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‎Carl, Carl, d. i. Karl Andreas von Bernbrunn, Schauspieler und Theaterdirektor (1787-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Carl"). O. O., 3. I. 1927.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An die Schauspielerin Blum: "Wie Sie wünschen, daß Ihr Serafin noch diesen Monat Statt haben soll, so kann dieses nur in der ersten Hälfte des laufenden Monats geschehen - wozu es also unumgänglich nöthig ist, daß Sie mir ungesäumt das Stück anzeigen, welches Sie zu geben gedenken [...]". - Der aus Krakau stammende Künstler debütierte im Wiener Theater in der Josefstadt als Schauspieler, ging dann nach München und wurde dort Direktor des Theaters am Isartor. "1826 nach Wien zurückgekehrt, pachtete er das Theater an der Wien, für das er u. a. den Komiker Wenzel Scholz und als Autor Johann Nepomuk Nestroy gewann. Nachdem er 1845 die Leitung des Theaters an der Wien abgegeben hatte, zog er in die Leopoldstadt. Das dortige Theater, das er bereits 1838 erworben hatte, ließ er 1847 neu errichten und führte es unter dem Namen Carl-Theater weiter. Als Schauspieler prägte er die Wiener Hanswurst-Figur des 'Staberl'" (DBE). - Etwas gebräunt und angestaubt und mit einem kleinen Ausriß auf Bl. 2 durch Siegelbruch; in altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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‎Carl, Carl, d. i. Karl Andreas von Bernbrunn, Schauspieler und Theaterdirektor (1787-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Carl"). Wien, 19. III. 1851.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. An den Bezirks-Hauptkommissär Hertl: "Hast Du den morgigen Abend frei und weißt Du ihn nicht besser zu tötdten so mache mir das Vergnügen, im Zirkel meiner Familie einer kleinen Abendunterhaltung [...] beizuwohnen [...]". - Der aus Krakau stammende Künstler debütierte im Wiener Theater in der Josefstadt als Schauspieler, ging dann nach München und wurde dort Direktor des Theaters am Isartor. "1826 nach Wien zurückgekehrt, pachtete er das Theater an der Wien, für das er u. a. den Komiker Wenzel Scholz und als Autor Johann Nepomuk Nestroy gewann. Nachdem er 1845 die Leitung des Theaters an der Wien abgegeben hatte, zog er in die Leopoldstadt. Das dortige Theater, das er bereits 1838 erworben hatte, ließ er 1847 neu errichten und führte es unter dem Namen Carl-Theater weiter. Als Schauspieler prägte er die Wiener Hanswurst-Figur des 'Staberl'" (DBE). - Etwas knittrig; das Respektblatt mit einem kleinen Ausschnitt; in altem Sammlungsumschlag.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Carl, Carl, d. i. Karl Andreas von Bernbrunn, Schauspieler und Theaterdirektor (1787-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 20. VI. 1850.‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884) in Darmstadt: "Der dramatische Schriftsteller Herr Fried. Kaiser [1814-1874] hat mich, unter Behändigung Ihres Gastrollen-Repertoirs von Ihrem Wunsche, sich hier in Wien zu fixieren verständigt und ich erlaube mir daher an Euer Wohlgeboren die Anfrage zu stellen, ob Sie geneigt wären an meiner Bühne ein Engagement anzutreten. In dem Falle daß Sie damit einverstanden seyen ersuche ich [...] mir umgehend Ihre Bedingnisse und die Zeit bis wann Sie ein Engagement an meiner Bühne anzutreten in der Lage sind bekannt geben zu wollen. Opern sind an meiner Bühne nicht gang und gebe wohl aber Vaudevilles und dann und wann kleine Lieder-Spiele; das Repertoire meiner Bühne bilden Lust- und Schauspiele, Possen, Volksstücke und Lokal-Possen mit Gesang. Ich wäre ganz damit einverstanden, wenn Sie vorziehen sollten dem Engagement ein Gastspiel vorangehen zu lassen, doch jedenfalls in der Art, daß sie, nachdem E. W. in Ihrem Gastspiele - woran wohl nicht entfernt zu zweifeln ist - meinen Erwartungen entsprechen, an den zwischen uns schon vorher abzuschließenden Vertrag gebunden sind [...]". - Weiter mit Honorar- und Repertoirevorschlägen. - Carl kam 1826 samt Ensemble von München nach Wien, wo er zunächst das Theater an der Wien mietete. 1838 kaufte er das Leopoldstädter Theater, renoviert es und nannte es 1847 Carltheater. Hier erlebten viele Stücke des Alt-Wiener Volkstheaters von Johann Nepomuk Nestroy ihre Uraufführung. In den Jahren 1854 bis 1860 war Nestroy Direktor des Theaters. - Kleinere Papierschäden und etwas gebräunt.‎

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‎Carl, Carl, Pseud. für Karl Andreas von Bernbrunn, Schauspieler und Theaterdirektor (1787-1854).‎

‎Eigenh. Brief m. U. Beiliegend Portraitdruck. [Wien], 12. VI. 1846.‎

‎¾ S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Karl Remmark (1802-1886), den Direktor des Landestheaters in Graz, bezüglich der Schauspielerin Mathilde Wildauer (1820-1878). - Fleckig und knittrig. - Der aus Krakau stammende Künstler debütierte im Wiener Theater in der Josefstadt als Schauspieler, ging dann nach München und wurde dort Direktor des Theaters am Isartor. "1826 nach Wien zurückgekehrt, pachtete er das Theater an der Wien, für das er u. a. den Komiker Wenzel Scholz und als Autor Johann Nepomuk Nestroy gewann. Nachdem er 1845 die Leitung des Theaters an der Wien abgegeben hatte, zog er in die Leopoldstadt. Das dortige Theater, das er bereits 1838 erworben hatte, ließ er 1847 neu errichten und führte es unter dem Namen Carl-Theater weiter. Als Schauspieler prägte er die Wiener Hanswurst-Figur des 'Staberl'" (DBE).‎

