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Flotow, Gustav von, statesman and economist (1789-1864).
Autograph note signed ("Flotow"). Jelenia Góra, 20 Jan. 1855.
Small 8vo. 1 p. Application form for the Leopoldina Academy of Sciences.
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Flotte, Gaston de (1805-1882) - FLOTTE (Gaston-Étienne, baron de)
Jésus-Christ, poème, suivi de Souvenirs, poésies, par Gaston de Flotte
1841 Marseille : impr. de M. Olive, 1841,In-18,broché, 160 p.ENVOI autographe AUTEUR ,traces de mouillure claire,rare
Bookseller reference : 27187
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Flourens, Marie-Jean-Pierre, French physiologist (1794-1867).
Autograph letter signed. Paris, 5. II. 1864.
8vo. 1 page. To an admirer, thanking for a well-written biography, and hoping for a successor at the Academy of Sciences who might praise him with such warmth and talent: "Je viens de voir les quelques bonnes pages que vous avez consacrées à ma biographie. Je serais bien heureux d'avoir un successor tel que vous à l'académie; je serais bien sûr alors d'y être loué avec chaleur et avec talent. Je suis touché de tant de bonté [...]". - On headed stationery of the "Institut Impérial de France". Traces of former mounting on verso. - Flourens is remembered as the founder of experimental brain science and a pioneer in anesthesia, having drawn attention to the anesthetic effect of chloroform.
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Flögl (Flöge), Mathilde, österr. Kunstgewerblerin (1893-1958).
Eigenh. Postkarte mit U. Basel, 18. IV. 1929.
1 S. Postkarte. 8vo. In Bleistift. Die Bildseite zeigt Basel (Blick vom Münster rheinabwärts). An die 25-jährige "Mäda" (Gertrude) Primavesi (1903-2000), die als Neunjährige von Klimt verewigte Tochter des 1926 verstorbenen Mäzens der Wiener Werkstätte, Otto Primavesi (Adresse "Wien VII, Wiener Werkstätte, Döblergasse 4"): "Arbeite täglich 14-16 Kolerirte, bin abends ganz tod. Hoffe morgen Samstag fertig zu sein. Montag soll gewählt werden. Man will Prof. Hofm. soll Montag hier her kommen. Es wäre sehr gut. Salubra ist sehr nett zu mir. Man schaft mir viel Zerstreuung u. Vergnügen. Herz. Grüße v. Ihrer ergeb. M. Flögl". Das Schweizer Unternehmen Salubra produzierte 1929 eine von Flögl entworfene Tapetenkollektion. - Mathilde Flögl studierte von 1909 bis 1916 an der Kunstgewerbeschule Wien bei Josef Hoffmann, Alfred Roller, Oskar Strnad, Rudolf von Larisch und Franz Cižek. Als Mitarbeiterin der Wiener Werkstätte schuf sie anschließend u. a. in den von Hoffmann eingerichteten Wohnungen und Geschäftslokalen (Grabencafé) freihändig aufgetragene und schablonierte Wandmalereien und war in fast allen Gebieten des Kunsthandwerks für die Wiener Werkstätte tätig (Keramik, Elfenbein, Leder, Holz, Graphik und Gebrauchsgraphik, Email, Glasdekore, Stoffe, Mode, modische Accessoires, Spitzen, Tüllstickereien, Stofftaschen, Tapeten). Für die Jubiläumsschrift 1928 entwarf sie die Zusammenstellung sowie das Layout; 1929 veröffentlichte sie das Buch "Die Wiener Werkstätte 1903-1928: Die Evolution der modernen angewandten Kunst". Flögl unterrichtete an verschiedenen Schulen; ihre Arbeiten befinden sich heute u. a. in der Smithsonian Institution in Washington, DC, im Kyoto Costume Institute in Kyoto und im Museum für Angewandte Kunst in Wien. - Tadellos erhalten.
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Flörchinger, Martin, Schauspieler (1909-2004)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Geisenhausen bei Landshut, 4. XII. 1979, Fol. 2 Seiten. Gelocht.
