|
|
|
Etlinger, Karl, Schauspieler (1879-1946).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 21. XI. 1920.
1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Am 17. dieses Monates habe ich Herrn Dr. Fritz Neumann bereits mitgeteilt, daß ich Wien für vorläufig drei Monate verlasse und nach Berlin übersiedle. Mein Abreisetag für übermorgen festgesetzt, aus diesem Grunde muß ich daher bitten, von meiner Mitwirkung gütigst absehen zu wollen. Ich werde mir erlauben, wenn ich wieder in Wien bin, mich sofort wieder in den Dienst Ihres idealen Wirkens zu stellen […]".
|
|
|
Etrich, Igo, österreichischer Pilot und Flugzeugkonstrukteur (1879-1967).
Eigenh. Visitkarte. O. O. u. D.
105 x 50 mm. Als Leutnant in der Reserve: "Falls Gnädige gelegentlich der Preisflüge herkommen würde ich mich freuen Sie persönlich kennen zu lernen". - Mit Sammlervermerk in Bleistift.
|
|
|
Ettore Ferrari
Ettore Ferrari Sculpteur - Lettre autographe signée à Carolina Luccardi 1883
Ettore Ferrari. Lettre autographe signée à la veuve du sculpteur Vincenzo Luccardi, 1883 Sculpteur Lettre autographe signée, datée du 11 janvier 1883, du célèbre sculpteur et homme politique Ettore Ferrari. Deux pages in-8, sur papier à en-tête "Roma Esposizione di Belle Arti Presidenza del Comitato Esecutivo". Enveloppe jointe avec adresse manuscrite. État : Voir photos pour plus de détails.
Référence libraire : boz_003596
|
|
|
ETTEN, Nick (1913-90)
Signature
Debuting with the Philadelphia Athletics in 1938 this first baseman also played for the Philadelphia Phillies and New York Yankees retiring in 1947. Bold signature in black fineline heavy stock 5" X 3" card n.p. 1988 August 12 in another hand. Fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 19853
|
|
|
Ettighofer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Euskirchen, 21. XII. 1950].
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "Ihnen, lieber Herr Wesely, alles Gute zu Weihnachten und zum Jahreswechsel und besten Dank für Ihren freundlichen Kartengruß. Anbei eine Ansicht aus einem Bonner Winkel, ehe die Bomben fielen […]". - Ettighofer hatte in den dreißiger Jahren zahlreiche als Tatsachenberichte deklarierte Kriegsbücher und Reiseschilderungen sowie Sachbücher über Afrika verfasst, die deutlich antisemitische Wendungen und nationalsozialistische Bekenntnisse enthielten. Während des Krieges bei einer Propagandaeinheit in Finnland und Frankreich, wurde er 1946 aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen, konnte aber an seine alten Erfolge nicht mehr anschließen. Seit 1949 arbeitete er bei der "Kölner Rundschau" und schrieb Romane sowie Sachbücher.
|
|
|
Ettighofer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Köln], Ostern 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely. - "Lieber Kamerad Wesely! Herzlichst danke ich für Ihre freundlichen Wünsche. Es war meine Absicht, Ihnen zu Ostern ein von mir übersetztes Buch (aus dem Französischen) zu dedizieren, aber der Verlag ist mit dem Drucken nicht fertig geworden. Sie bekommen es später. Umseitig das Denkmal meines Regiments […] das im Juni 1916 Fort Vaux besiegte. Wir haben uns jüngst hier getroffen, die paar Überlebenden von damals, keiner war unter 70 […]". - Ettighofer hatte in den dreißiger Jahren zahlreiche als Tatsachenbrichte deklarierte Kriegsbücher und Reiseschilderungen sowie Sachbücher über Afrika verfaßt, die deutlich antisemitische Wendungen und nationalsozialistische Bekenntnisse enthielten. Während des Krieges bei einer Propagandaeinheit in Finnland und Frankreich, wurde er 1946 aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen, konnte aber an seine alten Erfolge nicht mehr anschließen. Seit 1949 arbeitete er bei der "Kölner Rundschau" und schrieb Romane sowie Sachbücher.
|
|
|
Ettighofer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Niederkastenholz, 14. II. 1964.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Mit gleicher Post sende ich Ihnen ein Buch, das eine bibliophile Merkwürdigkeit darstellt. Es ist im Selbstverlag des Verfassers erschienen und hat Seltenheitswert, auch durch seinen philosophischen Inhalt - die Arbeit eines Sonderlings […]". - Ettighofer hatte in den dreißiger Jahren zahlreiche als Tatsachenbrichte deklarierte Kriegsbücher und Reiseschilderungen sowie Sachbücher über Afrika verfaßt, die deutlich antisemitische Wendungen und nationalsozialistische Bekenntnisse enthielten. Während des Krieges bei einer Propagandaeinheit in Finnland und Frankreich, wurde er 1946 aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen, konnte aber an seine alten Erfolge nicht mehr anschließen. Seit 1949 arbeitete er bei der "Kölner Rundschau" und schrieb Romane sowie Sachbücher.
|
|
|
Ettighofer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Niederkastenholz, 4. VII. 1968.
