|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Cher Monsieur" - Paris 1904 -
1 page in12 -
Riferimento per il libraio : GF25439
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Cher Monsieur" - Paris 15 mars 1913 -
1 page 1/4 in8 -
Riferimento per il libraio : GF25449
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Cher Monsieur" - Paris 9 décembre 1913 -
1 page 1/2 in8 -
Riferimento per il libraio : GF25450
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Cher Monsieur" [Eugène Raguet - Secrétaire général de la Société Nationale des Beaux arts] - le 14 avril 1905 -
1 page in12 + enveloppe -
Riferimento per il libraio : GF25436
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Monsieur" - Paris 15 avril 1896 -
1 page in8 -
Riferimento per il libraio : GF25440
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Monsieur" - Paris 21 avril ? -
1 page in8 -
Riferimento per il libraio : GF25447
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à "Monsieur" - Paris 23 avril 1913 -
1 page in8 -
Riferimento per il libraio : GF25443
|
|
|
DINET Etienne - [Paris 1861 - 1929] - Peintre orientaliste français
Lettre autographe Signée à Louis Robin - Paris 8 février 1910 -
1 page in8 -
Riferimento per il libraio : GF25448
|
|
|
DINFREVILLE Jacques.
Messieurs les Ex ou le fil de l'honneur. 1925...1962.
Paris, La Table Ronde, 1963. In-8, broché, 270 pp.
Riferimento per il libraio : 2134
|
|
|
DINFREVILLE Jacques.
Messieurs les Ex ou le fil de l'honneur. 1925...1962.
Paris, La Table Ronde, 1963. In-8, broché, 270 pp. Envoi autographe de l'auteur.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Brief mit eigenh. U. Wien, 10. III. 1874.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. An einen Autor: “Das von Euer Wohlgeboren [...] eingereichte Lustspiel ‘Damen und Husaren’ ist von der Direction und dem Regie-Collegium [...] mit aller Aufmerksamkeit gelesen, zur Annahme und Aufführung auf dem k. k. Hofburgtheater jedoch nicht geeignet befunden worden [...]”. Bei dem angesprochenen Lustspiel handelt es sich wohl um eine dte. Bearbeitung des gleichnamigen Dramas des polnischen Grafen Aleksander Fredro, die bibliographisch nicht nachzuweisen ist. - Dingelstedt wurde 1867 als Hofoperndirektor und 1870 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt, “das unter seiner Leitung eine Blütezeit erlebte” (Czeike II, 38). “Er hat der Burg alles gegeben, was der Zeitgeschmack und das Publikum wünschten [...]” (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, 50). Vgl. auch Österr. Lex. I, 222f. - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der “k. k. Hofburgtheater-Direction”.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Brief mit eigenh. U. Wien, 12. V. 1872.
1 S. Folio. Beiliegend eh. adressierter Umschlag. An einen Herrn Christian Rau: "Auf Euer Wohlgeboren gefälliges Schreiben vom 8/10 d. Mts. beehre ich mich unter Rückgabe der demselben beigefügten Photographien ergebenst zu erwidern, daß es mir, zu meinem aufrichtigen Bedauern, nicht möglich ist, Ihren Wunsch um Aufnahme in den Verband des K.K. Hofburgtheaters, sei es als darstellendes Mitglied oder als Beamter, zu erfüllen, da in demselben keine Ihrer darzubietenden Stellung vakant ist […]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Briefausschnitt mit eigenh. Namenszug. O. O. u. D.
1 S. Ca. 20:100 mm. Dingelstedt wurde 1867 zum Hofoperndirektor und 1870 zum Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt, "das unter seiner Leitung eine Blütezeit erlebte" (Czeike II, 38). "Er hat der Burg alles gegeben, was der Zeitgeschmack und das Publikum wünschten [...]" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 50).
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Eigenh. Brief mit U. ("Dingelstedt"). Wien, 5. XI. 1878.
