Il sito di sole librerie professionali

‎Autographes‎

Main

Numero di risultati : 68.737 (1375 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 323 324 325 [326] 327 328 329 ... 478 627 776 925 1074 1223 1372 ... 1375 Pagina successiva Ultima pagina

‎Dahm, Heinz, Bühnenleiter und Bühnenbildner (1904-1984)‎

‎Eigenh. Brief mit Zeichnung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort (Eisenach?), 8. X. 1946, 4°. 3 1/2 Seiten.‎

‎An den Dramaturgen Bruno von Niessen (1902-1981); die Zeichnung am Briefkopf zeigt Dahm vor einem Theater mit dem Text: "Kannst Du mir noch einmal verzeihen? | Solcher Art, lieber Bruno, sind die Gedanken, die mich heute bewegen. Wie nahe ich mich Dir? Was immer ich auch zu meiner Entschuldigung Dir vorstammeln werde: Du wirst es mit einer Handbewegung verscheuchen. So übersende ich Dir denn in obigem mein gebeugtes Knie aus dem Du meine reuevolle Einstellung entnehmen kannst, und bitte ich Sie, sehr verehrter Herr Intendant es doch noch einmal mit mir versuchen zu wollen. Seit Monaten leide ich an chronischem Freizeitmangel, unter dem selbst Weib und Kinder schwer zu tragen haben. Vorgestern hatte ich gehofft, nunmehr einen ruhigen Lebensabend verbringen zu können. Arbeit, Arbeit, encore et encore! Nein, es ist nicht mehr schön! [...] Seit Juli haben wir hier jeden Monat eine französische Oper bzw. Operette. Die Aufführungen sind in der Wartburg. Letzten Samstag war Massenets 'Manon'. Ich habe das Vergnügen, die Bühnenbilder zu machen. Gegen Honorar, versteht sich. Kommenden Samstag dasselbe im Theater in Metz. Morgen bekomme ich meinen Pass. Auf, nach Metz! Da freut sich das alte Jammerherz! Lange keinen Martell getrunken! Ansonsten sieht es so aus, als ob unser Theater für den Winter nun spielfähig wird. Das mehr oder weniger heitere Künstlervölkchen hat sich mit Leib und Seele im Gemeinschaftseinsatz bei einem umfangreichen Aufräum- und Bauvorhaben am Theater der Bauleitung zur Verfügung gestellt. Wir sind dadurch in den letzten 4 Wochen erheblich weiter gekommen. Das gesamte Dach ist dicht. Die Seitenbühne Schillerstraße zum 'Bahnhof' und zur Tischlerei hin zugemauert. Fenster verglast, Proberäume geschaffen, die Kantine (wird demnächst als Werkküche wiedereröffnet) in neuer Schönheit und, nicht zuletzt, die Heizanlage, soweit sie die benutzbaren Räume betrifft, in Ordnung gebracht. Hoffentlich wird uns nun von H. M. die beantragte Menge Gas bewilligt. Denn davon hängt so ziemlich alles ab. Mit Koksöfchen kann man auf dieser Bühne im Winter nicht arbeiten. Von Rudolstadt haben wir nichts mehr zu erhoffen, in schwierigen Fällen mit Kostümen im Austauschwege (Tausche Manon-Dekoration gegen Sommernachtstraum-Kostüme) mit Metz einig zu werden [...]".‎

Riferimento per il libraio : 36953

‎Dahn, Felix, German writer (1834-1912).‎

‎Autograph letter signed. B[erlin], 15 March 1894.‎

‎8vo. 3 pp. on a bifolium. To an unidentified lady, in his own name and in that of his wife: "[...] Lassen Sie sich unser beider innigstes Beileid ausdrücken. Wie schwer muss dieser Verlust Sie treffen, obwohl Sie seit Jahren darauf vorbereitet sein mussten! Aber nach so vielen Jahrzehnten gemeinsamer Wanderung auf dem Lebenspfad einen solchen Wandergenossen einbüssen, - es ist bitter schmerzlich [...]". - On black-bordered stationery; traces of mounting to left corners of fol. 1; tiny corner flaw to fol. 2.‎

‎Dahn, Felix, Jurist, Historiker und Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. ausgefüllter Fragebogen (sog. "Proust Questionnaire") mit U. Norderney, 28. VIII. 1881.‎

