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‎Czedik von Bründlsberg und Eysenberg, Alois Frh., Offizier und Politiker (1830-1923).‎

‎Zwei eigenh. Briefe mit U. O. O., 31. III. 1887 u. 18. IV. 1887.‎

‎I: 8 SS. auf 2 Doppelbll. Gr.-8vo. II: 4 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. I: (31. III. 1887). An Wilhelm Schaup (1838–1899), Besitzer der Brauerei Zipf: "An einem der letzten Tage, als wir an den Staatskarren gemeinschaftlich zogen, haben Sie mich angegangen, wegen der Schleppbahn von der Station Redl zu Ihrem Zipferetablisement mit der Direktion der Elis. Bahn zu verhandeln. Die erste Antwort, welche ich erhielt, war nicht sehr tröstlich. Ich brachte Ihnen lieber keine als eine unangenehme Nachricht und urgierte lieber wiederholt. Endlich wird mir mitgetheilt u. ich beeile mich Sie davon in Kenntnis zu setzen, daß die Sache nun geordnet ist und an Sie abgeht [...]". - Im Anschluss an diese Gefälligkeit des k.k. Staatsbahndirektors bittet dieser seinerseits um Schaups Hilfe. In seiner Funktion als Direktor der 1857 gegründeten Wiener Handelsakadmie sucht Czedik nach Stiftern von Schulstipendien. Er bittet daher Schaup in der Linzer Handelskammer die Beteiligung an der Handelsakadmie durch eine solche Stiftung anzuregen: "Ich setze nun meine Bemühungen nach allen Seiten fort und komme dabei auch auf die Linzer Handelskammer. Dieselbe befindet sich unter den ursprünglichen Gründern nicht, obwol [sic] die Mehrzal [sic] der cisleith. Kammern sich in dieser Art betheiligte.- Könnte nicht durch Ihren Einfluß als Vertreter dieser Körperschaft jetzt dieser Schritt geschehen?". - II: (18. IV. 1887). An Schaup. Aus dem Geschriebenen geht hervor, dass Schaup Czediks Ansinnen vorgebracht hat, wobei es wohl finanzielle Bedenken seitens der Kammer gab. Czedik stellt klar: "Sodann bin ich so frei, Ihnen zu sagen, daß die Gründung eines Stiftplatzes nach den Statuten eben nur durch Erlag des Kapitals von 3150hl mit einem Mal oder in 6 Raten bewerkstelligt werden kann. Nun bin ich weit entfernt, die Geldkräfte der Linzer H. Kammer zu überschätzen, allein ein 6maliger Jahresbeitrag von 500hl ist dann vielleicht doch erschwinglich!". - Auch in der "Bahnangelegenheit", also der Genehmigung oder Errichtung eines privaten Anschlusses der Brauerei Zipf an die Kaiserin Elisabeth-Bahn, scheint es Probleme gegeben zu haben: "In Ihrer Bahnangelegenheit haben ich und Lenz [Alfred von Lenz, Anm.] alles mögliche gethan, um dieselbe nach Ihrem Wunsch zu ordnen. Allein ganz war das nicht möglich, weil z. B. eine kleine Entschädigung überall eingetreten ist und daher eine Ausname [!] nicht gemacht werden konnte. Ich hoffe Sie haben den Bescheid dieses Mal rascher und sind nun wenigstens halb ausgesöhnt mit den Missethätern der Elisabethbahn, als deren jüngster und unschuldigster Sie herzlich grüßt [...]".‎

‎Czermak, Emmerich, Politiker (1885-1965).‎

‎Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. Emmerich Czermak war Landtagsabgeordneter der Christlichsozialen für Niederösterreich, wirkte bis 1932 als Präsident der niederösterreichischen Lehrerernennungskommission und amtierte von 1929 bis 1932 als Bundesminister für Unterricht. Seit 1934 Präsident des niederösterreichischen Landesschulrats, wurde Czermak 1938 politisch verfolgt und inhaftiert; nach dem Zweiten Weltkrieg war er im Versicherungswesen tätig.‎

‎Czermak, Emmerich, Politiker (1885-1965).‎

‎Briefausschnitt mit eigenh. U. ("Minister Dr. Emm. Czermak"). O. O. u. D.‎

‎21:30 mm. Mit einem alt montierten Zeitungsausschnitt und alt auf Trägerpapier montiert. Emmerich Czermak war Landtagsabgeordneter der Christlichsozialen für Niederösterreich, wirkte bis 1932 als Präsident der niederösterreichischen Lehrerernennungskommission und amtierte von 1929 bis 1932 als Bundesminister für Unterricht. Seit 1934 Präsident des niederösterreichischen Landesschulrats, wurde Czermak 1938 politisch verfolgt und inhaftiert; nach dem Zweiten Weltkrieg war er im Versicherungswesen tätig.‎

‎Czermak, Johann Nepomuk, Mediziner (1828-1873).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Dor. Czermak"). O. O. u. D.‎

