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Bürde, Samuel Gottlieb, Schriftsteller (1753-1831).
Eigenh. Brief mit U. ("Bürde"). Breslau, 12. VIII. 1793.
1¾ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten über eine seine Übersetzertätigkeit, die durch "häusliche Unruhe, die Entbindung meiner Frau von Zwillingen, die bedenklichen Gesundheitsumstände derselben" arg in Mitleidenschaft gezogen worden ist: "Ueber alles dieses sehe ich mich nun noch, nach reiflicher Ueberlegung außer Stande, Ihrem Verlangen wegen Uebersetzung der Gedichte in den Oeuvres posthumes zu genügen. Ich bin Ihrem Zutrauen dieses aufrichtige Geständnis schuldig welches in der That nicht bloße Ziererey ist. Da ich bey meinen schriftstellerischen Arbeiten immer auf meine Dienstverhältnisse Rücksicht nehmen muss: so ist es für mich eine äußerst ängstliche Lage, wenn ich mich anheischig machen soll, Arbeiten dieser Art binnen einer gewissen Frist zu liefern. Ich habe noch eben jetzt die Erfahrung gemacht; und bin nicht im Stande gewesen, die noch übrigen zwey letzten Episteln binnen einem Zeitraum von 2 Monathen zu übersetzen [...] Ich kann Ihnen, hochzuehrender Herr, unter diesen Umständen bloß folgenden Vorschlag thun [...]". - Samuel Gottlieb Bürde war Mitarbeiter von Wielands "Teutschem Merkur" und Schillers "Horen", schrieb Dramen, Lieder und Opernlibretti (u. a. nach Wielands "Don Sylvio von Rosalva", 1795) "sowie die von den Zeitgenossen gerühmte Milton-Übersetzung 'Das verlorne Paradies' (2 Bde., 1793)" (DBE). - Papierbedingt stärker gebräunt und mit Sammlerstempel "J. K. Riess, Handschriftensammlung".
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Bürgel, Bruno Hans, Schriftsteller und Astronom (1875-1948)
Eigenh. Schriftstück mit U.
o.J. Berlin-Neubabelsberg, 22. IV. 1924, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 58891
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Bürgel, Bruno, Schriftsteller (1875-1848).
Eigenhändige Sentenz mit U., mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Neubabelsberg, Juni 1928.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich bin der Ansicht, daß die Entwicklung einen Weg nimmt, der den Zusammenschluß der europäischen Menschheit fordert. Der Begriff Vaterland wird sich immer mehr weiten. Umso bedenklicher erscheint mir die noch immer bestehende Zerrissenheit unseres Volkes. Sie vor allem ist zu bekämpfen. Ich habe aber auch das Gefühl, als ob das Land Goethes, Lessings, Humboldts, Kants bedenklich in Äußerlichkeiten und unkulturellen Massenwahn versinkt. Leider übernimmt das 'kleine Volk' dergleichen vielfach erst von der bei uns heute dominierenden breiten Schicht 'ungebildeter Gebildeten'. Da liegt eine große Gefahr! Das 'Volk', das ist die Zukunft!". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Bruno Bürgel verfasste Werke zu Astronomie, Philosophie, Geschichte und Pädagogik, wovon besonders das Märchen "Doktor Ulebuhles Abenteuerbuch" (Berlin 1928) Bürgel einen herausragenden Erfolg bescherte. - Ansprechendes kalligraphisches Schriftbild. Koslowsky 210.
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Bürgel, Constantin, Komponist (1837-1909)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 10. VII. 1888, (21 x 13 cm). 2 Seiten. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 61083
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Bürger, Elise, Schauspielerin (1769-1833).