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Wien, AT
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‎Carl, Rudolf, Schauspieler (1899-1987).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait im ¾-Profil. - 1918 erstmals am Deutschen Theater in Brünn engagiert, wurde Rudolf Carl von Theaterdirektor Rudolf Beer nach Wien geholt, "wo er 1935 im Theater an der Wien debütierte und an der Volksoper und anderen Bühnen komische Rollen verkörperte. In dieser Zeit begann auch seine rege Tätigkeit als Filmschauspieler; er wirkte in etwa 350 Produktionen mit, u. a. zusammen mit Hans Moser und Paul Hörbiger" (DBE). Er gilt als "einer der bekanntesten Repräsentanten der Wiener Komikergeneration der dreißiger Jahre" (ebd.). - "Ross"-Verlag, Nr. A 2952/1.‎

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Wien, AT
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‎Carl, Rudolf, Schauspieler (1899-1987).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 8vo. S/W-Portrait im ¾-Profil in Rollenkostüm. - 1918 erstmals am Deutschen Theater in Brünn engagiert, wurde Rudolf Carl von Theaterdirektor Rudolf Beer nach Wien geholt, "wo er 1935 im Theater an der Wien debütierte und an der Volksoper und anderen Bühnen komische Rollen verkörperte. In dieser Zeit begann auch seine rege Tätigkeit als Filmschauspieler; er wirkte in etwa 350 Produktionen mit, u. a. zusammen mit Hans Moser und Paul Hörbiger" (DBE). Er gilt als "einer der bekanntesten Repräsentanten der Wiener Komikergeneration der dreißiger Jahre" (ebd.). - "Ross"-Verlag, Nr. A 3408/1.‎

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Wien, AT
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‎CARLISLE, Kitty (1910-2007)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎The widow of playwright Moss Hart was an accomplished actress singer and long-time patron of the arts; her best-known film is the 1935 Marx Brothers vehicle "A Night at the Opera." IPS 8" X 10" n.p. n.y. Near fine. Attractive informal glossy head-and-shoulders portrait of a smiling Carlisle in later years handsomely inscribed and signed in blue fineline in a light area at lower left: "Dear Terry / warmest / greeting and / good wishes from / Kitty Carlisle." An excellent example. unknown‎

Bookseller reference : 29601

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€46.54 Buy

‎Carlo Alberto, König von Sardinien, Herzog von Savoyen (1798-1849).‎

‎Brief mit eigenh. U. Turin, 16. III. 1844.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. An eine mit "Frère" angesprochene Majestät mit der Bekanntmachung der Geburt seines Enkels, des späteren Umberto I. (1844-1900): "Le témoignages d'amitié que Votre Majesté m'a donnés en toutes les occasions ne me laissent point douter, qu'elle n'apprenne avec intérêt cet évènement si important pour ma famille et pour mes sujets [...]". - Mit einer weiteren U. von Außenminister Solar de la Marguerite (1792-1869); die Adresse am linken unteren Rand von Bl. 1 ausgeschnitten.‎

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Wien, AT
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‎CARLO ZECCHI, (Italian conductor, pianist, music teacher), (1903-1984).‎

‎[ZECCHI IN ISTANBUL] Autograph concert program signed 'Carlo Zecchi', on a rare printed program of a concert performed in Pera in 1933.‎

‎Very Good Italian Original autograph concert program signed by Carlo Zecchi as 'Carlo Zecchi, 17-4-33'. 21x14,5 cm. Bilingual in Italian and Turkish. 3, [1] p., signature on cover. Program of Zecchi (as a pianist) and Nerio Brunelli (as a violoncellist) which was performed in Constantinople (Istanbul), Beyoglu in 1933 (Lunedi17 Aprile, alle ore 21,30). The program has a decorative cover with its decorative borders and has a couple of postal stamps on its second page (One is Ottoman, one is the Republican Turkey stamp). According to the program, Zecchi and Brunelli performed Mozart, Scarlatti, Beethoven, Varacini, Boccherini, Respighi, Casella, Chopin, Dunkler Brunelli, and R. Strauss. Carlo Zecchi was an Italian pianist, music teacher, and conductor. Zecchi was born in Rome. In Berlin, he studied piano with Ferruccio Busoni and Artur Schnabel. He led pianistic courses in Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Rome, and in Salzburg. He was a highly acclaimed performer of the works of Domenico Scarlatti, Wolfgang Amadeus Mozart, Claude Debussy, and other Romantic music. Carlo Zecchi made his Italian debut in 1920, first performed abroad in 1922, and made his first tour of the USA in 1931. In 1939 he had a car accident, which obliged him to abandon work as a soloist, although he continued playing the most demanding chamber music and conducting. He played as only as of the duo partner of the cellist Enrico Mainardi. He toured America with the Florence May Festival Orchestra in 1957 and was the permanent conductor of the Vienna Chamber Orchestra from 1964 to 1976. In his last years, two fingers on his left hand were paralyzed, yet he performed Schubert's Trout Quintet. He also taught, mostly at the S. Cecilia Academy in Rome and the Salzburg Mozarteum. Luckily several hours of Carlo Zecchi's playing were recorded, and he also made several recordings shortly before his death. His Robert Schumann, Franz Liszt, and pieces from the Baroque era, such as Antonio Vivaldi-J.S. Bach Concerto, Scarlatti, and Galilei remain unparalleled. While Arturo Benedetti Michelangeli was better known and often recorded, Zecchi represents the height of pianism to emerge from Italy. (Source: Bach Cantatas).‎