‎1 S. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aus dem beiliegenden Briefe an Hrn. Braumüller werden Sie ersehen, in welche peinliche Lage mich eine Unachtsamkeit u. Übereilung versetzt hat. Ich kann als Mann von Ehre, wie Sie begreifen werden, nun nicht mehr daran denken, die Unterhandlung mit Hrn. Braumüller zu dem gewünschten Ende zu führen. Gegebene Versprechen darf man nicht brechen - freilich soll man gegebene Versprechen auch nicht momentan vergessen. Das ist wahr [...]". - Czermak war als Professor für Physiologie in Graz, Krakau und Pest tätig. 1860 setzte er seine wissenschaftlichen Untersuchungen in einem Prager Privatlaboratorium fort, folgte 1865 einer Berufung an die Universität Jena und lehrte seit 1870 in Leipzig. Czermak führte neben dem Stirnreflektor die Laryngoskopie in die praktische Medizin ein und legte seine Forschungsergebnisse in der Schrift "Der Kehlkopfspiegel und seine Verwertung für Physiologie und Medizin" (1860) dar; neben seiner bahnbrechenden Anwendung des Kehlkopfspiegels begründete er die Rhinologie als neues Spezialgebiet und stellte Photographie wie Stereoskopie in den Dienst dieser jungen Fächer.‎

‎Czermak, Josef Julius, Mediziner (1799-1851).‎

‎Visitkarte mit mehreren eigenh. Zeilen verso. [Wien], o. D.‎

‎1 S. 30:65 mm. Empfiehlt sich aufs Beste dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884). - Czermak war seit 1827 Professor für Physiologie und höhere Anatomie in Wien. „Zu wissenschaftlichen Zwecken, insbesondere um den innern Bau der Seethiere genauer kennen zu lernen, bereiste er die Küsten des nördlichen Italiens, besichtigte im nächsten Jahre Paris, um in den reichen Gallerien des Museums und an Cuviers Seite seine Studien über vergleichende Anatomie zu vervollständigen“ (Wurzbach, zit. n. DBA I, 216, 128). - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Montiert in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Czermak, Wilhelm, Ophthalmologe (1856-1906).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wohl Prag, 20. XII. 1898.‎

‎2 SS. 8vo. An seine Tante Hedwig: "Mit bestem Danke bestättige [!] ich Dir den Empfang des Betrages für die Restaurierung des Grabmals. Vosmik habe ich inzwischen bezahlt, da er ohnedies sehr lange mit der Zusendung der Rechnung gezögert hatte. Er war mit der Arbeit Ende August schon fertig. Wir können mit seiner Arbeit, wie ich glaube, sehr zufrieden sein. Bei uns geht es Gottlob soweit ganz gut. Natürlich ist jetzt alles in Weihnachtsvorbereitungen begriffen. Morgen erwarten wir die Eltern meiner Frau, die wie immer bis 7. Jänner bei uns bleiben [...]". - Wilhelm Czermak war Professor und Direktor der Augenklinik der Universität Innsbruck und wechselte 1895 in gleicher Stellung an die Karl-Ferdinands-Universität, an der er bis zu seinem Tode wirkte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; mit einem kleinen Einriß im Mittelfalz.‎

‎CZERNICKI, Auguste, du Cannet, près Cannes (Alpes-Maritimes), Elève de l'Ecole du Service de Santé Militaire‎

‎Etude clinique sur la fièvre typhoïde, sa marche, sa physiologie pathologique, ses indications thérapeutiques. Thèse présentée à la Faculté de Médecine de Strasbourg, soutenue le 23 décembre 1867 [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-4 br., Imprimerie d'Ad. Christophe, Strasbourg, 1867, 43 pp. Etat très satisfaisant (mouill. en queue). Envoi de l'auteur au docteur Ducourneau. L'Ecole Impériale du Service de Santé Militaire de Strasbourg fut instituée 1856 par Napoléon III et formera près de 1054 médecins pendant ses 14 années de fonctionnement. Français‎

‎Czernin von und zu Chudenitz, Ottokar, Politiker (1872-1932).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Grundlsee, 1918].‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den Maler und Graphiker Ludwig Hesshaimer (1872-1956): "Innigsten Dank für das reizende Bild [...]". - Ottokar Graf Czernin war an der österreichisch-ungarischen Botschaft in Prag und seit 1899 als Geschäftsträger in Den Haag tätig; von 1903 an gehörte er für die Verfassungspartei dem Böhmischen Landtag an. "Seit 1912 auch Mitglied des Herrenhauses und zugleich enger Berater des Thronfolgers Franz Ferdinand, wurde er auf dessen Veranlassung 1913 zum Gesandten in Bukarest ernannt. Seit Ende 1916 Außenminister, bemühte sich Czernin um eine schnelle Beendigung des Kriegs und konnte 1918 bei den Verhandlungen in Brest-Litowsk die Friedensschlüsse mit der Ukraine, Rußland und Rumänien herbeiführen. Nach der 'Sixtus-Affäre' mußte er jedoch im April 1918 zurücktreten; 1920-23 gehörte er als einziger Abgeordneter der bürgerlichen Arbeitspartei dem österreeichischen Nationalrat an" (DBE).‎