Eigenh. Gedicht. O. O. u. D.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 12mo. "An meine Liebste Mutter! | Mutter die mit Sorgfalt mich, | Schon Zehn Jahr geleitet. | Dir dank auch dieses Jahr ich, | Daß du mich hast bereitet, | Damit ich einst der Welt zu Nuz | Und nicht allein zum eitlen Puz | Mög meine Jahren bringen hin | wenn ich dann groß geworden bin […]". Mit Notiz am unteren Rand: "Mein allererstes Gedicht 10 Jahre alt". - Bürger wurde der literarischen Öffentlichkeit 1789 bekannt, als sie in der Wochenschrift "Beobachter" ein Liebesgedicht veröffentlichte, in dem sie Gottfried August Bürger einen förmlichen Heiratsantrag machte; 1792 wurde die 1790 geschlossene Ehe geschieden. Bürger, der eine Wiederverheiratung verboten war, wurde zunächst Gesellschafterin in Leipzig, später Schauspielerin am Altonaer Nationaltheater sowie in Hannover und war 1802-07 Mitglied des Dresdner Hoftheaters. Bürger, zuletzt erblindet, gab Schauspielunterricht und veröffentlichte Gelegenheitslyrik, Prosa und Schauspiele.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Brief mit U. ("GAB"). A[ppenrode], 24. V. 1783.
1¼ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und blindgepr. Siegel. An seinen Freund und Verleger Johann Christian Dieterich in Göttingen, der ihn eingeladen hatte: "Ehe gestern, liebes Männchen, da deine Citation einlief, war ich in Amts Verrichtungen aus. Gestern hatte ich Gerichtstag und muste mich fast bis um 4 Uhr mit allerlei liederlichem Gesindel herumplacken. Da gab es Hundelochs Schauspiele mit Musik von Ach und Weh und Cetermordio. Heute habe ich mit d[em] H[errn] Gerichts Sch[ulzen] Compe zwischen Obernjesa und Sieboldshausen eine Feld- und Gränzbesichtigung. Sol[l]te ich früh genug fertig werden, so kann es seyn, daß ich noch zum Mittagsessen zu dir komme. Doch hast du weder auf mich warten, noch deine Kochegeister sich mit den sonst schuldigen Delicatessen sich bemühen zu lassen. Nachmittag komme ich aber nach aller Wahrscheinlichkeit. Ich kann aber nicht länger, als höchstens bis Morgen nach Tische bleiben. Sollte mich je ein unversehener Vorfall dennoch an dem heutigen [K]ommen hindern, so werde ich mich doch Morgen wenigstens um 4 Uhr schon auf die Beine machen und dich aus dem Bette hohlen. Ubrigens wird auf Morgen Mittag hiermit eine extrafeine Krebs Suppe, samt Spargel ganz ausdrücklich und ohne allen Mangel beordert. Die übrigen Delicatessen werden zwar deiner Wahl überlassen, allein sie müssen demohngeachtet alle von der Beschaffenheit seyn, daß sie dermalen in Göttingen und Viermeilen auf die Runde nicht besser zu haben sind. Wornach du dich also zu richten und vor großer Ungelegenheit zu hüten hast. Wenn du keine Paquete von besserm Inhalte, als das lezte, zum M[usen] A[lmanach] zu schiken hast, so siehts immer noch sehr übel aus. Das meiste bisherige ist nicht nur Stroh, ohne alles Korn, sondern noch dazu mulstriges Stroh, welches zu nichts weiter, als ins Dünger Magazin dienet [...]". - Etwas fleckig. Joost Nr. 72.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Brief mit U. ("GABürger"). Appenrode, 16. VI. 1781.