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CHOVELON, Bernadette
George Sand et Solange. Mère et Fille [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Christian Pirot, 1994, 418 pp. Bel envoi de l'auteur : "à Michel Desbruères sans qui ce livre n'aurait jamais vu le jour. Avec toute ma reconnaissance et toute mon amitié". Français
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CHOVELON, Bernadette
George Sand et Solange. Mère et Fille [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Christian Pirot, 1994, 418 pp.
Bookseller reference : 46828
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CHRETIEN (Jean-Louis).
Effractions brèves.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 1995 1 vol. broché in-8, broché, 80 pp. Edition originale. Tirage limité à 360 exemplaires (après 40 Hollande de tête). Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 120771
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CHRETIEN (Jean-Louis).
Effractions brèves.
Cognac Obsidiane, coll. "Les solitudes" 1995 1 vol. broché in-8, broché, 80 pp. Edition originale. Tirage limité à 360 exemplaires (après 40 Hollande de tête). Envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Bookseller reference : 120771
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Christ, Joseph Anton, Sänger und Schauspieler (1744-1823).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 13. VII. 1818.
1 S. auf Doppelblatt mit eh. Adresse verso (Faltbrief). 4to. An Carl Oehlmann in Leipzig: "Wohlgeb. Herr / Ihr unter dem 10ten July an mich erlaßenes Schreiben macht Ihrem Herzen in jeder Hinsicht Ehre, indem Sie sich eines verirrten Jünglings so väterlich anzunehmen scheinen. Auch erkenne ich dankbahr das Zutrauen, mit welchem Sie mich hier zu beehren scheinen, aber ich bin ganz außer allem Wirkungskreise um dem armen William nuzbahr werden zu können, denn ich bin in Ruhestadt gesezt, und folglich hat meine Stimme gar keine Würkung. Nur beklagen kann ich den guten Moore daß er meine gewiß väterliche Ermannungen so ganz außer acht gelaßen. Auch ist bey dem Hof Theater um so weniger ein Plaz für den bedauernswürdigen jungen Menschen zu hoffen, da, wie Sie selbst in Ihrem Briefe erwehnen, Er nicht einmahl bey ganz kleinen Truppen Engagement erhalten konnte. Es thut meinem Herzen wehe, daß ich Ihnen keine Ihren Wünschen angemeßnere Antwort ertheilen kann, aber ich sehe für den Jüngling keine Aussicht, als reuevoll zu seinen Pflege Eltern zurük zu keren, und die Cariere biß zur vollendung fort zu sezen, die er bereits bey H. Neubauer angefangen. Mit Achtung empfehle ich mich Ihnen redlicher Mann, und bin mit kummervollem Herzen über das Schiksaal des Jünglings, zugleich aber auch ganz empöhrt über die schlechten Gemüter seiner würklichen Eltern, die den Jüngling, ohne sich weiter um ihn zu bekümmern, ganz vernachleßigten, Euer Wohlgeb. ergebenster J. A. Christ". - Verso datierter Empfängervermerk. Kl. Randausriss von Siegelöffnung; wohlerhalten. Christ, der 1765 in Salzburg debütierte, spielte später in Berlin neben Döbbelin, dann in Hamburg, Dresden, St. Petersburg, Riga und Mainz vorwiegend Liebhaberrollen und junge Helden. 1815 feierte er in Leipzig sein 50. Bühnenjubiläum. Iffland pflegte ihn seinen Lehrer zu nennen.
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Christ, Wilhelm von, Philologe (1831-1906).
Eigenh. Brief mit U. München, 10. V. 1882.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Kollegen: "Ich gehöre, zu meiner eigenen Schande sei es gesagt, zu jenen unhöflichen Leuten, die in der Regel literarische Spenden annehmen, sich aber nicht dafür bedanken. Aber mehr wie unhöflich wäre es, wenn ich auch Ihnen, lieber College, gegenüber die gleiche Schweigsamkeit und Bequemlichkeit einhalten wollte. Denn Sie sind unermüdlich im Geben und Bieten, was mehr bedeutet, in den letzten Gaben, die ich mit Eifer lese und nie ohne reichen Gewinn aus der Hand lege, denn wenn ich auch in letzter Zeit anderen Gebieten meine Hauptaufmerksamkeit zugewendet habe so habe ich mir doch die Liebe zum [...] Sänger vollauf gewährt und folge mit Spannung und Sympathie einem Interpreten der so warme Begeisterung [...] und mit so feinem Gefühle, wie Sie, uns in die Werkstätte des Dichters einzuführen versteht. Daß es nicht ganz aber ohne Widerspruch abgeht, versteht sich wohl bei einem Philologen und Kritiker vo selbst: aber gesteht ich auch, daß ich Ihrer geistreichen Deutung des [...] der 10 olympischen Ode, nachdem ich mich lange dagegen streubte, schließlich doch im Laufe meiner Diskussion im philolosichen Seminar beistimmte und daß ich durch Ihre Behandlung der [...] Pindars [...]".
