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PHILIPPE, Jean-Paul
La route en toute sécurité [ Livre dédicacé par l'auteur à Jacques Chaban-Delmas ]
1 vol. in-8 br., La Table Ronde, Paris, 1973, 215 pp.
Bookseller reference : 46626
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PHILIPPE, Jean-Paul
La route en toute sécurité [ Livre dédicacé par l'auteur à Jacques Chaban-Delmas ]
1 vol. in-8 br., La Table Ronde, Paris, 1973, 215 pp. Belle dédicace de l'auteur à "Monsieur Jacques Chaban-Delmas, ce modeste dossier sur "La route en toute sécurité" qu'il a, le premier en France, pris vraiment en considération. Très respectueusement". Bon état Français
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Philippi, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1851-1921).
Eigenh. Albumblatt. mit U. Berlin, Dezember 1909.
1 S. Qu.-4to. "Lerne in die Herzen seh'n | In ihr Glück und ihre Pein, | Lern' die Menschen nur versteh'n | Denn versteh'n ist auch verzeih'n". - Philippi war Spielleiter am Augsburger Stadttheater, wo er u. a. die ersten deutschen Aufführungen von Ibsens Dramen inszenierte. Als freier Schriftsteller war er seit 1891 in Berlin tätig und schrieb vorwiegend Dramen. Zu seinen vom französischen Theater beeinflußten Werken gehört u. a. "Das Erbe" (1899). Als Erzähler widmete er sich vornehmlich Themen aus dem Altberliner Leben.
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Philippi, Felix, Schriftsteller und Regisseur (1851-1921).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 10. XI. [nach 1906].
1 S. 8vo. An einen Herrn Klein: "Am 14. wird im 'Kleinen Schauspielhause' der zweite Theil meiner Pariser Schattenspiele zur Aufführung gelangen. Wie ich höre, collidirt diese mit der Premiere der Rabensteinerin in Deutschland. Ich möchte sie nun, sehr verehrter Herr, aufs Herzlichste bitten, wenn Sie persönlich verhindert sein sollten, für einen Ersatzmann freundlichst Sorge tragen zu wollen [...]". - Philippi war Spielleiter am Augsburger Stadttheater, wo er u. a. die ersten deutschen Aufführungen von Ibsens Dramen inszenierte. Als freier Schriftsteller war er seit 1891 in Berlin tätig und schrieb vorwiegend Dramen. Zu seinen vom französischen Theater beeinflußten Werken gehört u. a. "Das Erbe" (1899). Als Erzähler widmete er sich vornehmlich Themen aus dem Altberliner Leben.
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Philippi, Peter, German painter (1866-1945).
Autograph quotation signed. [Postmark: Rothenburg], 30. IX. 1917.
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "O diese Weinpreise! [...]". - Specialized in genre painting and portraiture, Philippi settled in Rothenburg ob der Tauber in 1906, where he co-founded the "Rothenburger Künstlerbund". A portfolio of high-quality reproductions of his paintings was published by the Kunstwart publishing house, which sparked his nationwide success. - Some pink ink spots; traces of a postmark. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Philippi, Rudolph Amandus, Zoologe (1808-1904)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Santiago de Chile, 15. IV. 1860, Gr.-4°. 2 Seiten. Mit Adresse. Dünnes bläuliches Papier.
Bookseller reference : 58119
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Philippi, Rudolph Amandus, Zoologe (1808-1904)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Kassel, 5. XII. 1846, Gr.-4°. 1 Seite.
Bookseller reference : 52393
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PHILIPPON Odette
LE TRAFIC DES FEMMES
1960 broché in-octavo, dos rouge, long papier, autographe manuscrit sur la page de garde de la première de couverture, 173 pages, 1960 Paris Librairie Pierre Téqui Editeur,
Bookseller reference : 1434
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Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).
Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "Ein Staat, der den Volkswohlstand heben will, muss die Tatkraft und geistige Spannkraft seiner Bevölkerung erhöhen. Es ist nicht ein Zufall, dass die Völker grösster wirtschaftlicher Energie auch die grösste geistige Freiheit geniessen. Geistige und materielle Kultur sind auf ihrer höchsten Stufe zur Einheit verbunden [...]". - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).
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Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).