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. An eine "wohlgeborne, hochzuverehrende Frau Professorin", d. i. Dorothea Friderika Baldinger (1739-86), die Gattin des Mediziners Ernst Gottfried Baldinger: "Gott gebe, daß die Gedichte des Herrn Landsmanns mir nur den zwanzigsten Theil der Freude machen, die mir der allerliebste Brief seiner Fürsprecherin gemacht hat. Denn, auf meine Ehre! noch hat michs gegrauet, sie zu lesen, weil ich gleich mit halbem Blick den Vogel an der Feder erkannt habe. Kaum konnte ich mich des lauten Lachens über dies Moyen de parvenir enthalten. Seit verschiedenen Jahren unsrer, wolle Gott glorreichen! Almanachsregierung hat dieser nemliche Ehrenmann mein Düngermagazin gerade zu zu finden finden gewust, und dasselbe sehr fleißig mit Beiträgen (unter andern auch einmal mit einem überaus traurigen Lustspiel, wobei einem das Lachen ziemlich theuer wurde) bereichert. Inmittelst sollen und müssen die jezigen Kindlein auf alle Fälle in den himmlischen Almanachsfreudensaal eingelaßen werden. Ob sie aber nicht erst vor der Thür das Schicksal treffen werde, welches den Sieur Asmus am Hofe zu Japan bedrohte, das ist eine andre Frage. Denn alles, alles! was von der Art zu unserm Throne gegangen, gehüpft, geschlichen, geflattert, geflogen, geschwebet, geschwungen, gekrochen, gehinkt, gestolpert, gereverenzt, gekrazfußt und Gott weiß alle wie? gekapriolirt kommt, ist der Gefahr ausgesezt, daß ihm troz der schönen rothen Asmus- oder gelben Wertherwesten, womit sichs als vermeinter Hoftracht ausstaffirt hat, der darunter verheimlichte Bauch aufgeschnitten, das verdorbene Eingeweide herausgehaspelt und dafür wieder hineingestopft werde, was sich eignet und gebüret, ohne auf das laute Cetermordio, das sich oft um dieser Operation willen erhebt, zu achten [...]". Wir danken Prof. Dr. Ulrich Joost für Hinweise zur Transkription. - Stärker fleckig und gebräunt und mit einigen alt hinterlegten Papierdurchbrüchen am oberen Rand. Gekürzter, ungenauer Erstdruck in: W. G. Beckers Taschebuch zum geselligen Vergnügen. Hrsg. v. Friedrich Kind. Auf das Jahr 1825. Leipzig, Georg Joachim Göschen (1824), S. 389-391.
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Bürger, Gottfried August, Dichter (1747-1794).
Eigenh. Empfehlung mit U. O. O. u. D.
1 S. 95:131 mm. An den Philosophen und Schriftsteller Friedrich Ludewig Bouterweck: "Sie werden sich freuen, lieber Bouterweck, wenn ich dem Herrn von Salis Anleitung gebe, mit Ihnen bekannt zu werden und Ihnen mit ihm. | Bürger". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Bürger, Sigmund, Violoncello-Virtuose (1856-1908).
Eigenh. Brief mit U. München, 27. I. 1881.
3 SS. 8vo. An Ludwig Bösendorfer (1835-1919): "Ich beabsichtige demnächst in Wien zu concertieren u. möchte Sie sehr bitten, mir mittheilen zu wollen welche Sie für die beste Zeit dafür halten, es müsste Anfang oder Mitte März sein […]".
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Bürgerbrief
"Bürger-Brief." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 17. I. 1838, Fol. 1 Seite. Mit papiergedecktem Siegel.
Referentie van de boekhandelaar : 49336
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Bürgerbrief
"Heimath-Schein." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 12. II. 1835, Fol. 1 Seite. Doppelblatt. Mit Wappen am Kopf und papiergedecktem Siegel.
Referentie van de boekhandelaar : 49337
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Bürgerbrief
"Lettres de Bourgeoisie." Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Dokument.
o.J. Berlin, 17. III. 1801, Fol. 2 Seiten. Doppelblatt mit Siegel.
Referentie van de boekhandelaar : 49335
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Bürgi, Gertrud, Schriftstellerin
Der Krug, Gedichte.
o.J. Olten, Vereinigung Oltner Bücherfreunde (VOB), Weihnachten 1940, 8°. 69 S., 1 Bl. Orig.-Seide mit Kopfgoldschnitt (George A. Baer, Zürich). Mit Orig.-Schuber.