1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse. An Josef Wesely: "[…] Besten Dank für Ihre freundliche Sendung. Ich hoffe, mich demnächst mit einem von mir übersetzten Buch revanchieren zu können. Der Verleger hat mir noch keine Exemplare geschickt […]". - Ettighofer hatte in den dreißiger Jahren zahlreiche als Tatsachenbrichte deklarierte Kriegsbücher und Reiseschilderungen sowie Sachbücher über Afrika verfaßt, die deutlich antisemitische Wendungen und nationalsozialistische Bekenntnisse enthielten. Während des Krieges bei einer Propagandaeinheit in Finnland und Frankreich, wurde er 1946 aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen, konnte aber an seine alten Erfolge nicht mehr anschließen. Seit 1949 arbeitete er bei der "Kölner Rundschau" und schrieb Romane sowie Sachbücher.
|
|
|
Ettighoffer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
12 eigenh. Dankes- und Bildpostkarten, 1 ms. Postkarte sowie 6 ms. Briefen mit U. Niederkastenholz u. a. O., 1950-1970.
Zusammen 20 SS. Gr.-4to und (Qu.-8vo). Ms. Postkarte mit ms. Adresse. Mit 4 eh. beschr. Kuverts. Dankt Josef Wesely für ihm wiederholt übersandte Geburtstagswünsche und Briefmarken.
|
|
|
Ettighoffer, Paul Coelestin, Schriftsteller (1896-1975).
Blatt mit eigenh. Widmung und U. sowie eigenh. Bildpostkarte. O. O. u. D.
½ S. Gr.-8vo und 1 S. 8vo. Das Blatt mit Biographie und Portrait widmet er Josef Wesely: "Für Herrn Oberlehrer Josef Wesely". Die Bildpostkarte zeigt sein Haus in Niederkastenholz.
|
|
|
Ettinger, Max, Komponist (1874-1951).
Eigenhändige Sentenz mit eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft liegt in Deutschlands Hand. Einigkeit seine einzige Rettung. Diese verlangt Opfer von allen Seiten, dazu aber bedarf es der Liebe! Was zeugt Liebe? Tolles Menschentum, gefördert vor allem durch Kunst! [...] 'Es sucht der Bruder seine Brüder, und kann er helfen, hilft er gern!', - singt der Minister in Beethovens 'Fidelio' [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Max Ettinger war in den 1920ern mit Aufführungen seiner Literaturopern in München, Leipzig, Hamburg, Nürnberg und Kiel sowie als Dirigent vor allem in Leipzig tätig. - Mit feinen Einschnitten im Formularteil. Koslowsky 233.
|
|
|
Ettingshausen, Albert von, Physiker (1850-1932).
Eigenh. Albumblatt mit U. Graz, 7. II. 1886.
1 S. Qu.-8vo. "Causa aequat effectum. (Rob. Mayer)".
|
|
|
Ettingshausen, Albert von, Physiker (1850-1932).
Eigenh. Brief mit U. und 2 eh. Postkarten mit U. Graz, 23. VIII. 1927, 3. VIII. 1930, 6. III. 1931.
(Qu.-)8vo. Zusammen 5 SS. Brief und Bildpostkarte an seine Cousine: "Unsere Kinder berichten entzückt von dem vielen Schönen und Guten, das sie bei dir durch deine Güte und Liebe in vollen Zügen genossen haben [...]" (Graz, 23. August 1927). Eine weitere Briefkarte mit einem Gedicht richtet sich an seine Nichte (Graz, 6. März 1931).
|
|
|
Ettingshausen, Albert von, Physiker (1850-1932).
Eigenh. Briefkarte mit U. Graz, 3. XI. 1930.
2 SS. 8vo. Wohl an Hermann Bahr gerichtetes Briefgedicht: "Lieber, hochgeehrter Bahr! | Es ist wahrlich keine Phrase, | Daß verdutzt ich bin und staune, | Ob der Verse froher Laune; | Ja geschlagen ich mich seh' | Durch die Karte im Café [...]". - Albert von Ettingshausen war Assistent von Ludwig Boltzmann an der Karl-Franzens-Universität Graz und entdeckte während seiner a.o. Professur 1886 am Physikalischen Institut zusammen mit Walther Nernst einige thermisch-galvanomagnetische Effekte (Ettingshausen-Nernst-Effekt). 1888 wurde er Nachfolger von Jakob Pöschl auf dem Lehrstuhl für Physik im Neubau des Physikalischen Instituts der Technischen Hochschule Graz, den er bis zu seiner Emeritierung 1920 zur "Lehrkanzel für Physik und Elektrotechnik" erweiterte.
