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‎Delbrück, Hans, Historiker und Politiker (1848-1929)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Berlin, 14. IV. 1898, 8°. 2 Seiten. Briefkopf "Preussische Jahrbücher".‎

‎Empfiehlt, von einer Replik auf eine "Erklärung" abzusehen und nicht zu polemisieren. - Eckeinriss.‎

Référence libraire : 46319

‎Delbrück, Hans, Historiker und Politiker (1848-1929).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. Grunewald, 5. XI. 1927.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube an die Zukunft des deutschen Volkes, wenn ich mir auch nicht verhehle, daß ich mir von dieser Zukunft ein Bild zu machen außer Stande bin [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hans Delbrück, der öffentlich Erich Ludendorffs eigenmächtiges Handeln im ersten Weltkrieg kritisierte und den Militarismus von Wilhelm II. ablehnte, verfasste nach seiner Emeritierung an der Friedrich-Wilhelms-Universität eine Weltgeschichte in fünf Bänden. Koslowsky 33.‎

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‎Delbrück, Rudolf von, Staatsmann (1817-1903).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., 24. VII. 1854.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. adressiertem Kuvert. An den Maler Johann Heinrich Schramm (1810-1865), den er benachrichtigt, "daß ich, wenn nicht ein unerwarteter Zwischenfall eintritt, am nächsten Mittwoch auf einige Wochen verreisen werde und sofern es Ihnen erwünscht sein sollte, mein Portrait noch vor meiner Abreise zu vollenden, morgen, Dienstag, Morgens von halb zehn bis halb zwölf Uhr zu diesem Zweck zu Diensten stehen werde [...]". - “Eine wissenschaftliche Biographie über Delbrück gibt es nicht. Das bis heute andauernde 'Schweigen der Forschung' über diesen wohl bedeutendsten Mitarbeiter Bismarcks in den Jahren vor und nach der Reichsgründung erklärt sich nur zum Teil aus dem 'Fehlen amtlichen und privaten Materials in geradezu auffälligem Maße' (Rudolf Morsey) und liegt wohl auch in dem von strengem Pflichtgefühl durchdrungenen Typus des 'preußischen Bürokraten in seiner besten Form' selbst, als den der bayerische Gesandte am Berliner Hof, Graf Lerchenfeld, Delbrück empfunden hat" (DBE). - Johann Heinrich Schramm war bekannt für seine tls. in Bleistift, tls. in Aquarell ausgeführten Portraits von berühmten Zeitgenossen, darunter Alexander von Humboldt, Jakob Grimm, Friedrich Rückert, Heinrich Laube, Ludwig Tieck und Clemens Wenzel Fürst Metternich.‎

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‎DELERM, Philippe‎

‎Dickens, Barbe à Papa et autres nourritures délectables [ Livre dédicacé par l'auteur - Avec une L.A.S. de l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., L'Arpenteur, Gallimard, Paris, 2005, 105 pp. Bel envoi de Philippe Delerm à l'écrivain bordelais Michel Suffran : "Pour Michel Suffran, ces jubilations littéraires ou gastronomiques (voire alimentaires) souvent mêlées". On joint une belle lettre autographe signée (2 pp.) de Philippe Delerm adressée au même destinataire, évoquant leurs points communs, Alain-Fournier (auquel Philippe Delerm avait consacré sa maîtrise), Jean de La Ville de Mirmont, Francis Jammes... On joint également plusieurs courriers de la soeur de Philippe Delerm. Bon état (petites fente en mors) Français‎

‎DELERM, Philippe‎

‎Maintenant, foutez-moi la paix ! Essai [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Mercure de France, Paris, 2005, 137 pp. Très bel envoi de Philippe Delerm à l'écrivain bordelais Michel Suffran : "Pour Michel Suffran, qui connaît mieux que personne l'empathie que l'on peut éprouver pour les flâneurs lecteurs solitaires". On joint une carte de la soeur de Philippe Delerm, exposant les circonstances de la dédicace. Bon état (complet du bandeau "Lire Léautaud") Français‎

‎Delfico, Melchiorre, Italian economist (1744-1835).‎

‎Autograph letter signed. Milan, 25. VII. 1804.‎

‎4to. 1¾ pp. Probably to his elder brother Giamberardino Delfico, announcing his departure from Milan, a stay in the Republic of San Marino, a subsequent visit to the recipient in Ascoli Piceno, and answering questions concerning the educational institutions of San Marino: "Io partirò di qui senza fatto nella ventura settimana. Mi tratteno in S. Marino fine ai principi di Settembre; e poi passerò in Ascoli, doce ricevei il dono della vostra amcizia. Che posso dirvi di stabilimenti letterari di questa Republica? Buono, mediocre, cattivo, sono qualità che si combinano in tutti i stabilimenti umani [...]". In a short postcript, Delfico supposes that the recipient must have received "the book", possibly his 1804 "Memorie storiche della Repubblica di San Marino", also mentioning his friend, the archaeologist Giuseppe Micali. - Fearing retributions for his participation in the provisorial government of the short-lived Parthenopean Republic or Republic of Naples in 1799, Melchiorre Delfico went into exile in San Marino for seven years and was awarded citizenship of the small republic in 1802. From 1806 to 1815 he served as counsellor to the Bonapartist Kings of Naples, Joseph Bonaparte and Joachim Murat. During the Bourbon restoration of Ferdinand IV he was appointed president of the commission of archives, from which office he retired in 1825. - With recipient's note in ink. Traces of folds. Minimal browning.‎

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‎Delia, Regina, Schauspielerin (1840-1894).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Wien, 13. I. 1863 und 9. III. 1893.‎

