|
|
|
FINCK, Henry T (1854-1926)
Autograph Letter Signed
Author; music critic for the "New York Evening Post" 1881-1924. ALS 1p 5½" X 8½" Bethel ME 1924 September 9. Addressed to pianist John Leiser. Fine. Discouraging advice to a would-be musician: ".The field is horribly overcrowded. Better make your living some other way and keep music for your pleasure." What aspiring musician wants to hear advice such as this: "You love music now; you will not if you become a professional." Recommends one of his books and also Cooke's "Great Pianists on Piano Playing." With original envelope addressed by Finck. Comes with fine studio portrait 8" X 10" n.p. n.d. dated on verso 1927 July 26 in another hand. Inscribed on the verso by Finck's widow ABBIE H.C. FINCK to John Leiser. With front portion of original envelope addressed in her hand. unknown
Référence libraire : 27443
|
|
|
Finck, Werner
Eigenhändig geschriebene Postkarte. Mit Unterschrift. Ohne Datum.
(1963). DIN A 6 (wohl erhalten).
Référence libraire : 203265CB
|
|
|
Finck, Werner
Eigenhändig geschriebener Brief. Mit Unterschrift. 2.4.1960.
1960. DIN A 5 (wohl erhalten).
Référence libraire : 203263CB
|
|
|
Finck, Werner
Gedruckte Grußkarte mit eigenhändiger Zeichnung. Mit Unterschrift. 24.12.58.
1958. 9x14 cm. (wohl erhalten).
Référence libraire : 203267CB
|
|
|
Finck, Werner
Montierte Visitenkarte, eigenhändig beschrieben. Mit Unterschrift.
(1960). DIN A 6. (wohl erhalten).
Référence libraire : 203261CB
|
|
|
Finck, Werner, Kabarettist u. Schauspieler (1902-1978)
Porträtphotographie mit eigenh. Widmung und U.
o.J. München, 1975, (21 x 15 cm). 1 Seite.
Référence libraire : 60778
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Bildpostkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 21. I. 1951, 1 Seite.
Référence libraire : 59862
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Gaienhofen, 12. V. 1946, Quer-4°. 1 Seite..
Référence libraire : 52170
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Postkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 16. III. 1951, 8°. 1 Seite. Mit Adresse und Vignette.
Référence libraire : 49975
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
2 eigenh. Postkarten mit U. Gaienhofen, 1950 und 1954.
2 SS. 8vo. An Joseph Wesely: "Wie schön wieder der Christoph! Wann wird es das Kindlein über das Wasser zu uns wagen?". Die Vorderseite der Postkarte zeigt ein Portraitfoto Ludwig Finkhs.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
Eigenh. Bildpostkarte mit U. Gaienhofen, 26. XII. 1922.
2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An die Schriftstellerin Lisa Tetzner (1894-1963): "Wie freue ich mich auf das Zigeunerwagenbuch mit der lachenden Sonne! Ich war verreist aich im 'Ländle' und habe nun erst nachzuleben, was ich hier versäumt. 'Schreiben über' tu ich schon lange nicht mehr - ich hätte zu viele Verpflichtungen. Aber bei Gelegenheit drauf klopfen, das kann ich schon [...]".
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964).
Eigenh. Portraitpostkarte mit U. [Gaienhofen], 20. III. 1948.
An Josef Wesely: "[…] Ich danke schön für die guten Wünsche! Ich bin immer an der Arbeit […]". - Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen ‘Der Rosendoktor’ und 1911 ‘Die Reise nach Tripstrill’; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. “Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte” (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet; an die 50 Briefe und Postkarten von Hesse an Finckh und handgeschriebene Gedichte, die Hesse Finckhs Mutter gewidmet hatte, konnten unlängst (im Juli 2003) von der Stadt Reutlingen aus dem Nachlass von Finckhs Tochter Haile von Kutzleben erworben werden. - Mit Adreßstempel.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1984).
