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Bunsen, Christian von, preußischer Botschafter (1791-1860).
Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 18. II. 1812.
¾ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). Aus seinen Göttinger Studienjahren an den Bibliothekar Menke: "Daß das zweite nicht früher gekommen liegt an der Ursache Deines ersten: daß es jetzt kommt in Deinem zweiten: das dritte schicke ich Dir von mir zurück, mit einem vierten, welches mein herzlicher Dank nicht nur für alle drei, sondern auch für Deine während meiner Arbeit mir freundschaftlich gewährte Unterstützung | CBunsen". - Etwas fleckig.
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Bunsen, Christian von, preußischer Botschafter (1791-1860).
Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U. ("Bunsen"). Wohl London, 2. IX. 1853.
1 S. Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.). Empfehlungskärtchen für den Apotheker und Chemiker Carl Boedeker (1815-1895). - Christian von Bunsen gehörte zu den Mitbegründern des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom; in der Auseinandersetzung um das Breve Pius' VIII. über die Mischehen (1830) und dem sich daraus entwickelnden Kölner Kirchenstreit wurde seine Stellung in Rom jedoch unhaltbar, so daß er demissionierte und Gesandter in Bern wurde. 1841 verhandelte er in England im Auftrag Friedrich Wilhelms IV. über die Gründung eines anglikanisch-preußischen Bistums in Jerusalem. Seit 1844 als preußischer Gesandter in London tätig, wurde er wegen seiner englisch orientierten Haltung während des Krimkriegs 1854 abberufen und zog sich als Privatier nach Heidelberg zurück. Seine Gattin Frances, die älteste Tochter von Benjamin Waddington of Llanover, Monmouthshire, veröffentlichte 1868 seine Erinnerungen ("A Memoir of Baron Bunsen"). - Mit kleinen Montagespuren und einer alt montierten Notiz zur Provenienz der Karte sowie zu der beiliegenden eh. Widmung an den Politiker Moritz August von Bethmann Hollweg, "seinem verehrten Freunde [...] zum Andenken an Freitag den 29sten August 1851 | Bunsen" (48:101 mm); beide Bll. etwas unfrisch. MEGA III/2, 303, 304, 317-319; III/3, 81, 736; III/4, 162; III/6, 383, 540.
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Bunsen, Georg von, Politiker (1824-1896).
Eigenh. Brief mit U. G. Carlton Terrace, London, 25. II. 1852.
2½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 4to. Über die Planung einer vornehmen Zusammenkunft mit Schauspieldarbietung und Wahl des passenden deutschen Dramas für das englische Publikum an einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Indem ich Ihnen für Ihr letztes vielfach interessantes Schreiben meinen besten Dank sagen, ergreife ich die Gelegenheit, um Ihnen meine Meinung über das für diese Saison angekündigte Deutsche Schauspiel mitzutheilen. Das Unternehmen ist auf jeden Fall ein sehr erfreuliches, es bringt die Deutsche Bühne auch im Auslande zu Ehren und legt ein Zeugniß ab, daß unter den Deutsch lesenden Engländern im Gegensatz zu dem Alles beherrschenden Vaudeville ein Geschmack sich zu bilden angefangen hat. Von diesem Gesichtspunkte aus hat sich auch der Prinz Albert sehr über das Unternehmen gefreuet. Er theilt aber auch meine Bedenken, die sich namentlich an einige von Ihnen mitgetheilte Punkte knüpfen. Vor allen Dingen muß die Truppe, welche hier während der Zeit das Zusammenschlusses der hohen und fein gebildeten Welt eine Reihe deutscher Stücke geben soll, aus den besten in ganz Deutschland zu gewinnenden Kräften zusammengesetzt sein. Ferner kommt viel auf eine sorgfältige Auswahl des Repertoirs an. Und da hat es uns keineswegs scheinen wollen, als sei es sehr weise, die Stücke Shakespere's in deutscher Sprache zu London auf die Bühne zu bringen. Prinz Albert rieth entschieden davon ab; und ich empfehle Ihnen auf das dringenste zu veranlaßen, daß dieser Gedanke, von dem ich überzeugt bin, daß er verunglücken muß, aufgegeben werde. Auch Schillers Maria Stuart scheint uns für England eine keineswegs glückliche Wahl: die ganze Auffassung ist anti-englisch [...]". - Georg von Bunsen wurde in Rom geboren und starb in London. Er unternahm mehrere Reisen auch in Frankreich und Italien. Bei Prinz Albert handelt es sich vermutlich um Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861), den Prinzgemahl der britischen Königin Viktoria. - Notiz: "Vertraulich. Beantwortet am 26. März 1852". - Spuren alter Faltung. Linke untere Ecke leicht umgeknickt.
