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COSTA DE BEAUREGARD.
Une carte autographe signée adressée à Jules Claretie.
2 pages in-12 obl., à son adresse imprimée, "ce vendredi". Il transmet le manuscrit d'une pièce dont il recommande l'auteur, M. Eichard.
书商的参考编号 : 96441
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COSNIER, Léon
La Charité à Angers (2 Tomes - Complet) [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
2 vol. in-12 br., Librairie Lachèse et Dolbeau, Angers, Retaux et Bray, Paris, 1889 et 1890, 400 et 508 pp. Edition originale, enrichie d'un envi de l'auteur. Etat moyen (couv. frottée, et dos fendu, bon état par ailleurs, exemplaire méritant reliure). Français
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COSSERY Albert
Mendiants et orgueilleux
- Joëlle Losfeld, Paris 1995, 15x21cm, broché. - Nouvelle édition. Agréable exemplaire. Envoi autographe signé d'Albert Cossery à Jacques Chevallier. [ENGLISH DESCRIPTION ON DEMAND]
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Cossmann, Alfred, Graphiker (1870-1951).
2 eigenh. (davon 1 Bild-)Postkarten mit U. Wien, 1946 und 1948.
Zusammen 2 SS. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An Josef Wesely mit Dank für dessen Wunsche zu seinem Geburtstag. - Der Wiener Graphiker Cossmann, von 1920-30 Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und Verfasser der "Magie des Kupferstiches" (1947), gilt als Erneuerer des künstlerischen Kupferstichs. Zu seinem Werk zählen u. a. 205 Bll. Exlibris und andere Gebrauchsgraphik sowie die Illustrationen zu Gottfried Kellers "Der Landvogt von Greifensee" und "Die drei gerechten Kammacher". Vgl. Thieme/B. VII, 513f. und Czeike I, 594.
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Cossmann, Alfred, Graphiker (1870-1951).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Wien, 1. I. 1938.
1 S. Qu.-8vo. An den Architekten und späteren Rektor der TH Wien Jaro Karl Merinsky, dem er für übersandte Neujahrswünsche dankt. - Der Wiener Graphiker Cossmann, von 1920-30 Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und Verfasser der "Magie des Kupferstiches" (1947), gilt als Erneuerer des künstlerischen Kupferstichs. Zu seinem Werk zählen u. a. 205 Bll. Exlibris und andere Gebrauchsgraphik sowie die Illustrationen zu Gottfried Kellers "Der Landvogt von Greifensee" und "Die drei gerechten Kammacher". Vgl. Thieme/B. VII, 513f. und Czeike I, 594; zu Merinsky vgl. Vollmer III, 374. - Die Bildseite der Karte zeigt eine Ansicht der Ruine Streitwießen bei Pöggstall.
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Cossmann, Alfred, Graphiker (1870-1951).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 2. X. 1949.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Der Wiener Graphiker Cossmann, von 1920-30 Professor an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und Verfasser der "Magie des Kupferstiches" (1947), gilt als Erneuerer des künstlerischen Kupferstichs. Zu seinem Werk zählen u. a. 205 Bll. Exlibris und andere Gebrauchsgraphik sowie die Illustrationen zu Gottfried Kellers "Der Landvogt von Greifensee" und "Die drei gerechten Kammacher". Vgl. Thieme/B. VII, 513f. und Czeike I, 594.
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Cossmann, Paul Nikolaus, Schriftsteller (1869-1942)
Eigenh. Brief mit U. "C.".
o.J. München, 9. XII. 1932, Gr.-8°. 1 Seite. Briefkopf.
书商的参考编号 : 42849
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Cossmann, Paul Nikolaus, Schriftsteller (1869-1942).
Eigenh. Brief mit U. München, 12. XII. 1910.
3½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Eben lese ich die Worte, mit denen Sie Pfitzners 'Abendrot' einführen, und das ist der richtige Moment einen Brief an Sie zu schreiben, den ich schon lange mich gedrängt fühle zu schreiben. Wollen wir - ich meine die paar Leute die wissen, wer Pfitzner ist - noch länger den Concertagenten überlassen, wann seine Zeit kommen soll? Ich würde meiner Denkart nach allem 'Veranstalteten' aus dem Weg gehen, wenn es nicht den schrecklichen Begriff gäbe: zu spät. Ohne Dazuthun wird Pfitzner ein Objekt der Musikhistorie werden, wenn er tot ist. Uns liegt es ob ihn zu fördern solang er schaffen kann. Und so möchte ich Ihnen als Erstem ein Projekt mitteilen, das m. E. den Tag seiner Wirksamkeit anbrechen ließe [...]". - Der Sohn des Cellisten Bernhard Cossmann begründete 1904 die "Süddeutschen Monatshefte", die er bis 1933 auch leitete. "1905 trat er vom jüdischen zum katholischen Glauben über. Nach dem Ersten Weltkrieg wandte er sich publizistisch vornehmlich auf der Seite der nationalen Rechten gegen die Kriegsschuldthese und propagierte die Dolchstoßlegende. Trotzdem wurde er als Gegner Hitlers gleich zu Beginn der nationalsozialistischen Diktatur verhaftet. Ein Jahr später freigelassen, lebte er bis 1938 zurückgezogen im Isartal, wurde wieder verhaftet und 1942 im Konzentrationslager Theresienstadt ermordet. Seine bedeutsame publizistische Tätigkeit war von einem kulturellem Nationalismus geprägt, dem es völlig an politischem Verständnis mangelte" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Süddeutschen Monatshefte".