Eigenhändige Sentenz mit zwei U. O. O., 12. XI. 1927.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Nur im Zusammenwirken mit dem anderen Reich der Auslandsdeutschen, im Besinnen auf unser Blutserbe und im Bekämpfen unseres bösen Feindes, der Parteiung, können wir Deutsche eine lebenswerte Zukunft erringen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Eine zuvor intensive Freundschaft und Korrespondenz Ludwig Finckhs mit Hermann Hesse hatte sich wegen verschiedener Lebensauffassungen zunehmend verflüchtigt; Finckh engagierte sich in den 1920er Jahren auch in seinen Publikationen (u. a. in "Der Vogel Rock") vorrangig für die Auslandsdeutschen. Koslowsky 275.
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller und Arzt (1876-1964)
Eigenh. Porträtpostkarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 13. VI. 1951, 1 Seite.
Référence libraire : 47774
|
|
|
Finckh, Ludwig, Schriftsteller und Mediziner (1876-1964).
3 eigenh. (Bild-)Postkarten mit U. Gaienhofen, 1943-58.
Zusammen 3 SS. Jeweils mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Geburtstagswünsche: “Ich fahre in der Welt umher - aber das Augenlicht versagt: grüner und grauer Star [...]”. - Finckh war seit 1905 als praktischer Arzt in Gaienhofen seßhaft. Daneben schriftstellerisch tätig, folgten ersten Lyriksammlungen 1906 die Erzählungen ‘Der Rosendoktor’ und 1911 ‘Die Reise nach Tripstrill’; nach dem Ersten Weltkrieg verfaßte er mehrere Beiträge zur Ahnen- und Sippenforschung, die von den Nationalsozialisten zustimmend aufgenommen wurden. “Denkwürdig bleibt sein Einsatz um die Erhaltung des Hegauberges Hohenstoffeln, der zur Schottergewinnung abgetragen werden sollte” (Kosch V, 16); 1936 erhielt Finckh den Schwäbischen Dichterpreis, 1955 wurde der Ludwig Finckh-Freundeskreis gegründet. Hermann Hesse, den Finckh 1897 in Tübingen kennengelernt hatte, war eng mit dem Dichter befreundet; an die 50 Briefe und Postkarten von Hesse an Finckh und handgeschriebene Gedichte, die Hesse Finckhs Mutter gewidmet hatte, konnten unlängst (im Juli 2003) von der Stadt Reutlingen aus dem Nachlass von Finckhs Tochter Haile von Kutzleben erworben werden. - Eine Karte mit einer Ansicht des Schriftstellers vor seinem Anwesen in Gaienhofen, eine mit einem gedr. Holzschnitt von Hugo Böschenstein und eine Karte mit einer halbseitigen gedr. Zeichnung.
|
|
|
Fine, Anne, Schriftstellerin (geb. 1947)
Karte mit eigenh. Widmung und U.
o.J. Durham, 2001, 10,5 x 15 cm.
Référence libraire : 53715
|
|
|
Fini, Leonor, Argentine surrealist painter (1908-1996).
Autograph letter signed ("Votre Leonor"). [Nonza, Corse, July 1965].
4to. 6 pages (on 6 ff.) in-4. With autogr. envelope. A fine letter to Pierre Besse in which Fini expresses her concern about her cats entrusted to the care of Pierre Besse during her absence, and on the importance of reading Proust, Joyce, Freud, Jung and Nitzsche in younger years.
|
|
|
Fini, Leonor, surrealist painter and designer (1907-1996).
Autograph letter signed. [Postmark: Nonza, Corse, 28 Aug. 1972].
4to. 2 ½ pp. With autograph envelope. To the writer Xavière Gauthier (b. 1942), concerning the catalogue of her exhibition in Tokyo in October and other texts on her art. Fini wishes to use some extracts from a text by Gauthier and hopes that they will meet before she leaves for Tokyo on 15 September. - Xavière Gauthier wrote Fini's biography in 1973.
|
|
|
Fink, Anton, Maler (gest. 1886).