Bookseller reference : 54650
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Flügel, Gustav Leberecht, Orientalist (1802-1870).
Eigenh. Manuskript mit Namenszug in der Eingangszeile. O. O. u. D.
2¼ SS. auf Doppelblatt. 8vo. "Flügel (Gust. Lebr.), Licentiat der Theologie u. Dr. der Philosophie, correspondirendes Mitglied der kais. Akademie der Wissenschaften zu Wien u. der königl. zu Turin, Mitglied der asiatischen Gesellschaften von Großbritannien u. England, Paris, Boston, Leipzig u. Halle u. s. w., bis 1850 Professor an der Landesschule zu Afrain Meißen, geb. am 18. Febr. 1802 zu Bautzen, erhielt auf dem dasigen Gymnasium und seit 1821 auf der Universität zu Leipzig, wo er Theologie und Philologie studierte, seine wissenschaftliche Bildung [...]".
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Flügel, Gustav, Komponist (1812-1900).
Eigenh. Brief mit U. Neuwied, 16. XI. 1858.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Seltenes Beispiel für die Handschrift Flügels in einem Antwortschreiben an einen Freund und Redakteur über den Werdegang und die Einschätzung des Gesangstalents der Auguste Brenken (1834/35-1908) und der Sopranistin Katharine Deutz; außerdem mit der Bitte um die Empfehlung eines jungen Musikers namens Blettner in dem Blatt des Adressaten und über den Beginn des Musikstudiums des Pianisten und Komponisten Wilhelm Freudenberg (1838-1928) in Leipzig: "Frln Deutz hat dem Kammersänger E. Koch in Cöln Alles [dies unterstrichen] zu verdanken, was sie als Sängerin leistet; nur ist Koch kein Makler für Sänger [...] Herrn Freudenbergs Piano wird nun wohl in Leipzig angekommen sein [...] Freudenberg ist entzückt von seiner Musikstätte u. scheint sich in seinem Element zu befinden; grüße ihn doch freundlich von mir [...]". - Gustav Flügel wirkte knapp zehn Jahre als Seminarmusiklehrer in Neuwied, wo er auch der späteren Königin von Rumänien, Elisabeth zu Wied (Carmen Sylva), Klavierunterricht erteilte. Während dieser Zeit verkehrte und korrespondierte Flügel mit den musikalischen Größen der Zeit wie Schumann, Liszt und Brahms, wobei er letzteren dort bereits vor dessen Berühmtheit kennengelernt hatte. Ende der 1850er Jahre wurde Flügel (zusammen mit Richard Wagner) zum Ehrenmitglied des "Ndl. Vereins zur Beförderung der Tonkunst" ernannt. Auch arbeitete er mit an der Zeitschrift "Euterpe" des ihm in Freundschaft verbundenen Pädagogen Ernst Julius Hentschel. - Am Gegenblatt ein unsignierter Brief von anderer Hand mit Redaktionsvermerk in Rotstift. Leichte Randläsuren.
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Flügel, Johann Gottfried, Anglist und Lexikograph (1788-1855).
Brief mit eigenh. U. Leipzig, 8. XII. 1843.
1 S. 8vo. Beiliegend das im Brief angesprochene Gedicht von Julius Sturm (deutscher Dichter, 1816-1896). 1 S. 8vo. An eine Redaktion: “[...] ersuche ich ergebenst, der beifolgenden Schrift eine freundliche Aufnahme und gütige Beachtung durch Ihr weitverbreitetes Blatt zu Theil werden zu lassen [...]”. - Die “beifolgende Schrift” ist ein zwanzigzeiliges, mit einem dreizeiligen Motto von Jean de la Taille überschriebenes eigenh. Gedicht des Köstritzer Spätromantikers Julius Sturm, das, wie am linken Blattrand vermerkt ist, “[n]och nicht gedruckt, erst ganz kürzlich entstanden” ist (über vier Jahrzehnte später veröffentlicht in seiner Sammlung "Natur, Liebe, Vaterland: Neue Gedichte", Leipzig 1884). - Flügel war Lektor für englische Sprache an der Universität Leipzig, lebte vorübergehend in den USA - wo er “in den J[ahren] 1814-1816 mehrere neue Häuser und Gärten” (Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 22, 2, s. v.) anlegte -, kehrte 1819 nach Deutschland zurück und “privatisierte seitdem in Leipzig” (ebd.). Nachdem er in Leipzig das Konsulat der Vereinigten Staaten geführt hatte übertrug ihm die US-Regierung seit 1848 auch die Geschäfte der Smithsonian Institution für Deutschland, Russland, Belgien, Holland und die Schweiz. Dadurch übte er einen großen Einfluss auf den wissenschaftlichen Verkehr zwischen Nordamerika und Europa aus. - Der Brief mit einer Bleistiftnotiz des Redakteurs am oberen Blattrand; in altem Sammlungsumschlag.