|
|
|
Ettingshausen, Andreas Frh. von, Physiker und Mathematiker (1796-1878).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 15. III. 1838.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An den Chemiker und Mineralogen Anton Schrötter von Kristelli mit einer detaillierten Versuchsanordnung samt schematischer Darstellung einer thermoelektrischen Batterie: "Die strenge Kälte des heurigen Winters, eine Menge von verschiedenen Störungen und andere Hindernisse beschränkten meinen Aufenthalt im Laboratorium. Deßhalb geriethen meine Experimente etwas ins Stocken. Desto fleißiger bin ich jetzt am Werke, und der gute Erfolg läßt nicht lange auf sich warten. Ich kann dir nun Einiges in betreff der chemoelektrischen Experimente mittheilen, woran du in deinem letzten Briefe ein so lebhaftes Interesse ausdrücktest. Du oder Freund [Julius Wilhelm] Gintl kann selbe leicht wiederholen und weiter führen, da selbe keine besonderen Mittel erheischen, und der Hauptapparat, die thermoelektrische Batterie, in Grätz leicht herzustellen sein wird. Es genügen, um den thermoelektrischen Funken zu sehen, wenige Elemente, welche keineswegs so zart zu seyn brauchen, wie bei Melloni's freien Versuchen, vielmehr mit Vortheil etwas massiv genommen werden. Stängelchen 1 bis 1½ Zoll lang, ein Paar Linien breit [...]". Nach der Schilderung des Experiments erwähnt Ettingshausen den Besuch des amerikanischen Physikers Alexander Dallas Bache (1806-67) in Wien: "Es befindet sich eben Herr Bache aus Philadelphia hier, welcher mit der Electricitätslehre der jetzigen Epoche gut bekannt ist [...]".
|
|
|
Ettingshausen, Andreas Frh. von, Physiker und Mathematiker (1796-1878).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 2. XII. 1862.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Mediziner und Klimatologen Rudolph Rt. von Vivenot jun. (1833-1870): "Heute Abends um 6 Uhr versammeln sich im physikalischen Institute einige meiner Freunde, wie gewöhnlich jeden Dienstag, um Referate über die neuesten Fortschritte der Physik anzuhören. Wollen Sie uns die Ehre Ihrer Gegenwart erweisen? [...]" - Ettingshausen war Professor für Mathematik, später auch für Physik, in Wien und leitete seit 1853 das Physikalische Institut der Universität Wien. Er veröffentlichte u. a. "Anfangsgründe der Physik" (1844) und war 1847 maßgeblich an der Gründung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften beteiligt, als deren Generalsekretär er bis 1850 amtierte. - Rudolf Rt. von Vivenot jun., der älteste Sohn aus der ersten Ehe des weithin gerühmten Wiener Mediziners selben Namens (1807-84) mit Josefine Baronin Metzburg (1810-38) und Bruder des Historikers Alfred (1836-74) aus Rudolf sen. zweiter Ehe mit Antonie von Bergenthal (1820-46), zählt zu den Pionieren der "experimentell-physiologischen Richtung der Klimatologie" in Wien. "Die Folge der in [seinen] Aufsätzen mitgetheilten Untersuchungen war, daß die pneumatische Heilmethode in Deutschland vollends eingebürgert wurde, so daß sich jetzt kaum noch eine größere deutsche Stadt findet, die nicht eine pneumatische Anstalt besäße" (Annette von Vivenot: Geschichte der Familie v. Vivenot. Wien, Steyrermühl, 1902, S. 59). - Die Recto-Seite von Bl. 1 mit knapper Bleistiftnotiz zum Verfasser von fremder Hand.
|
|
|
Ettingshausen, Constantin von, Botaniker (1826-1897).
Eigenh. Brief mit U. Graz, 29. VI. 1882.
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Empfänger bezüglich einer Gefälligkeit: "Es gereicht mir zum Vergnügen, Ihnen mit der gewünschten Kleinigkeit dienen zu können und ich bedaure nur, daß Sie mir keine bessere Gelegenheit gegeben haben, mich Ihnen gefällig zu erweisen [...]" - Der Sohn des bedeutenden Physikers Andreas von Ettingshausen wurde nach dem Studium an der Universität Wien und Exkursionen für die Geologische Reichsanstalt 1871 als Professor für Botanik nach Graz berufen. Für seine Publikationen wandte er die von Alois Auer von Welsbach weiterentwickelte Technik des Naturselbstdruckes an. - Mit Sammlernotiz in Tinte (verso). Gefaltet.
|
|
|
Ettling, Émile, Bibliothekar (ca. 1820-1881)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Paris, 6. I. 1859, 8°. 21 x 14 cm. 2 Seiten, auf einem Doppelblatt..
Référence libraire : 55929
|
|
|
Ettlinger, Josef, Schriftsteller und Redakteur (1869-1912).
Eigenh. Brief mit U. Wohl Berlin, 12. X. 1898.
1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ihr Bericht traf rechtzeitig ein & ging rechtzeitig in den Satz: leider that mir die Druckerei den Tort an, ihn im letzten Augenblick, weil der Raum zu knapp war, herauszulassen. Ich hoffe ihn aber in Heft 3 größtenteils noch bringen zu können & möchte Sie nur frdl. bitten, ihn auf Grund der Beilage etwas aufzufrischen, d. h. bis Sonnabend dieser Woche einschließlich zu ergänzen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Literarischen Echo".
|
|
|
Ettlinger, Karl, Journalist und Schriftsteller (1882-1939).
Eigenhändige Brief mit U. Schliersee, 6. VIII. 1928.
¾ S. Folio (227:285 mm). Montiert auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). Mit der Absage eines Beitrags für das "Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'": "Ich [...] bitte Sie jedoch, mir einen solchen Beitrag zu erlassen. Ich gebe nicht gerne prophetisch stilisierte Binsenweisheiten von mir und um Deutschlands Zukunft ist mir nicht bange, - trotz der tausendundeins Rezepte, die dem geschwächten Michel in dem Selbstschriftenalbum verschrieben werden. Die gute Natur des Patienten wird noch weit mehr Ärzte überstehen! [...]". Geschrieben als Antwort auf die Bitte um Einreichung für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Mit gedr. Briefkopf "'Karlchen' Redner des Deutschen Vortragsverbands" und alter Lochspur am linken Rand.
|
|
|
Ettlinger, Karl, Schriftsteller (1882-1939).