‎1 S. 4to. Der Schriftsteller beantwortet 24 Fragen, darunter "Your favourite virtue" ("Wahrhaftigkeit"), "Your idea of happiness" ("Begeisterung"), "Your favourite poets" ("Homer, Shakspeare") und "Your favourite heroines in real life" ("Therese Dahn").‎

‎Dahn, Felix, Opernsänger (1874-ca.1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Danzig, 15. X. 1903, Gr. 17,5 x 13,5. Doppelblatt, 4 Seiten.‎

‎"... Demnächst gastiere ich in Leipzig auf Engagement. Possarts Ausspruch: 'Der letzte Wunsch des seligen Zumpe' hat mich sehr gefreut. Echt! ...". - Felix Dahn, Enkel des gleichnamigen Schriftstellers und Rechtswissenschaftlers, Schüler von Heinrich Vogl sowie Hermann Levi, war als Opernsänger und Regisseur am Danziger Stadttheater tätig, folgte 1905 einem Ruf an die Berliner Hofoper und war 1918-29 unter Otto Klemperer Oberspielleiter an der Kölner Oper.‎

Riferimento per il libraio : 59968

‎Dahn, Felix, Opernsänger (1874-ca.1946)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. München, 11. V. 1898, Gr. 22,5 x 14,5. Doppelblatt, 3 Seiten.‎

‎Wegen eines Treffens. - Felix Dahn, Enkel des gleichnamigen Schriftstellers und Rechtswissenschaftlers, Schüler von Heinrich Vogl sowie Hermann Levi, war als Opernsänger und Regisseur am Danziger Stadttheater tätig, folgte 1905 einem Ruf an die Berliner Hofoper und war 1918-29 unter Otto Klemperer Oberspielleiter an der Kölner Oper.‎

Riferimento per il libraio : 59967

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎3 eigenh. Postkarten mit Unterschrift. Breslau, 18. u. 22. V. 1894 u. 27. X. 1909.‎

‎Zus. 2½ Seiten. Qu.-8vo. Mit Adresse. An den Journalisten, Schriftsteller und Herausgeber der ‘Deutschen Dichterhalle’ Ernst Eckstein (1845-1900) bzw. dessen Witwe Claudine. - Dahn bedankt sich u. a. "für die gütige Gabe der ganz ausgezeichnet schönen, vollendeten Uebertragungen! Das thut Ihnen in Deutschland keiner nach!" - 1894 war von Eckstein ‘Lyra germano-latina’ erschienen, eine Übertragung deutscher Gedichte ins Lateinische.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Königsberg, 9. III. 1888.‎

‎3 SS. (36 Zeilen) auf Doppelblatt. 4to. "An Kaiser Friedrich | Heil dir, mein Kaiser Friederich! | Wie klingt der Name ritterlich | Wie Hohenstaufen Harfe! | Nun blitzt herab vom Throne hell | Süddeutschlands freud'ger Kampfgesell: | Von Wörth das Schwert, das scharfe! [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Randläsuren.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Karl Schönwiese: "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk". - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Stat[!]".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-16mo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Stat [!]".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Der von ihm immer wieder niedergeschriebene Albumspruch "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk" aus seinem Roman "Deutsche Treue".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Billett mit Initialen. O. O. u. D.‎