1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den "berühmten Dichter" Karl von Holtei (1798-1880): "Nächst pietätvollem Gruß ersuche ich Sie, verehrter Freund und Altmeister, Ihrem Schützling, Herrn Merz, zu melden, daß im Augenblick für ihn hier keine Chancen sind. Treten dergleichen ein, so werde ich ihn, Ihrer Empfehlung eingedenk, zu benachrichtigen nicht ermangeln [...]". - Dingelstedt war 1867 als Hofoperndirektor und 1870 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt worden, "das unter seiner Leitung eine Blütezeit erlebte" (Czeike II, 38). "Er hat der Burg alles gegeben, was der Zeitgeschmack und das Publikum wünschten [...]" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, 50). - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der "K. K. Hofburgtheater-Direction". - Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleineren Randläsuren.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Eigenh. Brief mit U. Wallnerstr. 267, 4. I. 1848.
1¾ SS. 8vo. An Luise Gräfin von Schönfeld-Neumann (1818-1905): "Ich habe in letzter Zeit so viel zu thun, - und noch mehr zu leiden, - gehabt, daß ich erst heute unglücklicher Weise an Ihrem Vorstellungstage […] dazu kam, Ihnen, liebenswürdigste Freundin, und Ihrer hochverehrten Mama die tiefste, unbedingteste Huldigung für Ihre reizenden ‚Schwabenstreiche' verbringen zu wollen […]". - Luise Gräfin von Schönfeld-Neumann war die Tochter des Schauspielerehepaars Karl Neumann und Amalie Haizinger und erhielt Schauspielunterricht bei ihrer Mutter.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 25. X. 1868.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Im Auftrage meiner Frau soll ich Ihnen, geehrter Herr, und der Ihrigen die pünktliche Ankunft Ihrer [...] Sendung melden und für die erwiesene Gefälligkeit bestens danken [...]". - Dingelstedt wurde 1867 als Hofoperndirektor und 1870 als Direktor des Wiener Burgtheaters bestellt, "das unter seiner Leitung eine Blütezeit erlebte" (Czeike II, 38). "Er hat der Burg alles gegeben, was der Zeitgeschmack und das Publikum wünschten [...]" (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, Wien u. a., Molden, 1975, S. 50).
|
|
|
Dingelstedt, Franz Frh. von, Schriftsteller und Theaterleiter (1814-1881).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Wien, 31. III. 1868.
1 S. 8vo. An den Dramatiker Salomon Mosenthal: "Hier ist Ihr Text, lieber Mosenthal, den ich längst gelesen und - bis auf den erotischen Stoff, für den ich mich nicht erwärmen kann - sehr gut erdacht und gemacht finde. Doch weiß ich Ihnen keinen Compositeur dafür zu stellen, kann Ihnen auch in den letzten Zeiten des alten Hauses und den ersten des neuen die Aufführung nicht zusagen. Mündlich Näheres, bei unserer Begegnung im Lustspiel-Preisgericht [...] Wegen Fata Morgana schrieb ich an Flotow [...]". - Dingelstedt war im Jahr zuvor zum Direktor der Wiener Hofoper ernannt worden, die unter seiner Intendanz in das neue Haus an der Ringstraße umzog, das am 25. Mai 1869 mit Mozarts "Don Giovanni" eröffnet wurde. Zu Mosenthals "Fata Morgana" sollte Joseph Hellmesberger jun. die Musik beisteuern; die Oper wurde jedoch erst Jahre nach Mosenthals Tod 1877 aufgeführt: Die Uraufführung fand am 30. März 1886 an der Wiener Hofoper statt. - Etwas fleckig.
|
|
|
Dingelstedt, Franz Ludwig Friedrich Wilhelm Frh. von, Jurist und Militär (geb. 1846), Sohn des Theaterintendanten Franz von Dingelstedt.