Eigenh. Postkarte mit U. Egern am Tegernsee, 26. I. 1934.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Glückwünsche.
|
|
|
Ettlinger, Karl, Schriftsteller und Journalist (1882-1939).
2 eigenh. Bildpostkarten mit U. Nürtingen und Egern am Tegernsee, 1932 und 1938.
Zusammen 2 SS. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche. - Seit 1902 Mitarbeiter und später Redakteur der Wochenschrift ‘Jugend’ schrieb Ettlinger unzählige Satiren und Parodien. Mit seinen Lustspielen und Novellen wurde Ettlinger zu einem bekannten Humoristen seiner Zeit, dem nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 jedoch jegliche Möglichkeit für eine publizistische Tätigkeit genommen wurde. Vgl. Kosch IV, 563f. - Die Bildseiten mit je einer Ansicht von Nürtingen und Egern.
|
|
|
Ettlinger, Karl, Schriftsteller und Journalist (1882-1939).
Eigenh. Briefkarte mit U. Merzig, 25. I. 1932.
1 S. Qu.-8vo. An einen Herrn Baumgärtner: "Das war sehr lieb von Ihnen, daß Sie an meinen 50. Geburtstag gedacht haben. Ich danke Ihnen herzlich für die Glückwünsche und für die schmeichelhaften Worte, in die Sie [sie] kleideten [...]".
|
|
|
Etzel, Theodor, Schriftsteller (1873-1930)
Kreise der Liebe. Dichtungen.
o.J. Stuttgart und Heilbronn, Walter Seifert, 1924, 8°. Mit Frontispiz nach Alfred Kubin. 143 S., 2 Bl. OKart..
Référence libraire : 55389
|
|
|
Eucken, Rudolf, Philosoph (1846-1926).
Eigenh. Brief mit U. Jena, 12. VI. 1898.
2 SS. 8vo. An den Philosophen Walther Arnsperger: "Ich möchte Ihnen auch direkt aussprechen, wie sehr Ihre Habilitationsschrift und auch Ihre Antrittsrede mir gefallen haben, sie zeigen zugleich mit der Gründlichkeit der Forschung eine geistvolle Behandlung aus großen Gesichtspunkten, wie sie ja leider in unserer Zeit vorwiegender Detailforschung sich recht selten findet. Hoffentlich kommen Sie in nicht zu langer Zeit zum Abschluß eines größeren Werkes über Wolff, es würde das sicherlich viel erwünschte Aufklärung bringen und vielen willkommen sein; mir persönlich aber, der ich für jene Zeit schon der Terminologie wegen besonderes Interesse habe, würde es alsdann ein Vergnügen sein, für ein solches Buch nach bestem Vermögen einzutreten [...]". - Walther Arnspergers (1871-1902) Habilitationsschrift "Christian Wolffs Verhältnis zu Leibniz" war 1897 im Druck erschienen. Das größere Werk über Christian Wolff kam nicht zustande.
|
|
|
Eucken, Rudolf, Philosoph (1846-1926).
Eigenh. Brief mit U. Jena, 4. XI. 1896.
1½ SS. 8vo. Brief des Nobelpreisträgers an einen Geheimen Rat mit Dank für "Wohlwollen", Bericht über seine Arbeit an dem Buch "Lebensanschauungen der grossen Denker", seinen Ruf nach Freiburg, etc. - Gut erhalten.
|
|
|
Eudore SOULIÉ
Eudore SOULIÉ - Lettre autographe signée au Prince, 11 janvier 1868
Endore SOULIÉ. Lettre autographe signée datée du 11 janvier 1868 Premier conservateur du château et musée de Versailles Lettre autographe signée au "Prince", datée du 11 janvier 1868. Dimensions : 21,9 x 17,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Eudore SOULIÉ Eudore Soulié, né le 1ᵉʳ décembre 1817 à Toulouse, mort le 29 mai 1876 à Versailles, est un historien de l'art et conservateur de musée français. Il présente la particularité d'être historiquement le premier conservateur du château et musée de Versailles, où il est détaché à partir de 1850.
Référence libraire : boz_001882
|
|
|
Eudore SOULIÉ
Eudore SOULIÉ - Lettre autographe signée au Prince, 15 janvier 1868
Endore SOULIÉ. Lettre autographe signée datée du 15 janvier 1868 Premier conservateur du château et musée de Versailles Lettre autographe signée au "Prince", datée du 15 janvier 1868. Dimensions : 21,9 x 17,1 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Eudore SOULIÉ Eudore Soulié, né le 1ᵉʳ décembre 1817 à Toulouse, mort le 29 mai 1876 à Versailles, est un historien de l'art et conservateur de musée français. Il présente la particularité d'être historiquement le premier conservateur du château et musée de Versailles, où il est détaché à partir de 1850.