Eigenh. Brief mit U. Meran, 25. II. 1873.
3½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. An Herrn v. Pregg: "Aus verschiedenen Rücksichten, namentlich aber wegen meiner Schwester konnte ich den Winter Meran schwer verlassen und mußte leider den nicht unbedeutenden Verlust tragen, der mir durch die gleichmäßig flaue Saison erwachsen ist. Nun aber habe ich's satt und suche so schnell wie möglich das Weite. Ob aber Wien für mich während dieser furchtbaren Theu[e]rung geeignet [ist], ist mir etwas zweifelhaft. Wenn ich mich die ganze Zeit plagen müßte und nie kaum so viel verdienen könnte, als für die Auslagen nöthig, thäte ich vielleicht besser, einen anderen Posten zu suchen. Ich hoffe übrigens, daß H. Löwy auch die Preise der Bilder erhöhen wird und daher auch für die gemalten Bilder ebenso bezahlen wird [...]". - Der aus Neustift bei Brixen stammende Maler verstarb 1886 in Wien.
|
|
|
Fink, Hans, Komponist und Organist (1859-1905).
Eigenh. Postkarte mit U. Heiligenkreuz, 15. VIII. 1900.
1 S. Qu.-8vo. An den Hoforganisten Georg Valker: "Sehr erfreut von Ihrem freundlichen Anerbieten teile mit daß unser Kirmeß heuer am Sonntag den 26. August fällt. Hochamt um ¾10 Uhr Vorm. Sollten Sie vorziehen schon am Samstag herein zu kommen so bitte um zwei Zeilen [...]". - Hans Fink studierte Komposition bei Anton Klatowsky und am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bei Franz Krenn und R. Fuchs. Von 1888 bis 1903 wirkte er als Organist im Zisterzienserstift Heiligenkreuz und am dortigen Konvikt als Klavier- und Orgellehrer, mußte dann aber wegen zunehmenden geistigen Verfalls in die Nervenheilanstalt Gugging/NÖ eingewiesen werden. Zu seinem Werk zählt eine Messe, ein Requiem, kleinere Kirchenkompositionen, einige Orchesterwerke (u. a. Symphonien), eine Bläserserenade, Kammer- und Klaviermusik sowie Männerchöre.
|
|
|
Fink, Hans, Maler.
Eigenh. Brief mit U. Wien, 7. II. 1910.
2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. “Seit meinem Austritte aus der Mittelschule befasste ich mich in der ausgedehntesten Weise theoretisch und praktisch mit dem Studium der Alterthümer, insbesondere der historischen Waffenkunde und liess keine Gelegenheit unbenützt mich in dieser Wissenschaft zu vervollkommnen [...] Das Museum der Stadt Wien besitzt in seinem Bestande eine äusserst kostbare Waffensammlung und würde ich mich glücklich schätzen, wenn Euer Hochwohlgeboren mir verhelfen würden, dass ich mich in dieser Sammlung als Custos nützlich machen könnte [...]”. - Im linken Rand gelocht (geringe Buchstabenberührung). - In altem Sammlungsumschlag.
|
|
|
Finkh, Ludwig, Schriftsteller (1876-1964)
Eigenh. Ansichtskarte mit U.
o.J. Gaienhofen, 22. IV. 1932, 1 Seite.
Référence libraire : 42864
|
|
|
Finsch, Otto, Ethnologe, Ornithologe und Forschungsreisender (1839-1917).
Eigenh. Brief mit U. Bremen, 4. XI. 1871.
