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‎Diemer, M. Zeno, Maler (1867-1939).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Ca. 115 x 75 mm. Nur die Unterschrift. - Michael Zeno Diemer war Schüler von Gabriel von Hackl und Alexander von Liezen-Mayer und trat 1892 erstmals mit einer Ausstellung an die Öffentlichkeit. "Seine bevorzugte Technik waren großformatige Panoramabilder (Schlachten, Alpenlandschaften), später folgten zahlreiche Aquarelle von Gardaseelandschaften. Trotz vieler Reisen, u. a. nach Island und in den Orient, blieb das Hochgebirge Diemers Lieblingsmotiv. Mehrere Bilder entstanden im Auftrag des Deutschen Museums München (z. B. die Landung des Zeppelin in München am 1. IV. 1909).‎

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‎Diemer, Michael Zeno, German painter (1867-1939).‎

‎Autograph quotation signed. Munich, 5. IX. 1917.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Eben von einer Studienreise aus aus [!] Montenegro heimgekehrt, finde ich Ihre Karte vom 2. ds. Mts. und komme gern Ihrem Wunsche nach […]". - His oeuvre including landscape and marine paintings as well as postcards, Diemer is best known for his battle scenes, including his 1894 giant round painting, measuring 1,000 square meters, depicting the 1809 Battle of Bergisel. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€ 180.00 Kopen

‎Dienst, Rolf-Gunter‎

‎Gemälde 1962 - 1990. eine Anthologie. Mit Beiträgen von Matthias Bleyl, Gottfried Boehm, Jorge Luis Borges, Jürgen Claus, Jean Dubuffet, Heinz Fuchs, Jürgen Harten, Helmut Heißenbüttel, Willy Rotzler u. anderen. Hrsg. vom Institut für Moderne Kunst Nürnberg. * Handschriftlich auf dem Vortitelblatt: "Für Ulrike Gauss zum 11. 8. 1991 in Kauffenheim herzlichst Rolf-Gunter Dienst".‎

‎Nürnberg. Verlag für Moderne Kunst 1990. 379 Seiten. Mit sehr zahlreichen farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Blauer Original-Leinwand-Einband und farbig illustrierter Original-Schutzumschlag. 30x24,5 cm‎

‎* Rolf-Gunter Dienst (* 18. November 1942 in Kiel; ? 15. März 2016 in Baden-Baden) war ein deutscher Maler, Kunstkritiker, Buchautor und Publizist. Rolf-Gunter Dienst wuchs in Kiel auf. Mit 18 Jahren wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift Rhinozeros. Von 1960 bis 1965 publizierten er und sein Bruder Klaus-Peter die avantgardistische, experimentelle Kunst- und Literaturzeitschrift in ihrem eigenen Verlag. Die Gebrüder Dienst arbeiteten mit einem typografischen Stil, welcher der visuellen Poesie zugerechnet werden kann. Die Texte waren zu schwer lesbaren, handschriftlichen Einzelseiten aufgelöst, bevor sich die Zeitschrift in den letzten Heften stärker auf die Textvermittlung in einem lässigen Typewriter-Stil zubewegte. In der Zeitschrift wurde ausgiebig zeitgenössische US-amerikanische Literatur publiziert, darunter Texte von Henry Miller, Brion Gysin, William S. Burroughs und viele Dichter der Beat-Generation und der literarischen Bewegung San Francisco Renaissance. Von 1965 bis 1991 war Dienst Redakteur der Zeitschrift Das Kunstwerk, die in Baden-Baden verlegt wurde und zu den ?wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland? gehörte. Zeitgleich entwickelte Dienst seinen eigenen künstlerischen Stil. Er war mit Bernd Berner, Klaus Jürgen-Fischer und Eduard Micus Mitglied der Künstlergruppe SYN (1965?1970). Nach mehreren nationalen und internationalen Gastdozenturen (New York 1966?68, Braunschweig 1969, Frankfurt/Main 1970, Sydney 1976?77, Stuttgart 1989?90) hatte Rolf-Gunter Dienst von 1992 bis 2008 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg inne. Für seine Arbeit wurde er mehrfach mit Preisen und Stipendien bedacht. 1968 erhielt er den "Villa Romana"-Preis, Florenz; 1971?1972 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts, Paris; 1979 den Villa Massimo-Preis, Rom und 1982 den Preis Künstler in Baden-Baden der Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden. 1990 hielt er sich auf Einladung der Japan Foundation in Japan auf. 1991 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und 2007, gemeinsam mit Silvia Bächli, mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg geehrt. Dienst lebte zusammen mit der Architektin Gunild Ober-Berg in Berlin und Kauffenheim (Elsass). Das künstlerische Werk Diensts, das sich der Konkreten Kunst zuordnen lässt, besteht aus Gemälden und Zeichnungen. Wiederkehrendes Element seiner Malerei ist ein von ihm erfundenes, kalligrafisches Zeichen. Es wirkt wie ein Kürzel, bleibt jedoch inhaltlich leer. Sein Sinn besteht darin, als grafisches Emblem in den malerischen Prozess eingebunden und in variierenden Bewegungsformen aneinandergereiht zu werden. Nach frühen monochromen Gemälden bestimmten polychrome Kompositionen sein Werk. Seit 1996 wurden sie von streng unterteilten, geometrischen Feldern dominiert. Als Impuls und assoziative Folie dienten literarische Werke, wie etwa »Undr« von Jorge Luis Borges, Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel José García Márquez, die Gedichte von Seamus Heaney oder Herman Melvilles Moby-Dick. Dabei ging es Dienst nicht darum, die Texte zu illustrieren, sondern die von ihnen erzeugten Stimmungen in Bildsprache umzusetzen. Das Prinzip der Serie nutzte der Maler, um mit unterschiedlichen Farbkonstellationen zu experimentieren, während das kompositorische Grundkonzept der Bilder gleich blieb. Parallel dazu zeichnete Dienst exzessiv. Seine Zeichnungen sind mit Bleistift oder Aquarellfarben ausgeführt. Frühe Zeichnungen, die 1976 nach einem Flug über das nördliche Buschland Australiens entstanden, waren von der Landschaft inspiriert. Später löste sich Dienst zunehmend von realen Vorbildern und entwickelte ein autarkes zeichnerisches ?uvre aus kleinteiligen Strukturen mit oft blasenförmigen, grafischen Binnenformen. Als Maler und Zeichner war Dienst einer der prägenden europäischen Vertreter der Konkreten Kunst. Zugleich war er in den 1960er bis 1980er Jahren, vor allem in Deutschland, ein einflussreicher Kunsttheoretiker. Er war ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und nahm als solches zwischen 1964 und 1990 an insgesamt zwanzig DKB-Jahresausstellungen teil. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140453