Eigenh. Brief mit U. Bad Gastein
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Telegramm [...] ist mir per Bote hieher nachgeschickt worden, wo ich mich während einiger Wochen zum Badeaufenthalt befinde. Da es mir hier vollständig an irgendwelchen Behelfen fehlt und ich ein spezielles Studium der amerikanischen Trusts nie betrieben habe, ist es mir leider nicht möglich, Ihren Wunsch nach einem Artikel über die augenblickliche Trustpolitik Roosevelts zu erfüllen [...]". - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).
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Philippovich von Philippsberg, Eugen, Nationalökonom (1858-1917).
Nachlasskonvolut. Wien und Karlsruhe, 1886-1904.
1 gedruckte und 1 kalligraphische Urkunde sowie 1 Dienstschreiben des Großherzogs Friedrich von Baden an Philippovich, 1 zeitgenössische Karikatur und 1 Portrait desselben in Heliogravure. Die großformatige Aufnahmeurkunde der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften mit der prachtvollen gedruckten goldenen Umrahmung datiert vom 1. Oktober 1904 und informiert den bedeutenden Nationalökonomen Philippovich über seine Aufnahme in die Philosophisch-Historische Klasse, die kalligraphische Urkunde vom 20. November 1896 entstand anläßlich der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft eines Wiener Universitätsvereins. Die vorliegende originale Bleistiftzeichnung karikiert Philippovich in einem Laboratorium der "Social Politik" und ist offenbar als Entwurf für ein Plakat anläßlich eines außeruniversitären Vortrags ("Heute Freitag") entstanden. Friedrich I. von Baden (1826-1907) bewilligt als oberster Dienstherr der Universität Freiburg dem dort als ordentlichen Professor tätigen Philippovich eine Gehaltserhöhung in der Höhe von 400 Mark (Brief m. eh. U. v. 14. Jänner 1891). - Philippovich habilitierte sich 1884 in Wien für politische Ökonomie und trat im folgenden Jahr eine Professur an der Universität Freiburg i. B. an. Er "geriet in Freiburg in den Bannkreis der historischen Schule, deren sozialpolitische Konsequenzen seinem Charakter entgegenkamen, deren Theoriefeindlichkeit er jedoch im Geiste der Wiener Schule ablehnte [...] Philippovich erkannte als erster die Notwendigkeit, die unter kapitalistischen Bedingungen sich deckenden Prozesse der Einkommensbildung und Einkommensverteilung analytisch auseinanderzuhalten" (ÖBL V, 43f.). "1893 kehrte er zurück nach Wien, wo er 1905/06 auch Rektor der Universität war. Als Mitglied des Vereins für Socialpolitik und des Kreises der Wiener Fabier gehörte Philippovich zu den geistigen Vätern der 1896 gegründeten Sozialpolitischen Partei. Er war im Arbeitsbeirat des Handelsministeriums tätig und beschäftigte sich auch in vielen seiner Publikationen mit sozialen Mißständen. Als sein Hauptwerk gilt ein ‘Grundriß der Politischen Ökonomie’ (2 Bde., 1893-1907)" (DBE).
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Philippovich von Philippsberg, Nikolaus, Kommandant von Udine, später Feldmarschallleutnant (1795-1858).
Instruktion mit eigenh. U. Udine, 13. V. 1848.
½ S. Folio. Vom k. k. Zivil- und Militärkommando zu Udine an das Stationskommando zu Pordenone: "Auf die vom 9ten d. Mts. Nro. 4 hieher gemachte Anfrage, aus welcher Cassa die Verpflegsgelder abzufaßen kommen, wird dem Stations Kommando erwiedert, daß selbe gegen kriegscomissariatisch ausgefertigten Entwurf, die vorgeschriebenen Quittungen und Gegenscheine auf die k. k. Operations Kriegs-Cassa lautend, von den, dem Civil und Militär Commando hierorts zur Verfügung gestellten Dotations-Gelder empfangen werden können. - Uiber diese Gelder ist monatlich die Verpflegsrechnung zu legen und dem eigenen Regimente zur Richtigkeitspflege zu übermachen. Rücksichtlich der 7 Gemeinen des Infanterie Regiments E. H. Ferdinand d'Este, welche unbeschuht sind, hat das Stations Commando sogleich hieher bekannt zu geben, ob selbe dem Infanterie Regimente E. H. Ferdinand d'Este Nro. 32, oder dem Infanterie Regimente E. H. Ferdinand Victor d'Este Nro. 26 angehören, da solches aus den abzitirten Berichte nicht zu ersehen ist [...]". - Verso Praesentatum-Vermerk vom 14. Mai.
