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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Brief mit eigenh. Empfehlungsformel und U. Wien, 30. VIII. 1862.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Der Alterthum Verein zu Wien hat sich die Aufgabe gestellt, die Kunstdenkmale der Vergangenheit unseres engeren Vaterlandes zu erforschen, und deren Kenntniß zu verbreiten. Während seiner achtjährigen, allgemein rühmend anerkannten Thätigkeit war ein vorzüglicher Gegenstand seiner wissenschaftlichen Forschung die Stadt Wien gewesen, und die Reichhaltigkeit des historisch-archäologischen Materials dürfte ihn noch durch eine lange Reihe von Jahren vorzüglich beschäftigen. In billiger Würdigung dieser Bestrebungen sind seit Bestehen des Vereines die höchsten Vertreter der Comune Wien dem Verein als Mitglieder beigetreten, und es erlaubt sich hierauf gestüzt der ergebenst Gefertigte die Anfrage zu stellen, ob es nicht Euer Wohlgeboren gefällig sein wolle, einem Vereine, der sich für sein uneigennütziges Streben so vielseitiger und achtbarer Mitwirkung zu erfreuen hat, gleichfalls beizutreten [...]". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess. Kleine Einrisse entlang der Faltlinien hinterlegt.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 24. XII. 1868.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit eh. Adresse. An den Wiener Bürgermeister Cajetan von Felder: "Indem ich für die sehr freundliche Einladung, die historische Sammlung von Plänen und Ansichten der Stadtbibliothek in Augenschein zu nehmen, meinen verbindlichsten Dank ausspreche und von derselben genußreichen Gebrauch zu machen gedenke, ergreife ich zugleich diese Gelegenheit, Eurer Hochwohlgeboren meine aufrichtigsten Wünsche für die hohe und einflußreiche Stellung, die Ihnen das Votum vom 20. d. M. zugewiesen, auszusprechen und die Bitte daran zu knüpfen, jenen Interessen, welche die k. k. Centralcommission zu vertreten hat, bei sich darbiethenden Gelegenheiten ein wohlwollendes Augenmerk widmen zu wollen [...]". - Gefaltet. Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 17. XII. 1902.‎

‎2½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn ich erst heute dazu komme für Ihre so freundliche als interessante Sendung meinen verbindlichsten Dank zu sagen, so bitte ich es wegen meiner so gehäuft und verschiedenseitig in Anspruch genommenen Zeit zu entschuldigen, wo mir manches in zeitweiligen Verstoß geräth und erst nach einiger Zeit mir wieder in praktische Evidenz kommt. Das was Sie mit Ihrer Zusammenstellung von Portrait-Münzen und Stücken Ihrer aufgefundenen Gallerie hellenistischer Portrait[s] liefern ist allerdings der größten Beachtung würdig, und ich möchte anfragen, ob ich Ihre Sendung noch einige Zeit in meinen Händen lassen kann, da ich selbe von den berufenen Herren meiner Central-Commission einsehen lassen möchte [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. Die SS. 1 und 4 stark angeschmutzt, innen jedoch sauber; einige kleine Papierdurchstiche durch alte Heftung.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. VII. 1882.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mein lieber Freund Obermayer hat mir Ihre Wünsche und Aussichten auf eine definitivere Professurstelle mitgetheilt, und ich werde nicht verabsäumen, wo sich eine Gelegenheit ergibt, den Sohn eines mir aus früheren Jahren rühmlichst bekannten Schulmannes u. Jugendfreunds in d. besten Maß zu empfehlen. Sehr würde es mich freuen einen neuen vaterländischen Schriftsteller in meinem 'Österreichischen Jahrbuch' einführen zu können. Ich lasse ein Exemplar des letzten Jahrganges zu freundlicher Entgegennahme unter Kreuzband folgen. Von den beiden proponirten Aufsätzen wäre mir der den Österreich-Schimpfer Nicolai betreffend der willkommenere. Die gefällige Einsendung des druckfertigen hätte bis Ende September Zeit [...]". - Mit Rundstempel Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 13. XII. 1871.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Hofrat: "Da eine 'österreichische Gesellschaft für Ethnographie' in der Bildung begriffen ist, deren Förderer auch auf Ihr freundliches Mitwirken zählen zu können glaubten, so erlaube ich mir, behufs einer in kleinerem Kreise zu veranstaltenden Vorbesprechung wo möglich noch im Laufe dieses Monats, die höfliche Anfrage: wie lang sich Ihr Aufenthalt in Wien noch hinausziehen dürfte, und ob Sie, falls jene beabsichtigte Vorbesprechung innerhalb diesen Zeitraum fallen sollte, sich an derselben auf Einladung zu betheiligen geneigt wären [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen und mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Notiz mit U. Wien, 18. II. 1886.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zur hochgefälligen Eigenhändigen Eröffnung und Empfangsbestätigung an den Überbringer [...]". - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Helfert, Josef Alexander Frh. von, Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. O. O., 18. IX. 1883.‎

‎1 S. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An den Wiener Bürgermeister Cajetan von Felder, dem er "seine herzlichsten Glückwünsche u. besten Wünsche" sendet. - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1869-1879.‎