‎1 S. Carte de Visite-Format. "Geehrter Herr! Sie finden das gewünschte Verzeichnis meiner Dichtungen im V. Jahrgang von Kürschners Literatur Kalender (biographische Daten in Meiers [!] Konversationslexikon". - Papierbedingt etwas gebräunt. - In altem Sammlungsumschlag.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., Jänner 1878.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "Freund und Maestro" - wohl den Komponisten und Dirigenten Karl Adolf Lorenz - mit Glückwünschen "zu dem Hamburger Erfolg, der nach allen übereinstimmenden Nachrichten ein ganz großartiger gewesen sein muß [...] 'Harald und Theano' habe ich also dem Stettiner Herrn abgeschlagen. Ich lege Ihnen nun folgende Hauptfrage vor zu baldiger Entscheidung. Erfahrungsgemäß sind Opernstoffe mit traurigem Ausgang minder beliebt als solche mit glücklichem: ich bin daher bereit, falls Sie es vorziehen, Harald am Schlusse leben und mit Theano nach seiner Heimat siegreich abziehn zu lassen. Dann braucht auch Theano nicht Christin zu werden, und nur der alte Josephus wird als Verkündiger des Evangeliums mit genommen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Scheveningen, 13. VIII. 1884.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Gräfin: "Schwerlich werden Sie sich eines damals noch sehr jungen Menschen erinnern, der während der Münchener Muster-Vorstellungen im Hause seiner Aeltern Sie und Ihre verewigte Frau Mutter öfter zu sehen das Glück hatte und der ein begeisterter Vertreter der Haizinger'scher und Neumann'scher Kunst ward - und blieb mehr als zwanzig Jahre hindurch. Heute drängt mich das Herz, da ich die Trauerkunde von dem Tode Ihrer hoch verehrten Frau Mutter vernehme, Ihnen meine ehrerbietigste Theilnahme aus zu sprechen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Scheveningen, 16. VIII. 1885.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für die so überaus freundlichen Zeilen und die gütige Uebersendung Ihrer schönen Arbeit, welche ich mit lebhaftem Interesse und warmen Beifall zu lesen begonnen habe. Das gewünschte Autogramm liegt bei. Der liebenswürdigen Einladung in das schöne Ungarn und zu der reichen Ausstellung kann ich leider nicht Folge leisten: der Rest meiner Ferien gehört meinen alten Aeltern in München [...]". - Der Sohn des Schauspielers Friedrich Dahn studierte in München Rechtswissenschaft und Philosophie, habilitierte sich 1857 an der Universität München für Deutsches Recht und wurde Mitglied der "Gesellschaft der Krokodile". Seit 1863 Professor in Würzburg, wechselte er 1872 nach Königsberg und 1888 nach Breslau. Zunächst Autor wissenschaftlicher Literatur, schrieb er später überwiegend historische Romane, darunter den Bestseller "Ein Kampf um Rom".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk". - Beiliegend zwei Briefkarten (dat. 14. VI. 1932) mit jeweils hs. Widmungsspruch und U. eines nicht ermittelten Schreibers im Geiste der Zeit: "Deutsch sein heisst, treu sein" und "Ich will!". Auf Postkarte (Bery-Mill) mit reliefgeprägtem Monogramm. Teils leicht stockfleckig. Der Schreiber von späterer Hand in Bleistift unzutreffend aufgelöst als "Kant FM".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Kuvert. Königsberg, 10. III. 1882.‎

‎1 S. 12:15,2 cm. Adressiert an “Fräulein Charlotte Klotz | Hochstraße 24 Frankfurt am Main”. - Die Vorderseite des Kuverts von der Adressatin in Bleistift beschriftet.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. B[reslau], 6. IV. 1895.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Münchener Historiker Karl Th. von Heigel in Riva mit der Mitteilung, "dass ein Berliner Verleger gewonnen ist; er versprach, unmittelbar mit Dir abzuschliessen [...]". - Mit einer kleinen vertikalen Knickfalte.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. O. O., [1883].‎

‎2 Zeilen. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Publizisten und Historiker Wilhelm Lauser in Wien: "herzlichen Dank!". - Mit kleiner Fehlstelle durch Ausriss der Briefmarke (geringfügiger Textverlust).‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎1/2 S. Qu.-8vo. "Wahre Schönheit ist schöne Wahrheit". - Der Sohn des Schauspielers Friedrich Dahn studierte in München Rechtswissenschaft und Philosophie, habilitierte 1857 an der Univ. München für Deutsches Recht und wurde Mitglied der "Gesellschaft der Krokodile". Seit 1863 a.o.Prof. an der Univ. Würzburg, wechselte er 1872 als Lehrstuhlinhaber an die Univ. Königsberg, 1888 nach Breslau. D. war seit 1872 Mitglied des Gelehrtenausschusses des Germanischen Museums in Nürnberg. Zunächst Autor wissenschaftlicher Literatur, schrieb er später überwiegend historische Romane, darunter den Bestseller "Ein Kampf um Rom". Zu Dahn vgl. Kosch I, 310f.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("F. D."). Breslau, 11. VII. 1888.‎

‎1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Besten Dank für die freundliche und ehrende Einladung. Leider habe ich keine derartige Stoffe [...]".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Visitenkarte mit U. ("F. D."). Orange, 17. VIII. 1885.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herr Lohmeier [d. i. der Schriftsteller Julius Lohmeier] theilte mir mit, daß er mit Ihnen eine Besprechung seiner Gedichte durch mich vereinbart habe. Hier ist sie, ich bitte ergebenst, mir die Revision zu übertragen und VI Sonderabdrucke auf meine Kosten zu übersenden. Im unerwarteten Fall der Ablehnung erbitte ich umgehende Rücksendung. Mit schönsten Empfehlungen von uns beiden an Sie und Ihre hochverehrte und anmuthreiche Gattin [...]".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Eigenh. Visitenkarte. K[önigsberg], 11. III. 1884.‎

