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ESCAJA, Tina
ANTOLOGÍA DE LA POESÍA ESPAÑOLA CONTEMPORÁNEA. De los 50 al ciberpoema - Buenos Aires 2002 - Dedicad
Buenos Aires, Editorial Tres Haches, 2002. 192p. 8º mayor. Rústica editorial ilustrada con solapas. Muy buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa de la autora.
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ESCALAS Y CHAMENI, Félix.
Bartolomé Amengual y Andreu, hijo ilustre de Felanitx. Notas biográficas escritas por encargo del Escelentísimo Ayuntamiento de dicha ciudad.
Barcelona, Gráfica Moderna, 1929. 4to.; 64 pp., y una fotografía del biografiado. Ejemplar con envío autógrafo del autor a Don Basilio Paraíso. Cubiertas originales.
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ESCAMILLA RODRÍGUEZ, Antonio.
El cuento de una historia.
Madrid, Imprenta de La Bolsa, 1911. 4to. menor alargado; 106 pp., 1 h. Con envío autógrafo de Antonio M. de Escamilla. Cubiertas originales.
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ESCANDE, Léopold
Notice sur les Travaux scientifiques de M. Léopold Escande. [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-4 br., Edouard Privat, Toulouse, 1953, 151 pp. Etat satisfaisant (deux feuillets contrecollés abimées - sur un schéma -). Français
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ESCARPIT, Robert
Les deux font la paire [ Livre dédicacé par l'auteur ]
1 vol. in-8 br., Fayard, Paris, 1959, 251 pp. Envoi de Robert Escarpit "en réparation d'un jugement inconsidéré". Etat très satisfaisant (traces d'adhésif en garde). Français
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ESCARPIT, Robert
Les Va-nu-pieds. Chronique de la guerre du Médoc [ Livre dédicacé par l'auteur, enrichi d'un manuscrit d'Albert Rèche sur son aventure dans la Brigade Carnot]
1 vol. in-8 br., Editions Universitaires, Paris, 1989, 288 pp. Bel envoi de l'auteur "à mon ami Albert Rèche en souvenir de nos guerres. Bien fidèlement". Remarquable exemplaire, car on y joint plusieurs feuillets de notes manuscrites rédigées (dont, surtout, 6 pages format A4, auxquels on joint un feuillet ms., son journal sur le début de l'année 1944 et le décès de son père) par Albert Rèche sur son aventure dans la Brigade Carnot. Ces notes extrêmement corrigées sont du plus grand intérêt. Français
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Esch, Ludwig, Jesuit und Jugendführer (1883-1956).
Eigenhändige Sentenz mit U, eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Köln, o. D.
1 S. Folio (219:278 mm). Albumblatt mit ms. Kopfzeilen "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und ms. Formularteil für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in unserer Hand. Gott gibt seinen Segen immer denen, die sich mühen, das Leben und das Schicksal zu meistern. Wir Älteren werden weiterhin verzichten müssen, die Früchte unserer Arbeit zu sehen. Unsere Jugend muß und wird das neue Deutschland, an innerer Kraft und äußerer Geltung hoch in Ehren erleben, wenn sie weiterbaut, wo wir Fundamente zu legen begonnen haben [...]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. Etwas fingerfleckig. Koslowsky 334.
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Eschenburg, Marianne Baronin, Malerin (1856-1937).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 28. XII. 1922.
2 SS. 120 x 97 mm. An eine Elise: "Unmöglich könnte ich das Jahr scheiden sehen, ohne Ihnen herzlichste Glückwünsche zum neuen Jahre zu senden. Möge es ein weniger schweres für uns Alle werden, als das ablaufende! - Sehr leid ist mir, Sie nicht gesehen zu haben, als Sie kürzlich Julie besuchen wollten […]". - Zuvor Schülerin ihres Onkels Carl von Blaas, bildete sie sich bei Emile Auguste Carolus-Duran, Henri Martin und Elisa Koch in Paris weiter. Ab 1880 war sie als Porträtistin tätig und Mitbegründerin der frühesten feministischen Vereinigung in Österreich, des Ver. der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen (1885) und der Gruppe "Acht Künstlerinnen" (1901).
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Eschenburg, Theodor, Politikwissenschaftler (1904-1999)
Masch. Brief mit eigenh. U.
o.J. Tübingen, 2. VI. 1986, 4°.1 1/4 Seiten, mit gedrucktem Briefkopf.
