|
Dahm, Heinz, Bühnenleiter und Bühnenbildner (1904-1984)
Eigenh. Brief mit Zeichnung und U.
o.J. Ohne Ort (Eisenach?), 8. X. 1946, 4°. 3 1/2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 36953
|
|
|
Dahn, Felix, German writer (1834-1912).
Autograph letter signed. B[erlin], 15 March 1894.
8vo. 3 pp. on a bifolium. To an unidentified lady, in his own name and in that of his wife: "[...] Lassen Sie sich unser beider innigstes Beileid ausdrücken. Wie schwer muss dieser Verlust Sie treffen, obwohl Sie seit Jahren darauf vorbereitet sein mussten! Aber nach so vielen Jahrzehnten gemeinsamer Wanderung auf dem Lebenspfad einen solchen Wandergenossen einbüssen, - es ist bitter schmerzlich [...]". - On black-bordered stationery; traces of mounting to left corners of fol. 1; tiny corner flaw to fol. 2.
|
|
|
Dahn, Felix, Jurist, Historiker und Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. ausgefüllter Fragebogen (sog. "Proust Questionnaire") mit U. Norderney, 28. VIII. 1881.
1 S. 4to. Der Schriftsteller beantwortet 24 Fragen, darunter "Your favourite virtue" ("Wahrhaftigkeit"), "Your idea of happiness" ("Begeisterung"), "Your favourite poets" ("Homer, Shakspeare") und "Your favourite heroines in real life" ("Therese Dahn").
|
|
|
Dahn, Felix, Opernsänger (1874-ca.1946)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Danzig, 15. X. 1903, Gr. 17,5 x 13,5. Doppelblatt, 4 Seiten.
Riferimento per il libraio : 59968
|
|
|
Dahn, Felix, Opernsänger (1874-ca.1946)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. München, 11. V. 1898, Gr. 22,5 x 14,5. Doppelblatt, 3 Seiten.
Riferimento per il libraio : 59967
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
3 eigenh. Postkarten mit Unterschrift. Breslau, 18. u. 22. V. 1894 u. 27. X. 1909.
Zus. 2½ Seiten. Qu.-8vo. Mit Adresse. An den Journalisten, Schriftsteller und Herausgeber der ‘Deutschen Dichterhalle’ Ernst Eckstein (1845-1900) bzw. dessen Witwe Claudine. - Dahn bedankt sich u. a. "für die gütige Gabe der ganz ausgezeichnet schönen, vollendeten Uebertragungen! Das thut Ihnen in Deutschland keiner nach!" - 1894 war von Eckstein ‘Lyra germano-latina’ erschienen, eine Übertragung deutscher Gedichte ins Lateinische.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Albumblatt mit U. Königsberg, 9. III. 1888.
3 SS. (36 Zeilen) auf Doppelblatt. 4to. "An Kaiser Friedrich | Heil dir, mein Kaiser Friederich! | Wie klingt der Name ritterlich | Wie Hohenstaufen Harfe! | Nun blitzt herab vom Throne hell | Süddeutschlands freud'ger Kampfgesell: | Von Wörth das Schwert, das scharfe! [...]". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit stärkeren Randläsuren.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Karl Schönwiese: "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk". - Aus der Sammlung Karl Schönwiese und in Umschlag derselben.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
½ S. auf Doppelblatt. 8vo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Stat[!]".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-16mo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Stat [!]".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Der von ihm immer wieder niedergeschriebene Albumspruch "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk" aus seinem Roman "Deutsche Treue".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Billett mit Initialen. O. O. u. D.