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Christaller, Helene, deutsche Schriftstellerin (1872-1953).
Eigenh. Postkarte mit U. Jugenheim, O. O.
1 S. Qu.-8vo. "herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche".
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Christel, Franz, Schriftsteller (1865-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. IX. 1909.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. “In Angelegenheit des Ptakschen literarischen Nachlasses soll das zu dessen Herausgabe gebildete Komitee am nächsten Sonntag [...] im Lokale des Herrn Stadtrates Grünbeck [...] zu einer Besprechung zusammentreten [...]”. - Geboren als Sohn eines Gastwirtes, studierte Christel in Wien und wurde Stadtarchivar. Sein Werk umfaßt überwiegend lyrische Dichtungen. Vgl. Kosch I, 281f. - Im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
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Christel, Franz, Schriftsteller und Archivar (1865-1931).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. I. 1913.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Adolfine Rak-Reh, die der Deutschösterreichischen Schriftstellergenossenschaft wohl einige Gedichte hat zukommen lassen: "[...] Gedichte sind heutzutage weniger denn je ein gangbarer Artikel auf dem Literaturmarkte. Es gibt keinen Verleger, der auf seine Kosten Gedichte drucken läßt. Freilich - Ausnahmen sind auch zu verzeichnen; diese geben aber nur Gedichte von schon bekannten Dichtern heraus [...] Mehr als ein moralischer Erfolg ist mit Gedichten heute überhaupt nicht zu verzeichnen. Aber ein Taschengeld zu erwerben - dazu wäre nur die Beschäftigung mit der Prosa ein geeigneter Weg [...]". - Franz Christel war Archivar der Stadt Wien, veröffentlichte mehrere Liedersammlungen und gehörte dem katholisch-konservativen Dichterkreis "Iduna" an, der sich gegen die literarische Enwticklung der neunziger Jahre stellte. -
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CHRISTEN Ernest:
Instantanés. Allégories du temps présent.
Neuchâtel, H. Messeiller, 1959. 1 vol. in-8 broché de 242 p., couverture imprimée.
Bookseller reference : 5199
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Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).
"An Rudolf Alt". Eigenh. Gedicht mit U. O. O. u. D.
19 Zeilen auf 1 S. Folio. "Nimmer mit Neid | Mit stummen Mäkeln | Flehen Dir Meister | die Menschenkinder. | Gütige Götter schenkten so reichlich Dir hohe Gaben | daß sie bezwangen | niedriges Sinnen [...]". - Etwas fleckig und gebräunt.
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Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
4 SS. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein Mann u. ich geben uns die Ehre Sie für Dienstag Abend 7 Uhr zu einem 'Lungenbratel' u. Wiener Krapfen zu bitten - hernach gehen wir in die Nische! Geben Sie mir keinen Korb [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf Monogramm.
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Christen, Ada, d. i. Christine v. Breden, geb. Frederik, Schriftstellerin (1844-1901).
Eigenh. Visitenkarte. O. O., 22. II. o. J.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wir soupieren heute mit ein paar Freunden zu Hause wollen Sie auch um etwa ½8 herüberkommen? [...]".
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Christian Casadesus
programme Théâtre " Ambigu 1769-1955 " avec 13 autographes de personnalité du Théâtre, de l'édition..
plaquette de programme le Théatre de l'Ambigu à l'occasion de sa réouverture, et comprenant les autographes, avec photos de : Claude Casadesus - Jean Pierre Conty - Christian Gérard - Suzy Prim - José Quaglo - Harry Man - Claude Peran - Anne Doat - Alain Bouvette - Max Megy - Jean Marie Rivière - Marie Josée Pinel - Jean Jacques Steen format 180x140, 24pp
Bookseller reference : CZC-1644
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Christian Casadesus
programme Théâtre " Ambigu 1769-1955 " avec 13 autographes de personnalité du Théâtre, de l'édition..
plaquette de programme le Théatre de l'Ambigu à l'occasion de sa réouverture, et comprenant les autographes, avec photos de : Claude Casadesus - Jean Pierre Conty - Christian Gérard - Suzy Prim - José Quaglo - Harry Man - Claude Peran - Anne Doat - Alain Bouvette - Max Megy - Jean Marie Rivière - Marie Josée Pinel - Jean Jacques Steen format 180x140, 24pp
Bookseller reference : CZC-1644
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Christian Chanzy
L'APPEL DU SOIR avec envoi
et dédicace de l'auteur ! Broché, 190x120, 256 pages,bel exemplaire ! Tallandier 1938 D'autres volumes en vente avec envois des auteurs, édition originales, numérotés, ( Daudet, Bloch, Casanova, Tristan Bernard, etc)..