‎Zusammen 5 SS. 4to. Inhaltsreicher Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten über die Restaurierung von Gemälden im Lustschloß Hvezda/Stern in Prag: “Als zur Zeit der Kriegsereignisse im J. 1866 die in dem ehemaligen Lustschlosse ‘Stern’ bei Prag aufbewahrten Pulvervorräthe weggebracht werden mußten, fand sich das Erdgeschoß dieses früheren Lustschlosses mit Stuccoarbeiten geziert, deren Schönheit und Mannigfaltigkeit aus der Zeit der reinsten Renaissance nach dem einstimmigen Urtheile der Kunstkenner diesseits der Alpen ihres Gleichen nicht hat. Nach der Bestürmung Prags von der preußischen Invasion haben zwei junge Künstler, Schüler des Professors Zicek, die Gelegenheit benützt, jene noch freistehenden Räume aufzunehmen u. die Stuccoverzierungen theils zu zeichnen, theils zu modellieren, wobei leider nur zu bedauern ist daß sie bei der bald darauf wieder erfolgten Widmung des Sterngebäudes als Pulvermagazin ihre mit freudiger Kunstbegeisterung begonnene Arbeit nicht vollenden konnten [...]” (Br. v. 21. I. 1869). - Einer der beiden jungen Maler, “Hofmeister mit Namen” (wohl Eugen Hofmeister, geb. 1843; vgl. Thieme/B. XVII, 292), befände sich nun auf dem Weg nach Wien, weswegen Helfert ihn nun dem Adressaten vorzustellen hoffen dürfe. - Der zweite, wohl an denselben Adressaten gerichtete Brief hat eine von Helfert “jetzt für den Druck vorbereitete [...] Schrift” zum Gegenstand, die einen ihm in seinem 1873 erschienenen Buch ‘Maria Louise. Erzherzogin von Oesterreich, Kaiserin der Franzosen” unterlaufenen Fehler bezüglich der Gräfin Victoria von Colloredo-Wallsee nicht wiederholen möchte und weswegen er nun den Adressaten um Aufklärung ersuche, da ihm selbst “leider ein Zettelchen, das Hochdieselben im Decbr. v. J. mir zuzusenden so gütig waren und das ich mir eigens für diesen Zweck irgendwo aufgespart habe, aus den Augen gekommen [sei]” (Br. v. 1. X. 1879). - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. Vgl. Öst. Lex. I, 496 und Czeike III, 133. - Der Br. v. 1. X. 1879 mit kalligraph. Briefkopf.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). O. O., 12. IV. 1892.‎

‎1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An die Malerin Wilhelmine Högel (auch Mina Hoegel, 1849-1929): "Von Herzen danke ich Ihnen für die Dorf- und Schlossgeschichten der Ebner-Eschenbach, die erste ist ergreifend, die zweite (die Unverstandene [...]) reizend, die dritte [...] rührend, die vierte gleich der ersten fesselnd durch den historischen Hintergrund vor dem sie sich abspielenund der treu und wahr benützt ist [...]". - . A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Papierbedingt etwas gebräunt und mit gedr. Vignette.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). O. O., 13. XII. 1876.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anliegend beehre ich mich den I. Band von Freitags [!] 'Ahnen' zu übersenden, dem, falls selber Anklang findet, der II. und III. mit Vergnügen nachfolgen sollen. Der Lady Fullerton 'A stormy life', die romanisirte interessante Margareth, die Shakespeare in seinem Heinrich VI u. Richard III dramatisirt hat, wird sich, so hoffe und wünsche ich, meiner warmen Befürwortung würdig erweisen [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). Wien, 23. VII. 1894.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Euer Hochwohlgeboren habe ich vor allem um Entschuldigung zu bitten, daß ich im Drange der Geschäfte der letzten Tage - Vorbereitung für die Jahresversammlung der Leo-Gesellschaft etc. - erst heute dazu komme das Vergessne [?] pflichtmäßig unterschrieben zu übersenden, und knüpfe ich das Versprechen daran, mich mit der Durchsicht der mir gütigst gestatteten Acten so viel als möglich zu beeilen [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). Wien, 7. IX. 1861.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl den Wiener Gastwirt und bibliophilen Forscher Franz Haydinger (1797-1876), den Herausgeber von "Hans Weitenfelders Lobspruch": "Indem ich Ihnen für den heitern Genuß, den mir Ihres [!] 'Hans Weitenfelders Lobspruch' - ut lucus a non lucendo! - 'Der Weiber und Heirats Abrede zu Wien' bereitet hat, besten Dank weiß, erlaube ich mir ad p. 13 Anm. 11 die Bestätigung beizufügen, daß ich selbst aus dem Kreise meiner Bekannten zwei Fälle kenne, da den kürzlich Vermählten Kremser 'Simandlbriefe', ganz förmlich ausgestellt, zugesandt wurden, von unbekannter Hand [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Franz Haydinger hinterließ die erste große Viennensiasammlung mit mehr als 12.000 Nummern. Ein Teil der Viennensia, Theatralia und Josephinica wurde nach seinem Tod von der Wiener Stadtbibliothek erworben, der Rest wurde versteigert. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). Wien, 9. I. 1881.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Anlage erlaube ich mir meine neueste Schrift[,] die, wenn ich gut unterrichtet bin, morgen zu[r] allgemeinen buchhändlerischen Aussendung gelangen soll, mit der Bitte zu überschicken selbe freundlichst entgegennehmen zu wollen [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette; papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Randläsuren bzw. -einrissen.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Helfert"). Wohl Wien, 23. I. 1877.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Auf der Rückseite eines an die Redaktion der "Wiener-Zeitung" gerichteten Briefes über den Fürsten de Ligne und die Lage von dessen Landhaus, die Helfert als Verfasser eines Berichts über den Wiener Kongreß als Frage an das Publikum gerichtet hatte: "Kahlenberg ist Kahlenberg und Klosterneuburg ist Klosterneuburg, Indem ich E. HW anheimstelle, das den Herrn Pseudonymus wissen zu lassen, bitte ich gleichwohl um das Schreiben desselben, dessen Inhalt für mich immerhin von Interesse ist, wieder zurück [...]". - Der Verfasser des Briefes hatte seinerseits festgehalten: "Wenn der Herr Verfasser des Aufsatzes damit ein Landhaus am Kahlenberg meint, so kann ich hierüber wohl keine Auskunft geben, mir ist nur bekannt, daß Fürst de Ligne am Ende des vorigen Jahrhunderts das gegenwärtige K.K. Fuhrwesens-Depot in Klosterneuburg [...] als Landhaus im Besitze gehabt hat [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Papierbedingt etwas gebräunt.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Wien], 14. X. 1882.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An die Braumüllersche Buchhandlung in Wien mit dem Ersuchen, dem katholischen Theologen und Schriftsteller Johann Baptist Stamminger (1836-1892) in Würzburg “für seine ‘Literarische Rundschau’ ein Besprechungs-Exemplar meines F[abrizio] R[uffo]” zu senden. “Da er die Bitte schon vor einigen Wochen gestellt hat, so weiß ich nicht, ob er nicht vielleicht in der Zwischenzeit eines erhalten hat [...]”. - ‘Fabrizio Ruffo. Revolution und Gegen-Revolution von Neapel, November 1798 bis August 1799’ war im selben Jahr bei Braumüller erschienen. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. Vgl. Öst. Lex. I, 496 und Czeike III, 133.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. und hektogr. Brief mit eh. U. Wien, 11.VII. 1860 bzw. 28.I. 1890.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 4to. Inhaltsreiches Schreiben an einen namentlich nicht genannten Maler bzw. Illustrator über ein im Entstehen begriffenes Werk “[m]it dem Bedauern, daß Sie sich nicht in der Lage erklären mußten, sich an der künstlerischen Ausstattung des von mir begründeten großen vaterländischen Geschichtswerks unmittelbar zu betheiligen [...] In den Studien über die von mir übernommene Parthie der ‘Befreiungskriege’ 1812-1815 begriffen, habe ich über die Schlacht bei Kulm, die in wenigen Wochen (29.-30. August) ihre 30jährige Gedächtnisfeier erfahren wird, so interessantes Material zusammengetragen, daß ich darüber eine Monographie von 5-6 Druckbogen zu veröffentlichen gedenke, die im Lexikon-Octav, dem Formate der französischen Prachtausgabe des großen Geschichtswerkes, erscheinen und mit einigen Illustrationen versehen werden soll [...]”. - Helferts Arbeit erschien 1863 unter dem Titel ‘Die Schlacht bei Kulm 1813’. - Der hektogr. Brief von Schreiberhand behandelt Beschlüsse und Resolutionen, die anläßlich der “II. allgemeinen österreichischen Katholikentage’ gefaßt wurden, darunter etwa, “daß alle auf christlichem Boden stehenden Gelehrten Österreichs zur Wahrung und Geltendmachung schriftlicher Grundsätze auf allen Gebieten der Wissenschaft untereinander in einem näheren Verband treten [...]”. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig. 1854 gründete er das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, 1865 wurde er Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. Vgl. Öst. Lex. I, 496 und Czeike III, 133.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. VII. 1874.‎

