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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 24. XI. 1902.‎

‎1 S. 67 x 109 mm. Bedankt sich bei einer Freundin. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien, 3. V. 1910.‎

‎1 S. 69 x 110 mm. Dankt einem Freund für "liebensvolle Worte". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß' bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Baden, 26.0.1906].‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Teilt dem Sectionschef Paul Schulz Stammkaffees eines Bekannten mit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 4. V. 1921.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Concertreise zurückgekehrt, hier gleich erkrankt, längere Zeit bettlägerig, komme ich erst heute dazu Ihnen anläßlich des Ablebens Ihres theuren Vaters, für den ich die höchste Verehrung hatte, mein tiefgefühltestes Beileid auszudrücken [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Eigenh. Visitkarte. Wien, 15. II. 1923.‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Sie haben mir mit der Übersendung Ihrer Bilder, eine fabelhafte große Freude bereitet. Am liebsten wäre ich zu Ihnen hingeflogen, um Ihre so herzlichst als nur möglich zu danken […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Marienbad, 3. IX. 1905.‎

‎193:130 mm auf etwas größerem Untersatzkarton. Portrait en face aus dem Atelier des k. u. k. Hof-Photographen J. F. Langhans mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton: "Der liebenswürdigsten aller Frauen, Frau Bertha von Kubiczky, in alter treuer Verehrung und Freundschaft". - Stellenweise gering fleckig, sonst sehr gut erhalten.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist (1852-1924).‎

‎Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien, 18. III. 1891.‎

‎150:103 mm. Brustbild im ¾-Profil mit Widmung an den Unternehmer und Kunstsammler Oskar Berl. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.‎

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‎Grünfeld, Alfred, Pianist und Komponist (1852-1924)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. (Bleistift).‎

‎o.J. Leipzig, 15. I. 1896, Qu.-8°. 1 Seite.‎

‎Arpeggios. - Der Prager Klaviervirtuose und Komponist war seit 1873 "Kammervirtuose" in Wien und Professor am Wiener Konservatorium. Johann Strauß (Sohn) widmete ihm seinen "Frühlingsstimmenwalzer".‎

书商的参考编号 : 61150

‎Grünfeld, Alfred, Pianist und Komponist (1852-1924)‎

‎Porträtphotographie (d'Ora, d. i. Dora Kallmus, 1912) mit eigenh. Datierung und U. auf der Bildseite sowie Notenzitat auf der Rückseite.‎

‎o.J. Wien, 17. XII. 1912, 14 x 9 cm.‎

‎Notenzitat mit seinen Initialen A und G als Noten. - Als Postkarte gelaufen.‎

书商的参考编号 : 43369

‎Grünfeld, Siegmund.‎

‎"Ein Blümchen. Lied von W. F. G. Nicolai op. 9". Eigenh. Musikmanuskript mit Widmung und Namenszug. O. O. u. D.‎

‎Titel und 2 SS. auf Doppelblatt. Qu.-gr.-4to. Mit einer Beilage (s. u.). 23 Takte in fünf zweizeiligen Systemen mit Widmung an Obersthofmeister Konstantin zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1828-1896). - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randeinrissen; gefaltet. Beiliegend eine zeitgenöss. Notenabschrift von Mendelssohn-Bartholdys "Ein Lied ohne Worte" (6 SS. auf 3 Bll., qu.-gr.-schmal-4to).‎

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‎Grünhagen, Joachim, Schriftsteller (geb. 1928).‎

‎Eigenh. Gedicht mit Widmung und U. Hannover, 8. XII. 1988.‎

‎1 S. Gr.-4to. "Kartenhäuser", niedergeschrieben für Rudi Hermanns: "Deine Worthäuser, / Aus Karten sind sie gebaut. / Ein Atem fällt sie. / Dank an die Macht der Stürme / und deine schwachen Häuser. ".‎

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‎Grünhagen, Kolmar, Archivar und Historiker (1828-1911).‎

‎Schriftstück mit eigen. U. Breslau, 1. VII. 1881.‎

‎1 S. 4to. An den akademischen Leseverein in Graz zur Übersendung von deren "Zeitschrift 15. Band II. Heft". - Mit kleinen Randläsuren.‎

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‎Grünhut, Karl Samuel, Jurist (1844-1929).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 19. IX. 1929.‎

‎Qu.-8vo. Papierbedingt etwas gebräunt. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).‎