Bookseller reference : CZC-145
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Christian Chanzy
L'APPEL DU SOIR avec envoi
et dédicace de l'auteur ! Broché, 190x120, 256 pages,bel exemplaire ! Tallandier 1938 D'autres volumes en vente avec envois des auteurs, édition originales, numérotés, ( Daudet, Bloch, Casanova, Tristan Bernard, etc)..
Bookseller reference : CZC-145
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Christian CHAVANON - [1913 - 1981] - Conseiller d'Etat français
Lettre Autographe Signée à Guy Lapeyre - sans date -
1 page 1/2 in4 - bon état - En tête: "Havas - Le Président" -
Bookseller reference : 34371
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Christian de TROGOFF - [1850 - 1901] - Secrétaire général de l'Exposition 1900 -
Lettre autographe signée à "Monsieur et cher confrère" - Paris le 2 février 1900 -
1 page in4 - Bon état malgré un petit accroc en marge -Très jolie vignette anonyme: Exposition de 1900 - La Cour des Miracles - (représentant Paris en 1400) -
Bookseller reference : 35165
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Christian de Vigneral
Lettre autographe signée - Entête Imprimerie de Barbier
Christian DE VIGNERAL. Lettre autographe signée. Entête Imprimerie de Barbier. Dimensions : 13,6 x 20,9 cm, 3 pages. État : Bon état de conservation.
Bookseller reference : boz_001922
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Christian de Villebois-Mareuil, comte (1852-1924), député de Mayenne depuis 1889, journaliste, rédacteur de l'Union, de la France Nouvelle et de Triboulet ; sous l'anagramme de " Boisville ", il publie un roman " Ali Mokar ben Salem " et un essai " La République de Thélin ".
Lettre autographe signée de Christian de Villebois-Mareuil, député de Mayenne.
1 L.A.S. (210 x 134), 1 page et 4 lignes, entête " Chambre des députés ", " Paris le 4 Février 1893 ", à " Mon Cher ami ". Trace d'onglet, nom du comte ajouté à la plume violeete en bas de la première page avec d'autre mentions ayant été grattées, bon état.
Bookseller reference : 9276
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Christian Ernst, Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1683-1745).
Schriftstück mit eigenh. U. Saalfeld, 15. XI. 1741.
Ca. 3¼ SS. auf Doppelblatt, halbbrüchig beschrieben. Folio. An seinen Halbbruder und Mitregenten Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1697-1764) mit der Bitte um Entscheid im Falle einer Betrugsanschuldigung gegen einen Sekretär und Verwalter des Kornbodens namens Strebel zu einem erheblich verkleinerten Getreidemaßbehälter, der nicht in Relation stehe zu der Volumenverringerung durch Austrocknung: "[...] Nun wollen zwar Serenissimus Christianus Ernestus nicht in Abrede stellen, daß bey der Sallfeldt. Zinß Getrayde Einnahme, wenn solches lange lieget, und von Zeit zu Zeit eindorret, allerdings ein ziemlicher Abgang zu verspühren, und also dieser wenige Boden-Riß freylich nicht hinlänglich seyn möchte. Es ist doch aber auch im Gegentheil ohnlaugbar, daß durch das differente Gemäß, da das Ausgebe-Viertel in Vergleichung des Stadtgemäses bey Einem gantzen Scheffel bey nahe 1½ Metzen weniger hält, die Fürstl. Dienere an ihrem ausgesezten Deputat gewaltig verkürtzet worden [...]". - Mit einem kl. Papierdurchbruch entlang der Faltlinien durch Tintenfraß. Papierbedingt leicht gebräunt.
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Christian Gali
AMOUR-ASTRE
AMOUR-ASTRE Christian Gali Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe et dessin de l'auteur au poète Dominique Combette. Exemplaire numéroté sur Alpha, n°243 Broché 210x160, bel état int. leg traces de mouillures anciennes, 60pp La Tour de feu, vers 1950
Bookseller reference : CZC-5381
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Christian Gali
AMOUR-ASTRE
AMOUR-ASTRE Christian Gali Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe et dessin de l'auteur au poète Dominique Combette. Exemplaire numéroté sur Alpha, n°243 Broché 210x160, bel état int. leg traces de mouillures anciennes, 60pp La Tour de feu, vers 1950
Bookseller reference : CZC-5381
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Christian Gali
Brefs de l'oiseau témoin , avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur à Guéhenno, édition hors commerce exemplaire n°35 / 500 sur Bouffant Calypso broché, 190x140, 42pp TBE C2
Bookseller reference : CZC-1801
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Christian Gali
Brefs de l'oiseau témoin , avec envoi autographe de l'auteur !
