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‎Eichhorn, Johann Albrecht Friedrich, Politiker und Minister (1779-1856).‎

‎Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.‎

‎2 SS. 4to. An einen nicht namentlich genannten Adressaten: "Ich hab seit unserer lezten Unterhaltung Blüchers Untersuchung der Verhandlungen des Wiener Congreßes gesehen u. mit den Congreßakten verglichen. Sie enthalten den vollständigsten Auszug [...]". - Auf Papier mit heraldischem Wasserzeichen, leicht braunfleckig. Ränder teilweise mit kleinen Einrissen, vier winzige Löcher.‎

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Wien, AT
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€550.00 Acheter

‎Eichhorn, Johann Gottfried, Orientalist (1752-1827)‎

‎Geschnittene Porträtsilhouette aus schwarzem Glanzpapier, auf Papier aufgelegt, Profil nach links, in Bleistift bez. "J Eichhorn".‎

‎o.J. Ohne Ort, ca. 1790, Blattgr.: 145 x 109 mm. Aufgelegt auf Karton. Unter Glas mit Goldlitze gerahmt (Gesamtgr.: 20 x 16 cm).‎

‎Unbekanntes Bildnis. - Eichhorn wurde 1775 Professor der orientalischen Sprachen zu Jena und 1788 zu Göttingen. Er wurde 1810 zum ordentlichen Mitglied der Königlichen Societät der Wissenschaften gewählt, deren Mitsekretär er von 1812-14 zusammen mit Johann Friedrich Blumenbach war.‎

Référence libraire : 57942

‎Eichhorn, Johann Gottfried, Orientalist, Historiker und Theologe (1752-1827).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Göttingen, 23. I. 1823.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief). An Christian Karl André, den Gründer und Herausgeber der Zeitschrift "Hesperus": "Mit inniger Theilnahme [...] habe ich das harte Schicksal, das Sie nach fortgerückten Jahren aus Ihrem bisherigen herrlichen Wirkungs-Kreis herausgedrängt hat, aus öffentlichen Blättern im Allgemeinen, viel bestimmter aber aus Ihrem vertraulichen Schreiben, für das ich Ihnen verbundenst danke, erfahren. Letzteres hat mich wahrhaft mit Wehmuth erfüllt: einen so hochverdienten Mann so aus dem Schoos der Seinigen herauscabaliert zu sehen, muß die Seele eine Jeden, in dessen Herz nicht alle Empfindungen verstorben sind, im Innersten empören. In so einer Lage gibt es keinen Trost, als das Bewußtseyn, zum Lohn für erworbene große Verdienste so hart zu leiden. Hier iedermann, ia, ich darf sagen, das ganze denkende Deutschland betrachtet Sie als einen Märtyrer für Ihre Verdienste um Oesterreich [...]". - André hatte "wesentlich zur Verbesserung des österreichischen Kalenderwesens, das vor ihm ziemlich im Argen lag, beigetragen" (Wurzbach I, 35). Über die - wie es scheint - Intrigen, denen André zum Opfer fiel, heißt es bei Wurzbach lediglich: "Als sich im J. 1821 seinen Arbeiten neue, die Fortsetzung erschwerende Hindernisse in den Weg stellten, folgte er einem Rufe nach Stuttgart, wo er seine literarische Thätigkeit fortsetzte und zum würtembergischen Hofrathe ernannt wurde". - Bl. 2 mit kleinen Montagestreifen und Resten eines roten Lacksiegels.‎

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Wien, AT
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€800.00 Acheter

‎Eichler, Reinhold Max, German painter, draftsman and illustrator (1872-1947).‎

‎Autograph quotation signed. [Postmark: Munich], 15. VIII. 1917.‎

‎(Oblong) 8vo (postcard). 1½ pp. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihrem Wunsche nachkommend sende ich Ihnen gern meinen Namenszug [...]". - Working as an illustrator for the magazines "Jugend" and "Simplicissimus" from 1896 onwards, Eichler joined the artists' association "Scholle" in 1899 and applied himself mainly to female nudes and landscape painting, focussing on the scenery around Holzhausen am Ammersee in Bavaria. - Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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€180.00 Acheter

‎Eichler, Reinhold Max, Maler und Illustrator (1872-1947).‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. ("R. M. Eichler"). [München], 20. XI. 1913.‎

‎1 S. (Qu.-)8vo. Mit Adresse. An Mitzi Hernler in Gmunden: "Obgleich Sie mir den wenig guten Druck dieser Karte vorlegen will ich Ihrem Wunsche nicht entgegen sein. Das doppelseitige Jugendbild wurde damals sehr gut reproduziert [...]". - R. M. Eichler studierte an der Kunstakademie in Dresden und nahm Unterricht bei Paul Höcker in München. "Er wurde Mitarbeiter der Zeitschrift ‚Jugend' und Mitglied der Künstlervereinigung ‚Scholle'. Neben dekorativen impressionistischen Bildern schuf Eichler in seiner späteren Schaffensperiode Wandgemälde wie das 1913 entstandene Wandfresko ‚Der Kampf der Elemente'" (DBE). - Die Bildseite mit einer Reproduktion seines Bildes "Der Helfershelfer", die Adreßseite mit kleiner Montagespur.‎

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Wien, AT
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€90.00 Acheter

‎Eichrodt, Hellmut, Graphiker und Maler (1872-1943).‎

‎Eigenhändige Sentenz mit U. O. O. u. D.‎

‎½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wenn es wahr ist, daß der Deutsche gemütvoll, ehrlich, treu und fleißig ist, dann kann nichts unseren Wiederaufbau erschüttern [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Hellmut Eichrodt schuf einerseits Gebrauchsgraphik, darunter Werbegraphiken für das Teehandelsunternehmen "Meßmer", andererseits Wandgemälde in Kirchen und anderen öffentlichen Gebäuden wie der Karlsruher Christuskirche. Koslowsky 106.‎

