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Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. III. 1915.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anläßlich Ihres 80ten Geburtstages erlaube ich mir Ihnen meine und meiner Frau verehrungsvollsten Glückwünsche darzubringen. Sie können auf Ihr Wirken mit Stolz zurückblicken! […]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE).
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Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).
Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 18. VII. 1910.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An seine Schülerin, die Pianistin Marie Baumayer (1851-1931) in Berchtesgaden: "Danke f. d. l. Karte aus d. herrlichen Jagdschloß. Daß Ihre k. Hoheit mir selbst einen Gruß schreibt, ist eine große Ehre für mich. Bitte meinen tiefsten Dank auszurichten. Meine Frau ist jetzt in Ischl. Ich bleibe bis 1ten August hier, dann Baden [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Die Bildseite zeigt ein Brustbild Epsteins.
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Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).
Eigenh. Visitenkarte mit U. [Wien], 7. V. 1903.
2 SS. 65 x 100 mm. "Die Feier war sehr schön und würdig, nur getrübt durch Ihre Erkrankung, verehrter Herr Doktor [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.
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Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).
Eigenh. Visitenkarte. Wien, o. D.
2 SS. 63 x 103 mm. An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Morgen Freitag von 3 bis 5 Uhr und Samstag von 11 bis 12 und 3-4 Uhr [..]". - Mit seiner eh. Adresse. - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich E. vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.
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Epstein, Julius, Musiker (1832-1926).
Visitkarte mit eigenh. Glückwunsch und Paraphe. O. O. u. D.
1 S. Wohl an den namentlich nicht genannten Baurat Julian Niedzielski, dem er zur Vermählung (vermutlich 1877/78) gratuliert. - Epstein lehrte von 1867-1901 am Wiener Konservatorium. Zu seinen Schülern zählten Ignaz Brüll und Gustav Mahler. Er gab zahlreiche Werke erstmals im Druck heraus und war Mitarbeiter der ersten Gesamtausgabe von Schuberts Werken. “Seine pianistische Kunst gründete sich auf eine vollendete, bis in das letzte Detail durchgebildete Technik, an der etwa die unübertreffliche Gleichmäßigkeit des Trillerspiels gerühmt wurde, und auf einen auch noch im Pianissimo beseelten, aller dynamischen Abstufungen fähigen Anschlag. Man hat Epsteins Vortragsart mit der von Mozart gepflegten Spielart verglichen, und so wurde er selbst zum berufenen Interpreten Mozartscher Klaviermusik, vor allem seiner Klavierkonzerte, zu denen er auch, wie zu den Beethovenschen, gediegene, leider ungedruckte Kadenzen schrieb [...]” (MGG III, 1457). - Geboren im polnischen Stryszow, studierte Julian Niedzielski (1849-1901) an der technischen Hochschule in Wien bei Heinrich Frh. von Ferstel, brachte im Sinne seines Lehrers die Restaurierung der Wiener Schottenkirche zum Abschluß und errichtete als Mitinhaber der Firma Miksch & Niedzielski mehrere Villen sowie private und auch öffentliche Gebäude, darunter die Marienbader Kolonnaden, das Kurhaus und die Sparkasse in Reichenberg.
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ERASME - DUBOUT Albert
L'Eloge de la Folie. Illustrations de DUBOUT. 2 exemplaires.
Gibert Jeune - Librairie D'Amateurs Paris 1951 In-4 carré ( 300 X 230 mm ) de IV-170 pages, en feuilles sous couverture illustrée en couleurs rempliée, chemise et étui de cartonnage ivoire de l'éditeur. Premier tirage des 90 illustrations en couleurs de DUBOUT. Exemplaire du tirage de tête, 1 des 150 exemplaires réimposés dans le format 300 X 230 ( N°HC ), imprimés sur vélin d'Arches. Très bel exemplaire signé par Albert DUBOUT et paraphé par l'éditeur. Il est joint dans l'étui un autre exemplaire en noir de cet ouvrage également 1 des 150 exemplaires réimposés dans le format 300 X 230 ( N°HC ), imprimés sur vélin d'Arches, signé par Albert DUBOUT et paraphé par l'éditeur. Très rare en grand papier et dans cette "double" présentation.
Bookseller reference : 35862
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Erath, Vinzenz, Erzähler (1906-1976).
Eigenh. Brief mit U., eh. Manuskript, ms. Kapitelübersicht mit eh. Korrekturen und Notizen und eh. Auflistung. Cannstatt, 27. II. 1970.