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‎Grünhut, Karl Samuel, Jurist (1844-1929).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Marienbad, 5. VIII. 1924.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An den Bankier Alphonse Thorsch: "Herzlichen Dank Ihnen und Ihrer hochverehrten Gemahlin für Ihre Glückwünsche! Ich gedenke in Treue der ersten leider vorzeitig hingeschiedenen Altersgenossin […]".‎

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‎Grünhut, Karl Samuel, Jurist (1844-1929).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 7. II. 1885.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An den Kunstverlag Heck: "Es wäre angezeigt auch Herrn Regierungsrath Prof. Dr. Ullmann, der erst seit Oct. 85 hier docirt, zur Theilnahme an dem projectirten Tableau einzuladen […]".‎

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‎Grünne, Karl Ludwig Graf, österr. General (1808-1884).‎

‎Quittung mit eigenh. U. Wien, 3. I. 1860.‎

‎1 S. Folio (ca. 213:358 mm). Quittiert den Erhalt von "Vier Hundert Vierzig Drei Gulden 86 K. in Oesterreichischer Währung welche ich als Deputat Vergütung nachbenannter Naturalien für die Zeit vom 28. November bis inclus. 25. Dezember 1859 und zwar: Für 116 Matzen Hafer [...] 261 fl. [...] 39 Ztn. [...] Heu [...] 104 fl. 62 kr. [...] 48 Ztn. Stroh [...] 78 fl. 24 kr. Zusammen 443,86 [Von] dem k. k. Hof-Zahlamte baar und richtig erhal[ten] zu haben hiemit bestättige [...]". - Mit 2 Stempelmarken; mit einer größeren Fehlstelle (etwas Textverlust).‎

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‎Grünne, Karl Ludwig von, Militär (1808-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Kladno (?), 26. August, o. J.‎

‎3 SS. 8vo. An einen Herrn Froy: "hier schicke ich Ihnen meinen Brief v. dem Manne der neulich das Unglück hatte unter meine Pferde zu gerathen. Er spricht 63 fl an, u. ich will Sie ihm gerne geben, froh dass der arme Teufel keine schwereren Verletzungen davon trug was, ganz ohne mein Verschulden, leicht möglich gewesen wäre. Ich bitte Sie dem Dr. Lanyé der ihn behandelte die 63 fl alsbald zu übergeben, mit dem Ersuchen selbe dem Manne zuzustellen […]". - Seit 1828 in der Armee, trat Grünne 1843 als Oberst in Hofdienste und wurde 1848 Erzherzog Franz Joseph zugeteilt. Seit 1848 Generalmajor und erster Generaladjutant des Kaisers, leitete er von 1850 bis 1859 die Militärische Zentralkanzlei und wurde 1859 Oberststallmeister und Kapitän der Garde-Gendarmerie, 1864 General der Kavallerie.‎

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‎Grünne, Philipp Ferdinand Gf. von, Militär (1762-1854).‎

‎4 eigenh. Briefe mit U. Wien und Dobersberg, 1813 und 1814.‎

‎Zusammen 5½ SS. Gr.-8vo. Briefe von durchwegs dienstlichem Charakter an Rittmeister von Wisniosky: "Die unangenehme Dienstleistung, welche mit dem Commando einer reserve Escadron verbunden ist, erkenne ich eben so wohl, als mir Euer Wohlgeboren Wunsch eine Feld-Escadron zu commandiren nicht befremdend ist. Indessen werden Sie jedoch selbst einsehen, daß eine mehrmalige Verwechslung in dem Commando der für die Unterstützung des Regiments so wesentlichen Reserve ohne großen Nachtheil des Dienstes nicht wohl Pla[t]z greifen kann [...]" (Br. v. 22. XII. 1813). - Grünne kämpfte als Rittmeister 1788 gegen die Türken, wurde von Kaiser Franz I. zunächst zum Flügeladjutanten, dann zum Generaladjutanten ernannt und erwarb sich als Referent des obersten Chefs des Kriegswesens Verdienste bei der Heeresorganisation. Lange Jahre war er Vertrauter des Erzherzogs Karl, zuletzt dessen Obersthofmeister, und wirkte an dessen literarischen Arbeiten mit. - Tls. mit kl. Einr. a. d. Rändern, insgesamt jedoch gut erhalten.‎

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‎Grünne, Philipp Ferdinand Gf. von, Militär (1762-1854).‎