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Costa, Franz, Sänger (1861-ca. 1940).
Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
8vo. Hübsche Aufnahme des Sängers in halbfigürlicher Darstellung im Rollenkostüm. - Franz Costa, gern gesehen auf zahlreichen deutschen Bühnen, war lange Jahre am Nürnberger Neuen Stadttheater engagiert; in erster Ehe mit Sultana Cziuk verheiratet, nahm er Ottilie Fellwock zur zweiten Gattin. - Beiliegend drei weitere, jedoch nicht signierte Portraitpostkarten sowie eine Postkarte mit Miniaturansichten des “Opern-Personals des Nürnberger Neuen Stadttheaters”.
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Costa, Karl (d. i. Karl Kostia), Schriftsteller (1832-1907).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O., 15. I. 1905.
1 S. Qu.-8vo. An den Wiener Schriftsteller Moriz Band (geb. 1864): "Empfehle Ihnen bester Herr Ueberbringer dieses Herrn Lieutnant Runge auf das beste, vielleicht einigen Sie sich [...]". - Der in Wien geborene Verfasser von zahlreichen Wiener Volksstücken, Possen und Parodien redigierte von 1879 bis 1891 die Zeitschrift "Hans Jörgel von Gumpoldskirchen" und war von 1882 bis 1885 Direktor des Wiener Theaters in der Josefstadt. Vgl. Kosch II, 1373 und Giebisch/G. 209 ("Kostia") sowie Czeike I, 594 ("Costa"). - Die Bildseite mit einem Portrait en face.
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Costa, Karl (d. i. Karl Kostia), Schriftsteller (1832-1907).
Gedr. Visitkarte mit 11 eh. Zeilen verso und eh. Gedichtfragment. O. O., 8.XII. 1892 bzw. o.D.
Zusammen 2 SS. 12mo. An eine Dame: "Selbst durch Krankheit verhindert, um persönlich mich über das Befinden Ihres so allverehrten Herrn Gemahls mich [!] anzufragen, erlaube ich mir dies schriftlich zu thun mit dem herzlichsten Wunsche, der gütige Himmel möge jedes Unglück von Ihrem Haupte abwenden und unsern als Mensch wie als Künstler hochgeschätzten Meister noch recht lange erhalten [...]." Das 6zeilige, unbetitelte Gedichtfragment beginnt mit den Versen "Wohin, als man schaut in der Welt und in Wien | Oi's [...] ruiniert und zerbrochen und hin [...]". - Der in Wien geborene Schriftsteller war Redakteur der Zeitschrift ‘Hans Jörgel von Gumpoldskirchen’ und von 1882-1885 Direktor des Theaters in der Josefstadt. Bekannt wurde er als Verfasser zahlreicher Wiener Volksstücke, Possen und Parodien, darunter ‘Ein Blitzmädel’ (1878), ‘Die Türken vor Wien’ und ‘Ein nasses Geheimnis’. Vgl. Kosch II, 1373 und Giebisch-G. 209 (‘Kostia’) sowie Czeike I, 594 (‘Costa’).
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Costa, Karl (d. i. Karl Kostia), Schriftsteller (1832-1907).
Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen und U. verso. Wien, 27. II. 1883.
1 S. 7,5:12 cm. Ersucht die Direktion des Stadttheaters um Reservierung von zwei Sitzplätzen. - Der in Wien geborene Verfasser von zahlreichen Wiener Volksstücken, Possen und Parodien redigierte von 1879-91 die Zeitschrift ‘Hans Jörgel von Gumpoldskirchen’ und war von 1882-85 Direktor des Wiener Theaters in der Josefstadt. Vgl. Kosch II, 1373 und Giebisch-G. 209 (‘Kostia’) sowie Czeike I, 594 (‘Costa’). - Links unten gestemp. “Carl Costa. Direktor des k. k. priv. Theaters i. d. Josefstadt”.
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Costa, Karl (d. i. Karl Kostia), Schriftsteller (1832-1907).
Visitkarte mit 10 eigenh. Zeilen und Brieffragment mit eh. U. und Datum. Wien, 3.IV.1882 und 25.IV. 1896.