‎Visitkartenformat. An den Dekan der Albertus-Universität Königsberg, wo Dahn einen Lehrstuhl für Deutsches Recht innehatte: "Der Spectabilität überreiche ich verehrungsvoll die Noten der Semesterprüfung".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).‎

‎Portraitphotographie mit eigenh. Sinnspruch (verso) und wiederholter U. (r/v). O. O. u. D.‎

‎96:61 mm. "Wahre Schönheit ist schöne Wahrheit". - Die Bildseite mit einem Brustbild im Profil. - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "48".‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Historiker (1834-1912)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Breslau, 14. VI. 1902, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎An Maximilian Harden: "[...] Leider bin ich ganz von der Arbeit an meinen Königen in Anspruch genommen [...]" - Gemeint ist "Die Könige der Germanen" (1861-1911).‎

Riferimento per il libraio : 43555

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Jurist (1834-1912)‎

‎Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte.‎

‎o.J. Königsberg und Berlin, 1. IV. 1884 und 28. XI. 1889, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten.‎

‎An einen Kollegen mit Dank für dessen Buch über "Souveränität, Bundesstaat, Wesen des Völkerrechts und internationale Verträge". Übersendet ein Gegengeschenk. - Kleine Klebefilmreparatur.‎

Riferimento per il libraio : 58864

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1907), Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.‎

‎"Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk." - Ecken gering gestaucht.‎

Riferimento per il libraio : 41162

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)‎

‎Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U:.‎

‎o.J. Breslau, 9. III. 1903, 1 Seite. Mit Adresse.‎

‎Dankt Dr. Hansult in Ulrichstein für eine Gabe, aus der er viel gelernt habe: "[...] Aber von einer dramatischen Behandlung des Stoffes verspreche ich mir keinen Erfolg [...]" - Tintenwischer. - Beilage.‎

Riferimento per il libraio : 41412

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).‎

‎Eigenh. Widmung mit U. in: Paul Lindau (Hrsg.): Nord und Süd. Eine deutsche Monatsschrift. Sonderabdruck. Breslau, S. Schottlaender, [1895].‎

‎(1), 25 SS. Originalbroschur. 8vo. Für “Herrn Josef Longo mit bestem Dank und Gruss [-] Sursum corda!”. - Der Sonderabdruck enthält einen Aufsatz Dahns aus Anlaß von Bismarcks 80. Geburtstag. - Joseph Johann Karl Longo (geb. 1869) war Gymnasialprofessor für Deutsch, Geographie und Geschichte. - Umschlag mit Stempel des Adressaten.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).‎

‎Gedr. Visitkarte mit eigenh. Sinnspruch und Namenszug verso. O. O. u. D.‎

‎1 S. “Pflicht macht stark”.‎

‎Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).‎

‎Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Schönes Altersbildnis im Sessel sitzend. - Die Widmung an "sein liebes Elferl".‎

‎Dahn, Friedrich (Berlin 1811 - 1889 München)‎

‎Schauspieler.-‎

‎Eh. Brief m.U., dat. München am 9. Juni [18]51. 8°. 1 S.‎

‎An den bayrischen Lustspieldichter Leopold Feldmann (1802 München - 1882 Wien), der 1850-54 als Dramaturg beim Theater an der Wien wirkte, betreffend ein nicht zustande kommendes Gastspiel: "[...] ich hätte bei einem Gastspiel weder pekuniären Gewinn, noch sonst eine künstlerische Genugthuung. Also lassen wir die Sache für jetzt, vielleicht bekomme ich einmal zu einer günstigeren Zeit einen Urlaub, und dann werde ich Ihre und des Herrn Pocorny [erwarb 1845 das hochverschuldete Theater an der Wien] Güte in Anspruch nehmen [...]".- Dahn, Vater des Schriftstellers Felix Dahn, kam 1830 an die Breslauer Bühne und wechselte im folgenden Jahr an das Stadttheater Hamburg. 1834 wurde er Mitglied des Münchner Hof- und Nationaltheaters und war von 1878 bis zu seinem Tod Ehrenmitglied des Ensembles. Er war vor allem als Darsteller gereifter Helden berühmt.‎