‎4 eigenh. Schriftstücke mit U. Wien, 1848 und 49.‎

‎Zusammen 4 SS. auf 4 Bll. 4to. In seiner Funktion als "Stellvertreter des k.k. Ersten Obersthofmeisters" an das k. k. Hofzahlamt betr. offener Rechnungen. - Grünne kämpfte als Rittmeister 1788 gegen die Türken, wurde von Kaiser Franz I. zunächst zum Flügeladjutanten, dann zum Generaladjutanten ernannt und erwarb sich als Referent des obersten Chefs des Kriegswesens Verdienste bei der Heeresorganisation. Lange Jahre war er Vertrauter des Erzherzogs Karl, zuletzt dessen Obersthofmeister, und wirkte an dessen literarischen Arbeiten mit.‎

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‎Grünstein, Joseph, Schriftsteller (1841-1926).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 20. XI. 1902.‎

‎1 S. 8vo. An einen Freund: "Ich habe Besuch von außerhalb. Können Sie mir dazu 2 Bill. zu heute persönlich schenken? Es wäre sehr lieb von Ihnen und wäre ich Ihnen sehr dankbar dafür. Der Bote kauft mir dann noch ein drittes Billet dazu [...]". - Grünstein war Berufssoldat in der österreichischen Marine, ehe er Journalist - u. a. Redakteur beim "Berliner Fremdenblatt" - und freiberuflicher Schriftsteller wurde.‎

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‎Grünstein, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1943).‎

‎Eigenh. Albumblatt betitelt "Autographen" mit U. Wien, Weihnachten 1929.‎

‎1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Man presste einst Blumen und dachte dabei | An einen mit Grazie verschmachteten Mai; | Solche Uebung ist heute verpönt und vertan, | Heut legt man kein Trockengemüse mehr an! | Doch Blätter und Blüten voll Anmut und Geist | Sind heute noch lang nicht verfehmt und verwaist. | Es schwelgen auch heut noch in Daten und Namen, | Kulturbeflissene Herren und Damen | Und sammeln, sofern es die Mittel nur schaffen; | die wahren und raren - 'Weltautographen' [...]"‎

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‎Grünstein, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1943).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Poststempel: Wien, 25. XII. 1931].‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. Gute Wünsche an Emilie Schaup in Wien auf der Bildseite unterhalb eines Portraits Elisabeth Bas aus dem Nationalmuseum Amsterdam: "Frohe Weihnachtstage u. ein gesegnetes Neujahr wünscht Ihr verehrungsvoll ergebener [...]". - Das Portrait wird heute nicht mehr wie hier Rembrandt, sondern Ferdinand Bol zugeschrieben.‎

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‎Grünstein, Leo, Schriftsteller und Übersetzer (1876-1943).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 2. IX. 1929.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Emilie Schaup in Zipf: "Ich habe die mir gütigst anvertrauten Autographen am 31.8. Ihrer Frau Nichte übergeben u. vermute[,] das[s] dieselben bereits wieder in 'bester Verfassung' Ihren angestammten Platz einnehmen. Eine gütige Zeile über den richtigen Empfang der Handschriften würde sehr verbinden [...]". - Auf der Bildseite das Portrait Maximiliana Borzagas nach Joseph Karl Stieger, das in die Schönheitengalerie des bayerischen Königs Ludwig I aufgenommen wurde.‎

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‎Grünwald, Alfred, Schriftsteller (1886-1951).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 19. IX. 1928.‎

‎½ S. 4to. An einen namentlich nicht genannten Professor: "ich nehme an, dass Sie die gedruckte Einladung zu meiner Urania-Vorlesung (Sonntag, 23. d. ½ 8 Uhr, Klubsaal) bereits erhalten haben, will es aber nicht unterlassen, Ihnen noch auf diesem Wege mitzutheilen, dass es meinen mitwirkenden Freunden - Frau Szekely und Herrn v. Almassy - und mir eine besondere Freude wäre, Sie im Auditorium zu finden […]". - Alfred Grünwald war Chorsänger, Komparse am Theater und Theaterkritiker für das "Neue Wiener Journal". Er schrieb, teilweise zusammen mit Julius Brammer, später mit Friedrich Löhner, zahlreiche Libretti für Operetten. 1938 emigrierte Grünwald nach Frankreich, 1940 in die USA und ließ sich in New York nieder.‎

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‎Grünwald, Richard, Zitherspieler, Komponist (1877-1963)‎