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Philippovich, Eugen von, Nationalökonom (1858-1917).
Albumblatt mit eigenh. U. Wien, 6. IV. 1915.
1 S. Qu.-8vo. Nur die Unterschrift. - Mit rotem Rundstempel der "J. K. Riess Handschriftensammlung", Inv.-Nr. "1086" und Lochspur alter Heftung.
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Philipps, Adolph, Politiker (1813-1877).
Eigenh. Schreiben mit U. Elbing, 22. I. 1849.
1 S. Folio. Zum Wahlergebnis in Elbing bei den Urwahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus, über die Wahl der Wahlmänner der zweiten Kammer: "Die Wahlen der Wahlmänner sind hier fast durchgängig [...] ausgefallen. Es war zwar ein hartnäckiger Wahlkampf und in den meisten Bezirken die Majorität nur sehr gering, aber das Resultat ist das obige. In Eile! [...] Falls Rodbertus [d. i. der Nationalökonom Karl Rodbertus, 1805-75] in Berlin sein sollte und Sie ihn gelegentlich sprechen, so haben sie vielleicht die Güte, ihm zu sagen, ich ließe ihn bitten, mir zu schreiben". - Philipps war Oberbürgermeister von Elbing und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Bei den Neuwahlen im Januar 1849 zur nunmehr zweiten Kammer des neuen Landtages kam es zu einem Linksruck: Statt der gemäßigten Liberalen wurden gerade in den Westprovinzen vielerorts Demokraten gewählt. - Mit Sammlervermerk in Bleistift. An den Rändern etwas lädiert, ein Eckausriss mit Papier hinterlegt. Mit Markierungen in Rotstift.
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Phillips, Georg, Rechtshistoriker u. Kirchenrechtler (1804-1872)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
München, 25. VII. 1854. 1 S. auf Doppelblatt, 4°.
Bookseller reference : 42188
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Philosophen, (vorwiegend 19. Jahrhundert)
9 eigenh. Briefe und Schriftstücke mit eigenh. U. von Konrad Deubler, Wilhelm Wundt u.a.
o.J. Memmingen, München, Heidelberg, Salzburg, Braunschweig u.a., 1813-1951, Verschiedene Formate. 10 Seiten und Beilagen.
Bookseller reference : 47662
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Philéas Lebesgue
Philéas LEBESGUE - Écrivain - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE - FOCH - 1929
Philéas LEBESGUE. Lettre autographe signée, 1929 Écrivain français Dimensions : 20,7 x 26,7 cm Nombre de pages : 1 page Philéas LEBESGUE Philéas Lebesgue, né le 26 novembre 1869 à La Neuville-Vault près de Beauvais et mort le 11 octobre 1958 dans le même lieu, est un écrivain français à la fois poète, romancier, essayiste, traducteur et critique littéraire au Mercure de France.
Bookseller reference : boz_003005
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PHIPPS, Constantine Henry (First Marquess of Normanby) (1797-1863)
Free-Franked Envelope
This British Whig politician was Viscount Normanby from 1812-31and rose to Earl of Mulgrave from 1831-38 when the Marquess of Normanby was created for him in 1838; he served as Governor of Jamaica 1832-34 Lord Lieutenant of Ireland 1835-39 Home Secretary 1839-41 British Ambassador to France 1846-52 and Minister to Tuscany 1854-58. Free-Franked Envelope 5" X 3½" n.p. London n.y. Very good. On a typical light grey envelope of the period bearing Normanby's black wax seal still present on the verso he signs a bold "Normanby" in brown ink at lower left addressing it to a "J. Horsley Pye / 10 Charlotte Street" in his usual challenging scrawl. Interesting piece. unknown
Bookseller reference : 29321
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Phipps, Henry, 3rd Earl of Mulgrave, Politiker (1755-1831).
Eigenh. Brief mit U. [London], 27. VIII. 1805.
1 S. auf Doppelblatt. Folio. An James Tough: "It is with the greatest concern that I acquaint you with the death of His Royal Highness The Duke of Gloucester, which melancholy event happened on Sunday last about half past 8 in the Evening [...]". - Phipps wurde im selben Jahr ins Auswärtige Amt berufen und war fortan in mehreren Stellen im gehobenen Dienst tätig; 1812 erhielt er den Titel des Earl of Mulgrave.