‎Czernin von und zu Chudenitz, Ottokar, Politiker (1872-1932).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. VI. 1922 [?].‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach verschiedenen Irrfahrten hat mich Ihr liebes Geschenk erreicht und ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre grosse Liebenswürdigkeit [...]". - Ottokar Graf Czernin war an der österreichisch-ungarischen Botschaft in Prag und seit 1899 als Geschäftsträger in Den Haag tätig; von 1903 an gehörte er für die Verfassungspartei dem Böhmischen Landtag an. "Seit 1912 auch Mitglied des Herrenhauses und zugleich enger Berater des Thronfolgers Franz Ferdinand, wurde er auf dessen Veranlassung 1913 zum Gesandten in Bukarest ernannt. Seit Ende 1916 Außenminister, bemühte sich Czernin um eine schnelle Beendigung des Kriegs und konnte 1918 bei den Verhandlungen in Brest-Litowsk die Friedensschlüsse mit der Ukraine, Rußland und Rumänien herbeiführen. Nach der 'Sixtus-Affäre' mußte er jedoch im April 1918 zurücktreten; 1920-23 gehörte er als einziger Abgeordneter der bürgerlichen Arbeitspartei dem österreeichischen Nationalrat an" (DBE). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Jockey Club".‎

‎Czernin, Ottokar Graf, Politiker und Außenminister (1872-1932).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D. [Poststempel unleserlich]., [Datum d. Poststempels unleserlich].‎

‎5 Zeilen. Qu.-12mo (138 x 94 mm). Mit eh. Adresse. An Oskar Berl (1873-1934) "Kai. Rat / Wien I / Schottenring 7": "E. Hochergb. Danke für Bf. s. Beilage Werde in Wien nach Rücksprache mit Ihnen gewisse Dinge vorschlagen [...]". - Auf lith. Vordruck mit lith. 25-Heller-Marke und einer zusätzl. 25-Heller-Marke.‎

‎Czernits, Franz, auch Ignaz, Schauspieler und Theaterdirektor (1814-1894 oder 1896).‎

‎Visitkarte mit einer eigenh. Zeile. O. O. u. D.‎

‎1 S. "Gott stehe Dir bei!" - Czernits war lange Zeit Theaterdirektor in Graz, wo unter seiner Direktion Amalie Materna, Rudolf Tyrolt und Alexander Girardi ihre Bühnenlaufbahn begonnen haben.‎

‎Czerny, Carl, Austrian pianist, composer and teacher (1791-1857).‎

‎Musical manuscript with autograph inscription and signature. No place, August 1830.‎

‎Oblong large 4to. 24 pp. (incl. title page) on 12 pp. "Variations brillantes / pour le Pianoforte / à 4 mains / sur l'air favori de Mr Francois Schubert / (Das Wandern ist des Müllers Lust) / composée / par / Charles Czerny / oeuvre 223 / (avec accomp. de quatuor ad libitum)": "Copie exacte revue / par l'auteur / Charles Czerny / aout 1830". - In fine condition.‎

MareMagnum

Inlibris
Wien, AT
[Books from Inlibris]

€ 4.500,00 Informazioni/Compera

‎Czerny, Vinzenz von, Mediziner (1842-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 24. VIII. 1916.‎

‎2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Dame: "Leider ist es mir nicht möglich in der Ferne den Fall zu beurteilen. Wenn die Kur in Joachimsthal beendet ist, oder keinen genügenden Erfolg hatte, könnte die Patientin vielleicht in unser hiesiges Samariterhaus kommen, wo alle rationellen Mittel zur Heilung der Krankheit versucht werden [...]".‎

‎Czerny, Vinzenz von, Mediziner (1842-1916).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Heidelberg, 5. VII. 1907.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen: "Esc. Feldmarschallt. v. [...] der mich s. Z. wegen Magenvisitation consultierte, wurde auf meinen Rat später von Ihnen operirt u. wünscht jetzt sich von mir ärztlich beaufsichtigen zu lassen. Ich werde ihn voraussichtlich bald wieder nach Wien schicken, möchte aber doch gerne wissen, ob bei der Operation ein Carzinom gefunden wurde, ob dasselbe exstirpirt oder ob blos eine Gastroenterostomie gemacht wurde [...]".‎

‎Czerny, Vinzenz von, Mediziner (1842-1916).‎

‎Ms. Schriftstück mit eigenh. U. Heidelberg, 3. IV. 1912.‎

‎1 S. Gr.-4to. An Prof. Kretz in Würzburg mit der Mitteilung von dessen Ernennung zum außerordentlichen Mitglied des Badischen Landeskomitees für Krebsforschung e. V. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des genannten Vereins.‎

‎Czerski, Alexander, polnisch-israelischer Schriftsteller (1920-1986)‎

‎Karte mit eigenh. Namenszug.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (1971), 10,5 x 14,5 cm.‎