‎Eigenh. vollst. Musikmanuskript mit U.‎

‎o.J. ohne Ort, XI. 1923, fol. 2 Seiten.‎

‎"Humoreske für Zither und Schoßgeige, Herren Gebrüder Max und Ewald Kühn in Solingen herzlichst gewidmet ...". Randläsuren. - Beiliegend Andantino mit Variationen. Konzert für Zither und Gitarre. W 175 b sowie eine Porträtpostkarte mit U. auf der Bildseite.‎

书商的参考编号 : 60974

‎Grünwald-Zerkowitz, Sidonie, österreichische Schriftstellerin (1852-1907).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug O. O. u. D.‎

‎1 S. Format: 130 x 34 mm.‎

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‎Grützke, Johannes, Maler und Grafiker (1937-2017)‎

‎Selbstporträt. Sign. Orig.-Radierung. In: Klimawechsel (Grafikmappe).‎

‎o.J. Gifkendorf, Merlin, 1990, Imp.-Fol. (52 x 37 cm). Titelblatt und 6 Originalgrafiken in Orig.-HLwd. Mappe.‎

‎Nr. 30 von 100 Exemplaren der Gesamtauflage. - Außer von Grützke mit signierten Originalgrafiken von Uwe Bremer (Radierung), Roland Dörfler (Radierung), Arwed D.Gorella (Lithografie), Karl Schaper (Holzschnitt) und H.P.Zimmer (Radierung). - Gut erhalten.‎

书商的参考编号 : 59830

‎Grützke, Johannes, Maler und Zeichner (1937-2017)‎

‎2 eigenh. farbig beschriftete Originalfotografien, davon eine mit eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Berlin), Ende 2007 und 2009, Qu.-8°. 2 Seiten. Mit Umschlag.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit Neujahrsgrüßen für 2008 und 2010. Das Foto zeigt die Familie Grützke mit beschriftetem Backblech. Beschriftungen: "Es lebe Carl Laszlo auch im neuen Jahr Ihr Johannes Grützke" und "Hr. Carl Laszlo bitte leben Sie: hoch hoch hoch!" in farbigen Filzstiften und in deutscher Schrift.‎

书商的参考编号 : 52676

‎Grützmacher, Leopold, Cellist und Komponist (1835-1900).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Weimar, 27. II. 1882.‎

‎1½ SS. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Recht leid thut mir Ihnen heute für den 29. März abschreiben zu müssen, erstens hat sich ein Abend für Nürnberg jetzt nicht mehr arrangiren lassen und nach Augsburg allein zu kommen, ist doch zu weit und würden die Kosten zu groß sein. Dazu kommt noch, daß wir Ende März wieder Göthes Faust (2 Theile) mit Lassens Musik haben, wozu wir auch gar nicht abkommen könnten [...]". - Der jüngere Bruder von Friedrich Grützmacher war Mitglied des Gewandhausorchesters Leipzig, dann Erster Cellist der Hofkapelle Schwerin und wechselte später ans Prager Landestheater, dann zur Hofkapelle in Meiningen; seit 1876 war er Erster Cellist und Kammervirtuose in Weimar. Zu seinem Werk zählen zwei Cellokonzerte und zahlreiche kleinere Cellostücke. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.‎

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‎Grützner, Eduard Ritter von, Maler (1846-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 25. V. 1864.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen “geehrtesten Vorstand”: “Für die hiesige Ausstellung erlaube ich mir folgende 2 Bilder anzugeben: ‘Falstaff’s [...] [und] ‘Eine Klosterbrauerin’ [...]”. - Bevorzugte Sujets des seit 1866 als Professor an der Akademie der bildenden Künste in München tätigen Malers waren Szenen aus dem Kloster- und Wirtshausleben. “Zahllos sind die Varianten, die nach überallhin, sehr vielfach nach Amerika, gewandert sind, fast alle Museen beherbergen irgendein Werk des fruchtbaren Künstlers [...]” (Thieme/Becker XV, 141). - Bl. 1 mit Sammlernotiz von alter Hand rechts oben. - Aus dem Besitz und in bedruckter Originalmappe der berühmten Autographensammlung des österreichischen Industriellen Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).‎

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‎Grützner, Eduard von, German genre painter (1846-1925).‎