Zusammen 2 SS. Je ca. 8:11 cm. An den Journalisten Dr. Held: “Gestern hier angekommen, lese ich heute die mich betreffende Theaternotiz im Tagblatt, bitte hiemit höflichst, selbe gütigst zu berichtigen, daß von meiner Di[rekti]ons Müdigkeit gar keine Rede sein kann, sondern daß ich gegentheilig alle Anstrengungen mache, baldigst den Thron einnehmen zu können [...]”. - Der in Wien geborene Verfasser von zahlreichen Wiener Volksstücken, Possen und Parodien redigierte von 1879-91 die Zeitschrift ‘Hans Jörgel von Gumpoldskirchen’ und war von 1882-85 Direktor des Wiener Theaters in der Josefstadt. Vgl. Kosch II, 1373 und Giebisch-G. 209 (‘Kostia’) sowie Czeike I, 594 (‘Costa’).
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Costa, Mario Pasquale, Komponist (1858-1933)
Eigenh. musiklisches Albumblatt mit Widmung und U.
o.J. Paris, 11. II. 1908, 34,5 x 43 cm. 1 Seite. Getöntes Büttenpapier mit gedrucktem Schmuckrand.
书商的参考编号 : 60857
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Costa, Mario, Komponist, Pianist und Tenor (1858-1933).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Paris, 4. IV. 1904.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit alt montiertem Zeitungsausschnitt. In italienischer Sprache an eine Dame mit der Mitteilung, daß er einige Tage in Wien zubringen werde.
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COSTE DE CHAMPERON, Rapporteur ; LE BEGUE (Avocat) ; [ ROLLAND DE CHALLERANGE ]
Réponse au Mémoire du Sieur de Gamaches et des Notaires de Saint Vallery pour les Notaires Royaux de la Ville de Saint Vallery contre le sieur de Gamaches, Seigneyr de Saint Vallery, & les Notaires de sa Justice. [ Exemplaire signé par le véritable auteur ]
1 vol. in-folio br., De l'Imprimerie de la V. Delormel, rue du Foin, 1739, 15 pp. Titre : Réponse au Mémoire du Sieur de Gamaches et des Notaires de Saint Vallery pour les Notaires Royaux de la Ville de Saint Vallery contre le sieur de Gamaches, Seigneyr de Saint Vallery, & les Notaires de sa Justice. [ Avec l'inscription manuscrite de l'époque signée de l'avocat Roland de Challerange : "Cest moy qui ay fait ce memoire et qui ay prié Mons. le Begue de le signer, parce qu'il n'a été donné à l'impression que depuis que jay été versé Conseiller au Parlement" Français
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Costenoble, Carl, Bildhauer (1837-1907).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
36:116 mm. Costenoble studierte an den Kunstakademien in Wien und München Bildhauerei, unternahm Studienreisen nach London und Italien, löste 1864 sein Atelier in München auf und kehrte nach Wien zurück, wo er Genregruppen, Grabdenkmäler, Statuen und Reliefs u. a. in der Ruhmeshalle des Arsenals, im Burgtheater, im Naturhistorischen Hofmuseum und im Kunsthistorischen Hofmuseum schuf. 1883 leitete er die Jubiläumsausstellung zur Türkenbelagerung und baute 1886 die städtische Waffensammlung sowie die Grillparzerausstellung auf. Er war Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste und Ritter des Franz Josef-Ordens. - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Costenoble, Carl, Bildhauer (1837-1907).
Visitkarte mit eigenh. Zusatz. O. O. u. D.
1 S. Costenoble studierte an den Kunstakademien in Wien und München Bildhauerei, unternahm Studienreisen nach London und Italien, löste 1864 sein Atelier in München auf und kehrte nach Wien zurück, wo er Genregruppen, Grabdenkmäler, Statuen und Reliefs u. a. in der Ruhmeshalle des Arsenals, im Burgtheater, im Naturhistorischen Hofmuseum und im Kunsthistorischen Hofmuseum schuf. 1883 leitete er die Jubiläumsausstellung zur Türkenbelagerung und baute 1886 die städtische Waffensammlung sowie die Grillparzerausstellung auf. Er war Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste und - wie auf unserer Visitkarte vermerkt - Ritter des Franz Josef-Ordens. - Mit einem weiteren, vermutlich a. d. Hand seiner Schwester stammenden Zusatz.
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Costenoble, Hermann, Verleger (1826-1901)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Jena, 17. I. 1876, 4°. 1 Seite. Doppelblatt. Briefkopf.
书商的参考编号 : 57322
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Costenoble, Karl Ludwig, Schauspieler (1769-1837).