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Bunsen, Robert Wilhelm, Chemiker (1811-1899).
Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 28. XI. 1880.
1 S. auf blauem, liniertem Papier. Qu.-8vo. Auf Papierträger aufgezogen. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es gereicht mir zum Vergnügen, wenn ich etwas zur Bereicherung Ihrer Sammlung beitragen kann. [...]". - Bunsen ist bekannt für die Erfindung des Bunsenbrenners, für die chemische Bestimmung der fünf Alkali-Metalle (1860/61) und die Entwicklung der Spektralanalyse (zusammen mit Gustav Robert Kirchhoff). Von 1852 bis 1889 lehrte Bunsen an der Universität in Heidelberg. - Spuren alter Faltung.
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Bunsen, Robert Wilhelm, dt. Chemiker (1811-1899)
3 eigenh. Briefe m. Unterschrift.
Heidelberg u. Breslau, 1851-1864. Zus. 7 S., 8°.
Referentie van de boekhandelaar : 44435
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Bunsen, Robert Wilhelm, German chemist (1811-1899).
Autograph letter signed ("RWBunsen"). Heidelberg, 17 April 1875.
Large 8vo. 2¾ pp. on bifolium. Written to one Paul, giving some impressions from a travel through Italy, and sending greetings to the Prussian politician Georg Bunsen, "[...] what he wrote to you from me refers doubtlessly to Kirchhoff, who has already moved to Berlin [...]" (transl.). - Slightly browned, and small damage to edges and foldings (re-backed).
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Buntrock, Annemarie, Schriftstellerin (geb. 1923).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. , November 1988.
1 S. Gr.-4to. "Über die Wahrheit".
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Buol-Schauenstein, Karl Gf. von, Politiker (1797-1865).
8 eigenh. unterfertigte Schriftstücke. Wien, 1853-57.
Zusammen 19½ SS. Folio. Korrespondenz zwischen dem Ministerium des Äußeren - dem Buol-Schauenstein von 1852 bis 1859 vorstand - und den englischen Gesandten Gf. Westmorland (1 Brief, dat. 6. XII. 1853) und Sir George Hamilton Seymour (7 Briefe, 8. VI. 1856 bis 14. VIII. 1857) über die Erteilung von Vollmachten für englische Staatsbürger, über die Gründe für Wegweisungen u. a. - Gf. Buol-Schauenstein war lange Jahre als Diplomat in Karlsruhe, Stuttgart, Turin, St. Petersburg und London tätig und wurde als Vertreter der Politik Schwarzenbergs 1852 Außenminister. Sein Verhalten im Krimkrieg und die Niederlage im Krieg gegen Sardinien und Frankreich führten 1859 zu seiner Entlassung. - Beiliegend eine zeitgenössische biographische Notiz.
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Buol-Schauenstein, Karl Gf. von, Politiker (1797-1865).
Hs. Entwurf einer telegr. Depesche mit eigenh. Namenszug. Pesth, 6. VI. 1852.