Referenz des Buchhändlers : 61252
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Eschenmayer, Carl August von, Arzt, Philosoph und Okkultist (1768-1852)
Eigenh. Schriftstück mit Namenszug.
o.J. Ohne Ort (Kirchheim/Teck), ohne Jahr (1852), 4°. 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 44945
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Escher, Rolf, Grafiker (geb. 1936)
Radierung mit Bleistiftsignatur und eigenh. Widmung am Unterrand.
o.J. Ohne Ort (Essen), 1997, Fol. 1 Seite. Bütten.
Referenz des Buchhändlers : 59596
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Escher, Yvonne, Filmemacherin (geb. 1934)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Rom, 26. VI. 1967, Fol. 1 1/2 Seiten.
Referenz des Buchhändlers : 52799
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Escherich, Georg, Oberforstmeister und Politiker (1870-1941).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Isen, 24. VII. 1928.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", gedr. Formular für biograph. Daten und kleinem montierten Ausschnitt aus festerem Papier, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich mache den Strich nicht zwischen Bürger und Arbeiter, sondern zwischen dem Ordnungsliebenden und Unruhestiftern / Nicht Rachsucht und blinder Haß wird Deutschland befreien und wieder groß machen, sondern nur ernste Arbeit und Opferbereitschaft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Nach seiner Zeit als Leiter der Militärforstverwaltung im berühmten Bialowieza-Urwald an der polnisch-weißrussischen Grenze gründete Escherich in der Weimarer Republik die "Organisation Escherich" ("Orgesch"), einen der einflussreichsten republikfeindlichen Selbstschutzverbände im Deutschen Reich. Koslowsky 322.
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Escherich, Gustav von, Mathematiker (1849-1935).
Schriftstück mit eigenh. U. Wien, 6. VII. 1910.
½ S. Folio. "Es wird bestätigt, dass Dr Guido Voghera mit einer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt ist und es wird ersucht ihm zu erlauben hierzu Bücher aus der k. k. Universitätsbibliothek entlehnen zu dürfen [...]". - Gustav von Escherich lehrte in Graz, Czernowitz und Wien und gründete 1890 gründete mit Emil Weyr die "Monatshefte für Mathematik und Physik". "Mit seinen Arbeiten trug Escherich wesentlich zur Entwicklung der Variationsrechnung bei; neben der Ausdehnungslehre beschäftigte er sich mit Fragen der Infinitesimalrechnung und der Invariantentheorie. Hochschulpolitischen Einfluß nahm Escherich durch die Förderung der naturwissenschaftlichen Universitätsinstitute und sein Eintreten für eine Annäherung von Universitäten und Technischen Hochschulen" (DBE). - Mit kleinen Randläsuren.
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Escherich, Karl, Forstwissenschaftler und Entomologe (1871-1951).
Eigenhändige Sentenz mit U. [München, 1928].
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit Beilage (s. u.). Mit dem Aufruf, für eine erfolgreiche Zukunft Deutschlands die Ameise als Vorbild zu nehmen: "Deutsche, lernt von der Ameise: Selbstlose Hingabe an die Aufgaben des Staates nach innen, eiserne Geschlossenheit in der Verteidigung des Staates nach außen! [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Karl Escherich beteiligte sich während der Jahre der Inflation an der frühen Hitlerbewegung inklusive des sogenannten Hitlerputschs (1923), distanzierte sich aber von der erneuerten späteren NSDAP. - Das Albumblatt mit Einschnitten um die U. Beiliegend ein ms. Begleitschreiben zur übersendeten Sentenz mit eh. U. von Karl Escherichs Bruder Georg mit gedr. Briefkopf. Koslowsky 361.
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Eschke, Richard, Maler (1859-1944).
Eigenh. Brief mit U. München, Dezember 1883.