‎Zusammen 3 SS. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Sie haben mir so oft, so viele, so werthvolle Beweise Ihrer freundlichen Gönnerschaft gegeben, daß Sie mir wohl gestatten müssen, meinen Danksagungen auch einmal ein sichtbares Zeichen meiner Dankbarkeit hinzuzufügen. Nach einem in Breslau erspähten Muster habe ich beifolgende Stickerei ausgeführt und lege Ihnen dieselbe, obwohl verspätet, mit der Bitte zu Füßen, dies Zeichen meiner dankbaren Zuneigung freundlich und nachsichtig aufzunehmen [...]" (Br. v. 13. I. 1863). - "Ich habe sie! - Balkon-Loge Nro. 5 links Anfang 1/2 8! [...]". - Regina Delia war bis zu ihrer Eheschließung mit dem Publizisten und Mitgründer der "Neuen Freien Presse" Max Friedländer Schauspielerin und u. a. in Wien und Budapest zu sehen. - Der Br. v. 9. III. 1893 mit recht lädiertem linken Rand (keine Textberührung).‎

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‎Delia, Regina, Schauspielerin (1840-1894).‎

‎Kabinettphotographie. [Wien, o. J.].‎

‎59:93 mm. Ganzfigürliches Rollenporträt des Wiener Ateliers Carl v. Jagemann. - Regina Delia wirkte bis zu ihrer Eheschließung mit dem Publizisten und Mitgründer der "Neuen Freien Presse" Max Friedländer als Schauspielerin u. a. in Wien und Budapest. - Mit Sammlervermerk in Tinte (verso).‎

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‎Delia, Regina, Schauspielerin (1840-um 1894).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. I. 1895.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es fällt mir förmlich schwer nach so langer Zeit mich Ihnen schriftlich zu nähern aber mein Cousin Louis [?] ermuthigt mich und meint Sie würden mir gerne das Vergnügen machen einmal einen Abend bei mir zuzubringen und die Gesellschaft in der Sie eine Menge Collegen treffen durch einen Ihrer ausgezeichneten Vorträge erheitern [...]". - Regina Delia war bis zu ihrer Eheschließung mit dem Publizisten und Mitgründer der "Neuen Freien Presse" Max Friedländer Schauspielerin und u. a. in Wien und Budapest zu sehen. - Mit schwarzem Trauerrand.‎

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‎Delibes, Leo, Komponist (1836-1891)‎

‎Eigenh. beschriftete Visitenkarte mit U. (Paraphe).‎

‎o.J. Paris, ohne Jahr, 6 x 10 cm. 1 Seite..‎

‎Wegen Übersendung von Orchesternoten mit der Bitte um Durchsicht.‎

Référence libraire : 55230

‎Delibes, Leo, Komponist (1836-1891)‎

‎Eigenh. Brief mit U. "Leo D.".‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 8° (13,5 x 10 cm). 1 Seite. Doppelblatt.‎

‎An einen Freund mit einem Konzertplatz im "Trocadéro": "elle est un peu haute mais ce sont les meilleurs au point de vue de l'acoustique [...]" - Delibes zählt zu den beliebtesten Bühnenkomponisten der Romantik. Sein größter Erfolg war die sog. "Glöckchenarie" aus seiner Oper "Lakmé" - von Florence Foster Jenkins wunderbar falsch intoniert.‎

Référence libraire : 58223

‎Delibes, Léo, composer (1836-1891).‎

‎Autograph letter signed. [Paris], 6 Jan. (no year).‎

‎8vo. 2¼ pp. on bifolium. To his colleague, the novelist and homme-de-lettres Georges Ohnet, having to refuse an invitation for a dinner, as he is currently on a milk diet; also, he will have to leave for Brussels for rehearsals at the "Royal Theatre of La Monnaie": "Je n'ai vraiment pas de chance et, à mon grand regret, je ne puis accepter votre console invitation pour le 21. Non seulement en ce moment je serais un triste convive, car je suis au régime du lait mais à partir du 18 ou du 20, au plus tard, je dois me rendre à Bruxelles où ma présence est indispensable pour des répétitions au Théâtre de la Monnaie [...]". - On mourning paper. With traces of old folds and slight ink offsetting.‎

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‎Delibes, Léo, French composer (1836-1891).‎

‎Autograph calling card signed. 220 Rue de Rivoli [Paris], no date.‎

‎Calling card format. 1 page. To the violinist Lambert-Joseph Massart and his wife Louise-Aglaé Massart-Masson, declaring that he has discovered a missing score in the antechamber: "Je constate que la partition était, l'autre soir, dans l'antichambre! Avec mille compliments de la part du ménage, pour Madame et Monsieur Massart [...]". - With former collector's number "80" in pencil. Traces of former mounting.‎

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‎Delibes, Léo, Komponist (1836-1891).‎

‎7 eigenh. Briefe mit U. Paris, Aix und o. O., o. D.‎

‎Zus. 18 SS. auf 7 Doppelbll. In französischer Sprache an den Theaterregisseur Henri Chabrillat mit der Bitte um zwei Karten für die Inszenierung von Émile Zolas "L'Assomoir": "Je pars dans quelques jours pour l'Italie et vous comprenez que je ne puis pas partir sans avoir applaudé l'Assomoir [...] je vous prie instamment de me faire inscrire à la location pour 2 places de 1ère galerie [...]" (220, Rue de Rivoli, "Lundi 20"). - An Pingard, Sekretär der Academie Française, mit der Bitte um zwei Eintrittskarten zu einer kommenden Veranstaltung: "Vous devez être très sollicité pour la prochaine réception de l'Académie Française, le 4 avril. Je viens cependant vous prier de faire tout le possible pour me donner 2 billets supplémentaires d'Amphithéatre [...]" (25. III., o. J.). - An einen Freund mit der Erinnerung an eine Notiz für den Komponisten Ernest Guiraud sowie der Einladung zu einem Konzert, in dem Edmond Vergnet die "Stances de la Bannière" nach Jean de Nivelle singen wird: "Je crains de ne pas avoir le temps d'aller vous voir aujourd'hui, et je vieux vous rappeler la petite note rectificative pour Guiraud, où il ne soit pas quesion de moi du tout, et beaucoup de lui. Autre chose. Vergnet chantera Lundi au concert du cercle (pour lequel on me charge de vous faire parvenir une invitation, que je vous prie d'utilizer d'une facon quelconque) les Stances de la Bannière de Jean de Nivelle [...]" ("Vendredi matin"). - An einen Schüler über eine bevorstehende Prüfung, mit dem Versprechen, direkt nach der Probe einer Kantate von Camille Erlanger zum Unterricht zu kommen: "Je suis retenu ce matin au théatre du Chatelet par la répétition de la cantate d'Erlanger. Je viendrai à la classe dès que je serai libre [...] Dites bien à tout le monde de m'attendre, il est urgent que nous ne perdrons pas une séance à l'approche des examens [...]" ("Samedi matin"). - Die übrigen Briefe über Proben und Theaterkarten sowie mit der Bitte um Informationen über M. Mirande, der eine Stelle als Musiklehrer annehmen soll. - 4 Stücke auf Briefpapier mit Trauerrand.‎