‎Dienst, Rolf-Gunter‎

‎Gemälde und Zeichnungen 1962 - 1988. Kunsthalle zu Kiel u. Schleswig-Holsteinischer Kunstverein 21. August - 25. September 1988 u. a. * Handschriftlich auf dem Vorsatzblatt: für Ulrike Gauss mit herzlichem Gruß Rolf-Gunther Dienst 1 / 10 / 1988.‎

‎Kiel 1988. 139 Seiten. Mit sehr zahlreichen meist farbigen u.teils doppelblattgroßen Abbildungen. Gelber Original-Kart.-Einband u. Pergaminpapier-Schutzumschlag. 30x24,5 cm‎

‎* Rolf-Gunter Dienst (* 18. November 1942 in Kiel; ? 15. März 2016 in Baden-Baden) war ein deutscher Maler, Kunstkritiker, Buchautor und Publizist. Rolf-Gunter Dienst wuchs in Kiel auf. Mit 18 Jahren wurde er Mitherausgeber der Zeitschrift Rhinozeros. Von 1960 bis 1965 publizierten er und sein Bruder Klaus-Peter die avantgardistische, experimentelle Kunst- und Literaturzeitschrift in ihrem eigenen Verlag. Die Gebrüder Dienst arbeiteten mit einem typografischen Stil, welcher der visuellen Poesie zugerechnet werden kann. Die Texte waren zu schwer lesbaren, handschriftlichen Einzelseiten aufgelöst, bevor sich die Zeitschrift in den letzten Heften stärker auf die Textvermittlung in einem lässigen Typewriter-Stil zubewegte. In der Zeitschrift wurde ausgiebig zeitgenössische US-amerikanische Literatur publiziert, darunter Texte von Henry Miller, Brion Gysin, William S. Burroughs und viele Dichter der Beat-Generation und der literarischen Bewegung San Francisco Renaissance. Von 1965 bis 1991 war Dienst Redakteur der Zeitschrift Das Kunstwerk, die in Baden-Baden verlegt wurde und zu den ?wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland? gehörte. Zeitgleich entwickelte Dienst seinen eigenen künstlerischen Stil. Er war mit Bernd Berner, Klaus Jürgen-Fischer und Eduard Micus Mitglied der Künstlergruppe SYN (1965?1970). Nach mehreren nationalen und internationalen Gastdozenturen (New York 1966?68, Braunschweig 1969, Frankfurt/Main 1970, Sydney 1976?77, Stuttgart 1989?90) hatte Rolf-Gunter Dienst von 1992 bis 2008 eine Professur für Malerei an der Akademie der bildenden Künste Nürnberg inne. Für seine Arbeit wurde er mehrfach mit Preisen und Stipendien bedacht. 1968 erhielt er den "Villa Romana"-Preis, Florenz; 1971?1972 ein Stipendium an der Cité Internationale des Arts, Paris; 1979 den Villa Massimo-Preis, Rom und 1982 den Preis Künstler in Baden-Baden der Gesellschaft der Freunde junger Kunst Baden-Baden. 1990 hielt er sich auf Einladung der Japan Foundation in Japan auf. 1991 wurde er mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet und 2007, gemeinsam mit Silvia Bächli, mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg geehrt. Dienst lebte zusammen mit der Architektin Gunild Ober-Berg in Berlin und Kauffenheim (Elsass). Das künstlerische Werk Diensts, das sich der Konkreten Kunst zuordnen lässt, besteht aus Gemälden und Zeichnungen. Wiederkehrendes Element seiner Malerei ist ein von ihm erfundenes, kalligrafisches Zeichen. Es wirkt wie ein Kürzel, bleibt jedoch inhaltlich leer. Sein Sinn besteht darin, als grafisches Emblem in den malerischen Prozess eingebunden und in variierenden Bewegungsformen aneinandergereiht zu werden. Nach frühen monochromen Gemälden bestimmten polychrome Kompositionen sein Werk. Seit 1996 wurden sie von streng unterteilten, geometrischen Feldern dominiert. Als Impuls und assoziative Folie dienten literarische Werke, wie etwa »Undr« von Jorge Luis Borges, Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel José García Márquez, die Gedichte von Seamus Heaney oder Herman Melvilles Moby-Dick. Dabei ging es Dienst nicht darum, die Texte zu illustrieren, sondern die von ihnen erzeugten Stimmungen in Bildsprache umzusetzen. Das Prinzip der Serie nutzte der Maler, um mit unterschiedlichen Farbkonstellationen zu experimentieren, während das kompositorische Grundkonzept der Bilder gleich blieb. Parallel dazu zeichnete Dienst exzessiv. Seine Zeichnungen sind mit Bleistift oder Aquarellfarben ausgeführt. Frühe Zeichnungen, die 1976 nach einem Flug über das nördliche Buschland Australiens entstanden, waren von der Landschaft inspiriert. Später löste sich Dienst zunehmend von realen Vorbildern und entwickelte ein autarkes zeichnerisches ?uvre aus kleinteiligen Strukturen mit oft blasenförmigen, grafischen Binnenformen. Als Maler und Zeichner war Dienst einer der prägenden europäischen Vertreter der Konkreten Kunst. Zugleich war er in den 1960er bis 1980er Jahren, vor allem in Deutschland, ein einflussreicher Kunsttheoretiker. Er war ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes und nahm als solches zwischen 1964 und 1990 an insgesamt zwanzig DKB-Jahresausstellungen teil. (Quelle Wikipedia)‎

Referentie van de boekhandelaar : 140926

‎Dienst, Rolf-Gunter, Maler und Schriftsteller (1942-2016)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Baden-Baden, 2. II. 1964, Fol. 1 Seite.‎

‎An den Kunsthändler Carl Laszlo (1923-2013) mit der Ankündigung seines Besuches in Basel. - Von 1965-91 war Dienst Redakteur der Zeitschrift "Das Kunstwerk", die zu den wichtigsten Publikationsorganen für die Kunstgeschichte der Modernen und der Gegenwart in Westdeutschland gehörte.‎

Referentie van de boekhandelaar : 52674

‎Dienstliche Anordnung‎

‎Handschriftlicher Brief. Doppelblatt. 26. Okt. 1785. Mit papiergedecktem Siegel.‎

