wurde zunächst Gesellschafterin in Leipzig, später Schauspielerin am Altonaer Nationaltheater sowie in Hannover und war 1802-07 Mitglied des Dresdner Hoftheaters. Bürger, zuletzt erblindet, gab Schauspielunterricht und veröffentlichte Gelegenheitslyrik, Prosa und Schauspiele.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Brief mit U. ("GAB"). A[ppenrode], 24. V. 1783.
1¼ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und blindgepr. Siegel. An seinen Freund und Verleger Johann Christian Dieterich in Göttingen, der ihn eingeladen hatte: "Ehe gestern, liebes Männchen, da deine Citation einlief, war ich in Amts Verrichtungen aus. Gestern hatte ich Gerichtstag und muste mich fast bis um 4 Uhr mit allerlei liederlichem Gesindel herumplacken. Da gab es Hundelochs Schauspiele mit Musik von Ach und Weh und Cetermordio. Heute habe ich mit d[em] H[errn] Gerichts Sch[ulzen] Compe zwischen Obernjesa und Sieboldshausen eine Feld- und Gränzbesichtigung. Sol[l]te ich früh genug fertig werden, so kann es seyn, daß ich noch zum Mittagsessen zu dir komme. Doch hast du weder auf mich warten, noch deine Kochegeister sich mit den sonst schuldigen Delicatessen sich bemühen zu lassen. Nachmittag komme ich aber nach aller Wahrscheinlichkeit. Ich kann aber nicht länger, als höchstens bis Morgen nach Tische bleiben. Sollte mich je ein unversehener Vorfall dennoch an dem heutigen [K]ommen hindern, so werde ich mich doch Morgen wenigstens um 4 Uhr schon auf die Beine machen und dich aus dem Bette hohlen. Ubrigens wird auf Morgen Mittag hiermit eine extrafeine Krebs Suppe, samt Spargel ganz ausdrücklich und ohne allen Mangel beordert. Die übrigen Delicatessen werden zwar deiner Wahl überlassen, allein sie müssen demohngeachtet alle von der Beschaffenheit seyn, daß sie dermalen in Göttingen und Viermeilen auf die Runde nicht besser zu haben sind. Wornach du dich also zu richten und vor großer Ungelegenheit zu hüten hast. Wenn du keine Paquete von besserm Inhalte, als das lezte, zum M[usen] A[lmanach] zu schiken hast, so siehts immer noch sehr übel aus. Das meiste bisherige ist nicht nur Stroh, ohne alles Korn, sondern noch dazu mulstriges Stroh, welches zu nichts weiter, als ins Dünger Magazin dienet [...]". - Etwas fleckig. Joost Nr. 72.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Brief mit U. ("GABürger"). Appenrode, 16. VI. 1781.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. An eine "wohlgeborne, hochzuverehrende Frau Professorin", d. i. Dorothea Friderika Baldinger (1739-86), die Gattin des Mediziners Ernst Gottfried Baldinger: "Gott gebe, daß die Gedichte des Herrn Landsmanns mir nur den zwanzigsten Theil der Freude machen, die mir der allerliebste Brief seiner Fürsprecherin gemacht hat. Denn, auf meine Ehre! noch hat michs gegrauet, sie zu lesen, weil ich gleich mit halbem Blick den Vogel an der Feder erkannt habe. Kaum konnte ich mich des lauten Lachens über dies Moyen de parvenir enthalten. Seit verschiedenen Jahren unsrer, wolle Gott glorreichen! Almanachsregierung hat dieser nemliche Ehrenmann mein Düngermagazin gerade zu zu finden finden gewust, und dasselbe sehr fleißig mit Beiträgen (unter andern auch einmal mit einem überaus traurigen Lustspiel, wobei einem das Lachen ziemlich theuer wurde) bereichert. Inmittelst sollen und müssen die jezigen Kindlein auf alle Fälle in den himmlischen Almanachsfreudensaal eingelaßen werden. Ob sie aber nicht erst vor der Thür das Schicksal treffen werde, welches den Sieur Asmus am Hofe zu Japan bedrohte, das ist eine andre Frage. Denn alles, alles! was von der Art zu unserm Throne gegangen, gehüpft, geschlichen, geflattert, geflogen, geschwebet, geschwungen, gekrochen, gehinkt, gestolpert, gereverenzt, gekrazfußt und Gott weiß alle wie? gekapriolirt kommt, ist der Gefahr ausgesezt, daß ihm troz der schönen rothen Asmus- oder gelben Wertherwesten, womit sichs als vermeinter Hoftracht ausstaffirt hat, der darunter verheimlichte Bauch aufgeschnitten, das verdorbene Eingeweide herausgehaspelt und dafür wieder hineingestopft werde, was sich eignet und gebüret, ohne auf das laute Cetermordio, das sich oft um dieser Operation willen erhebt, zu achten [...]". Wir danken Prof. Dr. Ulrich Joost für Hinweise zur Transkription. - Stärker fleckig und gebräunt und mit einigen alt hinterlegten Papierdurchbrüchen am oberen Rand. Gekürzter, ungenauer Erstdruck in: W. G. Beckers Taschebuch zum geselligen Vergnügen. Hrsg. v. Friedrich Kind. Auf das Jahr 1825. Leipzig, Georg Joachim Göschen (1824), S. 389-391.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Empfehlung mit U. O. O. u. D.