Référence libraire : boz_003453
|
|
|
EUDEL Paul
Le Truquage
Paris Edouard Rouveyre 0 in-12° publication vers 1900, petit accroc en coiffe
Référence libraire : 32857
|
|
|
Eugène DELACROIX
"trompe-moi si tu veux, je te croirai, je veux tant te croire et j'en ai si besoin" Lettre d'amour autographe inédite à "Julie" (Louise de Pron)
s. d. [ca 1823] | 12 x 18.20 cm | Six pages sur deux feuillets rempliés
Référence libraire : 75940
|
|
|
Eugène Muller
1880. Lettre autographe Eugène Muller écrivain Francais XIXe
document authentique du XIXe siècle, datée 1881 sur 1 page, format 21 cm x 13,5 cm, pliure, bel état Eugène Muller, écrivain, né à Vernaison le 31/07/1826, mort à Paris le 08/11/1913. Il arrive à St-Etienne dès l'âge de deux ans. Un de ses romans, Madame Claude, a été diffusé sous forme de feuilleton dans Le Petit Stéphanois en 1881. ref/Cla5
Référence libraire : CZC-12314
|
|
|
Eugène Muller
1880. Lettre autographe Eugène Muller écrivain Francais XIXe
document authentique du XIXe siècle, datée 1881 sur 1 page, format 21 cm x 13,5 cm, pliure, bel état Eugène Muller, écrivain, né à Vernaison le 31/07/1826, mort à Paris le 08/11/1913. Il arrive à St-Etienne dès l'âge de deux ans. Un de ses romans, Madame Claude, a été diffusé sous forme de feuilleton dans Le Petit Stéphanois en 1881. ref/Cla5
Référence libraire : CZC-12314
|
|
|
Eugène Soubeyre
AIME DES DIEUX
Bel envoi autographe de l'auteur: " Au grand statuaire Maxime Réal del Sarte, à l'auteur de l'inoubliable" Jeanne d'Arc au buché " et de tant d'autres belles œuvres. Amicalement. Eugène Soubeyre. " vol broché, 195x140, bel état intérieur, 233pp. Tirage à 100 exemplaires sur papier Lafuma, numéroté et signé par l'auteur, ici n° 35. Édition Rupella, La Rochelle, MCMXXXVII ref/157
Référence libraire : CZC-6808
|
|
|
Eugène Soubeyre
AIME DES DIEUX
Bel envoi autographe de l'auteur: " Au grand statuaire Maxime Réal del Sarte, à l'auteur de l'inoubliable" Jeanne d'Arc au buché " et de tant d'autres belles œuvres. Amicalement. Eugène Soubeyre. " vol broché, 195x140, bel état intérieur, 233pp. Tirage à 100 exemplaires sur papier Lafuma, numéroté et signé par l'auteur, ici n° 35. Édition Rupella, La Rochelle, MCMXXXVII ref/157
Référence libraire : CZC-6808
|
|
|
Eugène Asse
Alfred de Vigny et les éditions originales de ses poésies ( envoi autographe signé )
Paris Techener 1895 Grand In8 - demi toile titré - 170 pages. - Envoi autographe signé de Eugène Asse a Georges Vicaire Eugène Asse ( 1830/1901) , bibliothécaire de la bibliothèque de l'Arsenal , fut un grand ami de Georges Vicaire et comme lui participa au Bulletin des Bibliophiles
Référence libraire : 118Cl
|
|
|
Eugène Asse
Alfred de Vigny et les éditions originales de ses poésies ( envoi autographe signé )
Paris Techener 1895 Grand In8 - demi toile titré - 170 pages. - Envoi autographe signé de Eugène Asse a Georges Vicaire Eugène Asse ( 1830/1901) , bibliothécaire de la bibliothèque de l'Arsenal , fut un grand ami de Georges Vicaire et comme lui participa au Bulletin des Bibliophiles
Référence libraire : 118Cl
|
|
|
Eugène Riguidel et Gilles Gahinet.
Deux pour vaincre, transat en double
Envoi autographe de Eugène Riguidel broché, 24x15, usures d'usages de la couverture, bel état interieur, 275pp. Cahiers d'illustrations photographiques. Robert Laffont, 1979 ref/101
Référence libraire : CZC-12771
|
|
|
Eugène Riguidel et Gilles Gahinet.