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‎Delibes, Léo, Komponist (1836-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O., "Mardi", 24. IX. [o. J.].‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Bariton und Musikjournalisten Armand Gouzien (1839-92). Delibes erwähnt eine Abwesenheit aus Paris und die Einladung des Komponisten Jules Bordiers, Ehrenvizepräsident einer von diesem gegründeten Künstlervereinigung in Angers zu werden. "Vous avez bien pensé, n'est ce pas, en ne me voyant pas à la soirée [...] et en n'entendant pas parler de moi, que je n'étais pas à Paris? - en effet, je ne suis revenu que le surlendemain pour repartir presque aussitôt. - J'ai bien regretté de ne pouvoir me rendre à cette session qui m'interessait doublement en point de vue de la musique hongroise et de mon admiration pour le peintre. - Dois-je envoyer une carte rue Legendre? - autre chose. - J'ai reçu, il y a quelque temps déjà une lettre du plus aimable de votre ami Mr. Jules Bordier, d'angers. Il me fait l'honneur de me demander si je veux accepter le titre de vice-président d'honneur de l'association philharmonique d'angers. - Je suis entiérement flatté de cette proposition, mais je ne me trouve pas suffisamment [...] pour cela; et je n'accepterais que dans le cas où il y aurait plusieurs vice-présidents, et où je me trouverais avec St Saëns, Massenet, Guiraud, Joncières, tous ceux qui étaient du premier [...], (celui qui a laissé de si brilliants souvenirs de la Galanterie facile de l'Anjou!) - Un mot de réponse, je vous prie, afin que je réponde moi même à Mr Bordier; j'ai déjà bien à m'excuser de mon retard [...]".‎

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‎Delibes, Léo, Komponist (1836-1891).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Paris, "Dimanche", [um bzw. nach 1869].‎

‎3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Antwortschreiben an einen nicht namentlich genannten Empfänger, der Delibes um ein Engagement für eine von ihm protegierte Sängerin gebeten hatte. Delibes verspricht sie Theaterdirektoren zu empfehlen und kann sich vorstellen ihr eine kleine Rolle in einem seiner Stücke zu verschaffen, sofern sie im Vorsingen überzeugt: "Mille pardons, cher ami, d'avoir autant tardé a répondre a ta lettre si cordiale. J'ai été on ne peut plus touché des bons sentiments que tu m'exprimes et que je te rends une injure. Je suis entièrement a toi pour ce qui pourra être utile a ta protégée et je puis en parler à Cogniard ou à Noriel [?] mais je ne puis que la recommander chaudement. Je n'ai rien en projet aux bouffes pour le moment et aux variétés la distribution de la Cour du Roi Pétaud qui se répète depuis six semains est arrêtée. - Il n'y aurait que dans le cas où elle se contenterait de très petits rôles composés surtout des fragments de couplets, et si elle chantait bien, qu'il y aurait peut être moyen de la caser dans notre 3eme acte. Mais encore faut il que je l'entends pour en parler avec connaissance de cause. Vois ce qu'elle désire, et tant ce qui me séra possible pour lui être agréable je le ferai avec empressement, sachant que cela t'intéresse [...]". - Das erwähnte Varietéstück "La Cour du Roi Pétaud" ist 1869 entstanden und bietet einen Anhaltspunkt für die Datierung des Briefs. Seinen größten Erfolg feierte Léo Delibes mit der Oper "Lakmé", die 1883 in der Pariser Opéra-Comique uraufgeführt wurde.‎

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‎Delibes, Léo, Komponist (1836-1891).‎

‎Eigenh. Briefkarte mit U. [Paris], o. J.‎

‎6 Zeilen. Postkartenformat. An den Bariton und Musikjournalisten Armand Gouzien mit der Nachricht von einer gewonnenen Abstimmung. Delibes ist stolz darauf, bereits im ersten Durchgang die erforderlichen Stimmen erhalten zu haben: "profondément heureux cher ami. élu avec belle majorité au 1er tour. 26 voix sur 37 votants [...]". - Worüber abgestimmt wurde, geht aus dem Rohrpost-Schreiben leider nicht hervor.‎

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‎DELILLE Jacques‎

‎Les jardins ou l'art d'embellir les paysages‎

‎- P. Le Boussonnier, Londres 1801, 9,5x15,5cm, relié. - Later edition, first for some parts. Elegant contemporary long-grained cherry-red morocco, spine in three compartments, double bands with gilt fillets, friezes and dots, date at foot, blindstamped roulettes to head- and tail- pieces, triple gilt fillet and gilt frieze frame to covers, upper corners slightly bumped, gilt fillets to edges of covers, pastedowns edged in cherry-red long-grained morocco with a frame of gilt dots, marbled pastedowns and endpaper, top edge gilt. Rare autograph inscription signed by Jacques Delille. A very good copy with almost no spotting in a handsome binding. [FRENCH VERSION FOLLOWS] Nouvelle édition en partie originale. Reliure en plein maroquin cerise à grains longs, dos à trois double nerfs orné de filets, pointillés et frises dorés, date dorée en queue, roulettes à froid sur les coiffes, triple encadrement de filets et d'une frise dorés sur les plats, coins supérieurs légèrement émoussés, filets dorés sur les coupes, contreplats bordés de maroquin à grains longs cerise orné d'un encadrement de points dorés, contreplats et gardes de papier à la cuve, tête dorée, élégante reliure de l'époque. Rare envoi autographe signé de Jacques Delille. Bel exemplaire, quasi exempt de rousseurs, parfaitement établi.‎