1 S. 95:131 mm. An den Philosophen und Schriftsteller Friedrich Ludewig Bouterweck: "Sie werden sich freuen, lieber Bouterweck, wenn ich dem Herrn von Salis Anleitung gebe, mit Ihnen bekannt zu werden und Ihnen mit ihm. | Bürger". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Bürger, Sigmund, Violoncello-Virtuose (1856-1908).
Eigenh. Brief mit U. München, 27. I. 1881.
3 SS. 8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Ich beabsichtige demnächst in Wien zu concertieren u. möchte Sie sehr bitten, mir mittheilen zu wollen welche Sie für die beste Zeit dafür halten, es müsste Anfang oder Mitte März sein […]".
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Bürgerbrief
"Bürger-Brief." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 17. I. 1838, Fol. 1 Seite. Mit papiergedecktem Siegel.
Référence libraire : 49336
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Bürgerbrief
"Heimath-Schein." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 12. II. 1835, Fol. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Wappen am Kopf und papiergedecktem Siegel.
Référence libraire : 49337
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Bürgerbrief
"Lettres de Bourgeoisie." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 17. III. 1801, Fol. 2 Seiten. Doppelblatt mit Siegel.
Référence libraire : 49335
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Bürgi, Gertrud, Schriftstellerin
Der Krug, Gedichte.
o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1940, 8°. 69 S., 1 Bl. Orig.-Seide mit Kopfgoldschnitt (George A. Baer, Zürich). Mit Orig.-Schuber.
Référence libraire : 58591
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 7. II. 1876.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um Aufklärung: “Vor einiger Zeit meldete sich an das Direktorium der ‘Tiedge-Stiftung’, dem anzugehören ich d. Ehre habe, eine gewisse Clara Höchle in Wien, Tochter des früheren dortigen Hofmalers H., unter Darlegung ihrer äußerst traurigen Umstände bei hohem Alter (65 Jahr) um Unterstützung. Da hier Orts der Name und die Bedeutung dieses Malers nicht bekannt ist, d. Stiftung statutengemäß aber nicht nur Unterstützungen sondern ‘Ehrengaben’ bewilligt, die sich durch einige nennenswerte künstlerische Leistungen [...] motiviren lassen, so erlaubt sich der Unterzeichnete, mit weiter[er] Erkundigung beauftragt [...] bei Ihnen um gefällige Belehrung in diesem Fall zu ansuchen [!] [...]”. - Der Vater des Mediziners Kurt Bürkner (1853-1913) war Professor in Dresden, Ehrenmitglied der Wiener Kunstakademie und wurde durch Holzschnitte und Radierungen nach eigenen wie fremden Entwürfen bekannt. Vgl. auch Thieme/Becker V, 198. - Der im Brief erwähnte Johann Nepomuk Höchle (1790-1835) war 1800 mit seinem Vater Johann Baptist (1754-1832) nach Wien gekommen, studierte an der Kunstakademie und wurde nach seines Vaters Tod dessen Nachfolger als Hof- und Kammermaler. - Mit altem Sammlungsumschlag.
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Eigenh. Widmung mit U. Dresden, 21. I. 1880.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Allezeit fröhlich ist gefährlich. / Allezeit traurig ist beschwerlich. / Allezeit glücklich ist betrüglich. / Eins unds andere ist vergnüglich". - Der Vater des Mediziners Kurt Bürkner (1853-1913) war Professor in Dresden, Ehrenmitglied der Wiener Kunstakademie und wurde durch Holzschnitte und Radierungen nach eigenen wie fremden Entwürfen bekannt. Vgl. auch Thieme/Becker V, 198.
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Gedr. Brief mit 3 eigenh. Zeilen und U. Dresden, 27. I. 1864.