‎Autograph signature. Munich, [postmark: 29] May 1908.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - One of Munich's leading genre painters in the second half of the 19th century and an avid art collector, Grützner specialized in painting scenes of monastic life which earned him the byname "Mönchmaler", and repeatedly portrayed the Shakespeare character Sir John Falstaff. - Traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Grützner, Eduard, Maler (1846-1925)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 9. I. 1899, Kl.-4° (17 x 13,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎"Liebe Frau Eckel! Nun habe ich den Wein gekostet den sie mir in so freier, liebenswürdiger Weise zu Weihnachten schenkten. Er ist vorzüglich und danke ich Ihnen herzlichst dafür. Mit möglichst viel Verstand soll er getrunken werden und dabei stets der liebenswürdigen Freundin gedacht werden [...]" - Beliegend ein eigenh. Kondolenzbrief mit U., dat. 14. I. 1924.‎

书商的参考编号 : 55915

‎Grützner, Eduard, Maler (1846-1925).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 1. X. 1879.‎

‎1 S. 8vo. Wohl an einen Autographensammler: "Ihrem Wunsche mit Vergnügen nachkommend erhalten Sie hier das Verlangte […]". - Als Sohn eines Bauern im oberschlesischen Großkarlowitz geboren, besuchte Grützner seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste und war ein Schüler Hermann Dycks, Georg Hiltenspergers und Alexander Strähubers. 1865 in die Klasse von Hermann Anschütz kommend, wechselte er 1867 in das Atelier Karl von Pilotys und - von Carl Spitzweg beeinflußt - von der Historien- zur Genremalerei. Bevorzugte Sujets des Malers, der seit 1866 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München war, sind Szenen aus dem Kloster- und Wirtshausleben. "Zahllos sind die Varianten, die nach überallhin, sehr vielfach nach Amerika, gewandert sind, fast alle Museen beherbergen irgendein Werk des fruchtbaren Künstlers [...] Ein wesentlicher Teil des nahezu beispiellosen Erfolges von Grützners Bildern ist dem Inhaltlichen und den die Handlung tragenden, allgemein verständlichen, seiner liebenswürdigen, humorvollen Natur entspringenden Empfindungen zuzusprechen [...]" (Thieme/Becker XV, 141).‎

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‎Gschnas‎

‎"Divadlon [...] Mustergastspiel der vom Gemeinderath der Zulukaffern vertriebenen reindeutschen Gesellschaft [...]" Theaterzettel zum Narrenfest des Wiener Männergesangvereins. Einblattdruck.‎

‎o.J. Wien, Waldheim für den Wiener Männergesangverein, 1881, 45 x 29 cm. Mit Holzschnittillustration am Kopf und typographischer Bordüre..‎

‎Parodistischer Theaterzettel zum Narrenfest oder Gschnas des Männergesangvereins am 25. Januar 1881. Das Gschnas des Männergesangvereins war eine der beliebtesten Faschingsveranstaltungen in Wien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und wurde mit großem Aufwand inszeniert. Außer Oedipus "in hypodorisch-mixolidisch-aphojonischer Mundart" wurde "'s Volk lebt" und "Grosse Hypotenuse. Schöne Kalospintechromokrene" angekündigt, als Eintritt diente u. a. "1 Schinkenbein, nicht zu abgekiefelt." - "Divadlo" ist das böhmische Wort für "Theater". - Leicht gebräunt. - Sehr selten.‎

书商的参考编号 : 52292

‎Gschnitzer, Mathias, österr. Reichstagsabgeordneter, Bürgermeister der Stadt Salzburg u. Mitbegründer der Internationalen Stiftung Mozarteum (1808-188‎

‎2 eigenh. Briefe m. Unterschrift sowie 7 weitere Schriftstücke.‎

‎Ohne Ort (wohl Salzburg), 1846-1895. Zus. 11 S., 8°.‎

‎Betreffend die Aufnahme bzw. Beförderungen des Franz Serafin Köchl in Gschnitzers Handelshaus. - Im ersten an die Mutter gerichteten Brief werden u.a. die Einstellungsbedingungen und Voraussetzungen für die Aufnahme als Lehrling dargelegt. Der zweite Brief an den Vater betrifft die endgültige Aufnahme nach der Probezeit. Die weiteren Briefe bzw. Urkunden (u.a. von der Stadtgemeinde Salzburg, der Handels- und Gewerbekammer Salzburg, des Salzburger Landespräsidiums u.a.) betreffen Köchls Beförderung zum ?Prokuraführer des Handlungshauses Matthias Gschnitzer? usw. - Gschnitzer (1808-1884) war von 1841 bis 1850 Mitglied des Gemeindeausschusses und wurde 1847 als Nachfolger Alois Lergetporers zum Bürgermeister der Stadt Salzburg gewählt. In den Jahren 1848 und 1849 weilte er als Reichstagsabgeordneter in Wien und Kremsier. Während seiner Amtszeit, die sich bis 1850 erstreckte, richtete der Gemeinderat unter seiner Führung im November 1848 ein Schreiben an die Nationalversammlung in Frankfurt am Main, in der das Festhalten am Deutschen Gesamtstaat gefordert wurde und 1849 eine Petition an die Abgeordnetenkammer in München, in der sich der Salzburger Gemeinderat einstimmig für den Verbleib Österreichs im Deutschen Reichsverband aussprach. Den wichtigsten Markstein in der Amtsperiode Gschnitzers bildete die am 1. Jänner 1850 erfolgte Loslösung des bisheriges Salzachkreises vom Kronland Österreich ob der Enns und die damit verbundene Entstehung des Kronlandes Salzburg und der Aufwertung der Stadt Salzburg zur Landeshauptstadt. - Gefaltet u. tlw. mit Randläsuren bzw. -einrissen.‎