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PHOTIADES Constantin
RONSARD et son luth.
Librairie Plon Paris 1925 In-12 ( 170 X 120 mm ) de 107 pages, broché sous couverture rempliée. Edition originale. Très bel exemplaire, non rogné, enrichi d'un envoi autographe signé de l'auteur.
Bookseller reference : 89245
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PHOTOGRAPHE INCONNU
PHOTOGRAPHIE ORIGINALE DE JACQUES ANQUETIL - CHAMPION DU GROUPE SPORTIF A.C.B.B.-HALYETT - 1961
Paris 1961 une photographie originale en noir sur papier glacé, format total : 9 x 14 cm, signature autographe manuscrite au stylo bleu par JACQUES ANQUETIL en partie basse de la photo,
Bookseller reference : 26883
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Photographer: MIHRAN IRANIAN, (Turkish - Armenian photographer in Constantinople), (1890-19??).
Original photograph of the Entrance of the Bosphorus, taken by M. Iranian. 'Entree du Bosphore. 97: M. Iranian.
Very Good French Original sepia-toned photograph printed in a period photograph paper. 19x25 cm. Descriptive text in French. Chipped and tear on margins. Iranian was born in 1890 in Constantinople, Istanbul. It is known that he established his studio in 1891 in Pera district of Constantinople - the center of Armenian cultural and political life. In 1895 he enters into partnership with another photographer by the name of Gugasyan. By 1900s the business seems to have wound down as the images marked with his studio signature don't exhibit any over elements of the new century. Of all the major Armenian studios from Istanbul, Iranian's photographs are the rarest, and less than 300 are known to have survived. Iranian's primary subject was the city of Constantinople, its picturesque landscape, architectural heritage, and the many types of artisans and workers that populated its streets. Using the latest photography techniques, which allowed for very rapid exposures, Iranian captured the bustle of the city streets with remarkable clarity. Teeming with life and movement these images have a remarkable immediacy and documentary veracity quite unlike similar views produced by other photographers of the period. The typical approach for many of Iranian's contemporaries such as Sebah & Joalier or Guillame Berggren was to achieve as clear a picture as possible with perfectly balanced compositions and highly visible details - the hallmark of a 'good' commercial photographer. In contrast, Iranian's street views are full of photographic 'ruptures' - blurred figures in movement, surprised glances of people caught unawares - which give his works the viscerality of snapshots. But above all, Iranian was a master at capturing the mood of a place. Catching the Ottoman capital on the brink of rapid transformation, the photographer aimed to record many of its ancient streets and quarters disappear or change the appearance. Thus, like the Parisian street photography of Atget, Iranian's images are 'nostalgic for the present' that is irrevocably slipping into the past. In his studio, the clientele had the choice of a large range of costumes and props through which the modern urbanite could slip into the role of some long-gone ethnic or street type and become a part of history. It is this sense of melancholy that gives Iranian's photographs their subtle emotional power. This is also perhaps the reason why he was ultimately not as successful as a commercial photographer. Modernity had captured the imagination of the people and the wistful romanticism of Iranian's markedly less spectacular images was fast going out of fashion. The small legacy he has left behind is nevertheless of significance in the history of Near-Easter photography. He was one of the rare Ottoman photographers with an individual and subjective approach, which deserves a proper evaluation.
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PHOTOGRAPHIE - JOFFÉ.
Germaine Dermoz dans le rôle “d'Elisabeth la femme sans homme“, d'André Josset.
1935 Photographie originale, vers 1935, tirage argentique, signée par le photographe Joffé (actif entre 1930 et 1950). Photographie en noir et blanc de 26, 5 x 19 cm, sous verre. Signature et dédicace autographe par l'actrice à Cécile et Robert Vitrant (?). Encre de la dédicace et de la signature du photographe passée.
Bookseller reference : 10701
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Phélypeaux de La Vrillière, Louis, French statesman (1599-1681).
Letter signed. Saint-Germain-en-Laye, 30. VI. 1662.