Deux pour vaincre, transat en double
Envoi autographe de Eugène Riguidel broché, 24x15, usures d'usages de la couverture, bel état interieur, 275pp. Cahiers d'illustrations photographiques. Robert Laffont, 1979 ref/101
Référence libraire : CZC-12771
|
|
|
Eugène Rigal
Envoi autographe Eugène Rigal. Centenaire de Victor Hugo ( discours) EO 1902
CENTENAIRE DE VICTOR HUGO ( 26 février 1902), discours prononcé par Eugène Rigal bel envoi de l'auteur en page de garde ! vol broché, 240x130, parfait état, 56pp Montpellier Serre et Roumégous 1902. Edition Originale Eugène Rigal, né le 12 septembre 1898 à Beaumont-de-Lomagne (Tarn-et-Garonne) et mort le 23 avril 1966 à Neuilly-sur-Seine (Seine), est un homme politique français. Issu de la petite bourgeoisie, Eugène Rigal travaille comme comptable quand il s'engage, en 1928, au sein du petit Parti Démocrate Populaire. Ayant naturellement rejoint le Mouvement Républicain Populaire à la Libération, il est élu conseiller général de la Seine, dans le canton de Sceaux-est. En 1945, il est en deuxième position sur la liste MRP menée par André Pailleux pour l'élection de la première assemblée constituante, et est élu député. L'année suivante, en juin, il prend la tête de cette liste après le retrait de Pailleux. Il est réélu, de même qu'en novembre 1946. A l'assemblée, il se consacre d'abord essentiellement à la question de la nationalisation de la Banque de France, ainsi que, plus généralement, aux questions bancaires, financières et comptables. Fin 1945, il est rapporteur du budget des Caisses d'épargne. Très actif à partir de 1947, il fait de nombreuses interventions en tribune, dépose de nombreux textes, pour l'essentiel sur les mêmes types de questions que précédemment. Il est à plusieurs reprises rapporteur de projets de loi et de chapitres budgétaires. Sur l'ensemble de ces questions, il défend des positions libérales classiques, plutôt hostiles à l'impôt. Il se retire de la vie politique en 1951, au profit de Joseph Dumas, et reprend ses activités professionnelles. refc/31
Référence libraire : CZC-3044
|
|
|
Eugène Rigal
Envoi autographe Eugène Rigal. Centenaire de Victor Hugo ( discours) EO 1902
CENTENAIRE DE VICTOR HUGO ( 26 février 1902), discours prononcé par Eugène Rigal bel envoi de l'auteur en page de garde ! vol broché, 240x130, parfait état, 56pp Montpellier Serre et Roumégous 1902. Edition Originale Eugène Rigal, né le 12 septembre 1898 à Beaumont-de-Lomagne (Tarn-et-Garonne) et mort le 23 avril 1966 à Neuilly-sur-Seine (Seine), est un homme politique français. Issu de la petite bourgeoisie, Eugène Rigal travaille comme comptable quand il s'engage, en 1928, au sein du petit Parti Démocrate Populaire. Ayant naturellement rejoint le Mouvement Républicain Populaire à la Libération, il est élu conseiller général de la Seine, dans le canton de Sceaux-est. En 1945, il est en deuxième position sur la liste MRP menée par André Pailleux pour l'élection de la première assemblée constituante, et est élu député. L'année suivante, en juin, il prend la tête de cette liste après le retrait de Pailleux. Il est réélu, de même qu'en novembre 1946. A l'assemblée, il se consacre d'abord essentiellement à la question de la nationalisation de la Banque de France, ainsi que, plus généralement, aux questions bancaires, financières et comptables. Fin 1945, il est rapporteur du budget des Caisses d'épargne. Très actif à partir de 1947, il fait de nombreuses interventions en tribune, dépose de nombreux textes, pour l'essentiel sur les mêmes types de questions que précédemment. Il est à plusieurs reprises rapporteur de projets de loi et de chapitres budgétaires. Sur l'ensemble de ces questions, il défend des positions libérales classiques, plutôt hostiles à l'impôt. Il se retire de la vie politique en 1951, au profit de Joseph Dumas, et reprend ses activités professionnelles. refc/31
Référence libraire : CZC-3044
|
|
|
Eugène Demolder. Félicien Rops
Etude Patronymique par Eugène Demolder, avec quelques reproductions brutales de devises inédites du temps. 1/6 ex. Chine + autographe
René Pincebourde, Libraire-éditeur, Paris, 1894 1 fascicule grand in-8 (28,5 x 20 cm), broché de 25 pages + 1 cahier en feuille sous feuillet imprimé comprenant 10 photogravures des devises (ici chacune en 3 états, soit 30 épreuves au total, tirées en sanguine, noir et bistre). Couverture imprimée ornée de la vignette dessinée par Rops pour Charles Baudelaire. Exemplaire tel que sorti des presses, absolument comme neuf. La couverture a été protégée durant tout ce temps (plus d'un siècle) par une autre couverture muette en papier de Chine épais (déchirée). Edition originale tirée sur divers papier. Celui-ci, 1 des 6 rarissimes exemplaires sur papier de Chine contenant 3 états des gravures. Cet exemplaire a été offert par Félicien Rops à un amateur et accompagné de : - 1 spirituel petit billet autographe daté du 2 mars 1894 à Paris. Adressé à un "Cher Monsieur", Rops lui demande de venir le lendemain dans la matinée. Rops écrit : "je n'écris plus, j'ai assez écrit depuis que je suis au monde." Ce petit billet est épinglé sur une bande de papier faisant office de marque-page. Joint également le catalogue des oeuvres de Félicien Rops en vente chez Pincebourde à Paris (4 pages in-8). On joint : - 1 portrait de Félicien Rops gravé par Burney en 1887. Tirage sur vélin fin appliqué. Signature de Félicien Rops en fac-similé au bas de la gravure. Dimensions de la feuille : 28 x 18 cm environ. Dimensions du portrait : 12,5 x 8 cm environ. Très belle épreuve sans rousseur, parfaitement conservée. - 3 héliogravures imprimées à la fin de l'année 1884 par E. Charreyre d'après une aquarelle originale de Félicien Rops pour Son Altesse la Femme d'Octave Uzanne. Le Vray Mirouër de Sorcellerie. L'amour aux champs. La femme au pantin. Du rare tirage à 100 exemplaires sur Japon. Onglet de brochage en marge gauche. Feuilles : 28,5 x 18,5 cm. Gravure : 17,5 x 12 cm. Il s'agit d'épreuves tirées sur vélin comme il se doit et recollées partiellement sur feuille de grand Japon. La correspondance de Félicien Rops permet de savoir les détails de cette "brochurette" destinée aux collectionneurs de Félicien Rops, initiée par Eugène Demolder (son cousin éloigné et futur gendre - il épouse sa fille Claire en 1895). Rops n'était pas satisfait de cette publication qui selon lui vantait trop ses mérites et son histoire personnelle. Par ailleurs il dénonce dans ses courriers les nombreuses fautes d'impression qui émaillent ce travail et l'appât du gain du libraire Pincebourde. Rops s'est réservé quelques exemplaires qu'il a distribué à ses amis les plus proches. Rops dénonce également le procédé de reproduction médiocre de ces devises. Sur les 10 devises, 4 sont de Félicien Rops lui-même et les 6 autres ont été dessinées pour Charles Baudelaire, Catullet Mendès, Jules Barbey d'Aurevilly, Anna Judic, Armand Sylvestre et l'éditeur Auguste Poulet-Malassis. Le tirage de cette plaquette est composé d'exemplaires sur Hollande non justifiés (1 seul état des planches), 50 exemplaires sur Japon (avec 1 seul état des planches), de 6 exemplaires sur Chine (avec 3 états des planches). Rops dans sa correspondance parle d'une nouvelle édition dont les fautes affreuses seraient corrigées mais nous n'en n'avons pas trouvé la trace dans les bibliographies. A propos des devises dessinées et écrites par Rops voir Anamorphoses décadentes: l'art de la défiguration, 1880-1914 (Hélène Védrine, Devises et bigarrures, p. 95 et suiv. Exemplaire de la plus grande rareté du tirage à 6 exemplaires sur Chine contenant 3 états des gravures, enrichi d'un spirituel billet autographe de Félicien Rops, d'un portrait et de 3 héliogravures publiées en 1884. Superbe exemplaire absolument dépourvu de rousseurs (ce qui est exceptionnel pour ce papier).
Référence libraire : AMO-3014
|
|
|
Eugène Demolder. Félicien Rops.
Etude Patronymique par Eugène Demolder, avec quelques reproductions brutales de devises inédites du temps. + Billet autographe
"Dis-lui & à tout le monde d'ailleurs que l'on me trouvait le premier dessinateur d'ici - tout simplement. Il faut s'affirmer ! C'est de toute nécessite ! Je le vois de plus en plus. A charge et à décharge de revanche. F." Félicien Rops, autographe à Henri Liesse, non daté Eugène Demolder. Félicien Rops. Etude Patronymique par Eugène Demolder, avec quelques reproductions brutales de devises inédites du temps. René Pincebourde, Libraire-éditeur, Paris, 1894 1 fascicule grand in-8 (28,5 x 20 cm), broché de 25 pages + 1 cahier en feuille sous feuillet imprimé comprenant 10 photogravures des devises. Couverture imprimée ornée de la vignette dessinée par Rops pour Charles Baudelaire. Exemplaire tel que sorti des presses, absolument frais. Edition originale tirée sur divers papier. Celui-ci, un des exemplaires sur papier de Hollande contenant 1 état des gravures. Exemplaire accompagné d'un spirituel billet autographe de Félicien Rops à son ami Henri Liesse (voir photo), monté en tête. Le tirage de cette plaquette est composé d'exemplaires sur Hollande "à petit nombre" non justifiés (1 seul état des planches), 50 exemplaires sur Japon (avec 1 seul état des planches), de 6 exemplaires sur Chine (avec 3 états des planches). Rops dans sa correspondance parle d'une nouvelle édition dont les fautes affreuses seraient corrigées mais nous n'en n'avons pas trouvé la trace dans les bibliographies. A propos des devises dessinées et écrites par Rops voir Anamorphoses décadentes : l'art de la défiguration, 1880-1914 (Hélène Védrine, Devises et bigarrures, p. 95 et suiv. Bel exemplaire resté très frais et enrichi d'un autographe de Félicien Rops.
Référence libraire : AMO-3899
|
|
|
Eugène Labiche
Eugène LABICHE. Lot de 7 LAS à Hippolyte LEROUX, "Le bras D'Ernest", 1856
Eugène LABICHE. Lot de 7 LAS à Hippolyte LEROUX, "Le bras D'Ernest", 1856 Dramaturge français Belle correspondance de 7 lettres autographes signée d'Eugène Labiche, adressée à Hippolyte LEROUX, avec comme principal sujet la pièce qu'ils ont coécrit, "Le bras D'Ernest", représentée pour la première fois à Paris au Théâtre du Palais-Royal le 26 janvier 1857. Les lettres sont datées entre le 25 aout 1856 et le 10 janvier 1857. Dimensions : 13,5 x 20,7 cm Nombre de pages : 12 pages Eugène Labiche Eugène Labiche est un dramaturge français, né le 6 mai 1815 à Paris et mort le 22 janvier 1888 à Paris 9ᵉ. Il est élu membre de l'Académie française en 1880 au fauteuil 15, à la suite du journaliste Ustazade Silvestre de Sacy.