envoi autographe signé de l'auteur à Guéhenno, édition hors commerce exemplaire n°35 / 500 sur Bouffant Calypso broché, 190x140, 42pp TBE C2
Bookseller reference : CZC-1801
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Christian Gali
LES RACINES DE L'EAU
LES RACINES DE L'EAU Christian Gali illustrations de Michèle Michaux Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe de l'auteur au poète Dominique Combette. Exemplaire numéroté sur Bouffant supérieur, n°137 Broché 210x160, bel état int. 30pp La Tour de feu, vers 1950 Dominique Combette ( 1890-1958) . Poète. - Journaliste et rédacteur en chef de la revue "Le Cerf-volant". - A obtenu le prix de l'Académie française en 1956 pour Le Bol de Jade. ref/100
Bookseller reference : CZC-5382
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Christian Gali
LES RACINES DE L'EAU
LES RACINES DE L'EAU Christian Gali illustrations de Michèle Michaux Bel exemplaire enrichit d'un envoi autographe de l'auteur au poète Dominique Combette. Exemplaire numéroté sur Bouffant supérieur, n°137 Broché 210x160, bel état int. 30pp La Tour de feu, vers 1950 Dominique Combette ( 1890-1958) . Poète. - Journaliste et rédacteur en chef de la revue "Le Cerf-volant". - A obtenu le prix de l'Académie française en 1956 pour Le Bol de Jade. ref/100
Bookseller reference : CZC-5382
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Christian Grenier
Envoi autographe Christian Grenier. La machination
Dédicace de l'auteur en page de garde Relié, couverture illustrée, 21x14, usures d'usages sur la couverture, bon état intérieur, 254pp. Livre de Poche 1981 ref/c140
Bookseller reference : CZC-12120
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Christian Grenier
Envoi autographe Christian Grenier. La machination
Dédicace de l'auteur en page de garde Relié, couverture illustrée, 21x14, usures d'usages sur la couverture, bon état intérieur, 254pp. Livre de Poche 1981 ref/c140
Bookseller reference : CZC-12120
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Christian I., Fürst von Anhalt-Bernburg (1568-1630).
Hs. Brief mit Adresse und großem papiergedeckten Siegel. Amberg (Oberpfalz), 8. VIII. 1620.
¾ S. Folio. Die hs. Adresse und das papiergedeckte Siegel verso. Wasserzeichen: Wappen mit Reichsapfel. Mit Pergamentstreifen. Beilage (s. u.). An Johann Georg Hofer von Lobenstein zu Zell (1608-79): eine Beschwerde betreffend die Bewirtschaftung des Lehensguts Lobenstein und Zell, wobei Hofer ein Pferd eingefordert hatte. Fürst Christian entgegnet tadelnd, dass bereits in früheren Jahren Pferde übergeben und Lehen bei der Lehenstube erhalten wurden; bestünde von Seiten Hofers ein rechtmäßiger Anspruch, würde dieser sein Ansuchen "an gebührlichen Orten" stellen: "Unsern grueß zuvor Lieber besonder, Wasmaßen du dich der bedienung des guets Lobenstein unnd darzu gehöriger lehenstuekh beschwert, dass haben wir uß deinem schreiben hören verlesen, weillstich dan befindet, daß die güeter Lobenstein und Zell nicht allein in Anno 1587 mit dreyen Pferden belegt, auch in A.o 1610 damit bedient worden, sondern auch du bißhero obgemeldte lehen bey der lehenstuben empfangen, unnd also deine lehenpflicht unnd darüber gegebene Reuers [Revers, schriftliche Zusage] dahin verbinden, das du solche lehen davon daß eine Pferdt begehrt wirdet, auch verdienen sollest: so wirdestu solchem also der gebür nachzuekommen, unnd gleichwoll wider deine Vettern, so die lehen inhaben, do du deßwegen ein regress oder Zuespruch zuhaben vermeinest solches an gebürlichen ortten ußzuführen wißen [...]". - Christian I., Begründer der Linie Anhalt-Bernburg und calvinistisches Haupt der Protestantischen Union, war als "Der Sehnliche" Mitglied Nr. 26 der "Fruchtbringenden Gesellschaft". Der Königsmacher des "Winterkönigs" kommandierte glücklos dessen Heer gegen die katholische Liga und sollte wenige Monate später in der Schlacht am Weißen Berg unterliegen, worauf eine gegen ihn verhängte Reichsacht ihn für knapp vier Jahre ins Exil nach Schweden fliehen ließ. - Mit Empfängervermerk in Tinte, winzigen Papierdurchbrüchen entlang der Faltlinien, einem kleinen Eckeinriss und mehreren parallelen Einschnitten durch Briefverschluss. Das Adressfeld leicht angestaubt, stellenweise leicht braunfleckig. Beiliegend eine Reisekosten-Aufstellung über etwas mehr als 20 Gulden für Christian I. als Statthalter des Kurfürsten Friedrich V. in Amberg (Oberpfalz) mit vermerkten Zahlungen, etwa an das spätere Mitglied der "Fruchtbringenden Gesellschaft" Heinrich von Börstell (1581-1647), den Kutscher zwecks Hufbeschlag, diverse Boten und Spenden an Arme. Die Liste mit Paraphe und Spuren alter Montage verso.