Eigenh. Brief mit U. O. O., 2. XI. 1888.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Dankschreiben an den Hofoperndirektor Wilhelm Jahn: "Abermals hat die K. K. Hofoper den heutigen düsteren Tag nicht vorübergehen lassen ohne das Grab ihres verewigten Directors meines sel. Vaters mit einem Kranze zu schmücken. Dieser wiederholte Act von Pietät seitens des berühmten, von mir hochverehrten Institutes verpflichtet mich und meine Angehörigen zu tiefstem Dank, welchem in unser Namen ich mich beehre hiermit verbindlichsten Ausdruck zu geben [...]". - Hauptmann von Dingelstedt war der Sohn des berühmten Dichters, Opern- und Theaterdirektors Franz von Dingelstedt (1814-81) und der Opernsängerin Jenny Lutzer (1816-77). Die Direktion der Wiener Hofoper hatte Dingelstedt von 1867 bis 1870 inne, danach leitete er bis zu seinem Tod das Burgtheater. - Mit Registraturvermerk in Buntstift, Datumsstempel und Sammlervermerk in Bleistift.
|
|
|
Dingelstedt, Franz von, Schriftsteller und Theaterdirektor (1814-1881).
Eigenh. Brief mit U. München, 19. I. 1852.
1½ SS. Gr.-8vo. An den Sänger Ludwig Cramolini (1805-1884): "Hoch erfreut, seit Jahr und Tag einmal wieder von Ihnen mein theurer Freund, unmittelbar zu hören, erwidere ich umgehend auf Ihre liebenswürdige Zuschrift vom 16. d. daß mir jeder von Ihnen empfohlene Gast willkommen ist. Veranlassen Sie Fräulein Kromeyer mir baldgefälligst ihr Repertoire zu schicken; ein Gastspiel sichere ich ihr zum Voraus zu, und zwar, nach der ersten Rolle zu bestimmen eine von drei oder von sechs Rollen. Über deren Wahl werden wir leicht uns einigen, ebenso über das Honorar [...] Sie wissen, wie es in einem Komödienhause zugeht, obendrein wenn drei Gäste dem Hausherrn den Kopf warm machen. So brauch' ich denn die Kürze meiner Antwort nicht zu entschuldigen [...]". - Franz von Dingelstedt war von 1851 bis 1857 Intendant am Hoftheater in München. - Auf Briefpapier mit gepr. Vignette.
|
|
|
Dinger, Otto
3 eigenh. Briefe und 1 eh. Postkarte mit U. Berlin, 1. VII. 1910 - 23. VI. 1911.
Zusammen 7 SS. 8vo. An Rudolf Ritter von Hoschek in Fragen der Übersendung von Exlibris und des Tauschs von Briefmarken: “Vor einigen Abenden widmete ich mich einmal wieder meiner Briefmarkensammlung und stellte eine Fehlliste der mir noch fehlenden Oesterreich-Marken auf, die ich mir erlaube Ihnen heute zuzusenden. Wenn Sie vielleicht Gelegenheit haben diese Liste meiner Sammlung auszufüllen, so würde ich mich gerne durch einige meiner Original Radierungen revanchieren [...]” (Br. v. 23. VI. 1911). - Otto Dinger studierte in Düsseldorf und Berlin und war auf den großen Berliner Kunstausstellungen mit gemalten und radierten Portraits sowie mit Exlibris, Zeichnungen und Aquarellen vertreten. Vgl. Thieme/Becker IX, 303.
|
|
|
Dinghofer, Franz, österreichischer Politiker und Richter (1873-1956).
Ms. Briefkarte mit eigenh. U. [Poststempel: Wien, 6.V.1923].
1 S. Qu.-8vo. Mit ms. adr. Umschlag. An Hans Nüchtern (1896-1962), seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG, anlässlich seiner Vermählung.
|
|
|
Dingler, Johann Gottfried, Chemiker (1778-1855).
Eigenh. Brief mit U. Augsburg, 18. I. 1828.
