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Friedländer, Max, Publizist, Herausgeber der "Neuen Freien Presse" (1829-1872).
3 (davon 2 eigenh.) Briefe mit U. Wien, Dezember [1870 oder 1871].
Zusammen 3 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten im Zuge der Vorarbeiten zur Gründung des Wiener Stadttheaters: "Laube hat mir Ihren Entwurf mitgetheilt. Er ist damit einverstanden u. ich bin mit ihm der Meinung, d[a]ß der Passus, welcher die Concurrenz betrifft, wegzubleiben hätte. Indeß wäre das Gesuch noch in folgender Art zu vervollständigen. Erstens hätten Sie wohl hinsichtlich seiner Individualität einfach darauf zu verweisen, d[a]ß er fast zwei Dezennien artistischer Director des k.k. Hofburgtheaters gewesen ist, hiemit also seine persönliche Qualifikation für den Betrieb eines Theaters einer weiteren Discussion kaum unterzogen werden könnte. Sodann wäre zu erwähnen, d[a]ß als Bauplatz für das neue Theater jene zwei Parzellen bestimmt sind, welche die Wiener Baugesellschaft aus der Demolirung des ärarischen Gebäudes auf der Seilerstätte in der Verlängerung der Johannesgasse, mit der Front einerseits nach der Seilerstätte u. andererseits nach der zu verlängernden Schellinggasse, gewinnen wird [...]". - Der "artistische Director" Heinrich Laube, neben Friedländer der zweite wesentliche Initiator der neuen Konkurrenz zu den kaiserlichen und somit den Zensurbestimmungen unterliegenden Hoftheatern, sollte das im September 1872 eröffnete Haus auch - mit einer Unterbrechung - bis 1880 führen. 1884 brannte es völlig aus, wurde als Ruine von Anton Ronacher erworben, von den Architekten Ferdinand Fellner d. J. und Hermann Helmer zu einem Varietétheater umgestaltet und in dieser Verbindung von Theater, Ballsaal, Hotel, Restaurant und Kaffeehaus fortan unter dem Namen "Etablissement Ronacher" betrieben. - Seit 1856 in Wien ansässig, wurde Friedländer Mitarbeiter der "Presse" und gründete 1864 "zusammen mit Michael Etienne und Adolph Werthner die 'Neue Freie Presse' als deutsch-konstitutionell ausgerichtete Zeitung, die sich bald zum populärsten Blatt der Monarchie entwickelte" (DBE). Von 1865-1867 Vizepräsident des Presseklubs Concordia, war er seit 1869 Präsident der Deutschen Journalistentage in Wien, Breslau und Mainz. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Friedländer, Max, Publizist, Herausgeber der ‘Neuen Freien Presse’ (1829-1872).
2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 8.XI. 1869 und 26.VII. 1870.
1½ SS. 8vo. Betr. der Bestellung und Bezahlung eines Kronleuchters. - Seit 1856 in Wien ansässig, wurde Friedländer Mitarbeiter der ‘Presse’ und gründete 1864 “zusammen mit Michael Etienne [1827-1879] und Adolph Werthner [geb. 1828] die ‘Neue Freie Presse’ als deutsch-konstitutionell ausgerichtete Zeitung, die sich bald zum populärsten Blatt der Monarchie entwickelte" (DBE). Von 1865-1867 Vizepräsident des Presseklubs Concordia, war er seit 1869 Präsident der Deutschen Journalistentage in Wien, Breslau und Mainz. Vgl. auch Kosch I, 571 und Öst. Lex. I, 353. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Neuen Freien Presse".
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Friedländer-Malheim, Hedwig Edle von, Malerin (1863-1945?).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. II. 1912.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Baronin von Eschenburg: "Wie Sie sehen, melde ich nun doch ein Portrait an, das ich mir schon ausgebeten habe, mithin die Sache kaum rückgängig machen kann. Da die Größe des Bildes keine Bedeutende ist, wird in dieser Hinsicht wohl kein Hindernis bestehen, und ich kann nur hoffen und wünschen, daß es sich auch sonst im allseitigen Interesse dem Rahmen der Ausstellung günstig einfügen möge. Es ist sehr schade, daß die Beratung wegen der Auswahl gerade bei Portraits, die sich schon im Besitz befinden, nahezu unmöglich ist! - Wegen Frl. Plischke werde ich mich gegebenen Falles in besprochener Weise verhalten, doch beschränkt sich mein Verkehr mit ihr nur auf zufällige Begegnungen; eher wird Frl. Müller in Gelegenheit kommen ihr Erklärungen abzugeben […]". - Hedwig Edle von Friedländer-Malheim erhielt als Schülerin ihres Vaters Friedrich von Friedländer-Malheim ihre erste künstlerische Ausbildung, die sie an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums in Wien fortsetzte. 1889/90 hielt sie sich in München auf, wo sie von Karl Frithjof Smith unterrichtet wurde. Ursprünglich Genre- und Stillebenmalerin, wandte sie sich seit ihrem Münchner Aufenthalt fast ausschließlich dem Pastell-Porträt zu und malte vorwiegend Damen und Kinder der Wiener Gesellschaft.