‎Carlsen, Traute, Schauspielerin (1887-1968).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Ca. 30:128 mm. Traute Carlsen gab ihr Debüt 1907 am Hof- und Nationaltheater Mannheim, kam dann 1910 an das Komödienhaus in Frankfurt a. M. und 1912 an das Kleine Theater in Berlin. Zudem für den Film tätig, spielte sie in mehreren Melodramen die weibliche Hauptrolle, wandte sich nach Kriegsende wieder verstärkt dem Theater zu und gelangte über Frankfurt an das Wiener Burgtheater; 1927 wechselte sie an das Schauspielhaus Zürich. Ihr Fach war das der eleganten Dame von Welt. - Unregelmäßig beschnitten.‎

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Wien, AT
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‎CARLSON, Frank (1893-1987)‎

‎Document Signed‎

‎This Republican politician was the only Kansas governor 1947-50 to also serve in the House of Representatives 1935-47 and the Senate 1950-69. DS 1p irregular 7½" X 17" n.p. Washington DC 1952 February 8. Very good. Evenly age toned throughout with couple of small scotch tape stains. Clipped from the "Congressional Record -- Appendix" of February 18 1952 this is the text of a patriotic speech titled "Lincoln Day Address by Hon. Frank Carlson of Kansas" delivered by Carlson in Brooklyn New York on February 18 1952 and is boldly signed at the top across the title along with "U.S. Senate / Kansas" in black fountain pen. The title introduction and beginning of the opening paragraph began on one page of this publication a piece 2½" X 3½" while the vast bulk of the speech appears on both sides of a single leaf A931 and A932 and several brief closing paragraphs run on another page a piece 2½" X 3"; these two small snippets have been neatly affixed at the start and finish so that the speech is presented as a single if odd shaped sheet with text front and back. From the collection of noted Lincoln scholar ARNOLD F. GATES 1914-93. unknown‎

Bookseller reference : 29953

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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€42.31 Buy

‎Carlyle, Thomas, Schriftsteller und Historiker (1795-1881)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Chelsea, London, 20. III. 1874, 6 x 11 cm.‎

‎"T. Carlyle | Chelsea, London | 20 May 1874." - Altersschrift.‎

Bookseller reference : 44099

‎Carlé, Erwin (Pseud. Erwin Rosen), Schriftsteller (1876-1923)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Feldpost), 24. IX. 1916, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An seinen Verlag Robert Lutz in Stuttgart mit Bestellung von Exemplaren von "Der deutsche Lausbub in Amerika" an die Front: "[...] Ich habe mich hier sehr rasch eingewöhnt, heute sah ich durch mein gutes Glas den ersten Russen drüben [...]" - Kopierstift. Gelocht.‎

Bookseller reference : 60514

‎CARMAN, Bliss (1861-1929)‎

‎Signature and Inscription‎

‎Canada's unofficial poet laureate author of popular verse collections such as "Sappho" 1902 "Songs from Vagabondia" 1894 and "Ballads of Lost Haven" 1897. Bold and attractive "Two Stacks / 7 July 1895 / Bliss Carman" in brown ink on a 3 3/4" X 3" slip. Near fine. Slight age toning. "Two Stacks" is likely the name of a residence where Carman was living at this time. unknown‎

Bookseller reference : 26996

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
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€42.31 Buy

‎Carmen Sylva, Pseud. für Elisabeth, Königin von Rumänien (1843-1916).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. ("Elisabeth"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Auf Trägerpapier montiert. "Frau Dr. Pollatzek | der lieben heimlichen Dichterin ein Gruß von unbewußten Dichtern. Tiefste & großartigste Volkspoesie!" - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Carmen Sylva, Pseud. für Elisabeth, Königin von Rumänien (1843-1916).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Widmung. O. O., Februar 1908.‎

‎204:135 mm. Auf Trägerkarton (330:245 mm) mit Atelierstempel. Schönes ganzfigürliches Portrait (die Königin schreibend vor dem Stehpult) aus dem Hause Franz Mandy, Bukarest. Die eh. Widmung ("Meinen freudigsten Dank für Ihre reiche Gabe!") mit Datum und U. am Trägerkarton. - Beiliegend ein eh. Begleitschreiben zur Übersendung der Photographie am J. Z. Schütz (dat. Bukarest, 13. II. 1908).‎

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Wien, AT
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‎Carmen Sylva, Queen consort of Romania and wife of King Carol I of Romania, poetess (1843-1916).‎

‎2 autograph letters signed and 3 typed letters signed ("Schwesterli" oder "Elisabeth"). Peles Castle and Bucarest, 1879-1907.‎

‎4to and oblong 8vo. Altogether 23 pp. on 13 ff. Many addenda (see below). To her brother William, Prince of Wied (1845-1907) and his wife Marie, née von Nassau, Princess of the Netherlands (1841-1910). Comprehensive letters that provide an insight into the feelings and thoughts of the Queen consort of Romania and also provide a wealth of information from the European aristocracy and the political events of that time. - Accompanied by 8 original portrait photographs (calling card format) of Queen Elizabeth and her little daughter, who died at the age of 4 years, and 33 mostly autograph letters, postcards, etc. (altogether 102¾ pp. on 64 ff.) from the estate of Elizabeth's sister in law, Marie, Princess of Wied, born Princess of the Netherlands (1841-1910), including letters of her husband William and other relatives of Marie, more noble and diplomatic correspondence files, a "compilation of expenditure for her Royal Highness, Princess of Wied, Princess of the Netherlands, for the fourth quarter of 1892 ", a letter-fragment with a view of Pelesch Castle, and an engraved portrait of the royal couple (inscribed by Elizabeth on the reverse). - Overall, a wealth of valuable material on the history of Romania, Queen Elizabeth and her family from the houses Wied and Nassau.‎