(1+1½+1+1¾ =) 5¼ SS. auf 4 Bll. Qu.-8vo und 4to. In Tinte und Bleistift. Mit eh. adr. Kuvert. Begleitschreiben an den Mediziner und Autographensammler Joachim Ruf in Esslingen: "In der Anlage erhalten Sie für Ihre Autographensammlung einige Blätter. Da ich meine Bücher mit Bleistift und Maschine schreibe, war es nicht leicht eine Schriftprobe aus Tinte zu finden [...]". Die Bleistiftnotizen stehen in Zusammenhang mit seiner Trilogie der autobiographischen Romane "Größer als des Menschen Herz" (1952, Rainer Wunderlich Verlag), "Das blinde Spiel" (1954, ebd.) und "So hoch der Himmel" (1962, ebd.). Das Manuskript in Tinte zu kurzen Erzählungen im Kontext von Technikkritik und Omnibusfahrten. - Stellenweise leicht braunfleckig.
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Erb, Karl, Tenor (1877-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. Ravensburg, 29. VII. 1937.
2 SS. Qu.-8vo. "Ihre freundlichen Grüße haben mich glücklich erreicht und sehr gefreut".
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Erb, Wilhelm Heinrich, Internist, Pathologe und Neurologe (1840-1921).
Albumblatt mit eigenh. U. Heidelberg, 28. IX. 1915.
½ S. 4to. Sigmund Freud zitierte in "Die 'kulturelle' Sexualmoral und die moderne Nervosität" (1908) eingehend aus Erbs Schrift "Über die wachsende Nervosität unserer Zeit" (Heidelberg, 1893). - Mit Rundstempel der Handschriftensammlung J. K. Riess und der Inv.-Nr. "1906"; eine kleine Lochspur durch alte Heftung.
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Erb, Wilhelm, Internist, Pathologe und Neurologe (1840-1921).
Eigenh. Briefkarte mit U. Heidelberg, 16. II. 1873.
2 SS. Qu.-schmal-8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An den Mediziner Dr. Mayer in Frankfurt: "Diagnose bei Hrn. K. etwas unsicher: ich halte das Leiden für eine beginn. Paralysis agitans, da ich keinerlei object. Symptome eines localen Hirnleidens entdecken kann. Darüber wird der weitere Verlauf Aufschluß bringen. Ich rathe demnach zu Arsenikgebrauch, kühlen Bädern u. Waschungen; ferner zu einem Versuch mit elektr. (Farad., dipolar.) Bädern […]". - Mit Stempel der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Erbach-Schönberg, Johanna von (geb. Hohenlohe-Langenburg), Gräfin (1800-1877)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. London, 28. IV. 1849, 4°. 2 Seiten. Doppelblatt mit Adresse, Siegel und Siegelausriss.
Bookseller reference : 44745
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Erbe, Otto, Komponist (1890-1970)
Eigenh. vollst. Musikmanuskript (Stichvorlage) mit U.
o.J. ohne Ort und Datum, , fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 60973
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ERBELDING (Patricia)]. REUT (Tita).
Patricia Erbelding : l'état des métamorphoses.
Paris Art inprogress 2005 1 vol. Broché in-4, broché, 127 pp., nombreuses reproductions en couleurs. Envois autographes signés de l'auteur et de l'artiste à Maurice Nadeau. Très bon état.
Bookseller reference : 110932
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ERBELDING (Patricia)]. REUT (Tita).
Patricia Erbelding : l'état des métamorphoses.
Paris Art inprogress 2005 1 vol. Broché in-4, broché, 127 pp., nombreuses reproductions en couleurs. Envois autographes signés de l'auteur et de l'artiste à Maurice Nadeau. Très bon état.
Bookseller reference : 110932
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Erben-Groll, Lotte, Cembalistin (1892-1947)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Dresden, 10. X. 1932, Fol. 28,5 x 22,5 cm. 2 Seiten, mit gedrucktem Briefkopf..