Riferimento per il libraio : 59361

‎Czettritz, Hermann von, Militär (fl. 1920).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Magdeburg, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Das deutsche Volk wird sein Selbstbewusstsein und seine staatliche Selbständigkeit erst wieder erlangen, wenn es sich in allen seinen Teilen zurückfindet zu den Eigenschaften der Seele, die es einst emporhoben auf die vorher nie erreichte Höhe politischer Machtfülle [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Oberst Hermann Czettritz bekannte sich während des Kapp-Putsches zu den Putschisten und besetzte die Stadt Halle als Kommandeur der Garnison. In der Anthologie wurde sein Bild mit der Bezeichnung "Bundeskanzler des Vereins 'Stahlhelm'" versehen. Koslowsky 264.‎

‎Czibulka, Alfons Frh. von, Schriftsteller (1888-1969).‎

‎9 eigenh. (davon 7 Bild-)Postkarten mit U. und 1 gedr. Billett mit U. Meist München, 1946-1968.‎

‎Zusammen 10 SS. Qu.-8vo. Mit einem ms. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche: “Mir hat ja der Krieg meinen einzigen Sohn und im Jahre 1944 auch noch mein Haus genommen (Bombenvolltreffer) [...]” (29. VI. 1946). - Alfons Frh. von Czibulka besuchte seit 1907 die Militärakademie in Wiener Neustadt und trat 1910 in das Regiment der Windischgrätzer Dragoner ein. Er ließ sich jedoch bald beurlauben, studierte als Gasthörer deutsche und französische Literaturgeschichte an der Pariser Sorbonne und bildete sich von 1912 bis 14 an der Kunstakademie in Breslau (Meisterklasse für Malerei) aus. Nach dem Ersten Weltkrieg als freier Schriftsteller in München ansässig, war er von 1919 bis 23 Hauptschriftleiter der von ihm gegründeten phantastisch-literarischen Zeitschrift "Der Orchideengarten" und schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen, vorwiegend aus der Zeit des alten Österreich, sowie Rundfunkvorträge und kulturhistorische Hörbilder. Vgl. Kosch II, 901f.‎

‎Czibulka, Alfons Frh. von, Schriftsteller (1888-1969).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. München, 9. VII. 1966.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely, dem Czibulka für dessen Geburtstagswünsche dankt. - Alfons Frh. von Czibulka besuchte seit 1907 die Militärakademie in Wiener Neustadt und trat 1910 in das Regiment der Windischgrätzer Dragoner ein. Er ließ sich jedoch bald beurlauben, studierte als Gasthörer deutsche und französische Literaturgeschichte an der Pariser Sorbonne und bildete sich von 1912 bis 14 an der Kunstakademie in Breslau (Meisterklasse für Malerei) aus. Nach dem Ersten Weltkrieg als freier Schriftsteller in München ansässig, war er von 1919 bis 23 Hauptschriftleiter der von ihm gegründeten phantastisch-literarischen Zeitschrift "Der Orchideengarten" und schrieb zahlreiche Romane und Erzählungen, vorwiegend aus der Zeit des alten Österreich, sowie Rundfunkvorträge und kulturhistorische Hörbilder.‎

‎Czibulka, Alfons von, Schriftsteller (1888-1969)‎

‎Porträtpostkarte mit eigenh. Beschriftung und U. auf der Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Weihnachten 1958, 14 x 9 cm..‎

‎"In der einzigartigen, ja einmaligen Einheit von genialem Heerführer und Staatsmann, von großem Mäzen und wahrhaft abendländischem Menschen bleibt Prinz Eugen unerreicht [...]" - Czibulka schrieb 1936 die Biographie "Prinz Eugen. Ein Lebensbild".‎

Riferimento per il libraio : 47764

‎Czibulka, Alfons von, Schriftsteller (1888-1969)‎

‎Porträtpostkarte mit rückseitiger eigenh. Beschriftung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort (München), 16. XI. 1963, 8°. 1 Seite.‎

‎Für einen Autographensammler.‎

Riferimento per il libraio : 37375

‎Czibulka, Alfons von, österreichischer Schriftsteller (1888-1969).‎

‎5 eigenh. (Portrait- und Bild-)Postkarten mit U. München, 1950-1966.‎

‎Zusammen 5 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche.‎

‎Cziffra, Géza von, Filmregisseur und Drehbuchautor (1900-1989).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dießen am Ammersee, 31. X. 1984.‎

‎1 S. 4to. An Herrn Windhausen: "Sehr spät, aber doch! Ich war längere Zeit bei meiner Tochter in Johannesburg, dann musste ich mein Buch 'Es war eine rauschende Ballnacht' fertigschreiben, mit Bildern versehen, korrigieren und - zum Schluss - habe ich auch noch einen Umzug hinter mir!"‎

‎Czoernig von Czernhausen, Karl Freiherr, österreichischer Beamter und Statistiker (1804-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 18. XI. (o. J.).‎

‎½ S. 4to. An einen Freiherrn: "Mit der ergebensthen Bitte, die lange Zögerung in Rückstellung der beiden Bücher gütigst entschuldigen zu wollen, welche Eure Hochwohlgeboren mir über die Bulbul geliehen haben, erlaube ich mir die selben hier im Anschlusse dankbarst zurück zu senden [...]". - Spuren alter Montage in den Ecken verso. Minimaler Tintenabklatsch.‎