‎Delisle, Léopold, historien (1826-1910).‎

‎CDV autographe. S. l., [fin 1909].‎

‎3 lignes. À Alfred de Foville: "applaudit à la nomination du nouveau secrétaire perpétuel. Le vide effrayant qui s'était produit à la Commission centrale administrative ne pouvait pas être plus heureusement comblé". - Ancienne collection de Foville.‎

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‎Delitzsch, Franz, Theologe (1813-1890).‎

‎Eigenh. Manuskript mit U. O. O., um bzw. nach 1852.‎

‎1 S. 4to. Eine Rezension von Rudolf Angers 1852 erschienener Schrift "Synopsis evangeliorum Matthaei, Marci, Lucae": "Wir haben in diesem Werke keine Synopse gewöhnlicher Art vor uns, der Gesichtskreis ist hier in einer bisher noch nie versuchten Weise erweitert [...]". - Franz Delitzsch lehrte in Leipzig, Rostock und Erlangen und gründete 1863 die Missionsschrift "Saat auf Hoffnung" sowie 1886 das Institutum Judaicum in Leipzig. "Er förderte die Judenmission u. a. durch seine weitverbreitete Übersetzung des Neuen Testaments ins Hebräische (1877) und bekämpfte den Antisemitismus ('Neueste Traumgesichte des antisemitischen Propheten', 1883)" (DBE). - Etwas angestaubt und mit zeitgenöss. Vermerken; kleine Randläsuren.‎

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‎Delitzsch, Friedrich, Assyriologe (1850-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Charlottenburg, 14. II. 1906.‎

‎2 1/3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankesschreiben für die Übersendung eines Katalogs an einen nicht namentlich genannten Münzsammler: "Es ist liebenswürdig von Ihrem Herrn Sohn, mit welchem ich die besondere Freude hatte kürzlich von New York nach Bremerhaven zu reisen, daß er Ew. Hochwohlgeboren von meinem Wunsch, den Katalog Ihrer berühmten Münzsammlung zu besitzen, so bereitwillig Kenntnis gegeben hat, und es ist fast allzugütig von Ihnen selbst, hochverehrter Herr, daß Sie diesen meinen Wunsch so rasch erfüllt haben. Ich danke Ihnen für solch große Güte von ganzem Herzen. Die Nr. 28 der 'Mitteilungen' der Deutschen Orient-Gesellschaft, die Euer Hochwohlgeboren spätestens übermorgen durch den Schriftführer dieser Gesellschaft zugesandt werden wird, möchte ihnen erklären, warum ich mich so sehr für Ihre Sammlung von Römermünzen interessiere. Sollten unsere Grabungen in Kal'at Schirgât, der Römerstätte der assyrischen Hauptstadt Assur, noch weitere Funde römischer Kaisermünzen ergeben, so wird es mir ein besonderes Vergnügen sein, Euer Hochwohlgeboren, davon zu unterrichten. [...]". - Als Mitbegründer der Deutschen Orient-Gesellschaft setzte sich Friedrich Delitzsch besonders für die im Brief erwähnten Ausgrabungen in Assur ein. Nach anfänglichen Problemen mit den osmanischen Behörden konnten die Grabungen 1903 beginnen und dauerten bis 1914 an. Die Funde wurden zwischen den Berliner Museen und dem archäologischen Museum in Konstantinopel aufgeteilt.‎

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‎Delitzsch, Friedrich, Orientalist (1850-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Berlin, 12. II. 1913.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den Organisator eines Vortrags betreffend die Diaprojektion: "Dass meine Lichtbilder sämtlich das in Deutschland übliche Format von 8,5 x 10 cm haben, schrieb ich Ihnen wohl bereits. Der Erfolg meines Vortrags hängt wesentlich davon ab, dass die Bilder tadellos auf eine tadellose Leinwand projiziert werden und zwar von vorne [...]". - Friedrich Delitzsch, Sohn des Theologen Franz Delitzsch, "gilt als einer der Begründer der Assyriologie, befaßte sich überwiegend mit der Entzifferung und sprachlichen Erklärung von Inschriften und erkannte früh, daß die babylonischen Inschriften in verschiedenen Sprachen abgefaßt sind. Seine Vorträge zum Thema 'Babel und Bibel' führten zu einer im sogenannten Babel-Bibel-Streit geführten kontroversen öffentlichen Diskussion" (DBE). Neben zahlreichen Arbeiten zum Neuen Testament, zum Assyrischen und zum Sumerischen gab er gemeinsam mit Paul Haupt die "Beiträge zur Assyriologie" (1889-1914) und die "Assyrische Bibliothek" (1881-1920) heraus. - Auf Briefpapier mit gedrucktem Briefkopf der Generalverwaltung der Königlichen Museen. Wohlerhalten.‎

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180,00 € Acheter

‎Delitzsch, Friedrich, Orientalist (1850-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Breslau, 30. VII. 1898.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Nach langem Schwanken betreffs des Ihrem hochgeschätzten Verein zu übersendenden Andenkens an meinen seligen Vater habe ich mich entschlossen, Ihnen das Exemplar der Thora auszuhändigen, welches lange Jahre hindurch täglich in den Händen desjenigen war, nach welchem Sie Ihren zur Pflege der Exegese und Hebraistik gegründeten Verein benannt haben [...]". - Friedrich Delitzsch, Sohn des Theologen Franz Delitzsch, "gilt als einer der Begründer der Assyriologie, befaßte sich überwiegend mit der Entzifferung und sprachlichen Erklärung von Inschriften und erkannte früh, daß die babylonischen Inschriften in verschiedenen Sprachen abgefaßt sind. Seine Vorträge zum Thema 'Babel und Bibel' führten zu einer im sogenannten Babel-Bibel-Streit geführten kontroversen öffentlichen Diskussion" (DBE). Neben zahlreichen Arbeiten zum Neuen Testament, zum Assyrischen und zum Sumerischen gab er gemeinsam mit Paul Haupt die "Beiträge zur Assyriologie" (1889-1914) und die "Assyrische Bibliothek" (1881-1920) heraus.‎