‎1785. 36 x 22,7 cm.‎

‎Brief von Kanzler, Weltlichen und Oberamtleuten des Klosters Ochsenhausen an das Oberamt Rot. Bzgl. eines Termins bei der Mühle zum Graben und Festlegung der Grenzmarken nach dem Brückenbau sowie Ziehung eines neuen Kanals.‎

Referentie van de boekhandelaar : 307350AB

‎Diers, Marie, Schriftstellerin (1867-1949).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. Charlottenburg, Dezember 1920.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Sinnspruch: "Was ich mir wünsche? Nicht 'mildere' Feinde, nicht Erleichterung, nicht einmal Glück. Nur eins: ein stolzeres Vaterland!". - Marie Diers gehörte mit über 40 Romanen und Novellenbänden "zu den meistgelesenen Autorinnen ihrer Zeit" (DBE).‎

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€ 60.00 Kopen

‎Dierschke, Anton, Justizkommissar (fl. 1848).‎

‎Eigenh. Notiz mit Namenszug. O. O. u. D.‎

‎½ S. (3 Zeilen). Qu.-12mo. In Bleistift. "Dierschke für die [...] Tagesordnung". - Mit Sammlernotiz in Blei.‎

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€ 240.00 Kopen

‎DIERX, Léon‎

‎Poésies complètes (2 Tomes - Complet) [ Livre dédicacé par l'auteur ] Tome I : Poèmes et Poésies - Les Lèvres closes ; Tome II : Les Paroles du Vaincu - La Rencontre - Les Amants‎

‎Edition corrigée et augmentée, 2 vol. in-12 reliure de l'époque bradel demi-toile verte, Alphonse Lemerre, Paris, 1889-1890, 2 ff., 225 pp. et 1 f. n. ch. ; 3 ff., 206 pp. et 2 ff. n. ch. avec une eau-forte (portrait de l'auteur gravé par Prunaire) insérée au second tome Bon exemplaire des "Poésies complètes" dédicacé par Léon Dierx "à Madame Lemonnier, hommage de son admirateur". Poète parnassien, né à Saint Denis de la Réunion, l'écrivain et peintre Léon Dierx (1838-1912) fut élu "prince des poètes" à la mort de Mallarmé. "Monts superbes, dressez vos pics inaccessibles, Sur le cirque brumeux où plongent vos flancs verts ! Métaux, dans le regret des chaleurs impossibles, Durcissez-vous au fond des volcans entr’ouverts !"... Vicaire, III, 264 Français‎

‎Dierx, Léon, französischer Schriftsteller (1838-1912).‎

‎Eigenh. Dank mit U. O. O. u. D.‎

‎1½ SS. 8vo. Auf Trägerkarton. An einen nicht ermittelten Adressaten: "Monsieur, je suis touché de votre sympathie et vous en exprime ma gratitude […]".‎

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€ 120.00 Kopen

‎Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Degerndorf], 31. XII. 1964.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Seit Jahrzehnten erfreuen mich Ihre Glückwünsche. Ich erwidere sie mit herzlichem Dank! […]. Kennen Sie mein Werk "Menschheit im Katarakt"? […]". - Eugen Diesel, der Sohn Rudolf Diesels, studierte auf Wunsch seines Vaters zunächst Maschinenbau, später vor allem Geologie, und wurde 1915 in Berlin promoviert. Bis 1919 war er Assistent am Geologischen Institut der Univ. Berlin und ging dann nach Schweden, wo er als Vertreter vorwiegend im Automatengeschäft tätig war. 1924 ging er nach New York, kehrte 1925 nach Deutschland zurück und wandte sich der Schriftstellerei zu. Diesel veröffentlichte u.a. "Völkerschicksal und Technik" (1930) und eine Würdigung seines Vaters "Diesel. Der Mensch, das Werk, das Schicksal" (1937).‎

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€ 30.00 Kopen

‎Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).‎

‎Eigenh. Dankeskarte mit U. Degerndorf-Brannenburg, 4. VI. 1964.‎

‎2 SS. 8vo. Mit eh. beschr. Kuvert. Dankt Josef Wesely für Glückwünsche anlässlich seines 75. Geburtstages: " Seit vielen Jahren gedenken Sie meines Geburtstages. Es hat mir manchen Trost und Mut gewährt, daß Sie mir die Treue bewahrten".‎

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€ 80.00 Kopen

‎Diesel, Eugen, Schriftsteller (1889-1970).‎

‎Eigenh. Postkarte mit U. Degerndorf/Inn, 28. IV. 1968.‎

‎1 S. 8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Der Sohn des Ingenieurs Rudolf Diesel war Assistent am Geologischen Institut der Universität Berlin, ging dann nach Schweden und 1924 nach New York. Im Jahr darauf nach Deutschland zurückgekehrt, wandte er sich der Schriftstellerei zu und veröffentlichte u. a. ’Völkerschicksal und Technik’ (1930) und eine Würdigung seines Vaters ‘Diesel. Der Mensch, das Werk, das Schicksal’ (1937). Vgl. Kosch III, 195f. - Die Adreßseite mit Namensstempel.‎

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€ 25.00 Kopen

‎DIESEL, Rudolf‎

‎Signed Manuscript Letter in German By the Inventor of Diesel Engine, Concerning About the Installation of His Prototype Diesel Engine.‎

‎[Berlin], 22 February [1895]. Rudolf Diesel's retained copy of his own signed manuscript letter to Samuel Breslauer, following up on previous correspondence concerning the installation of his prototype diesel engine, during the design stage. Text is in German. 4to. Single leaf, 4 lines of text on onion skin paper measuring approximately 30 x 24 cm. Minor age-toning, otherwise in very good condition. Rudolf Christian Karl Diesel (1858-1913), needing no introduction, was a German inventor and mechanical engineer who is world-famous for having invented the Diesel engine. At the time of this letter, Diesel was diligently working on altering and perfecting his 1893 engine design. This design would later be known as the diesel engine. The first prototype Motor 150/400, had been completed 12 July 1893. Initial tests proved it to be a successful concept. By October 1895, after the first prototype had been converted into the second prototype Motor 220/400, it had become clear that, a completely new engine had to be designed from scratch. On 20 February 1896, Krupp, Maschinenfabrik Augsburg, and Diesel, decided to start the development of the new engine. The new engine was supposed to be a 250 mm bore engine with a 400 mm stroke. On 5 March 1896, Diesel filed a patent application for supercharging; on 26 March, it was decided to build the new engine with a supercharger. In order to improve the efficiency of the development process, a new design bureau was built directly into Diesel's Augsburg testing laboratory. Several young engineers worked there, including Imanuel Lauster. On 30 April 1896, after Lauster had completed the drawings, the workshop at Augsburg began making parts for the engine. The first successful Diesel engine Motor 250/400, designed by Rudolf Diesel, was officially tested in 1897 by German industrial engineer Moritz Schröter. Schröter concluded, "we are beholding a quite marketable machine that has been thoroughly designed with great attention to every single detail." At this time, several firms bought licences for building legal copies of the Motor 250/400. It is now on display at the German Technical Museum in Munich. The recipient of the correspondent is Samuel Breslauer (1870-1942), a lawyer, journalist and editor, who rose to be head of the Politics department for the Berlin newspaper "Berliner Lokal Anzeiger", a daily newspaper with one of the highest national circulations of its time. Breslauer is remembered as one of the numerous Jews who were captured and deported camp during the holocaust. Surely his public role would have made him an immediate target by the German extremist leader. In August 1942, Breslauer and his wife Bertha were taken to the Theresienstadt concentration camp where they both died, she within four days.‎