Bookseller reference : 55928
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ERCKMANN-CHATRIAN ; [ CHATRIAN, Alexandre ; ERCKMANN, Emile ]
Portrait de Erckmann-Chatrian [ On joint : ] Page de faux-titre du roman "Les Rantzau" enrichie d'un envoi autographe signé d'Erckmann-Chatrian
Portrait de Erckmann-Chatrian, tirage d'époque format 23,7 x 19 cm, Galerie Contemporaine, Phot. Goupil et Cie, Cliché Pierre Petit, rue Cadet, s.d. [ circa 1876] ; [ On joint : ] Page de faux-titre du roman "Les Rantzau" enrichie d'un envoi autographe signé d'Erckmann-Chatrian [ par Alexandre Chatrian ], avec le cachet de collection Artine Artinian, s.d. [ circa 1884 ]
Bookseller reference : 63965
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ERCKMANN-CHATRIAN ; [ CHATRIAN, Alexandre ]
[ Lettre autographe signée ] 1 L.A.S., datée de Paris, le 28 mars 1859 : "Cher Monsieur Aucante, Avez-vous eu le temps de vous occuper de ce bon Docteur Matthieu ? Un mot de réponse me ferait bien plaisir. Je vous serre la main. Erckmann-Chatrian 53 Bould St Martin. PS. : Faut-il adresser un volume à George Sand ?"
1 L.A.S. d'une page, datée de Paris, le 28 mars 1859, sur lettre affranchie adressée à M. Aucante, 7 rue Notre-Dame de Paris : "Cher Monsieur Aucante, Avez-vous eu le temps de vous occuper de ce bon Docteur Matthieu ? Un mot de réponse me ferait bien plaisir. Je vous serre la main"
Bookseller reference : 63964
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Erdmann, Benno, Philosoph (1851-1921)
Eigenh. Albumblatt mit U.
o.J. Ohne Ort und Jahr (Berlin, 23. IV. 1915), Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 53374
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Erdmann, Johann Eduard, Philosoph (1805-1892).
Gedr. Visitkarte mit 3 eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D.
1 S. Teilt mit, daß er “die Ehre haben [wird], am Sonntag um 2 1/2 Uhr zu erscheinen”. - Vorwiegend Arbeiten über den Deutschen Idealismus publizierend (darunter ‘Über Schelling, namentlich seine negative Philosophie’, 1857, oder ‘Fichte, der Mann der Wissenschaft und des Katheders’, 1862), hielt Erdmann im Laufe seiner Tätigkeit als Professor der Universität Halle auch zahlreiche Vorlesungen über Psychologie.
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Erdmann, Johann Eduard, Philosoph und Schriftsteller (1805-1892).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An (s)einen "lieben Bruder": "Da, wie Du aus pag. VIII der Vorrede ersehen wirst, Du (wenigstens auch) Veranlassung gewesen bist, daß ich das hiebei folgende Buch habe drucken lassen, so ist einmal billig daß ich Dir ein Exemplar übersende [...]".
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Erdmann, Otto Linné, Chemiker (1804-1869).
Eigenh. Brief mit U. O. O., [1829].
2 SS. 4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "'Spät kommt ihr, doch ihr kommt, das große Volumen entschuldigt euer Säumen!' - so könnte[n] Sie, Schiller'n parodierend, diesen Zeilen mit ihrer Inlage entgegenrufen. Es ist wahr[,] meine Anzeige ist etwas lang geworden und doch möchte ich nichts davon, eher etwas aus Ihrer Feder dazu wünschen. Die Inhaltsanzeige habe ich mit möglichster Raumersparniß gegeben doch so daß kein irgend wichtiger Gegenstand fehlt, ich glaube so will es das Publikum, denn die blosen [sic] Uiberschriften der Abhandlungen scheinen einen Mangel an Manigfaltigkeit [!] zu verrathen, obwohl ich nicht sehe daß irgend eins der [...] Journale größere Manigfaltigkeit [!] des Inhalts wirklich besäße als das unsere. Ich denke doch daß durch engen Satz die ganze beili[e]gende Anzeige auf 4 Colum[n]en in 4[to] oder wie Sie sonst es verfügen, Platze finden kön[n]te [...]". - Bei dem Adressaten mag es sich um den Mediziner und Chemiker Franz Wilhelm Schweigger-Seidel gehandelt haben, den Adoptivsohn von August Friedrich Schweigger, dessen Bruder Johann Salomo Christoph das "Jahrbuch für Chemie und Physik" als Fortsetzung des "Journals für Chemie und Physik" begründet hatte. - Mit einem kleinen Randausriß durch Öffnen der Verschlußmarke (keine Textberührung); die Datierung nach einer kleinen datierten Notiz des Adressaten.
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Erdmann-Oblonskij, Wolf, Maler und Grafiker (geb. 1946)
2 masch. Briefe und 2 eigenh. Briefe mit U.
o.J. Köln, 13. XI. 1972 bis 13. IX. 1974, Fol. 4 Seiten, ein Brief auf einem Briefumschlag.