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‎Delius, Friedrich Christian, Schriftsteller (geb. 1943)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (3 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. Berlin, Juni 1995, Fol. 1 Seite. In adressiertem Umschlag.‎

‎"Eisenbahn. Alle Signale geben freie Fahrt | Wo |soll das hinführen? | (1963) [...]".‎

Référence libraire : 51355

‎Delius, Fritz, Schauspieler (1890-1966).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Rapallo, 1929].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Hans Nüchtern: "[...] Ich hoffe Sie gut erholt vom Urlaub zurück [...]". - Der "jugendliche[...] Liebhaber der Reinhardt-Bühnen" war "beim Wiener wie beim Berliner Publikum gleichermaßen beliebt, das ihn wegen seiner prachtvollen Sprache und seiner Mimik schätzt [...]" (Planer, Hrsg.: Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, 383; zit n. DBA II 260, 150). Unter der Regie bzw. der Direktion Max Reinhardts stand Delius von 1914 bis 1937 in zahlreichen Rollen auf der Bühne, darunter etwa im "Sturm", in "Hamlet", im "Sommernachtstraum", in "Viel Lärm um nichts", in "Romeo und Julia", in "Faust I" oder in "Wallensteins Tod". Im Film war der vielbeschäftigte Theaterschauspieler nur ein einziges Mal, in Felix Baschs "Seine Freundin Annette" (1930) zu sehen. 1938 dürfte Delius in die Schweiz emigriert sein. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Hans Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.‎

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‎Delius, Fritz, Schauspieler (1890-1966).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. u. D. [Schweiz, nach 1945].‎

‎1 S. Qu.-8vo. An die namentlich nicht genannte Schauspielerin Lili Marberg: "Wir oft sprechen wir von Ihnen? Und wann werden wir Sie wohl wiedersehen in Wien? [...]". - Der “jugendliche[...] Liebhaber der Reinhardt-Bühnen” war “beim Wiener wie beim Berliner Publikum gleichermaßen beliebt, das ihn wegen seiner prachtvollen Sprache und seiner Mimik schätzt [...]” (Planer, Hrsg.: Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, 383; zit n. DBA II 260, 150). Unter der Regie bzw. der Direktion Max Reinhardts stand Delius von 1914 bis 1937 in zahlreichen Rollen auf der Bühne, darunter etwa im ‘Sturm’, in ‘Hamlet’, im ‘Sommernachtstraum’, in ‘Viel Lärm um nichts’, in ‘Romeo und Julia’, in ‘Faust I’ oder in ‘Wallensteins Tod’. Im Film war der vielbeschäftigte Theaterschauspieler nur ein einziges Mal, in Felix Baschs ‘Seine Freundin Annette’ (1930) zu sehen. 1938 dürfte Delius in die Schweiz emigriert sein. - Lili Marberg (1876-1962) gehörte von 1911 bis 1950 dem Wiener Burgtheater an. Seit 1936 auch Ehrenmitglied, spielte sie zunächst in Stücken Wedekinds, Hauptmanns und Ibsens, später vorwiegend Königinnen und mütterliche Frauen und galt weithin als vorzügliche Charakterdarstellerin. Zu ihren Hauptrollen zählten Desdemona, Hedda Gabler und Helena in "Vor Sonnenaufgang". Ihre einzige Filmrolle war die des Fräulein Munk in Walter Reischs "Silhouetten" (1936). - Mit 4 eigenh. Zeilen und U. einer Maria Kramer.‎

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40,00 € Acheter

‎Delius, Fritz, Schauspieler (1890-1966).‎

‎Sammlung von 5 eigenh. beschriebenen Portraitpostkarten mit U. Wien, 1916-1926.‎

‎Zusammen 5 SS. 8vo. Die teils ganzseitig auf Bild- bzw. Rückseite beschriebenen Portraitpostkarten (deren eine frankiert und gelaufen, drei in Kostümen aus ‘Hamlet’ bzw. ‘Romeo und Julia’) an seine Cousine Hella Pokorny in Wien. - Der “jugendliche[...] Liebhaber der Reinhardt-Bühnen” war “beim Wiener wie beim Berliner Publikum gleichermaßen beliebt, das ihn wegen seiner prachtvollen Sprache und seiner Mimik schätzt [...]” (Planer, Hrsg.: Jahrb. d. Wr. Ges., 1929, 383; zit n. DBA II 260, 150). Unter der Regie bzw. der Direktion Max Reinhardts stand Delius von 1914 bis 1937 in zahlreichen Rollen auf der Bühne, darunter etwa im ‘Sturm’, in ‘Hamlet’, im ‘Sommernachtstraum’, in ‘Viel Lärm um nichts’, in ‘Romeo und Julia’, in ‘Faust I’ oder in ‘Wallensteins Tod’. Im Film war der vielbeschäftigte Theaterschauspieler nur ein einziges Mal, in Felix Baschs ‘Seine Freundin Annette’ (1930) zu sehen. 1938 dürfte Delius in die Schweiz emigriert sein.‎

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‎Delius, Nikolaus, Anglist (1813-1888).‎

