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Hadik von Futak, Andreas Graf, Feldmarschall und Hofkriegsratspräsident (1710-1790).
Schreiben mit eigenh. U. Wien, 20. V. 1775.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse und papiergedecktem Siegel (Faltbrief). An das K. K. Genie- und Fortificationsamt in Wien mit einer Anweisung der Hofkammer bezüglich eines Druckauftrags: "Da nach der abschriftlich hier anverwahrten Äusserung der Kais. Königl. Hofkammer führohin die bey dem Hofbuchdruker v. Trattner in officiosis bestelt werdende Buchdrukerey Arbeiten ohne äusserster Notwendigkeit zu Ersparung der sehr beträchtlichen Unkosten auf keinem anderen als auf ordinari Papier, folgbar mit Ausschluß des median, und Royal Papier verfertiget, und zu Vermeydung aller Irrung- und Unordnungen bey der Einlieferung dieser Arbeiten von demjenigen, welchem die Bestellung obgelegen ist, auf die Gattung des Papier der Bedacht genommen, auch dahero der Character, oder der Bestellungsbogen mit deutlicher Benennung der Gattung des Papier jederzeit eigenhändig unterzeichnet, nach erfolgter Einlieferung ein mit dem Bestellungsbogen vollkommen gleichlautender Lieferschein herausgegeben [...]". - Durch das Privileg zur Herstellung sämtlicher in Österreich benötigten Schul- und Lehrbücher gelangte Trattner zu großem Reichtum. Sein wirtschaftlicher Erfolg ermöglichte es ihm, Papiermühlen, Bleigießereien und Buchbindereien in der ganzen Habsburgermonarchie aufzukaufen oder selbst zu gründen. - Der aus altem ungarischem Adel stammende Hadik nahm als junger Offizier erfolgreich am Polnischen Thronfolgekrieg (1733-38), am Russisch-Österreichischen Türkenkrieg (1736-39) und am Österreichischen Erbfolgekrieg (1740-48) teil. Für seine Verdienste wurde er 1748 zum Generalmajor und 1756 zum Feldmarschallleutnant ernannt. Im Siebenjährigen Krieg konnte er am 16. Oktober 1757 im sog. Berliner Husarenstreich die preußische Hauptstadt erobern und für einen Tag besetzen. 1762 übernahm er den Befehl über die Reichsarmee, wurde jedoch bei Freiburg in der letzten bedeuten Schlacht des Siebenjährigen Krieges vernichtend geschlagen. Nach Kriegsende übernahm er verschiedene Gouverneursposten und wurde 1774 zum Präsidenten des Hofkriegsrats ernannt. - Mit Empfangsnotiz und Amtsvermerken. Am oberen Rand leicht umgeknickt. Mit Sammlervermerk in Bleistift.
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Hadik, Karoline Gräfin von, Schriftstellerin und Komponistin (1873-1933).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2¾ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. In Bleistift. An einen Freund: "Was ist mit Ihnen? Seit 3 Tagen bestürme ich ihn telefon., kann keine Antwort kriegen. Habe dringend mit ihnen zu sprechen. Bitte rufen Sie mich heute noch an, ich bleibe zu Hause [...]". - Karoline Gräfin von Hadik, die Tochter von Béla Mátyás Antal Graf Hadik de Futak (1833-85) und Ilona Gräfin Hadik de Futak, geb. Barkóczy de Szala (1833-87), war eine Musikliebhaberin, die sich auch als Schriftstellerin und Komponistin versuchte. Sie verkehrte u. a. im Kreis der Kunstmäzenin Jenny Mautner (1856-1938) und deren Mann, dem Großindustriellen Isidor Mautner (1852-1930), der seit 1925 auch Besitzer der Textilfabrik Marienthal war. Ihr Singspiel "Das Haidekind" unter Benützung der Gedichte von Gräfin Mathilde Stubenberg war am 12. April 1908 unter Bruno Walters Dirigat im Wiener Musikverein aufgeführt worden.
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Hadik, Karoline Gräfin von, Schriftstellerin und Komponistin (1873-1933).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. An den Musikkritiker und Librettisten Richard Batka: "Ich bestätige hiemit den Inhalt unserer heutigen Vereinbarungen. 1. Sie übernehmen die Bearbeitung des von mir Ihnen übergebenen Opernbuches 'Nuß". 2. Dieser Vertrag tritt am 1. Juli in Kraft, sobald Sie die ersten Scenen bearbeitet abgeliefert haben, und ich mit dieser Bearbeitung einverstanden bin. 3. Als Honorar erhalten Sie [...] 4. Verpflichten Sie sich das Interesse für meine Composition nicht aufzugeben bis zum Tage nach der Premiere [...]". - Karoline Gräfin von Hadik, die Tochter von Béla Mátyás Antal Graf Hadik de Futak (1833-85) und Ilona Gräfin Hadik de Futak, geb. Barkóczy de Szala (1833-87), war eine Musikliebhaberin, die sich auch als Schriftstellerin und Komponistin versuchte. Sie verkehrte u. a. im Kreis der Kunstmäzenin Jenny Mautner (1856-1938) und deren Mann, dem Großindustriellen Isidor Mautner (1852-1930), der seit 1925 auch Besitzer der Textilfabrik Marienthal war. Ihr Singspiel "Das Haidekind" unter Benützung der Gedichte von Gräfin Mathilde Stubenberg war am 12. April 1908 unter Bruno Walters Dirigat im Wiener Musikverein aufgeführt worden.