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Wien, AT
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€350.00 Acheter

‎Eichrodt, Ludwig, Ps. Rudolf Rodt, Schriftsteller (1827-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Lahr, 10. XII. 1876.‎

‎2 SS. Gr.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten zur Übersendung eines Gedichtes und mit einer längeren Auslassung über das Handwerk des Dichters: "[...] Lyrik kann ein Jurist aufbringen, besser als die Journalisten, die oft wähnen, Ihr Handwerk sei Dichterprofession. Ich glaube aber, es ist noch lähmender als der scharfe Umgang mit dem ganzen kunstsuchenden u. fliehenden Volke. Nur sollte doch Einer, der Schwingen an seinen Achseln fühlt, die besten Jahre der Kraft nicht in Aktenluft u. im Dintenhaus [!] verlieren. Man rechnet auf später, um Größeres zu vollführen; es geht aber nicht, wenn man den Beruf in Ehren halten will. Sehen Sie wohl zu! Reiche haben es darin gut, sie dichten aber nichts - oder selten genug. Eine anständige Stellung im Leben einzunehmen, hält einen wackeren Poesie-Menschen vom zeitraubenden und zweifelhaften Journalismus ab, er geht in den Staatsdienst. Ob er wieder loskommt? Es muß Einer wohl - ich rede nicht von ihnen, der Sie vielleicht glücklichst situirt sind - bei Zeiten einen Roman schreiben oder ein Lustspiel (Letzteres erstrebe ich schon lange) - um sich die Freiheit zu schaffen, dann kann er der Poesie leben. Aber auch das ist vielleicht Täuschung. Die fruchtbaren Schriftsteller schreiben doch am Ende bloß zwei bis drei gute Werke. Ob sie davon leben können? Sie geben darum Fabrikwaare. Nomina sunt odiosa [...]". - Der Sohn des badischen Innenministers Ludwig Friedrich Eichrodt (1789-1844) war im Justizdienst tätig und trat seit 1849 auch als Schriftsteller hervor. Gemeinsam mit Adolf Kußmaul (1822-1902) veröffentlichte er 1853 die in den "Fliegenden Blättern" vorabgedruckten "Gedichte in allerlei Humoren", worin "die mißglückte Aneignung bürgerlicher Welt- und Kultursicht durch die unteren Schichten" parodiert und "mit der Gestalt Gottlieb Biedermaiers einer ganzen Epoche" ein Name gegeben wurde (DBE). Neben Satirischem schrieb Eichrodt auch Dramen, Libretti und Gedichte ernsten Inhalts. Vgl. auch Kosch I, 423. - Die Ränder mit Resten von Verschlußmarken.‎

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Wien, AT
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€650.00 Acheter

‎Eichrodt, Ludwig, Ps. Rudolf Rodt, Schriftsteller (1827-1892).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Lahr, 27. I. 1877.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "[...] Vor Manuskripten weiß ich mir nicht zu helfen [...]". - Der Sohn des badischen Innenministers Ludwig Friedrich Eichrodt (1789-1844) war im Justizdienst tätig und trat seit 1849 auch als Schriftsteller hervor. Gemeinsam mit Adolf Kußmaul (1822-1902) veröffentlichte er 1853 die in den "Fliegenden Blättern" vorabgedruckten "Gedichte in allerlei Humoren", worin "die mißglückte Aneignung bürgerlicher Welt- und Kultursicht durch die unteren Schichten" parodiert und "mit der Gestalt Gottlieb Biedermaiers einer ganzen Epoche" ein Name gegeben wurde (DBE). Neben Satirischem schrieb Eichrodt auch Dramen, Libretti und Gedichte ernsten Inhalts. Vgl. auch Kosch I, 423.‎

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Wien, AT
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€450.00 Acheter

‎Eichstaedt, Rudolf, German painter (1857-1924).‎

‎Autograph signature. [Postmark: Berlin, 13 Aug. 1917].‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - His oeuvre including portraits and genre paintings, Eichstaedt mainly applied himself to historical painting, making a name for himself with his 1896 painting "Viktoria! - Die Rückkehr der Quadriga 1814", which showed Prussian troops returning the famous quadriga sculpture (which had been looted by Napoleon) to Berlin in 1814. - Some small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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Wien, AT
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€180.00 Acheter

‎Eichstädt, Heinrich Carl Abraham (1771-1848), Altphilologe, Professor, Bibliothekar‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift,.‎

‎o.J. Benndorf (über Altenburg), 2. V. 1838. 3 S. Gefalt. Oktav-Bogen (20,5 x 16,5 cm). Gebräuntes Papier der Mühle Blankenburg. Mit Wasserzeichen.‎

‎An einen nicht namentlich genannten männlichen Adressaten: "Ew. Wohlgeboren gütige Zuschrift vom 6 April beantworte ich aus meinem ländlichen Asyl, wohin ich mich zur Herstellung meiner Gesundheit geflüchtet habe"... - Er verspricht genaue Nachrichten nach seiner Rückkehr nach Jena hinsichtlich einer Beschäftigung "an unserem Institut" u. diskutiert philologische Fragen. Heinrich Karl Abraham Eichstädt (1771-1848), einer der bedeutendsten klassischen Philologen seiner Zeit, Mitglied verschied. Akademien u. Gesellschaften, war von 1818 bis 1848 Besitzer von Rittergut und Schloss Benndorf, seinem "Asyl" (vgl. ADB 5, S. 742 f.). - Mit Kreuzbugfalten, verso schwacher Rotfleck durch Lackversiegelung (Couvert nicht erhalten).‎