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Christian I., Herzog von Sachsen-Merseburg (1615-1691).
Schriftstück mit eigenh. U. Merseburg, Ostern 1679.
1 S. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. Quittung über den Erhalt der Halbjahreszinsen von 857 Gulden und 3 Groschen aus Schutz- und Zolleinnahmen in Leipzig: "Daß Unnß aus der Churf. Gleits- undt Acciss-Einnahme in Leipzig von 34.285 fl. 15 gr. darin stehenden Capital ein halben Jahreszinnß, nemblich von Michaelis 1678 biß Ostern 1679 an AchthundertSieben und Fünffizig gülden, 3 gr. 5 pro Centum gerechnet, zu Unnserer Renth-Cammer anhero richtig bezahlet undt verzeuget worden, Selbes bescheiniget [...]". - Mit Regest verso, Kameralvermerken und Gegenzeichnung. Etwas gebräunt und leicht fleckig, an den Rändern stellenweise etwas lädiert.
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Christian I., Kurfürst von Sachsen (1560-1591).
Schriftstück mit eigenh. U. (Fragment, Schluss). Dresden, 29. IX. 1588.
1½ SS. Folio. Zur Bestellung eines Amtmanns in Annaburg mit Erläuterungen zur Höhe der Unterhaltszahlungen und Reisekostenzuschüsse sowie zur Verpflichtung, während Abwesenheiten für den Schutz der Getreideböden zu sorgen. Außerdem weist Kurfürst Christian dezidiert darauf hin, dass Veruntreuung geahndet werde; nur die Gebühr für das Messen der Waren ("meßgeldt") dürfe verlangt werden: "[...] Darüber soll Ihme das gewönliche unnd hergebrachte meßgeldt bleiben, ehr aber die keuffere darmit nicht ubersezenn, unnd sich hierüber inn solchem seinem dinste, keiner fernern nuzung, noch genießes underziehenn, sondern Ihme ann der izt erwentenn verordneten underhaltunge, vor sich, unnd die seinen begnugen lassen [...]". - Mit Siegelspur, Sammlernotiz in Tinte und wenigen kleinen Randein- und Randausrissen. Papierbedingt leicht gebräunt, besonders an den Rändern.
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Christian II., Fürst von Anhalt-Bernburg (1599-1656).
Eigenh. Albumblatt mit U. ("Christian Fürst zu Anhaltt mppria"). O. O., 1636.
½ S. (3 Zeilen). Qu.-8vo. Auf ein etwas größeres Trägerpapier montiert. Mit Beilage (s. u.). Mit dem Wahlspruch Christians "Astra petit Virtus [...]", darüber die verschlungenen Initialen "ES" in der Jahreszahl 1636. - Christian II. war als "Der Unveränderliche" ab 1622 Mitglied Nr. 51 der "Fruchtbringenden Gesellschaft" und erhielt das Beiwort "Dringet in die Höhe", trug sich allerdings erst 1630 persönlich mit seinem Wahlspruch "Tugendt schwebt oben" in das Köthener Gesellschaftsbuch ein. Außerdem tat er sich als Übersetzer und bedeutender Tagebuchschreiber hervor. - Papierbedingt etwas gebräunt, leicht fingerfleckig. Beiliegend eine schöne, von alter Hand kolorierte Kupferstichkarte des "Fürstenthumbs Anhalt" (Sachsen-Anhalt) von Matthäus Merian, Frankfurt a. M. um 1650 (Plattengröße 283:353 mm, Blattgröße 402:320 mm, an den Rändern geringfügig lädiert und gebräunt).
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Christian II., Fürst von Anhalt-Bernburg (1599-1656).
Eigenh. Brief mit U. ("Christian, Fürst zu Anhaltt mppria"). Bernburg, 20. VII. 1653.