Bookseller reference : 52777
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Erdmannsdörffer, Bernhard, Historiker (1833-1901)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Heidelberg, 12. VIII. 1876, 1 Seite. Mit Adresse.
Bookseller reference : 37678
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Erdmannsdörffer, Bernhard, Historiker (1833-1901).
Eigenh. Postkarte mit U. Heidelberg, 19. V. 1888.
1 S. Postkartenformat. Mit Adresse. An den Buchhändler Reinhard Schmithals in Kreuznach zur Annahme einer Einladung: "Ich bitte noch etwas spät meine Anmeldung zu der Feier am 22 d. anzunehmen; zugleich auch für meinen hiesigen Collegen, Herrn Prof. Zangemeister; wir wünschen beide an der Feier und an dem Festmahl uns zu beteiligen". - Der im Brief erwähnte Kollege ist der Bibliothekar und klassische Philologe Karl Zangemeister (1837-1902), der 1875 als Oberbibliothekar der Universität Heidelberg zum ordentlichen Professor ernannt wurde. - Die Adressseite mit Sammlernotiz und durch Entfernung der Briefmarke leicht beschädigt.
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Erdtelt, Alois, Maler (1851-1911).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 28. II. 1905.
1 S. Gr.-schmal8vo. Alois Erdtelt kam nach einer Lehre als Haus- und Zimmermaler an die Berliner Kunstakademie und studierte nach einer Übersiedlung nach München bei Wilhelm von Diez. "Mit Portraits und heiteren Genrestücken, darunter ein 'Raucher' (1879) und 'Beim Flickschneider' (1885), hielt Erdtelt heimatliche Erinnerungen ganz im Geiste von Gottfried Kellers 'Grünem Heinrich' wach. Doch die Genremalerei war nicht seine Domäne, sondern träumerische, gerade nicht immer schöne Frauen- und blumenbekränzte Mädchenköpfe, die als Reproduktionen in illustrierten Zeitschriften ein breites Publikum fanden. Mit jenen wechselten Matronen und Herrenbildnisse" (DBE).
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Erhard, Ludwig, Politiker und Wirtschaftswissenschaftler (1897-1977)
61 Originalfotografien in Schwarz-Weiß, teilweise verso mit Atelierstempel "Pressefoto Weingart Beuel" und "Foto: Meffert", "Copyright: stern Hamburg".
o.J. , (1965), 10,5 x 15 cm, 13,5 x 18 cm, 18,5 x 24 cm und 20 x 30 cm. In einer Mappe, mit einem adressierten Umschlag und gedrucktem Absender "Presse- und Informationsamt der Bundesregierung".
Bookseller reference : 55256
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Erhardt, Otto, Operndirektor (1888-1971).
Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D.
2 SS. Gr.-8vo. "Lecture: Dr. Otto Erhardt, the world-famous Opera Producer, about Opera Production in general und seine Operninscenierungen in Europa und America, bes. Über die in Covent Garden -London, Staatsoper Dresden, Wien Salzburg […]". - Als Geiger ausgebildet, studierte Erhardt in Breslau, München und London Anglistik, Musik- und Kunstgeschichte. Er wandte sich dann als Violinist und Bratscher der Musikerlaufbahn zu und wirkte 1916 als Oberregisseur in Hamburg, bis 1920 in gleicher Funktion in Duisburg und Düsseldorf, bis 1932 an der Staatsoper in Dresden und zugleich an der Civic Opera in Chicago. 1938 wanderte er nach Buenos Aires aus, wo er bis 1961 am Teatro Colón inszenierte. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Professor Wiesel".