Référence libraire : 79635

‎Eichstädt, Heinrich Carl Abraham (1771-1848), Altphilologe, Professor, Bibliothekar‎

‎Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mit schwarzer Tinte in deutscher Kurrentschrift,.‎

‎Jena, 7. XI. 1844. 2 S. Gefalt. Oktav-Bogen (27,7 x 22,5 cm).‎

‎An einen nicht namentlich genannten männlichen Adressaten: "Ew. Excellenz nicht mit einem zweyten Schreiben zu behelligen, verschob ich meinen ehrerbietigen Dank für Ihre sehr gütige Zuschrift vom 12. März d. J., bis ich von der mir gegebenen Erlaubniß, durch Ihre geneigte Vermittelung meinen Briefwechsel nach St. Petersburg u. Dorpat zu befördern, würde Gebrauch machen können [.]"... - Er berichtet, "zwey kleine litterar. Sendungen an [.] den Hn. Geheimen Rath v. Beck (Beek?) u. [.] Hn. Staatsrath v. Graefe in St. Petersburg" geschickt, aber "zur Zeit von keinem der beiden Freunde Antwort erhalten" zu haben. Bittet, "gelegentlich einmal nachfragen zu lassen". - Zu Heinrich Karl Abraham Eichstädt (1771-1848), einem der bedeutendsten klassischen Philologen seiner Zeit, Mitglied verschied. Akademien u. Gesellschaften, vgl. ADB 5, S. 742 f. - Robert Gabriel von Bacheracht (1798-1884), kaiserlich russischer Staatsrat, Diplomat, 1825-1849 mit der Schriftstellerin Therese von Bacheracht (geb. Struve) verheiratet. - Christian Friedrich von Graefe (1780-1851), Altphilologe u. Archäologe, Mitglied der St. Petersburger Akademie (ADB 9, S. 555 f.). - Heinrich Christian Samuel von Beck (1768-1853), kaiserlich russischer Geheimer Rat, enger Vertrauter des Zaren Alexander I. (Thüringer Allgemeine vom 26.10.2013). - Etwas knitterig, wasserrandig u. mit (teils alt-unterlegten Einrissen, wenige Buchstaben durch Tintenfraß verloren. Mit Kreuzbugfalte‎

Référence libraire : 82115

‎Eichstädt, Heinrich Karl, Philologe (1771-1848).‎

‎Eigenh. Brief (Fragment) mit U. O. O. u. D.‎

‎1 S. Qu.-8vo. Alt auf Trägerpapier montiert. "[...] mitzutheilen die Gütte hätten, das ich der Facultät vorlegen könnte, um so mehr, da Er durch seine Verhältnisse behindert worden ist, einen [...] 3 jähr. Cursus studiorum academicorum zu machen [...]".‎

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Wien, AT
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€400.00 Acheter

‎Eichthal, Eugène d', économiste, sociologue et poète français (1844-1936).‎

‎2 CDV autographes et 1 poème autographe. S. l. n. d.‎

‎1p In-8 (poème). Les cartes sont adressées à Alfred de Foville et sa femme, une de remerciements pour un envoi et l'autre pour accepter l'invitation de M&Mme deFoville. Le poème est composé de 3 strophes de 4 vers, signé en dessous avec la mention "copié pour mademoiselle Louise de Foville", dans une enveloppe marquée "mademoiselle Louise de Foville". - Ancienne collection de Foville.‎

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Wien, AT
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€80.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎19 eigenh. (Portrait- und Bild-)Postkarten sowie 1 ms. Postkarte mit U. Wien, 1946-1966.‎

‎Zusammen 20 SS. Qu.-8vo. 19 Postkarten mit eh. Adresse und 1 Postkarte mit ms. Adresse. Bedankt sich bei Josef Wesely über die Jahre hinweg für diverse Glückwünsche.‎

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Wien, AT
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€220.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎24 (davon 16 eigenh. und 8 ms.) Briefe und (Bild-)Postkarten mit eh. U. Wien, 1946-1967.‎

‎Zusammen 29 SS. 4to und 8vo. Mit 6 Kuverts. Inhaltsreiche Korrespondenz mit Josef Wesely: “Aber, wie Ihnen für Ihre lieben Gaben danken? Sind doch meine neuen Bücher nach wie vor von der Zensur des Unterrichtsministeriums verboten, oder, besser gesagt, dieses Ministerium gibt für sie, solange die Russen im Lande sind, keine Druckgenehmigung, und mein sehr ängstlicher Verleger wagt es nicht, ohne diese Druckgenehmigung ein Buch herauszubringen [...]” (Br. v. 12. XII. 1948). - “Ich bin keine sehr angerührte Natur”, schreibt Eichthal unterm 19. III. 1960 in Anbetracht eines mit “Lieselotte Eltz-Hoffmann” unterzeichneten Leserbriefs an den ‘Soldat’, in dem die Verfasserin den “operettenhaften” Klischeecharakter der Soldaten in Eichthals Romanen kritisiert, “ich weiß, daß ein öffentlich tätiger Schriftsteller auch ungünstige Kritik vertragen muß, und es liegt mir fern, die gekränkte Leberwurst zu spielen. Aber so ein gehässiges Urteil über mein zweiundzwanzig Bände umfassendes Lebenswerk glaube ich doch nicht verdient zu haben [...]”. - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte. Vgl. Kosch IV, 17f. und Giebisch/G. 74. - Die (Bild-)Postkarten mit Namensstempel; einige Postkarten mit Portraitaufnahmen des Schriftstellers.‎