1 S. Carte de Visite-Format. "Geehrter Herr! Sie finden das gewünschte Verzeichnis meiner Dichtungen im V. Jahrgang von Kürschners Literatur Kalender (biographische Daten in Meiers [!] Konversationslexikon". - Papierbedingt etwas gebräunt. - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Brief mit U. O. O., Jänner 1878.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen "Freund und Maestro" - wohl den Komponisten und Dirigenten Karl Adolf Lorenz - mit Glückwünschen "zu dem Hamburger Erfolg, der nach allen übereinstimmenden Nachrichten ein ganz großartiger gewesen sein muß [...] 'Harald und Theano' habe ich also dem Stettiner Herrn abgeschlagen. Ich lege Ihnen nun folgende Hauptfrage vor zu baldiger Entscheidung. Erfahrungsgemäß sind Opernstoffe mit traurigem Ausgang minder beliebt als solche mit glücklichem: ich bin daher bereit, falls Sie es vorziehen, Harald am Schlusse leben und mit Theano nach seiner Heimat siegreich abziehn zu lassen. Dann braucht auch Theano nicht Christin zu werden, und nur der alte Josephus wird als Verkündiger des Evangeliums mit genommen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Brief mit U. Scheveningen, 13. VIII. 1884.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An eine Gräfin: "Schwerlich werden Sie sich eines damals noch sehr jungen Menschen erinnern, der während der Münchener Muster-Vorstellungen im Hause seiner Aeltern Sie und Ihre verewigte Frau Mutter öfter zu sehen das Glück hatte und der ein begeisterter Vertreter der Haizinger'scher und Neumann'scher Kunst ward - und blieb mehr als zwanzig Jahre hindurch. Heute drängt mich das Herz, da ich die Trauerkunde von dem Tode Ihrer hoch verehrten Frau Mutter vernehme, Ihnen meine ehrerbietigste Theilnahme aus zu sprechen [...]". - Mit kleinen Randläsuren.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Brief mit U. Scheveningen, 16. VIII. 1885.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herzlichen Dank für die so überaus freundlichen Zeilen und die gütige Uebersendung Ihrer schönen Arbeit, welche ich mit lebhaftem Interesse und warmen Beifall zu lesen begonnen habe. Das gewünschte Autogramm liegt bei. Der liebenswürdigen Einladung in das schöne Ungarn und zu der reichen Ausstellung kann ich leider nicht Folge leisten: der Rest meiner Ferien gehört meinen alten Aeltern in München [...]". - Der Sohn des Schauspielers Friedrich Dahn studierte in München Rechtswissenschaft und Philosophie, habilitierte sich 1857 an der Universität München für Deutsches Recht und wurde Mitglied der "Gesellschaft der Krokodile". Seit 1863 Professor in Würzburg, wechselte er 1872 nach Königsberg und 1888 nach Breslau. Zunächst Autor wissenschaftlicher Literatur, schrieb er später überwiegend historische Romane, darunter den Bestseller "Ein Kampf um Rom".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Das höchste Gut des Mannes ist sein Volk". - Beiliegend zwei Briefkarten (dat. 14. VI. 1932) mit jeweils hs. Widmungsspruch und U. eines nicht ermittelten Schreibers im Geiste der Zeit: "Deutsch sein heisst, treu sein" und "Ich will!". Auf Postkarte (Bery-Mill) mit reliefgeprägtem Monogramm. Teils leicht stockfleckig. Der Schreiber von späterer Hand in Bleistift unzutreffend aufgelöst als "Kant FM".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Kuvert. Königsberg, 10. III. 1882.
1 S. 12:15,2 cm. Adressiert an “Fräulein Charlotte Klotz | Hochstraße 24 Frankfurt am Main”. - Die Vorderseite des Kuverts von der Adressatin in Bleistift beschriftet.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Postkarte mit U. B[reslau], 6. IV. 1895.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Münchener Historiker Karl Th. von Heigel in Riva mit der Mitteilung, "dass ein Berliner Verleger gewonnen ist; er versprach, unmittelbar mit Dir abzuschliessen [...]". - Mit einer kleinen vertikalen Knickfalte.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O., [1883].
2 Zeilen. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Publizisten und Historiker Wilhelm Lauser in Wien: "herzlichen Dank!". - Mit kleiner Fehlstelle durch Ausriss der Briefmarke (geringfügiger Textverlust).