Eigenh. Albumblatt. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Zu jeder unbekannten Speise | Nützt dir mein erstes Sylben-paar, | Das zweyte stets Bedingung war | In alt- u neuen Ritterkreise. | Das Ganze, wenn es kräftig spendet, | Zeigt Künstler-Größe ganz vollenden". Unterschrift und Notiz eines früheren Besitzers des Blattes: "Daß dieses Blatt von H Costenoble eigenhändig geschrieben ist, bestättigt mit seinem Ehrenworte […]". - Braunfleckig. - Der Predigersohn machte erst eine Bäckerlehre, versuchte 1790-92 vergeblich, als Schauspieler zu debütieren und schloss sich daraufhin Wandertruppen an. 1798 kam er nach Altona, erhielt 1801 ein Engagement in Hamburg und trat dort als Charakterschauspieler und Komiker auf. 1818 wechselte er an das Wiener Burgtheater, wo er als Schauspieler große Erfolge feierte und zuletzt auch als Regisseur arbeitete. Costenoble schrieb, adaptierte und übersetzte zahlreiche Schauspiele und Possen.
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COSTINS, R. A.
Lemlija Princesse de Gao [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Grassin, 1958, 334 pp. Envoi de l'auteur "à Monsieur Jean François Noël l'auteur avec son excellent souvenir". Bon exemplaire (très bon état) Le nom de l'auteur serait le pseudonyme d'un ancien magistrat en Afrique occidentale française, procureur général à Bamako. Français
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COTTI Flavio; KOLLER Arnold; LEUNBERGER Mortiz; OGI Adolf; VILLIGER Kaspar; DREIFUSS Ruth; COUCHEPIN Pascal; DEISS Joseph; METZLER Ruth; COUCHEPIN François & al.:
[Eventails signés par l'ensemble du Conseil Fédéral Suisse (1999) et du Conseil National Suisse (1996-1997)].
[Berne / Kyoto], 1996 à 1999. 1 éventail vert de 50 cm d'envergure, monté sur 5 baguettes de bois laqué rouge de 37 cm, orné d'un masque japonais en couleurs, "Le masque d'Okina", et d'un idéogramme rouge (signature?) au recto, de paillettes dorées au verso, en boîte au couvercle orné d'un idéogramme doré; avec présentoir en bambou et son mode d'emploi et feuillet plié de présentation en anglais et en japonais. Avec un éventail vert de 82 cm d'envergure monté sur des baguettes de 48 cm. comportant quelques accrocs minimes.
书商的参考编号 : 8666
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COTTRELL W.F.
Better born lucky.
Regency Press London 1984 In-8 ( 205 X 145 mm ) de 451 pages, cartonnage sous jaquette illustrée en couleurs. Photographies dans et hors-texte. Edition originale. Précieux exemplaire de la bibliothèque de Renée NARCEJAC ( ou Kitty SWANSON, femme et collaboratrice de Thomas NARCEJAC célèbre écrivain de romans policiers avec son compère BOILEAU ), envoi autographe signé de l'auteur à celle-ci. Surlignages de Renée NARCEJAC sinon bon exemplaire.
书商的参考编号 : 517008
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COTTIN, Paul.
Juvenilia. Poésies.
Paris, ( Willaume, imprimeur, à Saint-Germain-les-Corbeil, 1925) ; in-8°, demi-velin blanc à la bradel, titre et auteur dorés au dos, couverture et dos conservés;2ff.,142pp.,1f.
书商的参考编号 : c3811
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COTTA (Michèle).
La VIe République.
Paris Flammarion 1974 1 vol. broché in-8, broché, 208 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98532
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COTTA (Michèle).
La VIe République.
Paris Flammarion 1974 1 vol. broché in-8, broché, 208 pp. Envoi de l'auteur à Jean Mauriac.
书商的参考编号 : 98532
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COT (Michel), MAC ORLAN (Pierre).
La glace à 2 faces.
Paris Arthaud 1957 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé gris de l'éditeur, titre bleu estampé sur le premier plat, jaquette illustrée en couleurs (dessin par Cocteau), 168 pp. Premier tirage de ce bel album comprenant 40 photographies contrecollées en noir et blanc par Michel Cot qui sont autant de portraits d'écrivains et d'artistes, avec pour chacun d'eux un autoportrait dessiné à la suite ou bien un simple fac similé : Georges Braque, Blaise Cendrars, Marc Chagall, Jean Cocteau, Pierre Mac Orlan, Pablo Picasso, Jacques Prévert, Françoise Sagan, Jean-Paul Sartre, etc. Maquette de Jacques Roblin. Petites déchirures sans manque sur la jaquette, bon exemplaire avec un envoi du photographe "à Madame Gisèle Bourgeois, la gracieuse secrétaire du merveilleux Jean Cocteau, avec mon Amitié. Michel Cot. Paris le 16 juillet 1957".