1 S. Folio. An Feldmarschallieutnant von Kempen: "Das Volksfest im Stadtwäldchen ist vorüber. Es war vom herrlichen Wetter begünstiget. Unzählige Menschenmassen. Se. Majestät wurden überall mit stürmischen Jubel empfangen. Die regste Theilnahme ist allgemein. Nicht die geringsten Störungen [...]". - Gf. Buol-Schauenstein war lange Jahre als Diplomat in Karlsruhe, Stuttgart, Turin, St. Petersburg und London tätig und wurde als Vertreter der Politik Schwarzenbergs 1852 Außenminister. Sein Verhalten im Krimkrieg und die Niederlage im Krieg gegen Sardinien und Frankreich führten 1859 zu seiner Entlassung. - Beiliegend eine zeitgenössische biographische Notiz. - In altem Sammlungsumschlag.
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BURRI, René:
77 strange sensations. Story by Barry Gifford. - Photobuch mit Widmung des Fotografen für Gustav Zumsteg.
Zürich, Dino Simonett, 1998, in-4to, 14 Bl. + 4 Bl. (Text auf braunem, stärkerem Papier) + 16 Bl. mit 54 s/w Photographien, + 1 ‘Einladung zur Buchpremiere’ falttaf., ganzseitige Widmung des Autors auf d. Schmutztitel, Orig. Halbleinw. mit Rück.titel u. je einer s/w Fotografie auf Vorder- u. R.deckel, Neuzustand.
Referentie van de boekhandelaar : 76566aaf
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Burgler Edgar:
A l'ombre de la dame noire. "Le temps de la Réforme".
Editions Lied, L'épopée Helvète, 1986. In-4 de 63 pages, cartonnage illustré. Etat proche du neuf. Exemplaire agrémenté d'un dessin original dédicacé et signé de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 10550
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BUREAU Noel
Croisières
1938 Paris aux éditions de la girafe 1938 in12, broché, 129 pages exemplaire numéroté sur vélin bouffant, envoi autographe.
Referentie van de boekhandelaar : 1485
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BURUCOA (Christiane).
Dette de sang.
Paris Editions du Scorpion, coll. "Alternance" 1959 1 vol. broché petit in-8, broché, 127 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier "à vous, cher ami, ces paysages proches de ceux où évolue votre émouvante Catherine". Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 86241
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BURUCOA (Christiane).
Dette de sang.
Paris Editions du Scorpion, coll. "Alternance" 1959 1 vol. broché petit in-8, broché, 127 pp. Edition originale sans grand papier. Exemplaire du service de presse avec un bel envoi de l'auteur à G.-E. Clancier "à vous, cher ami, ces paysages proches de ceux où évolue votre émouvante Catherine". Très bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 86241
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BURGGRAEVE, Adolphe
Etudes sur André Vésale, précédée d'une Notice historique sur sa Vie et ses Ecrits [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Anatomie de Texture ou Histologie, appliquée à la physiologie et à la pathologie [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. grand in-8 reliure de l'époque demi-basane brune, chez C. Annoot-Braeckman, Gand, 1841, XXXIII-439 pp. avec portrait en frontispice et planche dépliante ; et 1845, 2 ff., 711 pp. : Etudes sur André Vésale, précédée d'une Notice historique sur sa Vie et ses Ecrits, Ouvrage publié sous le patronage des médecins belges [ Suivi de : ] Anatomie de Texture ou Histologie, appliquée à la physiologie et à la pathologie. Deuxième édition, augmentée et illustrée de dessins, gravés sur bois sous la direction de H. Brown
Referentie van de boekhandelaar : 69181
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BUREAU (Noël)
Funambule, Portrait de l'auteur en frontispice par FORNEROD .
1938 Paris, Aux Editions de la Girafe 1938 in12 broché.117pages-exemplaire numéroté sur vergé bouffant; envoi de l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 1486
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Burnand René, Perrochon Henri (préf.):
Histoire de la Dame en rose. Madame de Pont-Wullyamoz, Vaudoise émigrée.
Lausanne, Librairie F. Rouge, 1944. In-8 broché, couverture à rabats, très légèrement défraîchie - intérieur tout à fait frais, non coupé. Illustré de hors-texte en noir.
Referentie van de boekhandelaar : 18009
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Burki Raymond:
L'effet Burki - 128 dessins de Raymond Burki.
Lausanne, Editions 24 Heures, 1988. Grand in-4 à l'italienne, pleine toile verte sous jaquette couleurs.