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€750.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎27 teils eigenh. Briefe und (Bild-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, 1940er bis 1960er Jahre.‎

‎Zusammen 40½ SS. auf 33 Bll. 4to und (qu.-)8vo. Teils mit Kuvert. Sehr freundschaftliche Korrespondenz mit Schuldirektor Josef Wesely: "[...] Kaum wird das neue Buch draußen sein, harrt meiner eine neue große Aufgabe, oder besser gesagt, gleich zwei große Aufgaben: Vor allem drängt der Verleger auf Fertigstellung eines vor Jahren begonnenen Josefstädter-Garnisonsromans, den er unbedingt im nächsten Jahr herausbringen möchte; und zweitens habe ich auf heftiges Drängen der Wiener Opernkollegen wieder die Leitung des neu ins Leben zu rufenden 'Trompeterchors der Wiener Oper', dessen Schöpfer und ständiger Dirigent ich vor dem Hitlerkrieg war, übernommen. Für mich wieder eine Unmenge von Arbeit und Aufregung - keine Kleinigkeit für einen Achtziger, mit dem Dirigentenstab in der Hand vor eine solche Körperschaft berühmter Musiker hinzutreten! [...]" (a. d. Br. v. 3. IV. 1956). - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Russland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte.‎

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€800.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎5 eigenh. Briefe sowie 9 ms. Briefe mit U. Wien, 1946-1966.‎

‎Zusammen 21½ SS. (Qu.-)8vo und Gr.-4to. Dankt Josef Wesely für Essenssendungen: "Soeben kam Ihre freundliche Liebesgabensendung vom 28. Juli. So sehr ich aber auch von dem Inhalt erfreut und entzückt war - diese Woche ist es wieder hier ganz besonders knapp!-, so wehr hat michIhre Mitteilung auf der beigelegten Karte betrübt. Hatte ich doch bisher nicht die leiseste Ahnung von den Schwierigkeiten, mit denen Sie jetzt zu kämpfen haben […]" (Wien, 2. August 1946). Später bedankt er sich für einen von Wesely verfassten Beschwerdebrief an den Chefredakteur der Zeitschrift "Soldat": "Deine Entgegnung an Dr. Lukas vom 18./6 ist sehr scharf, und auch ich vermute, daß er daran wenig Freude haben wird. Zweifellos wird er und werden seine Auftraggeber aus dieser Stellungnahme der Eichthalrunde und aus den zahllosen anderen Protestbriefen, die dem 'Soldat' in dieser Sache zukamen, ersehen, daß man gegen E. doch nicht so mir nichts, dir nichts vorgehen kann, wie sich die Herren das vorgestellt haben[…]" (Wien, 23. Juni 1960).‎

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Wien, AT
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€280.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎Gedr. Dankesschreiben mit eigenh. U. [Wien], [1957].‎

‎1 S. Qu.-8vo. Dankt einem Gratulanten für dessen Wünsche zum achtzigsten Geburtstag. - Rudolf von Eichthal, während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan, war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte.‎

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Wien, AT
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€60.00 Acheter

‎Eichthal, Rudolf von (d. i. R. Pfersmann von Eichthal), Schriftsteller und Militär (1877-1974).‎

‎Sammlung von 9 eigenh. Briefen und 9 (davon 7) eh. (Bild-)Postkarten mit U. Wien, Mährisch Schönberg, M. Trübau und Kitzbühel, 1923-1935.‎

‎Zusammen 64½ SS. (Qu.-)8vo. Mit 3 eh. Kuverts. Interessante, häufig in die dritte Person überwechselnde Briefe an seine Frau Thea über seine Arbeit, sein Werk und Leben: "Sein letztes Briefi hat sie wieder einmal gänzlich mißverstanden. Er hat ihr geschildert, wie er sich sorgfältig von allen Menschen absperrt, um seine längst fällige und dringende Romanarbeit endlich vollenden zu können; sie aber versteht: er arbeitet nur, um sich von den Menschen abzuschließen! [...]" (Br. v. 29. I. 1935). - "Sein heutiger Tagesablauf: 1/2 7-8h früh: Ausräumen der Küche mit der Tante Mizzi für den Maler; | 8h-9h Toilette, Briefe; | 10h-2h Kostümprobe Oper 'Bettler Namenlos' (Sehr heikel!) | 3h-5h30 wichtige Besprechung [...], Café Passoni. | 6h30-11h45min Faust! | 11h45-12h15 Heimweg. | Die Proleten kämpfen um ihren Achtstundentag. Acht Stunden mechanisch-geistloser Arbeit. Ich habe Achtzehnstundentag. Achtzehn Stunden nervenzermürbender Hetzjagd [...]" (Br. v. 7. XI. 1932). - "Kluge, geistvolle Leser [...] haben längst schon entdeckt, daß in meinen Büchern vielleicht mehr Lebensweisheit enthalten ist als im 'Zauberberg', 'Sergeant Grischa' und ähnlichen jüdischen Erzeugnissen, nur nicht so protzenhaft-aufdringlich, sondern feinschmeckerisch-diskret, zwischen den Zeilen [...] Alle meine Arbeiten aber dienen einer bestimmten Idee, und [...] aufmerksame Leser haben diese Grundideen kristallklar aus der - scheinbar - 'leichten' Handlung herauszuschälen verstanden [...]". - Rudolf von Eichthal - während des Ersten Weltkriegs Oberst und Generalstabschef in Südtirol, Rußland und auf dem Balkan - war nach Ende des Krieges als Schriftsteller und Musiker tätig. Ab 1920 Mitglied der Staatsoper und des Burgtheaters, wurde Eichthal auch durch zahlreiche Romane und Erzählungen bekannt, insbesondere durch den Roman "Der Kreuzberg" (1928), in dem er das Soldatenleben in der k. u. k. Armee in verklärtem Licht darstellte. Vgl. Kosch I 423 und Giebisch/G. 74. - Der Brief vom 10. II. 1926 an eine namentlich nicht genannte Adressatin mit der Aufforderung, "mein Haus binnen vierundzwanzig Stunden [...] zu verlassen", da "[n]ach den unerhörten Vorfällen auf dem gestrigen Balle [...] ein weiteres Zusammenleben von uns unmöglich ist. Gegen die weitere Frequentierung der Lehre bei Fr. Menzel habe ich im Interesse Ihrer Zukunft nichts einzuwenden. Zur Bedingung mache ich jedoch, daß Sie es dabei [...] sorgfältig vermeiden, mir in den Weg zu treten [...]". - Beiliegend eine gedr. Visitenkarte mit 3 eh. Zeilen verso sowie zwei kleine, wohl nachträglich den Briefen beigelegte Zettelchen mit Notizen an seine Gattin (zus. 3 SS., ca. 70:105 mm).‎