1 S. 8vo. An den Maler Eduard Schleich (1812-1874) in München, dem Bürkner als Vorsitzender der Baukommission “den aufrichtigsten und wärmsten Dank für die schöne Gabe” ausspricht, “durch welche Sie die Lotterie für den Bau unseres Künstlerhauses so freundlich unterstützt haben”. - Der aus Dessau stammende Künstler erhielt seinen ersten Unterricht durch Heinrich Beck, studierte seit 1837 in Düsseldorf bei Carl Sohn und wurde Mitarbeiter an Raczynskis “Geschichte der deutschen Kunst”. 1840 gemeinsam mit Eduard J. F. Bendemann (1811-1889) und Julius Hübner (1806-1882) nach Dresden ziehend, wurde er 1846 als Lehrer an das neugegründete Akademische Atelier für Holzschneidekunst berufen; 1855 wurde ihm der Professorentitel verliehen; die Wiener Kunstakademie ernannte ihn 1874 zu ihrem Ehrenmitglied. Der Vater des Mediziners Kurd Bürkner (1853-1913) “schuf hauptsächlich Holzschnitte und Radierungen nach eigenen (u. a. Porträt des Malers Gustav Metz, 1853) und zeitgenössischen fremden Entwürfen sowie nach Werken der Dresdner Galerie” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker V, 198.
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Büsing, Hermann, Jurist, Pädagoge und Bremer Senator (1760-1849)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°. 1 Seite.
Référence libraire : 54122
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Büsing, Wilhelm Isaac, Prediger (1759-ca. 1820)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°.
Référence libraire : 60964
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Büsser, Henri, French composer and conductor (1872-1973).
1 autograph letter signed and 1 autograph lettercard signed. N. p. and Buenos Aires, [1907 and 25 July 1918 (postmark)].
8vo and 12mo. Together 2 pp. With autograph address and 1 autograph envelope. The lettercard from 1907 to a singer named Roguet-Linder, scheduling a meeting between Büsser's rehearsals. - The letter with a postmark from 25 July 1925 to the Argentinian music critic Michel Raux Deledicque with information concerning the repetition of a concert. - The letter from 1925 on stationery with embossed letterhead of the Palace Hotel in Buenos Aires. The lettercard shows tears from opening.
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Bütow, Hans, Schriftsteller, Journalist (1900-1991).
Ms. Entwürfe zu 2 Erzählungen mit eigenh. Korrekturen und U. O. O. u. D.
Zusammen 12 SS. Gr.-4to. Entwürfe zu den Erzählungen "Ich will dich vergessen" und "Sieh dich nicht um".
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Büttner, August, Drechsler und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Lauban, 29. III. 1849.
¾ S. 4to. Mit eh. Adresse verso. An die Expedition des "Dresdner Journals" mit der Bitte um Veröffentlichung eines Artikels: "Indem ich Ihnen für die mir in Ihrer geehrten Zuschrift vom 19. cont. gütigst gemachten Mittheilung verbindlichst danke, ersuche ich Sie meinen angebogenen Aufsatz in das Dresdner Journale sofort aufzunehmen, indem ich erst gestern von der Linkeschen Erklärung Kenntniß erhielt und mit meiner Aufforderung nicht gerne zu spät kommen möchte [...]". - Leicht knittrig, mit größerem Eckausriss und kleinem Ausriss durch Brieföffnung, diese mit gleichartigem Papier hinterlegt, mit Klebestelle durch Briefverschluss. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Büttner, Paul, Komponist (1870-1943)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 3. I. 1935, Gr. 22,5 x 17,5. 2 Seiten.
Référence libraire : 59958
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C. F. v. H. (d. i. ?)
Unterthänigstes Wunsch- und Abend-Opffer, welches als die Durchlauchtigste Fürstin und Frau, Frau Maria Elisabetha, gebohrne Königl. Erb-Prinzeßin zu Hungarn und Böheim [...] auf dero Herauf-Reise von Wien [...] Nürnberg mit dero [... ] Gegenwart beglückseeligte, auf dem Rath-Hauß zu Nürnberg, unter einer geringen Abend-Music, in tieffester Unterthänigkeit dargebracht wurde.
o.J. Nürnberg, Endter, 1725 (aus Chronogramm erschlossen), Fol. 2 Bl. Doppelblatt..