‎Diesel, Rudolf‎

‎Signed Manuscript Letter in German By the Inventor of Diesel, Concerning the Installation of a Gas Engine.‎

‎Rudolf Diesel's retained copy of his own signed manuscript letter to Samuel Breslauer, concerning the installation of a gas engine. Text is in German. 4to. Two single leafs, 2 pages of text on onion skin paper measuring approximately 30 x 24 cm. Minor age-toning, otherwise in very good condition. In this correspondence, Diesel describes alterations being made to the design of his first prototype, making comments on the compressor, transmission, and the lighting system (ignition), among other things. The second prototype, described here, would be built by October the same year. The specific plan for this engine model is noted in the upper margin: Plan F.B.930. Rudolf Christian Karl Diesel (1858-1913), needing no introduction, was a German inventor and mechanical engineer who is world-famous for having invented the Diesel engine. At the time of this letter, Diesel was diligently working on altering and perfecting his 1893 engine design. This design would later be known as the diesel engine. The first prototype Motor 150/400, had been completed 12 July 1893. Initial tests proved it to be a successful concept. By October 1895, after the first prototype had been converted into the second prototype Motor 220/400. After testing, and always seeking to improve, again it was decided that a completely new engine had to be designed from scratch. On 20 February 1896, Krupp, Maschinenfabrik Augsburg, and Diesel, decided to start the development of the new engine. The new engine was supposed to be a 250 mm bore engine with a 400 mm stroke. On 5 March 1896, Diesel filed a patent application for supercharging; on 26 March, it was decided to build the new engine with a supercharger. In order to improve the efficiency of the development process, a new design bureau was built directly into Diesel's Augsburg testing laboratory. Several young engineers worked there, including Imanuel Lauster. On 30 April 1896, after Lauster had completed the drawings, the workshop at Augsburg began making parts for the engine. The first successful Diesel engine Motor 250/400, designed by Rudolf Diesel, was officially tested in 1897 by German industrial engineer Moritz Schröter. Schröter concluded, "we are beholding a quite marketable machine that has been thoroughly designed with great attention to every single detail." At this time, several firms bought licences for building legal copies of the Motor 250/400. It is now on display at the German Technical Museum in Munich. The recipient of the correspondent is Samuel Breslauer (1870-1942), a lawyer, journalist and editor, who rose to be head of the Politics department for the Berlin newspaper "Berliner Lokal Anzeiger", a daily newspaper with one of the highest national circulations of its time. Breslauer is remembered as one of the numerous Jews who were captured and deported camp during the holocaust. Surely his public role would have made him an immediate target by the German extremist leader. In August 1942, Breslauer and his wife Bertha were taken to the Theresienstadt concentration camp where they both died, she within four days.‎

‎Diesel, Rudolf, German inventor and mechanical engineer (1858-1913).‎

‎Letter signed. Munich, 30 Nov. 1903.‎

‎4to. 2 pp. on bifolium. To the later Nobel Peace laureate Henri La Fontaine, to whom he sends his recently published book on "Solidarity", referring to La Fontaine's related work "Essai d'une philosophie de la solidarité". - On headed stationery.‎

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€ 7,500.00 Kopen

‎Diesterweg, Wilhelm Adolf, Mathematiker (1782-1835).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Bonn, 20. XI. 1819.‎

‎½ S. 4to. Zeugnis für Friedrich Wilberg aus Elberfeld, welcher Diesterwegs Vorlesungen über die elementare Mathematik und geometrische Analyse besucht hatte. - Diesterweg war von 1811 bis 1813 Haus- und Gymnasiallehrer in Worms, von 1813 bis 1818 in Frankfurt am Main, dann bis 1820 zweiter Rektor in Elberfeld (heute zu Wuppertal), ab 1820 Leiter des Lehrerseminars in Moers und von 1832 bis 1847 in Berlin tätig.‎

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€ 250.00 Kopen

‎Diet, Leo, Maler (1857-1942).‎

‎Gedr. Kärtchen mit eigenh. U. Graz, 6. VII. 1937.‎

‎1 S. 6:10,5 cm. Mit eh. adr. Kuvert. An Josef Wesely. - Leo Diet schlug anfangs eine militärische Laufbahn an der Wiener Militärakademie ein, besann sich aber und studierte Malerei bei Franz Sequens und Hans Canon; zwischen 1881 und 1887 unternahm er mehrere Studienreisen nach Ägypten, erfand 1887 das nach ihm benannte perspektivische Dreieck und lehrte seit 1895 an der Kunstgewerbeschule in Graz. “Als Historienmaler gehört er mit seinen romantischen Neigungen und realistisch-koloristischen Tendenzen zu den Ausläufern jener großen Stilbewegung, an deren Wiege in Paris Delacroix stand und die in Wien unter Canon und Makart ihren Höhepunkt erreicht hatte” (Thieme/B. IX, 252).‎

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€ 40.00 Kopen

‎Dieterich, Konrad, Theologe (1575-1639).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. O. O., 22. VIII. 1621.‎

‎1 S. Qu.-8vo. "Ex perturbaro rerum ordine malorum agmen sequitur". - Mit eh. Widmung an einen Dr. Warnstetten. - Dieterich war Professor für Ethik in Gießen, wo er auch die Leitung des Pädagogicums innehatte, und folgte 1614 einem Ruf als Superintendent nach Ulm. Er veröffentlichte neben zahlreichen Lehrbüchern der Dialektik, Rhetorik und Katechetik (u. a. "Der kleine Catechismus Lutheri", 1616) pädagogische Abhandlungen sowie Erbauungs- und Kontroversschriften. - Die Verso-Seite mit kleinen Montagespuren.‎