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Sentenz mit U. O. O. u. D.
1/2 S. Qu.-8vo. "Wahre Schönheit ist schöne Wahrheit". - Der Sohn des Schauspielers Friedrich Dahn studierte in München Rechtswissenschaft und Philosophie, habilitierte 1857 an der Univ. München für Deutsches Recht und wurde Mitglied der "Gesellschaft der Krokodile". Seit 1863 a.o.Prof. an der Univ. Würzburg, wechselte er 1872 als Lehrstuhlinhaber an die Univ. Königsberg, 1888 nach Breslau. D. war seit 1872 Mitglied des Gelehrtenausschusses des Germanischen Museums in Nürnberg. Zunächst Autor wissenschaftlicher Literatur, schrieb er später überwiegend historische Romane, darunter den Bestseller "Ein Kampf um Rom". Zu Dahn vgl. Kosch I, 310f.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Visitenkarte mit U. ("F. D."). Breslau, 11. VII. 1888.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Herrn Doktor: "Besten Dank für die freundliche und ehrende Einladung. Leider habe ich keine derartige Stoffe [...]".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Visitenkarte mit U. ("F. D."). Orange, 17. VIII. 1885.
2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Herr Lohmeier [d. i. der Schriftsteller Julius Lohmeier] theilte mir mit, daß er mit Ihnen eine Besprechung seiner Gedichte durch mich vereinbart habe. Hier ist sie, ich bitte ergebenst, mir die Revision zu übertragen und VI Sonderabdrucke auf meine Kosten zu übersenden. Im unerwarteten Fall der Ablehnung erbitte ich umgehende Rücksendung. Mit schönsten Empfehlungen von uns beiden an Sie und Ihre hochverehrte und anmuthreiche Gattin [...]".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Eigenh. Visitenkarte. K[önigsberg], 11. III. 1884.
Visitkartenformat. An den Dekan der Albertus-Universität Königsberg, wo Dahn einen Lehrstuhl für Deutsches Recht innehatte: "Der Spectabilität überreiche ich verehrungsvoll die Noten der Semesterprüfung".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller (1834-1912).
Portraitphotographie mit eigenh. Sinnspruch (verso) und wiederholter U. (r/v). O. O. u. D.
96:61 mm. "Wahre Schönheit ist schöne Wahrheit". - Die Bildseite mit einem Brustbild im Profil. - Die Verso-Seite mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "48".
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Historiker (1834-1912)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Breslau, 14. VI. 1902, 1 Seite. Mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 43555
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Jurist (1834-1912)
Eigenh. Brief mit U. sowie eigenh. beschriftete Visitenkarte.
o.J. Königsberg und Berlin, 1. IV. 1884 und 28. XI. 1889, Verschied. Formate. Zus. 4 Seiten.
Riferimento per il libraio : 58864
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (ca. 1907), Qu.-8°. 1 Seite. Kartonblatt mit abgerundeten Ecken und oxydiertem Goldschnitt.
Riferimento per il libraio : 41162
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912)
Eigenh. beschriftete Porträtpostkarte mit U:.
o.J. Breslau, 9. III. 1903, 1 Seite. Mit Adresse.
Riferimento per il libraio : 41412
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).
Eigenh. Widmung mit U. in: Paul Lindau (Hrsg.): Nord und Süd. Eine deutsche Monatsschrift. Sonderabdruck. Breslau, S. Schottlaender, [1895].
(1), 25 SS. Originalbroschur. 8vo. Für “Herrn Josef Longo mit bestem Dank und Gruss [-] Sursum corda!”. - Der Sonderabdruck enthält einen Aufsatz Dahns aus Anlaß von Bismarcks 80. Geburtstag. - Joseph Johann Karl Longo (geb. 1869) war Gymnasialprofessor für Deutsch, Geographie und Geschichte. - Umschlag mit Stempel des Adressaten.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).