1 S. auf Doppelblatt Folio. Mit eh. Adresse (Faltbrief) und drei Ringsiegeln. Seltener eigenhändiger Brief an den Direktor des Fränkischen Ritterkreises Volprecht von Schlitz genannt von Görtz (1602-77) in Regensburg mit der Aufforderung zur Klärung einer erhofften Sondervergütung, da sich ein Bedienter des Adelsfamilie Berlepsch, Nathanael Jahn, dazu nicht eindeutig geäußert habe: "Ich habe Zwahr, in neuligkeitt, demselben abermals geschriben, undt vermeldet, daß mir, der Nathanael Jahn, Berlepsischer Bedienter, etwas sußpect, undt wangkelmühtig, in seinen berichtten, wegen bewuster, undt vertrösteter gratification, der löbliche, freyen, frängkischen Ritterschaft, vorkähme, undt baldt diß, baldt ein andreß, mich zu persuadieren sich bemühete, also das ich fast nicht weiß, waß ich ihm, dem Nathaneal, (nach so langwieriger gehabter gedultt, und verlangen) zutrauen, und wie ich mich, in diese sache fast schigken, und dieseslbe verstehen soll? [...]". - Christian II. war als "Der Unveränderliche" Mitglied Nr. 51 der "Fruchtbringenden Gesellschaft", Übersetzer und bedeutender Tagebuchschreiber. - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung, wenigen winzigen Randausrissen und Sammlernotiz in Blei, das Adressfeld etwas gebräunt, stellenweise etwas braun- und stockfleckig.
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Christian II., Kurfürst von Sachsen (1583-1611).
Schriftstück mit eigenh. U. Oschatz, 27. XII. 1608.
1 S. auf Doppelblatt. Mit kleinem papierged. Siegel und Adresse verso. Befehlsschreiben an den Geheimrat und Amtshauptmann auf der Augustusburg, Heinrich Abraham von Einsiedeln (1504-68). Kurfürst Christian fordert hinsichtlich zweier Inquisitionsprozesse gegen Simon Rote und den abgesetzten Kommandanten der Festung Königstein, Hans von Eberstein (vor 1540-1617), noch zusätzlich zu den Akten einen Bericht, um weitere Anordnungen erlassen zu können. Rote solle zu Profossen (Militärbeamten mit ordnungspolizeilicher Funktion) verlegt werden, dem entlassenen Kommandanten der Festung Königstein solle ein Handgelöbnis abgenommen werden; beide dürfen Dresden bis auf Weiteres nicht verlassen: "[...] Wie dan auch das ihr uf unser euch geschehenes Anmelden Simonn Rotenn zu dem profosen legenn laßen, Auch die Königsteinischenn Knechte in Handtgelubtnus genommen, das sie sich ohne unsere fernere anordnung vonn Dreßdenn nicht begeben wollenn. Weill uns auch bey ubergebung der Acten vnn euch vermeldet, das zu denn acten noch ein bericht, vonn euch unnd eurenn Mit Commissarien vonn nöthen, So werdet ihr denselben auch forderlich verfertigen, und uns einantworten, So wollen wir Alsdann fernere Anordnung hierinnen zu thun wißen [...]". Die fraglichen Verstöße Ebersteins gegen Eid, Pflicht und Ehre waren in den Inquisitionsverhören entkräftet worden (vgl. Webern). - Papierbedingt gebräunt, in den Rändern etwas angestaubt. Vgl. K. v. Webern (Hg.), Archiv für die sächsische Geschichte 10 (1872), S. 199-204.
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Christian Ludwig, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (1622-1665).
Schriftstück mit eigenh. U. Celle, "Johannis Baptista", [24. VI.] 1654.
1½ SS. Qu.-Folio. Auf feinem Pergament. Urkunde einer Schuldabtretung mit Zinsregelung über 700 Reichsthaler. Die auf 1626 rückdatierende Obligation übernimmt ein Gebhardt Wagner, Kaplan in Celle, von einem Georg Friedrich Öffner: "Geben demnach unserm ietzigen Schatz Einnemer Jacobo Hildebrandten und wer nach Ihme an solchem Ambte sein mügte, hiemit befelch, nunmehr Ern Gebhardt Wagenern, Cappelan alhie, welchem Georg Friederich Öffner die alte Obligation abgetretten, und seinen Erben in künfftig […] Järlich auff Johannis Baptistae und in specie auf Johannis Baptistae 1653 zum ersten mahll und künfftig alle Jahr bis zur ablöse, solchen Zins alß fünfte von iedem hundert und also Diese gantze Hauptsumme der Siebenhundert Reichsthlr. mit fünffunddreißig Reichsthalern Järlich zu verrenten [...]". - Von besonderem Interesse ist eine versoseitige Quittierung durch den Generalsuperintendenten in Celle Gustav Molanus (1650-1710): die Erben des evangelischen Predigers, Geschichtsprofessors an der Universität in Rinteln und "Beichtvaters" bei Hexenprozessen Daniel Wilhelmi (1623-89) konnten die Schuld 1691 begleichen. - Die U. Christian Ludwigs am umgeschlagenen Urkundenrand. Mit Regest verso, einigen (teils größeren) Randeinschnitten, wenigen parallelen Einschnitten von der Siegelung und einem kleinen Pergamentloch. Etwas angestaubt und leicht braunfleckig verso. Es fehlt das Siegel.