¼ S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Christian Carl André (1763-1831) in Stuttgart: "Wenn Sie den Aufs[atz] v[on] mir und den des anderen Correspondenten nicht in die erste Nummer des Hesperus aufnehmen können oder wollen, dann haben Sie die Güte, beide mit Wendung der Post zurück zu senden […]". - Nach einer Apothekerlehre in Oppenheim/Rhein wurde Dingler 1793 Feldapotheker in Minden, bevor er 1800 als Apotheker nach Augsburg übersiedelte. Anschließend eignete er sich in Mülhausen (Elsaß) Kenntnisse der Zeugdruckerei an und gründete 1806 in Augsburg eine Fabrik chemischer Produkte, die deutsche, österr. und schweizer. Kattunfabriken belieferte. 1822 errichtete Dingler eine eigene Kattunfabrik in Augsburg, die er bis 1848 betrieb. Sein Lebenswerk war die Gründung und Herausgabe des "Polytechnischen Journals", deren erster Band 1820 im Cotta-Verlag erschien.
|
|
|
Dio, Giovanni Carlo Luigi (eigt. Fortunato) di, Cellist (1796-1874)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 27. I. 1861, 8°. 4 Seiten. Doppelblatt.
Riferimento per il libraio : 50813
|
|
|
DION-GUERIN
le tracé des sèves.
Editions Gap La ravoire 1993 In-8 ( 205 X 130 mm ) de 69 pages, broché. Edition originale enrichie d'un bel envoi et d'une belle carte autographes signés.
Riferimento per il libraio : 924119
|
|
|
Diplôme
Diplôme de Docteur en Théologie délivré à Michael Angelus Leca, en août 1828 à Rome. 4 feuillets de parchemin reliés sous chemise cuir de Russie. 8 pages manuscrites à l'encre noire et rouge, dans un double filet d'encadrement; cachet de cire sous papier aux armes d'un cardinal (Galessi ?) Plein cuir de Russie Mouillures 1828 22,5 x 16 cm
Riferimento per il libraio : 10833
|
|
|
Dippel, Andreas, Sänger (1866-1932).
Eigenh. Brief mit U. Kaltenleutgeben, 20. VI. 1907.
1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Antwortlich Ihrer gefl. gestrigen Zuschrift werde ich mit ähnlichen Bittgesuchen wie dem Ihrigen geradezu überhäuft, so daß ich mich außer Stande sehe, so zu helfen wie ich gern möchte. Ich sende Ihnen einliegend eine kleine Unterstützung und muß Sie schon bitten, den Ihren noch fehlenden Rest von anderer Seite zu beschaffen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Dippel wirkte von 1887 bis 1892 am Stadttheater von Bremen. Nach Auftritten mit kleineren Partien 1889 bei den Bayreuther Festspielen war D. bereits 1890/91 an der New Yorker Metropolitan Opera und in der folgenden Saison am Opernhaus von Breslau engagiert, bevor er 1893 einem Ruf an die Wiener Hofoper folgte.
|
|
|
Diringer, David.
HAND-PRODUCED BOOK.
603p. Numerous illustrations. 8vo. Original red cloth binding. Early forms of writing including: hieroglyphs and papyrus; clay tablets; Greek and Latin book production; and other forms of early book making. **PRICE JUST REDUCED REF7
|
|
|
Dirkens, Annie, Sängerin (1869-1942).
2 eigenh. Briefe und 1 eh. Postkarte mit U. ("Baronin Hammerstein"). Wien u. a. O., 1903-1915.
Zusammen 7 SS. 8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts. Ersucht, das "Gesuch unseres Kutschers Leopold Wagner um Verleihung einer Stelle als Schaffer [!] in Diensten der Gemeinde Wien freundlichst beachten zu wollen" (Br. v. 19. X. 1903), und bittet um nachträgliche Erwähnung ihres "'Begleiter[s] am Klavier' [...] in Anbetracht des Wohltätigkeitsconcertes" (undat. Br.; auf Briefpapier mit gepr. Monogramm). - Annie Dirkens, verehelichte Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie 1893-96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der "Fledermaus" debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette "Der Opernball" mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Dirkens, Annie, Sängerin (1869-1942).
Eigenh. Brief mit U. Schloss Ranna, 20. VII. 1904.