Gedr. Visitkarte mit eigenh. Sinnspruch und Namenszug verso. O. O. u. D.
1 S. “Pflicht macht stark”.
|
|
|
Dahn, Felix, Schriftsteller und Rechtshistoriker (1834-1912).
Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. Schönes Altersbildnis im Sessel sitzend. - Die Widmung an "sein liebes Elferl".
|
|
|
Dahn, Friedrich (Berlin 1811 - 1889 München)
Schauspieler.-
Eh. Brief m.U., dat. München am 9. Juni [18]51. 8°. 1 S.
Riferimento per il libraio : 21862
|
|
|
Dahn, Friedrich, Schauspieler (1810-1889).
Eigenh. Brief mit U. München, 11. XI. 1868.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gerne hätte ich schon früher Ihren liebenswürdigen Brief beantwortet und Ihnen herzlichst gedankt für die ihn begleitenden Gaben wie dafür, daß Sie mir und meiner lieben Frau ein freundliches Andenken bewahrt haben, doch musste ich auf die beiliegenden Photographien warten die erst angefertigt wurden. Leider besitze ich keine größeren, und bitte ich Sie, diese freundlich entgegen zu nehmen. Allerdings habe ich Sie in den Münchner Briefen der Coulisse erkannt, was mich hauptsächlich bewog, Abonnent des Blattes zu werden. Daß Sie auch Redakteur des neuen Kunstblattes sind, wusste ich nicht. Ihre Thätigkeit in so verschiedenen Fächern der Literatur ist u bleibt erstaunlich! Haben Sie die Güte mir die Blätter auch ferner zuschicken u zugleich die Rechnung für ein Abonnement. Ihre Mittheilungen über Frl. Baison haben mich kaum überrascht. Die liebe Dame hat schon hier in München böse Dinge getrieben. Man erfährt überhaupt beim Theater jetzt recht hübsche Sachen. Es wird immer schwerer, sich bei der Art und Weise, wie wir leben, u die Sie ja kennen, in seiner Stellung zu behaupten. Doch werden u können wir uns nicht mehr ändern. Erfreulich ist es dann, und wird von uns gewiß auf das Dankbarste anerkannt, wenn man dann einem Beweise freundlicher Theilnahme von einem Manne erhält der trotz der hochgehenden Wogen eines bewegten Lebens, in welchem er sich befindet, sich die Erinnerung an frühere, freundschaftliche Begegnung bewahrt hat […]". - Gefaltet. - Von der Familie zum Kaufmann bestimmt, strebte Dahn frühzeitig eine Schauspielkarriere an, spielte an Liebhaberbühnen und trat 1829 am Königstädtischen Theater in Berlin auf. 1830 kam er an die Breslauer Bühne, lernte dort Theodor Döring kennen und wechselte im folgenden Jahr an das Stadttheater Hamburg. Seit 1834 Mitglied des Münchner Hof- und Nationaltheaters, führte er dort später auch Regie und war von 1878 bis zu seinem Tod Ehrenmitglied des Ensembles.
|
|
|
Dahrendorf, Sir Ralf, Politiker und Publizist (1929-2009)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Bildseite.
o.J. London, 1976 (Poststempel), 20 x 12,5 cm. 1 Seite. Umschlag. - Beilage.
Riferimento per il libraio : 59164
|
|
|
DAIVE (Jean).
Fut bâti.
Paris Gallimard 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Un des 350 exemplaires hors commerce numérotés sur bouffant de Condat avec un envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier.
Riferimento per il libraio : 13976
|
|
|
DAIVE (Jean).
Fut bâti.
Paris Gallimard 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Un des 350 exemplaires hors commerce numérotés sur bouffant de Condat avec un envoi de l'auteur à Georges-Emmanuel Clancier.
Riferimento per il libraio : 13976
|
|
|
Daix (Pierre).
L'accident.