Riferimento per il libraio : 21862

‎Dahn, Friedrich, Schauspieler (1810-1889).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 11. XI. 1868.‎

‎2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne hätte ich schon früher Ihren liebenswürdigen Brief beantwortet und Ihnen herzlichst gedankt für die ihn begleitenden Gaben wie dafür, daß Sie mir und meiner lieben Frau ein freundliches Andenken bewahrt haben, doch musste ich auf die beiliegenden Photographien warten die erst angefertigt wurden. Leider besitze ich keine größeren, und bitte ich Sie, diese freundlich entgegen zu nehmen. Allerdings habe ich Sie in den Münchner Briefen der Coulisse erkannt, was mich hauptsächlich bewog, Abonnent des Blattes zu werden. Daß Sie auch Redakteur des neuen Kunstblattes sind, wusste ich nicht. Ihre Thätigkeit in so verschiedenen Fächern der Literatur ist u bleibt erstaunlich! Haben Sie die Güte mir die Blätter auch ferner zuschicken u zugleich die Rechnung für ein Abonnement. Ihre Mittheilungen über Frl. Baison haben mich kaum überrascht. Die liebe Dame hat schon hier in München böse Dinge getrieben. Man erfährt überhaupt beim Theater jetzt recht hübsche Sachen. Es wird immer schwerer, sich bei der Art und Weise, wie wir leben, u die Sie ja kennen, in seiner Stellung zu behaupten. Doch werden u können wir uns nicht mehr ändern. Erfreulich ist es dann, und wird von uns gewiß auf das Dankbarste anerkannt, wenn man dann einem Beweise freundlicher Theilnahme von einem Manne erhält der trotz der hochgehenden Wogen eines bewegten Lebens, in welchem er sich befindet, sich die Erinnerung an frühere, freundschaftliche Begegnung bewahrt hat […]". - Gefaltet. - Von der Familie zum Kaufmann bestimmt, strebte Dahn frühzeitig eine Schauspielkarriere an, spielte an Liebhaberbühnen und trat 1829 am Königstädtischen Theater in Berlin auf. 1830 kam er an die Breslauer Bühne, lernte dort Theodor Döring kennen und wechselte im folgenden Jahr an das Stadttheater Hamburg. Seit 1834 Mitglied des Münchner Hof- und Nationaltheaters, führte er dort später auch Regie und war von 1878 bis zu seinem Tod Ehrenmitglied des Ensembles.‎

‎Dahrendorf, Sir Ralf, Politiker und Publizist (1929-2009)‎

‎Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.‎

‎o.J. London, 1976 (Poststempel), 20 x 12,5 cm. 1 Seite. Umschlag. - Beilage.‎

Riferimento per il libraio : 59164

‎DAIVE (Jean).‎

‎Fut bâti.‎

‎Paris Gallimard 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Un des 350 exemplaires hors commerce numérotés sur bouffant de Condat avec un envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier.‎

Riferimento per il libraio : 13976

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 60,00 Informazioni/Compera

‎DAIVE (Jean).‎

‎Fut bâti.‎

‎Paris Gallimard 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Un des 350 exemplaires hors commerce numérotés sur bouffant de Condat avec un envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier.‎

Riferimento per il libraio : 13976

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 60,00 Informazioni/Compera

‎Daix (Pierre).‎

‎L'accident.‎

‎1965 Paris,Julliard, 1965 Un volume broché de format in 8° de 232 pp.‎

‎Service de presse de l'édition originale. Dos bruni, sinon bon état. Bel envoi autographe signé de l'auteur.‎

Riferimento per il libraio : 7214

Livre Rare Book

Librairie Daniel Sciardet
Allemans du Dropt France Francia França France
[Books from Librairie Daniel Sciardet]

€ 12,00 Informazioni/Compera

‎DAIVE (Jean).‎

‎La condition d’infini 6, 7 : Americana - Un délinquant impeccable.‎

‎Paris : P.O.L., 1997. Un volume 13,8x20,4cm broché de 237 pages. Edition originale avec un envoi autographe signé de l’auteur. Bon état.‎

‎Tous nos livres sont visibles sur notre site : https://www.livrepoesie.com/‎

Riferimento per il libraio : 41200

Livre Rare Book

Le Livre à Venir
Chantelle France Francia França France
[Books from Le Livre à Venir]