2 SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Die Liebenswürdigkeit, mit der Sie sich für mein Bild in der internationalen Kunstausstellung interessiert haben, die reizende Herzlichkeit die mir in Ihrem lieben Hause entgegengebracht wurde, haben mich nicht ruhen lassen, ehe ich nicht Ihren Wunsche, ein Stück Leinewand ‚mit was drauf' in Erfüllung gebracht sah. Wenn ich ihn nun auch nicht genau betrachtet habe, indem ich statt der Leinewand Papier nahm, so hoffe ich wird das der Laune verziehen, in der ich noch inspiriert von Ihrem Anspruch das Erste Beste, das mir unter die Finger kam, bemalte. Es ist nur eine Skizze nach der ich mal ein Bild malen werde, ich bitte sie daher mit nachsichtigen Augen zu betrachten, vielleicht dass ich Ihnen später mit etwas Besserem aufwarten oder dies Bildchen selbst noch einmal übermalen kann […]". - In Auffassung und Technik anfänglich seinem Vater Hermann Eschke folgend, strebte Richard Eschke in Bildern wie "Ebbe auf der Insel Jersey" (1883) nach stärkerer Einfachheit. Nach einem Aufenthalt an der Colarossi-Schule in Paris schloß er sich der Freilichtmalerei an (Bauerngarten, 1901). Seit 1903 lassen sich in seinen Werken zahlreiche Motive aus dem Spreewald (Späte Heimfahrt, 1905) entdecken.
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Eschmann, Julius Karl, Pianist und Komponist (1826-1882).
Ausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. Kleines Visitkartenformat. Der Sohn eines Militärmusik-Kapellmeisters erhielt anfänglich Klavierunterricht bei Alexander Müller in Zürich und wurde 1845 am Leipziger Konservatorium Schüler von Felix Mendelssohn Bartholdy. "Seit 1847 war er in Zürich, 1850-59 in Winterthur Lehrer für Klavier, Harmonie und Komposition. Anschließend ging er nach Schaffhausen, wo er sich als Klavier- und Gesanglehrer betätigte und seit 1862 den Männerchor Schaffhausen leitete. 1866 ließ sich Eschmann in Zürich nieder und wirkte dort bis zu seinem Tod als Klavierlehrer. Er komponierte zahlreiche Chor- und Klavierwerke und veröffentlichte 1879 einen 'Wegweiser durch die Klavier-Literatur'" (DBE).
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Eschstruth, Mathilde von, Schriftstellerin (1839-1929).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: “Mit herzlichem Dank für Ihr gütiges [...]gedenken komm[e] ich Ihrem Wunsche nach, lege dem kleinen Gedicht noch meine Photo[graphie] bei mit meinem Lebensmotto [...]”. - Die Tochter eines Rittmeisters verbrachte ihre Jugend in Kassel und Hofgeismar, veröffentlichte mit nur 15 Jahren erste kleine Arbeiten und wurde zur Lehrerin ausgebildet, als welche sie, von längerem Aufenthalt in England nach Kassel zurückgekehrt, pensioniert und hochbetagt 1929 in ihrer Heimatstadt hochbetagt. Vgl. Kosch IV, 508f. (Eschen). - Ohne die erwähnten Zimelien. - In altem Sammlungsumschlag.
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Eschstruth, Nataly von, Schriftstellerin (1839-1929).
Eigenh. Brief mit U. Schwerin, 29. II. [!] 1902.
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo An einen Verleger: "Mit bestem Dank für Ihre liebenswürdigen Zeilen erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, dass ich soeben eine größere Erzählung vollendet habe. Ich sandte dieselbe schon an Herrn List [d. i. der Verleger Paul List] in Leipzig welchem das Recht des Buchverlags bereits zugesichert ist. Den Abdruck der Geschichte könnte ich Ihnen jedoch überlassen, falls Sie vielleicht diesmal so freundlich wären, auf die Buchausgabe zu verzichten! [...] Die Erzählung 'Am See' ist circa neun Romankapitel lang und würde ich Ihnen dieselbe zum einmaligen Abdruck in der 'III. Groschenwoche' für den Ausnahmepreis von tausend Mark überlassen [...]". - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess. Beiliegend ein eh. Brieffragment an einen Pfarrer: "Sollte Sie Ihr [...] Weg in die Nähe der Pfalzburgerstr. führen, hochverehrter Herr Pfarrer, so würde ich Ihnen von Herzen für einen Besuch dankbar sein, damit ich Ihnen meine Christa doch persönlich vorstellen kann! In der Hoffnung, daß Sie unter Ihren Confirmantin[n]en noch Platz für mein Töchterchen haben, bin ich mit vorzüglicher Hochachtung Ihre sehr ergebene [...]" (O. O. u. D.).