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€ 250.00 Kopen

‎Dieterle, Wilhelm / William‎

‎Sammlung von 39 Memorabilien. 27 Filmprogamme, 11 Autogrammpostkarten, davon 3 mit Autogramm, 1 signierte Original-Tuschfederzeichnung (16x28 cm) von Pressezeichner Fritz Meisel von 1956, welche dieser für einen Artikel des Hamburger Abendplattes gezeichnet hatte (letzterer liegt ebenfalls bei).‎

‎o.J. Zustand 1, 5 Programme gefaltet.‎

‎Als Schüler von Professor Walther Klemm studierte Meisel am Staatlichen Bauhaus in Weimar und war hernach als Zeichner für die Filmgesellschaften UFA, Tobis und Terra sowie für die Zeitungen BZ am Mittag und Hamburger Abendblatt tätig. In seiner Funktion als Pressezeichner gehörte er zu den bedeutendsten seiner Zunft nach 1945 (Wikipedia).‎

Referentie van de boekhandelaar : M0072

‎Dieterle, William, actor and film director (1893-1972).‎

‎Portrait postcard signed. No place or date.‎

‎8vo.‎

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€ 150.00 Kopen

‎Diethelm, Caspar, Komponist (1926-1997).‎

‎Ms. Brief mit eigenh. U. Luzern, 21. IV. 1990.‎

‎¾ S. 4to. An den Flötisten Rien de Reede: "Besten Dank für Ihren freundlichen Brief und das darin bekundete Interesse an meiner Musik. Die Aulodia für Altflöte ist ein kurzes Stück, welches ich für eine Konservatoriumsschülerin schrieb und welches Ihren professionellen Ansprüchen (etwa im Vergleich zu 'Pan' oder gar 'Zodiak') kaum entsprechen würde [...]".‎

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€ 150.00 Kopen

‎DIETRICH, Marlene (1901-92)‎

‎Inscribed Photograph Signed‎

‎Sultry German-born actress of "Destry Rides Again" 1939 and "The Blue Angel" 1930 fame. IPS 3½" X 5" n.p. n.d. ca. 1975. Near fine. Dramatic picture postcard head shot of a middle-aged Dietrich gazing knowingly at the viewer. Inscribed and signed last name only boldly by her in black marker on the lower margin: "To Norman / Dietrich." Verso address and message side never addressed never sent. Quite attractive. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 26359

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Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA
United States Estados Unidos Estados Unidos États-Unis
[Books from Main Street Fine Books & Manuscripts, ABAA]

€ 63.46 Kopen

‎Dietrich, Marlene, actress (1901-1992).‎

‎Typed letter signed ("Dietrich"). [Paris, February 1978].‎

‎Folio (ca. 280 x 215 mm). ½ p. To the couture house Chanel and their partner, the shoemaker Raymond Massaro (1929-2019), requesting that her costume be delivered by 28 February 1978: "Je vous prie d'etre sur que mon costume sera livre au plus tard que [stricken out] le 28 Fevrier 78. [...] M. Maasaro 'Les bottes' aussi le 28 Fevrier". - On March 3 and 4, Dietrich's legendary scene with David Bowie in the movie "Just a Gigolo" was filmed in Paris. This scene, in which she sings the title song, was her final film appearance, and she subsequently withdrew to her Paris apartment. Her costume was designed by Max Goldstein ("Mago", 1925-2008) and was tailored by Chanel and Massaro gefertigt. - Signed in green felt pen, as usual. A few creases. Includes four black-and-white costume photos from Chanel's 1982/83 winter collection.‎

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[Books from Inlibris]

€ 1,800.00 Kopen

‎Dietrich, Marlene, German-American actress and singer (1901-1992).‎

‎Autograph letter signed. "On board the flying Viking Ship", [15 or 16 May 1960].‎

‎8vo. 4 pp. on bifolium. With autogr. envelope. To the Swedish film director Ingmar Bergman and his wife, the concert pianist Käbi Laretei (1922-2014): "Ich hätte 10 Minuten länger bleiben können. Ganz dumm habe ich auf dem Flugplatz gestanden [...] Bitte, bitte tuen Sie nichts mit Amerika [...] Vergessen Sie nie das Sie Amerika nicht brauchen. Amerika braucht Sie!! Und, bitte, verfügen Sie über mich! Ich kann meine Verehrung für Sie doch nicht sagen - weil es zu dumm klingt [...] Dank und wieder Dank für so Vieles, das Sie mir schon gaben ohne es zu wissen und für heute | Marlene". - On stationery with printed SAS letterhead.‎

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Wien, AT
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€ 5,000.00 Kopen

‎Dietrich, Marlene, German-born actress (1901-1992).‎

‎Photograph with autograph quotation signed. [Postmark: Paris, 15 Dec. 1982].‎

‎Ca. 86 x 127 mm. 2 pp. With autograph addressed envelope. To the writer, publisher and bookseller Roger Cornaille (1919-2000) at Le Minotaure bookstore in Paris: "Merci, Merci! [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€ 350.00 Kopen

‎Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)‎

‎Originalfotografie mit 2 eigenh. U.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 20 x 15,5 cm. 1 Seite, in adressiertem Umschlag.‎

‎Bühnenfoto in großer Robe.‎

Referentie van de boekhandelaar : 59455

‎Dietrich, Marlene, Schauspielerin (1901-1992)‎

‎Porträtfotografie von Charlotte Willott, Berlin. Originalabzug.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, 13 x 16 cm..‎

‎Die Künstlerin beim Blick aus dem halbgeöffneten Autofesnter, um 1960. - Charlotte Willott (1887-1978) machte sich als Theater- und Pressefotografin in Berlin einen Namen. - Rückseitig Ateliestempel und Bleistiftbeschriftung. Ecken leicht gestaucht.‎

Referentie van de boekhandelaar : 57221

‎Dietrich, Rudolf Adrian, Schriftsteller (1894-1969)‎

‎Eigenh. Gedichtmanuskript (12 Zeilen) mit U.‎

‎o.J. , Ohne Ort und Jahr, Fol. 1 Seite.‎

‎"Ich sehe dich - der Tag ist blau und weit [...]" - Dietrich spielte eine wichtige Rolle im Dresdener Expressionismus. Nachlass in der SLUB Dresden. - Sehr selten. - Beiliegend: Porträtfoto (Ingeborg Sello) mit rückeit. eigenh. U. Hamburg 1957.‎