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Flügel, Johann Gottfried, Sprachforscher und Konsul (1788-1855)
Brief mit längerer eigenh. Nachschrift und U.
o.J. Leipzig, 7. XII. 1852, Gr.-4°. 2 Seiten.
Bookseller reference : 37584
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Flügel, Wilhelm, Pädagoge (1878-1934).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Berlin-Grunewald, o. D.
1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Deutschlands Zukunft ist gesichert, wenn das deutsche Volk es fertig bringt, die Herrschaft der Parteien, der Klassen, der Kasten zu überwinden. Es liegt im Wesen der Partei, der Klasse, der Kaste zu trennen. Deutschland aber muß die Deutschen zusammenführen, will es gedeihen [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Wilhelm Flügel wurde für die Anthologie als Vorsitzender des "Deutschen Beamtenbundes" angefragt. Koslowsky 238.
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Flügge, Carl, Hygieniker (1847-1923).
Eigenh. Postkarte mit U. Breslau, 27. IX. 1906.
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. An Professor Kraus in Wien: "Ich habe Ihre Bitte der Verlagsbuchhandlung weiter gegeben u. hoffe daß diese sie erfüllen kann [...]". - Carl Flügge war Direktor des ersten selbstständigen Institutes für Hygiene in Preußen, lehrte später an der Universität Breslau und wurde 1909 als Nachfolger von Max Rubner an die Berliner Charité berufen. Flügge arbeitete auf dem Gebiet der Bakteriologie (Tuberkulose), untersuchte Tröpfcheninfektionen und Desinfektionsverfahren und befaßte sich auch mit der Pasteurisierung von Milch.
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Flüggen, Joseph, Maler (1852-1906).
Eigenh. Kostenvoranschlag mit U. O. O., 22. XII. 1892.
1 S. Folio. Mit mehreren Beilagen (s. u.). Kostenvoranschlag für die Ausstattung von 20 französischen Chasseurs und einem Major. - Zu Beginn seines Schaffens Bilder mit Motiven aus der deutschen und insbesondere der bayerischen Geschichte malend, spezialisierte sich Flüggen im Laufe seiner Tätigkeit auf Opernszenen, insbesondere auf Motive aus dem Werk Richard Wagners. Seit 1883 Direktor für Kostümwesen an der Kgl. Hofbühne in München, leitete er die Separatvorstellungen für König Ludwig II. "Seine Inszenierung wurde auch bei den Festspielen im Prinzregent-Theater und zu Bayreuth verwendet. Seit 1903 im Ruhestand, begann Flüggen die Ausarbeitung einer 'Geschichte des Kostüms aller Zeiten und Völker', die leider ein Torso blieb" (Thieme/Becker XII, 130). - Beiliegend 11 eh. Briefe und 3 beidseitig illustrierte Skizzenblätter eines biographisch nicht nachweisbaren Malers namens Hans Doelz aus München (Brienner Straße 32), der in graphisch zumeist sehr üppig gestalteten Briefen Flüggen mehrfach um Zuwendungen ersucht.
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Fo, Dario, Schriftsteller und Nobelpreisträger (geb. 1926)
Albumblatt mit eigenh. U.
o.J. Ohne Ort, ohne Jahr, Fol. 1 Seite. In adressiertem Umschlag, mit Begleitschreiben.