书商的参考编号 : 121532
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COT (Michel), MAC ORLAN (Pierre).
La glace à 2 faces.
Paris Arthaud 1957 1 vol. relié in-4, cartonnage toilé gris de l'éditeur, titre bleu estampé sur le premier plat, jaquette illustrée en couleurs (dessin par Cocteau), 168 pp. Premier tirage de ce bel album comprenant 40 photographies contrecollées en noir et blanc par Michel Cot qui sont autant de portraits d'écrivains et d'artistes, avec pour chacun d'eux un autoportrait dessiné à la suite ou bien un simple fac similé : Georges Braque, Blaise Cendrars, Marc Chagall, Jean Cocteau, Pierre Mac Orlan, Pablo Picasso, Jacques Prévert, Françoise Sagan, Jean-Paul Sartre, etc. Maquette de Jacques Roblin. Petites déchirures sans manque sur la jaquette, bon exemplaire avec un envoi du photographe "à Madame Gisèle Bourgeois, la gracieuse secrétaire du merveilleux Jean Cocteau, avec mon Amitié. Michel Cot. Paris le 16 juillet 1957".
书商的参考编号 : 121532
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COTE Léon.
Le Romantisme. Achille Allier, historien, conteur, imagier bourbonnais, 1807-1836.
1942 Moulin, Crépin-Leblond, 1942; in-8° broché, couverture crème, titre en noir au dos et 1er plat; xv, 408pp. Couverture jaunie,
书商的参考编号 : 9838
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COT Général - GENAUD
Le Chef d'ilot et le "bombardé aérien. Manuel de défense passive à l'usage des chefs de secteur, d'ilot, d'immeuble, d'abri, etc...
S.N. Issy-les-Moulineaux 1940 In-12 ( 180 X 115 mm ) de 61 pages, demi-basane noisette à coins, dos à nerfs janséniste. Edition originale, bon exemplaire enrichi d'un envoi autographe signé du Général COT.
书商的参考编号 : 275777
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COTTINET, Emile
Les Etapes et les Haltes 1884-1899 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Tirage à petit nombre (dont 10 hollande et 5 Japon), 1 vol. in-8 br., Librairie de l'Art Indépendant, Paris, 1900, 256 pp.
书商的参考编号 : 60905
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COTTEVIEILLE-GIRAUDET Rémy:
Rapport sur les fouilles de Médamoud (1931). Les monuments du moyen empire.
Le Caire, Impr. de l’Institut français d’archéologie orientale, 1933. 1 vol. in-4 de 121 p. + XLVIII p. de pl. demi-perc. brune à la Bradel (rel. années 50), 1er plat d’origine cons. Bel état.
书商的参考编号 : 1571
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COTAR (Dr Ch)
Traité des eaux minérales de Vichy à lusage des praticiens avec une lettre préface du Dr Thiroloix. Deuxième édition revue et corrigée
1914 Paris Baillère et fils 1914 In12, broché, 242pp. + XXV pp illustrées (renseignements généraux sur Vichy) une petite tache claire sur la couverture
书商的参考编号 : 2068
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COTTIN, Paul.
Une Antinéa au XVIIIe siècle.
Paris, Leclerc, 1922 ; plaquette in-8°, demi - parchemin à la bradel, titre calligraphié au dos en noir et rouge, couverture conservée ; 11pp. Rare tiré à part du Bulletin du Bibliophile, plaquette tirée à 150 exemplaires sur beau papier vergé,enrichi d' une L.A.S de Pierre Benoît ( déchirure au pli sans manque).
书商的参考编号 : cROU-1648
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Cotqubas, Ileana, Sängerin (geb. 1939)
4 Originalfotografien mit eigenh. U. auf der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, Verschiedene Formate. Zusammen 4 Seiten.
书商的参考编号 : 59557
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COTRUS, Aron.
Entre hombres en marcha. Poemas. Versión del rumano por Cayetano Aparicio.
Madrid, Editorial Adán, 1945. 4to. mayor; 188 pp., 2 hs. Edición limitada de 500 ejemplares numerados. Ejemplar con envío autógrafo del poeta. Cubiertas originales.
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COTS, Joan
JOAN COTS. OLIS I DIBUIXOS (Dedicado) - Barcelona 1991
Barcelona, Caja Madrid, 1991. Catálogo. Ilustraciones en color. Texto de Roger Alier. s/p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del artista. Muy buen ejemplar.
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COTS, Lluís
LLUÍS COTS (Dedicado) - Barcelona 1988
Barcelona, Caja Madrid, 1988. Catálogo. Ilustraciones en b/n. Texto de Joan Ramon Triadó. s/p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada. Dedicatoria autógrafa del artista. Muy buen ejemplar.
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Cotta, Bernhard von, Geologe (1808-1879).
Eigenh. Brief mit U. Freiberg [Sachsen], 20. IX. 1864.