Référence libraire : 54213
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C.Haller
AU FIL DES JOURS
AU FIL DES JOURS C.Haller bel envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol broché, 200x120,bel état, 90pp. 1969 ref/c12/5
Référence libraire : CZC-4465
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C.Haller
AU FIL DES JOURS
AU FIL DES JOURS C.Haller bel envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol broché, 200x120,bel état, 90pp. 1969 ref/c12/5
Référence libraire : CZC-4465
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C.Michael-Titus
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE C.Michael-Titus avec un envoi de l'auteur en page de garde ! illustrations Irina Horsia & Denise Langlois vol, broché, 21x15cm, bel état int. 80pp Panopticum Press London 1986 ref/c2/3
Référence libraire : CZC-4860
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C.Michael-Titus
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE C.Michael-Titus avec un envoi de l'auteur en page de garde ! illustrations Irina Horsia & Denise Langlois vol, broché, 21x15cm, bel état int. 80pp Panopticum Press London 1986 ref/c2/3
Référence libraire : CZC-4860
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C.X Hadir
C.X Hadir. L’École buissonnière. Exemplaire n°3 avec envoi de l'auteur ( rare)
exemplaire sur papier de Hollande van Gelder, un des 5 soit numéro 3 avec un bel envoi de l'auteur ! volume broché, 190x160, grand papier, 202pp, sous couvertures cristal parfait état, rare ! Paris Grasset 1921( achevé d'imprimé 28 septembre 1921) ref/c31
Référence libraire : CZC-3033
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C.X Hadir
C.X Hadir. L’École buissonnière. Exemplaire n°3 avec envoi de l'auteur ( rare)
exemplaire sur papier de Hollande van Gelder, un des 5 soit numéro 3 avec un bel envoi de l'auteur ! volume broché, 190x160, grand papier, 202pp, sous couvertures cristal parfait état, rare ! Paris Grasset 1921( achevé d'imprimé 28 septembre 1921) ref/c31
Référence libraire : CZC-3033
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CABALLERO (Fernan).
Un ange sur la terre (Lagrimas). Scènes de moeurs contemporaines. Traduit de l'espagnol avec l'autorisation de l'auteur par Alphonse Marchais.
Paris E. Maillet 1861 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sapin, dos à nerfs soulignés d'une guirlande dorée, encadrements à froid sur les caissons, XII + 338 pp. Édition originale française de ce roman d'inspiration autobiographique de la femme de lettres espagnole Cecilia Böhl de Faber y Larrea, connue sous le nom de plume de Fernan Caballero (1796-1877). Excellent exemplaire relié à l'époque avec une belle lettre autographe de l'autrice en français, signée "Fernan Caballero" (Séville, 13 avril 1861, 3 p. in-8 sur papier deuil) à propos de la traduction de Lagrimas. S'adressant probablement à l'éditeur Maillet, elle se plaint d'abord d'être mise à l'écart des différentes traductions de son oeuvre en Europe, "on traduit, on ôte, on ajoute (...) sans me consulter, que voulez-vous que j'y fasse ?" Elle est fortement contrariée par le choix "prétentieux" du titre Un ange sur la terre auquel elle aurait préféré tout simplement "Marie" pour cette évocation de la Vierge par l'entremise d'une "bonne, innocente, douce et malheureuse enfant, comme il s'en trouve mille". Et d'ajouter : "ni son phisique [sic], ni son caractère plutôt doux et timide, qu'élevé et ascétique, peuvent justifier cette calification [sic] et si j'avais à peindre un ange, je le ferais d'une toute autre manière (...) Je ne cherche, ni ne crée, des monstres, ni des anges ; je peins la nature". Ex-libris gravé à la devise "De tout un peu".
Référence libraire : 115107
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CABALLERO (Fernan).
Un ange sur la terre (Lagrimas). Scènes de moeurs contemporaines. Traduit de l'espagnol avec l'autorisation de l'auteur par Alphonse Marchais.
Paris E. Maillet 1861 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sapin, dos à nerfs soulignés d'une guirlande dorée, encadrements à froid sur les caissons, XII + 338 pp. Édition originale française de ce roman d'inspiration autobiographique de la femme de lettres espagnole Cecilia Böhl de Faber y Larrea, connue sous le nom de plume de Fernan Caballero (1796-1877). Excellent exemplaire relié à l'époque avec une belle lettre autographe de l'autrice en français, signée "Fernan Caballero" (Séville, 13 avril 1861, 3 p. in-8 sur papier deuil) à propos de la traduction de Lagrimas. S'adressant probablement à l'éditeur Maillet, elle se plaint d'abord d'être mise à l'écart des différentes traductions de son oeuvre en Europe, "on traduit, on ôte, on ajoute (...) sans me consulter, que voulez-vous que j'y fasse ?" Elle est fortement contrariée par le choix "prétentieux" du titre Un ange sur la terre auquel elle aurait préféré tout simplement "Marie" pour cette évocation de la Vierge par l'entremise d'une "bonne, innocente, douce et malheureuse enfant, comme il s'en trouve mille". Et d'ajouter : "ni son phisique [sic], ni son caractère plutôt doux et timide, qu'élevé et ascétique, peuvent justifier cette calification [sic] et si j'avais à peindre un ange, je le ferais d'une toute autre manière (...) Je ne cherche, ni ne crée, des monstres, ni des anges ; je peins la nature". Ex-libris gravé à la devise "De tout un peu".
Référence libraire : 115107
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