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Friedman, Mickey
VENETIAN MASK SIGNED by Author
New York: Charles Scribner's Sons. Very Good in Very Good- dust jacket. 1987. 1st Edition stated; First Printing. Hardcover. 0684187833 . Book is Very Good plus. Signed "Mickey Friedman" on false title page. Tight and sturdy binding. Clean and unmarked text. Store stock number and price in pencil on front end page. Light spine end crimping. Slight 1/8 inch mark to bottom page ends - ends only. DJ is very good - minus Very light bumping and wear to DJ cover corners and edges. Slight DJ surface shelf wear. DJ has closed 1/2 inch tear to bottom spine end. This is the fourth book by Friedman. ; tall 8vo 9" - 10" tall; 308 pages; Signed by Author . Charles Scribner's Sons hardcover
Referentie van de boekhandelaar : 6233 ISBN : 0684187833 9780684187839
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Friedman, Milton, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1912-2006)
Grosse Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. am Unterrand sowie 2 Karteikarten mit eigenh. U. (1 auch mit Widmung).
o.J. Stanford, 10. III. 1983, 25 x 20 bzw. 7,5 x 12,5 cm. Mit Umschlag.
Referentie van de boekhandelaar : 59094
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Friedman, Milton, Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger (1912-2006)
Karte mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, 12,5 x 7,5 cm. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50704
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FRIEDMANN (Georges).
Le travail en miettes. Spécialisation et loisirs.
Gallimard, coll. "Idées" 1964 1 vol. Poche in-12, broché, 374 pp. Envoi de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 93900
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FRIEDMANN (Georges).
Le travail en miettes. Spécialisation et loisirs.
Gallimard, coll. "Idées" 1964 1 vol. Poche in-12, broché, 374 pp. Envoi de l'auteur.
Referentie van de boekhandelaar : 93900
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FRIEDMANN (Georges).
Où va le travail humain ?
Paris Gallimard 1950 1 vol. Broché in-8, broché, 389 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "pour Georges Bataille et Critique, tout cordialement, G. Friedmann".
Referentie van de boekhandelaar : 101676
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FRIEDMANN (Georges).
Où va le travail humain ?
Paris Gallimard 1950 1 vol. Broché in-8, broché, 389 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "pour Georges Bataille et Critique, tout cordialement, G. Friedmann".
Referentie van de boekhandelaar : 101676
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 7. X. 1892, Gr.-8°. 4 Seiten. Doppelblatt mit Monogramm.
Referentie van de boekhandelaar : 43563
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. [Berlin], o. D.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach mehrjähriger Pause erhielt ich heute wieder einmal ein rein geschäftlich-reclamatorisches Lebezeichen von Ihnen. Trotz aller Anfragen + Karten wegen rückständiger Gedichte, eingesandter Bücher [...] ward mir kein Lebenszeichen von Ihnen! Ist das freundschaftlich? Ist das collegial? [...]". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE). - Mit gepr. Briefkopf.
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Friedmann, Alfred, Schriftsteller (1845-1923).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie einen verlorenen Abend zubringen + Ihre besten Freunde für immer verlieren wollen, so kommen Sie mit denselben + Ihrer liebenswürdigen Frau Gemahlin Mittw. 21. Dec. ½8 zu Ihrem treuergebenen | Dr. Alfred Friedmann | ins Hotel Lamm". - Alfred Friedmann war in Wien und Berlin als Schriftsteller und Übersetzer tätig und "veröffentlichte neben Gedichtsammlungen, darunter 'Feuerprobe der Liebe' (1876), zahlreiche Novellen und Romane (u. a. 'Die Heckenrose', 1893) sowie Theaterstücke" (DBE).
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Friedmann, Friedrich Franz, Mediziner und Pionier der Tuberkuloseforschung (1876-1953)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 21. V. 1914, Kl.-4°. 1 Seite. Doppelblatrt.