1 S. 8vo. Wohl an seinen Verleger Wilhelm Braumüller in Wien, der in diesem Jahr Cottas "Erzlagerstätten im Banat und Serbien" veröffentlicht hatte: "Vorgestern erhielt ich Ihre Sendung, bestehend aus 16 Exemplaren Erzlagerstätten und 78 rth. [...] Honorar. Das Buch ist wohl schön geworden, nur bedauere ich daß auf dem Umschlag kein Originalquerschnitt gekommen ist, sondern gerade der einzige den ich [Carl Ferdinand] Peters entlehnte, u. der weder das Banat noch Serbien betrifft, sondern die Fortsetzung in Ungarn. Nun das ist doch eine Nebensache. Beiliegend erhalten Sie Ihrem Wunsche gemäß, eine kurze Anzeige. Wünschen Sie mehr Anpreisung hinein, so wird dazu mein Schwager [...] sicher gern bereit sein. Mir ist noch wünschenswerth zu wissen wieviel das Buch im Handel kostet? In der Hoffnung, daß unser Verkehr fortdauern möge [...]". - Mit kleinen Einrissen am oberen und rechten Blattrand.
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Cotta, Carl Frh. von, Verleger (1835-1888).
Brief mit eigenh. U. Stuttgart, 9. I. 1883.
3 SS. auf gefalt. Doppelblatt mit gedr. Verlagsbriefkopf. 8vo. An den Wiener Verleger Wilhelm Braumüller (1807-84) hinsichtlich der ganz Südwestdeutschland und das Rheingebiet betreffenden Hochwasserkatastrophe von 1882/83: "Der deutsche Buchhandel hat stets da, wo es galt bei Nothständen helfend einzugreifen eine offne Hand gehabt. Heute, wo es gilt, dem unermesslichen Elend großer durch Ueberschwemmung getroffener Landstrecken zu steuern, wird der Buchhandel mehr als je geneigt sein, sein Scherflein zur Unterstützung der Schwerbedrängten beizutragen. Von dieser Erwägung ausgehend wenden wir uns, wie an Sie in gleichlautendem Schreiben an die Herren 'Duncker & Humblot; Leipzig', 'Gebr. Pachel; Berlin', 'J. Bielefeld; Karlsruhe' und 'Adolf Ackermann; München' mit dem Nachstehenden: Wollen Sie sich mit uns zu einem Comité vereinigen, das einen Aufruf an den deutschen Verlagsbuchhandel erlässt, zum Zweck einer bei den verschiedenen Staaten zu beantragenden Lotterie, Werke allgemein interessanten Inhalts in gebundenen Exemplaren als Gewinne zu schenken und an den Sortimentsbuchhandel, die etwaigen Loose zu vertreiben? Wir nehmen hierbei an, dass sämtliche Staaten in Ansehung des namenlosen Nothstandes und unseres edlen, ganz selbstlosen Zweckes die Loose verbreiten lassen werden, dass der gesammte Verlagshandel Herz und Hand öffnen, der Sortimentsbuchhandel die Loose gern und ohne Nutzen für sich verbreiten wird […]".
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Cotta, Johann Georg Frh. von, Buchhändler und Politiker (1796-1863).
Brief mit eigenh. U. Stuttgart, 3. VI. 1858.
2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An den württembergischen Konsul in Rom, Karl von Kolb (1800-68): "Seit vier Wochen lag ich an der Grippe schwer erkrankt zu Bett und so blieb auch die Beantwortung Ihres liebenswürdigen Briefes vom 16. v. Mts. seither unerfüllt. Ich ergreife jedoch im ersten Augenblick in welchem mir der Arzt erlaubt wieder aufzustehen die Feder um Ihnen für den liebenswürdigen Beweis Ihres Wohlwollens, für die allerliebste Münze meinen innigen Dank auszusprechen. Wollten Sie mich in Kenntniß sezen was der Ankauf derselben gekostet hat, so werde ich mich beeilen den Betrag der königl. Hofbanque zu ersezen. Noch größer ist aber mein Dank für das Wohlwollen und die Freundschaft, welche Sie meinem Sohn haben beweisen wollen. Er wie ich bleiben dafür Ihre dankverpflichteten Schuldner! Möchten Sie mir nur recht bald Gelegenheit geben Jemanden Ihrer Empfehlung angenehm seyn zu können. Es hat mich unendlich gefreut von meinem Sohn zu hören, daß Sie sich immer wohl befinden […]". Auf blauem Briefpapier. Kleine Faltungseinrisse. - Johann Georg Cotta war Sohn des Verlegers Johann Friedrich Cotta v. Cottendorf. "Von schwacher Gesundheit, vermochte [er] sein [...] Studium der philosophischen, ästhetischen und politischen Wissenschaften nicht abzuschließen. Eine Reise nach Rom 1817/18 brachte Besserung, doch erst 1819 war er zu regelmäßiger Berufsausübung hergestellt und widmete sich zunächst der diplomatischen Laufbahn [...] 