Bookseller reference : 50733
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FOCT(Alfred).
Contes et Légendes du Pays de Montbéliard. Illustrations de D. Coulon.
Montbéliard, Editions Rayot - Dépoutot,1 958 ; fort et grand in-8°, broché, couverture blanche imprimée en noir et rouge; 263pp.,2ff. (Glossaire et Table). 25 illustrations hors texte en noir par Daniel COULON.Petites piqûres aux tranches, rares dans l'ouvrage.
Bookseller reference : c5961
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FODEBA (Keita).
Poèmes africains.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 35 pp. Edition originale. Envoi à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 101996
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FODEBA (Keita).
Poèmes africains.
Paris Seghers, coll. "Poésie 50" 1950 1 vol. broché plaquette in-12, agrafée, couverture à rabats en couleurs sur fond crème, 35 pp. Edition originale. Envoi à G.-E. Clancier. Dos et couverture légèrement jaunis, sinon bon état.
Bookseller reference : 101996
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Foerster, Adolph Martin, Komponist (1854-1927)
Eigenh. beschriebener Scheck mit U.
o.J. Pittsburgh, 3. V. 1926, Gr. 7 x 17,5 cm. 1 Seite.
Bookseller reference : 59987
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Foerster, August, Mediziner (1822-1865)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Göttingen, 22. I. 1854, Gr.-8°. 1 Seite.
Bookseller reference : 60393
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Foerster, Josef Bohuslav, Komponist (1859-1951)
Porträtphotographie mit eigenh. Datierung und U. am weißen Rand der Bildseite.
o.J. Ohne Ort, 16. XI. 1928, 9 x 13.
Bookseller reference : 43367
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Foerster, Wilhelm Julius (1832-1921, schlesischer Astronom)
Eigenhändiger Gruß an Carl Ludwig Siemering (d. i. Oskar Schwonder) mit Unterschrift.
(Berlin)-Westend, April 1909. 11 x 9 cm.
Bookseller reference : 100972BB
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Foerster, Wilhelm, Astronom (1832-1921).
Eigenh. Brief mit U. Berlin, 28. X. 1880.
1 S. Kl.-4to. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Auf Ihren Wunsch sende ich Ihnen hiemit einige Zeilen von meiner Hand [...]". - Alt auf Trägerpapier montiert.
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Fogazzaro, Antonio, Dichter (1841-1911).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 5. IV. 1897.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. In italienischer Sprache an einen unleserlich geschriebenen Adressaten.
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Foglar, Johann, Verwalter der Herrschaft Feistritz (D. n. e.).
Eigenh. Brief mit U. Herrschaft Feistritz, 23. XI. 1839.
½ S. Folio. Mit eh. Adresse verso (Faltbrief). An den Magistrat zu Wiener Neustadt: "In dienstfreundlicher Erwiederung des Geehrten vom 25. Okt. [...] u. 16. Nov. 1839 [...] übersendet man im Anschluße h. den Empfangsschein der Gertraud Steinbauer von Unternberg über den an selbe bestelten Rathschlag in Betreff des Ankaufes einer 5% verloosten k. k. Staatsschuldverschreibung [...] aus dem Franz Planinger'schen Kapitale zum gefälligen Amtsgebrauche [...]". - Im Adressfeld der einzeilige Stempel "Aspang". Mit einem Vermerk über die Ablage des Stückes durch den Wiener Neustädter Magistrat verso; mehrfach gefaltet und etwas gebräunt.
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Fogli, Aldebrando Luigi, Italian poet and abbot (fl. 1780-1790).
Autograph letter signed. Rome, 13. I. 1790.