Referentie van de boekhandelaar : 43562
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Friedmann, Herbert, Schriftsteller (1951-2019)
Eigenh. Gedichtmanuskript (4 Zeilen) mit U.
o.J. Brensbach, 13. VII. 1995, 4°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 61282
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Friedmann, Max, österr. Politiker (1864-1936).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 22. V. 1912.
1 S. 4to. Unter der Notiz "Vertraulich" am oberen Briefrand übersendet Max Friedmann dem Adressaten eine "einzige" Eintrittskarte ("leider kein Sitzplatz") mit der Bitte, "es niemandem zu sagen". - Friedmann war Präsident der wirtschaftlichen Zentrale für Gewerbe, Handel und Industrie sowie Vorstandsmitglied der Vereinigung der deutsch-österreichischen Industrie. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Friedmann, Siegwart (eig. Samuel), Schauspieler (1842-1916)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. München, Juli 1880, Gr.-8°. 1 Seite.
Referentie van de boekhandelaar : 50902
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1016)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Schwerin, 8. II. 1872, 8°. 4 Seiten.
Referentie van de boekhandelaar : 46389
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Albumblatt mit U. Blasewitz, Dresden, Jahreswende 1896.
1 S. 8vo. "Ein unbekannter Freund ist auch ein Freund. Das hat schon der weise Lessing gesagt u. der hat immer recht gehabt […]". - Mit aufgeklebtem Portraitdruck. Alte Montagespuren auf der Verso-Seite. - 1863 debütierte Friedmann als Ferdinand im Egmont am Breslauer Stadttheater, war 1864-71 am Kgl. Schauspielhaus in Berlin tätig, danach vorübergehend am Hoftheater von Schwerin. 1872 wurde er von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, blieb dort bis 1876 und spielte bis 1879 am Stadttheater in Hamburg. Er kehrte an das Wiener Stadttheater zurück, trat dort bis 1881 auf und gab zahlreiche Gastspiele in Deutschland, Österreich und Rußland, bis er 1893 aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Bühne nahm. F. war Mitbegründer und 1882-93 Sozietär des Deutschen Theaters in Berlin. Zu seinen Hauptrollen gehörten Clavigo, Hamlet, Richard III. und Mephisto.
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, Jänner 1883.
1 S. Qu.-8vo. "Wahre Schönheit ist nur schöne Wahrheit". - 1863 debütierte Friedmann als Ferdinand im Egmont am Breslauer Stadttheater, war 1864-71 am Kgl. Schauspielhaus in Berlin tätig, danach vorübergehend am Hoftheater von Schwerin. 1872 wurde er von Heinrich Laube an das Wiener Stadttheater engagiert, blieb dort bis 1876 und spielte bis 1879 am Stadttheater in Hamburg. Er kehrte an das Wiener Stadttheater zurück, trat dort bis 1881 auf und gab zahlreiche Gastspiele in Deutschland, Österreich und Rußland, bis er 1893 aus gesundheitlichen Gründen seinen Abschied von der Bühne nahm. F. war Mitbegründer und 1882-93 Sozietär des Deutschen Theaters in Berlin. Zu seinen Hauptrollen gehörten Clavigo, Hamlet, Richard III. und Mephisto.
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Friedmann, Siegwart, Schauspieler (1842-1916).
Eigenh. Brief mit U. Dresden, 28. IV. 1912.
1½ SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Herrn Reichelt: "Noch stehe ich ziemlich rat- und hilflos vor diesem Berge von vielen hundert Einläufen. Ehe ich 'durch' sein werde, dürfte doch längere Zeit vergehen. Ich habe es aber nicht erwarten können, Ihnen gestern in Kürze meinen herzlichen Dank zuzurufen, dem heute - auch nur vorläufig - ein brieflicher folgt. Sowie ich ich [!] erst ein wenig ausschnaufen kann, behalte ich mir vor, Sie noch persönlich aufzusuchen. Sie waren ja von einer wahrhaft rührenden Emsigkeit an der reichen Arbeit, meinen Ehrentag zu erhöhen, zu verschönen und mich hoch und höchst zu erfreuen. Mit der ganzen Wärme, die noch das jugendlich schlagende Herz eines Siebzigers aufzubringen vermag, danke ich Ihnen wiederholt [...]". - Mit gedr. Briefkopfzeile.
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Friedreich, Johann Baptist, Gerichtsmediziner (1796-1862).
Eigenh. Brief mit U. Würzburg, 19. I. 1830.