‎3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen Adolph: "Wenn ich Dich in diesem Julius mit einem Schreiben in geschäftlichen Angelegenheiten aufsuche, so kannst Du überzeugt sein daß die Sache eben so wichtig als dringend ist. Dabei so zarter Natur, daß ich Dich um größte Discretion zu bitten kaum nötig habe. Mit dem Ankauf von Sagor durch G. H. et Comp. scheint es nun fast [was] werden zu wollen, und ich habe Dich Namens der beiden Frauen zu bitten Du wollest, falls Du in die Gelegenheit kämst mit ein Wort dabei zu sprechen, Deinen ganzen Einfluß zu ihren Gunsten aufbieten [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XII. 1880.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Vorstand der Schiller-Stiftung: “In meinem Wiener Parnaß von 1848 stoße ich wiederholt auf den Namen J. W. Dubjanski. L. A. Frankl-Hochwart hat mich aufmerksam gemacht, daß Sie als Vorstand der hiesigen Schiller-Stiftung über dessen Persönlichkeit Auskunft zu geben wüßten [...]”. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. Vgl. Öst. Lex. I, 496 und Czeike III, 133. - Der Schriftsteller und Philanthrop Ludwig August Frankl Ritter von Hochwart, seit 1838 Sekretär der Wiener Jüdischen Kultusgemeinde und ein gern gesehener Gast im Salon von Karoline Pichler, gründete 1842 die Kulturzeitschrift ‘Sonntags-Blätter’ und gab sie bis 1848 heraus. Im selben Jahr, 1848, verfaßte er als Demokrat und Mitglied der Akademischen Legion das erste zensurfreie Flugblatt Österreichs ‘Die Universität’. 1851 Direktor des Musikvereins und Professor der Ästhetik, bereiste er 1856 Palästina und Ägypten. Später Schulrat und Präses der Wiener Kultusgemeinde, gründete der Vater des Neurologen Lothar Frankl Ritter von Hochwart 1872 das Israelitische Blindeninstitut auf der Hohen Warte und berief den ersten Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präsident er 1873 gewählt wurde. 1876 wurde Frankl, der mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün befreundet gewesen war, geadelt. Vgl. Kosch I, 546f., Jüd. Lex. II, 752, Öst.-Lex. I, 339 und Czeike II, 358f. - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. I. 1871.‎