Referentie van de boekhandelaar : 58569

‎Dietrichstein, Franz Joseph von, Kämmerer und Generalmajor (1767-1854).‎

‎Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.‎

‎Ca. 120:39 mm. Nur die Unterschrift. - Dietrichstein schloss 1800 den Parsdorfer Waffenstillstand mit dem franz. General Jean Victor Moreau und wurde seines Engagements für die Armen wegen zum Ehrenbürger Wiens ernannt.‎

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Wien, AT
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€ 90.00 Kopen

‎Dietrichstein, Franz Seraph von (Frantisek z Ditrichstejna), Kardinal und Bischof von Olmütz (1570-1636).‎

‎Brief mit eigenh. U. Brünn (?), 28. X. 1634.‎

‎½ S. Folio. An einen Kardinal: "Hoch und wolgeborner herr graf, hochgeehrter herr und schwager. Ich will alßbalt Miniati befellen khein executio zu thuen, die geldt contribution awer genzlich nachzulassen [...] und ich erkhenß für ganz billich, versichere auch mein hern grafen das ich in allen occasionen sein diener sei [...]". - Faltspuren, Registraturvermerke.‎

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Wien, AT
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€ 1,250.00 Kopen

‎Dietrichstein, Franz, Diplomat (1767-1854).‎

‎2 eigenh. Briefe. O. O., 1847.‎

‎Zusammen 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl Fragmente zweier Briefe an den Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): „Warum müssen Sie so hart heimgesucht werden! Sie haben es doch durch nichts verdient. Sie und Ihre gute Mutter, Sie waren unser tägliches Gespräch [...]“! (Br. v. 14. [X.] 1847). - Dietrichstein wurde 1797 als bevollmächtigter Minister an den russischen Hof gesandt, gewann dort durch seine Heirat großen Einfluß und zählte zu den Freunden des Zaren Paul I., den er 1798 zum Koalitionsbeitritt bewegen konnte. In gleicher Mission 1798 als Gesandter in Berlin, scheiterte er aber bei dem Versuch, den Beitritt Preußens zu erreichen. Nach der Ablehnung des ihm angebotenen Außenministeriums zog er sich 1801 ins Privatleben zurück, widmete sich u. a. wohltätigen Aufgaben und gehörte 1815-26 bei der Neuordnung der Innenpolitik zu den engsten Beratern Metternichs. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den „Konstitutionell-monarchistischen Verein“; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Der Name des Verfassers jeweils am oberen Rand von Bl. 1 recto vermerkt; mittig die nicht exakte, jedoch aus der Hand Dietrichsteins stammende Datierung. - Beiliegend ein mit „Fr. D.“ unterzeichneter Brief in englischer Sprache an Rudolf von Vivenots Vater Dominik Edler von Vivenot (1764-1833; ½ S. 4to. Mit eh. Adresse und kl. Ausr. durch Siegelbruch; keine Textberührung). - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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€ 160.00 Kopen

‎Dietrichstein, Johann Karl Graf von, Besitzer des gräfl. Dietrichsteinischen Fideikommisses (1772-1852).‎

‎4 Briefausschnitte mit jeweils eigenh. U. Wien und Ischl, 1831-1843.‎

‎Je 1 S. Qu.-schmal-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert und mit zusammen vier Wachssiegeln.‎

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€ 65.00 Kopen

‎Dietrichstein, Joseph Moritz von, Diplomat (1801-1852).‎

‎Eigenh. Brief mit U. ("Dietrichstein"). London, 3. IV. 1845.‎

‎1¼ SS. 4to. An den k. k. Gesandten Graf Rechberg mit der Versicherung, "daß es für mich stets die angenehmste Pflicht seyn wird die dienstfreundlichen Verhältnisse zu erhalten welche unter meinem Vorgänger zwischen Ihrer Gesandtschaft und dieser Botschaft bestanden haben". - Der Sohn des österreichischer Offiziers und Hofbeamten Moritz Joseph Johann von Dietrichstein (1775-1864) war als Diplomat in Neapel, Paris, London, Kassel, Brüssel, Karlsruhe, Darmstadt und London tätig. - Mit kleinen Knickfalten und Randläsuren.‎

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€ 180.00 Kopen

‎Dietrichstein, Moritz Graf, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).‎

‎Brief mit eigenh. Initiale ("D."). O. O., 8. VIII. 1851.‎

‎3¼ SS. auf Doppelblatt. 4to. Freundschaftlicher Brief an einen nicht genannten Adressaten. - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Nachdem er den Dienst quittiert hatte, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Dietrichstein war darüber hinaus Präfekt der Hofbibliothek, Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete. - Beiliegend ein lithogr. Portrait, "nach seinem Tode gezeichnet".‎

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Wien, AT
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€ 950.00 Kopen

‎Dietrichstein, Moritz, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 2. XII. 1848.‎

‎1 S. 4to. Blanko unterfertigtes Schriftstück an das k. k. Hofzahlamt betr. einer Provision für die Witwe des "verstorbenen Obstträgers der k. k. Orangerie und Hoflustobstgartens Franz Resch". - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Anschließend den Dienst quittierend, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Weiters war Dietrichstein als Präfekt der Hofbibliothek, als Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete, tätig.‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Dietrichstein, Moritz, Theaterdirektor und Komponist (1775-1864).‎

‎Brief mit eigenh. U. Wien, 29. VIII. 1845.‎

‎1 S. Qu.-4to Blanko unterfertigtes Schriftstück an das k. k. Hofzahlamt betr. einer Provision für die Trabantenleibgarde-Hausknechtswitwe Eva Wallisch. - Anfangs als Artillerieoffizier an den Feldzügen am Rhein, in den Niederlanden sowie in Bayern teilnehmend, wurde Dietrichstein 1798 Adjutant General Macks bei der neapolitanischen Armee und geriet mit dieser auf der Rückreise nach Österreich in französische Gefangenschaft (bis 1800). Anschließend den Dienst quittierend, um sich der Förderung von Kunst und Wissenschaft zu widmen, wußte er sein Haus als einen der geistigen Mittelpunkte Wiens zu gestalten, wo u. a. Beethoven und Heinrich Joseph von Collin verkehrten. 1815-31 übertrug ihm der Kaiser die Erziehung des Herzogs von Reichstadt. Daneben wirkte er seit 1819 als Hofmusikgraf, komponierte auch selbst, übernahm 1821-26 die Hoftheaterdirektion und führte eine Reihe von Verwaltungsreformen durch. Weiters war Dietrichstein als Präfekt der Hofbibliothek, als Oberleiter des Münz- und Antikenkabinetts sowie als Oberstkämmerer Ferdinands I. und zugleich Intendant des Hofburgtheaters, das er bis 1848 leitete, tätig.‎