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€650.00 Acheter

‎Eidherr, Anton, Dialektdichter und Tierarzt (geb. 1873).‎

‎Originalphotographie mit eigenh. Namenszug verso. O. O. u. D., um 1900.‎

‎83:170 mm. Beiliegend eine weitere, wohl in ähnlichem Zusammenhang entstandene jedoch nicht signierte Photographie. Wohl während eines Seminars entstandene Gruppenaufnahme von 18 Medizinern, deren sogar 19 auf der Verso-Seite eh. unterzeichnen, unter ihnen auch der aus dem oberösterreichischen Borchdorf stammende A. Eidherr, der - von Beruf seit 1887 Tierarzt und seit 1913 in Wels ansässig - 1899 den Gedichtband "Aus'n Mühlviertel" veröffentlicht hatte. - Des weiteren zeichnen Max Fasch (Stadl, Steiermark), Ino Öllerth (Wien), Josef Kaltenböck (Rottenmann), J. Krenn, H. Staudigl, Ernst Newald, J. Golanz und Ferdinand Zyller.‎

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€80.00 Acheter

‎Eidlitz, Karl, Regisseur (1894 -1981).‎

‎Eigenh. Kärtchen mit U. und Namenszug seiner Gattin Alma Seidler. O. O. u. D.‎

‎2 SS. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit den allerherzlichen Jubiläumswünschen!!".‎

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€100.00 Acheter

‎Eiff, Wilhelm von, German glass engraver and painter (1890-1943).‎

‎Autograph quotation signed. Stuttgart, 13. IV. 1929.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Was wir tun schreibt sich in die Erde ein - Gutes u. Schlechtes. Möge das Gute vorwalten! [...]". - One of the most important glass artists of the interwar period, Eiff created individually designed shrines, trophies, vases and mementos, specializing in relief and portrait engraving, and won the Grand Prix at the 1937 Paris World Fair. - Traces of a vertical fold; corners slightly creased. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

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€180.00 Acheter

‎Eiffel, Gustave, French civil engineer and architect (1832-1923).‎

‎"Conférence de M. Eiffel sur la Tour de 300 mètres". Brochure with autograph inscription signed ("G. Eiffel"). Paris, Paul Dupont, 1889.‎

‎Large 8vo. 36 pp. With 7 illustrations (one fold-out). Original wrappers. Sewn. Together with a letter by Eiffel's secretariat and an original envelope. Rare booklet for the conference on 20 February 1889, beautifully inscribed to a Belgian woman named Marguerite Cruyt, dated Paris, 4 April 1889. The partly lithographed letter from the secretariat of Gustave Eiffel was written in response to a request for Eiffel's signature by Marguerite Cruyt from 26 March 1889. - Stronger browning and several minor tears to the cover with Eiffel's signature.‎

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€8,500.00 Acheter

‎Eiffel, Gustave, French civil engineer and architect (1832-1923).‎

‎Autograph letter signed ("G. Eiffel"). Paris, 16. VI. 1920.‎

‎4to. 1 page. Attached are 3 pages comprising 3 typed letters in related correspondence addressed to Eiffel. Accusations of plagiarized aircraft designs, addressed to Ernest Lemonon (1878-1956), lawyer at the Court of Appeal in Paris. Eiffel states confidently, "L'avion Junker-Fokker est en effet un plagiat de notre avion L.E. et on m'a dit que cela avait été construit d'après un bleu. qui avait été communiqué." He goes on to direct Lémonon to the relevant pages of his recent book, "Résumé des Principaux Travaux exécuté pendant la guerre au Laboratorie aerodynamique G. Eiffel", which Eiffel feels will prove that his designs were indeed published first, and then copied by his German competitors. - While it is unclear that Eiffel's complaint had any effect, Anthony Fokker of Junker-Fokker did have something of a reputation for acquiring designs through dishonourable tactics, though from his reluctant business partner, Hugo Junkers, rather than Gustave Eiffel. - Gently creased along folds and at corners. Glued to the reverse is the first of three typewritten letters, the other two of which are also pasted together at the top left corner. The additional typed letters are on much thinner paper, which has browned and lightly chipped along the edges.‎

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‎EIGELDINGER (Marc).‎

‎Jean-Jacques Rousseau et la réalité de l'imaginaire.‎

‎Neuchâtel Editions de la Baconnière, coll. "Langages" 1962 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 212 pp., portrait-frontispice. Edition originale avec un envoi "à Monsieur Georges Bataille, cet essai d'une politique de l'imaginaire, Marc Eigeldinger".‎