‎¾ S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach dem Artikel über die Raten- und Renten-Bank [?] , deren Präsident zu sein ich die Ehre habe, finde ich mich nicht mehr in der Lage in die Reihe Ihrer Abonnenten eintreten zu können und bitte darum mir keine weiteren Proben Ihres Blattes zuzusenden [...]". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Auf Briefpapier mit gedr. Vignette.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. I. 1906.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. An Alfred Rt. von Lindheim (1836-1913): „Höflichst ersuche ich meinen [...] Gedichten zu Hilfe zu kommen [...]“. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Der Adressat wurde 1868 leitender Direktor der neugegründeten Wiener Handelsbank und war Mitbegründer der ersten Wiener Lagerhäuser und des Lokaltelegraphen. Er gehörte jahrzehntelang dem Direktionsrat der mit der Handelsbank vereinigten Unionsbank an, war 1876-78 dessen Vizepräsident und 1879-1909 Präsident des Schiedsgerichts der Warenbranche an der Wiener Börse sowie seit 1877 Mitglied der niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer. Als sein bekanntestes Werk gilt das 1891 erstmals erschienene ‚Schiedsgericht im modernen Zivilprozeß‘.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. I. 1837.‎

‎1 S. 4to. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Indem ich in meinem und dem Namen meiner Frau für den [...] in der letzten Zeit geleisteten ärztlichen Beistand meinen verbindlichsten Dank abstatte, füge ich die Bitte bei, meine Frau, falls sich wieder der Fall ereignen sollte daß wir Ihre gütige Hilfe in Anspruch nehmen sollten, Ihnen empfohlen halten zu wollen [...]“. - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Telegrammentwurf mit U. O. O., 10. VII. 1884.‎

‎1 S. Qu.-4to. An das Festkomitee des Rudolfinums in Klagenfurt: "[...] Möge das Museum in dem neuen Hause, das den gefeierten Namen unseres erlauchten Kronprinzen trägt, zunehmen und gedeihen, ein Mittelpunkt für die geistigen Bestrebungen, ein Anziehungspunkt für Einheimische und Fremde, eine Zierde und ein Stolz der schönen Hauptstadt und des interessanten Landes". - J. A. Frh. v. Helfert war seit 1848 im Wiener Unterrichtsministerium tätig, gründete das Institut für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien, war Präsident der Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmäler und vertrat seit seiner Aufnahme ins Herrenhaus 1881 eine konservativ-patriotische Linie. Daneben war der Jurist und Historiker Präsident der Leo-Gesellschaft, Schwester der deutschen Görres-Gesellschaft, und Verfasser zahlreicher historischer Arbeiten. - Mit kl. unbed. Randläsuren.‎

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‎Helfert, Joseph Alexander Frh. von, Staatsmann und Historiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. [Wien], 6. II. 1899.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. Mit eh. adr. Kuvert. An den Rechtsanwalt, Entomologen und Wiener Bürgermeister Cajetan Felder: "Dr. Jos. Alex. Frh. v. Helfert [dies gedruckt] bittet den Ausdruck seines wärmsten und verbindlichsten Dankes für die gütige und so erfolgreiche Vermittlung zu Gunsten des Preises für Österreichische Volkskunde entgegenzunehmen [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€80.00 Buy

‎Helfert, Joseph Alexander, Jurist, Historiker und Politiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Beiliegend Umschlag. Wien, 5. III. 1892.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An die Schriftstellerin Hermine Proschko in Budweis, seit 1891 Herausgeberin der Jugendbibliothek "Jugendlaube": "Indem ich für den mir zugesandten seinem Inhalte wie seiner Aufstellung nach so geschmackvollen Band meinen besten und verbindlichsten Dank abstatte, hoffe ich mich durch die Lectüre desselben orientieren zu können, ob und in welcher Richtung es mir möglich werden könnte, Ihrem schmeichelhaften Wunsche nach einem Beitrage aus meiner Feder zu entsprechen [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Wappen. - Mit Randläsuren.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€150.00 Buy

‎Helfert, Joseph Alexander, Jurist, Historiker und Politiker (1820-1910).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 3. XII. 1868.‎

‎1½ SS. 4to. An den Schriftsteller Ferdinand Stamm, seit 1861 Mitglied des Böhmischen Landtages sowie des Österreichischen Reichstages: "In der Anlage beehre ich mich, den Brief des Hofrathes Krompholz [d. i. wohl der Schuldirektor, Bildungspolitiker und Seelsorger Anton Krombholz] zurückzusenden, den mir Herr von Hoffinger vor einiger Zeit übergeben hatte. Ich wußte nicht, daß er von Ihnen wieder benöthigt werde, und ließ in daher ruhig auf meinem Pulte liegen, um diesfalls gelegenheitlich selbst mit Krompholz zu sprechen. Der wichtigste Passus in dem Briefe ist jedenfalls der, betreffend die Einführung Ihres Buches als Lehrbuch. Wie Krompholz durch seine weit verbreiteten Verbindungen unter dem Lehrerstande ganz der Mann wäre, in dieser Richtung erfolgeich zu wirken, so wird auch kein Anstand sein, den Preis des Buches wenn es als Lehrbuch in größerer Anzahl abgenommen würde, entsprechend herabzusetzen. Zudem ich glaube, daß Sie von diesen Andeutungen bei einer allfälligen Besprechung mit Hofrath Krompholz geeigneten Gebrauch machen dürften, beehre ich mich achtungsvoll zu zeichnen [...]". - 1868 erschien Stamms Volkslesebuch "Die Erde als Wohnort des Menschen", das in diesem Brief angesprochen sein könnte.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
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€150.00 Buy