书商的参考编号 : 37446

‎Gselhofer, Karl, Maler (geb. 1779).‎

‎Zeugnis mit eigenh. U. Wien, 1. XI. 1827.‎

‎1 S. Qu.-4to. Zeugnis der kaiserlich-königlichen Akademie der Bildenden Künste, ausgestellt für Karl Schmutzer.‎

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‎GSELL Paul‎

‎Journaliste célèbre par ses entretiens sur l’art avec Rodin. L.A.S.‎

‎24 juillet 1941, à son “cher conservateur” (Ladoué).‎

书商的参考编号 : 4823

Livre Rare Book

Librairie Seigneur
Voingt France Francia França France
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‎Gsellhofer, Karl, Maler (1779-1858).‎

‎Gedrucktes und handschriftlich ausgefülltes Schriftstück mit U. Wien, 1. XI. 1822.‎

‎1 S. Qu.-4to. Mit papiergedecktem Siegel. Eine Art Studentenausweis für den späteren Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884), gegengezeichnet von dem Künstler Franz Caucig (1755-1828): "Endesgefertigte bezeugen, daß Ludwig Kramolini, von Wien gebürtig, die Kais. Königl. Akademie der bildenden Künste seit 20. Juni 1820 mit wohlgesittetem Betragen ordentlich frequentire, und vermöge seiner vorzüglichen Fähigkeit auch seiner besonders fleißigen Verwendung einen allerdings geschickten Künstler in der Mahlerey verspreche [...] Gültig für 6 Monathe". - Faltspuren; etwas angestaubt und fleckig; mit einem kleinen Einriß im oberen Rand.‎

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‎Gsellmann, Hans, österreichischer Alpinist und Photograph (1929-2011).‎

‎Gedr. Einladung mit eigenh. U. Graz, 12. X. 1992.‎

‎1 S. Gr.-4to.‎

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‎Gspann, Johannes Chrysostomus, Theologe (1879-1934).‎

‎Gedr. Visitkarte mit 6 eigenh. Zeilen und U. O. O., 18. II. 1933.‎

‎1 S. Bedauert, einem namentlich nicht genannten Adressaten “kein Bildchen mitsenden zu können. Ich habe selber kein einziges”. - J. C. Gspann war Priester im Chorherrenstift St. Florian, seit 1907 auch Professor der speziellen Dogmatik an der Theologischen Lehranstalt des Stiftes. Bis zum Beginn seiner Tätigkeit als Stiftsbibliothekar 1927 verfaßte er zahlreiche Aufsätze, Traktate, Lehrbücher u.a. Vgl. Krackowitzer/Berger: Biogr. Lex. d. Landes Österreich ob der Enns, 1931, zit. n. DBA II 491, 269f.‎

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‎Gsteiger, Mannfred, Schriftsteller (1930-2020)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Neuchâtel, 10. III. 2009, 4°. 1 Seite.‎

‎Gsteiger antwortet einem Autographensammler: "... Sie möchten für Ihre Sammlung von mir 'etwas Handgeschriebenes' haben. Hier also zwei unveröffentlichte Schüttel- und Rüttel-Reime, die Sie vielleicht amüsieren. Schriftsteller || Wo Könner sich von Blatt zu Blatte mühen, | Wird es auf mancher dürren Matte blühen. | (geschrieben sozusagen im Schatten des Centre Dürrenmatt, Pertuis-du-Sault). Nachruhm || Die Lorbeer- und die Rosen-Lobby | Hat sich gewählt den losen Robi. | (geschrieben als Hommage an Robert Walser)...". - Eigenh. Umschlag liegt bei.‎