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Eschstruth, Nataly von, Schriftstellerin (1839-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Schwerin, 22. II. 1899].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Literaturhistoriker und Theaterwissenschaftler Max Herrmann in Berlin: "Leider habe ich nichts zur Verfügung um es der Bibliothek einverleiben zu können, da meine dramatischen Arbeiten ebenfalls in Buchform bei Herrn Paul List in Leipzig erschienen! Mit bestem Dank für Ihre freundliche Aufforderung [...]". - Die von Herrmann initiierte Bibliothek Deutscher Privat- und Manuskriptdrucke wurde 1897 unter der Trägerschaft der Berliner Gesellschaft für deutsche Literatur gegründet und sammelte derartige Drucksachen erstmals systematisch.
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Eschstruth, Nataly von, Schriftstellerin (1839-1929).
Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Schwerin, 23. XII. 1900].
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An den Buchhändler Robert Steurer in Linz mit "herzlichem Dank". Die Textseite mit großflächiger Werbung der "Sonntags-Zeitung für Deutschlands Frauen" in Farblithographie. - Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess.
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Eschstruth, Nataly von, Schriftstellerin (1860-1939)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 4. I. 1885, 8°. 1 Seite. Auf Karton aufgelegt..
Referenz des Buchhändlers : 60484
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Eschstruth, Nataly von, Schriftstellerin (1860-1939)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Schwerin, 27. X. 1895, 1 Seite.
Referenz des Buchhändlers : 42858
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Eschyle, Mesnard (Paul)
L'Orestie. Trilogie tragique d'Eschyle. Traduite en vers par Paul Mesnard.
français In-8 de 304 pp.; demi-chagrin brun à coins, dos à cinq nerfs, tranche de tête dorée (reliure lég. postérieure). Impression sur beau papier blanc, quelques rousseurs. Avec un envoi autographe signé de l'auteur à la date de 1897.
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ESCODA, Delfin
NO HAY RAZON PARA REIR DOS VECES - Barcelona 1953 - Dedicado
Barcelona, Edit. Alcor, 1953. Ilustr. con dibujos de E. Alcoy, F. García Estragués, J. Hernández Pijoan, E. Llopart y J. Sandalinas. Pequeño 8º. Rústica editorial ilustrada algo deslucida. Buen ejemplar. Dedicatoria autógrafa del autor.
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Escoffier, Auguste, French chef, restaurateur and culinary writer (1846-1935).
4 autograph draft menus for private dinners. N. p., c. 1907.
Altogether 4 pp. on 4 ff. Addenda. Four autograph draft menus for private dinners, two annotated with the names of the hosts and the dates, 17 February 1907 and 18 March 1908, three with prices for 10 or 12 covers at 12s 6d. - "Consommé Rossini / Saumon Royale / [...] Caneton de Rouen a l'orange / Fonds d'artichauts [...]" (Menu for "Powell Esq. Dimanche 17-2-07", annotated in blue crayon). Together with two additional menus transcribed by a clerk (on headed paper of The Carlton Hotel, London); 3 drafts with slight damage to paper through clipping, otherwise in good condition.
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Escoffier, Auguste, French chef, restaurateur and culinary writer (1846-1935).
Autograph letter signed ("A. Escoffier") and 4 autograph draft menus for private dinners. Carlton Hotel, London, and n. p., 2. VI. 1903 and c. 1907.
8vo. 3½ pp. on bifolium (letter) and 4 pp. on 4 ff. Four autograph draft menus for private dinners, two annotated with the names of the hosts and the dates, 17 February 1907 and 18 March 1908, three with prices for 10 or 12 covers at 12s 6d. - "Consommé Rossini / Saumon Royale / [...] Caneton de Rouen a l'orange / Fonds d'artichauts [...]" (Menu for "Powell Esq. Dimanche 17-2-07", annotated in blue crayon). Together with two more menus transcribed by a clerk (on headed paper of The Carlton Hotel, London); 3 drafts with slight damage to paper through clipping, otherwise in good condition. - The letter is written to a "Charles", referring to a reference he has supplied for a former assistant at the Savoy: "[...] il était jeune encore je suppose que depuis lors il a du se fortifier, il était déjà assez debrouillard, tout dernièrement il m'a demandé un certificat de son séjour au Savoy, je lui ai fait remettre le certificat comme chef mais en réalité il n'était pas chef garde manger mais ceci n'est pas une raison pour ne pas remplir aujourd'hui une place de chef [...]".
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Escoffier, Auguste, French chef, restaurateur and culinary writer (1846-1935).