1 S. Gr.-4to. Mit eh. Adresse (Fragment). An den Jenenser Philosophieprofessor Karl Hermann Scheidler (1795-1866) bezüglich Publikationen in seinem psychologischen Magazin: "Was das Honorar betrifft, so bemerke ich Ihnen, daß, so wie ich Ostern mit dem Verleger abgerechnet habe, ein Honorar für den Bogen fixirt wird, und demnach Ihnen nicht nur die schon gelieferten, sondern auch folgenden Aufsätze bestimmt honorirt werden […]". - Mit kleinem Ausriss am oberen Rand (Textverlust in den ersten zwei Zeilen), dem Rest eines Siegels und Faltspuren.
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Friedreich, Nikolaus, Internist und Pathologe (1825-1882)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Heidelberg, 8. VIII. 1867, Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 57056
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FRIEDRICH WILHELM IV 1795 1861
Signature
Incompetent king of Prussia prone to fits of insanity. Big bold signature clipped from the close of an ALS 5½" X 1½" n.p. n.y. Fine. Black bordered mourning stationery. A large flamboyant signature as eccentric as the man with partial words in his hand evident above the signature and three full lines in his hand in German on the verso and beneath this a pencilled identification by noted autograph dealer Charles Hamilton. unknown
Referentie van de boekhandelaar : 22658
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Friedrich (Frederik) VII., König von Dänemark, Herzog von Schleswig-Holstein (1808-1863).
Urkunde mit eigenh. U. Kopenhagen, 30. IX. 1856.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit papierged. Siegel. Nach Anführung aller Titel als Vordruck: "Thun kund hiermit: daß Wir auf Veranlassung des von dem Untergerichtsadvocaten Christian Joachim Bathjen in Glückstadt bei Ans eingereichten allerunterthänigsten Ansuchens um Confirmation der demselben von Unserem vielgeliebten Herrn Vater dem höchstseligen Könige Christian VIII. glorwürdigsten Andenkens unterm 26ten August 1843 ertheilten Concession zur Treibung der Notariatsgeschäfte concedirt und bewilligt haben, wie Wir auch hiemit und Kraft dieses concediren und bewilligen, daß der gedachte Christian Joachim Bathjen die Geschäfte eines Notars in Unserem Herzogthum Holstein ungehindert treiben könne und möge. Wornach sich allerunterthänigst zu achten. Urkundlich unter Unserem vorgedruckten Königlichen Insiegel [...]". - Mit Regest am Briefende und einer Gegenzeichnung.
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Friedrich Anton, Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt (1692-1744).
Schriftstück mit eigenh. Courtoisie und U. Rudolstadt, 15. VI. 1736.
1½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Geheftet mit Siegel und Adresse verso. An seinen Schwager Christian Ernst von Sachsen-Coburg-Saalfeld (1683-1745) mit Einwilligung in den Vorschlag, die geschäftliche Abwicklung der Wiederaufnahme von Verhandlungen zu einigen Verträgen für die Zeit der bevorstehenden Ernte anzuberaumen: "Also wollen Wir des nächsten jemanden derer Unsrigen an Ew. Lbd. abordnen, umb das übrige, was zu Beförderung sothanen Geschäfftes etwan nöthig ist, zu verabreden [...]". - Mit Ausschnitt durch Brieföffnung sowie Sammlervermerk in Bleistift, leicht lädiert und gebräunt an den Rändern und mit kleinen Randeinrissen.
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Friedrich August I., König von Sachsen (1750-1827).
Schreiben mit eigenh. U. Dresden, 12. IV. 1783.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Rotes Lacksiegel. Heiratslizenz für einen Kürassier-Leutnant und die Tochter eines Obristleutnants: "Ihre Chur. Fürstl. Durchl. zu Sachßen etc. haben dem, bey dem Fürst.-Anhaltschen Cuirassiers-Regimente stehenden Premier-Lieutenant, Franz Moritz Poppo von Harttmann, die unterthänigst angesuchte Erlaubniß, sich mit Fräulein Marianen Christianen Carolinen Barbaren Erdmuthen von Dürfeldt, des commandirenden Obristen obgedachten Regiments, Heinrich von Dürfeldt ältesten Tochter erster Ehe, ehelich verbinden zu dürffen, insoferne in denen Landes-Gesetzen kein gegründetes Hinderniß vorhanden, in Gnaden zuzustehen und ihm darüber, zu seiner Legitimation, gegenwärtigen Licenz-Schein, unter Höchst-Deroselben eigenhändiger Unterschrifft und vorgedrucktem Innsiegel ausstellen zu laßen geruhet [...]". - Mit Regestierung und gegengezeichnet durch den Generalstabs-Sekretär und wirklichen Kriegsrat Wilhelm Gotthelf Müller. - Spuren alter Montage verso.
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Friedrich August II., König von Sachsen (1797-1854).
Brief mit eigenh. U. Dresden, 28. II. 1846.