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HADING Jane - (Marseille 1859 - 1933) - Actrice française
Lettre Autographe Signée - Neuilly - sans date -
2 pages in8 - bon état -
书商的参考编号 : GF22922
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Hadley Tessa:
Le passé.
Christian Bourgois, 2017. In-8 broché, couverture illustrée. En très belle condition. Exemplaire agrémenté d'un bref envoi autographe signé de l'auteure, en anglais.
书商的参考编号 : 23389
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Hadley, Patrick, British composer (1899-1973).
Autograph lettercard signed. Apparently Cambridge, 1. III. 1962.
Oblong small 8vo. With autograph address. To an unidentified addressee on Arnold Bax's "Threnody and Scherzo", an octet in two movements (1936), which the composer had once dedicated to him: "I am sorry and no little ashamed to say that I can give you no information about this Threnody & Scherzo. Indeed I should welcome any information you can give me! [...]". - On stationery with embossed letterhead.
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Hadschi Loja, volkstümlicher Name für Salih Vilajetovic (1834-1887).
Blatt mit eigenh. Namenszug (arabisch). [Theresienstadt, 1879].
1 S. Qu.-8vo. 2 Zeilen in arabischer Schrift, hs. unterlegt in lateinischer Schrift: "Mohamed Hafiz Hatschi Loja / alt Jahr 49 Sarajewo Bosnien". - Ein beiliegendes Kuvert mit dem hs. Vermerk: "Aus der Gefangenenschaft Hadschi Lojas in Theresienstadt 1879" und kurzen biographischen Notizen. - Hadschi Loja (hadschi = Mekkapilger, kroatisch lojar = Talgarbeiter, Unschlittbereiter), war ein fanatischer bosnischer Moslem, der bereits 1872/1873 seine Glaubensbrüder gegen die Errichtung der christlich-serbischen Kirche in Sarajewo aufwiegelte. Gewalttaten an Christinnen und Christen, wie Plünderungen, Raub und Totschlag, im Kampf für den Islam und die alte bosnische Freiheit - wobei er sich offenbar auch persönlich bereicherte - ließen ihn beim einfachen Volk zum Freiheitskämpfer werden. Seine Agitation gegen die "Ungläubigen" erreichte vor und während der Okkupation Bosniens und der Herzegowina durch die Österreicher (1878) ihren Höhepunkt. Am 27. September 1879 erkannte ihn das Garnisonsgericht Sarajewo nach dem Standrecht wegen "des Verbrechens wider die Kriegsmacht des Staates und der öffentlichen Gewaltthätigkeit durch Erpreßung schuldig, und verurtheilte ihn zum Tode durch den Strang". Aufgrund einer Anordnung Franz Josephs I. vom 7. Juli 1879 wurde die Todesstrafe ausgesetzt; das Gericht wandelte sie in eine fünfjährige schwere Kerkerstrafe um, die der Hadschi in Theresienstadt verbüßte. Durch die verhältnismäßig kurze Kerkerstrafe sollte vermieden werden, aus dem Gefangenen einen politischen Märtyrer zu machen. 1884 schickte man ihn ins Exil, zu dem er mit seiner Familie Mekka wählte.
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Hadzi Lojo, Bosnian Muslim folk hero (i. e. Salih Vilajetovic, 1834-1887).
Leaf signed in Arabic. [Theresienstadt, 1879].
Oblong 8vo. 1 page. Two lines in Arabic. - The fanatical Bosnian Muslim Vilajetovic, popularly known as "Hadzi Lojo", repeatedly incited his fellow believers to violence agains Bosnian Christians and their churches. His fearless struggle for a conservative, backwards-oriented Islam and the old Bosnian freedoms, fought by way of murder, theft and plunderings which made him wealthy, spread his fame and made him a popular hero. His agitation against the "unbelievers" climaxed during the Austrian occupation of Serbia and Herzegovina, which the Ottoman sultan had relinquished at the Congress of Berlin in 1878. Hadzi Lojo led a mob to the pasha's residence in Sarajevo and called upon Muslims to turn against Ottoman rule and resist the coming of the Habsburg army. He was sentenced to death in 1879, but the sentence was committed to a short prison term in Theresienstadt (Terezin in Bohemia), as Emperor Franz Joseph did not wish to create a political martyr. In 1884 he was released and sent into exile, as which he chose Mecca.