‎Helfferich-Kalusay, Jolán, Sängerin (D. n. e.).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Berlin, 1. X. 1924.‎

‎2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den namentlich nicht genannten Hans Nüchtern: "Ich muss Sie nochmal wegen des Cornelius-Abends am 15. XI. behelligen. Scholz muss nämlich nach diesem Konzert noch am selben Abend nach Berlin zurückfahren, da er am 16. hier zu spielen hat. Und nun wollte ich Sie bitten, das Konzert nicht später als ½8h beginnen zu lassen [...]". - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎HELIAS (Per Jakez).‎

‎Vivre en Cornouaille. Récits et légendes - études et portraits. Traduit du Breton. Illustrations originales de Gaston BARRET.‎

‎Brest, Editions de La Cité, 1972 ; in-8, carré, cartonnage éditeur, 246 pp.‎

‎Édition originale numérotée. Envoi autographe de l'auteur. Illustrations en noir et en couleurs hors-texte. Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 2296

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
[Books from Livres de A à Z]

€30.00 Buy

‎HELIAS (Per Jakez).‎

‎Vivre en Cornouaille. Récits et légendes - études et portraits. Traduit du Breton. Illustrations originales de Gaston BARRET.‎

‎Brest, Editions de La Cité, 1972 ; in-8, carré, cartonnage éditeur, 246 pp. Édition originale numérotée. Envoi autographe de l'auteur. Illustrations en noir et en couleurs hors-texte.‎

‎Helio Rocha‎

‎Integralismo é totalitarismo? [assinado]‎

‎Rio de Janeiro, Edições Sino de Prata, 1950. Edição única. Brochura pequena, 190 x 133 mm, 32 pp. Capa estampada em verde como as camisas verdes do movimento integralista. Capa com abas, sendo a da capa apresentando o autor e a da contracapa anunciando a gráfica. Coleção "Divulgação Doutrinária", integrante da revista "Seleções Populistas". Prefácio de Gumercindo R. Dórea. Dedicatória autógrafa do autor: "Ao Lucena com meu imenso entusiasmo pela grande promessa que é o seu futuro. Helio 30-3-53" Chegado muito jovem na literatura e na política, Hélio Rocha publicou, há 15 anos, em 1940, seus primeiros artigos na revista "O Ritmo" sobre o folclore musical baiano. Proferiu então palestras sobre diversos assuntos na Academia de Letras, na Escola Nacional de Música, no Instituto Brasileiro de Cultura e outros locais prestigiosos, o que lhe rendeu elogios de Plínio Salgado, líder do movimento, de Gustavo Barroso, acadêmico, museólogo e grande historiador do Brasil do século XX, ou do escritor Afrânio Peixoto. Depois da reputação negativa do integralismo por conta da amalgama do movimento com os perdantes da Segunda Guerra Mundial, e também por conta de sua repressão pelo presidente do Estado Novo Getúlio Vargas, os integralistas chegaram com respostas pessoais diferentes. Plínio Salgado voltará à política sob cores mais moderadas e eleitorais, Barroso será ministro da Educação e continuará o seu trabalho como escritor e historiador. Hélio Rocha, o autor dessa brochura, optou por dissociar a integração dos governos autoritários europeus e reorientar-se numa direção getulista. Aqui ele rejeita o nazismo e o fascismo, mas também o ultramontanismo dos católicos então representado por Jacques Maritain. Afirmando o direito do seu país à autodeterminação, critica o Vaticano pela sua "heresia liberal" e "oportunismo", em oposição à atitude de patriotas determinados e ousados que não hesitam em correr riscos pela sua visão social e nacional. *************************************************** Rio de Janeiro, Edições Sino de Prata, 1950. Seule et unique édition. Petite brochure de 190 x 133 mm, 32 pp. Plat de couverture imprimé en vert comme les chemises vertes du mouvement intégraliste. Couverture à rabats, le rabat de couverture présentant l'auteur et celui du plat arrière faisant la publicité de l'imprimeur. Collection "Divulgação doutrinária", en partenariat avec la revue "Seleções Populistas". Préfacé par Gumercindo R. Dórea. Envoi autographe de l'auteur: "À Lucena, avec mon immense enthousiasme pour ton avenir si prometteur. Hélio 30-3-1953" Engagé très jeune en littérature et en politique, Helio Rocha publie ses premiers articles à 15 ans en 1940 dans le journal "O Ritmo" sur le folklore musical de Bahia. Il prononce ensuite des conférences sur des sujets divers à l'Académie des Lettres, l'École nationale du Musique, l'Institut brésilien de la culture et bien d'autres lieux, ce qui lui vaudra les éloges de Plínio Salgado, chef du mouvement, de Gustavo Barroso, académicien, muséologue et historien majeur du Brésil du XXe siècle, ou encore d'Afrânio Peixoto. L'intégralisme souffrant d'une part d'un amalgame avec les perdants de la Seconde guerre mondiale, d'autre part de sa répression par le président de l'Estado Novo Getúlio Vargas, les intégralistes se diviseront quant à leurs politiques personnelles. Plínio Salgado reviendra en politique sous des couleurs plus modérées et électorales, Barroso sera ministre de l'Éducation et poursuivra son oeuvre d'écrivain et d'historien. Hélio Rocha, lui, choisit de dissocier l'intégralisme des gouvernements autoritaires européens et de le réorienter dans un sens getulista. Il rejette ici le nazisme et le fascisme, mais aussi l'ultramontanisme de catholiques alors représentés par Jacques Maritain. Affirmant le droit à l'autodétermination de son pays, il reproche au penseur du Vatican son "hérésie libérale" et son "opportunisme", par contraste à l'attitude de patriotes déterminés et audacieux n'hésitant pas à prendre des risques pour leur vision sociale et nationale.‎