1965 Paris,Julliard, 1965 Un volume broché de format in 8° de 232 pp.
Riferimento per il libraio : 7214
|
|
|
DAIVE (Jean).
La condition d’infini 6, 7 : Americana - Un délinquant impeccable.
Paris : P.O.L., 1997. Un volume 13,8x20,4cm broché de 237 pages. Edition originale avec un envoi autographe signé de l’auteur. Bon état.
Riferimento per il libraio : 41200
|
|
|
DAILLIE (René).
Le petit véhicule.
Cholet Le Dé Bleu, Louis Dubost 1974 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, 32 pp. Edition originale au tirage limité à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 110961
|
|
|
DAILLIE (René).
Le petit véhicule.
Cholet Le Dé Bleu, Louis Dubost 1974 1 vol. broché plaquette in-16, agrafée, 32 pp. Edition originale au tirage limité à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à Maurice Nadeau. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 110961
|
|
|
DAIX (Pierre).
Nouvelle critique et art moderne.
Paris Seuil, coll. "Tel Quel" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 120772
|
|
|
DAIX (Pierre).
Nouvelle critique et art moderne.
Paris Seuil, coll. "Tel Quel" 1968 1 vol. broché in-8, broché, 203 pp. Edition originale avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 120772
|
|
|
DAIX (Pierre).
Paul Gauguin.
Paris Jean-Claude Lattès 1989 1 vol. relié in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 418 pp., index. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Jeambar. Petite déchirure à la jaquette, sinon en très bon état.
Riferimento per il libraio : 114673
|
|
|
DAIX (Pierre).
Paul Gauguin.
Paris Jean-Claude Lattès 1989 1 vol. relié in-8, cartonnage sous jaquette illustrée, 418 pp., index. Envoi autographe signé de l'auteur à Denis Jeambar. Petite déchirure à la jaquette, sinon en très bon état.
Riferimento per il libraio : 114673
|
|
|
Daix (Pierre).
L'accident.
Paris,Julliard, 1965 Un volume broché de format in 8° de 232 pp. Service de presse de l'édition originale. Dos bruni, sinon bon état. Bel envoi autographe signé de l'auteur.
|
|
|
Dajan, Mosche, General und Politiker (1915-1981)
Eigenh. Namenszug "M. Dayan" als Albumblatt.
o.J. Tel Aviv, 1976 (Poststempel), 10,5 x 14,5 cm. Umschlag.
Riferimento per il libraio : 59163
|
|
|
DALBA, Jean ; [ BOSSAVIT, Jean ]
[ Lot de 5 livres dédicacés par l'auteur ] Faits divers [ Avec :] Le Bergeracois de 1846 à 1892 et les de La Valette [ Avec :] Faux-Cols et Manchettes. Souvenirs d'un petit "Calicot" [ Avec :] Chroniques de la Vie Bergeracoise [ Avec :] Bergeracoiseries
5 vol. in-8 br. sous jaquettes illustrées, Presses d'Aquitaine, Publi-Rex, Cahiers de Bergerac, 1984, 1979, 1986, 1977, 1980
Riferimento per il libraio : 55239
|
|
|
DALLET (Jean-Marie).
Au plus loin du tropique.
Les Editions du Sonneur 2005 1 vol. broché in-12, broché, 104 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Excellent état, comme neuf.
Riferimento per il libraio : 66694
|
|
|
DALLET (Jean-Marie).
Au plus loin du tropique.
Les Editions du Sonneur 2005 1 vol. broché in-12, broché, 104 pp. Envoi autographe signé de l'auteur. Excellent état, comme neuf.
Riferimento per il libraio : 66694
|
|
|
DALLENBACH (Lucien).
Claude Simon.
Paris Le Seuil, coll. "Les contemporains" 1988 1 vol. broché in-12, broché, 217 pp., illustrations, bibliographie. On joint une carte de visite avec un envoi autographe signé de l'auteur à un poète et critique. Très bon état.
Riferimento per il libraio : 122536
|
|