1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich vergaß gestern ganz Ihnen zu sagen, daß die Spitzberg[ischen] Vögel noch hier sind. Die Kiste steht gepackt, seitdem ich die 5 Vögel von Sharpe erhielt. Es würde jedenfalls das einfachste sein, wenn ich Ihnen dieselbe per Dampfer hinausschickte; sie könnten die Sachen dann gleich mit den Novaja Semlä-Thieren expediren u. sparen dadurch [Mühen] u. Kosten. Schreiben Sie mir, ob ich Ihnen die Kiste u. unter welcher Adresse schicken soll; sie kann gleich Montag expedirt werden […]".
|
|
|
Finsterer, Alfred, Graphiker (1906-1996)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Leipzig, 21. IX. 1939, Fol. 2 Seiten. Mit Umschlag.
Référence libraire : 37624
|
|
|
FIORENTINO, Pier-Angelo
4 Lettres autographes signées, dont deux sur papier à son chiffre, une sur papier bleu à en-tête de la Rédaction du Constitutionnel : il demande une loge...
4 Lettres autographes signées, dont deux sur papier à son chiffre, une sur papier bleu à en-tête de la Rédaction du Constitutionnel, au total 4 pages, s.d. [ circa 1848 ? ] : il demande une loge pour la soirée... On joint un fac-similé d'autographe de P.A. Fiorentino
Référence libraire : 64005
|
|
|
FIORE, Angelo
L'Incarico [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Envoi de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Vallecchi Editore, Firenze, 1969, 195 pp.
Référence libraire : 46953
|
|
|
FIORE, Angelo
L'Incarico [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur ]
Envoi de l'auteur, 1 vol. in-8 br. sous jaquette illustrée, Vallecchi Editore, Firenze, 1969, 195 pp. Envoi de l'auteur "all'amico Polizzoto". Etat très satisfaisant (petits accrocs à la jaquette, très bon état par ailleurs). "Angelo Fiore (Palermo, 1908 – Palermo, dicembre 1986) è stato uno scrittore italiano. Lavorò come impiegato statale a Palermo. Dopo il 1943, prestò servizio come interprete per l'Esercito Americano in Sicilia e di seguito come insegnante di Inglese negli istituti tecnici. Esordì nel 1963 con una raccolta di racconti dal titolo Un caso di coscienza per Lerici, tenuta a battesimo da Romano Bilenchi e Mario Luzi. Con Vallecchi uscirono, poi, i romanzi Il supplente (1964), Il lavoratore (1967, per il quale si aggiudicò uno dei due premi Selezione Marzotto), L'incarico (1970) e Domanda di prestito (1976). Il suo ultimo romanzo, L'erede del Beato, fu pubblicato da Rusconi nel 1981 con una nota critica di Geno Pampaloni. [ ... ] Benché appoggiato e stimato da eminenti studiosi e critici, non riuscì a farsi notare dal grande pubblico, anche per il suo stile complesso e per il proprio carattere schivo e poco accomodante" (Wikipedia). Italien
|
|
|
Fiorelli, Giuseppe, Italian archaeologist (1823-1896).
Autograph letter signed. Naples, 4. VIII. 1873.
Large 8vo. 1 p. on bifolium. To a friend, announcing that he has arranged to send a desired cast together with a wax mold in order to carve others: "Le accludo il calco da Lei desiderato, con una forma in cera, per poterne cavare degli altri [...]". - Fiorelli was among the most important Italian archaeologists of the 19th century. As director of the excavations at Pompeii, he professionalized the archaelogical works, focusing on preservation and documentation. He also invented a method to make plaster casts of the victims of the volcanic eruption. - With an old collector's note in German in the upper margin. Slightly creased.
|
|
|
Firmin ROZ
Firmin ROZ, Enseignant - LETTRE AUTOGRAPHE SIGNÉE A Alexis REDIER, Fécamp, 1922
Firmin ROZ. Lettre autographe signée adressée à Alexis REDIER en date du 22 avril 1922, à Fécamp. Dimensions : 11,2 x 14,4 cm État : Voir photos pour plus de détails. Nombre de pages : 1 page.