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Haeberle, Elsa, Schauspielerin (1877-1952).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse auf der Verso-Seite. Die Bildseite mit der Unterschrift zeigt eine halbfigürliche Darstellung der Schauspielerin im Rollenkostüm. An Herrn Oskar von Eisenstädter in Wien.
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Haeberlin, Karl, Maler (1832-1911).
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 19. III. 1882.
¾ S. 8vo. An einen Autografensammler: "Mit Vergnügen bin ich bereit, Ihrer Aufforderung mein Autograf Ihrer Sammlung einzuverleiben, nachzukommen. Ich hätte Ihnen dasselbe umgehend geschickt, wenn ich nicht durch eine anstrengende und zeitraubende Arbeit (ich bin derzeit hier bei der Anfertigung eines Panoramas, die Schlacht bei Wörth darstellend, beschäftigt) so in Anspruch genommen, dass mir die Woche über keine Zeit und Muse blieb und ich den Sonntag dafür abwarten musste […]". - Das genannte Panorama entstand nach einem Auftrag der Stadt Hamburg in Zusammenarbeit mit Otto von Faber du Faur und Robert von Haug. - Der Schüler Wilhelm von Schadows und Karl von Pilotys unternahm später Studienreisen durch Frankreich und hielt sich längere Zeit in Italien auf, ehe er sich 1866 in Stuttgart niederließ. 1868-83 lehrte Haeberlin als Professor an der dortigen Kunstschule. Im Herbst 1880 bereiste er Tunesien. H., der sich zumeist der Darstellung von Szenen aus der württembergischen Geschichte widmete (Prinz Alexander von Württemberg in der Schlacht bei Peterwardein, 1881), wurde insbesondere durch 26 Wandbilder bekannt, die er 1886-96 für den Kreuzgang des Dominikanerklosters in Konstanz schuf. Auch als Illustrator tätig, lieferte er 16 Zeichnungen für eine Ausgabe des Struwelpeter.
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Haeckel, Ernst, German biologist (1834-1919).
Autograph quotation signed. N. p. o. d.
Large 8vo. ½ p. Dedicated to "Herrn Professor | Dr. Karl Heider | Director des Zoologischen Instituts in Innsbruck | hochachtungsvoll | Ernst Haeckel". - Lower margin slightly spotty and small tear in the centerfold.
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HAECKER (Theodor).
Métaphysique du sentiment. Texte français de Armel Guerne.
Paris Desclée de Brouwer, coll. "Textes et études philosophiques" 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 73 pp. Edition originale avec un envoi du traducteur "à Monsieur Georges Bataille, cette vêture française d'une métaphysique de combat. A. Guerne. Avril 1953".
书商的参考编号 : 93397
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HAECKER (Theodor).
Métaphysique du sentiment. Texte français de Armel Guerne.
Paris Desclée de Brouwer, coll. "Textes et études philosophiques" 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 73 pp. Edition originale avec un envoi du traducteur "à Monsieur Georges Bataille, cette vêture française d'une métaphysique de combat. A. Guerne. Avril 1953".
书商的参考编号 : 93397
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Haecker, Hans-Joachim, Schriftsteller (1910-1994).
Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
1 S. Gr.-4to. Eigenh. Gedicht "Willkommen, neuer Tag!".
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HAEDENS (Kléber).
Une jeune serpente.
Paris, Gallimard, 1940. Un volume in-12, broché, non coupé, 192 pp. Edition originale (sans grand papier annoncé) exemplaire du S.P., enrichi d'un envoi autographe de l'auteur " Pour Benjamin Crémieux sympathiquement Kléber Haedens ".
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HAEDENS (Kléber).
Une jeune serpente.
Paris, Gallimard, 1940. Un volume in-12, broché, non coupé, 192 pp.
书商的参考编号 : 29170
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HAEDENS Kléber:
Franz.
Paris, Robert Laffont, 1944. In-8 broché de 184 pages, couverture imprimée. Un cahier se détache, mais l'état général est bon.
书商的参考编号 : 5167
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Haedens, Kléber, Journalist, Autor und Literaturkritiker (1913-1976).
Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefkarte mit U. La Bourdette, Aureville, 16. VIII. 1954 und 20. XII. 1956.