‎Eigenh. Stundenverzeichnis mit U. [Bonn], o. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Affiche mit der Ankündigung dreier Veranstaltungen: "Im bevorstehenden Sommersemester denke ich folgende Vorlesungen zu halten: publice über Shakespear's King Lear [...]". - Der Bonner Universitätsprofessor ist besonders für seine 1854-60 veröffentlichte Shakespeare-Ausgabe bekannt. Der Lehrstuhl für Anglistik, den er erhalten sollte, war der erste in Deutschland. - Mit vier Nadellöchern von der ursprünglichen Affichierung.‎

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‎Delius, Walther von, Schriftsteller (1875-1961).‎

‎2 eigenh. Postkarten mit U. Berlin, 30.04.1948 und 12.05.1947.‎

‎Zusammen 2 SS. 8vo. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.‎

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Wien, AT
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80,00 € Acheter

‎Dellbrück, Hans, Historiker und Politiker (1848-1929).‎

‎Schriftstück mit eigenh. U. Berlin, 5. V. 1906.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Gedrucktes Antwortschreiben an die Verlagsbuchhandlung Paul Waetzel mit der Einwilligung, "dass Aphorismen aus meinen Werken in die bei Ihnen erscheinende Anthologie, betitelt: Geistige Waffen von C. Schaible, aufgenommen werden dürfen [...]".‎

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Wien, AT
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100,00 € Acheter

‎Dellinger, Rudolf, Komponist (1857-1910).‎

‎3 eigenh. Briefe mit U. Hamburg, 24.III. 1887 - 7.XII. 1892.‎

‎Zusammen 3 SS. 4to. An den Theateragenten J. Wild in Wien: “Was ist mit Reimer? Haben Sie die rückständigen Tantiemen schon erhalten? Baracz (Lemberg) hat am 4.11. 87 die Vorstellungen von 26.8., 6.9., 17.9. beza[h]lt [...] Wir haben mit [Carl Millöckers] 7 Schwaben einen sensationellen Erfolg errungen. Die Operette wird ein großes Geschäft hier machen [...]”. - 1883 kam der in Graslitz (Böhmen) geborene Dellinger an das 1858 gegründete Carl Schultze-Theater in Hamburg, wo er fast zehn Jahre tätig sein und seine ersten Operetten (‘Don Cesar’, 1885, ‘Lorraine’, 1886) komponieren und zur Aufführung bringen sollte. Nach diesen für Dellinger so produktiven wie erfolgreichen Jahren in Hamburg wurde der mit der Operettensängerin Anna Maria Eppich (1864-1919) verheiratete Künstler nach Dresden verpflichtet, wo er 1910 im Alter von 53 Jahren geistig umnachtet sterben sollte. “Die Wiener Operettenklassik endete mit dem Schaffen von Dellinger. Allein mit seinem einmaligen Ständchen ‘Komm’ herab, o Madonna Teresa’ (‘Don Cesar’) errang er Weltgeltung und Unvergänglichkeit [...]” (MGG XV, 1751). - Der in Trebitsch (Mähren) geborene J. Wild (geb. 1849) trat unter Direktor Franz Tome (gest. 1872) 1868 in Linz erstmals auf die Bühne, spielte bis 1877 in zahlreichen größeren österreichischen uind deutschen Städten und gründete anschließend eine Theater- und Konzertagentur. (Vgl. DBA I 1369, 206). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.‎

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Wien, AT
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‎Dellinger, Rudolf, Komponist und Kapellmeister (1857-1910).‎

‎Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Kl.-4to. "Wo Perugini augenblicklich ist, kann ich Ihnen nicht mittheilen; ich traf ihn vor 3 Jahren zuletzt in Wien [...]". - Rudolf Dellinger studierte Klarinette bei Julius Pisarowitz am Prager Konservatorium und war seit 1880 Kapellmeister in Brünn, Passau, Saaz, Eger, Prag und Czernowitz. "1883 kam er an das Carl-Schultze-Theater in Hamburg, später nach Karlsbad und war seit 1893 Chefdirigent am Dresdner Residenztheater. Dellinger komponierte zahlreiche Operetten, die noch der Wiener Operettenklassik zugeordnet werden [...]" (DBE).‎

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‎Delluc, Louis, French film director, screenwriter and film critic (1890-1924).‎

‎Autograph letter signed. Paris, no date.‎

‎Oblong 8vo. 1 page. Likely to the writer, publisher and bookseller Roger Cornaille (1919-2000), offering an originally enclosed note of advertisement to be placed in his journal, as well as the opportunity to advertise in his cinematic journal "Cinéa" in return: "Consentiriez vous à reproduire la note ci-jointe dans votre publicité en échange d'un ¼ de page dans Cinéa, dont vous pouvez m'envoyer le texte quand il vous plaira [...]". - On headed stationery of "Cinéa". A few notes in pencil by a former collector. With punched holes.‎

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‎Delmas, Marc, French composer (1885-1931).‎

‎Autograph letter signed. Mirepoix, 29. VII. 1927.‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. In French. To an unidentified collaborator, concerning the organisation of a concert. Delmas agrees to a change of a note to be sung and tries to mitigate damage caused by a misunderstanding between him and a Mr. Laisney, possibly the composer Victor Laisney, as Delmas "was absolutely ignorant" of the fact that Laisney "was a conductor". Finally, Delmas wants to hire an unnamed singer with a "formidable and splendid soprano voice" for the concert, although Germaine Cernay had already been engaged. So as not to offend Cernay, whom he praises as diligent, Delmas considers splitting the solos between the two singers. - With collector's notes in pencil.‎

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‎DELMOND, Jacques‎

‎Les Douces-Amères [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Préface de Tristan Derème, un des 350 exemplaires sur papier impondérable numérotés, 1 vol. in-8 br., Collection de l'Ermitage, Paris, 1928, 125 pp. Bel envoi de l'auteur "à Monsieur Pierre Vitrac, qui a aimé la Verdure dorée et a connu les personnages de mon cher Tristan Derème, cette préface qui manque à sa collection, et les bleuettes de jeunesse qui le suivent. A retardement, après bien des années, et avec grande sympathie". Bon état (couv. lég. frottée) Français‎