Référence libraire : boz_003351
|
|
|
Firmin GEMIER - [Aubervilliers 1869 - Paris 1933] - Directeur de théatre français
Lettre autographe signée à "Madame" - Paris le 13 aout 1901 -
1 page in8 - En tête du Théatre de la Renaissance - Trés bon état -
Référence libraire : 33386
|
|
|
FIRMIN DIDOT Ambroise
Notice sur Anacréon -
1864 Paris - Firmin Didot Frères - 1864 - 1 plaquette in8 brochée de 62 pages - couverture un peu effrangée et poussièreuse - bon état intérieur -
Référence libraire : GF18368
|
|
|
FIRESTONE, Harvey S, Jr (1898-1973)
Signed Commemorative Cover
The son of the founder of the tire magnate himself became president and chairman of Firestone Tire and Rubber Company 1941-63 and under his direction the company expanded and diversified worldwide; he was a noted philanthropist and served for 15 years as chairman of the U.S.O. Signed Commemorative Cover 6½" X 3½" cancelled in Chicago Illinois on 7 April 1971 and bearing a special "USO / 30th Anniversary / 1941 - 1971" cancellation. Single 6-Cent U.S. flag stamp at upper right. Near fine. No decorative cachet at left; no distracting recipient's name/address. Near the center below the postal cancellation Firestone signs boldly in full in blue fineline. Quite nice and on an appropriate cover since Firestone was intimately associated with the United Services Organization. Small portion of original transmittal envelope also present. unknown
Référence libraire : 24307
|
|
|
FIRKUSNY, Rudolf (1912-94)
Signature
Celebrated Czech-born American pianist and interpreter of Czech composers who frequented the international concert scene for sixty years. Bold signature in blue ballpoint heavy stock 5" X 3" card n.p. 1976 August 17. Near fine. With original envelope. unknown
Référence libraire : 21917
|
|
|
Firle, Walter, Maler (1859-1929).
Albumblatt mit eigenh. Namenszug. München, 16. XI. 1904.
1 S. Qu.-4to. Mit alt montiertem Portrait. - Walter Firle studierte an der Münchner Kunstakademie, wo er Schüler von Alois Gabl, Ludwig von Löfftz und Gabriel von Hackl war. Während einer ersten Italienreise "entstanden zahlreiche Landschaften sowie realistische Strand- und Straßenbilder. Nach einer für seine künstlerische Entwicklung ausschlaggebenden Reise zum Studium altniederländischer Meister nach Holland schuf Firle in München sein erstes großes Bild 'Morgenandacht in einem holländischen Waisenhause', dem wenig später das Gemälde 'Sonntagsschule' folgte. Zu Firles Werken zählen ferner religiöse Darstellungen sowie zahlreiche Portraits adliger Zeitgenossen" (DBE).
|
|
|
Firle, Walther, German painter (1859-1929).
Autograph signature. [Postmark: Dresden, 16 Nov. 1909].
Oblong 8vo (postcard). 1 page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Starting out painting genre scenes and religious themes, Firle was especially successful as a portraitist, his paintings of the Bavarian ruling family serving as models for a series of stamps used by the Kingdom of Bavaria under Ludwig III. - Postmark on verso showing through; a few small ink spots. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
|
|
|
Firmian, Karl Joseph Graf und Herr von, Südtiroler Kunstsammler und Politiker (1716-1782).
Brief mit eigenh. U. Milan, 25. V. 1776.
1 S. 4to. In italienischer Sprache an "March.e Bonifazio Rangoni", über die Mitteilung des Grafen Gio: Batta d'Arco, dass Rangoni die Schönen Künste mit einer Spende an die königliche Akademie von Mantua unterstützt hat, wobei Firmian ihm seinen hochachtungsvollsten Dank dafür ausspricht: "Il. Sig.r Conte Gio: Batta d'Arco mi ha partecipato una notizia di molta mia soddifazione, avviando mi, che V. S. Illmo seguendo il naturale suo istinto di promovere le belle Arti, ha fatto un dono di Stampe alla Reale Accademia di Mantova, la quale gio Le professo delle altre obligazioni; perlocché [assico?]: randola del particolare mio gradimento, Le rendo distinte grazie dei favori; ch'Ella comparte all'Accademia, e deridero le occarioni di dimostrar le non meno la mia riconoscenza, che la perfett.mo stima e rispetto, con cui passo a protestarmi [...]". - Firmian wurde als österreichischer Gesandter 1753 nach Neapel und einige Jahre später als Minister in die Lombardei entsandt. Während Mozarts Aufenthalt in Italien war Firmian dessen wichtigster Förderer.