2 SS. auf 2 Bll. 4to und qu.-8vo. Mit eh Adressblatt. In französischer Sprache an den Schriftsteller André Bay (1916-2013), literarischer Direktor der Éditions Stock, mit Dank für seine Einladung, der er bei seinem nächsten Aufenthalt in Paris gerne nachkommen werde, doch mit dem Hinweis, seit anderthalb Jahren nicht mehr in Paris gewesen zu sein, und der Bemerkung, dass jene, die behaupten er sei regelmäßig dort, scherzten: "Merci pour votre invitation. J'en profiterai quand j'irai à Paris. Mais quand? Je ne suis allé qu'une fois à Paris depuis un an et demi. Ceux qui vous disent que j'y viens régulièrement racontent des blagues et d'ailleurs vous savez bien que tous les bruits qui courent à Paris sont faux. Mais enfin cela peut changer et, de toute façon, j'aurai plaisir à vous voir quand je viendrai [...]" (16. VIII. 1954). Auf Briefpapier mit gedr. Adresse und Stempel der Librarie Stock in Paris. - An den Schriftsteller und Verleger Maurice Delamain (1883-1974), Leiter der Éditions Stock, mit Dank für seinen Brief sowie guten Weihnachts- und Neujahrswünschen: "Je vous remercie très vivement de votre lettre qui m'a causé le plus grand plaisir et je profite de l'occasion pour vous envoyer des voeux pour ce Noel et cette anné qui arrivent. Votre attention me touche [...]" (20. XII. 1956). Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Leicht knittrig. Die Briefkarte sowie das Adressblatt mit Spuren alter Heftung.
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HAEDRICH (Marcel) et PASCAR (Henriette).
Mariorca.
Paris Flammarion 1973 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 323 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. En parfait état.
书商的参考编号 : 16032
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HAEDRICH (Marcel) et PASCAR (Henriette).
Mariorca.
Paris Flammarion 1973 1 vol. broché in-8, broché, non coupé, 323 pp. Edition originale. Un des 25 exemplaires numérotés sur vélin alfa (seul grand papier), celui-ci, hors commerce, porte le n° 1 et un bel envoi de l'auteur à Henri Flammarion, l'éditeur de cet ouvrage. En parfait état.
书商的参考编号 : 16032
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HAEDRICH (Marcel).
Seul avec tous.
Paris Robert Laffont, coll. "Vécu" 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'un portrait, 325 pp., 16 planches hors-texte. Envoi de l'auteur à Claude Mauriac : "Essaie de lire ça et parles-en. C'est important".
书商的参考编号 : 98692
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HAEDRICH (Marcel).
Seul avec tous.
Paris Robert Laffont, coll. "Vécu" 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée d'un portrait, 325 pp., 16 planches hors-texte. Envoi de l'auteur à Claude Mauriac : "Essaie de lire ça et parles-en. C'est important".
书商的参考编号 : 98692
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Haemmerle, Albert, Buntpapierhistoriker (1899-1976)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Mainz, 20. IX. 1969, Fol. 1 1/2 Seiten. Gelocht.
书商的参考编号 : 49263
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Haen (verh. Bopp), Hildegard de, (1910-?)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 10. IX. 1958, 4°. 4 Seiten.
书商的参考编号 : 36974
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Haensel, Carl, Schriftsteller, Jurist (1889-1968)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 29. VII. 1926, Gr.-4°. 1 1/2 Seiten. Briefkopf.
书商的参考编号 : 49963
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Haentjes, Werner, Komponist und Dirigent (1923-2001)
Eigenh. Musikmanuskript mit U.
o.J. Ohne Ort (Köln), (um 1962), Quer-8°. 21 x 13,5 cm. 2 Seiten..
书商的参考编号 : 55995
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Haerdtl, Josef Freiherr von, Jurist (1821-1884).
Lithographisches Portrait (Josef Kriehuber) mit faksimilierter Widmung und U. Wien, 1854.
330:256 mm auf größerem Trägerkarton.
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Haerdtl, Karl Freiherr von, Herrenhausmitglied und Advokat (1817-1904).
3 eigenh. Briefe mit U. und 2 eigenh. Visitenkarten mit U. Wien, 24. VI. 1874, 21. XII. 1874, 7. III. 1884 und o. D.