Referentie van de boekhandelaar : 58591
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 7. II. 1876.
3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um Aufklärung: “Vor einiger Zeit meldete sich an das Direktorium der ‘Tiedge-Stiftung’, dem anzugehören ich d. Ehre habe, eine gewisse Clara Höchle in Wien, Tochter des früheren dortigen Hofmalers H., unter Darlegung ihrer äußerst traurigen Umstände bei hohem Alter (65 Jahr) um Unterstützung. Da hier Orts der Name und die Bedeutung dieses Malers nicht bekannt ist, d. Stiftung statutengemäß aber nicht nur Unterstützungen sondern ‘Ehrengaben’ bewilligt, die sich durch einige nennenswerte künstlerische Leistungen [...] motiviren lassen, so erlaubt sich der Unterzeichnete, mit weiter[er] Erkundigung beauftragt [...] bei Ihnen um gefällige Belehrung in diesem Fall zu ansuchen [!] [...]”. - Der Vater des Mediziners Kurt Bürkner (1853-1913) war Professor in Dresden, Ehrenmitglied der Wiener Kunstakademie und wurde durch Holzschnitte und Radierungen nach eigenen wie fremden Entwürfen bekannt. Vgl. auch Thieme/Becker V, 198. - Der im Brief erwähnte Johann Nepomuk Höchle (1790-1835) war 1800 mit seinem Vater Johann Baptist (1754-1832) nach Wien gekommen, studierte an der Kunstakademie und wurde nach seines Vaters Tod dessen Nachfolger als Hof- und Kammermaler. - Mit altem Sammlungsumschlag.
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Eigenh. Widmung mit U. Dresden, 21. I. 1880.
1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerkarton. "Allezeit fröhlich ist gefährlich. / Allezeit traurig ist beschwerlich. / Allezeit glücklich ist betrüglich. / Eins unds andere ist vergnüglich". - Der Vater des Mediziners Kurt Bürkner (1853-1913) war Professor in Dresden, Ehrenmitglied der Wiener Kunstakademie und wurde durch Holzschnitte und Radierungen nach eigenen wie fremden Entwürfen bekannt. Vgl. auch Thieme/Becker V, 198.
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Bürkner, Hugo, Graphiker und Holzschneider (1818-1897).
Gedr. Brief mit 3 eigenh. Zeilen und U. Dresden, 27. I. 1864.
1 S. 8vo. An den Maler Eduard Schleich (1812-1874) in München, dem Bürkner als Vorsitzender der Baukommission “den aufrichtigsten und wärmsten Dank für die schöne Gabe” ausspricht, “durch welche Sie die Lotterie für den Bau unseres Künstlerhauses so freundlich unterstützt haben”. - Der aus Dessau stammende Künstler erhielt seinen ersten Unterricht durch Heinrich Beck, studierte seit 1837 in Düsseldorf bei Carl Sohn und wurde Mitarbeiter an Raczynskis “Geschichte der deutschen Kunst”. 1840 gemeinsam mit Eduard J. F. Bendemann (1811-1889) und Julius Hübner (1806-1882) nach Dresden ziehend, wurde er 1846 als Lehrer an das neugegründete Akademische Atelier für Holzschneidekunst berufen; 1855 wurde ihm der Professorentitel verliehen; die Wiener Kunstakademie ernannte ihn 1874 zu ihrem Ehrenmitglied. Der Vater des Mediziners Kurd Bürkner (1853-1913) “schuf hauptsächlich Holzschnitte und Radierungen nach eigenen (u. a. Porträt des Malers Gustav Metz, 1853) und zeitgenössischen fremden Entwürfen sowie nach Werken der Dresdner Galerie” (DBE). Vgl. auch Thieme/Becker V, 198.
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Büsing, Hermann, Jurist, Pädagoge und Bremer Senator (1760-1849)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 54122
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Büsing, Wilhelm Isaac, Prediger (1759-ca. 1820)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Bremen, 23. V. 1780, Qu.-8°.