‎Ligeiro defeito na capa, papel amarelado, porém totalmente legível. Brochura quase impossível de encontrar, ainda mais com uma dedicatória do seu autor. Um verdadeiro pedaço da história integralista. Leve defeito na capa, papel amarelo, porém totalmente legível. Folheto quase impossível achar, ainda mas com dedicatória do autor. Um verdadeiro pedaço de história integralista. ******************************************* Un léger défaut à la couverture, papier jauni, cependant entièrement lisible. Brochure quasi introuvable, plus encore avec une dédicace de son auteur. Un vrai morceau d'histoire integralista. Leve defeito na capa, papel amarelo, porém totalmente legível. Folheto quase impossível achar, ainda mais com uma dedicatória do autor. Um verdadeiro pedaço de história integralista.‎

Bookseller reference : QZI-3

Livre Rare Book

Librairie Noisette
Bragança Paulista Brazil Brasil Brasil Brésil
[Books from Librairie Noisette]

€88.00 Buy

‎HELION Jean‎

‎Carte postale autographe signée adressée à Raymond Queneau‎

‎- Venise 13 septembre 1949, 17,4x13,8cm, une carte postale. - Carte postale autographe signée de Jean Hélion adressée à Raymond Queneau, rédigée à l'encre bleue au verso d'une reproduction de gravure ancienne en couleurs représentant la course du Palio sur la Piazza del Campo à Sienne. Manques marginaux et pliures. "Ne vous ayant trouvés ni à Sienna, ni en Calabre, ni au Harris-Bar, ce sont les Rousset je crois que je ramène samedi prochain ! [...] Nous avons fait un tour invraisemblable, Sicile incluse et je reviens remonté à claquer." [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]‎

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€30.00 Buy

‎HELION], ABADIE (Daniel).‎

‎Hélion ou la force des choses.‎

‎Bruxelles La Connaissance, coll. "Témoins et témoignages, monographies" 1975 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 176 pp. Édition originale. Joint : un carton d'invitation (double feuillet in-12 carré) pour l'exposition du peintre à la galerie Louis Carré & Cie du 21 mai au 27 juillet 1987. En belle condition. Exemplaire provenant de la bibliothèque d'Alain Resnais.‎

Bookseller reference : 112353

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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€30.00 Buy

‎HELL (Henri)‎

‎Francis Poulenc Musicien français‎

‎1978 Paris Fayard 1978, in-8 broché, couverture illustrée à rabats, 381 p. (très bon exemplaire ; non réédité) Avec 3 cahiers photos, répertoire de ses uvres et double index. Nouvelle édition, enrichie et complétée, d'une étude très complète. exemplaire enrichi d'un envoi de l'auteur‎

‎bon état‎

Bookseller reference : 12380

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Chanut]

€20.00 Buy

‎HELL (Henri).‎

‎Francis Poulenc. Musicien français.‎

‎1958 Paris, Plon, 1958. In-8, broché, complet de sa jaquette illustrée, frontispice, 260 pp. Edition originale. Avec 10 Photos hors-texte Bon exemplaire. enrichi d'un envoi autographe‎

Bookseller reference : 13763

Livre Rare Book

Librairie Chanut
Paris France Francia França France
[Books from Librairie Chanut]

€25.00 Buy

‎HELL (Richard).‎

‎Lettres et documents envoyés à Michel Bulteau entre 1999 et 2002.‎

‎IX-99, carte postale manuscrite envoyée de New York : « I hope September works out. I’m working frantically, getting out the new C42 book and Sheelagh and I are going for a two weeks getaway road trip (to console us for losing France). I can’t wait to see the Mississipi from behind a steering wheel again. I wish you get emails. Where’s Theresa ? (Theresa Stern, pseudonyme utilisé par Richard Hell et Tom Verlaine en 1973 pour Wanna go out ?, un recueil de poésies). 9-VII-99, lettre tapuscrite signée (1 p.), abordant la traduction et la publication en France de ce livre en édition bilingue (titre français : On décolle ?, traduit par Michel Bulteau, Anna Polèrica Éditions, 1999) : « I hear you’ve agreed totranslate Theresa Stern’s ‘Wanna Go Out ?’ I’m happy to hear that. Incidentally, when Raymond Foye saw your POEMES among my books, he rhapsodized over your accomplishments, and an endorsement from Raymond is a meaningful thing… I also hear you asked about my novel so I’m sending it here. The French translation rights have been bought by Editions d’Olivier, though I don’t know yet who they have in mind to translate it. » (Voir L’Oeil du lézard, Éditions de l’Olivier, 1996.) 11-VIII-99 : « (…) Thanks for your note. It looks like ‘Wanna go out’ is definite. I do wish we could speech a few days (or even one !) talking about it, but I’ll try to organize the things I’d like to tell you about certain difficult lines. When are you planning to be working on the translation ? » 13-XI-99, après un passage à Paris : « (…) In fact Paris made me so happy it had an effect I’d never known before. The happiness was so strong and genuine that It even made me like New York more ! I’m not ridding or being ironic or sarcastic. I just felt so refreshed by my time in Paris that everything in life seems better for it. (…) I’m going to do a book by Ron Padgett in the CUZ series. It’s called ‘Poems I think I wrote.’ » I-00 : What the hell is with Anna Polèrica ? Do you think they have lost their minds ? I did get the ten more books but they will not communicate with me. I don’t understand it at all. I could help them get the book distributed in the U.S. but they refuse to reply to me. I miss Paris. It will be the big sadness of my life if I don’t live there. » 27-II-02, mail imprimé : « This file is the text of three poems I used in video ‘poemokes’ (poem karaokes). They’re compilations of images with a musical soundtrack (by me and my band The Dime Stars, which includes Thurston Moore and Steve Shelley of Sonic Youth) that have the words of these poems scrolling at the bottom of the screen as in a karaoke. If Michel has the time and the inclination to translate these, I’d like to screen these videos with Michel reading into a microphone his French translations. » 16-III-04, court mail imprimé : « My beautiful old friend Lizzie, who was more or less the model for Chrissa in ‘Go Now’- and a picture of whom lying in bed smoking a cigarette with her pants half off can be seen in ‘Hot and Cold’ - is dying of cancer. I’ll be staying at the Hotel I like, the Baudin, in Bastille. » 3-I-05, lettre tapuscrite (2 pp.) : « Here you have the galley proofs I just received from the publisher of my new novel, ‘Godlike’. I am fixing punctuation or changing a word or just making a pest of myself on about every other page of it still, but these proofs are a fair representation of the book. (…) I’m working pretty hard and that’s all I’m aware of. The political situation is horrendous of course and makes for a steady underlying anxiety, but it’s so bad that it’s at that point where resistance seems almost purposeless. We just wait it out. In the beginning I was marching and writing letters and contributing money to activist organizations, but not lately. » On joint un faire-part du mariage de Richard Hell avec Bevan, et une photo couleurs. Bon état.‎