书商的参考编号 : 61350

‎Gualtieri, Carlo Avarna di, Italian politician (1757-1836).‎

‎Autograph letter signed. N. p., 24 Aug. [1831?].‎

‎4to. 2 pp. In Spanish. Highly interesting letter to a Duke, probably of Hungarian origin, touching on a variety of subjects. More personal sections of the letter concern a mutual friend as Gualtieri relates that he "celebrates greatly the recovery of the Marquess" (transl.). This is followed by an outburst about "notes by Nuñez and Serrano" that concerned ongoing negotiations, probably in Turin: "Esto se llama tratar negocios con los pies. Querer aparentar una cosa para hacer otra. Nada de buena fe, nada de arreglo honroso, nada de posible sur remover los obstáculos [...]". Gualtieri's ire was directed particularly at a person named Madrazo, who is "the same today as he was 41 years ago". He compares Madrazo to "a viper that dies unless it bites three times a day" and a salamander "that lives in the fire". He further asks the recipient about the situation at home: "And the Hungarians? How are you, duke, my friend? That throne!" The letter was probably written during the Italian Revolution of 1831, as Gualtieri speculates: "Venice will fall, Turin will pay or Radetzky will go to Turin". Another political remark concerns the powerlessness of the Pope, probably Gregory XVI, who "will always limp" and cannot control the political course of Italy: "in all ways the matters take different directions". Gualtieri closes with a remark that he will "send two lines to the Fat Dwarf" ("Enano Gordo") and a request to the recipient to keep him informed about the Marquess mentioned above. - Carlo Avarna di Gualtieri was born into an ancient Sicilian noble family of Norman descent. He joined the newly installed court of King Ferdinand I of the Two Sicilys in Palermo following his deposition from the Neapolitan throne by Napoleon in 1806. From 1810, Gualtieri presided over the royal treasury. He remained loyal to the King during the de-facto rule of Lord William Bentinck in 1812/13. This loyalty was awarded with the post of the Minister of the Interior (1813-15). From 1831 until his death, Gualtieri served as president of the council of the Kingdom of Sicily. - Bent along the left margin. With an old restoration and minor tears. Somewhat creased.‎

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‎Guarnieri, Mozart Camargo, Brazilian composer (1907-1993).‎

‎Typed letter signed. Sao Paulo, 26. VI. 1970.‎

‎4to. 1 page. To Mr. Hathaway with thanks for his recognition: "Only now, with a great delay, I received your letter of april 5, because it has travelled a lot before arriving to my address [...] It was a pleasure to know that you are interested in brazilian music and musicians, and I am really honoured to be remembered. I am sending back the autograph envelope, where I wrote a few bars of my Dansa Brasileira [...]". - On headed stationery. Small marginal tears. Punched holes.‎

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‎Guasco, Perpetuo, ital. Bischof (1803-1859)‎

‎Eigenh. Brief m. Unterschrift.‎

‎Kairo, 9. II. 1855. 1 S., 4°.‎

‎Der in Solero (Piemont) geborene Franziskaner war u.a. Apostolischer Vikar von Egitto (Ägypten) u. Titularbischof von Fessee. - Der Empfänger des auf Italienisch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag.‎

书商的参考编号 : 44491

‎Gubitz, Friedrich Wilhelm, Schriftsteller und Graphiker (1786-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 16. VIII. 1823.‎

‎½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung einiger Drucke. - Gubitz führte die von Bewick perfektionierte Holzstich-Technik in Deutschland ein. "Diese zarten Vignetten [...] fanden bald den stärksten Anklang. So konnte Gubitz durch Verkauf von Abgüssen und Nachdrucken einen Teil seines Lebensunterhaltes [...] bestreiten" (NDB VII, 248).‎

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‎Gude, Hans, Maler (1825-1903).‎

‎Blatt mit eigenh. U. Berlin, 21. I. 1881.‎

‎102 x 67 mm. 1854 wurde Hans Gude Nachfolger Johann Schirmers an der Düsseldorfer Akademie, legte aber 1861das Amt nieder, um sich auf Studienreisen weiter zu bilden; später unterrichtete er an der Akademie in Karlsruhe und übernahm 1880 die Leitung des Meisterateliers für Landschaftsmalerei in Berlin, die er bis zu seinem Tod innehatte. Seine Ölgemälde sind vorwiegend Darstellungen nordischer Landschaften. Vgl. Thieme/B. XV, 189f.‎