|
|
|
Firnberg, Hertha, Politikerin und erste sozialdemokratische Ministerin Österreichs (1909-1994).
Gedr. Dankeskarte mit eigenh. Ergänzung und U. Wohl Wien, o. D.
1 S. Qu.-schmal-gr.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten - d. i. der damalige Staatsoperndirektor Egon Seefehlner (1912-97) - mit Dank für Glückwünsche zu ihrem Geburtstag. - Seit 1928 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs, war Hertha Firnberg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bei der Stadt Wien tätig und wirkte bis 1969 als Leiterin der Abteilung für Statistik der Niederösterreichischen Arbeiterkammer. Von 1959 bis 1963 Mitglied des Bundesrats, gehörte sie seit 1963 dem Nationalrat an und stand von 1966 bis 1981 dem Bundesfrauenkomitee der SPÖ vor; von 1970 bis 1983 amtierte Hertha Firnberg als Ministerin für Wissenschaft und Forschung. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; im linken Rand gelocht (keine Textberührung).
|
|
|
FISCHER Carlos.
Alsace Champêtre. Le parfait village.
Paris, E. Sansot, 1907. Petit in-12, broché, 95 pp. (léger manque de papier sur le dos).
Référence libraire : 10500
|
|
|
Fischer Max .
Eloge d'un mari
. "Editions Lemarget ""Paris, 1929, in-12 br., couvertures rempliées. 138pp. Edition originale. Tirage à 575 ex., celui-ci un des 500 ex. sur Vélin du marais. Lettre de l'auteur de 8 lignes adressé à un confrère : [en-tête tapuscrit 34 Rue Drouot] """"11.7.12 / Mon cher confrère, / Louis Deubel nous avait parlé de vous. /Il n'y aurait certes rien à faire pour tout de suite. Mais peut-être qu'un jour pas très éloigné... / Si vous avez un moment, un de ces après-midi, voulez-vous venir bavarder avec nous ? / Deux lignes ou un coup de téléphone s.v.p. (166.40) pour que nous puissions convenir de / l'heure. / Trouvez ici, mon cher confrère, l'expression de mes sentiments distingués, / Max et Alex Fischer"""". Très bon état."""
Référence libraire : 7220
|
|
|
FISCHER, Max et Alex
Ensemble de 7 lettres autographes signées, d'une lettre tapuscrite signée et d'une carte de visite avec quelques lignes autographes signées [ adressées à Fernand Hauser dont : ] "Cher Monsieur Hauser, Je tremble encore à l'idée qu'après avoir interrogé trois groupes de frères qui n'ont rien de commun avec Etéocle ni avec Polynice, vous auriez pu me poser, devant mon frère, une question analogue sur un divorce possible. Aussi, tandis que mon frère s'occupe à lire votre intéressant article de la "Presse" sur "l'Accord Fraternel", je prends bien vivement cette feuille de papier blanc qui traîne sur la table, et je vous écris en cachette, pour vous affirmer que nous continuons toujours à nous entendre, comme si le lieu de notre naissance était Bangkok (Siam)" [signé Max Fischer, et l'on peut lire, écrit de la même main, le même texte en regard, signé d'Alex Fischer ! ] ; [On joint : ] Quelques coupures de presse relatives à Max et Alex Fischer et une carte postale représentant les frères Fischer