1 S. 8vo. An den Schauspieler Julius Strebinger (1864-1937): "Mit gleicher Post geht an Frau Direktor Raul nach Karlsbad ein Brief, der mitteilt, dass ich leider ausser Stande bin, meine diesjährigen Gastspiele zu absolvieren. Sie können sich denken, dass man nicht gern so viel Geld verliert, wenn es nicht dringend nötig ist. Aber leider muss ich mich ganz ruhig verhalten, und meine Gesundheit sehr schonen […]". - Annie Dirkens, geb. Drews und verehel. Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie von 1893 bis 96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der 'Fledermaus' debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette 'Der Opernball' mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871).
|
|
|
Dirkens, Annie, Sängerin (1869-1942).
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, 14. XII. 1904.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Redakteur A. Mayer: "Leider kann ich Ihnen betreffs des Einackter keine bestimmte Antwort geben, da Steiner für diese Saison ausgesorgt hat. Aber im Sommer wenn ich gastieren gehe lässt sich dann etwas machen […]". - Annie Dirkens, geb. Drews und verehel. Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie von 1893 bis 96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der 'Fledermaus' debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette 'Der Opernball' mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871).
|
|
|
Dirkens, Annie, Sängerin (1869-1942).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, 10. II. 1896.
57:90 mm. An einen namentlich nicht genannten Baron: "habe vom Ball einen ganz kleinen lieben Kater mitgebracht, den ich unbedingt heute Nachmittag zur Ruhe bringen muß. Ich bitte daher morgen um Ihren lieben Besuch […]". - Annie Dirkens, geb. Drews und verehel. Baronin Hammerstein, erhielt ihre Ausbildung am Sternschen Konservatorium in Berlin, später bei Nina Falkenberg in Dresden und gab 1890 ihr Debüt am Viktoriatheater in Berlin. Anschließend am dortigen Adolf-Ernst-Theater sowie von 1893 bis 96 als Soubrette in Leipzig engagiert, setzte sie ihre Karriere seit 1896 in Wien fort, wo sie am Theater an der Wien als Adele in der 'Fledermaus' debütierte und 1898 an der Uraufführung von Richard Heubergers Operette 'Der Opernball' mitwirkte. Später am Theater in der Josefstadt engagiert, feierte sie als Operettendiva große Erfolge und gab zahlreiche Gastspiele. Während des Ersten Weltkriegs als Krankenschwester in einem österreichischen Lazarett tätig, wurde sie verwundet und mußte ihre Bühnenkarriere schließlich aufgeben. Vgl. Eisenberg, Gr. biogr. Lex. der dt. Bühne im 19. Jh., s. v. (dort mit falschem Geburtsjahr 1871).
|
|
|
Dirks, Walter, Schriftsteller (1901-1991)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Wittnau, 20. VI. 1983, 8°. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 47008
|
|
|
Dirksen, Eduard, Marine-Generalstabsarzt (fl. 1920).
Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.
1 S. 4to. Montiert auf Albumblatt (223:282 mm) mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Der Fortschritt ist nicht verknüpft mit der Gewährung einer schrankenlosen Ausdehnung der Rechte an Einzelne, im Gegenteil mit einer Beschränkung derselben, der Aufgabe eines Teils der freien Selbstbestimmung zum Wohle des Ganzen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Koslowsky 380.
|
|
|
Dirnböck, Jakob, Buchhändler, Verleger und Schriftsteller (1809-1861).
Erinnerungsblatt "Das Dachstein-Lied". Graz, Dirnböck, o. D.
4 SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to. Noten und Text zum 1844 von Dirnböck gedichteten "Dachsteinlied", das von Ludwig Carl Seydler vertont wurde: "Hoch vom Dachstein an, wo der Aar noch haust, Bis zum Wendenland am Bett der Sau', Und vom Alpthal an, das die Mürz durchbraust, Bis in's Rebenland im Thal der Drau': Dieses schöne Land ist der Steirer Land, Ist mein liebes theures Heimatland. Dieses schöne Land ist der Steirer Land, Ist mein liebes theures Heimatland [...]". - Dirnböck verfasste auch Mundartgedichte und gab ab 1847 den Kalender "Der innerösterreichische Heimatfreund" heraus. - Leicht fleckig.
|
|
|
Dirnböck, Jakob, Schriftsteller und Buchhändler (1809-1861).