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Christian Morgenstern
Šibeniční vrch
Presse de l'École. Bibliofilia brunensis 2. Brno, Ecole Secondaire des Arts Appliqués, pas de données. 15 exemplaires ont été imprimés, dont 5 illustrés de linogravures originales d'IVAN ŠUBA. Numéroté à la main, ceci étant l'exemplaire numéro 14. Brochure éditeur, brochure séparée du corps du texte. 215 x 175 mm. Poète et écrivain allemand, Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (1871-1914) est connu pour sa« poésie humoristico-fantastique ». Malgré une santé fragile, il a voyagé à travers l'Italie, l'Allemagne et la Suisse. Ses Kinderlieder (chansons pour enfants) restent chantés dans les écoles allemandes encore de nos jours. Influencé par la pensée nietzschéenne, il fut un proche de Rudolf Steiner et de l'anthroposophie.
Bookseller reference : 0088
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Christian MORIN, Mireille, Georges Deux
Christian MORIN, Mireille, et Georges Deux - Autographes issus d'un carnet d'autographes
Christian MORIN, Mireille, et Georges Deux - Autographes issus d'un carnet d'autographes. Autographes de Christian MORIN, Mireille, et Georges Deux, sur un feuillet recto-verso. Dimensions : 18 x 12,5 cm. État : Voir photos pour plus de détails.
Bookseller reference : boz_001773
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Christian Murciaux
La porte des galions
Exemplaire enrichi d'un ENVOI AUTOGRAPHE de L'AUTEUR à Pierre Sabatier d'Espeyran Pierre Sabatier d'Espeyran (1892-1989) est homme de lettres, écrivain, romancier, auteur, dramaturge, compositeur et critique d'art français. "La Porte des Galions est une des portes d’Aygues-Mortes qui s’ouvrait jadis vers le large, symbole de la quête de Stéphane Granger, romancier vieillissant, bouleversé par sa passion soudaine pour l’adolescente Irène, fille d’un archéologue, rencontrée par hasard sur un champ de fouilles de Provence. De Paris au cœur de l’Europe Centrale, de l’Italie aux studios de Billancourt et aux oasis du Sud-Tunisien, Granger cherche à rejoindre une absente. Lorsqu’il retrouvera sa trace, il sera trop tard. Autant qu’un roman d’amour, c’est un long périple intérieur, une aventure silencieuse où l’auteur des FRUITS DE CANAAN confirme son grand talent d’écrivain et de psychologue." Reliure demi-toile, dos lisse orné d'un fleuron, pièce de titre, couvertures conservées, 18x12, très bel état, 289pp. Paris, Julliard, 1950. Edition Originale. ref/277
Bookseller reference : CZC-11569
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Christian Murciaux
La porte des galions
Exemplaire enrichi d'un ENVOI AUTOGRAPHE de L'AUTEUR à Pierre Sabatier d'Espeyran Pierre Sabatier d'Espeyran (1892-1989) est homme de lettres, écrivain, romancier, auteur, dramaturge, compositeur et critique d'art français. "La Porte des Galions est une des portes d’Aygues-Mortes qui s’ouvrait jadis vers le large, symbole de la quête de Stéphane Granger, romancier vieillissant, bouleversé par sa passion soudaine pour l’adolescente Irène, fille d’un archéologue, rencontrée par hasard sur un champ de fouilles de Provence. De Paris au cœur de l’Europe Centrale, de l’Italie aux studios de Billancourt et aux oasis du Sud-Tunisien, Granger cherche à rejoindre une absente. Lorsqu’il retrouvera sa trace, il sera trop tard. Autant qu’un roman d’amour, c’est un long périple intérieur, une aventure silencieuse où l’auteur des FRUITS DE CANAAN confirme son grand talent d’écrivain et de psychologue." Reliure demi-toile, dos lisse orné d'un fleuron, pièce de titre, couvertures conservées, 18x12, très bel état, 289pp. Paris, Julliard, 1950. Edition Originale. ref/277
Bookseller reference : CZC-11569
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Christian Murciaux
Le fil du labyrinthe, avec envoi de l'auteur
vol. broché, 180x120, 200pp, 3 premières pages détachées, complet, Caractères 1955 C5
Bookseller reference : CZC-2000
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Christian Murciaux
Le fil du labyrinthe, avec envoi de l'auteur
vol. broché, 180x120, 200pp, 3 premières pages détachées, complet, Caractères 1955 C5
Bookseller reference : CZC-2000
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Christian Mégret
Carte forcée
Bel envoi autographe de l'auteur " à Mademoiselle Martine Maurisson, avec ma sympathie " Sur fond de 2e guerre mondiale (le livre a été publié en 1947 donc peu de temps après) l'histoire d'un homme qui barbote sans conviction dans la vie et entre deux femmes. vol relié demi cuir, 19x12, mors fendillé, couverture d'origine conservée, bel état intérieur, 248pp. Paris, Plon 1947 ref/192
Bookseller reference : CZC-12222
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Christian Mégret
Carte forcée
Bel envoi autographe de l'auteur " à Mademoiselle Martine Maurisson, avec ma sympathie " Sur fond de 2e guerre mondiale (le livre a été publié en 1947 donc peu de temps après) l'histoire d'un homme qui barbote sans conviction dans la vie et entre deux femmes. vol relié demi cuir, 19x12, mors fendillé, couverture d'origine conservée, bel état intérieur, 248pp. Paris, Plon 1947 ref/192
Bookseller reference : CZC-12222
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Christian Robert
LE REVE D'UNE VIE Envoi à Marcel Pagnol !
Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à MARCEL PAGNOL (accompagné d'une lettre manuscrite). Bibliothèque de M.Pagnol. vol broché 190x150, 227p, non coupées, Edition originale. Exemplaire numéroté 32, sur papier bouffant offset Canada Doullens, Imprimerie Dessaint, 1968.
Bookseller reference : CZC-2464
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Christian Robert
LE REVE D'UNE VIE Envoi à Marcel Pagnol !
Exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur à MARCEL PAGNOL (accompagné d'une lettre manuscrite). Bibliothèque de M.Pagnol. vol broché 190x150, 227p, non coupées, Edition originale. Exemplaire numéroté 32, sur papier bouffant offset Canada Doullens, Imprimerie Dessaint, 1968.
Bookseller reference : CZC-2464
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Christian V., König von Dänemark (1646-1699).
Brief mit eigenh. U. Kopenhagen, 12. II. 1670.
2 SS. Folio. Mitteilung vom Tod seines Vaters Friedrich III. (1609-70) an eine verwandte Fürstin. Drei Tage zuvor habe sich eine Schwächung beim König gezeigt, die sich trotz Bemühen des Arztes verschlechterte und schließlich am neunten Februar einen sanften Tod herbeiführte: "Wir können E. Ld. auß höchstbetrübtem gemühte nicht verhalten, waßmaßen dem Allmechtigen Gott, nach seinem ohnerforschlichen willen undt Rath gefallen, Weilandt den Durchleuchtigsten, Großmächtigsten Fürsten, Herrn Friderich den Dritten [...] durch ein gar sanfft undt sehliges Hinscheiden, auß dieser Zeitlichkeit zu sich in daß himlische frewden Reich abzufordern [...]". - Teilweise etwas wasserfleckig an den Rändern, leicht braun- und staubfleckig, mit einigen kleinen parallelen Einschnitten durch Briefverschluss.
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Christian VIII., König von Dänemark (1786-1848).
Eigenh. Brief mit U. Brüssel, 27. VII. 1832.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse und Siegel verso. An seine "chère Compatriote" Madame Didelot la Ferté in Paris mit der Bitte um Neuigkeiten, Informationen zur Rückkehr von einer Englandreise auf den Kontinent und der Vorfreude, sein Vaterland wiederzusehen und seinen Sohn in wenigen Wochen in Altona zu treffen. Derzeit breche Christian gerade nach Antwerpen auf: "Permettez que je demande de vos nouvelles elles me feront trop chères pour vouloir m'en priver volontairement [...] le séjour en Angleterre a fournit beaucoup d'intérêt. Depuis le 21 nous sommes de retour sur le continent, et dans trois semaines j'espère revoir ma patrie et mon fils à Altona [...]". - Mit Lochspur alter Heftung und Ausschnitt durch Brieföffnung.
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Christian Wilhelm, Markgraf von Brandenburg (1587-1665).
Schriftstück mit eigenh. Ergebenheitsformel und U. Magdeburg, 3. X. 1630.
1 S. auf Doppelblatt. Mit kleinem papierged. Siegel. Antwortschreiben mit Ankündigung einer Resolution an einen verwandten Fürsten zu einem Interzessionsschreiben in Angelegenheiten des kaiserlichen Obristen Nikolaus Hermann von Niedrum: "Wie Wier nun nicht gerne sehgen, daß Ew. Ldt. oder dero Landen, Unserthalben, eintzige Ungelegenheit zugefüget werden möge, Sondern vielmehr das Jenige, waß Ew. Ldt. undt Ihro Landes, zue ersprießlichen gedeyen undt auffnehmen gereichen magk, zu befördern, Unß höchst angelegen sein laßen wolten, Also haben Wier Uns gegen Ew. Ldt. Abgeordneten, dißfals also in resolution vernehmen laßen, daß Wier verhoffen, Sie hierinnen genuegsahme satisfaction empfinden werden [...]". Im August des Jahres war die Frau Niedrums bei Magdeburg in Gefangenschaft geraten. - Adresse im Gegenblatt ausgeschnitten. Teilweise leicht stock- bzw. braunfleckig in den Rändern.
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