Ensemble de 7 lettres autographes signées, d'une lettre tapuscrite signée et d'une carte de visite avec quelques lignes autographes signées, au total 10 pages, rédigées entre 1910 et 1925 [ adressées à Fernand Hauser dont : ] "Cher Monsieur Hauser, Je tremble encore à l'idée qu'après avoir interrogé trois groupes de frères qui n'ont rien de commun avec Etéocle ni avec Polynice, vous auriez pu me poser, devant mon frère, une question analogue sur un divorce possible. Aussi, tandis que mon frère s'occupe à lire votre intéressant article de la "Presse" sur "l'Accord Fraternel", je prends bien vivement cette feuille de papier blanc qui traîne sur la table, et je vous écris en cachette, pour vous affirmer que nous continuons toujours à nous entendre, comme si le lieu de notre naissance était Bangkok (Siam)" [signé Max Fischer, et l'on peut lire, écrit de la même main, le même texte en regard, signé d'Alex Fischer ! ] ; [On joint : ] Quelques coupures de presse relatives à Max et Alex Fischer et une carte postale représentant les frères Fischer
Référence libraire : 64006
|
|
|
FISCHER Max
Lettre tapuscrite signée
Max FISCHER (1880-1957) écrivain et Directeur littéraire chez Flammarion. 2 Lettres tapuscrites signées, datées du 30 mars 1933 et du 6 février 1934.ki En feuille, avec enveloppe. Très bon Paris 1933
Référence libraire : 11109
|
|
|
Fischer, Arthur:
Lettres d'Amerique (suite d'impression de l'auteur evoquant pendant un sejour de 1927 a 1928, la vie et l'ambiance de New-York). Bois originaux de Nelly Degouy et Desire Acket-
1935 (Anvers), Les Editions du Parc. 1935.in8, couverture illustrée d'un beau bois gravé 67 pp illustrés de nombreux bois gravés dans le style art déco, très belle publication en bon état, Edition originale. numérotée avec envoi autographe , tirage à 270 expl
Référence libraire : 10438
|
|
|
Fischbach, Friedrich, Maler und Kunsthistoriker (1839-1908).
Eigenh. Brief mit U. Hanau, 24. XII. 1881.
1 S. 8vo. An Ludwig Clericus (1827-1892) in Magdeburg: "Sie haben mir durch die Zusendung Ihres Blattes mit dem Artikel über die Atlantis eine große Freude bereitet. Ich werde einige Notizen mit Angaben der Quelle im Texte meines Werkes verwerthen. Herrn Dr. Hartmann habe ich geschrieben daß das Werk als Fracht gut an Ihren Verein abgegangen ist. […]". - Nach dem Besuch der Musterzeichenschule 1858-62 in Berlin ging Fischbach nach Wien, wo er 1865 eine Werkstätte für Tapeten- und Teppichentwürfe gründete und vor allem als Musterzeichner für österr. Museen und Fabriken tätig war. 1867 wurde er als Berichterstatter zur Weltausstellung nach Paris entsandt, folgte 1870 einem Ruf als Ornamentik-Lehrer an die kgl. Akademie nach Hanau und war 1883-88 Direktor der Kunstgewerbeschule St. Gallen. Neben kunsthistorischen Schriften schrieb er eine Reihe von literarischen Werken, darunter eine Märchenoper "Die Rolandsknappen" (1897). - Der Empfänger Ludwig Clericus betätigte sich als Sammler und Forscher auf dem Gebiet der Wappen-, Siegel- und Münzkunde, der Genealogie und des Kunsthandwerks, gab 1874-80 den "Deutschen Herold" heraus und siedelte nach Magdeburg über, wo er Sekretär des Kunstgewerbevereins, Herausgeber der Zeitschrift "Pallas" und Vorstand des Kunstgewerbemuseums wurde. Er baute die Magdeburger Sammlungen aus und veranstaltete periodische Wanderausstellungen in deutschen Großstädten sowie 1891 in London.
|
|
|
Fischbach, Johann, Maler (1797-1871).