Autograph letter signed ("A. Escoffier"). Carlton Hotel, London, 2 June 1903.
8vo. 3½ pp. on bifolium. To a "Charles", referring to a reference he has supplied for a former assistant at the Savoy: "[...] il était jeune encore je suppose que depuis lors il a du se fortifier, il était déjà assez debrouillard, tout dernièrement il m'a demandé un certificat de son séjour au Savoy, je lui ai fait remettre le certificat comme chef mais en réalité il n'était pas chef garde manger mais ceci n'est pas une raison pour ne pas remplir aujourd'hui une place de chef [...]".
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ESCRICHE Y MIEG, Tomás (1844-1918).
Reforma de la Ortografía Castellana.
Madrid, Tipografía de Manuel Ginés Hernández, 1889. 4to. mayor; 74 pp., 1 h. Ejemplar con envío autógrafo de Escriche. Primera edición. Cubiertas originales.
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Esel, Anna, Schauspielerin.
Eigenh. Postkarte m. U. Wien, Juli 1918.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso. An Arthur Holländer "zur freundlichen Erinnerung an unser Gastspiel in der Volksoper".
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Esfandiary-Bakhtiary, Soraya, Kaiserin von Persien (1932-2001).
Weihnachtskarte mit gedrucktem Text, eigenh. Ergänzung und U. O. O. u. D., um 1965.
4 Zeilen auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger: "Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr [dies gedruckt] wünscht Ihnen herzlichst Ihre Soraya Esfandiary". - Soraya Esfandiary-Bakhtiary war von 1951 bis zu ihrer Scheidung 1958 Kaiserin von Persien. - Mit minimalen Flecken.
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ESHLEMAN (Clayton).
An Anatomy of the Night.
Buffalo BlazeVOX 2012 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 65 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120645
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ESHLEMAN (Clayton).
An Anatomy of the Night.
Buffalo BlazeVOX 2012 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 65 pp. Edition originale. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120645
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ESHLEMAN (Clayton).
Anticline.
Boston Black Widow Press 2010 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 181 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120652
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ESHLEMAN (Clayton).
Anticline.
Boston Black Widow Press 2010 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 181 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120652
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ESHLEMAN (Clayton).
Coils.
Los Angeles Black Sparrow Press 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 147 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120647
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ESHLEMAN (Clayton).
Coils.
Los Angeles Black Sparrow Press 1973 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 147 pp. Edition originale du tirage courant. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120647
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ESHLEMAN (Clayton).
The Name Encanyoned River.
The Woodbine Press 1977 1 vol. broché in-12 oblong, broché, couverture illustrée par Nora Jaffe, 29 pp. Edition originale. Tirage limité à 500 exemplaires numérotés, celui-ci l'un des 400 brochés. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Corrections manuscrites à l'encre rouge et bleue.
Referenz des Buchhändlers : 120644
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ESHLEMAN (Clayton).
The Name Encanyoned River.
The Woodbine Press 1977 1 vol. broché in-12 oblong, broché, couverture illustrée par Nora Jaffe, 29 pp. Edition originale. Tirage limité à 500 exemplaires numérotés, celui-ci l'un des 400 brochés. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Corrections manuscrites à l'encre rouge et bleue.
Referenz des Buchhändlers : 120644
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ESHLEMAN (Clayton).
The Aranea Constellation.
Minneapolis Rain Taxi 1998 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, couverture illustrée, non paginé. Edition originale du tirage courant, limitée à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120648
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ESHLEMAN (Clayton).
The Aranea Constellation.
Minneapolis Rain Taxi 1998 1 vol. broché plaquette in-8, agrafée, couverture illustrée, non paginé. Edition originale du tirage courant, limitée à 300 exemplaires. Envoi autographe signé de l'auteur à un ami poète et critique. Texte en anglais. Très bon état.
Referenz des Buchhändlers : 120648
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Esinger, Hermine, Pianistin, Orgel-Virtuosin und letzte Liszt-Schülerin (1852-1939).
3 eigenh. Postkarten und 1 eh. Brief mit U. Salzburg, 1939.
Zusammen 9 SS. auf 5 Bll. (Qu.-)8vo. Die Karten mit eh. Adresse. Mit 1 eh. adr. Kuvert. Freundschaftliche Schreiben aus ihrem letzten Lebensjahr an die Schriftstellerin und Malerin Käthe Braun-Prager in London.