‎Delmont, Joseph, Filmregisseur und Schriftsteller (1873-1935).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin, o. D.‎

‎1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Jahrzehnte hindurch bereiste ich die Welt, sah die versteckten Erdwinkel in fernen Zonen, und da war es mir, dem Oesterreicher vergönnt, überall deutschen Geist, deutsche Kultur und deutsches Wesen bewundern zu dürfen. Deutschlands grosse Geister der Kunst, Wissenschaft, Industrie und des Handels sorgten unermüdlich für die Ehre der Heimat Namen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Joseph Delmont, der hier auf seine Reisetätigkeit als Regisseur anspielt, widmete sich nach seinem letzten Film "Der Millionenraub im Rivieraexpreß" (1927) ausschließlich und bereits ab Mitte der 1920er Jahre der Schriftstellerei und verfasste auch Science-Fiction-Werke wie "Der Ritt auf dem Funken" (Berlin 1928). Koslowsky 81.‎

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‎DELORME, Hugues ; MICH‎

‎Chacun Treize à la Douzaine. Vol. 7 : Huges Delorme [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎Un des 144 exemplaires sur papier vélin pur fil du marais numérotés (n° 137) après 12 japon, portrait par Mich, 1 vol. in-8 br., Editions Le Document, Paris, 1932, 89 pp. Envoi de l'auteur "à toi, bonne et bien chère Marie-Jeanne, avec toute ma vieille affection". Bel exemplaire. Poète et humoriste, Hugues Delorme (1868-1942) fréquenta longtemps les cabarets de Montmartre. Français‎

‎Delp, Ellen, Schriftstellerin, Übersetzerin und Schauspielerin (1890-1990).‎

‎Im Angesichte des Sommers. Mit eigenh. Widmung und U. Freiburg i. B., Carl Alber, 1955.‎

‎60, (4) SS. Bedr. Originalbroschur mit bedr. Schutzumschlag. 8vo. Stifterbibliothek Bd. 52. Die Widmung “Darf ich grüßen?” an einen namentlich nicht genannten Adressaten. - Die jahrzehntelang mit Käthe Braun-Prager und Ruth Fritzsche-Rilke befreundete Schriftstellerin wurde vor allem durch ihr Schauspiel ‘Theresia’ bekannt. Vgl. Kosch III, 68.‎

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‎DELP, George C. (1909-2001)‎

‎Typed Letter Signed‎

‎In 1940 this business executive with the Dellinger Manufacturing Company and some colleagues bought the small town New Holland Machine Works in Pennsylvania; he became president and transformed it into an international farm equipment manufacturing giant. TLS 1p 7¼" X 9¼" New Holland PA 1959 September 15. Addressed to Mr. and Mrs. Bruno J. Gianetti. Very good. Cordial note on "New Holland Machine Company" letterhead reading in part: "With a mother and father who are as anxious to assist their son as you very obviously are young George is going to have a high standard to meet if he's to come up to your hopes and aspirations. I sincerely hope that he will succeed in doing so and wish both you and him every success." Huge full signature in blue ink. A lovely example. unknown‎

Référence libraire : 31638

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
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‎DELPERRIE DE BAYAC, J.‎

‎Histoire de la Milice 1918-1945 [ Avec une L.A.S. de l'auteur évoquant Jean de Vaugelas ]‎

‎1 vol. in-8 cartonnage éditeur, Les Grandes Etudes Contemporaines, Fayard, Paris, 1969, 684 pp. Avec le brouillon de la lettre du correspondant de l'auteur, exposant sa rencontre avec Jean de Vaugelas, en Argentine, en octobre 1949, avec la réponse autographe signée de J. Delperrie de Bayac : "Il est très probable que si M. de Vaugelas n'avait réussi, en 1945, à passer l'Atlantique, il aurait eu à répondre de ses activités au sein de la Milice, dont il fut l'un des principaux chefs, et un chef très dur, selon l'avis même de plusieurs anciens miliciens. Il est vrai que, comme beaucoup d'autres, jean de Vaugelas avait été reçu par le maréchal Pétain, qui lui avait prodigué des encouragements..." Etat très satisfaisant Français‎

‎DELPHI, Fabrice ; [ RISSELIN, Gaston-Henri-Adhémar ]‎

‎Outre-Fortifs (Impressions de Banlieue) [ Edition originale - Exemplaire dédicacé par l'auteur - Un des 10 exemplaires sur Japon accompagné d'aquarelles et de dessins rehaussés ]‎

‎Un des 10 exemplaires sur Japon accompagné d'aquarelles et de dessins rehaussés : Exemplaire n° 7 justifié à la main par l'auteur, contenant une aquarelle en frontispice, douze dessins rehaussés aux crayons de couleurs sur vieux Japon, quatre dessins en couleurs dans le texte, 1 vol. grand in-8 cartonnage bradel postérieur demi-percaline bleue, couverture conservée, Malot, 1904, 28 pp. et 2 ff. (l'avant dernier f. blanc sur vieux japon) Exemplaire n°7 justifié à la main par l'auteur, contenant une aquarelle en frontispice, douze dessins rehaussés aux crayons de couleurs sur vieux Japon, quatre dessins en couleurs dans le texte. L'exemplaire porte la dédicace suivante : "à mon vieux camarade Antoine Boyer, le souvenir d'Oscar et de Delphi Fabrice". Superbe exemplaire parfaitement relié (excellente restauration au dernier feuillet, parfait état par ailleurs) du tirage de tête de cet ouvrage de "Delphi Fabrice", pseudonyme de Gaston Risselin (1877-1937), écrivain décadent ami de Jean Lorrain. Le prénom "Oscar" désigne l'écrivain Oscar Métenier (1859-1913), avec lequel l'auteur collabora de nombreuses fois. Fabrice Delphi évoque en douze poèmes les banlieues d'au-delà les fortifications de Paris : Saint-Ouen-les-Puces ; Saint-Denis-la-Suie ; Asnières-les-Cabots ; Pantin-le-Résiné ; Joinville-les-Torses-Nus ; Vincennes-la-Cambriole ; Billancourt-la-Friture ; Chatillon-les-Troubades ; Argenteuil-les-Culs-terreux ; Boulogne-les-Teignes ; Ivry-les-Débris ; Bagneux-les-Macchabées ! Français‎