Eigenh. Brieffragment mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. "[...] Was gehen uns die Wiener an und warum sollen wir uns erst nach diesen richten und Besprechungen halten bei einer Sache die klar zu tage liegt [...]". - Dirnböck, hauptberuflich Buchhändler in Graz, war "Schöpfer des Liedes 'Hoch vom Dachstein an' (1844), das später von L. Seydler vertont wurde[, und] Verleger eines heimatkundlich wertvollen Kalenders 'Der innerösterreichische Heimatfreund' (erstmalig 1847)" (ÖBL I, 187). Vgl. auch Giebisch-G. 62 und Kosch I, 353. - Verso von alter Hand hinterlegt und mit 2½ Zeilen eines anderen Briefes mit U.
|
|
|
Dirnböck-Schulz, Johanna, Schriftstellerin (1850-1918).
3 eigenh. Manuskripte, 6 eigenh. Briefe mit U. und 2 gedr. Visitkarten mit jeweils mehreren Zeilen. Wien, 1908 und 1909.
11 SS. Manuskripte. 4to und 8vo. Briefe und Visitkarten zusammen 23½ SS. Meist 8vo. Über private Belange und sehr ausführlich über ihre Arbeit sowie insbesondere die Schwierigkeiten, die ihr Werk zu gewärtigen hat: “Ich habe mir erlaubt vor ungefähr 3 [?] Wochen an Euer Hochwohlgeboren brieflich mit der Bitte heranzutreten [mit einem] Gesuch an den hochlöblichen Stadtrat Wien, die Ermöglichung der Herausgabe des Werkes Elisabeth Rosen durch Subskription einer Anzahl dieser Bücher für die Volks- und Bürgerschulen Wiens zu fördern [...] Es ist für mich als Geschichtsforscherin wohl sehr traurig, wenn ich zeitgemäße Romane schreiben muß wie die ‘Wiener Heiratsvermittler’ und ‘Familie Bröselmeier’ und Studien unter Heiratsvermittlern [...] machen muß, während meine für die Stadt Wien nach Jahrhunderten noch wertvollen historischen Manuskripte den Mäusen zum Opfer fallen [...]” (Br. v. 25. II. 1908). - Nach abgeschlossener Lehrerinnenausbildung seit 1869 im öffentlichen Schuldienst in Krems und Wien tätig, ehelichte Johanna Dirnböck 1874 einen Gutsbesitzer, von dem sie nach drei Jahren wieder geschieden wurde. Neben ihrem Beruf war sie schriftstellerisch tätig, arbeitete für die ‘Österreichische Volkszeitung’ sowie für mehrere ausländische Blätter und veröffentlichte neben Gedichtsammlungen und Erzählungen eine Reihe von Romanen, die die Vor- und Frühgeschichte Österreichs thematisieren, darunter ‘Der Freithof von Ottachring’ (1899). Vgl. Kosch I, 353f. - Die Manuskripte (zwei Gedichte und ein Aufsatz) mit den Titeln ‘Der Blinde und der Lahme’, ‘Herzog Godemund’ (je 2 SS.) sowie ‘Esaias Tegnérs ‘Frithjofssage’ und Longfellows ‘Hyawatha’” (7 SS. auf 7 num. Bll. 8vo). - Zwei Br. im linken Rand gelocht (geringfügige Textberührung); zwei Br. auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf (davon einer am Kopf beschnitten, der andere mit tls. farb. gedr. Briefkopf “Elisabeth Rosen”). - Beiliegend 5 Bll. Prospektmaterial (“Vortrags-Ordnung für die Johanna Dirnböck-Schulz-Feier” sowie ein Rundbrief über die Gründung der Johanna Dirnböck-Schulz-Gesellschaft). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Disconzi, Francesco, Entomologe (Daten nicht ermittelt)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Vicenza, 23. XI. 1859, Gr.-4°. 1 1/2 Seiten.
Riferimento per il libraio : 52344
|
|
|
Dissesco (Constantin C.)