Eigenh. Brief mit U. München, 25. V. 1869.
1 S. Qu.-8vo. "Gefertigter zeigt hiermit an, daß er zur internationalen Kunstausstellung 28 Kohlezeichnungen unter Glas und Rahmen unter dem Titel 'Bäume Deutschlands' geben will, mit dem Ersuchen dieselben ungetrennt in unterster Reihe zu hängen [...]". - Der in Grafenegg bei Krems/Nö geborene Maler "arbeitete [...] seit 1837 in Rom und übersiedelte 1840 nach Salzburg, wo er sich vor allem der Landschafts- und Genremalerei zuwandte. Hier entstanden 1852 die 'Malerischen Ansichten von Salzburg und Oberösterreich' (40 Blatt in Stahlstich) [...]" (DBE). 1860 nach München übersiedelt, schuf er ein Werk, "worin er einem seinen früheren Ölbildern und Aquarellen völlig fernliegenden Manierismus huldigte" (Thieme/Becker XII, 12). - Mit alter Handschrift rechts unten der rot unterstrichene Sammlervermerk "Fischbach".
|
|
|
Fischel, Alfred, Embryologe (1868-1938)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Prag, 12. IV. 1915, (17 x 13,5 cm) Doppelblatt. 2 Seiten.
Référence libraire : 60574
|
|
|
FISCHER Carlos.
Alsace Champêtre. Le parfait village.
Paris, E. Sansot, 1907. Petit in-12, broché, 95 pp. (léger manque de papier sur le dos). Edition originale (il n'a été tiré de cet ouvrage que 6 exemplaires sur hollande). Envoi autographe de l'auteur à Emile Sicard.
|
|
|
Fischer von Röslerstamm, Eduard, Schriftsteller und Autographensammler. (1848-1915)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Rom, 3. II. 1903, Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt.
Référence libraire : 41402
|
|
|
Fischer, Agnes, Lyrikerin (geb. 1918).
5 eigenh. Briefe und 2 eh. Postkarten mit U. Linz, Graz und Grimmenstein, 1957 bis 1977.
Zusammen 16½ SS. auf 11 Bll. 4to und (qu.-)8vo. Mit 1 eh. adr. Kuvert sowie einigen Beilagen (s. u.). Vertraute Korrepondenz mit ihrem Mann Alfred. - Agnes Fischer, "die große alte Dame der burgenländischen Literatur" (so in einem Bericht aus dem "Kurier" v. April 1987, hier in Kopie beiliegend), schrieb Lyrik, Prosa, Essays, Novellen und Aphorismen und wurde für ihr Werk 1987 mit dem Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung bedacht. Vgl. DBA III 242,75. - Beiliegend zwei eh. Gedichte (zusammen 2 SS auf 2 Bll.), fünf wohl für den Eigengebrauch bzw. zum Verschenken gedachte Lyrikbände (kopierte Typoskripte), 1 Exemplar ihres in der Edition Roetzer erschienenen Lyrik- und Prosabandes "Leben aus dem Schoß der Zeit" (1982) in losen Druckbögen mit eh. Korrekturen (88 SS.) sowie ein Exemplar (Nr. 99 v. 100 num.) des Lyrikbandes "Leben ist Lieben" (Verlag "Gerbgruben" - KVNB Neusiedl, 1988; 80, (1) Bl.).
|
|
|
Fischer, Artur, Erfinder und Unternehmer (1919-2016)
Porträtfotografie mit eigenh. Widmung und U. auf der Rückseite.
o.J. Ohne Ort, Ohne Jahr (um 1975), 15 x 10,5 cm.
Référence libraire : 59258
|
|
|
Fischer, Brigitte "Tutti" Bermann, Verlegerin (1905-1991)
Eigenh. Briefkarte mit U.
o.J. Pieve de Camaiore, 6. VII. 1989, Qu.-8°. 1 1/2 Seiten. Mit eigenh. Umschlag.
Référence libraire : 44898
|
|
|