Référence libraire : 101648

Livre Rare Book

Vignes Online
Paris France Francia França France
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‎EIGELDINGER (Marc).‎

‎Jean-Jacques Rousseau et la réalité de l'imaginaire.‎

‎Neuchâtel Editions de la Baconnière, coll. "Langages" 1962 1 vol. broché in-8, broché, couverture à rabats, non coupé, 212 pp., portrait-frontispice. Edition originale avec un envoi "à Monsieur Georges Bataille, cet essai d'une politique de l'imaginaire, Marc Eigeldinger".‎

Référence libraire : 101648

Livre Rare Book

Vignes Online
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‎Eigen, Manfred, Chemiker und Nobelpreisträger (1927-2019)‎

‎Das Urgen. Öffentlicher Vortrag [...] 3. Auflage.‎

‎o.J. Halle (Saale), Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, 1987, Gr.-8°. Mit Abbildungen. 40 Seiten. OKart. mit Porträt.‎

‎Nova Acta Leoplodina, N. F. Nr. 243, Bd. 52. - Umschlag mit eigenh. Widmung und U. "Mit guten Wünschen Manfred Eigen." - Mit Briefumschlag (1990).‎

Référence libraire : 59152

‎Eigen, Manfred, Chemiker und Nobelpreisträger (geb. 1927)‎

‎Porträtphotogreaphie mit 2 eigenh. Namenszügen auf der Bild- und Rückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, 27. IV. 1984, 14,5 x 10,5 cm.‎

‎Eigen erhielt den Nobelpreis für Chemie 1967 zusammen mit anderen Forschern.‎

Référence libraire : 37231

‎Eigen, Manfred, Physiker und Nobelpreisträger (geb. 1927)‎

‎Originalfotografie mit eigenh. U. auf der Bildrückseite.‎

‎o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr, 15,5 x 11 cm. 1 Seite.‎

Référence libraire : 59308

‎Eigenbrodt, Wolrad, Schriftsteller (1860-1921).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Jena, 11. IX. 1895.‎

‎4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Erstes briefliches Kennenlernen mit der Zusendung eines Büchleins: "Sie erwähnten darin, daß Sie bei unserm Freunde Meyer meine Runeberg-Übersetzung kennen gelernt hatten. Es berührte mich eigen, dass Sie so auch einmal auf meine Spur gekommen waren, nachdem ich so oft auf die Ihre gestoßen: in Berlin, wo mir Geheimrat Volkmann, den ich näher kannte, äusserst heiter aus einer Gesellschaft bei Ihnen kommend, ganz beseligt von den frohen Stunden erzählte, in Freiburg, wo mir Meyer am Waldau-Wege kleine Gewächse zeigte, die Ihr Interesse erregt hatten [...] Möchte es nicht unbescheiden von mir sein, wenn ich versuchte, durch beifolgendes Büchlein, (das Meyer Freude machte) Sie ein wenig weiter auf meiner Spur zu bringen! [...] Täusche ich mich nicht, so gefallen Ihnen die Kinderliedchen Seite 103-110 [...] Vielleicht druckte auch ein Blatt das 'Portrait' auf Seite 49 (Mir ist ein milder Fürst bekannt) ab, in Anknüpfung an den 70. Geburtstag des Großherzogs von Baden [...]".‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Eigner, August, Schriftsteller (1884-1951).‎

‎Eigenh. Brief mit U. Wien, 23. V. 1923.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Verzeihen Sie, daß ich Sie mit einem Anliegen belästige. Als Lehrer der Literaturgeschichte weiß ich aus Erfahrung, daß ein paar handschriftliche Zeilen des Dichters oder gar dessen Bild mit Namenszug den Unterricht wesentlich beleben [...]". - August Eigner war Leiter des Meidlinger Heimatmuseums und arbeitete seit 1945 im Wiener Amt für Kultur und Volksbildung. "Er trat als Lyriker ('In Stunden der Andacht', 1922), Verfasser von Sagenbüchern (u. a. 'Poetisches Sagenkränzlein aus Salzburg', 1925) sowie als Komponist und Heimatforscher hervor" (DBE).‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Eik, Jan (d.i. Helmut Eikermann), Schriftsteller (geb. 1940)‎

‎Eigenh. Manuskript mit U.‎

‎o.J. Berlin, 1986, Fol. 4 Seiten.‎

‎Die ersten drei Seiten von Eiks Kriminalroman "Der siebente Winter", geschrieben 1986, erstmals erschienen 1989 im Verlag Neues Leben. Laut Begleitschreiben Jan Eiks wohl seiner handschriftlich konzipierter Roman, denn im beiliegenden Brief vom 8. III. 2001 heißt es: "auch ich schreibe seit 1990 nur noch per Computer".‎

Référence libraire : 49744

‎Eilers, Gustav, German engraver, etcher and painter (1834-1911).‎

‎Autograph quotation signed. Klausen in Südtirol, 3. IX. 1909.‎

‎Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Ihre Karte vom 31. August 09 habe ich nachgesandt erhalten, da ich mich seit zwei Monaten auf Studienreise in Tirol befinde. Gern komme ich Ihrem Wunsche nach und übersende Ihnen den eigenhändigen Namenszug in der Unterschrift dieser Zeilen [...]". - Founding his own studio in Berlin in 1869, as well as the "Verein für Original-Radirung" in 1885, Eilers created popular engravings and etchings, including reproductions of masterpieces by Titian, Hans Holbein the younger and Peter Paul Rubens. - Small creases near upper right corner. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Einem , Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Widmung mit U. "G.".‎