4 to. 1 p. on bifolium. In his office as Secretary of State for Protestant Affairs, responding negatively to a complaint by a Madame de Saint Cosme: "Jay receu une de vos lettres sans datte avec un mémoire des consul. des habitans relig.ses de vre terre de St. Cosme sur les pretentions touchant l’exercice aud.t lieu. Comme la chose sans doubte a esté bien examinée par Mess.rs les commissaires avant que de la descider, il est à croire que le jugement qu’ils rendu est juste. Je suis fasché que vous ayez sujet de vous en plaindre […]". - Until the revocation of the Edict of Nantes in 1685, the Secretary of State for Protestant Affairs had the responsibilty of enforcing the Edict and settling conflicts between Catholics and Huguenots on an administrative level. Over the 17th century, increasing pressure was put on the French Huguenots, which led to many complaints, generally unsuccessful. Members of the Phélypeaux family held the office from 1610 until 1775. - Traces of folds. Some foxing.
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PIACHAUD René-Louis:
Chansons au bord du temps qui coule.
[Lausanne / Genève], Les Cahiers de l'Anglore, [vers 1930]. In-8 broché de [4]-45-[7] pages, couverture imprimée.
Bookseller reference : 21677
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PIACHAUD René-Louis:
Chansons au bord du temps qui coule. Troisième Cahier de l'Anglore.
[Lausanne / Genève], Les Cahiers de l'Anglore, [vers 1930]. In-8 broché de [4]-45-[7] pages, couverture imprimée.
Bookseller reference : 14700
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PIACHAUD René-Louis:
Discours sur l'éternelle anarchie.
[Genève], édité par le bureau de l'Entente Internationale Anticommuniste, 1937. In-8 broché de 64 pages, couverture imprimée.
Bookseller reference : 14697
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PIACHAUD René-Louis:
Histoires d’ici.
Genève, Ed. du Journal de Genève, 1957. 1 vol. in-4 de 147-[4] pages. Demi-basane marron à coins, dos lisse, 1er plat de couverture conservé. Un mors légèrement frotté, ceci mis à part en belle condition.
Bookseller reference : 3949
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PIACHAUD René-Louis:
L'Escalade.
A Genève et Carouge, se vend pour le compte de l'auteur par les soins de l'Edition indépendante et Castoldi / chez Louis Cottier, 1935. In-4 broché de 39 pages, couverture imprimée, dos muet.
Bookseller reference : 14699
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Piachaud René-Louis:
L'Indifférent. Poème. Suivi d'une évocation du fleuve Rhône.
Genève, Alexandre Jullien, 1930. In-8 broché, couverture marbrée rempliée, vignette de titre contrecollée au premier plat. Frottements en tête et en queue, rousseurs sur tranches aux gardes.
Bookseller reference : 1028
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PIACHAUD René-Louis:
Le chant de la mort et du jour. Poëme.
Genève, Les trois anneaux, à l'Édition Indépendante, 1937. In-4 broché de 58-[2] p., couverture rempliée. Petit accroc en queue.
Bookseller reference : 5781
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PIACHAUD René-Louis:
Le chant de la mort et du jour. Poëme.
Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.
Bookseller reference : 14701
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PIACHAUD René-Louis:
Le chant de la mort et du jour. Poëme.
Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.
Bookseller reference : 14702
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PIACHAUD René-Louis:
Le chant de la mort et du jour. Poëme.
Genève, Les trois anneaux, à l'Edition Indépendante, 1937. In-4 broché de 57-[5] pages, couverture rempliée.
Bookseller reference : 20466
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Piachaud René-Louis:
Le poëme paternel.
Genève, Alexandre Julien, 1932. In-8 broché, couverture imprimée, un peu défraîchie.
Bookseller reference : 8063
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PIACHAUD René-Louis:
Les jours se suivent. Poèmes.
Genève, Société anonyme des étidtions Sonor, 1920. In-8 de [4]-96-[4] pages, demi-percaline rouge, titre et filets dorés au dos, couvertures conservées.
Bookseller reference : 14815
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PIAF (Edith).
Belle correspondance adressée à son ami l'acteur Robert Dalban, en partie rédigée juste après la disparition de Marcel Cerdan.