‎Czurda, Elfriede, Schriftstellerin und Kunsthistorikerin (geb. 1946)‎

‎2 eigenh. Gedichtmanuskripte mit U., masch. Gedicht mit eigenh. U. sowie masch. Brief mit eigenh. U.‎

‎o.J. Berlin, 22.-24. X. 2002, 4°. 4 Seiten.‎

‎Antwortet einem Autographensammler: "... über Ihr Interesse und Engagement an meiner Arbeit freue ich mich sehr, und deshalb schicke ich Ihnen gerne ein paar Autographen zu Ihrer Auswahl - wenn einer ganz nach Ihrem Geschmack ist, sollte es mich freuen...".‎

Riferimento per il libraio : 61190

‎CZYNSKI (Jean).‎

‎Kopernik et ses travaux.‎

‎Paris Jules Renouard 1847 1 vol. relié in-8, demi-basane brune, dos lisse orné de filets dorés horizontaux, pièce de titre basane rouge, XVI + 314 pp., portrait-frontispice. Édition originale de cette étude sur Copernic qui aborde la portée des travaux de l'astronome polonais d'un point de vue social et philosophique. Jean Czynski (1801-1867), intellectuel varsovien exilé à Paris après l’échec de la révolution polonaise de 1830, était un avocat et auteur prolifique, inlassable défenseur des Juifs et des théories fouriéristes. Bon exemplaire en reliure d'époque auquel on joint une lettre autographe signée de l'auteur adressée à Charles Journet, le fils de Jean Journet qui s'était autoproclamé "L’Apôtre" (de Charles Fourier) et qui venait de décéder (1 page et demie in-8, Paris, [novembre 1861]). Jean Czynski s'y emploie à démentir des propos diffamatoires colportés par le photographe Nadar, selon lequel il aurait reçu de l'argent de la part de Jean Journet. Document rare, emblématique du petit monde des communautés du socialisme utopique sous le Second Empire.‎

Riferimento per il libraio : 57058

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 250,00 Informazioni/Compera

‎CZYNSKI (Jean).‎

‎Kopernik et ses travaux.‎

‎Paris Jules Renouard 1847 1 vol. relié in-8, demi-basane brune, dos lisse orné de filets dorés horizontaux, pièce de titre basane rouge, XVI + 314 pp., portrait-frontispice. Édition originale de cette étude sur Copernic qui aborde la portée des travaux de l'astronome polonais d'un point de vue social et philosophique. Jean Czynski (1801-1867), intellectuel varsovien exilé à Paris après l’échec de la révolution polonaise de 1830, était un avocat et auteur prolifique, inlassable défenseur des Juifs et des théories fouriéristes. Bon exemplaire en reliure d'époque auquel on joint une lettre autographe signée de l'auteur adressée à Charles Journet, le fils de Jean Journet qui s'était autoproclamé "L’Apôtre" (de Charles Fourier) et qui venait de décéder (1 page et demie in-8, Paris, [novembre 1861]). Jean Czynski s'y emploie à démentir des propos diffamatoires colportés par le photographe Nadar, selon lequel il aurait reçu de l'argent de la part de Jean Journet. Document rare, emblématique du petit monde des communautés du socialisme utopique sous le Second Empire.‎

Riferimento per il libraio : 57058

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 250,00 Informazioni/Compera

‎Czykanek, Mediziner.‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. 35:200 mm. Wohl an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Herzlichen Antheil nehmend an dem glücklichen Erfolge Ihrer Reise, empfiehlt sich bestens Ihrem Andenken Ihr aufrichtiger Freund Czykanek“. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den "Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Montiert in altem Sammlungsumschlag.‎

‎Czyz, Henryk, Komponist (1923-2003)‎

‎Eigenh.musikalisches Albumblatt mit U.‎

‎o.J. Berlin, 11. III. 1970, 12 x 15 cm. 1 Seite, auf Notenpapier.‎

‎Incipit seiner "Etude pour Orchèstre".‎

Riferimento per il libraio : 55881

‎Céard, Henry.‎

‎Une belle journée.‎

‎Paris, Charpentier, 1881. In-12, broché, 346 pp. Edition originale avec une lettre autographe de l'auteur écrite en novembre 1915. Quelques rousseurs, plat supérieur insolé, dos cassé.‎

‎Dans la lettre l'auteur prend des nouvelles d'un ami. Il s'inquiète pour lui "au milieu de toutes ces secousses administratives". Puis il lui parle brièvement de son futur ouvrage "Heures de Guerre" (qui s'est peut-être appelé ensuite "Sonnet de guerre"), pour dire qu'il attend des sujets nouveaux pour le continuer. Enfin, il parle d'une petite "note finale" qu'il a écrit en attendant et qui l'amuse beaucoup, puis rend hommage à la femme de son ami et signe la lettre.‎

Riferimento per il libraio : DEZ-585

Livre Rare Book

Librairie Lang
Caen France Francia França France
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€ 180,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Sorel‎

‎Cecile SOREL, comtesse de Segur - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE A Léon BAILLY, 1923‎

‎Cécile SOREL. Lettre autographe signée à Léon BAILLY. 23 octobre 1923. Dimensions : 10.6 x 13.6 cm. 1 page. État : Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : boz_001662

Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
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€ 33,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Sorel (comtesse de Ségur)‎

‎Cecile SOREL comtesse de Segur - Manuscrit autographe Le Bey de Tunis‎

‎Cecile SOREL, comtesse de Segur. Manuscrit autographe Le Bey de Tunis Comédienne française Manuscrit autographe de Cecile SOREL, comtesse de Segur, non daté. Rédigée à l'encre brune sur un double feuillet de papier vélin avec entête "Hôtel Royal Dieppe". Dans ce récit écrit à la troisième personne, la « Grande Sorel » relate avec emphase sa relation avec le Bey de Tunis (Habib Bey). Elle y évoque : Sa nomination au grade de Commandeur lors de ses tournées en Afrique. La réception d'une croix de diamants et d'émeraudes offerte par le Bey en pleine représentation de La Mégère apprivoisée. Le triomphe et « l'électrisation » du public face à son jeu d'actrice. Transcription intégrale : « Le Bey de Tunis ne voulut pas quitter Paris sans revoir Mlle C S. qu'il nomma commandeur, lors de ses représentations en Afrique et pour laquelle il donna dans son Palais, de splendides réceptions. A la première de la Mégère, il était dans l'avant-scène, et remit une croix de diamants et d'émeraude, splendide à la belle artiste, aux acclamations de toute la salle électrisée, par le jeu de la Belle artiste qui n'eut jamais une fougue plus endiablée de plus d'esprit et de plus haut style. À tous les rappels du public elle revenait et faisait une révérence au Bey qui était tout un poème de grâce et de tradition. » Dimensions : 13,5 x 17,9 cm Nombre de pages : 4 pages Cécile Sorel Céline Émilie Seurre, dite Cécile Sorel, comtesse de Ségur par son mariage, née le 7 septembre 1873 à Paris et morte le 3 septembre 1966 à Hennequeville dans la commune de Trouville-sur-Mer chez M Robert Jauneaux à la villa Rejane, est une comédienne française.‎

Riferimento per il libraio : boz_001738

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‎Cécile Carnot‎

‎Cécile Carnot - Fragment de lettre autographe signé‎

‎Fragment de lettre autographe signé de Cécile Carnot, non daté, rédigé à l'encre brune sur un double feuillet de papier vergé. Dimensions : 10,6 x 8 cm Nombre de pages : 1 page‎

Riferimento per il libraio : boz_002245

Livre Rare Book

L'Art Délivré
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€ 40,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Sorel‎

‎Cécile SOREL, comtesse de Segur - Lettre autographe signée à Suzanne‎

‎Cécile SOREL. Lettre autographe signée à Suzanne. Lettre avec l'entête "The Upper Egypt Hotels C." Dimensions : 13.6 x 19 cm. 4 pages. État : Très bon état. Voir photos. Céline Émilie Seurre, dite Cécile Sorel, comtesse de Ségur par son mariage, née le 7 septembre 1873 à Paris et morte le 3 septembre 1966 à Hennequeville chez M Robert Jauneaux à la villa Rejane, est une comédienne française. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

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Livre Rare Book

L'Art Délivré
Fondettes France Francia França France
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€ 33,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Sorel (comtesse de Ségur)‎

‎Cécile SOREL, comtesse de Segur - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNEE A Léon BAILLY, 1924‎

‎Cécile SOREL. Lettre autographe signée à Léon BAILLY. 1924. Lettre de félicitations à Léon Bailly pour l'inauguration du nouvel Hôtel qui eut lieu en juillet 1924. Dimensions : 13.5 x 21 cm. 2 pages. État : Bon état, micro déchirure visible sur un bord. Voir photos. Céline Émilie Seurre, dite Cécile Sorel, comtesse de Ségur par son mariage, née le 7 septembre 1873 à Paris et morte le 3 septembre 1966 à Hennequeville chez M Robert Jauneaux à la villa Rejane, est une comédienne française. Wikipédia Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche. N’hésitez pas à visiter ma boutique et affiner vos recherches en fonction des catégories qui vous intéressent. Ma boutique L'Art Délivré. Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres… Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Merci de votre visite. Jérôme KAYSER.‎

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L'Art Délivré
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€ 33,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Montlouis‎

‎Le clair de l'aube‎

‎Paris Editions de la revue moderne 1974 In8 - broché - 79 pages - envoi autographe signé de l'autrice en page de faux titre‎

‎Bon Dédicacé par l'auteur‎

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Livre Rare Book

L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
[Books from L'Encrivore]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Montlouis‎

‎Le clair de l'aube‎

‎Paris Editions de la revue moderne 1974 In8 - broché - 79 pages - envoi autographe signé de l'autrice en page de faux titre‎

‎Bon Dédicacé par l'auteur‎

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L'Encrivore
Vendôme France Francia França France
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€ 15,00 Informazioni/Compera

‎Cécile SOREL‎

‎Lettre autographe datée et signée adresée à un ami journaliste : "Vous savez combien tout ce qui vient de vous touche le plus sensible de mon coeur..."‎