½ S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Kardinal mit Dank für ihm übersandte Wünsche zu Weihnachten: "Eminentissimo Reverendissimo Signore. Avendo ricevuto le felicitazioni che Vostra Eminenza si è compiaciuta d'indirizzar a me ed alla Regina all'occasione delle scorse festa Natalizie, La prego di riceverne l'espressione della nostra viva riconnoscenza. Ritornando a Vostra Eminenza voti fervidi per la di Lei costante prosperità, con sentimenti di vera stima mi protesto [...]".
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Friedrich Ferdinand Leopold, Erzherzog, Vizeadmiral, Orientreisender (1821-1847).
Eigenh. Brief mit U. Venedig, 6. VII. 1845.
1 S. 4to. Gratulationsschreiben an Feldmarschallleutnant Ferdinand Anton Frhr. von Hauer (1779-1846) in Hermannstadt anlässlich der Ernennung zum 2. Regimentsinhaber seines Venezianischen Infanterieregiments Nr. 16 durch Kaiser Ferdinand: "Ich habe Ihr Schreiben aus Hermannstadt vom 22. Juny d. J gestern richtig erhalten, u. ermangle nicht Ihnen hiermit meinen verbindlichsten Dank abzustatten. Es hat mich recht sehr gefreut, als ich vernahm, daß die Allerhöchste Gnade meinem Regimente Sie zum 2ten Inhaber gab, u. ich kann dem Regimente selbst nur gratulieren, einen eben so gerechten als erfahrenen Chef erhalten zu haben. Sie wissen bereits, lieber Herr FMLt, mein Verhältniß als 1ter Inhaber zum Regimente, ich kann daher nur hinzufügen, daß ich jede an mich von Comunen oder einzelnen Individuen in Regimentsangelegenheiten kommende Zuschrift sogleich an Sie zum eigenen Amtsgebrauche leiten werde. Schließlich muß ich Ihnen eröffnen, daß die hier in Garnison stehende Grenadier-Division in jeder Hinsicht nur sehr zu loben ist [...]". General Hauer sollte bereits am 21. Juli des Folgejahrs in Graz versterben. - Der jung verstorbene Erzherzog Friedrich Ferdinand Leopold erwarb sich früh militärischen Ruhm durch seine Rolle als Befehlshaber bei der Einnahme von Akko in der Orientkrise von 1840. Nach seiner Ernennung zum Vizeadmiral und Marineoberkommandanten 1844 machte er sich um die Modernisierung der österreichischen Kriegsmarine verdient. - Auf Briefpapier mit geprägtem Wappen. Empfängernotiz verso. Gefaltet mit Randeinrissen in den Faltungen.
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Friedrich Franz von Conring
Pouvoir signé Friedrich Franz von Conring – Collection de 50 auteurs & musiciens
Friedrich Franz von Conring Pouvoir signé par Friedrich Franz von Conring, auteur. Dimensions : 24 x 17 cm.
Referentie van de boekhandelaar : boz_003925
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Friedrich Hofmann
Friedrich Hofmann, écrivain saxon - Manuscrit poétique autographe en Allemand - 1857
Friedrich Hofmann, écrivain saxon - Manuscrit poétique autographe en Allemand - 1857 Manuscrit poétique en allemand de Friedrich Hofmann, daté du 23 avril 1857. Intitulé Annexion der Seele für Musik (« L’Annexion de l’âme par la musique »). Dimensions : 35,5 x 43,1 cm. Nombre de pages : 1 page.
Referentie van de boekhandelaar : boz_002737
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Friedrich Hornfeck
Friedrich Hornfeck - Poèmes autographes Schenkenbuch: Rhein-und Weinlieder 1855
Friedrich Hornfeck - Poèmes autographes dont Rheingauer Frasken issus du livre Schenkenbuch: Rhein-und Weinlieder 1855 Écrivain Friedrich Hornfeck - poêmes autographes dont Rheingauer Fresken issus du livre Schenkenbuch: Rhein- und Weinlieder - 1855 Dimensions : 17.3 x 21.2 cm. État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 2 pages Friedrich Hornfeck Écrivain allemand Contactez-nous Lettres autographes, vieux papiers, livres anciens, photographies, gravures, timbres... Nous expertisons et/ou rachetons dans toute la France vos lettres, collections de lettres et livres anciens. Paiement Sont acceptés les paiements par eBay, par PayPal, par virement ou par chèque. Envoi Envoi soigné dans un emballage rigide et étanche sous trois jours. Prévoir les délais postaux habituels en plus. Retour Satisfait ou remboursé. Si vous n'êtes pas entièrement satisfait, retour à la charge du vendeur pour l'Europe. À la charge de l'acheteur pour le reste du monde.