1943 Ensemble de 10 lettres autographes signées "Edith", au total 19 pages au format in-4 ou in-8, écrites de Marseille, Paris, New York et Hollywood, entre 1943 et 1956.Rare et émouvante correspondance inédite à Robert Dalban (1903-1987), mémorable majordome des Tontons flingueurs que Piaf rencontre par l'entremise de son épouse, la comédienne Madeleine Robinson avec laquelle elle a sympathisé aux Bouffes-Parisiens. Plus qu'un ami, "son Bob" devient pour Piaf un confident, un frère : elle signe à plusieurs reprises ses lettres d'un "ta frangine Edith".Cette correspondance dévoile toute l’ardeur sentimentale de la chanteuse. En 1943, elle évoque les tensions avec son amant en titre le parolier Henri Contet, alors même qu’elle entretient une liaison avec Yvon Jeanclaude, jeune chanteur ténébreux à la voix de basse. En 1946, c’est Yves Montand qui fait battre son cœur, "tout ce que je peux te dire c'est que je l'aime à en crever !" L’interprète évoque son état de santé fragile, "c'est patraque tout le temps cette pauvre mère Piaf", et sa joie de faire la nique à "Trenet, Chevalier et Tino" qui, comme elle, se produisent en matinées à Marseille en zone libre.Le coeur d’Edith est à son paroxysme en 1949 : elle a rencontré Marcel Cerdan. Mais le boxeur disparaît dans un accident d’avion le 28 octobre alors qu'il rejoignait Piaf en tournée à New York. Dans les lettres écrites entre le 3 novembre 1949 et le 21 janvier 1950, on peut lire le choc, la profonde détresse et le deuil provoqué par ce drame : "Tu sais, ma douleur, c'est affreux, je ne réalise pas. C'était la première fois que j'aimais et puis voilà. On m'enlève tout, on me brise le cœur, on me l'arrache, on m'écrase. Je voudrais mourir mais j'ai peur de ne pas le retrouver si je me suicide. Je ne vis que dans cet espoir, être là où il est, le reste je m'en fous! (...) je n'ai plus envie de chanter, tout ce que je faisais c'était pour lui!".Les dernières lettres couvrent la période avec son mari le chanteur Jacques Pills. Si le cœur d’Edith s’est apaisée, notamment avec le soutien qu’elle a trouvé auprès des Rose-Croix, elle fait montre d’une lassitude morale et physique, "aussi je veux serrer les poings, pendant deux ou trois ans avant qu'il ne m'arrive un pépin !" (1956). Fiche détaillée sur demande.
Bookseller reference : 99573
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PIAF (Edith).
Belle correspondance adressée à son ami l'acteur Robert Dalban, en partie rédigée juste après la disparition de Marcel Cerdan.
1943 Ensemble de 10 lettres autographes signées "Edith", au total 19 pages au format in-4 ou in-8, écrites de Marseille, Paris, New York et Hollywood, entre 1943 et 1956.Rare et émouvante correspondance inédite à Robert Dalban (1903-1987), mémorable majordome des Tontons flingueurs que Piaf rencontre par l'entremise de son épouse, la comédienne Madeleine Robinson avec laquelle elle a sympathisé aux Bouffes-Parisiens. Plus qu'un ami, "son Bob" devient pour Piaf un confident, un frère : elle signe à plusieurs reprises ses lettres d'un "ta frangine Edith".Cette correspondance dévoile toute l’ardeur sentimentale de la chanteuse. En 1943, elle évoque les tensions avec son amant en titre le parolier Henri Contet, alors même qu’elle entretient une liaison avec Yvon Jeanclaude, jeune chanteur ténébreux à la voix de basse. En 1946, c’est Yves Montand qui fait battre son cœur, "tout ce que je peux te dire c'est que je l'aime à en crever !" L’interprète évoque son état de santé fragile, "c'est patraque tout le temps cette pauvre mère Piaf", et sa joie de faire la nique à "Trenet, Chevalier et Tino" qui, comme elle, se produisent en matinées à Marseille en zone libre.Le coeur d’Edith est à son paroxysme en 1949 : elle a rencontré Marcel Cerdan. Mais le boxeur disparaît dans un accident d’avion le 28 octobre alors qu'il rejoignait Piaf en tournée à New York. Dans les lettres écrites entre le 3 novembre 1949 et le 21 janvier 1950, on peut lire le choc, la profonde détresse et le deuil provoqué par ce drame : "Tu sais, ma douleur, c'est affreux, je ne réalise pas. C'était la première fois que j'aimais et puis voilà. On m'enlève tout, on me brise le cœur, on me l'arrache, on m'écrase. Je voudrais mourir mais j'ai peur de ne pas le retrouver si je me suicide. Je ne vis que dans cet espoir, être là où il est, le reste je m'en fous! (...) je n'ai plus envie de chanter, tout ce que je faisais c'était pour lui!".Les dernières lettres couvrent la période avec son mari le chanteur Jacques Pills. Si le cœur d’Edith s’est apaisée, notamment avec le soutien qu’elle a trouvé auprès des Rose-Croix, elle fait montre d’une lassitude morale et physique, "aussi je veux serrer les poings, pendant deux ou trois ans avant qu'il ne m'arrive un pépin !" (1956). Fiche détaillée sur demande.