‎Delpit, Albert, French-American writer, playwright and poet (1849-1893).‎

‎Autograph letter signed. Benfeld (Alsace), 10. XI. 1876.‎

‎8vo. 2 pp. In French. To a friend about the premiere of his play in two or three months, difficulties with the proper interpretation delaying the production, mentioning that he would love to have him among his first critics, and concluding with his recent move to Paris and his new address: "Ma pièce ne sera pas jouée avant 2 ou 3 mois. Elle devait en effet passer vers cette époque, mais j'ai eu des difficultés d'interprétation qui m'ont retardé. Comptez bien que je ne vous oublierai pas. Vous êtes certainement l'un de ceux que je désire le plus avoir parmi mes juges de la première heure [...] Je suis en ce moment en Alsace, mais notez sur votre livre d'adresser que j'ai déménagé. Je demeure à présent 8 Avenue Percier". - Although Delpit had moved to Paris, he continued to visit Benfeld in Alsace, where he penned the play "Mademoiselle de Bressier" in 1885. - A few small brown spots; slightly creased.‎

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‎Delpit, Albert, writer (1849-1893).‎

‎ALS. Probably Paris ("8. Avenue Percier"), 26 March 1890 or 1896.‎

‎8vo. 2 pp. on bifolium. To an unnamed addressee, regarding the publication of "Fils de Coralie" or "Père de martial" in "La vie", "Le voleur", and "Journal du Dimanche".‎

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‎DELPIT, Jules‎

‎Réponse d'un campagnard à un Parisien, ou réfutation du Livre de M. Veuillot sur Le Droit du Seigneur. [ Livre dédicacé par l'auteur - édition originale ]‎

‎1 vol. in-4 carré relié demi-chagrin marron, dos à 4 nerfs, J. B. Dumoulin, Paris, 1857, 2 ff., 301 pp., 1 f. Edition originale. Envoi de l'auteur au Vicomte de Pelleport. Etat satisfaisant (marque du club bordelais le New Club en plat, rel. frottée, coiffe sup. arrachée, exemplaire à grandes marges, de belle provenance et méritant restauration). Il ne faut pas confondre cette édition de luxe au format in-4 avec l'édition au format in-8 publiée la même année. Vicaire, III, 139 Avec signature de l'auteur. Français‎

‎DELPRAT, Etienne‎

‎Les Formalités Civiles du Mariage en Droit comparé et en Droit International Modernes. [ Livre dédicacé par l'auteur ]‎

‎1 vol. in-8 br., Imprimerie Ouvrière, Toulouse, 1907, 264 pp. Edition originale. Bel envoi de l'auteur. Etat très satisfaisant (couv. lég. frottée). Français‎

‎Delpy, Julie, actress (b. 1969).‎

‎Portrait photograph signed and inscribed. No place, [2008].‎

‎157:126mm.‎

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‎Delpy, Julie, actress (b. 1969).‎

‎Portrait photograph signed and inscribed. No place, [2008].‎

‎157:126mm.‎

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‎Delsarte, François, French singer and educator (1811-1871).‎

‎Autograph letter signed. N. p., "Vendredi soir".‎

‎8vo. 1 p. on bifolium. With autograph address and traces of seal. Interesting letter to the composer Napoléon Henri Reber, asking him to accompany Delsarte to an audition of some students of Émile-Joseph-Maurice Chevé who seem to have received lessons from Delsarte himself: "Je vais, demain soir, entendre les élèves de Chevé conformément à la promesse que je leur ai faite. Voulez-vous y venir avec moi ? Je voudrais pour beaucoup vous voir assister à cette audition car je suis persuadé que vous seriez charmé des résultats déjà obtenus. [...] J'espère que vous ne m'objecterez pas quel qu'empêchement car, je vous le répète, je tiens infiniment à vous rendre juge des efforts que nous pouvons attendre l'hiver prochain. Tout le monde, d'ailleurs, vous saura bon gré de cette dimarche". - The letter points to a connection between the two eminent singing teachers Chevé and Delsarte. Apparently, Chevé gave Delsarte the opportunity to test his experimental methods of singing and voice training with his own students. Unlike Chevé, who was co-founder of the Galin-Paris-Chevé-Method, Delsarte did not commit to writing any of his innovative teaching methods. It was through his American student, the actor Steele MacKaye, that Delsarte's methods were introduced to the U.S. Together with his student Genevieve Stebbins, MacKaye developed the extremely popular Delsarte system of expression. François Delsarte's most famous student was Sarah Bernhardt. - Traces of folds. The lower right margin bent. With tear from breaking the seal (address leaf).‎

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‎DELSING, Jim (1925-2006)‎

‎Signature‎

‎This outfielder debuted with the Chicago White Sox in 1948 and also played for the St. Louis Browns and Detroit Tigers before retiring in 1960; remembered for his role in baseball's most famous stunt when in 1951 Bill Veeck had him pinch-run for 3'7" Eddie Gaedel. Large bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1974 February 24. Fine. With original envelope. unknown‎

Référence libraire : 24645

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‎DELTEIL (Joseph).‎

‎Sur le fleuve amour.‎

‎Paris, La Renaissance du Livre, s.d. [1923]. In-12, 218 +1 f (table des matières). Relié en plein veau en deux couleurs (rouge et ocre), dos lisse auteur et titre dorés, titre remis sur les deux plats, couvertures conservées mais première de couverture défraichie. Edition originale sur papier d'édition (il n'a été tiré de cet ouvrage que 10 rarissimes grand papier). Ex enrichi d'un envoi autographe de l'auteur à Raymond Thiollière. Ex-libris de R. Thiollière. Agréable exemplaire.‎

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