Referentie van de boekhandelaar : boz_005862
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Friedrich I., Großherzog von Baden (1826-1907).
Kalligraphische Urkunde mit eh. U. und papiergedecktem Siegel für den Nationalökonomen Eugen Philippovich (1858-1917). Karlsruhe, 12. VI. 1886.
1 S. Auf Doppelblatt mit gedr. Briefkopf. Friedrich I. von Baden (1826-1907) bewilligt als oberster Dienstherr der Universität Freiburg mit vorliegender Urkunde dem damals dort als ordentlichen Professor tätigen Philippovich ein Gehalt in der Höhe von 2600 Mark nebst einem Wohnungszuschuß von 540 Mark. - “Der zweite Sohn Großherzog Leopolds übernahm nach dem Tod des Vaters für seinen geisteskranken Bruder Ludwig II. die Regierungsgeschäfte, 1856 endgültig die Regierung, die er in liberalem Sinne führte [...] In den letzten Jahren seiner Regierung wandte sich F. verstärkt der Wissenschaft und Kultur zu, förderte den Ausbau der Universitäten und Hochschulen und gründete die Badische Historische Kommission" (DBE). - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).
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Friedrich I., Großherzog von Baden (1826-1907).
Urkunde mit eigenh. Namenszug. Karlsruhe, 12. XI. 1852.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. “Wir haben Uns gnädigst bewogen gefunden, die seitherige Besoldung des Sekretärs Cassinone bei der Steuerdirektion von 800 fl. durch eine Zulage von 100 fl. vom 1ten dieses Monats an auf jährliche Neunhundert Gulden zu erhören [...]”. - Im oberen Rand etw. angestaubt und altersbedingt leicht fleckig.
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Friedrich I., Großherzog von Baden (1826-1907).
Urkunde mit eigenh. Namenszug. Karlsruhe, 5. VI. 1854.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit papiergedecktem Siegel. “Wir haben Uns gnädigst bewogen gefunden, den Sekretär Cassinone bei der Steuerdirektion mit einer vom Dienstantrittsage an beginnenden Besoldung von järhlichen Eintausend Gulden zum Obereinnehmer in Mannheim zu ernennen [...]”.
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Friedrich I., Herzog von Anhalt (1831-1904).
Handschreiben mit eigenh. U. Dessau, 9. III. 1878.
½ S. auf Doppelblatt. Folio. Dankschreiben an den Buchhändler Theodor Ackermann in München zu dem Erhalt der Publikation "Die Landschaft in der Kunst der alten Völker" von Karl Woermann: "Durch die gefällige Uebersendung [...] haben Sie mir eine große Aufmerksamkeit gezeigt, für die ich Ihnen meinen verbindlichsten Dank ausspreche mit dem Wunsche, daß diesem nützlichen Buche in allen Kreisen die verdiente Anerkennung zu Theil werden möge [...]". - Mit seitlichem Prägestempel der "Herzoglichen-Anhaltischen Hof- und Haus-Verwaltung"; verso leicht staubrandig.
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Friedrich I., Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691).
Schriftstück mit eigenh. U. Friedenstein, 16. I. 1675.
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse verso. An den Amtshauptmann von Maßfeld Johann Caspar von Körbitz (1629-91) zur Gewährung einer Getreidespende und Schuldenstundung für Johann Caspar Carl, seit 1660 Spitalmeister ("Speiser") des Hospitals in Grimmenthal, sowie mit dem Auftrag zur späteren Eintreibung und dem Auftrag, einen geeigneten Amtsnachfolger für jenen zu finden: "[...] Gleichwohl haben Wir Uns endlich noch bewegen laßen, ihm ein vor allemahl noch Sechs Maltr, halb Korn und halb Gersten, in Gnaden zuverwilligen [...] Weil wir Uns auch von diesem Mann besorgen müßen, er werde Uns mit dergleichen ansuchungen weiter behelligen, so wollet Ihr darauf bedacht seyn, wie mit der Zeit Unsrer Cammer ein ander tüchtig Subjectum zu einem Speiser im Grimmenthal vorgeschlagen werden könne [...]". - Etwas gebräunt und teilweise stärker braunfleckig. Mit Siegelrest, Papierdurchbrüchen entlang des Falzes, winzigen Tintenfraßlöchern und kleinem Ausschnitt durch Brieföffnung.
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Friedrich I., Herzog von Württemberg (1557-1608)
Eigenh. Mitteilungszettel mit U. O.O.u.D.