‎s. l. 18 avril 1913 | 14.5 x 19.5 cm | Un double feuillet‎

‎Lettre autographe datée et signée de Cécile Sorel, 23 lignes à l'encre bleue sur un double feuillet, au chiffre de Cécile Sorel, comtesse de Ségur par son mariage. Trace de pliures inhérentes à la mise sous pli. L'actrice remercie son correspondant, journaliste au Théâtre, pour sa critique élogieuse : "Vous savez combien tout ce qui vient de vous touche le plus sensible de mon coeur, jugez de ma joie en lisant les belles lignes que vous me consacrez." Pour le remercier, elle lui adressé des fleurs et l'invite à lui rendre visite bientôt : "faites-moi la joie de venir déjeuner et causer avec moi de la pièce qui dort dans vos cartons et de laquelle j'attends une revanche." - Photographies et détails sur www.Edition-Originale.com -‎

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‎Cécile Périn avec envoi !‎

‎REGARDS VERS L'OMBRE Exemplaire numéroté‎

‎REGARDS VERS L'OMBRE Cécile Périn avec envoi ! numéroté sur vélin Broché, 190x130, 78pp, en bon état Paris se vend au Divan 1956 C5‎

Riferimento per il libraio : CZC-2019

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Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
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€ 25,00 Informazioni/Compera

‎Cécile Périn avec envoi !‎

‎REGARDS VERS L'OMBRE Exemplaire numéroté‎

‎REGARDS VERS L'OMBRE Cécile Périn avec envoi ! numéroté sur vélin Broché, 190x130, 78pp, en bon état Paris se vend au Divan 1956 C5‎

Riferimento per il libraio : CZC-2019

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Livres anciens & Autographes
La Madeleine France Francia França France
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€ 25,00 Informazioni/Compera

‎Céline MONTALAND‎

‎Céline MONTALAND, Actrice - NOTE AUTOGRAPHE SIGNÉE, 1888‎

‎Note autographe signée de Céline MONTALAND, 1888. État: Voir photos pour plus de détails. Dimensions : 17,9 x 11,1 cm. 1 page.‎

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L'Art Délivré
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€ 52,00 Informazioni/Compera

‎Célestin HENNION‎

‎Célestin HENNION, Policier - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE 1914 PARIS‎

‎Célestin HENNION. Lettre autographe signée en date du 6 mai 1914. Dimensions : 10,5 x 13,2 cm. Nombre de pages : 2 pages.‎

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L'Art Délivré
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€ 59,00 Informazioni/Compera

‎CÉLÉRIER (Jean-Baptiste).‎

‎HISTOIRE DE LA PAROISSE SAINT-SANTIN ET DE LA COMMUNE DE MALEMORT (Corrèze).‎

‎1923 Brive, Imprimerie Catholique, 1923. In-8 (228 X 150 mm) demi-chagrin havane, dos cinq nerfs, pièces de titre chagrin grenat, tête dorée, couverture conservée (reliure de l'époque) ; XIV-171 pages, (1) page, (2) ff., 4 planches hors-texte. Traces de frottements aux nerfs et à la coiffe supérieure.‎

‎ÉDITION ORIGINALE imprimée sur papier vergé et ornée de 4 PLANCHES hors-texte sur papier couché. JOINT une LETTRE AUTOGRAPHE signée de l'auteur adressée à «Monsieur le député » [Philippe-Michel Labrousse (1847-1910)], une page sur un feuillet double, datée du «21 juillet 90 ». Coupure de journal collée sur le premier feuillet blanc, extraite de "La Croix" du 1er mars 1931, relatant la vie de Jean-Baptiste Célérier, curé de Mallemort, après l'annonce de son décès. SÉDUISANT EXEMPLAIRE, bien relié à l'époque. NICE COPY. PICTURES AND MORE DETAILS ON REQUEST.‎

Riferimento per il libraio : 005093

‎Célia Bertin‎

‎LA DERNIÈRE INNOCENCE‎

‎avec envoi et dédicace de l'auteur ! exemplaire numéroté 8/50 sur Alpha volume in-8, 195x145, 293 pages, bel exemplaire Correa , Buchet et Chastel 1953‎

Riferimento per il libraio : CZC-6303

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Livres anciens & Autographes
Lille France Francia França France
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€ 30,00 Informazioni/Compera

‎Célia Bertin‎

‎LA DERNIÈRE INNOCENCE‎

‎avec envoi et dédicace de l'auteur ! exemplaire numéroté 8/50 sur Alpha volume in-8, 195x145, 293 pages, bel exemplaire Correa , Buchet et Chastel 1953‎

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Livres anciens & Autographes
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€ 30,00 Informazioni/Compera

‎Célia Bertin‎

‎Les saisons du Mélèze‎

‎Corrêa 1949‎

‎Bon état Ouvrage broché , exemplaire de service presse avec envoi autographe signé de lauteur . enrichi du feuillet ( éditeur ) de présentation du livre . format 19 x 12 cm , 249 pages . littérature française roman - largeur/hauteur : x cm - poids : g - nombre de pages : p. - langue :‎