(1+2+1½+2+1½ =) 8 SS. auf 1 Doppelblatt und 4 Einzelbll. Unterschiedliche Formate (Visitkarten- bis Folioformat). Beliegend ein eh. adr. Kuvert. I. An Cajetan Felder, Bürgermeister von Wien (24. VI. 1874): "Da Ihrem Gesuche de präs. 23. Juni 1874 Z. 1933 um Enthebung von der ex offo-Vertretung des Herrn Alois Kellner, weder die Original-Information, noch das in derselben angezogene Schriftstück über den Anspruch gegen die Unionbank beiliegt, so werden Sie ersucht, vorläufig diese Schriftstücke anher vorzulegen [...]" - Mit gepr. Briefkopf der "Niederösterr. Advokaten Kammer" und beiliegendem Kuvert. - II. An (den nicht namentlich genannten) Cajetan Felder (21. XII. 1874): "Da es mir Samstag in der Herrnhaussitzung nicht möglich war Ihnen oder besser gesagt uns zu gratuliren, dass Sie wieder zum Bürgermeister gewaehlt wurden, trage ich hiemit meinen herzlichen Glückwunsch nach. Bei dieser Gelegenheit sage ich Ihnen auch meinen innigen Dank für das Buch über die Verwaltung Wiens, das durch sein reiches statistisches Material für jeden der sich im öffentlichen Leben bewegt, ein fast unentbehrliches Handbuch ist [...]" - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm. - III. An den Hof- und Gerichtsadvokaten Johann Frank (7. III. 1884): "Bezugnehmend auf eine Rücksprache mit Herrn Hermann Cohn erlaube ich mir Ihnen in der Anlage eine Beschreibung der Güter Gföhl, Dross, Rechberg und Imbach sammt Rustikalien zu übermitteln [...]" und mit der Bitte um ein Treffen. - Mit gepr. Briefkopf. - IV: Lithogr. Visitkarte an einen nicht namentlich genannten Adressaten (o. O. u. D.): "Im Auftrag des H. Baron Leitenberger ersuche ich Sie [...] sich zu H. B.on zu bemühen [...]". - V: Lithogr. Visitkarte an einen Kollegen mit Dank für Glückwünsche (o. O. u. D.). - Jeweils mit Rundstempel und Inventarnummern "6611"-"6616" der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Haertinger, Martin, Sänger (1815-1896)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, 5. IV, 1883, Gr. 8°.
书商的参考编号 : 60047
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Haeser, Heinrich, Mediziner (1811-1885).
Eigenh. Brief mit U. Jena, 26. X. 1840.
3 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeb. hocherfreuliche Geneigtheit, sich den Mitarbeitern des Archivs thätig anzuschließen, kann mich nur mit dem innigsten Danke und mit der festen Hoffnung erfüllen, dass diese Gewähr für den Fortgang eines lediglich im Sinn der Wissenschaft unternommenen Werkes Bürgschaft leistet. Ich werthe Ihre gütige Zusage um so dankbarer, als ich die Opfer kenne, mit denen dieselbe für eure Hochwohlgeboren verbunden sind. Wenn mich aber Euer Hochwohlgeb. auffordern, unter den vorgeschlagenen biographischen Abhandlungen eine Wahl zu treffen, so muss ich ergebenst bitten, sich gütigst überzeugt halten zu wollen, dass jede Arbeit Ihrer Feder den Anschein zur höchsten Zierde gereichen wird. Besonders gilt dies auch von der gütigst zugesagten Recension von Ermetins anecdota, die mir ebenfalls schon zugekommen sind. Hocherfreut bin ich über die Nachricht, dass die 'Bücherkunde' neu gedruckt wird […]". - Haeser habilitierte sich 1836 in Jena für Medizin und wurde nach mehrjähriger Praxis an der dortigen Poliklinik 1839 a.o., 1846 o. Professor. Neben seiner Lehrtätigkeit widmete er sich der Herausgabe des "Archivs für die gesammte Medicin", dem er von 1840 bis 1842 ein "Repertorium für die gesammte Medicin" beifügte. - Mit Einrissen an den Rändern.
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Haeusserman, Ernst, actor and theatre director (1916-1984).
Archive, consisting of manuscripts, typescripts, letters by and to Ernst Haeusserman and his widow, numerous documents, and extensive collections. Also includes the partial Nachlass of Ernst Haeusserman's father Reinhold Häussermann. Various places, c. 1890-1983.