1821 schied er als Legationsrat aus dem diplomatischen Dienst aus, um 'nicht durch freie Wahl, sondern durch den Willen seines Vaters' sich dem Verlag zu widmen" (NDB III, 379). 1832 übernahm er zusammen mit Hermann von Reischach die Geschäfte des stark verschuldeten Familienunternehmens, sanierte es und führte es krisenlos durch die nächsten 30 Jahre, gliederte ihm auch den renommierten Verlag Göschen in Leipzig und die Vogelsche Bibelanstalt in Landshut an. Daneben die überparteiliche 'Allgemeine Zeitung' leitend und die 'Deutsche Vierteljahrsschrift' (1838-70) gründend, gewann er großen publizistischen Einfluß auf das politische Leben seiner Zeit. Cotta, der zu den "bedeutendsten Verlegerpersönlichkeiten des 19. Jahrhunderts" zählt (DBE), veröffentlichte u. a. die Werke namhafter Forscher wie Alexander von Humboldt und Leopold von Ranke sowie Dichter wie Nikolaus Lenau, Eduard Mörike, Ferdinand Freiligrath, Friedrich Hebbel und Annette von Droste-Hülshoff. Heinrich Heine schrieb für ihn als Pariser Korrespondent der "Allgemeinen Zeitung".
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Cotta, Johannes, deutscher Schriftsteller (1862-1944).
3 eigenh. Bildpostkarten mit U. Weinböhla bei Dresden, 19.06.1936, 18.04.1937 und 22.05.1938.
Zusammen 3 SS. Qu.-8vo. Bedankt sich bei Josef Wesely für ihm übersandte Oster- und Pfingstwünsche.
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Cotta, Johannes, Schriftsteller und Regisseur (1862-1944).
Eigenh. Brief mit U. Friedenau bei Berlin, 21. II. 1901.
1 S. Gr.-4to. An den Verlag "Neue Lyrik" in Wien: "Ich entspreche hiermit Ihrer an mich ergangenen Aufforderung um Einsendung einiger Gedichte und eines Bildes. - Ich habe mich bisher prinzipiell an keinem derartigen Unternehmen beteiligt, denn Sie werden selbst wissen, in wie vielen Fällen, solche Sammelwerke nie über die Ankündigungen hinausgekommen sind - aber die Bilder einiger Kollegen und guten Bekannten von mir auf dem gütigst übersandten Prospekt, ferner das Zureden eines bei mir zum Besuch weilenden Wiener Schriftstellers [...] haben mich bewogen, Ihrer Aufforderung Folge zu leisten [...]". - Johannes Cotta studierte an der Hochschule für Musik in Berlin, besuchte dann in Braunschweig eine Schauspielschule, spielte seit 1886 in Berlin und hielt sich längere Zeit in den USA auf. Seit den 1890er Jahren führte er auch Regie; später lebte er als Schriftsteller, Vortragsmeister und Kabarettist in Berlin und ließ sich 1909 in Weinböhla bei Dresden nieder. Zu seinem Werk zählen Romane, Gedichte, Novellen, Grotesken und Satiren (u. a. "Ruhm. Eine ruhmlose Entherrlichung", 1914). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Cotta, Johannes, Schriftsteller und Regisseur (1862-1944).
Eigenh. Brief mit U. Weinböhla bei Dresden, 9. II. 1943.
1 S. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely mit Dank für ihm zugesandte Zigarren: "[...] Wenn ich Ihnen nur auch einmal eine Freude bereiten könnte! Eines wollen wir festhalten: Wenn ich den Frieden noch erleben sollte und einigermaßen gesund bin, dann müssen Sie unbedingt einmal hierher kommen, wo Sie offene Herzen und Arme finden! [...]" - Johannes Cotta studierte an der Hochschule für Musik in Berlin, besuchte dann in Braunschweig eine Schauspielschule, spielte seit 1886 in Berlin und hielt sich längere Zeit in den USA auf. Seit den 1890er Jahren führte er auch Regie; später lebte er als Schriftsteller, Vortragsmeister und Kabarettist in Berlin und ließ sich 1909 in Weinböhla bei Dresden nieder. Zu seinem Werk zählen Romane, Gedichte, Novellen, Grotesken und Satiren (u. a. "Ruhm. Eine ruhmlose Entherrlichung", 1914). - Beiliegend zwei Bll. gedr. Gedichte.
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Cotta, Johannes, Schriftsteller und Regisseur (1862-1944).
Eigenh. Brief und eh. Postkarte mit U. Weinböhla bei Dresden, 2. XII. 1942.