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ERIAU Jean-Baptiste (Chanoine)
INSTITUTION SAINT JOSEPH D'ANCENIS son histoire, son quatrième centenaire
1948 plaquette grand in-octavo carré (booklet in-octavo), dos muet gris (grey spine spine without title), première de couverture imprimée - petites déchirures et petits manques de papier (front cover printed - small tear and small lack of paper), quatrième de couverture muette (back cover without text), tranches non rognées (edges no smooth), envoi autographe manuscrit de l'Auteur sur la page de garde adressé à (author's autograph on the endpaper sent in) à son ancien élève de Troisième aux Enfants Nantais Armel de Wismes, pages de garde marrons (brown endpapers), illustrations in et hors-texte (illustrations in text and full page engraving), papier légèrement jauni - sans conséquence pour la compréhension du texte (lightly yellowing of paper - no consequence for the understanding of the text), 107 pages, sans date imprimée (undated printed) - 1948 à Nantes Imprimerie Nantaise rue Saint-Léonard,
Bookseller reference : 15717
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Eric de Saint Angel
LA VILLA ALGÉRIENNE
Bel envoi de l'auteur en page de garde vol in8, 190x130, leg. décoloration de la couverture, bon état, 176 pages Grasset 1985 ref/137
Bookseller reference : CZC-6395
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Eric de Saint Angel
LA VILLA ALGÉRIENNE
Bel envoi de l'auteur en page de garde vol in8, 190x130, leg. décoloration de la couverture, bon état, 176 pages Grasset 1985 ref/137
Bookseller reference : CZC-6395
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Eric-Bruno Depercenaire
L'age de la pierre pourrie
Guy Chambelland, 1968. Edition originale. Format 13x19 cm, broche, 120 pages. Dessin de couverture de Robert Desnos, portrait de l'auteur par Audiberti . Avec un envoi manuscrit de l'auteur. Bon etat.
Bookseller reference : 1302
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Erick Berry
Whistle Round the Bend
New Yor: Oxford Univ 1941. First Edition . Blue Cloth. Very Good/Good. Slight wear to edges clean and unmarked in blue cloth with gold titles. Jacket shows wear at spine ends titles unaffected 1/2" chip top front not price clipped. A novel set in Connecticut in the 1800s when there was talk of a railroad coming to town. Nicely illus by the author and inscribed by him on the flyleaf - "Dear : This with gratitude for your help in gathering material for the story - Erick Berry". <br/> <br/> Oxford Univ hardcover
Bookseller reference : 004263
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Ericsson, John, American engineer (1803-1889).
ALS ("J. Ericsson"). No place, 22. III. 1859.
4to. 1 p. With technical content: "My dear Sir, The anticipated breaking of French's main Lever, through the runner, has come and came, [as] it unfortunately must, in every engine doing any thing like maximum work. I am induced to ask what action Mess. Clute have taken in the matter. You remember my letter of the 13th March, which I read to you and in which I urged it as an imperative necessity for Mess. Clute to put wrought levers on the cast rack shafts in every engine cast in the manner complained of - I hope Mess. Clute, in the face of my letter, have not sent down a new batch of engines without doing what they expressed themselves willing to do. Should the matter have been neglected, then order them at once to send you wrought iron main levers as fast as they can make them and let Banks turn the rack shafts and put the levers on Line." - In a lengthy postscript, he continues: "Frank's engine is being pushed at Delamatin [?] with all possible speed but quadruple work has been done to which was expected. The engine appears to have been kept at white heat for hours as the wood in the supply picture was completely burnt out." - The Swedish-born engineer Ericsson made numerous changes to the steam engine. By 1859, Ericsson was working on war ships, and by 1862 he designed and built his famous ship, "The Monitor", inaugurating a new era in warfare by creating vessels capable of launching torpedoes. He was the designer of the Union's Monitor and the first screw-powered vessel. A superb, scientific letter.
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Erik ORSENNA
Bristol manuscrit signé Erik A/O dans lequel il félicite sa correspondante
Paris: Seuil 1990. Fine. Seuil Paris s. d. circa 1990 15 x 10.50 cm une feuille une enveloppe Handwritten Bristol paper on letterhead of the Presidency of the Republic and under the true patronyme of Erik Orsenna 5 lines in black ink addressed to Nadine Nimier wife and widow of Roger Nimier. Envelope included. ""Bravo pour votre N°III. Quand venez-vous me voir 261 51 00. A bientôt Erik A/O."" ""Congratulations on your issue III. When are you coming to see me 261 51 00. See you soon Erik A/O."" The letters b and i and bientôt having smudged. Seuil unknown
Bookseller reference : 83263
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Erik ORSENNA
Bristol manuscrit signé Erik A/O dans lequel il félicite sa correspondante
Seuil | Paris s. d. [circa 1990] | 15 x 10.50 cm | une feuille + une enveloppe
Bookseller reference : 83263
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Erk, Ludwig, Musikpädagoge und Komponist (1807-1883).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 29. IX. 1856.