Bookseller reference : awd-749

Livre Rare Book

Actualités
Paris France Francia França France
[Books from Actualités]

€1,800.00 Buy

‎Hell, Bodo, Schriftsteller (geb. 1943).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit Widmung u. U. O. O., 22. XI. 1991.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "für Erwn". - Alt auf Trägerpapier montiert.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€80.00 Buy

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 11. III. 1847, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseit. Adresse, Poststempeln und kleinem Siegelausriss.‎

‎An den Buchhänder Kollmann in Leipzig, mit der Bitte, ihm den ersten Band von Eugène Sues Roman "Martin, l'enfant trouvé, ou les mémoires d'un valet de chambre" (1847) zu senden, da seines verloren sei. - Theodor Hell war von 1817-43 Herausgeber der Dresdner Abend-Zeitung sowie ab 1841 Vizedirektor des königlichen Hoftheaters. - Beiliegend ein ausgeschnittener Briefschluss mit U.‎

Bookseller reference : 47347

‎Hell, Theodor (d. i. Karl Gottfried Theodor Winkler), Schriftsteller (1775-1856)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Dresden, 16. IX. 1839, Gr.-4°. 1 Seite. Mit rückseitiger Adresse und Siegelausschnitt.‎

‎An G. W. Sieben in Fulda mit der Bitte um Nachsendung von Franz Dingelstedts "Die neuen Argonauten". Der Roman erschien 1839 in Fulda, wohin Dingelstedt als Lehrer von Kassel aus strafversetzt worden war.‎

Bookseller reference : 47268

‎Hella von Bayern, Prinzessin, Ehefrau Prinz Eugens von Bayern (1921-2017)‎

‎2 eigenh. Briefe und 5 eigenh. Postkarten, jeweils mit U.‎

‎o.J. München und Pegomas, 1988 bis 2. II. 1995, Verschied. Formate. Zusammen ca. 7 Seiten..‎

‎An Hans Dollinger: (27.I.1995): "Mit herzlichen Dank schicke ich Ihnen das Wappenbuch zurück. Prinz Eugen und ich sind übereingekommen, daß wir das Blechwappen nicht verwenden wollen, da es vielleicht zu protzig erscheint [...]". - (6. II. 1995): "Hier das versprochene Photo von Herzog Max Emanuel in Bayern geb. 7.5.1975, Helene Herzogin in Bayern geb. 6.5.1972, Herzogin Elizabeth (Liza) in Bayern geb. 31.12.1940 Gräfin Douglas Gemahlin Herzog Max in Bayern, sitzend: Elizabeth Charlotte Herzogin in Bayern geb. 4.10.1973. Bitte schicken Sie eine Copie dieses Photos Herrn Opel, er kann Ihnen bestätigen, ob die Namen der Töchter stimmen, ich verwechsle sie vielleicht. Auch die Namen der Labrador-Hunde wird er am besten wissen. Die Aufnahme ist 1994 in Schloß Wildenwart aufgenommen. [...] PS. Adresse von Hern Max Opel ..." - Ferner Weihnachtswünsche und Urlaubsgrüße. - Gelocht.‎

Bookseller reference : 61377

‎HELLE, André‎

‎L'Homme Changé en Cafetière [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur, avec une aquarelle originale de l'auteur ]‎

‎Nombreuses illustrations dans le texte, 1 vol. in-12 reliure demi-percaline bordeaux, initiales R. D. au dos en queue, couverture conservée, Editions Berger Levrault, Paris, 1929, 2 ff., 278 pp. et 1 f.‎