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Wien, AT
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€ 120.00 Kopen

‎Dietz, Fedor, d. i. Theodor D., Maler (1813-1870).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. Karlsruhe, 26.VII. 1867 und 7.VIII. 1868.‎

‎Zusammen 8 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dem geehrten “Comité der Ausstellung der Alllg. Deutsch. Ausstellung Wien” schreibt Diez am 7.VIII. 1868: “Einem geehrten Comite habe ich eine besondere Bitte vorzutragen: Mein Seiner Zeit Ihnen angehändigtes Gemälde ‘Blücher nach der Schlacht von La Rothiere [1.II. 1814] war, nachdem dasselbe in München ausgestellt gewesen, rechtzeitig d.h. schon d. 20. Juli parat, um nach Wien abzugehen [...]”. Der andere Brief an “den sehr geehrten Vorstand des Kunstverein in Gotha! Auf Ermächtigung des Hauptvorstandes hie, hatte ich mein Gemälde ‘Der lustige Ausgang der ernsten Schlacht, Roßbach d. 5. Nov. 1757’ aus dem Turnus (Ende der Ausstellung in Halle) genommen zum Behufe einer gewissen Veränderung, dasselbe aber schon d. 22. d. wieder der Bahn übergeben, so daß ich hoffen darf, es werde rechtzeitig in Gotha eintreffen, um wieder Theil an Ihrer Ausstellung zu nehmen [...]” (Br. v. 26.VII. 1867). - In Paris mit der goldenen Medaille ausgezeichnet, lebte der Maler nach seiner Rückkehr nach Deutschland in München, “wo er mit Künstlern des Kreises um König Ludwig I. verkehrte” (DBE). In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Werke, deren Stoffe u. a. der Geschichte Badens und Bayerns sowie der des ersten Dänischen Kriegs entnommen sind. 1862 einem Ruf nach Karlsruhe folgend, wurde Dietz 1864 Professor an der Akademie. Am Deutsch-Französischen Krieg 1870/1 als freiwilliger Krankenpfleger teilnehmend, erlag er in Arc le Gray einem Gehirnschlag. Vgl. auch Thieme/Becker 271f.‎

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Wien, AT
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€ 250.00 Kopen

‎Dietz, Fedor, d. i. Theodor D., Maler (1813-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 6. VIII. 1858.‎

‎2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An die Schwester des Malers Johann Moritz Rugendas (1802-1858): “Leider verhindert Ihnen selbst einen Besuch zu machen, wähle ich diesen Weg, um Sie zu benachrichtigen, daß ich nach den Erkundigungen, die ich eingezogen, Ihnen rathen muß, die Schätzung der Kunstsachen Ihres verewigten Hr. Bruders durch die Kunst- u. Auctionsanstalt L. Montmorillon [...] vornehmen zu lassen [...]”. - Nach einem Ingenieursstudium, der Hinwendung zur Kunst und einem Studium an der Münchener Kunstakademie ging der früh verwaiste Maler 1837 nach Paris, “wurde 1839 im Salon mit der goldenen Medaille ausgezeichnet und lebte nach seiner Rückkehr erneut in München, wo er mit Künstlern des Kreises um König Ludwig I. verkehrte” (DBE). In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Werke, deren Stoffe u. a. der Geschichte Badens und Bayerns sowie der des ersten Dänischen Kriegs entnommen sind. 1862 einem Ruf nach Karlsruhe folgend, wurde Dietz 1864 Professor an der Akademie. Am Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 als freiwilliger Krankenpfleger teilnehmend, erlag er in Arc le Gray einem Gehirnschlag. Vgl. auch Thieme/Becker 271f.‎

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Wien, AT
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€ 150.00 Kopen

‎Dietz, Feodor, Schlachtenmaler (1813-1870).‎

‎Eigenh. Brief mit U. K[arlsruhe], 30. XI. 1869.‎

‎1 S. Qu.-8vo. An Herrn Walter mit der Bitte, für eine Photographie fortan jenen Titel zu gebrauchen, den der Großherzog derselben gegeben habe, und auch die Redaktion des "Tagblatts" davon in Kenntnis zu setzen: "Sorgen Sie doch, lieber Herr Walter, dafür, daß bei einer nachmaligen Ankündigung der Photographie der Titel, welchen S[eine] K[önigliche] H[oheit] d. Gr[oßherzog] gegeben hat, adaptirt wird. Zugleich bitte ich (etwa auf Vorweis dieser Zeilen hin) daß Sie das Tagblatt verständigen, auch in der Wochenschau diesen neuen Titel des Bildes gebrauchen zu wollen [...]". - Mit einem größeren Randeinriss, kleinen Randläsuren und kleinen Papierdurchbrüchen.‎

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Wien, AT
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€ 180.00 Kopen

‎Dietz, Ludmilla, Schauspielerin (1836-1896).‎

‎2 eigenh. Briefe und 2 eigenh. Postkarten mit U., Vertragsfragment mit eh. Namenszug und 2 Kabinettphotographien (eine mit eh. Widmung und U. auf der Rückseite). Ischl und Wien, 1895.‎

‎Zusammen 8½ SS. (Qu.-)8vo. bzw. 10,5:13,5 cm (Gruppenphotographie) und 16,4:10,8 cm (Kabinettphotographie mit vierseitigem Goldschnitt und eh. Widmung mit Namenszug verso). Beiliegend eine weitere Kabinettphotographie im selben Format mit dem Brustbild eines namentlich nicht identifizierten Schauspielerkollegen. Dankt für eine wohlgesonnene Besprechung, trifft Verabredungen und berichtet von einem neuen Engagement: “Leichten Herzens stieg ich in Stettin ans Land und stellte mich meinem Direktor vor, der mich gleich mit einem Vorschuß empfing. Unvergeßlich bleibt mir die schöne blaue Ostsee” (undat. Br. o. O.). - Die Kabinettphotographie aus dem Hause Krziwanek, Wien und Ischl, zeigt die im Jahr darauf verstorbene Schauspielerin im Brustbild en face; die etwas kleinere Gruppenphotographie zeigt sie inmitten ihrer Kollegen (unter denen sich auch der nicht identifizierte Schauspieler befindet, der auf der beiliegenden Photographie zu sehen ist) und hinter einem Schild mit der Aufschrift “Saison 1894 | Josefstadt | Letzte Station | Hütteldorf”. - Das Vertragsfragment mit einer weiteren eh. U. des Schriftstellers und Theaterdirektors Heinrich Laube. - Ludmilla Dietz trat in jungen Jahren als jugendliche Liebhaberin im Theater in der Josefstadt, später in Graz, Budapest und Brünn und als Soubrette u. a. in dem von Josephine Gallmeyer geleiteten Stampfer-Theater auf; 1884-94 war sie erneut im Theater in der Josefstadt, nunmehr jedoch als komische Alte, zu sehen. Vgl. Lexikon der Frau, s. v. - In altem Sammlungsumschlag.‎