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Wien, AT
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€6,500.00 Buy

‎Carmen Sylva, Queen consort of Romania and wife of King Carol I of Romania, poetess (1843-1916).‎

‎Kleine Andachten für Segenhaus. No place, 31 Dec 1883.‎

‎8vo (125 x 205 x 50 mm). Autogr. ms. on paper, with Elizabeth's silverstamped crowned initials on every other leaf. 3 ff., 400 pp., 4 ff. Splendid contemporary ochre velveteen binding with nine metal fittings, seven bosses and two clasps, studded with a total of 20 facetted garnets and 9 freshwater pearls. Brown moirée silk endpapers; pastedowns framed with a wide border of dark green giltstamped calf. Silver edges, goffered. Elisabeth I of Romania, chiefly known under her pen name "Carmen Sylva", probably composed these devotional texts during a protracted stay in Italy and with her mother in Segenhaus (Neuwied, Rhineland-Palatinate) during the years 1882/83. The 21 devotions were first published in 1888 in Romanian (as "Cuvinte Sufletesti", "Words of the Soul"); a German edition appeared in Bonn in 1900 as "Seelengespräche". The Queen drew up this present fair copy specially for her mother and dedicated it to her, bound in a luxury binding, for her 59th birthday: "Meiner Mutter, meinem Religionslehrer und Vorbild auf dem Erdengange" ("To my mother, my religious instructor and role model throughout my life", f. 2). - Velvet binding shows signs of age in places, but is only very slightly rubbed. Silver edges are oxydized; wants a headband. The paper is unstained and immaculately white. Cf. Silvia I. Zimmermann: Die dichtende Königin. Selbstmythisierung und prodynastische Öffentlichkeitsarbeit durch Literatur (Stuttgart 2010). For the first printing: Schmidt 459.‎

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€25,000.00 Buy

‎Carnall, Rudolf von, Geologe (1804-1874).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 22. X. 1853.‎

‎1 S. 4to. An einen Herrn Gurlt, einen "Hütten Expectanten": "Der Oberhütteninspector Nath zu Messingwerk soll plötzlich nach England reisen, um die Anfertigung messingener Siederöhren […] ohne Löthung kennen zu lernen. Da derselbe nicht englisch spricht, so habe ich dem Herrn Handels-Minister vorgeschlagen, Sie, mein lieber Herr Gurlt, den H Nath begleiten zu lassen. Die Reise wird etwa 4-5 Wochen in Anspruch nehmen, d. h. längstens. Es versteht sich, dass Ihnen die Kosten erstattet werden. Indem ich annehmen darf, daß Sie kein Bedenken gegen die Sache haben, ersuche ich, ohne allen Verzug hierher zu kommen, da die Reise sobald als möglich angetreten werden soll. Mündlich mehr […]". Beiliegend eine Abschrift eines Briefes des Handels- und Finanzministers August von der Heydt (1801-1874) an den Hütten Expectanten Herrn Gurlt in Braunschweig vom 1. November 1853: "Auf den Vorschlag des geheimen berg Rath von Carnall, welcher mich von Ihrer brieflichen Erklärung vom 25ten d. M. in Kenntniß gesetzt hat, habe ich bestimmt, daß Sie den Ober-Hütten Inspector Nath von Messingwerk auf seiner, in den nächsten Tagen anzutretenden, Reise nach Belgien und England, wo derselbe die Anfertigung der messingenen Siederöhren aus dem Ganzen kennen zu lernen suchen soll, begleiten […]"(1 S. Folio, gefaltet).‎

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€420.00 Buy

‎Carnap-Bornheim, Phillipp Frh. von, Rittergutsbesitzer (fl. 1920).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Jahnsfelde, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit dem berühmten Zitat aus Homers 'Ilias' (II.203), dass ein einziger Herrscher der Herrschaft vieler vorzuziehen sei, in griechischer Sprache: "Das Schicksal der einzelnen Menschen sowie der Völker entwickelt sich nach ehernen, unverrückbaren Gesetzen, dem Aufstieg folgt Niedergang, um wieder durch Aufstieg abgelöst zu werden und so fort [...] Ouk agathon polykoiranie, heis koiranos esto, Heis basileus [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben, das griechische Zitat dabei ungenau übernommen. - Mit kleinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 246.‎

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‎Carner, Mosco, Musikwissenschaftler (1904-1985).‎

‎1 eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Briefkarten mit U. London, 1976 und 1977.‎

‎Zusammen (1+1+2 =) 4 SS. auf 3 Bll. Mit einem ms. adr. Kuvert. An einen Sammler, dem er sein Buch über Alban Berg zusenden will und mit Dank "für die Zusendung der Kritik meines jüngsten Buches. Der Name des Kritikers ist mir allerdings völlig unbekannt, was aber nichts heißen will. Obwohl ich ein großer Verehrer Strindbergs bin und mich die Filme von Bergman höchst interessieren, verstehe ich nicht ein einziges Wort Schwedisch, mit Ausnahme von Skol! [...]" (a. d. Br. v. 26. III. 1976, in deutscher Sprache und hier in normalisierter Umschrift). - Neben der erwähnten Biographie von Alban Berg schrieb der britische Musikwissenschaftler auch eine höchst anerkannte über Puccini.‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Brief m. U. (Visitenkarte). O. O. u. D.‎