2 SS. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihr verehrtes Schreiben vom 26. d. M. habe ich die Ehre, Ihnen anzuzeigen, daß ich Ihrem Anerbieten in Betreff der Herausgabe der S. Bach'schen Choräle (Th. II.) gern entgegenkomme. Das Ms. dazu lag schon seit längerer Zeit zum Druck bereit, es bedarf jedoch noch sehr der Überarbeitung u. des Rectificierens, ebenso der Beifügung der orig. Texte u. der historischen Notizen über Alter etc. der Mel. u. Texte etc. Binnen 14 Tagen hoffe ich damit zu Ende zu sein u. werde Ihnen alsdann das Ms. sofort zugehn laßen. Jedenfalls könnte ich Ihnen schon sehr bald einen Theil des Ms. zugehn laßen. Rücksichtlich des Honorars f. den II. Th. möchte ich wünschen, daß Sie dasselbe von 50 auf 60 Thlr erhöhen möchten, da ich beim I. Th. meine darauf verwandte unsägliche Mühe u. Arbeit nur sehr mäßig verwerthet habe. Freilich war es mir damals, u. das ist es auch jetzt noch, Ehrensache, den Altmeister Seb. Bach in sein gutes altes Recht wieder einzusetzen u. ihn von allem Wuste von Entstellungen möglichst rein herzustellen, aber 'ein Arbeiter ist ja auch seines Lohns werth', besonders wenn es sich um eine so schwere Arbeit handelt, die sich auf genaueste Einsicht in die orig. Mspte gründet. Zugleich wäre es mir wünschenswerth, 1 Ex. vom I. Th. der Choräle zu erhalten. Mein früheres Ex. habe ich durch Herausgabe der Stimmen fast ganz zerstören müssen [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Erk, Wolfgang (Hrsg.)
Das Plateau 74.
o.J. Stuttgart, Dezember 2002, 4°. Mit vielen Abbildungen. 47 S. Orig.-Klappenbroschur.
Bookseller reference : 53560
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Erkel, Sándor, Komponist und Dirigent (1846-1900).
Eigenh. Brief mit U. Budapest, 23. VI. 1887.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Aus den Wiener Blättern erfahre ich, dass die Hofopernsängerin Frl. Tischler demnächst aus dem Verbande des Hofoperntheaters tritt. Bitte mir- wenn möglich - darüber Auskunft ertheilen zu wollen, ob die jugendliche Sängerin auch für erste dramatische Parthien geeignet wäre [...]". - Sándor Erkel war viele Jahre lange Pauker, dann Chordirigent, später erster Kapellmeister und schließlich Direktor des Ungarischen Nationaltheaters. Nach dem Tode seines Vaters, des Komponisten Ferenc Erkel, übernahm er zudem die Leitung der Budapester Philharmonie. Vgl. ÖBL I, 263.
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Erl, Maximilian, Schauspieler.
Eigenh. Brief mit U. Baden bei Wien, 29. XI. 1911.
1 S. auf Doppelblatt. 4to. “Wie ich mit großer Genugtuung erfahre, ist es Ihrer kräftigen Initiative und unermüdlichen Tatkraft gelungen, die richtigen und Wege zu finden, daß das Grab Josef Erls, meines unvergeßlichen Vaters, am Hütteldorfer Friedhofe wieder in höchst würdiger Weise renoviert und instand gesetzt werden konnte [...]”. - In altem Sammlungsumschlag.
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ERLANDE Albert - BERENGIER Henry
la tragédie des empires telle qu'elle a été écrite par albert erlande.
Editions Du "monde Nouveau" Paris 1920 In-8 ( 260 X 190 mm ) de 136 pages, broché. Edition originale, 1 des 250 exemplaires de l'édition de luxe numérotés sur papier à la forme, signés par l'auteur et ornés d'une eau-forte du graveur Henry BERENGIER ( No. 246 ). Envoi autographe de l'auteur à André NEGIS.
Bookseller reference : 794156
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ERLANGER Philippe:
Henry IV, roi de France et de Navarre.
Paris, Robert Laffont, 1954. In-8 broché de 360 pages, couverture illustrée. Non coupé.
Bookseller reference : 5174
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ERLANGER Philippe:
La vie quotidienne sous Henri IV.
Paris, Hachette, 1958. In-8 broché de 256 pages, couverture illustrée. Non coupé.
Bookseller reference : 5173
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Erlanger, Camille, Komponist (1863-1919).
6 eigenh. Briefe mit U. Paris und o. O., 1909-12.