Ovide. Conférence faite le 23 août au nouveau Casino de Constantza.
français Petit in-12 de 20 pp.; broché de l'éditeur. Bel envoi autographe signé de l'auteur en marge du faux-titre.
|
|
|
Distelbarth, Carl Heinrich, architect and translator (fl. 1830s).
7 autograph letters signed. Stuttgart, Ludwigsburg and Paris, 1827-1835.
4to and 8vo. Together 17 pp. on 7 bifolia. Each with autograph address on verso. Friendly correspondence with the architect Antoine Jean-Baptiste Rondelet (1785-1863), the son of the architect Jean-Baptiste Rondelet (1743-1829), whose "Traité théorique et pratique de l'art de bâtir" Distelbarth translated into German. - About his travels through the Champagne and the half-timbered houses he saw there, which reminded him of the well-insulating building methods used in Germany: "J'ai remarqué que la charpente et en général les maisons sont mieux faites à partir de Châlons s. Marn. jusqu'à Strasbourg, que dans la Bourgogne et dans les environs de Paris, où j'étais, la charpente s'approche dans la Champagne à la manière Allemande et garantit plus contre le froid [...]" (Ludwigsburg, 9 Feb. 1829). - About his ambition to write a book on stone cutting, preferably in Paris, as well as discussing two chain bridges in St. Petersburg: "Je ne puis encore rien vous dire de mon entreprise relativement à mon traité de la coupe des pierres [...] je ne recule point devant mon projet que je veux absolument continuer [...] Mais si le libraire me traite honnêtement, j'aurai l'envie d'écrire mon ouvrage à Paris, je veux dire que mon ouvrage sera fait plus parfait à Paris qu'ailleurs [...] Si je n'abuse pas trop de votre temps, je passe des affaires de mon interêt au vôtre et je vous communique quelques expériences de 2 ponts en chaines exécutés à Petersbourg en 1824 [...]" (Ludwigsburg, 27 April 1829). - Two letters discussing his plan to translate Pierre-François-Léonard Fontaine's "Résidences des souverains" (1833), with the addition of the facade of the Stuttgart Royal Palace: "Mr. Fontaine m'a envoyé de plus 1 exemplaire de son ouvrage sur les palais de souverains, que vous m'avez mentionnés [...] Comme le roi d'ici prend un intérêt tout particulier à cet ouvrage et désire que les façades y seraint jointes, je me décidai de le traduire et s'il veut porter les frais de gravoure, je publierai aussi les façades [...]" (Stuttgart, 19 Feb. 1835). - A letter adressed to "Romain Rondelet", but likely to Antoine Jean-Baptiste Rondelet as well, looking forward to the illustrations of churches and bridges in a later edition of the "Traité", and mentioning an 18th century work on bridges: "Je suis chargé en même temps des autres Mrs. les souscripteurs de la 5me édition, de vous demander, si vous ne nous donnez pas bientôt le 4me volume annoncé dans le dernier prospectus comme paraissant bientôt, on est curieux de voir les plans d'églises et de ponts [...] On trouve des descriptions historiques de ponts dans un livre allemand, publié en 1774 à Leipsic, intitulé: Leupold's Schauplatz der Brücken [...] Voici ce qu'il dit du pont de Schaffhouse [...]" (Ludwigsburg, 3 May 1830). - In the remaining two letters Distelbarth mentions his anticipation to obtain a copy of a soon-to-be published work and recommends a young colleague. - With annotations by the recipient. Three letters glued together near the lower left corner.
|
|
|
DISTINGUIN, Henry
Une autre Indochine : mémoires retrouvés [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., La Pensée Universelle, 1992, 281 pp. Magnifique envoi de l'auteur au Père Callen. De la bibliothèque de l'abbé J. B. Callen qui fit la campagne de France 1944-1945 sous les ordres du général de Monsabert, et fut notamment aumônier des 1er et 2e R.E. de la 13e Demi Brigade de la Légion Etrangère et de la 3e Compagnie Saharienne Portée de la Légion, en Algérie de 1957 à 1960 Français
|
|
|
Distler, Waltraud, Ehefrau des Komponisten Hugo Distler (geb. um 1910)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Marquartstein, 6. II. 1949, Fol. 1 Seite.