Ca. 100 x 100 mm. An seinen Kanzler: "Ich wollt gerne wissen ob der Bot morgens pfort lauffen wirdt können oder nicht da ich eilends was nachher Straßburg schicken muss".
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Friedrich I., König in Preußen, als Kurfürst von Brandenburg Friedrich III. (1657-1713).
Schreiben mit eigenh. U. Cölln an der Spree (d. i. Berlin), 23. II. 1692.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse. An den Oberforstmeister Ulrich Christoff von Schwerin: "Unsern grus zuvor lieber getreuer, Welcher gestalt wir den ienigen Jagt-Contract, welchen du mit dem Arrendator des Vorwercks Wittstock, Peter Otten, geschloßen, gnädigist genehm halten, und zu dem ende ratificiret, solches ersiehestu aus bey kommender copia der gnädigist ertheilten confirmation, Du hast dich also hiernach gehorsamst zuachten. Und wir seyn dir mit Gnaden gewogen [...]". - Mit Siegelspuren und kl. parallelen Einschnitten des Verschlusses, Faltspuren, Spuren alter Montage verso und kl. Ausriss durch Brieföffnung; etwas fleckig.
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Friedrich I., König von Schweden (1676-1751).
Schreiben mit eigenh. U. Kungsör, 25. I. 1722.
½ SS. Folio. In schwedischer Sprache: "Stormächtige Alder Nådigste Konungh. Kongl. Mayst. wil i Nádarhafera remitterat Suplicanten tie StatsContoiret, som låter honom undfå frad hanefter Förordningar ur feines wava berättigad [...]". - Darunter und umseitig Zusatz mit U. des Simon Sivers: "Efter såsom hans Kongl. May.tt J. Nåder Corhagat Dimittera mighs (ifrån min i Nåder anförtrodde Compagnie Quartermehtore tiänsten wyd åbo ah Biörneborg lähes Regemente till häst) med ett kongl. nådigs af, kedß Paß af des October 1721. Dy ar till hans kongl. May.tt Min underdån Ödmiukaste Tvåor att beNåda migh med ett Nådigt Monotorial pod löhnen som for migh inne står för förflutne tyder och Månader som hör jämpte medföliger. Ett Specifico attestatum uppå Ene Kongl: Nådigh resolution afvachtar iagh i diupaste underdånighert, ah till min dädh förbliver [...]".
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Friedrich II., "Prinz von Homburg", Landgraf von Hessen-Homburg (1633-1708).
Eigenh. Schriftstück mit U. Homburg vor der Höhe, 2. XI. 1687.
¼ S. Folio. Rotes Lacksiegel. Quittung über den Erhalt von "eintausentzweyhundert und achzig gulden, als reste vom Capitale der 11.280 fl. [...]" von dem Reichsritter Bauer auf Eiseneck. - Verso regestiert. Stärker braunfleckig durch Wasserschaden, stärkeren Randläsuren teilweise mit Papierstreifen restauriert.
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Friedrich II., der Große, König von Preußen (1712-1786)
Brief mit eigenh. U. "Frich".
o.J. Berlin, 19. XI. 1773, Fol. (31,5 20,5 cm). 1 Seite. Doppelblatt mit blindgepr. papiergedecktem Siegel und 2 Gebührenstempeln.
Referentie van de boekhandelaar : 61185
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Friedrich II., der Große, König von Preußen (1712-1786)
Tischreden des Weltweisen zu Sans-Souci.
o.J. Ohne Ort, 1761, 8°. 72 S. Hldr. d. Zt. mit 2 Rsch. sowie dreiseit. Rotschnitt (bestoßen und beschabt).
Referentie van de boekhandelaar : 58236
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Friedrich II., der Große, König von Preußen (1712-1786).
Urkunde mit eigenh. Paraphe. Berlin, 9. VI. 1750.
3 SS. auf Doppelblatt. Folio, Stempelpapier. Beidseitig sichtbar unter Glas gerahmt (Rahmenmaß 46 x 37,5 cm). Majorspatent für Ernst Philipp von Steinwehr (geb. um 1705 in Pommern) im Dragoner-Regiment Schorlemmer, zuvor Hauptmann im selben Regiment. 1756 noch zum Oberstleutnant befördert, sollte Steinwehr 1757 krankheitshalber verabschiedet werden. - Faltspuren mit winzigem Papierdurchbruch; stärker fleckig und leicht gebräunt. Das rote Lacksiegel entfernt. Vgl. Rolf Straubel, Grundbesitz und Militärdienst: Kurzbiographien pommerscher Offiziere (1715 bis 1806), S. 641 (der Majorsrang dort erst für 1755 angegeben).