Zus. 9½ SS. auf 4 Doppelbll. und 2 Einzelbll. 2 Briefe mit eh. Adresse verso. An einen Kollegen in der Hoffnung, seine Oper "Le Juif Polonais" (1900) im nächsten Jahr mit ihm gemeinsam zu inszenieren: "Je tiens à vous exprimer ma joie de vous avoir enfin parmi nous, et à vous dire combien je serais heureux de causer avec vous de la probabilité d'une sensationelle reprise du Juif Polonais (l'an prochain) avec vous [...]" (9, Rue Commandant Marchand, 19. V. 1909). - 5 Briefe an Bouillard über eine Angelegenheit betreffend sein Konto bei der Bank Lehideux sowie seinen Vertrag mit dem Verlag "Office Musical", etwa über die eingelangte Summe von 1775 Francs: "J'ai l'honneur de vous accuser reception de la somme de mille-sept-cent-soixante-quinze francs montant de la traité [...] acceptée par l''office musical' et exemptée par la maison Lebideux [...]" (Sylva Hotel, Paris, 28. IV. 1912). - Mit dem Plan, einen Brief an die Bank zu richten, und unzufrieden darüber, dass sein Dossier sich derzeit bei derselben befindet: "Je ferai ce que vous me dites. Dois-je adresser ma lettre directement à M. M. Lehideux ou vous la remettre? Il y a un petit inconvinient c'est que mon dossier est entre les mains de ceux qui s'occupent de l'affaire [...]" (Paris, 16. VII. 1912). - Über den Abschluss eines neuen Vertrages, den er ihm am Samstag zukommen lässt, und mit Dank für seine Unterstützung: "C'est entendu pour le renouvellement de la traité. Partant en voyage jusqu'à Vendredi je vous la ferai parvenir de facon que vous l'ayez Samedi [...] J'ai fait ajouter 25 Francs pour les frais de renouvellement. Je vous remercie encore mille fois de votre obligeance [...]" (o. O., 10. VII. 1912). - 2 Stücke auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf dese Sylva Hotels in Paris; ein Stück auf Briefpapier mit gepr. Adresse.
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Erlanger, Ludwig von, Komponist (geb. 1862).
Eigenh. Brief mit U. Stockerau, 1897.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “In der gestrigen Nummer des ‘Deutschen Volksblattes’ finde ich eine mich betreffende Notiz welche mehrere Unrichtigkeiten enthält. Ich will mit Stillschweigen übergehen, daß ich weder Jude noch Millionär bin [...] Es ist vollkommen unwahr, daß Herr Direktor Jahn mein Ballett zur Aufführung acceptirt hat [...]”. - Ludwig von Erlanger war Rittmeister und Escadronskommandant und schrieb die Oper ‘Ritter Olaf’ sowie das - vielleicht hier angesprochene Ballett - ‘Der Teufel im Pensionat’. Vgl. Frank, Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon, 12. A., 1926, s. v. - Auf Briefpapier mit gepr. kalligraph. Monogramm. - In altem Sammlungsumschlag.
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Erler, Franz, Bildhauer (1829-1911).
5 eigenh. Briefe mit U. und 2 Originalphotographien (deren eine mit eh. Bildunterschrift). Wien, 1909-1912.
Zusammen 17 SS. 8vo. Photographien: 167:120 mm bzw. 214:176 mm. Mit einem eh. adr. Kuvert. "[...] bitte es mir nicht übel zu nehmen, wenn ich mir die Bitte erlaube, wenn Herr Stadtrath irgend einen kleinen Auftrag für mich haben, mir gütigst denselben zukommen zu lassen [...] Ich habe wohl die Ehrenpension", fährt der 80jährige Maler fort, "aber dieselbe ist für den Zins von Atelier und Wohnung, und die [...] Pension ist 75 Kronen, dieselbe gehört zum Leben für 4 Personen für ein ganzes Monat und dabei von Gläubigern hart bedrängt, meine Söhne studiren Kunst und kann auch nicht helfen, damit sie die Studien vollenden [...]" (Br. v. 22. XI. 1909). - Nach ersten Studien bei einem Bildschnitzer in Kufstein besuchte Erler die Wiener Akademie der bildenden Künste. Gefördert von Joseph Führich, erhielt er 1861 den Auftrag, einen Kreuzweg und andere Figuren für die Altlerchenfelder Kirche in Wien zu gestalten. 1866 übertrug ihm Heinrich Ferstel einen großen Teil der figuralen Ausschmückung der Votivkirche, zwölf Apostel aus Stein, Reliefs und weitere Plastiken. Danach erhielt Erler zahlreiche Aufträge "und wurde einer der meistbeschäftigten Bildhauer und Restauratoren der Ringstraßenzeit", der u. a. für den Stephansdom Statuen, Nischen, Portale und den Herz-Jesu-Altar, dazu eine Pietà, und für die Freisinger Kapelle in der Stiftskirche von Klosterneuburg 24 Statuen schuf. Weiters lieferte er Skulpturen nach Salzburg, Laibach, Sarajevo und Ungarn. Zu seinen letzten Werken gehören 16 Statuen für Maria am Gestade (1903). Vgl. Thieme/B. X, 606f. und Czeike II, 205. - Die Photographien zeigen das von Erler geschaffene Grabdenkmal für den Schriftsteller und Komponisten Alexander Baumann am Wiener St. Marxerfriedhof. - Vier Briefe im linken Rand gelocht (tls. unbedeutende Textberührung). - Beiliegend ein hs. Brief von Erlers Söhnen an H. A. Schwer (Wien, 12. III. 1912. 1 S. 4to) und ein gedr. und hs. ausgefülltes Formular des Bezirksgerichts Wieden betr. die Aufkündigung des Mietverhältnisses von Erlers Wohnung in Wien IV, Weyringergasse 17. - In altem Sammlungsumschlag.