Riferimento per il libraio : 51749
|
|
|
Ditfurth, Hoimar von, Schriftsteller, Moderator (1921-1989).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 8vo.
|
|
|
Dittrich, Rudolf, Organist (1861-1919).
Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An den Organisten und Dirigenten Georg Valker: "Da Sie morgen die Zeit zum Studium mit den Sängerknaben benötigen, trete ich Ihnen dieselbe gerna ab [...]". - Rudolf Dittrich lernte seit seiner Kindheit Klavier, Violine und Orgel, wurde dann am Breslauer Konservatorium und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ausgebildet und wußte sich als Konzertorganist einen Namen zu machen. 1888 wurde er zum artistischen Direktor an die Musikschule Tokio berufen, was ihn zum ersten arrivierten westlichen Musiker in Japan werden ließ. 1894 kehrte er nach Österreich zurück, wurde 1901 Hoforganist und 1906 Professor an der Akademie der Tonkunst in Wien. - Mit Ausschnitt der Briefmarke.
|
|
|
Dittrich, Simon, Maler und Grafiker (geb. 1940)
"Eduard Mörike". Farbradierung auf Bütten, in der Platte bezeichnet. Am Unterrand in Bleistift signiert und datiert: "E.A. | Dittrich".
o.J. Ohne Ort und Jahr [Stuttgart, 1986], Plattengröße 39 x 29 cm. Blattgröße: 59 x 42 cm.
Riferimento per il libraio : 57275
|
|
|
DIVES (Charles).
Rimes nerveuses.
Marseille Imprimerie du Louvre 1892 1 vol. broché in-12, broché, 46 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Dos renforcé au scotch. Large tache brune sur le premier plat. Intérieur propre.
Riferimento per il libraio : 30876
|
|
|
DIVES (Charles).
Rimes nerveuses.
Marseille Imprimerie du Louvre 1892 1 vol. broché in-12, broché, 46 pp. Edition originale avec un envoi de l'auteur. Dos renforcé au scotch. Large tache brune sur le premier plat. Intérieur propre.
Riferimento per il libraio : 30876
|
|
|
Divoire Fernand
ISADORA DUNCAN fille de Promethée,proses,manuscrit autographe original a l’encre avec corrections
Cahier manuscrit autographe de 56 pages avec corrections,IN4 du texte paru a 100 ex.Paris: Editions Des Muses Francaises,le 8.10. 1919 indiqué au crayon bas derniere page,
Riferimento per il libraio : 17134b
|
|
|
DIVOIRE, Fernand
Ames [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Avec une préface héliogravée de Jean Metzinger, et un frontispice de Guy Dollian, un des 500 exemplaires numérotés (n° 252), 1 vol. in-12 br., coll. Les Poètes de la Renaissance du Livre, Imprimé par Philippe Renouard, Paris, 1918, 163 pp. Bon état (rares annotations au crayon) pour cet exemplaire dédicacé par l'auteur, l'écrivain et journaliste d'origine belge Fernand Divoire (1883-1951). Français
|
|
|
Divoire, Fernand
L'Amoureux, 3e des poèmes de l'Urbs,
1912 Paris, à la Belle édition 1912. - In-16,broché, 44 p. n. ch., ill. Envoi autographe de l'auteur
Riferimento per il libraio : 10799
|
|
|
DIX John A. 1798 1879
Document Signed
Major general in charge of the Department of Maryland and the East; as treasury secretary he is credited with saying "If anyone attempts to haul down the American flag shoot him on the spot!" Printed DS 1p 13" X 6¼" New York NY n.d. Fine. Stock certificate "Construction Stock" never filled in or issued for shares in the Mississippi & Missouri Railroad Company bearing a superb bold Dix signature as president of the organization. Printed entirely in deep green with a handsome vignette depicting a puffing locomotive crossing the plains amidst a herd of stampeding buffalo with several Indians in the foreground one horseback observing; three smaller vignettes depict a steamboat an Indian warrior and an Indian mother with her child. A striking piece. unknown
Riferimento per il libraio : 27217
|
|
|