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ESMENARD, Joseph-Alphonse
Billet autographe signé daté du 2 nivôse an 13 [ 23 décembre 1804 ]: «J’ai reçu de Messieurs Giguet & Michaud la somme de Dix Huit Cent Livres, pour solde du premier payement stipulé dans notre Convention du 18 Vendémiaire an 13, à l’époque de la mise en vente du poëme de la Navigation»
1 billet autographe format in-12 oblong: Billet autographe signé daté du 2 nivôse an 13 [ 23 décembre 1804 ]: «J’ai reçu de Messieurs Giguet & Michaud la somme de Dix Huit Cent Livres, pour solde du premier payement stipulé dans notre Convention du 18 Vendémiaire an 13, à l’époque de la mise en vente du poëme de la Navigation»
Referenz des Buchhändlers : 63948
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ESMENARD Robert - Editeur français
Carte Autographe Signée à Madame (Pierre Benoit ?) - le 10 mars 1962 -
Carte format 10,5 x 14 cm - trés bon état -
Referenz des Buchhändlers : GF16067
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Esmarch, Friedrich von, Chirurg (1823-1908).
Eigenh. Brief mit U. Kiel, 5. VII. 1871.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wenn Sie Ihren Patienten herschicken wollen, so will ich gerne versuchen, ihn zu heilen, entweder durch Neurectomie oder durch Unterbindung der Carotis, was in neurer Zeit gute Resultate gegeben hat [...]".
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Esmarch, Friedrich von, Chirurg (1823-1908).
Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. ("Esmarch"). [Kiel], o. D.
1 S. Qu.-8vo. Vorlesungsankündigung vom Schwarzen Brett: "In diesem Semester beabsichtige ich: 1. Chirurgische Klinik zu halten, privatim, Montags, Dienstags, Mittwochs, Donnerstags u. Freitags, von 10-11½ Uhr. | 2. Die Behandlung der Wunden zu zeigen, publicè täglich von 8-9 Uhr. 3. über die Krankheiten des Mastdarms vorzutragen / publicè, Montags Abends von 6-7 Uhr […]". - Mit einigen stecknadelgroßen Durchstichen am Kopf und kleinen Montagespuren verso, sonst tadellos.
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Esmerian, Raphael, Juwelier und Bibliophile (1903-1976)
Bibliothèque Raphael Esmerian. Avant-propos de M. Jacques Guignard. Bde. I-III (von V).
o.J. Paris, Blaizot und Guérin, 1972-73, Fol. Mit zahlr. (54 farb. mont.) Tafeln. 191 S., 1 Bl.; 183 S.; 105 S., 1 Bl. OLwd. (Rücken verblasst).
Referenz des Buchhändlers : 54207
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ESPARBES Georges d’
1864 - 1944. Écrivain, conservateur du Palais de Fontainebleau. L.A.S. et C.A.S.
”... la statue paraîtra plus grande à terre et brisée que lorsqu’elle était debout ...”; “... voici quelques mots sur mon patron ...”
Referenz des Buchhändlers : 4714
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ESPAGNAT Georges d’
1870 - 1950. Peintre et graveur.4 L.A.S.
14 mars 1940; à Ladoué, à propos du Salon d’automne: “... c’est une manière d’exister malgré la guerre ...” - 18 novembre 1940, à Ladoué : à propos de “vins fins et de pommes de terre ...” - 20 avril 1942, sur une décoration pour Toulouse.