Referentie van de boekhandelaar : 14345
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Burki Raymond:
L'effet Burki - 128 dessins de Raymond Burki.
Lausanne, Editions 24 Heures, 1988. Grand in-4 à l'italienne, pleine toile verte sous jaquette couleurs.
Referentie van de boekhandelaar : 18313
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BURNAT-PROVINS Marguerite:
La servante.
Paris, Ollendorff, [1914]. In-8 de [6]-166 pages, pleine toile grège, pièce de titre maroquin brun au dos, couvertures et dos conservés (avec rousseurs).
Referentie van de boekhandelaar : 11497
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BURNIER (M. A.) et RAMBAUD (Patrick).
Le Roland-Barthes sans peine.
Paris Balland 1978 1 vol. broché in-8, broché, 118 pp., 16 planches hors-texte. Edition originale de ce pastiche réjouissant avec un bel envoi signé par les deux auteurs à Jacques Brenner. Bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 82883
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BURNIER (M. A.) et RAMBAUD (Patrick).
Le Roland-Barthes sans peine.
Paris Balland 1978 1 vol. broché in-8, broché, 118 pp., 16 planches hors-texte. Edition originale de ce pastiche réjouissant avec un bel envoi signé par les deux auteurs à Jacques Brenner. Bon exemplaire.
Referentie van de boekhandelaar : 82883
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BUROLLET, P.-A.
Le Sahel de Sousse. Monographie phytogéographique [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Société Anonyme de l'Imprimerie Rapide de Tunis, Tunis, 1927, 270 pp. avec 8 planches hors texte et une carte dépliante
Referentie van de boekhandelaar : 62789
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BURNAT Eugène:
Lelio Socin.
Vevey, Imprimerie Klausfelder frères, 1894. Petit in-8 de 92-[4] pages, demi-chagrin brun, dos à 4 nerfs orné de filets, roulettes et titre doré. Petite tache au faux-titre, pour le reste en belle condition.
Referentie van de boekhandelaar : 11382
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BURRI. - VIATTE, Françoise, PEDRETTI, Carlo & CHASTEL, André:
Leonardo da Vinci. Die Gewandstudien. Katalog zur Ausstellung im Louvre, 1989 - 1990. Mit hs. Widmung von ‘Magnum’ Fotograf René Burri an Gustav Zumsteg.
München Paris London, Schirmer/Mosel, 1990, gr. in-4to, 125 + (1) S. mit 30 Tafeln u. 10 Textillustr., auf Schmutztitel: Aquarell mit Widmungstext v. René Burri, Orig. Leineneinb. mit Rück.titel u. orig. Schutzumschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 76567aaf
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BURY Pol
Les Gaietés de l'esthétique.
Paris Denoël - Collection Grand format médiations 1984 In-8 Broché, couverture illustrée Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 014345
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BURANI, Paul ; (ROUCOUX, Urbain)
Lettre autographe signée de Paul Burani : "Mon cher ami, je vous adresse un ami, le Vicomte Jacques de Dreuille, sorti le 1er avec médaille d'or, de l'Ecole de Grignan et qui a besoin de renseignements spéciaux que vous pourrez sans doute lui donner sur une entreprise qu'il prépare en Calédonie. Je ne puis venir vous le présenter moi même, retenu jusqu'après 6 h. aux Menus Plaisirs où je fais répéter, mais traitez le comme moi-même"
1 L.A.S. d'une page au format in-8, non datée (circa 1883-1895), avec reste d'onglet contrecollé en marge : Lettre autographe signée de Paul Burani : "Mon cher ami, je vous adresse un ami, le Vicomte Jacques de Dreuille, sorti le 1er avec médaille d'or, de l'Ecole de Grignan et qui a besoin de renseignements spéciaux que vous pourrez sans doute lui donner sur une entreprise qu'il prépare en Calédonie. Je ne puis venir vous le présenter moi même, retenu jusqu'après 6 h. aux Menus Plaisirs où je fais répéter, mais traitez le comme moi-même"
Referentie van de boekhandelaar : 56077
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BURGART (Jean-Pierre). BLANCHARD (Daniel). TONKA (Hubert).