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‎Gudenus, Leopold Gf., Diplomat und Oberstkämmerer (1843-1913).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. I. 1902 [?].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Excellenz: “Anknüpfend an unser gestriges Gespräch erlaube ich mir darzulegen wie das Ansuchen um Hof-Zutritt mit den bestehenden Vorschriften in Einklange steht oder nicht. Vorgeschrieben sind auf väterlicher Seite 8 adelig geborene Ahnen in oberster Reihe, u. 4 dergleichen auf mütterlicherseite [...] Es ist zu meinem Bedauern nicht möglich persönlichen Verhältnissen die Rücksicht angedeihen zu lassen die man gerne wünschen würde [...]”. - Gudenus, ehedem Militär und Legationssekretär im diplomatischen Dienst, war ein Jahrzehnt lang Vertreter des verfassungsgetreuen Großgrundbesitzes im niederösterreichischen Landtag und im Reichsrat; 1893 wurde er Landmarschall von Niederösterreich und im Jahr darauf Obersthofmeister und Reisebegleiter der Kronprinzessin-Witwe Stephanie; 1887 wurde er Oberstjägermeister und später Oberstkämmerer; 1907 wurde er in den Adelsstand erhoben. Vgl. ÖBL II, s. v.‎

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‎Gudenus, Leopold Gf., Diplomat und Oberstkämmerer (1843-1913).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Wien, 16. XI. 1904 (?).‎

‎2 SS. Qu.-8vo. Wohl an die namentlich nicht genannte Gattin von Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913) betreffs der Zusendung eines Buches. - Gudenus, ehedem Militär und Legationssekretär im diplomatischen Dienst, war ein Jahrzehnt lang Vertreter des verfassungsgetreuen Großgrundbesitzes im niederösterreichischen Landtag und im Reichsrat; 1893 wurde er Landmarschall von Niederösterreich und im Jahr darauf Obersthofmeister und Reisebegleiter der Kronprinzessin-Witwe Stephanie; 1887 wurde er Oberstjägermeister und später Oberstkämmerer; 1907 wurde er in den Adelsstand erhoben. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Gudin, Jean Antoine Théodore, Marinemaler (1802-1880).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. und 1 eh. Brief. Château Beaujon und o. O., 5. II. 1847 und o. D.‎

‎Zusammen (4+2+1 =) 7 SS. auf 3 Doppelbll. 8vo. 2 mit eh. Adresse verso. Mit Bedauern ob seiner späten Antwort auf einen Brief des Adressaten, der gerne neue Werke von ihm besitzen würde. Dessen Brief habe ihn aufgrund seines längeren Aufenthalts in Schottland erst spät erreicht; die gewünschten Bilder habe er soeben erst fertig gestellt und hoffe nun, dass eines davon in der königlichen Gemäldegalerie landen werde, da der König im Jahr zuvor den Wunsch geäußert habe, ein Werk von ihm zu besitzen: "J'espère que vous me pardonnez d'avoir attendu si longtemps pour reprondre à votre dernière lettre par laquelle vous m'exprimiez le désir de posseder quelque nouvelles oeuvres de moi. J'étais en Ecosse du fait assez longtemps après que votre lettre était écrit qu'elle me fait envoyé et les tableaux [...] alors ont été seulement terminés ici dernièrement, avant du disposer je viens vous demander si quelqu'un de ces oeuvres que j'ai fini avec prédilection pouvait arriver jusque dans la collection du Roi, j'en rappelle que l'année dernier il fut question de desir que sa majesté paraitrait davoir de posseder quelque chose de moi [...]" (5. II. 1847). - An einen Baron mit Bedauern, dass er bei dessen Besuch in seinem Atelier nicht zugegen war: "J'ai été bien désolé de ne pas m'être trouvé dans mon atélier l'autre jour [...]". - An Monsieur Sellion mit der Nachfrage, ob dieser die nötigen Schritte im Widerstand gegen Madame Gudin unternommen habe, da die 24-stündige Verzögerung ihn einen unangenehmen Besuch am folgenden Tag befürchten lässt: "Avez vous fait ce qu'il fallait pour mettre opposition à Madame Gudin et toute inquieté, les 24 heures de delai dont parle ce papier faisant craindre que [...] quelque visite desagréable va nous arriver demain lundi [...]".‎

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‎Gudin, Théodore, französischer Maler (1802-1880).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 19. VII. 1845.‎

‎4 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. In französischer Sprache.‎

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