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Friedrich III. (als Kronprinz Friedrich Wilhelm), Deutscher Kaiser, König von Preußen (1831-1888)
Schriftstück mit eigenh. U. "Friedrich R[ex]".
o.J. Charlottenburg, 8. V. 1888, 4° (27 x 21 cm). 1 Seite. Doppelblatt.
Referentie van de boekhandelaar : 61199
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Friedrich III. (als Kronprinz: Friedrich Wilhelm), Deutscher Kaiser, König von Preußen (1831-1888)
Eigenh. Brief mit U. "Friedrich Kronpr." (Grußformel und Unterschrift mit Goldstaub).
o.J. Potsdam, 10. VIII. 1859, Gr.-8°. 1 1/2 Seiten. Doppelblatt mit blindgpr. Wappen. Mit eigenh. Umschlag mit Poststempeln und rotem Siegel.
Referentie van de boekhandelaar : 58704
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Friedrich III., deutscher Kaiser (1831-1888).
Eigenh. Notizzettel mit Paraphe. O. O., wohl 1862.
½ S. 8vo. "Sämtl. vorhandenen acten betreff. Londoner industrie Ausstellung 1862 gesendet". - Mit kleineren Randläsuren und kleiner Rostspur einer alten Büroklammer. - Die Verso-Seite mit dem verschlungenen Monogrammstempel "LS" und kl. Registraturetikett.
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Friedrich III., deutscher Kaiser und König von Preußen (1831-1888).
Kuvert mit eigenh. Adresse und Paraphe. O. O. u. D.
1 S. Qu..-4to. Gerichtet an den Rechtsanwalt, Generalbevollmächtigten Bismarcks und Geheimen Kabinettsrat Gustav von Wilmowski (1818-1896).
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Friedrich III., deutscher Kaiser und König von Preußen (1831-1888).
Kuvert mit eigenh. Adresse und Paraphe. O. O., [1882].
1 S. Qu.-gr.8vo. Gerichtet "an des Kaisers und Königs Majestät". - Mit einem vom Zahlmeister Toobe zweifach gestemp. und unterzeichneten Vermerk am rechten oberen Blattrand: "Von seiner Kaiserl. Hoheit dem Kronprinzen des Deutschen Reiches und Kronprinzen von Preußen Fr. W. ist diese Adresse eigenhändig geschrieben im Jahre 1882". - Mit Stempel des “Archiv Schöppl” links oben; angestaubt, etwas lappig und mit Faltspuren.
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Friedrich III., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf (1597-1659).
Schreiben mit eigenh. U. Verden, 11. VIII. 1637.
2½ SS. auf Doppelblatt. Folio. Mit Adresse (Faltbrief). An Hans von Bonikowen, Steuerbeamter ("Pfennigsmeister") des Reichs, in Zusammenhang mit den Bestimmungen des Prager Friedens von 1635: "Unß ist Euer den 20ten July zu Leiptzigs datirtes Schreiben den 9ten dieses, durch Zeigern wollüberbracht, haben daraus ablesent vernommen, waß an Unss Ihrwegen der in dem Prager Friedenschluß verhandelten undt mitt dessen acceptation verwilligter Einhundert undt Zwantzigk Monathen, nach dem einfachen Römerzugk, sodan waß auff dem jüngsten Churfürstl. Collegialtage zur Regenspurg von den Herrn Churfürsten ferner beliebet, Unserer Ertz und Stifften Brehmen undt Vehrden halber Underthänigt gelangen laßen.- Nun erinneren wir Uns gutermaßen dessen was in gemeltem ins gantze Römische Reich Publicirten Prager Frieden enthalten, Undt was wir Uns diesesfalls eigen der Herrn Churfürsten zu Sachsen unsers freundtlichen lieben Herrn Vettern undt Schwagern [...] freundt vetterlich erklehret hatten auch wünschen mögen, wie bey angetrettener beschwerlicher Regierung in gemelten Unseren Ertz- und Stiften dieselbe in solchen Zustande befunden hetten, dass Unsere Stände zur einbringunge solcher anlage gleich gelangen undt dieselbe abtragen können, es ist aber Landt- und theills reichskundig, wie dieselbe beyderseits durch den Langwierigen Kriege desoliret undt verödet worden […] haben wir nichtes derweniger darauf gedacht welcher gestalt angeregter im Prager Frieden enthaltener Verwilligungen, so viell immer möglich, ein genügen geschehen mögte [...]". - Mit einigen Randeinrissen und kleinem Ausriss durch Siegelbruch (keine Textberührung).
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