Bookseller reference : 99573
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PIAF (Édith)
Lettre autographe signée
1 p. in-4 (petites déchirures marginales)
Bookseller reference : 20624
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PIAF (Édith)
Photographie avec envoi autographe signé
[Nice], studio Erpé, s.d. In-4, 1 f. 237 x 177 mm.
Bookseller reference : 20625
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PIANZOLA Maurice:
Tu ne joues jamais le jeu. Suivi de: Il faudrait que je parle de tant d'autres rencontres. Conversations.
Genève, Mamco, 2003. Grand in-8 broché de 249-[6] pages, couverture illustrée.
Bookseller reference : 7258
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Piassoll, Ludwig.
Eigenh. Brief mit U. Hamburg, 28. VI. 1747.
2 SS. auf Doppelblatt. 4to. An einen Hofkammerrat: "Am abgewichenen Sonntag gegen Mittag habe die Ehre gehabt Ew. Wohlgeb. erste hochschätzbare Zeilen zu erhalten, welche mich veranlassen und obligieren, Ew. Wohlgeb. hiermit gantz ergebensten und verbundensten Dank abzustatten, daß Selbige gütigst bedacht seyn wollen, es dahin zu bringen, daß ich als Chur-Bayrischer Agent allhier declariret, und nach proportion der Vorfallenheiten salariret werden möge. Ich habe die Ehre Ew. Wohlgeb. in antecessum zu Versichern, daß Selbige nicht allein zu keiner Zeit durch mich die allerminderste Déshonneur, sondern im Gegentheil Se. Churfürtl. Durchl. durch meine Wenigkeit reelle und getreue Dienste zu gewarten haben werden. Ich arbeite dreyer motiven halber, 1) um Ehre, 2) um Dank, 3) um einen billigen Vortheil. In allen meinen Handlungen setze ich zum Voraus und Fundament: Ehrlich und Accurat, als wodurch die beste Recommendation (welche ich allen anderen weit präferire) von sich selber folget [...]". - Mit kl. unbed. Läsuren auf Bl. 1 und stärkeren Durchschlagspuren.
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Piaubert, Jean, French painter (1900-2002).
Autograph letter signed and autograph postcard signed. Paris and Crete, 24. IX. 1954 [postmark] and 14 II. 1964.
Large 8vo and postcard format. Together 3 pp. The letter from February 1964 was written to the art critic Roger van Gindertael, thanking him profusely for an article: "Je ne saurai assez vous remercier et vous féliciter de votre aimable texte. Vous avez parfaitement discerné la pensée qui m'a toujours guidé, et dans un style d'une trés grande élégance, vous avez analysé les différents aspects de mes préoccupations. Votre article, dont j'apprécie infiniment la clarté, me comble de satisfaction. Il est pour moi d'un réconfort inappréciable, tant par sa lucidité du monde plastique, que par sa très haute qualité littéraire. Croyez, cher ami à ma très vive gratitude [...]". Van Gindertael's monographic article on Jean Piaubert's work appeared in the London-based magazine "The Connoisseur" in 1964. - The charming postcard from 1954 was sent to Mr. and Mrs. Crespelle in Saint Tropez with greetings from the island of Crete: "Que cette charmante Crétoise vous apporte, avec la bénédiction du Minos, nos bien sincères amitiés". Piaubert's "charmante Crétoise" is a reference to the reproduction of the fresco of a "Minoan dancer" in the palace of Knossos on the picture side. - On stationery with embossed letterhead. Well preserved.
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PIC (Roger).
Le Vietnam d'Ho Chi Minh.
Paris Presses de la Cité 1976 1 vol. broché grand in-8, broché, couverture illustrée en couleurs, 110 pp. Photographies et commentaire du photographe et cinéaste engagé Roger Pic. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.
Bookseller reference : 121902
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PIC (Roger).
Le Vietnam d'Ho Chi Minh.