Zusammen 2½ SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely: "Mein lieber Freund! Sie erlauben mir doch, daß ich Sie so nenne, denn wenn in meinem langen Leben ein Mensch treuste Freundschaft bewiesen hat, dann sind Sie es! Sie schreiben, daß Sie mir eine 'kleine Freude' bereiten möchten. Ach, mein bester Herr Wesely, eine Riesenfreude haben Sie mir gemacht - mir sind vor Rührung über Ihre Güte die Augen feucht geworden und mit innigster Dankbarkeit drücke ich Ihnen die Hand! Schreiben wird mir schwer und ich fühle doch manchmal schmerzlich, daß ich die '80' hinter mir habe. Darum kam auch so lange kein Lebenszeichen mehr von mir. Ich bin den an mich gestellten Anforderungen nicht mehr gewachsen [...]". - Johannes Cotta studierte an der Hochschule für Musik in Berlin, besuchte dann in Braunschweig eine Schauspielschule, spielte seit 1886 in Berlin und hielt sich längere Zeit in den USA auf. Seit den 1890er Jahren führte er auch Regie; später lebte er als Schriftsteller, Vortragsmeister und Kabarettist in Berlin und ließ sich 1909 in Weinböhla bei Dresden nieder. Zu seinem Werk zählen Romane, Gedichte, Novellen, Grotesken und Satiren (u. a. "Ruhm. Eine ruhmlose Entherrlichung", 1914). - Beiliegend zwei Bll. gedr. Gedichte; die Postkarte mit gedr. Dankesworten und einem Portrait.
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Cotta, Johannes, Schriftsteller und Regisseur (1862-1944).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Weinböhla, 29. VI. 1937.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "[…] Innigsten Dank für Ihre Pfingstgrüße, welche mich wieder, wie alles von Ihnen, hoch erfreuten! […]". - Johannes Cotta studierte an der Hochschule für Musik in Berlin, besuchte dann in Braunschweig eine Schauspielschule, spielte seit 1886 in Berlin und hielt sich längere Zeit in den USA auf. Seit 1893 führte er in Stettin, seit 1896 in Altenburg Regie, lebte von 1898 an als Schriftsteller, Vortragsmeister und Kabarettist in Berlin und ließ sich 1909 in Weinböhla bei Dresden nieder. Cotta schrieb Romane, Gedichte, Novellen, Grotesken sowie Satiren.
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COTTEN, Joseph (1905-94)
Photograph Signed
The magnificent-voiced football player turned actor starred in numerous films over several decades "Gaslight" "Duel in the Sun" "Portrait of Jennie" and "September Affair" among them but never eclipsed his roles as Holly Martins in "The Third Man" 1949 and as Jedediah Leland in Orson Welles' 1941 classic "Citizen Kane." PS 8" X 10" n.p. n.d. ca. 1980. Fine. Modern glossy print of a classy head-and-shoulders portrait of a younger Cotten in Confederate cavalry uniform signed boldly by him in black fineline in a light are just left of center. A superb later life example. unknown
书商的参考编号 : 38209
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COTTINET, Emile
Les Etapes et les Haltes 1884-1899 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Tirage à petit nombre (dont 10 hollande et 5 Japon), 1 vol. in-8 br., Librairie de l'Art Indépendant, Paris, 1900, 256 pp. Bel envoi de l'auteur "au Poète Alexandre Goichon - peintre et musicien verbal - en reconnaissante sympathie et en sincère admiration". Exemplaire du tirage ordinaire de l'édition originale. Etat satisfaisant (dos refait, bon état par ailleurs). Français
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COUTURAT, Gaston et Jules ; [ BONNAMOUR, George ]
A Winter Night's Dream (Le Songe d'une Nuit d'Hiver). Poème lunatique [ Edition originale - Livre dédicacé par les auteurs ]
Tirage à 250 exemplaires paraphés par les auteurs, 1 vol. in-12 reliure demi-basane brune, dos à 5 nerfs, couverture conservée, Bibliothèque Artistique & Littéraire, 1890, 112 pp. avec 2 portraits en frontispice
书商的参考编号 : 67600
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COUTURAT (Gaston et Jules).
A Winter Night's Dream (Le songe d'une nuit d'Hiver). Poème lunatique.
Paris Bibliothèque Artistique et Littéraire 1890 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 112 pp., 2 portraits en frontispice. Edition originale rare de ce recueil de l'école "funambulesque" dans la tradition poétique forgée par Banville : un poème ou une pièce dans lequel l'élément bouffon est étroitement uni à l'élément lyrique par des combinaisons de rimes et des effets harmoniques. Tirage unique à 250 exemplaires sur papier chiffon, avec un bel envoi des auteurs au poète et critique Charles Saunier (1875-1941). En bonne condition.
书商的参考编号 : 50864
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