‎Très bel envoi autographe illustré d'une aquarelle originale par André Hellé : "A Roger Ducasse que, grâce au ciel, je n'ai pas "accidenté" (angle de la rue de Courcelles et de l'avenue de Wagram) (Remords !) Et en lui adressant l'expression de toute ma sympathie et de toute mon admiration". Bon état pour cet exemplaire du tirage ordinaire de l'édition originale, après 8 japon et 30 vergé d'arches, de la bibliothèque du compositeur Jean Roger-Ducasse (qq. rouss. et qq. anciennes traces d'humidité, dernier f. mal coupé)‎

Bookseller reference : 64526

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€495.00 Buy

‎Hellemann, Willy, Schriftseller (1893-1969).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Münster, 2. V. 1935.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Für Ihre freundlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstage sage ich Ihnen herzlichen Dank | Hellemann".‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€35.00 Buy

‎HELLENS (Franz) -‎

‎Testament -‎

‎Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1951 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 27 pages - bon état sinon mouillures en quatrième de couverture - édition originale sur papier courant enrichie d'un envoi autographe signé adressé à Armand Monjo -‎

‎Créateur en 1939 de la collection "Poètes casqués", puis éditeur de la poésie de la résistance pendant la seconde guerre mondiale, Pierre Seghers (1906-1987) poursuit en 1948 le travail de publication des poètes français et étrangers avec la collection "P.S.". A raison de deux parutions par mois, ce sont plus de cinq cents recueils inédits qui seront publiées dans cette collection qui fera de Pierre Seghers le plus important éditeur de poésie au XXème siècle. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 38940

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€15.00 Buy

‎HELLENS (Franz) -‎

‎Una -‎

‎Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1952 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 32 pages - mouilllure centrale importante - édition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé de l'auteur adressé à Francis Ponge -‎

‎Créateur en 1939 de la collection "Poètes casqués", puis éditeur de la poésie de la résistance pendant la seconde guerre mondiale, Pierre Seghers (1906-1987) poursuit en 1948 le travail de publication des poètes français et étrangers avec la collection "P.S.". A raison de deux parutions par mois, ce sont plus de cinq cents recueils inédits qui seront publiées dans cette collection qui fera de Pierre Seghers le plus important éditeur français de poésie au XXème siècle. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 38948

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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€20.00 Buy

‎HELLENS (Franz) -‎

‎Una -‎

‎Paris : Pierre Seghers (Collection "P.S."), 1952 - un volume in-12 (108x180mm) agrafé sous couverture imprimée en couleurs et rempliée, 32 pages - édition originale sur papier courant avec un envoi autographe signé de l'auteur adressé à Sadi de Gorter -‎

‎Créateur en 1939 de la collection "Poètes casqués", puis éditeur de la poésie de la résistance pendant la seconde guerre mondiale, Pierre Seghers (1906-1987) poursuit en 1948 le travail de publication des poètes français et étrangers avec la collection "P.S.". A raison de deux parutions par mois, ce sont plus de cinq cents recueils inédits qui seront publiées dans cette collection qui fera de Pierre Seghers le plus important éditeur français de poésie au XXème siècle. Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Bookseller reference : 38949

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Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
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€20.00 Buy

‎HELLENS (Franz).‎

‎4 L.A.S., 3 L.S. et une C.A.S. à Pierre André-May. Bruxelles, 15 février 1922 - 26 mars 1923, 7 pages in-4. Deux lettres sont à en-tête des Signaux de France et de Belgique et sur papier jaune d'or, deux des Écrits du Nord et deux du Disque Vert + la carte.‎

‎Correspondance concernant les contributions de Hellens à Intentions (ou de André-May et ses collaborateurs au Disque Vert par exemple), réponses à des enquètes (Le Symbolisme à t'il dit son dernier mot?) et des échanges d'espaces publicitaires. "J'ai reçu et lu avec plaisir le premier numéro d'Intentions. Tout m'y a semblé du meilleur métal et je vous félicite". Au sujet du numéro du Disque Vert consacré à Charlot il demande si quelques collaborateurs d'Intentions voudraient envoyer des pages sur le sujet. "Ponge me l'a déjà promis. Chalupt, Hoppenot! Vous?..."‎

Bookseller reference : 13004

‎HELLENS (Franz).‎

‎Documents secrets.‎

‎Paris, Albin Michel, 10 avril 1958.. In-8, broché, non coupé, 413 pp.‎

‎Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 20 ex sur vélin du Marais). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur. Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 29795

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€80.00 Buy

‎HELLENS (Franz).‎

‎Documents secrets.‎

‎Paris, Albin Michel, 10 avril 1958.. In-8, broché, non coupé, 413 pp. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 20 ex sur vélin du Marais). Exemplaire enrichi d'un envoi autographe de l'auteur.‎

‎HELLENS (Franz).‎

‎L'âge dur (1957-1960).‎

‎Paris Seghers 1961 1 vol. broché in-12, broché, couv. à rabats, 78 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Excellent état.‎

Bookseller reference : 86119

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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€20.00 Buy

‎HELLENS (Franz).‎

‎L'âge dur (1957-1960).‎

‎Paris Seghers 1961 1 vol. broché in-12, broché, couv. à rabats, 78 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur à G.-E. Clancier. Excellent état.‎

Bookseller reference : 86119

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
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‎HELLENS (Franz).‎

‎Le Diable et le Gendarme. 14 petites fresques dialoguées.‎

‎Paris,, Editions du Disque vert, 15 mars 1954. In-12, broché, 103 pp.‎

‎Envoi autographe de l'auteur adressé à J. van Melle. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 3 ex sur Madagascar et 15 sur Alfa mousse.). Photos sur demande.‎

Bookseller reference : 29794

Livre Rare Book

Livres de A à Z
Paris France Francia França France
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€40.00 Buy

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