Liasse, 3ème numéro, mars 1976.
Fontenay-sous-Bois : Imprimerie quotidienne. Directeurs : Daniel Blanchard et Jean-Pierre Burgart. Un volume 20,5x14,3cm broché sous une couverture d'Otto Schauer, 76 pages. Tirage limité à 1050 exemplaires : 1/1000 exemplaire non numérotés sur papier courant. Avec un envoi autographe signé de Daniel Blanchard. Bon état.
Referentie van de boekhandelaar : 47878
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BURY Pol
Léon III l'isaurien dit l'iconomaque. Essai d' Iconographie
Bruxelles Cosmos textes 1976 In-4 broché, couverture illutrée Dédicacé par l'auteur
Referentie van de boekhandelaar : 015713
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BURGGRAEVE, Adolphe
Tableaux synoptiques de Clinique chirurgicale (matières générales) avec des Annotations et des Histoires de maladie [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ] [ Suivi de : ] Le Génie de la Chirurgie, considéré sous le rapport des Pansements, des Opérations, du Diagnostic, du Pronostic et du Traitement médical
Imprimerie et Lithographie de L. Hebbelynck, Gand, 1850, 460 pp. et chez C. Annoot-Braeckman, Gand, 1853, VII-446 pp.
Referentie van de boekhandelaar : 69147
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BURANI, Paul ; (ROUCOUX, Urbain)
Lettre autographe signée de Paul Burani : "Mon cher ami, je vous adresse un ami, le Vicomte Jacques de Dreuille, sorti le 1er avec médaille d'or, de l'Ecole de Grignan et qui a besoin de renseignements spéciaux que vous pourrez sans doute lui donner sur une entreprise qu'il prépare en Calédonie. Je ne puis venir vous le présenter moi même, retenu jusqu'après 6 h. aux Menus Plaisirs où je fais répéter, mais traitez le comme moi-même"
1 L.A.S. d'une page au format in-8, non datée (circa 1883-1895), avec reste d'onglet contrecollé en marge : Lettre autographe signée de Paul Burani : "Mon cher ami, je vous adresse un ami, le Vicomte Jacques de Dreuille, sorti le 1er avec médaille d'or, de l'Ecole de Grignan et qui a besoin de renseignements spéciaux que vous pourrez sans doute lui donner sur une entreprise qu'il prépare en Calédonie. Je ne puis venir vous le présenter moi même, retenu jusqu'après 6 h. aux Menus Plaisirs où je fais répéter, mais traitez le comme moi-même" Comédien et chansonnier, Paul Burani (1845-1901) (de son vrai nom Urbain Roucoux) fut actif durant la Commune, et sera notamment critique au Gil Blas. Le manuel des Cultures Tropicales (Culture du Caféier) de E. Raoul publié en 1897 mentionne le Vicomte Jacques de Dreuille comme l'un "des hommes les plus instruits et les plus distingués que possède la Nouvelle-Calédonie". Français
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BURBANK, Luther (1849-1926)
Typed Note Signed
This pioneering American horticulturist developed more and better varieties of numerous cultivated plants. Trimmed TNS irregular 5½" X 2" tipped to pristine cream-colored 6" X 3 3/4" autograph album leaf n.p. n.y. Very good. Though strangely trimmed most of the content of this brief note is legible and it reads in part missing portions hazarded in brackets: "Athough I receive thousands on thousands of letters to answer I forward to you today the three Royal walnut trees. I have selected some wonderful ones for you and believe they will fulfill your expectation." Large bold signature. Though place and date aren't indicated this note was received by noted collector Preston Sawyer 1899-1968 California journalist and historical writer a fellow resident of Burbank's city of Santa Rosa California. An interesting example. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 25622
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Burchell, RA. R. A.