Paris Presses de la Cité 1976 1 vol. broché grand in-8, broché, couverture illustrée en couleurs, 110 pp. Photographies et commentaire du photographe et cinéaste engagé Roger Pic. Avec un envoi autographe signé du photographe. En bonne condition.
Bookseller reference : 121902
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Picabia, Francis, French painter and poet (1879-1953).
Autograph letter signed. Paris, Samedi [1948].
4to. 1¼ pp. In French. Together with a letter from Picabia's second wife Germaine. To the French poet and writer Gaston Criel (1913-90), praising Criel’s forthcoming essay "Swing" with respect to Picabia's artistic ideals. This highly interesting letter offers a poetic sum of Francis Picabia's conception of literature and art that is worth quoting in full: "I read the proofs of your book; the few lines that I am sending you are the expression of my thoughts. I have objections to the literature of many: why disguise these objections? I get headaches when this literature begins to act on me; my thought demands elation from literature, even a pirouette; for my heart and stomach would not be happy otherwise. Ultimately, my entire body demands an alleviation from literature: this leaden life must lose its heaviness. Melancholy is everywhere in these horrible books of perfection; that is why I need life. 'Swing' is as alive as swing could be. The comprehension of the true step - this comprehension of illusion is the only bearable thing, that is, for me, the only true thing. Loyalty with the explanation given to it is a subject of disgust. Fortunately this contrary force, art, shows us the way to the dream without sleep. I hope to live all my life, a life of imperfection, on the beautiful river, which reflects the illusion. The horizon of art makes me laugh, and laugh at me. It gave me pleasure to read 'Swing', book of freedom, which places you above things as your ideal requires, to need yourself". - Gaston Criel's poetic debut appeared in 1937; his volume "Gris" (1938) was praised by Paul Éluard. During WWII he was imprisoned in a German POW camp. After returning to Paris in 1945, Criel became André Gide’s private secretary. From 1950 to 1953 Criel lived in the United States, where the Jazz enthusiast met, among others, Louis Armstrong and Dizzy Gillespie. - Germaine Picabia’s letter to the writer and journalist François Jean-Desthieux from 1934 bears testimony to the failure of the marriage: "Picabia has recovered from his furunculosis, he lives on his little boat and looks very sad, I think that I cannot do anything anymore…" (Cannes, 3 January 1934). The couple had been introduced in 1917 by the Mexican painter Georges de Zayas. Both left their spouses and soon moved together. From 1919 onwards their discussion sessions in their rue Émile-Augier apartment became a fixture of the Parisian Dada movement with André Breton, Marcel Duchamp, and Tristan Tzara among the regular guests. The marriage fell apart in the early 1930s when Francis Picabia began an affair with their governess Olga Mohler, whom he would marry in 1940. - Minor browning and a short tear. Cf. G. Criel, Swing (Paris: Éditions Universitaires Françaises, 1949).
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PICARD (Gaston).
Le coeur se donne.
Paris : Editions Images de Paris, 1921. Un volume 19,8x14,5cm broché de 24 pages. Edition originale. Exemplaire en bon état. Avec un envoi autographe signé de Gaston Picard adressé à l'écrivain Joseph Desaymard.
Bookseller reference : 47782
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PICARD (Louis-Benoît)
Lettre autographe signée
Paris, 29 floréal an 2e [18 mai 1794]. 1 p. in-8 (infimes taches et rousseurs).
Bookseller reference : 23336
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PICARD (Raymond).
La carrière de Jean Racine.
Paris Gallimard, coll. "Bibliothèque des idées" 1956 1 vol. broché in-8, broché, 708 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "Pour Monsieur Georges Bataille, hommage de l'auteur. R. Picard 1er mars 1956." Couverture défraîchie et dos creusé. Seules les 116 premières pages ont été découpées, avec quelques traits de crayon dans les marges. Prière d'insérer joint.
Bookseller reference : 93475
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PICARD (Raymond).
La carrière de Jean Racine.
Paris Gallimard, coll. "Bibliothèque des idées" 1956 1 vol. broché in-8, broché, 708 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "Pour Monsieur Georges Bataille, hommage de l'auteur. R. Picard 1er mars 1956." Couverture défraîchie et dos creusé. Seules les 116 premières pages ont été découpées, avec quelques traits de crayon dans les marges. Prière d'insérer joint.
Bookseller reference : 93475
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