Referentie van de boekhandelaar : 60964
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Büsser, Henri, French composer and conductor (1872-1973).
1 autograph letter signed and 1 autograph lettercard signed. N. p. and Buenos Aires, [1907 and 25 July 1918 (postmark)].
8vo and 12mo. Together 2 pp. With autograph address and 1 autograph envelope. The lettercard from 1907 to a singer named Roguet-Linder, scheduling a meeting between Büsser's rehearsals. - The letter with a postmark from 25 July 1925 to the Argentinian music critic Michel Raux Deledicque with information concerning the repetition of a concert. - The letter from 1925 on stationery with embossed letterhead of the Palace Hotel in Buenos Aires. The lettercard shows tears from opening.
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Bütow, Hans, Schriftsteller, Journalist (1900-1991).
Ms. Entwürfe zu 2 Erzählungen mit eigenh. Korrekturen und U. O. O. u. D.
Zusammen 12 SS. Gr.-4to. Entwürfe zu den Erzählungen "Ich will dich vergessen" und "Sieh dich nicht um".
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Büttner, August, Drechsler und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung (D. n. b.).
Eigenh. Brief mit U. Lauban, 29. III. 1849.
¾ S. 4to. Mit eh. Adresse verso. An die Expedition des "Dresdner Journals" mit der Bitte um Veröffentlichung eines Artikels: "Indem ich Ihnen für die mir in Ihrer geehrten Zuschrift vom 19. cont. gütigst gemachten Mittheilung verbindlichst danke, ersuche ich Sie meinen angebogenen Aufsatz in das Dresdner Journale sofort aufzunehmen, indem ich erst gestern von der Linkeschen Erklärung Kenntniß erhielt und mit meiner Aufforderung nicht gerne zu spät kommen möchte [...]". - Leicht knittrig, mit größerem Eckausriss und kleinem Ausriss durch Brieföffnung, diese mit gleichartigem Papier hinterlegt, mit Klebestelle durch Briefverschluss. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Büttner, Paul, Komponist (1870-1943)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Dresden, 3. I. 1935, Gr. 22,5 x 17,5. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 59958
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C. F. v. H. (d. i. ?)
Unterthänigstes Wunsch- und Abend-Opffer, welches als die Durchlauchtigste Fürstin und Frau, Frau Maria Elisabetha, gebohrne Königl. Erb-Prinzeßin zu Hungarn und Böheim [...] auf dero Herauf-Reise von Wien [...] Nürnberg mit dero [... ] Gegenwart beglückseeligte, auf dem Rath-Hauß zu Nürnberg, unter einer geringen Abend-Music, in tieffester Unterthänigkeit dargebracht wurde.
o.J. Nürnberg, Endter, 1725 (aus Chronogramm erschlossen), Fol. 2 Bl. Doppelblatt..