‎o.J. Zürich, 19. XI. 1950, 8°. 1 Seite.‎

‎Widmung an den Komponisten und Dirigenten Rolf Liebermann (1910-1999): "Dem größten aller Rölfe [auf dem Kopf stehend wiederholt ...] Mit unorthodox dodekaphonem Gruss [...]" - Auf dem Titelblatt von: Derselbe, Capriccio für Orchester. Op. 2. Partitur. Berlin und Wiesbaden, Bote und Bock, o. J. [1943]. 71 Seiten. OKart. - Erste Ausgabe der Studienpartitur. - Liebermann war 1945-50 Tonmeister und 1950-57 Leiter der Orchesterabteilung der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft.‎

Référence libraire : 59437

‎Einem, Gottfried von‎

‎PORTRAIT Gottfried von Einem. Schwarzweiß-Fotografie. Brustbild im Halbprofil mit Autogramm, datiert Hamburg, 17.9.1964.‎

‎[Hamburg], 1964. 17,5 x 13 cm auf Trägerkarton montiert. Der Karton vom Künstler großzügig signiert und um ein eigenhändiges Notenbeispiel aus "Der Zerissene" ergänzt.‎

‎Gottfried von Einem (1918-1996) war ein österreichischer Komponist. - Er kompnierte Opern und Ballette, aber auch Sinfonien, Konzerte und Kammermusik. Libretti entstanden oft in Zusammenarbeit mit seinem Kompositionslehrer Boris Blacher und seiner zweiten Frau Lotte Ingrisch. - Vorliegendes Portrait entstand anläßlich der Uraufführung von von Einems Oper "Der Zerrissene" (nach einer Posse von Johann Nestroy), inszeniert von Oskar Fritz Schuh. - BEIGABE: 6 kl. s/w Fernaufnahmen (6 x 8 cm) von Bühne und Schlußapplaus.‎

Référence libraire : 87800

‎Einem, Gottfried von, composer (1918-1996).‎

‎13 ALS and 12 APcS. Mostly Vienna, Ramsau and Rindlberg, 21.XI. 1939-8.IV. 1989.‎

‎Altogether 35 pp. Various formats (4to to small 8vo). With 5 envelopes addressed in von Einem's hand. Copious correspondence with his aunt, Baroness Irmgard v. Willisen, and his cousin, Countess Michaela v. Stolberg. Von Einem reports on his compositions, his travels and holidays, touches upon internal family affairs, and discusses extensively the complications and problems arising during his various productions. - Fine collection of letters and postcards, encompassing half a century of the life of the important opera composer (‘Dantons Tod’, e. g.) with amusing, pointed, and occasionally rather caustic remarks.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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€4,800.00 Acheter

‎Einem, Gottfried von, composer (1918-1996).‎

‎8 ALS. Vienna, 1968 till 1971.‎

‎Large 8vo. Altogether 17 pp. on 13 pp. With 6 autogr. envelopes. To the writer Karl Hohenlocher (1891-1981) on personal affairs.‎

MareMagnum

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Wien, AT
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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎2 eigenh. musikalische Albumblätter mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 17. II. 1976 und 2. XII. 1979., 11 x 15 cm. 2 Seiten, mit adressiertem Umschlag.‎

‎Zwei dekorative Notenzeilen aus der Oper "Dantons Tod" (jeweils 2 Takte): "... Ilse Helbig Beste Grüße ..."‎

Référence libraire : 59303

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Bildpostkarte mit U. "Gottfried".‎

‎o.J. Ramsau, 4. IV. 1969, 1 Seite.‎

‎An Freunde in München: "[...] Wir hören uns Kubeliks Aufführung meines Concerto am 10. und 11. IV. an. Wie wäre es, wenn wir hinterher [...] uns irgendwo zusammentäten, vielleicht mit Kubelik [...]" - Knickfalte.‎

Référence libraire : 53826

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Rindlberg, 23. I. 1981, Qu.-Gr.-8°. 1 S. Mit eigenh. Umschlag.‎

‎An Helge Thoma, den Intendanten der Wiener Staatsoper, über eine mögliche Aufführung eines seiner Werke: "Intendantissimus [...] Alle Intendanten legten sich von mutigen auf weniger mutige, aber scheinbar sichere Einstudierungen fest. In Krotoschin nix neies ... Aber: ein Ballett componieren, mit welchen Ehren und Honoraren immer, tue ich nicht. Wie wäre es aber, wenn Sie 'Kabale' mit einem jüngeren Regisseur [...] oder das Ballett 'Medusa' aufführen liessen? Die unvergessliche Christl Zimmerl [Solotänzerin der Wiener Staatsoper] haben Sie vielleicht in dieser Rolle in Wien gesehen. Wenn Sie eine Charaktertänzerin mit klassischer Technik, die nicht mehr 13 ist in Ihrem Haus beschäftigen müssen, so hätten Sie eine tragende Rolle, die Ihnen bessere Presse bringt als noch und nöcher eine vertrackte Uraufführung. Doch, Lieber, leider predige ich, wahrscheinlich, tauben Ohren. 'Beim Hoffen ist nichts verloren', heisst es in der Carmen [...]"‎

Référence libraire : 45661

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Brief mit U.‎

‎o.J. Bühlerhöhe, 1963, Gr.-8°. 2 Seiten. Hotelpapier.‎

‎An Ludwig Hoelscher: "[...] Wie versprochen habe ich an Prof. Wobisch geschrieben und ihm geraten, Sie für das Dvorak Konzert in der Saison 64-65 nach Wien einzuladen [...]" Fragt nach Schallplatten.‎