"With Haeusserman, a part of Vienna died", wrote Rolf Hochhuth in his obituary in the "Weltwoche", and truly, the final, splendid age of Austrian theatre history passed away with this great man, an age that had begun in 1954, when Haeusserman was appointed director of the Josefstadt Theatre. A favourite of 1930s audiences, the yong romantic lead Haeusserman had to forsake his acting career when Austria joined the Third Reich; after his emigration to the U.S., he continued behind the scenes as personal assistant to Max Reinhardt. After the end of the war, he served as director of the Vienna Burgtheater and of other important Viennese playhouses. - Haeusserman's copious estate contains not only 317 pp. of manuscripts and typescripts and 45 pp. of autograph letters, but also some 3680 pp. of letters to him by such prominent writers as Rosa Albach-Retty, Ingeborg Bachmann, Albert Bassermann, Hedwig Bleibtreu, Franz Theodor Csokor, Ernst Deutsch, Richard Eybner, Adrienne Gessner, Nora Gregor, Friedrich Hacker, Marte Harell, Mirko Jelusich, Oscar Karlweis, Fritz Klingenbeck, Leopoldine Konstantin, Alexander Lernet-Holenia, Wolfgang Liebeneiner, Fred Liewehr, Ernst Lothar, Lilly Marberg, Fritz Molden, Lothar Müthel, Susi Nicoletti, Marcel Prawy, Géza von Radványi, Gottfried Reinhardt, Hermann Röbbeling, Adolf Rott, Robert Stolz, Hans und Helene Thimig, Hilde Wagener, Oskar Werner, Else Wohlgemuth, and Carl Zuckmayer. - Upon Haeusserman's death, Senta Berger, Maria Bill, Gertrude Fröhlich-Sandner, Paul Hubschmid, Friedrich Kayssler, Marthe Keller, Rudolf Kirchschläger, Erni Kniepert-Fellerer, Cissy Kraner, Gustav Kropatschek, Erwin Lanc, Ingrid Leodolter, Conrad H. Lester, Ernst Wolfram Marboe, Fritz Marsch, Peter Matic, Kitty Mattern, Federik Mirdita, Heinz Moog, Herbert Moritz, Klaudia Nagy, Brigitte Neumeister, Romuald Pekny, Gisela Prossnitz, Harry Reich-Ebner, Gottfried Reinhardt, Georg Robor, Sieghardt Rupp, Günther Schneider-Siemssen, Walter Schuppich, Dany Sigel, Marietta Torberg, Siegfried Trebitsch, Michael Verhoeven, Eberhard Waechter, Senta Wengraf, Oskar Werner, Guido Wieland und Hugo Wiener were among those who offered their condolences (a total of 224 pp.). No less interesting is the partial Nachlass of Ernst Haeusserman's father, the Burgtheater actor Reinhold Häessermann (1884-1947), containing some 275 ff. of letters to him, 267 ff. of various documents, 163 photographs (portraits and costume photos, photographed postcards and snapshots, notebooks, and speeches by contemporaries such as Rosa Albach-Retty, Hedwig Bleibtreu, Eugen Schmalenbach, and Otto Tressler. Cf. E. Haeusserman, Der Weg war schon das Ziel. Chiffre für das Unverwechselbare (Munich, 1978).
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Haeusserman, Ernst, Schauspieler und Theaterdirektor (1916-1984).
Ms. Brief mit eigenh. U. Wien, 31. VII. 1952.
1 S. 4to. An den Chirurgen und Krebsforscher Leopold Schönbauer: "Gestatten Sie mir, Ihnen bestens fuer Ihre grundsaetzliche Bereitwilligkeit zu danken, unsere beabsichtigten Vortraege ueber die verschiedenen Arten von Krebs und deren moeglichst fruehzeitige Diagnose an Hand von amerikanischem Filmmaterial zu untersuchen. Selbstverstaendlich wuerden wir Ihnen [...] die in Frage kommenden Filme erst vorfuehren und Sie bestimmen danach, wer neben Ihnen aus Ihrem Aerztestab noch in Betracht kommt [...]". - Ernst Haeusserman, Sohn des Schauspielers Reinhold Häussermann, studierte an der Staatsakademie für Musik und darstellende Kunst in Wien und wurde anschließend ans Wiener Burgtheater engagiert. Nach der Emigration in die USA 1939 war er bis 1943 Assistent von Max Reinhardt in Hollywood. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er als Kulturoffizier nach Österreich zurück, war bis 1949 Programmdirektor des Senders Rot-Weiß-Rot in Salzburg und bildete von 1953 bis 59 mit Franz Stoß zusammen die Direktion des Wiener Theaters in der Josefstadt. "Als Direktor des Burgtheaters 1959-68 pflegte er vor allem das klassische Theater und insbesondere Johann Nestroy, Franz Grillparzer, Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal" (DBE). Später war Haeusserman wieder am Theater in der Josefstadt tätig, wurde 1977 auch dessen alleiniger Leiter. - Leopold Schönbauer (1888-1963) war Begründer der Neurochirurgie in Österreich und errichtete zusammen mit Karl Honey und Julius Tandler die erste Krebsberatungsstelle in Wien; von 1945 bis 61 Direktor des Allgemeinen Krankenhauses und provisorischer Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin - dessen "Beiträge" er ab 1948 herausgab -, war Schönbauer zusammen mit dem Psychiater und Neurologen Hans Hoff und dem Internisten Karl Fellinger an den Planungen zum Neubau des Allgemeinen Krankenhauses beteiligt. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