Referentie van de boekhandelaar : 54213
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C.Haller
AU FIL DES JOURS
AU FIL DES JOURS C.Haller bel envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol broché, 200x120,bel état, 90pp. 1969 ref/c12/5
Referentie van de boekhandelaar : CZC-4465
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C.Haller
AU FIL DES JOURS
AU FIL DES JOURS C.Haller bel envoi de l'auteur en page de garde , 1969 vol broché, 200x120,bel état, 90pp. 1969 ref/c12/5
Referentie van de boekhandelaar : CZC-4465
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C.Michael-Titus
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE C.Michael-Titus avec un envoi de l'auteur en page de garde ! illustrations Irina Horsia & Denise Langlois vol, broché, 21x15cm, bel état int. 80pp Panopticum Press London 1986 ref/c2/3
Referentie van de boekhandelaar : CZC-4860
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C.Michael-Titus
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE
JOURS D'OMBRE ET DE LUMIÈRE C.Michael-Titus avec un envoi de l'auteur en page de garde ! illustrations Irina Horsia & Denise Langlois vol, broché, 21x15cm, bel état int. 80pp Panopticum Press London 1986 ref/c2/3
Referentie van de boekhandelaar : CZC-4860
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C.X Hadir
C.X Hadir. L’École buissonnière. Exemplaire n°3 avec envoi de l'auteur ( rare)
exemplaire sur papier de Hollande van Gelder, un des 5 soit numéro 3 avec un bel envoi de l'auteur ! volume broché, 190x160, grand papier, 202pp, sous couvertures cristal parfait état, rare ! Paris Grasset 1921( achevé d'imprimé 28 septembre 1921) ref/c31
Referentie van de boekhandelaar : CZC-3033
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C.X Hadir
C.X Hadir. L’École buissonnière. Exemplaire n°3 avec envoi de l'auteur ( rare)
exemplaire sur papier de Hollande van Gelder, un des 5 soit numéro 3 avec un bel envoi de l'auteur ! volume broché, 190x160, grand papier, 202pp, sous couvertures cristal parfait état, rare ! Paris Grasset 1921( achevé d'imprimé 28 septembre 1921) ref/c31
Referentie van de boekhandelaar : CZC-3033
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CABALLERO (Fernan).
Un ange sur la terre (Lagrimas). Scènes de moeurs contemporaines. Traduit de l'espagnol avec l'autorisation de l'auteur par Alphonse Marchais.
Paris E. Maillet 1861 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sapin, dos à nerfs soulignés d'une guirlande dorée, encadrements à froid sur les caissons, XII + 338 pp. Édition originale française de ce roman d'inspiration autobiographique de la femme de lettres espagnole Cecilia Böhl de Faber y Larrea, connue sous le nom de plume de Fernan Caballero (1796-1877). Excellent exemplaire relié à l'époque avec une belle lettre autographe de l'autrice en français, signée "Fernan Caballero" (Séville, 13 avril 1861, 3 p. in-8 sur papier deuil) à propos de la traduction de Lagrimas. S'adressant probablement à l'éditeur Maillet, elle se plaint d'abord d'être mise à l'écart des différentes traductions de son oeuvre en Europe, "on traduit, on ôte, on ajoute (...) sans me consulter, que voulez-vous que j'y fasse ?" Elle est fortement contrariée par le choix "prétentieux" du titre Un ange sur la terre auquel elle aurait préféré tout simplement "Marie" pour cette évocation de la Vierge par l'entremise d'une "bonne, innocente, douce et malheureuse enfant, comme il s'en trouve mille". Et d'ajouter : "ni son phisique [sic], ni son caractère plutôt doux et timide, qu'élevé et ascétique, peuvent justifier cette calification [sic] et si j'avais à peindre un ange, je le ferais d'une toute autre manière (...) Je ne cherche, ni ne crée, des monstres, ni des anges ; je peins la nature". Ex-libris gravé à la devise "De tout un peu".
Referentie van de boekhandelaar : 115107
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CABALLERO (Fernan).
Un ange sur la terre (Lagrimas). Scènes de moeurs contemporaines. Traduit de l'espagnol avec l'autorisation de l'auteur par Alphonse Marchais.