€ 30,00 Informazioni/Compera

‎DAILLIE (René).‎

‎Le petit véhicule.‎

‎Cholet Le Dé Bleu, Louis Dubost 1974 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, 32 pp. Edition originale au tirage limité à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110961

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎DAILLIE (René).‎

‎Le petit véhicule.‎

‎Cholet Le Dé Bleu, Louis Dubost 1974 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, 32 pp. Edition originale au tirage limité à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 110961

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 15,00 Informazioni/Compera

‎DAIX (Pierre).‎

‎Nouvelle critique et art moderne.‎

‎Paris Seuil, coll. "Tel Quel" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 120772

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎DAIX (Pierre).‎

‎Nouvelle critique et art moderne.‎

‎Paris Seuil, coll. "Tel Quel" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 120772

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 20,00 Informazioni/Compera

‎DAIX (Pierre).‎

‎Paul Gauguin.‎

‎Paris Jean-Claude Lattès 1989 1 vol. relié in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 418 pp., index. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Jeambar. Petite déchirure à la jaquette, sinon en très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 114673

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 30,00 Informazioni/Compera

‎DAIX (Pierre).‎

‎Paul Gauguin.‎

‎Paris Jean-Claude Lattès 1989 1 vol. relié in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 418 pp., index. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Jeambar. Petite déchirure à la jaquette, sinon en très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 114673

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 30,00 Informazioni/Compera

‎Daix (Pierre).‎

‎L'accident.‎

‎Paris,Julliard, 1965 Un volume broché de format in 8° de 232 pp. Service de presse de l'édition originale. Dos bruni, sinon bon état. Bel envoi autographe signé de l'auteur.‎

MareMagnum

Sciardet Daniel
Germany Alemania Alemanha Allemagne
[Books from Sciardet Daniel]

€ 12,00 Informazioni/Compera

‎Dajan, Mosche, General und Politiker (1915-1981)‎

‎Eigenh. Namenszug "M. Dayan" als Albumblatt.‎

‎o.J. Tel Aviv, 1976 (Poststempel), 10,5 x 14,5 cm. Umschlag.‎

Riferimento per il libraio : 59163

‎DALBA, Jean ; [ BOSSAVIT, Jean ]‎

‎[ Lot de 5 livres dédicacés par l'auteur ] Faits divers [ Avec :] Le Bergeracois de 1846 à 1892 et les de La Valette [ Avec :] Faux-Cols et Manchettes. Souvenirs d'un petit "Calicot" [ Avec :] Chroniques de la Vie Bergeracoise [ Avec :] Bergeracoiseries‎

‎5 vol. in-8 br. sous jaquettes illustrées, Presses d'Aquitaine, Publi-Rex, Cahiers de Bergerac, 1984, 1979, 1986, 1977, 1980‎

‎Bel ensemble en bel état, réunissant 5 ouvrages du directeur des "Cahiers de Bergerac" Jean Dalba, tous dédicacés par l'auteur. Prix du lot, non séparable.‎

Riferimento per il libraio : 55239

Livre Rare Book

SARL Librairie du Cardinal
Gradignan France Francia França France
[Books from SARL Librairie du Cardinal]

€ 75,00 Informazioni/Compera

‎DALLET (Jean-Marie).‎

‎Au plus loin du tropique.‎

‎Les Editions du Sonneur 2005 1 vol. broché in-12, broché, 104 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Excellent état, comme neuf.‎

Riferimento per il libraio : 66694

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 10,00 Informazioni/Compera

‎DALLET (Jean-Marie).‎

‎Au plus loin du tropique.‎

‎Les Editions du Sonneur 2005 1 vol. broché in-12, broché, 104 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Excellent état, comme neuf.‎

Riferimento per il libraio : 66694

Livre Rare Book

Vignes Online
Eymoutiers France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 10,00 Informazioni/Compera

‎DALLENBACH (Lucien).‎

‎Claude Simon.‎

‎Paris Le Seuil, coll. "Les contemporains" 1988 1 vol. broché in-12, broché, 217 pp., illustrations, bibliographie. On joint une carte de visite avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.‎

Riferimento per il libraio : 122536

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
[Books from Vignes Online]

€ 10,00 Informazioni/Compera

Numero di risultati : 68.737 (1375 pagina/e)

Prima pagina Pagina precedente 1 ... 323 324 325 [326] 327 328 329 ... 478 627 776 925 1074 1223 1372 ... 1375 Pagina successiva Ultima pagina