Référence libraire : 59897

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. und U.‎

‎o.J. Wien, 28. II. 1980, 15 x 20 cm. 1 Seite.‎

‎2 Takte aus "Jesu Hochzeit ... Für Frau Ilse Helbig ..."‎

Référence libraire : 59307

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1988, 5 x 20 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎2 Takte aus "Dantons Tod", für "Frau Antje ..."‎

Référence libraire : 59306

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. und U.‎

‎o.J. Ohne Ort, 1986., 15 x 20 cm. 1 Seite, mit adressiertem Umschlag.‎

‎2 Takte aus "Jesu Hochzeit", für Ilse Helbig.‎

Référence libraire : 59305

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996)‎

‎Eigenh. Postkarte mit U.‎

‎o.J. Wien, 3. III. 1968, 1 Seite.‎

‎An Freunde in München: "[...] die Première ist um einen Tag verschoben, also auf den 22ten [...]" - Stellenweise etw. verwischt.‎

Référence libraire : 53825

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎26 eigenh. Briefe und 16 eh. (Bild-)Postkarten mit U. Verschiedene Orte, meist 1960er Jahre.‎

‎Zusammen 79 SS. auf 48 Bll. Meist (qu.-)8vo. Größtenteils mit eh. adr. Kuvert. Freundschaftliche Korrespondenz mit (Hans) Wolfgang Ploderer (1915-2004) u. a. über die Belange der Austro Mechana, seine Arbeit und Lektüre, Gesundheit u. a. - "Nun wird es trotz aller Vorbereitung und Freude nichts mit meiner Reise nach Paris. Eine Katastrophe, ich weiss. Ich habe nun seit drei Tagen schon die ärgsten Herzbeschwerden, darf nicht aufstehen, habe mich in den Turm zurückgezogen, um dem Telephon zu entgehen und schlafe nächtens 1½ Stunden. An Reisen ist absolut nicht zu denken und der Eingriff im Spital mußte auch verschoben werden! [...]" (Br. v. 20. Februar 1965). - "Heute wieder einige Bücherwünsche: Könntest Du den Briefwechsel Otto Brahms' mit Hofmannsthal, Lorca's Briefe und Fontanes Kritiken (Nymphenburger Verlag) mir hierher senden lassen? [...]" (Postkarte v. 29. August 1966). - "Ich liege seit einigen Tagen mit Grippe und bin entsprechend agil [...] Aus diesem Grunde mußte ich auf die Unterredung mit Minister Dr. Piffl verzichten. Ich bat aber um eine Audienz im Ministerium [...]" (Br. v. 19. November 1964). - Wolfgang Ploderer, Direktor der Urheberrechtsverwertungsgesellschaft "Austro Mechana", war mit dem Komponisten seit vielen Jahren befreundet und seit 1965 auch als dessen Bevollmächtigter und Berater tätig gewesen. - Beiliegend ein eigenh. Brief mit U. an einen namentlich nicht genannten Direktor (wohl nicht mit Ploderer identisch): "Seit einigen Tagen liege ich im Spital von St. Anna in Luzern. Ich habe meinen linken Fuß zweimal gebrochen und daran anschließend mit meinem Herzen einige Erfahrungen gemacht, die mich zwingen, Ihnen Folgendes zu sagen: mit Reisen zu Congressen, Besprechungen etc. ist es vorbei. Ich will Ihnen das Vergnügen Ihres Londoner Sieges nicht vergällen, ich werde aber, sobald es ohne Beleidigung möglich ist, das ‚Präsidenten' Amt abgeben. Von einer leitenden Tätigkeit in der A. K. M. wird nichts von mir realisiert werden. Nach wie vor bin ich bereit, meinen Einfluß zum Besten der Austro Mechana zur Verfügung zu stellen. Von stundenlangen Sitzungen oder aber ernsteren Strapazen darf ich nichts mehr auf mich nehmen [...]" (Br. v. 11. September 1964). - Weiters beiliegend 2 Bll. mit Blanko-Unterschriften.‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 29. VII. 1978.‎

‎1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Sieben Takte in Tinte und drei in Kugelschreiber aus einem nicht bezeichneten Werk. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

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€250.00 Acheter

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). O. O., 1973.‎

‎1 S. Qu.-4to. Zehn Takte einer Skizze für seine "UNO-Kantate". - In Bleistift. - Mit eh. Datum und Widmung (beides in Tinte) für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war.‎

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€400.00 Acheter

‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript mit Widmung und U. ("Gottfried"). Rindberg, 20. VIII. 1973.‎

‎¾ S. Folio. 28 Takte aus dem Lied "Traurigkeit" (aus dem Liederzyklus für mittlere Stimme und Klavier "Leb' wohl, Frau Welt", op. 43) nach Hermann Hesses gleichnamigem Gedicht. - In Bleistift. - Datum und Widmung in Tinte. - Für Wolfgang Ploderer (geb. 1915), den Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), der mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig war. - Beiliegend ein eh. beschr. Notizblatt: "Lied beendet. G. 19/8/73".‎

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‎Einem, Gottfried von, Komponist (1918-1996).‎

‎Eigenh. Notenmanuskript. O. O. u. D.‎

‎2 SS. auf 2 Bll. Qu.-4to. 30 Takte aus seiner Oper "Kabale und Liebe". - In Bleistift. - Jeweils oben bezeichnet "361" bzw. "362". - Beiliegend ein eh. beschr. Kuvert "Für Wolfgang, zum 28. 6. 75". - Wolfgang Ploderer (geb. 1915), Direktor der Austro Mechana (Urheberrechtsverwertungsgesellschaft), war mit Gottfried von Einem viele Jahre befreundet und seit 1965 auch als Bevollmächtigter und Berater des Komponisten tätig.‎

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