Paris E. Maillet 1861 1 vol. relié in-12, demi-chagrin vert sapin, dos à nerfs soulignés d'une guirlande dorée, encadrements à froid sur les caissons, XII + 338 pp. Édition originale française de ce roman d'inspiration autobiographique de la femme de lettres espagnole Cecilia Böhl de Faber y Larrea, connue sous le nom de plume de Fernan Caballero (1796-1877). Excellent exemplaire relié à l'époque avec une belle lettre autographe de l'autrice en français, signée "Fernan Caballero" (Séville, 13 avril 1861, 3 p. in-8 sur papier deuil) à propos de la traduction de Lagrimas. S'adressant probablement à l'éditeur Maillet, elle se plaint d'abord d'être mise à l'écart des différentes traductions de son oeuvre en Europe, "on traduit, on ôte, on ajoute (...) sans me consulter, que voulez-vous que j'y fasse ?" Elle est fortement contrariée par le choix "prétentieux" du titre Un ange sur la terre auquel elle aurait préféré tout simplement "Marie" pour cette évocation de la Vierge par l'entremise d'une "bonne, innocente, douce et malheureuse enfant, comme il s'en trouve mille". Et d'ajouter : "ni son phisique [sic], ni son caractère plutôt doux et timide, qu'élevé et ascétique, peuvent justifier cette calification [sic] et si j'avais à peindre un ange, je le ferais d'une toute autre manière (...) Je ne cherche, ni ne crée, des monstres, ni des anges ; je peins la nature". Ex-libris gravé à la devise "De tout un peu".
Referentie van de boekhandelaar : 115107
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CABALLERO, Ricardo
CORONA DE SIEMPREVIVAS. Loa para honrar la memoria del inolvidable actor D. Julián Romea -Barcelona 1875 - Dedicado
Barcelona, Edit. Tip. Jepús, 1875. 28 p. 8º. Rústica editorial ilustrada algo rozada. Sello de caucho. dedicatoria autógrafa del autor. Buen ejemplar.
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Cabane, Auguste (Abbé.
Luther et son oeuvre,
Montpellier : impr. de Grollier et fils, 1884,In-16,broché, 169 p.envoi autographe
Referentie van de boekhandelaar : 13043
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CABANEL Guy
MALIDUSE
Béziers l'Auteur 1961 In-8 broché, couverture illutrée Edition originale Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 010337
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Cabanel, Alexandre, French painter (1823-1889).
Autograph letter signed. 8 rue de Vigny / Parc Monceau [Paris], 9. III. 1875.
8vo. 1 page on bifolium. In French. To the composer and pianist Émile Paladilhe (1844-1926) with a dinner invitation, mentioning that the painter Jules-Élie Delaunay (1828-91) will be among the guests: "Si vous êtes libre mardi prochain faites-moi le plaisir de venir diner chez-moi à 7 heures, vous vous trouverez avec Delaunay et quelque autres amis. Pour ma part je serai très charmé de passer un bon moment avec vous ce qui ne m'arrive pas assez souvent, répondez moi oui vous serez bien aimable [...]". - Slightly spotty.
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Cabanel, Alexandre, Maler (1823-1889).
Eigenh. Brief mit U. Paris, 19. Feb., o. J.
2 ½ SS. 8vo. In französischer Sprache.
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Cabanel, Alexandre, Maler (1823-1889).
Originalportraitphotographie. [Paris, 2. Hälfte d. 19. Jhdts.].
89:55 mm (Carte de Visite) auf etwas größerem Untersatzkarton. Halbfigürliches Portrait im ¾-Profil. - Aus dem Atelier Bingham.
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CABANES (Docteur).
Le cabinet secret de l'histoire. Séries 1 à 4 (complet).
Paris Albin Michel 1905 4 vol. relié 4 vol. in-8, demi-chagrin cerise, dos à nerfs orné de fleurons et motifs dorés, couvertures conservées, pagination multiple, gravures hors-texte. Nouvelle édition revue et très augmentée. On joint une page de faux-titre volante provenant d'une autre édition avec un envoi autographe signé de l'auteur. Exemplaire complet en très bonne condition, bien relié à l'époque.
Referentie van de boekhandelaar : 117054
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CABANES (Docteur).
Le cabinet secret de l'histoire. Séries 1 à 4 (complet).
Paris Albin Michel 1905 4 vol. relié 4 vol. in-8, demi-chagrin cerise, dos à nerfs orné de fleurons et motifs dorés, couvertures conservées, pagination multiple, gravures hors-texte. Nouvelle édition revue et très augmentée. On joint une page de faux-titre volante provenant d'une autre édition avec un envoi autographe signé de l'auteur. Exemplaire complet en très bonne condition, bien relié à l'époque.