4to. 2 pp. on bifolium. Highly interesting letter offering a contemporary view on the Italian occultist and impostor Giuseppe Balsamo (1743-95), better known as Count Alessandro di Cagliostro, in the immediate aftermath of his arrest in Rome on 27 December 1789. After apologizing for not writing earlier, as he had to respond to "heaps of annoying Christmas wishes" that occupy secretaries such as himself, "nihil agendo", Fogli relates what he knows about Cagliostro's imprisonment in Rome and the reaction of the populace: "Mr. Cagliostro, who caused so much commotion in France, nevertheless continues to be imprisoned in Castel Sant'Angelo surrounded by guards, who have been doubled by order of His Holiness, which demonstrates that his crime is not just a bagatelle. What did he think he was doing? Will Rome be as agitated as France is said to have been? That is what the eager Roman people are expecting; the cafés and houses are filled with chatter, but in reality it has not yet been possible to understand the true cause of the imprisonment of this illustrious impostor" (transl.). - Giuseppe Balsamo was born into a poor Palermitan family that provided him with a good education. Around 1760 he started a novitiate in the convent of the Fatebenefratelli in Caltragirone. Serving as the assistant to the monastery's pharmacist, Balsamo received basic medical and pharmacological training but was eventually expelled from the convent for misconduct. In 1764 he defrauded a goldsmith posing as an occultist and fled to Malta. There, he first introduced himself as Count Cagliostro before the Grand Master of the Sovereign Military Order of Malta, who employed him as a pharmacist. According to Cagliostro's claims, he subsequently travelled to Greece, Egypt, and Persia and was initiated to ancient masonic rites and alchemical knowledge during his journey. In 1768, he worked briefly as secretary to Cardinal Orsini in Rome, soon moving on with his wife and the forger Agliato to London, Courland, Poland, and Germany, among other destinations. After a failed attempt to win the patronage of Catherine the Great, who had received warning, they abruptly left St Petersburg for Strasbourg in 1780. France proved a more fertile ground for Cagliostro's schemes. His growing reputation as an occultist, freemason and healer earned him an invitation to Paris by Cardinal Rohan in 1785, where he received a warm welcome at the court. Soon after his arrival, however, Cagliostro was prosecuted in the infamous Affair of the Diamond Necklace, which involved Marie Antoinette and Cardinal Rohan. Cagliostro was eventually acquitted under the condition of permanently leaving France. During a 1789 visit to Rome, Cagliostro was arrested by the Inquisition on suspicion of trying to start a masonic lodge. Initially condemned to death, his sentence was reduced to life in prison at Forte di San Leo, where he died in 1795. - According to a later note, the letter was addressed to Archbishop Alessandro Alessandretti (1738-1815). - Traces of folds. With a minor tear and collector's notes in pencil.
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Albumblatt mit U. Wien, 4. X. 1882.
1 S. Qu.-8vo. "Das ist des Lebens dauerndster Gewinn, | Den wir zu jeder Stunde segnen, | Das ist Ergänzung erst in jedem Sinn: | Mit echten Menschen ein Begegnen". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889).
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D.
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Mit meinen gedruckten Liedern wenig zufrieden sende ich Ihnen ungedruckte zur Betonung, und zwar heiterer Gattung; ich halte sie - unmaßgeblich - für sher musikalisch. Irre ich mich, so werde ich andere versuchen [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889).
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 10. V. 1858.
2 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Freund: "Indem ich Dir für deine zwei gelungenen Beiträge bestens danke u. den versprochenen dritten gewärtige, erlaube ich mir, Dich zu fragen, ob du wo[h]l geneigt wärest, den Epilog des Donaubuches zu dichten; er dürfte nur aus wenigen Versen bestehen u. den Gedanken aussprechen, daß der nunmehr frei gegebene Strom, die Herzader des großen aufstrebenden Kaiserhauses, bestimmt ist, die Cultur nach Osten zu tragen und daß das schwarze Meer die Wagenbrücke sei, auf welcher diese Mission erfüllt werde [...] Freundlicher Nachricht gewärtig bitte ich mein Ausbleiben zu entschuldigen, denn 2 meiner 4 Kinder sind schwer krank [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889). - Das erwähnte "Donaubuch" erschien zwei Jahre darauf unter dem Titel "Donau-Sagen vom Ursprung bis zur Mündung des Stromes" in der Typographisch-Literarisch-Artistischen Anstalt.
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Foglár, Ludwig, Schriftsteller (1819-1889).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 27. II. 1844.