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Erler, Fritz, dt. Maler, Grafiker u. Bühnenbildner (1868-1940)
Eigenh. Brief m. Unterschrift.
München, 9. V. 1926. 2 S., 8°.
Bookseller reference : 44409
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Erlhoff, Michael, Design- und Kunsttheoretiker (geb. 1946)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Hannover, 17. V. 1978, Fol. 1 Seite. Gedruckter Briefkopf "Zweitschrift".
Bookseller reference : 52779
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Ermatinger, Emil, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler (1873-1953)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Zürich, 2. VI. 1933, Fol. 1 Seite.
Bookseller reference : 49755
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ERNEST Archduke 1553 95
Autograph Letter Signed
Known in the German-speaking world as "Ernst von Osterreich" this son of Holy Roman Emperor Maximilian II and Maria of Spain was educated with his brother Holy Roman Emperor Rudolf II; in 1573 and 1587 he was a candidate for the throne of Poland; from 1576 on he served as governor of the Archduchy of Austria in 1590 he was named governor of Inner Austria; from 1594 until his death he served as governor of Spanish Netherlands. ALS in Italian 1p lettersheet 7½" X 12" Vienna Austria 1579 March 26. Very good. Slight bit of age toning and quite minor foxing; inconspicuous small paper loss at left margin ¼" X 2¼" bears old but expert replacement. Overall attractive boldly written and easily legible. Writing to his cousin the Duke of Savoy Emmanuel Philibert 1528-80 Duke of Savoy 1553-80 it reads translation: "Sir: Mr. de la Cruz your ambassador gave me a letter from you several days ago and although I wanted to answer it before this I have been kept from it by various things and I hope you will not take offense at my delay. You may be sure that I shall always endeavor to do for you all that I can as I have often told Mr. de la Cruz who has probably so informed you. He has told me of the warmth and good will that you feel for me which I feel certain of and I do not know how to repay you except in kind as you may always find in everything that I can very well do you for. May God keep you as I would wish." Signed simply "Ernesto" with a flourish. Integral address leaf present on which Ernest notes "Al Señor duque de Saboya my primo" with a small deep burgundy wax seal bearing his family crest still present. A choice example of this autograph. Ernest died at the relatively young age of 42 making his autograph material quite scarce. unknown
Bookseller reference : 28374
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Ernest Boysse (1836-1891)
Lettre autographe
Lettre manuscrite de Ernest Boysse en date du lundi 25 février 1889. " mon cher ami, voici l'épreuve; je me demande s'il ne serait pas plus agréable à l’œil de mettre aux deux endroits ou i se trouve le (?) reste en italiques comme le reste. L'italique ne fait pas mal dans le romain (?) mais le romaire ne fait pas trop bien dans l'italique. J'ai dormi au Gaulois, les .. de Mr Clarétie à la suite du remerciement, l'histoire de citée le moliériste.. Ils sont dans les nouvelles des théâtres d'avant hier. Nous regrettons de ne pas vous avoir vu hier, nous espérons que la santé est satisfaisante dans toutes la famille. Bien à vous. ". Format: 10,2 x 13,2 cm; 4 pages dont la 1ère est seule manuscrite. Sur la 4 ème, inversée, est la mention dactylographiée "Chambre des députés". Ernest Boysse était écrivain et dramaturge. Il était également secrétaire- rédacteur au corps législatif (d'où le papier à en-tête). ref/C4
Bookseller reference : CZC-8037
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