BRITISH TRAVELLERS REPORT ON THE WHITE CONQUEST OF THE TRANS-MISSISSIPPI WEST 1865-1905 signed
London: British Library 1993. First Edition. Printed Stiff Wrappers. Very Good. 23pp. This is a presentation copy inscribed and signed by the author as Bob on the cover. 8.25" x 5.75 British Library unknown
Referentie van de boekhandelaar : BOOKS017692I
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Burck, Erich, Altphilologe (1901-1994)
3 eigenh. Briefe und 1 gedruckte Danksagung, jeweils mit eigenh. U.
o.J. Kiel, 29. XII. 1979 bis 12. XII. 1985, Verschiedene Formate. 6 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 51750
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Burckhard, Max, Burgtheater-Direktor (1854-1912)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Wien, 28. VI. 1896, Gr.-8°. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 43483
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
2 eigenh. Briefe mit U. Schloß Büchsenhausen bei Innsbruck und Wien, 1887 und 1906.
Zusammen 4½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Baron: "[...] besten Dank für Ihr freundliches Schreiben und die gütige Aufmerksamkeit, die Sie meiner kleinen Brochüre geschenkt haben [...] Was Ihr Bedenken gegen meine [...] Vorschläge betrifft, so gebe ich gerne zu, daß eine rechtliche Beschränkung des römischrechtlichen Studiums sehr bedenklich wäre und Verwaltungsrecht etc. hierfür keinen Ersatz bilden könnte, um so weniger als diese Fächer noch viel zu wenig wissenschaftlich durcharbeitet sind [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheater tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). - Der Br. v. 2.XI. 1906 auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 10. II. 1910.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund, dem er überschwenglich und umständlich für dessen neu erschienenes Buch dankt. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL, Bd. I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 26. III. 1893.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wie von fremder Hand am oberen Blattrand in Bleistift vermerkt an den Schriftsteller und Journalisten Wilhelm Lauser (1836-1902): "Endlich bin ich dazu gekommen Firdusi zu lesen. Das Werk eines Dichters, - aber kein Drama. Mir ist es herzlich leid, daß ich den Dramatiker Kürnberger nicht ins Burgtheater einführen kann, aber ich glaube, wir würden nicht nur dem Theater, sondern auch ihm selbst einen schlechten Dienst erweisen, denn die Bühnenwirkung würde gewiß ausbleiben [...]". - Kürnbergers Drama ‘Firdusi’ erschien erst posthum 1902 bei Daberkow in Wien. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Nach Studium und kurzer Tätigkeit im Schuldienst sich dem Journalismus zuwendend, war Wilhelm Lauser Auslandskorrespondent der ‘Allgemeinen Zeitung’ und anderer Wiener Blätter in Paris und Madrid, 1871 berichtete er wieder aus dem nun von der Kommune beherrschten Paris. Sich anschließend in Wien niederlassend, war Lauser für die ‘Presse’ und das ‘Neue Wiener Tagblatt’ tätig, übersiedelte 1893 als Chefredakteur der Zeitschrift ‘Über Land und Meer’ nach Stuttgart und kehrte drei Jahre später als Vertreter der ‘Münchner Allgemeinen Zeitung’ nach Wien zurück, übernahm aber noch im selben Jahr die Leitung der ‘Norddeutschen Allgemeinen Zeitung’ in Berlin, wo er bis zuletzt lebte. Als Schriftsteller bekannt wurde er durch Monographien zur spanischen und französischen Landesgeschichte. Vgl. Kosch IX, 1028. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der “k. k. Hofburgtheater-Direction”.
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Burckhard, Max, Schriftsteller und Theaterdirektor (1854-1912).
Ms. Briefdurchschlag mit eigenh. U. Wien, o.D.