‎95 x 60 mm. "Lieb, wie Ihr alle seid, ist Eure Gabe, und von ganzem Herzen danke ich dafür wie für die Glückwünsche […], Ich war gerührt und finde kein anderes Wort als: Vergelt's Gott! […]". - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich 1861-83 im Steirischen Landtag, 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268.‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Gratz, 17. IV. 1875.‎

‎2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Bedankt sich bei einer namentlich nicht genannten Adressatin für Beileidsbekundungen. - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich 1861-83 im Steirischen Landtag, 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268.‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Marburg, 17. X. 1892.‎

‎1 S. 8vo. Am oberen Rand auf Trägerkarton montiert. Bedankt sich bei einem Baron für die "zwei sehr gelungenen Bilder [...]". - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich von 1861-83 im Steirischen Landtag, von 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268. - Kleinerer Ausriss in der rechten unteren Ecke (ohne Textverlust).‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Marburg/Drau, 21. III. 1894.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Autor betr. einer Rezension: “Von Herzen gern würd’ ich Ihren Wunsch erfüllen, wenn ich nur ein bißchen in Ägypten zu Hause wäre. Grundsätzlich schreibe ich nur über Dinge, von welchen ich etwas zu verstehen glaube. Wollte ich davon abgehen, so verlören meine Besprechungen allen Werth u. nützten niemand mehr [...]”. - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich von 1861-83 im Steirischen Landtag, von 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268.‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Gedicht mit U. Marburg, 28. III. 1892.‎

‎¾ S. 8vo. 2 Strophen, betitelt "Ein anderer Pferdedieb". - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich von 1861-83 im Steirischen Landtag, von 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268.‎

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‎Carneri, Bartholomäus von, Philosoph und Politiker (1821-1909).‎

‎Eigenh. Manuskript. O. O. u. D.‎

‎Zusammen 3 SS. auf 2 Bll. 8vo. Das Chanson "C'était en avril un dimanche" von Edouard Pailleron in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung. - Carneri studierte in Wien Philosophie, bewirtschaftete seit 1857 ein Gut in der Steiermark, widmete sich philosophischen Studien und engagierte sich von 1861-83 im Steirischen Landtag, von 1870-85 gehörte der liberale Politiker überdies als Abgeordneter des steirischen Großgrundbesitzes dem Reichstag an. “In seinen philosophischen Werken geht Carneri von einem Darwinismus Haeckelscher Prägung aus und entwickelt eine humanitär ausgerichtete Sozialethik (‘Sittlichkeit und Darwinismus’, 1871)”(DBA, Saur). Vgl. auch Kosch I, 268.‎

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‎CARNICER, Ramón‎

‎CRONICÓN BERCIANO - Barcelona 1998 - Dedicado‎

‎Barcelona, Edit. Instituto Leonés de Cultura, 1998. 137 p. 8º. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del autor. Muy buen ejemplar.‎

‎CARNICER, Ramón‎

‎NUEVA YORK. Nivel de vida, nivel de muerte - Barcelona 1970 - Ilustrado - Dedicado‎

‎Barcelona, Editorial Taber, 1970. Algunas ilustraciones en b/n. 294p. 8º mayor. Cartoné con sobrecubierta ilustrada. Guardas algo amarronadas por los recortes de prensa sobre el libro guardados. Buen ejemplar. Dedicatoria del autor.‎

‎Caro, Jacob, Geschichtsforscher (1835-1904).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 24. XI. 1896.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Allgemeine‎

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‎Caro, Karl, Schriftsteller (1850-1884).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. I. 1883.‎

‎1 S. 8vo. An Hrn. Bayer: "Anbei sende ich Ihnen das Manuscript, das ich Ihrer freundlichen Sorgfalöt empfehle. Auf den Titel bitte ich nur zu schreiben 'Gedichte' (ohne meinen Namen). Die blauen Nummern gelten nur für die Orientierung, kommen nicht in die Abschrift. Sie sind mal so gut, die Abschrift bald möglichst anfertigen zu wollen". - Der in Breslau geborene Sohn eines Industriellen studierte Rechtswissenschaften und war anschließend in Breslau und Straßburg im Justizdienst tätig. 1876 diesen verlassend, übersiedelte er im Jahr darauf nach Wien, wo er sich als Verfasser von Theaterstücken beliebt zu machen wußte. Vgl. DBA I 180, 9 und II 216, 353.‎

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‎Caro, Karl, Schriftsteller (1850-1884).‎

‎Eigenh. Schriftstück mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Notiert (für einen Buchhändler?) drei Titel, die er bestellen will: Heinrich von Sybels "Napoleon", Mignets "Histoire de la Révolution française" und Mérimées "Novellen". - Der in Breslau geborene Sohn eines Industriellen studierte Rechtswissenschaften und war anschließend in Breslau und Straßburg im Justizdienst tätig. 1876 diesen verlassend, übersiedelte er im Jahr darauf nach Wien, wo er sich als Verfasser von Theaterstücken beliebt zu machen wußte. Vgl. DBA I 180, 9 und II 216, 353.‎

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‎CAROL I [CHARLES I OF ROMANIA], (The King and the first monarch of Romania from 1866 to his death in 1914), (1839-1914).‎