Referenz des Buchhändlers : 4820
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ESPARBES, Georges d’
[ Lot de 2 belles pièces autographes signées ] 1 L.A.S. de 3 pp., datée du 12 mai 1908: «Mon cher ami, il pleut, mais ton article sur le Briseur de Fers vient de nous apporter le soleil. Oh! mon cher ami, comme tu es gentil! comme je devine, en relisant ton article, le charmant parti-pris de ne voir que le bon côté de mon livre! C’est une page de camarade, évidemment, et non de critique, quoiqu’elle soit superbe et d’une habileté délicieuse. Car c’est de «l’habileté du cœur». Eh bien, tu as raison, après tout! Tu ne signales au public que les bonnes choses, puisqu’elles lui sont utiles. Leur démontrer que je n’ai pas de talent eût été peut-être un jeu d’artiste mais une grosse erreur de moraliste et de philosophe. J’ai un petit nombre, lentement, très lentement grandissant d’amis et de lecteurs. Ce que je leur dis depuis 15 ans ne peut que leur faire du bien, les raffermir ou les consoler. Je ne cherche pas à donner le goût du «militaire» mais de «l’énergique». Si j’y parviens, qu’importent mes fautes! Du reste, je connais, aussi bien et même mieux que quiconque, mes défauts. Tu peux me le mettre sous les yeux et en ajouter de nouveaux, quand tu me rencontreras. Je suis à ce point dénué de «vanité littéraire» que je t’écouterai […] Mon livre est noble et pur d’intentions, je l’ai écrit laborieusement. Il vaut bien ce qu’il coûte. Le reste n’est que de la fumée de cigare. Maintenant, je veux aller te serrer la main à l’Echo [ … ] En attendant, mon vieux Rar, je t’embrasse»; [ On joint: ] 1 réponse autographe signée au questionnaire du «Salon des Littérateurs», billet de 2 feuillets pré-imprimé: Maître idéal: «Prothée». Esthétique: «Un beau livre sur mes genoux». Prix rêvé: «Les ors et les argents sont fous! ». Devise artistique: «Simplement». Description de l’œuvre en vers de huit: «Parce que le bec de mes plumes, Dans l’orme agité du journal, Tirelire mes amertumes, Et lance un pi-huit matinal, Est-il dit qu’une œuvre m’est née? Alors j’ai volé ma journée… Parce que d’un bout de pastel, En un coin de mauve banlieue, J’esquisse le flâneur untel, Ai-je fait plus d’un quart de lieue, Vers la connaissance du bien? Holà, Dentu, je n’en sais rien! Œuvre, mot risible, oiseau rare. – Vais là-bas fumer un cigare»
2 pièces autographes signées à savoir: 1 L.A.S. de 3 pp., datée du 12 mai 1908: «Mon cher ami, il pleut, mais ton article sur le Briseur de Fers vient de nous apporter le soleil. Oh! mon cher ami, comme tu es gentil! comme je devine, en relisant ton article, le charmant parti-pris de ne voir que le bon côté de mon livre! C’est une page de camarade, évidemment, et non de critique, quoiqu’elle soit superbe et d’une habileté délicieuse. Car c’est de «l’habileté du cœur». Eh bien, tu as raison, après tout! Tu ne signales au public que les bonnes choses, puisqu’elles lui sont utiles. Leur démontrer que je n’ai pas de talent eût été peut-être un jeu d’artiste mais une grosse erreur de moraliste et de philosophe. J’ai un petit nombre, lentement, très lentement grandissant d’amis et de lecteurs. Ce que je leur dis depuis 15 ans ne peut que leur faire du bien, les raffermir ou les consoler. Je ne cherche pas à donner le goût du «militaire» mais de «l’énergique». Si j’y parviens, qu’importent mes fautes! Du reste, je connais, aussi bien et même mieux que quiconque, mes défauts. Tu peux me le mettre sous les yeux et en ajouter de nouveaux, quand tu me rencontreras. Je suis à ce point dénué de «vanité littéraire» que je t’écouterai […] Mon livre est noble et pur d’intentions, je l’ai écrit laborieusement. Il vaut bien ce qu’il coûte. Le reste n’est que de la fumée de cigare. Maintenant, je veux aller te serrer la main à l’Echo [ … ] En attendant, mon vieux Rar, je t’embrasse»; [ On joint: ] 1 réponse autographe signée au questionnaire du «Salon des Littérateurs», billet de 2 feuillets pré-imprimé: Maître idéal: «Prothée». Esthétique: «Un beau livre sur mes genoux». Prix rêvé: «Les ors et les argents sont fous! ». Devise artistique: «Simplement». Description de l’œuvre en vers de huit: «Parce que le bec de mes plumes, Dans l’orme agité du journal, Tirelire mes amertumes, Et lance un pi-huit matinal, Est-il dit qu’une œuvre m’est née? Alors j’ai volé ma journée… Parce que d’un bout de pastel, En un coin de mauve banlieue, J’esquisse le flâneur untel, Ai-je fait plus d’un quart de lieue, Vers la connaissance du bien? Holà, Dentu, je n’en sais rien! Œuvre, mot risible, oiseau rare. – Vais là-bas fumer un cigare»
Referenz des Buchhändlers : 63949
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