Référence libraire : boz_001787
|
|
|
Eugène Burnand & Julia Antonine Girardet
Eugène Burnand & Julia Antonine Girardet - 2 LAS & 1 Invitation Expo 1887
Eugène Burnand & Julia Antonine Girardet. Ensemble de deux lettres autographes signées et une invitation personnelle à une exposition, 1887 Peintres Suisses 1) Lettre autographe signée d'Eugène Burnand, peintre, adressée à Mademoiselle Ida Risler, datée du 18 Juin 1887 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané. Dimensions : 11,4 x 17,7 cm État : Traces d'onglets sinon bel état de conservation. Nombre de pages : 4 pages 2) Lettre autographe signée de Julia Antonine Girardet, peintre, non datée. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vergé filigrané. Dimensions : 11,3 x 17,8 cm État : Traces d'onglets sinon bel état de conservation. Nombre de pages : 2 pages 3) Carte d'invitation personnelle pour Madame Cousin de la part de Mr Burnand pour une exposition à Paris du Panorama des Alpes Suisses, œuvre appartenant à M. Henneberg de Genève et destinée à l'Exposition Universelle de Chicago. Dimensions : 15,8 x 10,2 cm État : Traces d'onglets sinon bel état de conservation. Nombre de pages : 1 page Eugène Burnand Eugène Burnand est un peintre et graveur suisse né le 30 août 1850 à Moudon et mort le 4 février 1921 à Paris. D'un style naturaliste, son œuvre picturale se compose notamment de scènes religieuses et de paysages de campagne. Un musée lui est consacré à Moudon en Suisse. Julia Antonine Girardet Julia Antonine Girardet, née à Saint-Blaise le 20 septembre 1851 et morte à Paris le 8 mars 1921, est une aquarelliste, romancière et compositrice de musique.
Référence libraire : boz_001905
|
|
|
Eugène Manuel
Eugène Manuel - Lettre autographe signée - Tours 1897
Eugène Manuel. Lettre autographe signée, Tours, 1897 Dimensions : 11,2 x 17,7 cm Nombre de pages : 4 pages État : Voir photos et description pour plus de détails. Eugène Manuel, né le 13 juillet 1823 à Paris où il est mort le 1ᵉʳ juin 1901 dans le 16ᵉ arrondissement, est un poète, professeur et homme politique français.
Référence libraire : boz_002106
|
|
|
Eugène SAUZAY
Eugène SAUZAY - Lettre Autographe Signée, 1898, Votre charmante poésie
Eugène SAUZAY - Lettre Autographe Signée, 1898. Dimensions : 15,6 x 9,9 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page. Charles Eugène Sauzay, né le 14 juillet 1809 à Paris et mort dans la même ville le 24 janvier 1901, est un violoniste, compositeur et musicographe français.
Référence libraire : boz_002313
|
|
|
Eugène CHAVETTE
Eugène CHAVETTE - Écrivain - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Emmanuel GONZALÈS - 1878
Eugène CHAVETTE. Lettre autographe signée à Emmanuel GONZALÈS Écrivain français Lettre autographe signée d'Eugène Chavette, adressée à Emmanuel Gonzalès, délégué de la Société des Gens de Lettres et romancier français, datée du 8 septembre 1878. Dimensions : 10,4 x 13,5 cm Nombre de pages : 1 page Eugène CHAVETTE Eugène Chavette, de son vrai nom Eugène Charlemagne Vachette, né le 25 juin 1827 à Paris et mort le 16 mai 1902 à Montfermeil, est un écrivain français.
Référence libraire : boz_002398
|
|
|
Eugène Montfort
Eugène Montfort - Lettre autographe signée à Mr Descaves - 1902
Eugène Montfort. Lettre autographe signée à Mr Descaves, 1902 Écrivain français Lettre autographe signée d'Eugène Montfort, adressée à Monsieur Descaves, datée du 2 juin 1902 à Paris. Rédigée à l'encre noire sur un double feuillet de papier vélin. Dimensions : 13,5 x 21,4 cm État : Bel état de conservation. Nombre de pages : 2 pages Eugène Montfort Eugène Jules Montfort est un écrivain français né le 7 février 1877 à Paris et mort le 12 décembre 1936 à Port-Vendres.
Référence libraire : boz_002467
|
|
|
Eugène CHAVETTE
Eugène CHAVETTE - Écrivain - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE À Emmanuel GONZALÈS
Eugène CHAVETTE. Lettre autographe signée à Emmanuel GONZALÈS Écrivain français Lettre autographe signée d'Eugène Chavette, adressée à Emmanuel Gonzalès, délégué de la Société des Gens de Lettres et romancier français, non datée. Eugène Chavette vient de publier dans Le Gaulois, le récit d'un drame judiciaire "La bande de la belle Alliette", sous la signature D'Herbinville, il demande à son correspondant qu'en cas de reproduction sous la signature D'Herbinville, les droits soient portés à son compte. Dimensions : 13,1 x 20,5 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page Eugène CHAVETTE Eugène Chavette, de son vrai nom Eugène Charlemagne Vachette, né le 25 juin 1827 à Paris et mort le 16 mai 1902 à Montfermeil, est un écrivain français.
Référence libraire : boz_003543
|
|
|
Eugène Cassagne
Eugène CASSAGNE - CARTE DE VISITE AUTOGRAPHE SIGNEE À Philippe GILLE
Eugène CASSAGNE. Carte de visite autographe signée à Philippe GILLE. Dimensions carte : 10.5 x 6.7 cm. État : Bon état de conservation.
Référence libraire : boz_002512
|
|
|