‎[ADS / ROYALTY / MEDAL] Autograph document signed 'Carol I', a medal reward certificate given to Mustafa Hasim Pasha, (1852-1920), with co-signatures by Ministrul Afacerilor Straine Canccelar al Ordinelor General de divizie Iacob N. Lahovary (1846-1907), and Sheful Serviciului A. M. Mitibieu.‎

‎Very Good Romanian Original manuscript and partly printed autograph document signed by The King of Romania Carol I, a medal reward certificate given to Mustafa Hasim Pasha, (1852-1920), with co-signatures by Ministrul Afacerilor Straine Cancelar al Ordinelor General de divizie Iacob N. Lahovary, (1846-1907), and Sheful Serviciului A. M. Mitibieu (?). 34x22 cm. In Romanian. Bifolium. 1 p. Blind-stamped by Romanian royalty sign. "Carol I pringratia lui Dumnedeu si vointa nationala Rege al Romaniei. La toti de fata si viitori, Sanatate. Dorind a da un semn de a Nostra buna vointa 'Excelentei Sale Hachim Pasa Ministrude Instructure publica al Turcici. Noi ii conferim gradul de Mare Cruce al Ordinului Steula Romaniei, Spre credinta ii dam acest brevet semnat de Noi si investit cu sigiliul Ordinului, Dat in Castelul Pelesh, la 4 Julie 1905". [i.e. Carol I, the grace of God and the national will, King of Romania. To all present and future, Health. Wishing to give a sign of Our Goodwill to His Excellency Hachim Pasa Minister of Public Instruction of Turkey. We confer on him the rank of Grand Cross of the Order of the Steula of Romania]. A good paper, one page on bifolium. Carol I, born Prince Karl of Hohenzollern-Sigmaringen, was the first monarch of Romania from 1866 to his death in 1914, ruling as Prince (Domnitor) from 1866 to 1881, and as King from 1881 to 1914. He was elected Prince of the Romanian United Principalities on 20 April 1866 after the overthrow of Alexandru Ioan Cuza by a palace coup d'etat. In May 1877, he proclaimed Romania an independent and sovereign nation. The defeat of the Ottoman Empire (1878) in the Russo-Turkish War secured Romanian independence, and he was proclaimed King on 26 March [O.S. 14 March] 1881. He was the first ruler of the Hohenzollern-Sigmaringen dynasty, which ruled the country until the proclamation of a socialist republic in 1947. During his reign, Carol I personally led Romanian troops during the Russo-Turkish War and assumed command of the Russo/Romanian army during the siege of Plevna. The country achieved internationally recognized independence via the Treaty of Berlin, 1878 and acquired Southern Dobruja from Bulgaria in 1913. Domestic political life was organized around the rival Liberal and Conservative parties. During Carol's reign, Romania's industry and infrastructure were much improved, but the country still had an agrarian-focused economy and the situation of the peasantry failed to improve, leading to a major revolt bloodily suppressed by the authorities. He married Princess Elisabeth of Wied in Neuwied on 15 November 1869. They only had one daughter, Maria, who died at the age of three. Carol never produced a male heir, leaving his elder brother Leopold next in line to the throne. In October 1880 Leopold renounced his right of succession in favour of his son William, who in turn surrendered his claim six years later in favour of his younger brother, the future king Ferdinand. (Wikipedia). Mustafa Hasim Pasha, (1852-1920), was one of the Ottoman grand viziers of Georgian origin. He was son of Sheik Al-Islam Ahmed Muhtar, (1807-1882). He served as the President of the Court of Justice and the Undersecretariat of the Ministry of Justice. Iacob N. Lahovary was a member of the Romanian aristocracy, a general, politician and diplomat who served as the Minister of War and Minister of Foreign Affairs of the Kingdom of Romania.‎

‎Carol II, King of Romania (1893-1953).‎

‎Autograph letter card and autograph draft for a telegram signed. In French. N. p., 11 May 1927 and 12 Aug. 1927.‎

‎Oblong 12mo. Together 2 pp. Mounted on paper (4to). The draft is addressed to the French inventor Édouard Belin, accepting an invitation: "C'est avec la plus grande joie que j'ai l'occasion de visiter les merveilleuses inventions de Mr Bellin". - In the letter card, Carol thanks the recipient for condolences on the death of his father King Ferdinand I of Romania on 20 July 1927: "Bien qu'un peu tardivement, a cause du grand malheur qui m'a frappé, mais pas moins sincèrement je vous remercie pour les condoléances que vous m'avez envoyés". - Carol lived in exile in Paris from 1926 to 1930 due to his morganatic marriage to Magda Lupescu and his subsequent exclusion from the line of succession. Upon King Ferdinand's death, Carol's son Michael acceded to the throne at the age of five in a regency headed by Carol's younger brother Prince Nicolae. The regency was overthrown in 1930 and Carol was offered the crown of Romania. He ruled until 1940, when he was ousted by Marshal Ion Antonescu and succeeded by his son Michael. - Together with a portrait postcard depicting Carol II with an inscription to Belin by a Romanian captain (Paris, 22 Dec. 1927). - The telegram draft shows ink damage affecting the text and signature. The letter card on stationery with mourning border.‎

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‎Carol II, King of Romania (1893-1953).‎

‎Autograph letter signed ("[...] Child"). Tárgul Neamt (Târgu Neamt), 3 June 1918.‎

‎Large 8vo. 3½ pp. on bifolium. With autogr. envelope. To his mistress "Madmoiselle Zizi Lambrino", i.e. Ioana Maria Marie Valentina Lambrino, known as "Zizi" (1898-1953): [...] My love dear why is our poor life so awful[l]y sad. We do love each other so madly more than wey can say [...]". - Green ink on very thin paper; somewhat browned.‎