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Haffner, Karl, Schriftsteller (1804-1876).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. III. 1858.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und rotem Siegel. An Alfred Ritter von Franck (1808-84) sowie dessen Ehegattin Caroline von Franck (die Tochter des Schauspielers Wenzel Scholz): "Die Popularität des verewigten Komikers 'Wenzel Scholz' hat mich veranlaßt, ihn zum Helden eines dramatischen Genrebildes zu wählen. Das Stück, unter dem Titel 'Wenzel Scholz' spielt im Jahre 1828. Wenzel Scholz selbst ist in seiner biedern Natürlichkeit, seinem trockenen drastischen Humor, und in seiner fast kindlichen Gutmüthigkeit gezeichnet. Die Basis des Stückes ist: dass Einer seiner Verwandten, ein Herr Wenzel von Plümecke auftaucht, ein Menschen- und Theaterfeind, der seinen Vetter Wenzel von Plümecke zwingen will, das Theater zu verlassen, der Künstler versöhnt durch seinen Humor seinen Vetter mit dem Theater und dem Leben und beweist, dass er als Edelmann den Platze Ehre macht, auf den ihn sein Beruf gestellt. - Von allen andern Familienverhältnissen ist keine Erwähnung - nichts wird berührt, was seine Verwandten und Freunde die geringste Veranlassung zur Missbilligung geben könnte - und er selbst steht so liebenswürdig und dramatisch wirksam da […]". - Mit einigen Einrissen. - Wenzel Scholz (1787-1857) bildete seit 1826 gemeinsam mit Johann Nestroy das populärste Komikerduo Wiens am Theater in der Josefstadt. Nestroy schrieb für ihn zahlreiche Rollen. Karl Haffner erhielt 1841 die Stelle des "Hausdichters" am Theater an der Wien, später am Josefstädter Theater, und war Schriftleiter der satirischen Wochenschrift "Böse Zungen".
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Haffner, Karl, Schriftsteller und Librettist (1804-1876)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte.
o.J. Ohne Ort, 13. XII. 1862, Verschied. Formate. Zus. 2 Seiten.
书商的参考编号 : 41502
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit Initialen und Namenszug ("H[afgren] Dinkela") in der Absenderadresse. Berlin, [März 1945].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für übersandte Wünsche.
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 14. XI. 1956].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank ihr übersandte Wünsche "zu meiner 'hohen Hausnummer' am 7. 10". - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin, 24. XII. 1955].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihr übersandte Wünsche zu Weihnacht und Neujahr: "[...] leider sind meine Lieben weit in Schweden. Gut, dass ich so treue Freunde habe, da bin ich nicht allein zum Fest [...]". - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online). - Die schwarze Tinte stärker verwaschen.
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin], 20. XII. 1952.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Wünschen zu Neujahr. - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Berlin], 29. IV. 1956.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Ostergrüße. - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Berlin, 15. IV. 1952.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Ostergrüße: "Da zu Weihnachten ein Gruss ausblieb, freute ich mich doppelt über diesen zu Ostern! [...]" - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Berlin, [4. V. 1951].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für ihr übersandte Wünsche zu Ostern: "[...] leider sind meine Lieben weit in Schweden. Gut, dass ich so treue Freunde habe, da bin ich nicht allein zum Fest [...]". - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online). - Die schwarze Tinte stärker verwaschen.
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Falkensee, 17. X. 1935.
1½ SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank ihr übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Stockholm, 20. I. 1948.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Seit 7. 11. 47 bin ich hier in meiner Geburtsstadt zu Besuch bei meinem lieben Bruder und seinen Kindern. Ich habe mich schon wunderbar erholt. Anfang März werde ich wohl wieder in Berlin sein. Hoffentlich sind Sie und Ihre Familie wohlauf und haben nicht zu fühlbar unter der allgemeinen Knappheit zu leiden [...]". - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Ms. Brief mit U. Berlin, 15. I. 1965.
1½ SS. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Mit grosser Freude erhielt ich Ihre lieben Zeilen mit den guten Wünschen und das nette Bildchen! Ich hatte bisher eines von Ihnen aus dem Feld, mit noch dunklen, welligen Haaren und eines auf dem Schlitten mit Ihrem wohl damals 8jährigen Buben. Und nun sehe ich Sie als älteren Herrn wieder, an der Seite Ihrer Frau - ein stattliches Paar [...]". - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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Hafgren, Lilly, Sopranistin (1884-1965).
Originalportraitphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Hübsche ganzfigürliche S/W-Aufnahme im Rollenkostüm der Tosca aus Puccinis gleichnamiger Oper. - Anfangs Klavier studierend, wurde Lily Hafgren durch Siegfried Wagner zu einem Gesangsstudium ermuntert, nach dessen Abschluß sie 1908 in Bayreuth als Freia im "Rheingold" debütierte. Später sang sie u. a. auch die Elsa in "Lohengrin" oder die Eva in den "Meistersingern". Von 1908 bis 12 in Mannheim und anschließend sechs Jahre in Berlin, umfaßte ihr umfangreiches Repertoire die Partien von Brünnhilde und Isolde bis hin zur Pamina and zur Gräfin Almaviva, Tosca, Carmen und Charlotte in "Werther"; in der Berliner Premiere der "Frau ohne Schatten" gab sie die Kaiserin und in der "Ariadne auf Naxos" die Titelrolle. "Her voice on records is bright in tone, conveying a strong sense of dramatic commitment" (Grove Music Online).
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HAGBARTH (Elisabeth) -
Histoire en morceaux -
Paris : Editions Dominique Halévy, 1969 - un volume broché (13x21,5 cm), 42 pages - envoi autographe signé de l'auteure - bon état -
书商的参考编号 : 41440
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Hagberg, Carl August, Literaturwissenschaftler und Übersetzer (1810-1864).
"Gruß an Wien". Eigenh. Gedicht mit U. Wien, 17. X. 1835.
40 Zeilen auf Doppelblatt. 8vo. und 1 S. Qu.-8vo. (ca. 185:75 mm). Mit lithogr. Zierrahmen. Beiliegend eine eigenh. Widmung in deutscher und schwedischer Sprache. "Wie herrlich hebt sich an der Donau Wellen | Der Stephans Dom im Klaren Morgenschimmer | Zum blauen Himmel feyerlich empor! | Wie eine Welt von Blumen die versteinert | Noch fühlt ein Herz im hartem [!] Busen schlagen | Wie sanft der Blätter sanft der Blumen Heere | Sich um die schlanken Säulenwälder schmiegen | um höher noch und höher sich zu schwingen | Zum Lichtfürsten aus dem Morgenlande, | Der durch die Farbenspielenden Chrystalle | So liebreich seine Töchterlein begrüßt. [...]". - Laut Widmung ist das Gedicht ein Gruß an Hagbergs Wiener Freunde in Neuners Café (Silbernes Kaffeehaus), Ecke Spiegelgasse und Plankengasse, zu denen Nikolaus Lenau, Ludwig August Frankl von Hochwart, Alexander Baumann, Franz Grillparzer und Eduard von Bauernfeld zählten. - C. A. Hagberg, seit 1833 Dozent für griechische Sprache an der Universität Uppsala, hatte 1835/36 eine ausgedehnte Reise durch Deutschland, Österreich und Frankreich unternommen. 1840 erhielt er nach einem aufsehenerregenden Streit eine Professur für moderne Sprachen und Ästhetik an der Universität Lund. Als sein Hauptwerk gilt die Übersetzung von Shakespeares Dramen (1847-51), die großen Einfluss auf die schwedische Literatur nahm. 1851 wurde Hagberg als einer der Achtzehn in die Schwedische Akademie der Wissenschaften gewählt. - Mit mehreren kleinen Randeinrissen. Wohlerhalten. Der lithogr. Zierrahmen mit inhaltlichen Bezügen auf das Gedicht zeigt eine gotische Blumenlaube mit einem Minnesänger und einer weiblichen Personifikation oder Muse sowie eine Vedute Wiens mit Sonnenaufgang hinter dem Stephansdom. Publiziert am 7. November 1835 in der 89. Ausgabe der "Österreichischen Zeitschrift für Geschichts- und Staatskunde" von Johann Paul Kaltenbaeck (S. 356).
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Hagel, Richard, Dirigent (1872-1941).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft ruht auf seiner großen kulturellen Vergangenheit: auf seinen Geistesheroen aller Zeiten. Aus der liebevollen Pflege des Alten ergiebt sich von selbst das Neue. Ich habe zu unserer deutschen Jugend das vollste Vertrauen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Koslowsky 175.
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Hagel, Richard, Kapellmeister (1872-1941).
Eigenh. Brief mit U. Braunschweig, 25. V. 1913.
2 SS. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eine Viertelstunde vor Beginn der Meistersinger sollen Sie noch meinen verbindlichsten Dank für das Empfehlungsschreiben Ihrer Landsmännin Frln. Elsa Kolliner [?] erhalten. Unendlich muß ich es bedauern von Ihrer prächtigen Empfehlung keinen Gebrauch machen zu können, da wir für die kommende Saison sparen müssen [...]". - Richard Hagel leitete von 1900 bis 1910 das Stadttheater in Leipzig und war von 1919 bis 1925 Dirigent der Berliner Philharmoniker. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Hagelstange, Rudolf, Schriftsteller (1912-1984)
8 Werke mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Hamburg u.a., 1950-1982und Jahr, Verschiedene Formate. Original-Broschur, OPp. und OLn..
书商的参考编号 : 59628
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