Riferimento per il libraio : 2612

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L'Avenir du Passé
Saint Médard en Jalles France Francia França France
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€ 12,00 Informazioni/Compera

‎CÉLINE‎

‎Lettre autographe‎

‎1 p. sur 1 f. in-4‎

‎Lettre autographe de Céline à Gen Paul, écrite depuis Camaret dans le Finistère et envoyée le 10 juin 1941 (enveloppe jointe). Il décrit à son ami peintre ses craintes pour les futures hausses de prix de l'alimentation dues à la guerre. Il déclare que son lieu de villégiature "a été un peu bombardé" malgré cela "Rien de tragique. Il ne se passe rien de sensationnel. " L'auteur et l'artiste étaient amis depuis 1932, année de la publication du Voyage au bout de la nuit. C'est Céline et son éditeur Denoël qui demandèrent à Gen Paul d'illustrer ses textes. L'auteur aurait même assisté à des séances de travail dans l'atelier de l'artiste. La relation deux hommes fut houleuse, faites de brouilles et de réconciliations. Dans son Féérie pour une autre fois I et II (parus respectivement en 1952 et 1954) Céline inventa le personnage de Jules Larpent, peintre et sculpteur cul-de-jatte, fondé sur la figure de Gen Paul dont l'une des jambes fut amputée lors de la Guerre 1914-1918. Mais l'auteur l'y mis en scène avec une telle acidité, accusant celui-ci de l'avoir laissé tomber après la fin de la Seconde guerre mondiale, que la rupture entre les deux hommes fut définitivement consommée. Voir photographie(s) / See picture(s) * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Riferimento per il libraio : 17140

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L'Ancienne Librairie
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€ 1.000,00 Informazioni/Compera

‎CÉLINE (Louis Ferdinand Destouches, dit)‎

‎Lettre autographe signée‎

‎S.l., daté du 7 mai. 4 pp. in-4 (1 petite déchirure au premier f.)‎

‎Lettre autographe signée de Céline à un destinataire non identifié. Il y évoque son amertume contre Jeanne Loviton, qu'il surnomme "La Voilier" en référence à son nom de plume : Jean Voilier. Loviton était la maîtresse de Robert Denoël jusqu'à son meurtre en décembre 1945 mais elle est surtout l'actionnaire principale et la gérante des éditions Denöel alors dans la tourmente judiciaire pour faits de collaboration. Céline, comme l'épouse de Denoël, accuse publiquement Loviton d'être responsable du crime. Elle l'aurait assassiné l'éditeur afin de mettre la main sur la maison d'édition. D'autre part, Céline avait accusé son éditeur d'avoir procédé à des rééditions avant la guerre sans son accord, sans le rémunérer puis de ne pas avoir réédités ses oeuvres. Enfin, il se sent coincé avec la maison d'édition et se plaint d'être "maqué" avec Loviton qui va "[lui] tirer jusqu'à la fauche et rafler tout le pognon". Il est déçu par ses avocats ainsi que par ses amis : "Je suis défendu par des manches, ni Mik, ni Naud[ ses avocats Thorvald Mikkelsen et Albert Naud], ni Marie, ni Camus [Marie Caranavaggia et Clément Camus, ses amis] n'étaient au procès". Cette lettre souligne une fois de plus l'impécuniosité de l'auteur due à la réclusion qu'il traverse depuis la fin de la guerre. Voir photographie(s) / See picture(s). * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Riferimento per il libraio : 18371

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L'Ancienne Librairie
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‎CÉLINE; TARDI‎

‎Voyage au bout de la nuit‎

‎PAris, Futuropolis-Gallimard, 1988. In-4, 380 pp., cartonnage éditeur illustré (petits frottements).‎

‎Première édition illustrée par Tardi. Cet exemplaire est enrichi d'un envoi autographe signé de l'illustrateur orné d'un dessin au feutre et lavis. Bon exemplaire. On joint un carton d'invitation pour une rencontre avec Tardi à la librairie Gallimard. Voir photographie(s) / See picture(s). * Membre du SLAM et de la LILA / ILAB Member. La librairie est ouverte du lundi au vendredi de 14h à 19h. Merci de nous prévenir avant de passer,certains de nos livres étant entreposés dans une réserve.‎

Riferimento per il libraio : 19956

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‎Céline, Louis-Ferdinand Céline, Schriftsteller (1894-1961)‎

‎Die Judenverschwörung in Frankreich. Deutsche Ausgabe von Willi Fr. Könitzer und Arthur S. Pfannstiel.‎

‎o.J. Dresden, Zwinger Verlag, ohne Jahr [1938], 8°. 379 S., 2 Bl. OLwd. mit Deckel- und Rtit. sowie Kopffarbschnitt (etw. angestaubt, Ränder stockfleckig).‎

‎Die äußerst seltene erste deutsche Ausgabe. - Berühmt-berüchtigtes polemisches Antisemiticum und Antibolschewikium, gegenüber der französischen Originalausgabe um die Deutschland-kritischen Passagen gekürzt. - Originaltitel: "Bagatelles pour un massacre". - Vortitel und Titel rechts oben mit Besitzstempel "Otto Robert Kamm". Innen gut erhalten.‎

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