Referentie van de boekhandelaar : 117054
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CABANIS (José).
Autour de Dieu et le diable à la NRF. Notules.
Pin Balma Sables 1996 1 vol. Broché in-8 étroit, broché, couverture à rabats, 95 pp., vignette contrecollée en frontispice. Edition originale, un des quelques exemplaires hors commerce sur Rivoli, avec une justification fantaisiste de la main de l'auteur et un bel envoi autographe signé à Jean Mauriac. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 101294
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CABANIS (José).
Autour de Dieu et le diable à la NRF. Notules.
Pin Balma Sables 1996 1 vol. Broché in-8 étroit, broché, couverture à rabats, 95 pp., vignette contrecollée en frontispice. Edition originale, un des quelques exemplaires hors commerce sur Rivoli, avec une justification fantaisiste de la main de l'auteur et un bel envoi autographe signé à Jean Mauriac. En excellent état.
Referentie van de boekhandelaar : 101294
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CABANIS (José).
En marge d'un Mauriac. Notules.
Toulouse, Pin-Balma, Sables, 1991 In-8, broché, couverture crème à rabat, format oblong, 89 pp. Orné en frontispice d'un cliché original de Christian SOULA. Edition originale limité à 30 exemplaires sur vélin ivoire, exemplaire H. C sur vélin, enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur.
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CABANIS (José).
L'Age ingrat. Edition définitive.
Paris Gallimard, coll. "Soleil" 1966 gr. in-8, toile éditeur rouge, rhodoïd, 761 pp. Edition en partie originale numérotée sur Bouffant alfa Calypso. Bel envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Bande éditeur jointe.
Referentie van de boekhandelaar : 5877
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CABANIS (José).
L'Age ingrat. Edition définitive.
Paris Gallimard, coll. "Soleil" 1966 gr. in-8, toile éditeur rouge, rhodoïd, 761 pp. Edition en partie originale numérotée sur Bouffant alfa Calypso. Bel envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Bande éditeur jointe.
Referentie van de boekhandelaar : 5877
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CABANIS (José).
La Bataille de Toulouse.
Paris, Gallimard, 2 septembre 1966. In-12, broché, couverture à rabats, 141 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 31198
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CABANIS (José).
Le Bonheur du Jour.
Paris, Gallimard, Août 1960. In-12, broché, non coupé, 206 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin pur fil Lafuma-Navarre, seul tirage en grand papier. N° 3. Exemplaire enrichi d'un bel envoi autographe de l'auteur. Ex non coupé à l'état de neuf.
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CABANIS (José).
Le crime de Torcy. Suivi de Fausses nouvelles.
Paris Gallimard 1990 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 136 pp. Edition originale. Un des 40 exemplaires numérotés sur vélin pur chiffon de Rives, seul tirage en grand papier, enrichi d'un long (15 lignes) et bel envoi autographe signé de l'auteur à Colette Gallimard.
Referentie van de boekhandelaar : 11772
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CABANIS (José).
Le crime de Torcy. Suivi de Fausses nouvelles.
Paris Gallimard 1990 1 vol. Broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 136 pp. Edition originale. Un des 40 exemplaires numérotés sur vélin pur chiffon de Rives, seul tirage en grand papier, enrichi d'un long (15 lignes) et bel envoi autographe signé de l'auteur à Colette Gallimard.
Referentie van de boekhandelaar : 11772
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CABANIS (José).
Les Cartes du temps.
Paris, Gallimard, juillet 1962. In-12, broché,186 pp. Edition originale sur papier d'édition, ex du S.P. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur
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CABANIS (José).
Les cartes du temps.
Paris Gallimard 1962 1 vol. broché in-12, broché, 186 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Infime brunissure à la couverture, sinon en bon état général.
Referentie van de boekhandelaar : 86358
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