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‎Carola von Wasa-Holstein-Gottorp, Königin von Sachsen (1833-1907).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Freundin ("Meine liebe Marie!") mit Beileidsbekundungen zum Tod des Gatten: "Obwohl ich in Briefen u. Geschäften ersticke, will ich Ihnen doch [...] ein paar Worte der innigen Theilnahme schreiben! Wie fühl ich mit Ihnen [...] Ihr guter Mann war ja auch mir so theuer! [...] Ob Sie nicht nach Wien zu den Kindern ziehen werden! [...]". - Mit Spuren alter Faltung.‎

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‎Caroline von Hessen-Homburg, Fürstin von Schwarzburg-Rudolstadt (1771-1854).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., (wohl nach 1840).‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An die Tochter von Friedrich Schiller, Caroline Luise Friederike Schiller (1799-1850), verehel. Junot, mit der Bitte, ihr Beileid zu einem traurigen Ereignis weiterzuleiten: "Meine liebe Caroline wenn Sie den Eltern des liebenswürdigen u. nunmehr verklärten Engel[s] schreiben so sagen Sie ihnen bitte wie sehr ich ihren Schmerz theile - selbst will ich der guten Christel nicht schreiben weil ich aus Erfahrung nur zu gut weis das so etwas nicht gut ist [...]". - Mit Siegelrest, der Spur einer alten Faltung und Ausriss durch Brieföffnung; papierbedingt leicht gebräunt.‎

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‎Caroline von Österreich-Toskana, Prinzessin von Sachsen-Coburg-Gotha (1869-1945).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. X. 1917.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. Mit eh. adr. Kuvert. An den Regierungsrat und k. k. Gymnasialdirektor Sekus mit der Bitte, ihrem zehnjährigen Sohn Ernst Franz (1907-78) zu gestatten, trotz Krankheit einigen Unterrichtsstunden beizuwohnen: "Ich warte noch den Rat eines Proffessors [!] ab bevor ich mich entschliesse, ihn aufs Land zu schicken. Bis dahin möchte ich ihn aber gerne ein wenig in das Schulleben eingeweiht wissen [...]". - Auf Briefpapier mit blau gepr. Monogramm. Das beiliegende Kuvert mit Ausriss durch Brieföffnung.‎

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‎Carolus-Duran, Émile Auguste, French painter (1837-1917).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Paris, 18 March 1913].‎

‎Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Born Charles Auguste Émile Durand in Lille, the painter adopted the name "Carolus-Duran" upon moving to Paris in 1853. From 1870 onwards he applied himself almost entirely to portraiture and opened his own studio on Boulevard du Montparnasse, where he also operated a painting school. - Lower left corner slightly creased. Self-addressed by the collector. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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‎Caron, Alfred, Tänzer und Musiker (1838-1899).‎

‎Dokument mit eigenh. U. Wien, 31. XII. 1870.‎

‎1 S. Folio. Quittung über 250 Gulden, welche "der Gefertigte an der Kassa des K. K. Hof- Operntheater als seine für den Monat December 1870 entfallende Gebühr richtig erhalten hat […]". - Kleine Einrisse an den Rändern, Kassa- und Registraturvermerke in Buntstift.‎

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‎Carossa, Hans‎

‎Eigenhändig beschriebene Visitenkarte. Mit Unterschrift. 20.4.1939.‎

‎1939. 5,8x11,1 cm. (wohl erhalten).‎

‎Hans Carossa (* 15. Dezember 1878 in Tölz; +12. September 1956 in Rittsteig bei Passau), deutscher Arzt sowie Lyriker und Autor von Erzählungen. " [...] ist leider das Buch liegen geblieben. Bitte zu entschuldigen und die kleine Auswahl der Gedichte als Entschuldigung entgegennehmen zu wollen H. Carossa".‎

Bookseller reference : 201376CB

‎Carossa, Hans, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎"Vogelballade". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.‎

‎16 Zeilen auf 1 S. 8vo. "Ihr gierigen Vögel! Vergebens | Erwartet ihr heute das Futter. | Die körnerstreuenden Hände, | Sie schlossen sich diese Nacht. | Ihr zetert und pickt an die Scheiben, | Als hättet ihr ewige Rechte. | Der Tote liegt unter Lichtern, | Und Kasten und Speicher sind leer. | Flieget fort! Euer dunkles Gefieder | Ist glänzig und scheckig geworden | Von fetter verwöhnender Speise, | Doch habt ihr das Singen verlernt [...]".‎

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‎Carossa, Hans, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎Albumblatt mit eigenh. Namenszug und montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O., 4. III. 1944.‎

‎1 S. 8vo. Carossa wuchs als Sohn eines Arztes in Niederbayern auf und studierte von 1897 an Medizin in München, wo er Kontakte zu Schriftstellern wie Richard Dehmel und Frank Wedekind knüpfte und seine ersten Gedichte veröffentlichte. Seine späteren Prosaschriften sind stark autobiographisch geprägt: Er verarbeitete darin u. a. seine Kindheit, seine Erlebnisse als Bataillonsarzt während des Ersten Weltkriegs sowie seine berufliche Erfahrungen als Arzt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten blieb er in Deutschland, hielt aber Kontakt zu Exilschriftstellern wie Thomas Mann, lehnte 1933 die Berufung in die preußische Dichter-Akademie zwar ab, übernahm jedoch 1942 das Amt des Präsidenten der "Europäischen Schriftstellervereinigung".‎

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‎Carossa, Hans, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. Rittsteig bei Passau, 23. XII. 1948.‎