1 S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten (wohl der Verleger Moritz Perles): “[...] erlaube ich mir mitzuteilen, daß ich vermutlich Mitte November auf einige Tage nach Wien kommen dürfte. Zu der Silhouette für den Katalog wird es übrigens vielleicht dann schon zu spät sein? Bei diesem Anlasse erlaube ich mir Sie aufmerksam zu machen, daß in dem Katalog für 1907, in dem Sie mein Bild bringen wollten, nicht eines meiner Bücher genannt ist und mein Name gar nicht vorkommt [...]”. - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 98 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich “besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz” (ÖBL, Bd. I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke (‘Im Paradies’, 1907). - Der Verlag von Moritz Perles (1844-1917) zählte zu den “führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Kommissions-, Sortiments- und Verlagsbuchhandels in Österreich-Ungarn” (DBE), so gab er u. a. die ‘Wiener Medizinische Wochenschrift’, das ‘Centralblatt für die gesammte Therapie’ und das ‘Österreichische Centralblatt für die juristische Praxis’ heraus. In seinem Verlag erschien u. a. Krieg der Welten von H. G. Wells. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und gestemp. Eingangsvermerk in der rechten oberen Ecke.
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. III. 1897.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem aufrichtigen Bedauern ist es mir nicht möglich Ihnen verehrter Herr Doktor in der angedeuteten Richtung behilflich zu sein, da das Burgtheater keine Stipendien etc. zur Verfügung hat und ich keinerlei persönliche und gesellschaftliche Beziehungen pflege, die es mir ermöglichen würden, einen Einfluß bei maßgebenden Persönlichkeiten zu üben [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der "k. k. Hofburgtheater-Direction".
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918), dem er keine Freikarte zur Verfügung stellen konnte: "Seien Sie mir nicht böse bitte - ich bin heute durch Mitglieder u. fremde Theaterpersonen [...] vollständig ausgeplündert worden - ich werde meine Schuld bei der nächsten Aufführung einlösen [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Mit stärkeren Knickfalten und einem kleinen Eckausriß; etwas angestaubt.
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Burckhard, Max, Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 11. VI. 1910.
½ S. Gr.-4to. Mit ms. beschr. Kuvert. An Rudolf Wolkan (Literaturhistoriker, 1860-1927): "Herzlichsten Dank für die freundliche Zusendung Ihres Promemorias. Ihre Ausführungen haben mich außerordentlich interessiert und entsprechen so ganz meinen Anschauungen, daß ich gerne im Anschluss daran einen Artikel schreiben möchte - wenn die Redaktion, die ja schon einmal in der Sache geschrieben hat, mir ihn aufnimmt".
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Burckhardt, Carl Jacob, Diplomat und Historiker (1891-1974)
2 eigenh. beschriftete Visitenkarten mit U.
o.J. Vinzel/Vaud, 12. II. 1959 bzw. ohne Jahr, Qu-16°. Zus. ca. 3 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 38259
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Burckhardt, Carl Jacob, Schriftsteller und Diplomat (1891-1974)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Vinzel, 9. I. 1969, Fol. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 51737
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Burckhardt, Carl Jakob, Historiker und Diplomat (1891-1974)
Masch. Brief mit eigenh. Korrektur und U.
o.J. Vinzel, "La Bâtie", 7. VIII. 1966, Fol. 1 Seite. Gelocht.
Referentie van de boekhandelaar : 38675
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Burckhardt, Carl Jakob, Schriftsteller und Diplomat (1891-1974)
2 masch. Briefe mit eigenh. U.
o.J. Vinzel/Vaud, 22. X. 1954 und 29. V. 1963, Fol. Zus. 2 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 43083
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Burckhardt, Carl Jakob, Schriftsteller und Historiker (1891-1974)
Drei Erzählungen.
o.J. Zürich, Manesse, 1952, 8°. 238 S., 1 Bl. OLwd..
Referentie van de boekhandelaar : 55388
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Burckhardt, Johann Karl, Astronom (1773-1825)
Eigenh. Brief mit U. "Burckhardt".
o.J. Paris, 1 Ventôse an X (d. i. 10. II. 1802), 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegelausriß.
Referentie van de boekhandelaar : 56692
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Burckhardt, Johann Karl, German astronomer (1773-1825).
Autograph letter signed. Paris, ["6/18. Mars 1808"].