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Wien, AT
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€ 180.00 Kopen

‎DIETZEL, Louis H. (ca. 1896-?)‎

‎Signed Postal Cover‎

‎This American designer created the sketch from which the 1950 3-cent "Kansas City Missouri Centennial" stamp was made; he also designed that city's centennial seal and centennial flag. Signed Postal Cover 6½" X 3½" n.p. n.y. NOT a First Day Cover but a single mint example of the Dietzel-designed 3-cent "Kansas City Missouri Centennial" stamp has been affixed at upper right. Fine. At left center Dietzel signs large and bold in blue ballpoint. Small portion of original transmittal envelope also present. Quite attractive quite unusual. unknown‎

Referentie van de boekhandelaar : 28155

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€ 33.84 Kopen

‎Diez, Friedrich Christian, Romanist (1797-1876).‎

‎Eigenh. Stundenverzeichnis mit U. Bonn, 28. IV. 1857.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Affiche des Stundenverzeichnisses für das Sommersemester 1857: "Die Vorlesungen, die ich im gegenwärtigen Sommerhalbjahr zu halten mich erbiete, sind: I. Publice. Cervantes Numancia nach Abhandlung der spanischen Grammatik, Mont. Donn. 5-6. II. Privatim. Die Elemente der althochdeutschen Grammatik, zwei mal in noch zu bestimmender Stunde. 2) Practischer Unterricht im Italiänischen mit Benutzung von Ukerts Lesebuch, dreimal. Die Anmeldungen der Herrn Studierenden bin ich Vormittags 9-12 Uhr anzunehmen bereit [...]". - Der Bonner Universitätsprofessor (ab 1830) Diez begründete das Fach Romanistik als komparatistisch angelegtes Fach an den deutschsprachigen Universitäten. - Mit vier Nadellöchern von der ursprünglichen Affichierung.‎

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€ 400.00 Kopen

‎Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).‎

‎2 eigenh. Briefe mit U. München, 16.X. 1917 und 9.IV. 1923.‎

‎Zusammen 2 SS. Qu.-4to. bzw. 8vo. An einen Exlibrissammler: “In Beantwortung Ihrer Zeilen teile ich Ihnen mit, dass ein ex-libris von meiner Hand 250 M kostet [...] Auf Ihren Wunsch übersende ich Ihnen zur Auswahl 23 ex-libris. Der Preis für die signierten Exemplare beträgt 20 tsch. Kr., für die nichtsignierten 15 tsch. Kr. [...]”. - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchner Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. Vgl. auch Thieme/Becker IX, 280f. - Der Br. v. 16. X. 1947 mit gedr. Briefkopf.‎

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€ 100.00 Kopen

‎Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).‎

‎Eigenh. Albumblatt mit U. München, Juni 1909.‎

‎1 S. Qu.-kl.-8vo. Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und von 1888 bis 92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie.‎

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€ 80.00 Kopen

‎Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 13. III. 1921.‎

‎1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Mit eh. adr. Kuvert. An Maximilian Krauss, der 1921 eine neue Stellung in Berlin antrat: "[...] Leider bin ich heute nicht in München und kann Sie so vor Ihrer Abreise nach der 'Geschmackscentrale' nicht mehr sehen - gebe mich aber der Hoffnung hin dass Sie Ihren bewährten guten Geschmack den Berlinern beibringen [...]" - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie.‎

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€ 90.00 Kopen

‎Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 19. X. 1942.‎

‎1 S. 4to. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947), der ihm seine Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie mitgeteilt hatte: "[...] Leider mußte ich absagen, ich lag diesen Sommer einige Monate in der Klinik, wurde operiert und muß mir heute noch Schonung auferlegen in allen Dingen, die eine Anstrengung bedeuten [...]". - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.‎

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€ 70.00 Kopen

‎Diez, Julius, Maler und Graphiker (1870-1957).‎

‎Eigenh. Brief mit U. München, 24. IX. 1942.‎

‎1¾ SS. 4to. An den namentlich nicht genannten Architekten und Rektor der Akademie der bildenden Künste Alexander Popp (1891-1947) mit Dank für seine Ernennung zum Ehrenmitglied der Akademie: "[...] Ich erblicke darin von berufener Seite die Anerkennung einer langen Lebensarbeit und meiner künstlerischen Persönlichkeit, die mich mit Genugthuung und Freude erfüllt [...]". - Der in Bayreuth geborene Neffe des Malers Wilhelm von Diez (1839-1907) studierte an der Münchener Kunstgewerbeschule und 1888-92 als Schüler Hackls und R. Seitz' an der dortigen Kunstakademie. Seit 1896 durch seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend" einer größeren Öffentlichkeit bekannt, schuf Diez "Fresken, Glasfenster, Mosaike sowie graphische Folgen, darunter ein dreiflügeliges Mosaikbild in der Universität und Wandbilder im Ehrensaal des Deutschen Museums in München" (DBE). Seit 1907 als Professor für figürliche Dekorationsmalerei und Illustration an der Münchner Kunstgewerbeschule tätig, wirkte Diez seit etwa 1925 als Lehrer an der dortigen Kunstakademie. - Der aus St. Leonhard am Forst (NÖ) stammende Architekt und Kunstgewerbler Alexander Popp war Schüler von Peter Behrens und später Assistent an dessen Meisterschule; von beiden stammt u. a. der Entwurf zu den Neubauten der österreichischen Tabakregie in Linz; zuletzt war er Rektor der Akademie der bildenden Künste.‎

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€ 70.00 Kopen

‎Diez, Robert, Bildhauer (1844-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. [Dresden], Juli 1882.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Professor: "Vorige Woche sind die 3 letzten Figuren: Lessing, Schleiermacher und Spener nach Straßburg abgeschickt worden. Indem ich wünsche und hoffe, daß alle zehn Modells möglichst Ihrer Erwartung entsprechen, bin ich, mich Ihnen freundlichst empfehend, in vorzüglicher Hochachtung [...]". - Mit kleinen Montagespuren.‎

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‎Diez, Robert, Bildhauer (1844-1922).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Dresden, 5. XI. 1893.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichsten Glückwünsche sendet Ihnen [...]". - Mit Resten der Verschlussmarke verso.‎

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