‎2 SS. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. Beiliegend zwei Portraitpostkarten. An Barbara Leinzinger in München: “Herzlichen danke ich Ihnen und der Ganzen Buchhandlung an der Briennerstraße für Ihre guten Wünsche und für das sehr geglückte Bild vom Bücherverkauf. Dabei fällt mir ein, daß ich fortgegangen bin, ohne den ‘Siebensohn’ zu bezahlen [...]”. - Alverdes’ Bilderbuch war im selben Jahr erschienen. - Carossa wuchs als Sohn eines Arztes in Niederbayern auf und studierte von 1897 an Medizin in München, wo er Kontakte zu Schriftstellern wie Richard Dehmel und Frank Wedekind knüpfte und seine ersten Gedichte veröffentlichte. Seine späteren Prosaschriften sind stark autobiographisch geprägt: Er verarbeitete darin u. a. seine Kindheit, seine Erlebnisse als Bataillonsarzt während des Ersten Weltkriegs sowie seine berufliche Erfahrungen als Arzt. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten blieb er in Deutschland, hielt aber Kontakt zu Exilschriftstellern wie Thomas Mann, lehnte 1933 die Berufung in die preußische Dichter-Akademie zwar ab, übernahm jedoch 1942 das Amt des Präsidenten der "Europäischen Schriftstellervereinigung". Vgl. Kosch I, 269f. - Die Portraitpostkarten mit einer Ansicht en face bzw. als Brustbild.‎

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‎Carossa, Hans, Schriftsteller (1878-1956).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Seestetten (heute zu Vilshofen gehörig), 26. XI. 1939.‎

‎1 S. 8vo. An Arno Steglich: "Es handelt sich nicht um ein Buch, nur um ein Heft, dessen Titel heißt: Wirkungen Goethes in der Gegenwart. Ich erlaube mir Ihnen ein Exemplar zu überreichen [...]". - Die Verso-Seite mit Adreßstempel des Empfängers; etwas angestaubt und mit halb ausgestanzten Löchern am linken Rand.‎

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‎CARPENTIER Alejo‎

‎Concierto barroco‎

‎- Siglo veintiuno editores, Mexico 1975, 21x21cm, broché. - Cinquième édition. Dos et plats marginalement insolés. Envoi autographe signé d'Alejo Carpentier à Georges Raillard et son épouse Alice. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎Carpus, Alfred, Schriftsteller (1858-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Vernou sur Brenne‎

‎½ S. 8vo. In französischer Sprache an eine Dame. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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‎Carpzov, Johann Benedikt (IV.), Philosoph und Theologe (1720-1803).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Helmstedt, 22. I. 1764.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung einer landesherrlichen Verordnung hinsichtlich des Steinwegs der Kollegienkirche: "Habe die Ehre, Serenissimi Rescriptum wegen des Steinwegs der Collegien Kirche zuzusenden, mit ergebenster Bitte, solches mit den Hrn. Curatori Lempli zu communiciren, und zu conferiren. Nach meiner iezigen Intention, mögte ich nicht eher, als den 4. Februar Consistorium publ. halten. Binnen solcher Zeit, ersuche ich, die Resolution des Hrn. Curatoris bereit zu halten, und mir alles in Zeiten zuzusenden, daß ich im Stande bin, dieses Rescript zu publiciren [...] Morgen früh um 7 Uhr gehe ich zum Landes Ständen in Braunschweig. Komme erst, aufs geschwindeste des Donnerstags Abends wieder. Hr. Prof. [Georg Gottfried] Keuffel hat indeßen das Pro-Vice-Rectorat [...]". - Eine Anstreichung in Rötelstift; mittig quer gefaltet.‎

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‎Carpzov, Johann Gottlob, Theologe (1679-1767).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Lübeck, 16. XII. 1773.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ouden ater graphes" ("Nichts wider die Schrift" - Klemens v. Alexandria). - Johann Gottlob Carpzov, Sohn des Theologen Samuel Benedikt Carpzov, studierte Theologie in Leipzig und Altdorf bei Nürnberg und begleitete als Reiseprediger den polnisch-sächsischen Gesandten nach England und Holland. 1719 erhielt er eine a.o.Professur der orientalischen Sprachen in Leipzig; von dort aus ging er 1730 als Superintendent nach Lübeck. "In seinen Schriften verteidigte er die orthodoxe Verbalinspirationslehre des Alten Testaments gegen die Bibelkritik Richard Simons, Spinozas und anderer. Zu seinen Hauptwerken gehört die 'Introductio in libros canonicos bibliorum Veteris Testamenti' (3 Bde., 1714-21). - Mit kl. zeitgenöss. Vermerk: "Dieser, mein Herr Pathe, wurde in Dresden am 26. September [lt. DBE Juni] 1679 gebohren und starb in Lübeck am 7. April 1767". - Mit kleiner Numerierung am rechten oberen Blatt- und kl. Wurmspur am unteren Blattrand.‎

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‎CARRADINE, David (1936-2009)‎

‎Photograph Signed‎

‎The son of actor John Carradine and sibling of other actors was a prolific stage television and film actor but will always be most remembered as the character Caine in the 1970 television series "Kung Fu" and for his accidental death by autoerotic asphyxiation in Thailand; notable film appearances include "Bound for Glory" "Kill Bill: Volume 1" and "Kill Bill: Volume 2." PS 10" X 8" n.p. n.y. Near fine. Still scene from the 1982 horror film "Q" featuring Carradine Michael Moriarty and Richard Roundtree signed boldly by Carradine in black fineline in a light area. Nice example. unknown‎

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