1 p. 4to. Thanks "Mr le Conseiller d'Etat Fuss" for the honnor to work with the Academie Imperiale. Burckhardt regrets that the years from 1806 to 1807 have not favoured astronomic observation, also due to his illness that was lasting several month. Burckhardt answers to Fuss' request by noting a lunar eclipse observed by Bouvard and sends an entrance ticket, so that Fuss could take part in the next campaign of Wisniewski: "La lettre dont Vous m'avez honorée m'a fait bien du plaisir & je serais infiniment flatté de contribuer, tant soit peu, à la grande & belle entreprise de l'Academie Imperiale. Mais le temps n'a été quéres favorable pendant les années 1806 & 1807 aux observatoins astronomiques. Comme j'ai été malade pendant plusieurs mois de l'année 1806 je me suis addressé à mon Confrère mr Bouvard il n'a trouvé de correspondante que l'Immersion de § II du 7 sept 1806, observée par lui à 0h.18'.33'', 0 temps sidéral; le ciel était couvert pour l'Emersion - & aucune pour 1807. J'espére que le ciel nous favorisera plus pour la campagne prochaine de mr Wisniewski auquel Vous voudriez bien, Monsieur, faire parvenir le billet ci-joint. J'ai l'honneur d'être avec les sentimens da la plus haute consideration [...]". - In 1897 Burckhardt started working as an adjunct in the Bureau des Longitudes at the observatory of the Ecole militaire in Paris and became its director in 1807. - Folded. Traces of old folding. Tiny hole in the left upper corner. Right edge in parts slightly creased.
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Burckhardt, Kurt, Kunsthistoriker und Konservator (1877-1964).
2 eigenh. Brief mit U. Basel, 5. I. 1923 und 31. III. 1924.
Zusammen 3½ SS. 4to und qu.-8vo. Mit 1 eh. Umschlag. Interessante Korrespondenz mit dem deutschen Kunsthistoriker August Grisebach (1881-1950) betreffend Probleme mit dem Präsidenten der Auerbach-Gesellschaft sowie Grisebachs Scheidung und Neuvermählung mit der Kunsthistorikerin und Galeristin Hanna Blumenthal (1899-1988). Im früheren Brief von 5. Januar 1923 beschwert sich Burckhardt über den Präsidenten der Auerbach-Gesellschaft, Ernst Sarasin, "der von Kunst keine Ahnung hat und auch nicht den geringsten Grund hat mir einen Dienst zu erweisen". Grisebach hatte Burckhardt darum gebeten, bei Sarasin für einen Vortrag anzufragen. Burckhardt zitiert aus einem Brief Sarasins, auf dessen Ankündigungen offenbar nichts folgte, und resümiert: "Siehst du, es ist meine Schuld; denn die Vergebung dieser Verträge ist klägliche Protektionswirtschaft; letzthin eine Art Irrenarzt über Kunst der Irren, vor 2 Wochen ein verarmter Trottel aus Wien (von Salis) der aus dem Baedeker vorlas während Photos (in Farben) der Wiener Hofburg herunter geraspelt wurden. Es ist das erste mal, dass ich Ernst Sarasin um etwas bat und wohl auch das letzte mal. Jetzt amüsiert es ihn auch einmal seine Macht zu zeigen. Wenn es ihm dann einmal passt, so würde ich an deiner Stelle nicht annehmen. Du bist zu gut dafür [...]". - Am 31. März 1924 schreibt Burckhardt: "Es freut mich, dass Du in meinen Schweizerbergen Kräfte für Deine so reiche, interessante Tätigkeit nimmst. Dass Du Basel nicht berührst bedaure ich. Du würdest mich jedoch nicht antreffen, da ich Reisepläne habe. Deine Scheidung wäre natürlich niemals ein Grund nicht hierher zu kommen. Du wärest Sally und mir ebenso willkommen mit Deiner zweiten Wahl. Ich hoffe nun, dass Dir in diesem zweiten Unternehmen das hohe Glück zu teil werde, dass du in deinem Kunstempfinden vollauf verstanden werdest". - Der Brief von 1923 auf Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf des Historischen Museums Basel. Stärker gebräunt und mit mehreren Seiteneinrissen insbes. im Falz. Der Brief von 1924 leicht knittrig.
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