1 S. 8vo. An den Schriftsteller Johann Nepomuk Vogl (1802-1866): "Hiemit übersende dir lieber Vogl! die Composizion v. Häkl u. ersuche, demnächst die betreffende Besprechung aufzunehmen mit seinen Abänderungen, welche Du allenfalls für nötig erachtest [...]". - Foglár, von 1842 bis zu seinem Tod Beamter bei der Donau-Dampfschiffahrtsgesellschaft, unternahm Reisen nach Kleinasien sowie durch Europa und schrieb darüber in mehreren Tageszeitungen. Zudem übersetzte er aus dem Englischen und dem Französischen; von Joseph von Eichendorff, Anastasius Grün und Nikolaus Lenau beeinflußt, schrieb er zahlreiche Gedichte (u. a. "Ausgewählte Gedichte", 1889). - Vogl, Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns, verzichtete auf Wunsch seines Vaters auf eine Malerlaufbahn und war 1819-59 Beamter in der Kanzlei der niederösterreichischen Stände. Schriftstellerisch tätig, gehörte er der Literatengruppe im Wiener "Silbernen Kaffeehaus" an und wurde Mittelpunkt einer Tafelrunde von Künstlern. Vogl gab zahlreiche Almanache und Taschenbücher heraus (u. a. das "Österreichische Wunderhorn", 1834). Viele seiner in der Tradition der Wiener Spätromantik stehenden Balladen ("Heinrich der Vogler" oder "Das Erkennen") wurden von Carl Loewe vertont, einige Lieder von Franz Schubert. Zudem war Vogl Herausgeber einer vielbeachteten Ausgabe der Werke von Ferdinand Raimund.
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FOHLEN (Claude), HEFFER (Jean), WEIL (François).
Canada et Etats-Unis depuis 1770.
Paris Presses Universitaires de France - PUF 1997 1 vol. broché in-8, broché, 489 pp., index. Envoi autographe signé des trois auteurs. Bon exemplaire.
Bookseller reference : 114586
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FOHLEN (Claude), HEFFER (Jean), WEIL (François).
Canada et Etats-Unis depuis 1770.
Paris Presses Universitaires de France - PUF 1997 1 vol. broché in-8, broché, 489 pp., index. Envoi autographe signé des trois auteurs. Bon exemplaire.
Bookseller reference : 114586
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le Pays et le vin BEAUJOLAIS, suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un Souvenir, par Henri BERAUD. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais, Chez Jean Guillermet, 1929. In-8, broché, couverture imprimée et illustrée, XIII (préface)-199 pp. Bien complet de la carte dépliante en fin d'ouvrage, nombreuses planches hors-texte en héliogravure, dessins, en-tête et culs-de lampe. Frontispice de Ph. Burnot et dessins de J. Limonos. Bel exemplaire enrichi d'un envoi autographe de Léon Foillard.
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le Pays et le vin BEAUJOLAIS, suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un Souvenir, par Henri BERAUD. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais, Chez Jean Guillermet, 1929. In-8, broché, couverture imprimée et illustrée, XIII (préface)-199 pp.
Bookseller reference : 25403
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le pays et le vin Beaujolais. Suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un souvenir par Henri Béraud. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais Jean Guillermet 1929 1 vol. relié in-8, demi-basane chagrinée verte à coins, dos à nerfs, tête dorée, couvertures conservées, XIX + 199 pp. Edition originale ornée d'un joli frontispice gravé en couleurs sur bois par Ph. Burnot, 16 photographies hors-texte en héliogravure, une carte dépliante et de nombreux dessins in-texte par Limonon. Un des 190 exemplaires numérotés sur papier à la forme de Montgolfier, avec un bel envoi autographe de Léon Foillard. Dos et coins frottés. Intérieur très frais.
Bookseller reference : 63469
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FOILLARD (Léon) et DAVID (Tony).
Le pays et le vin Beaujolais. Suivi d'une anthologie bachique. Précédé d'Un souvenir par Henri Béraud. Préface de Justin Godart.
Villefranche en Beaujolais Jean Guillermet 1929 1 vol. relié in-8, demi-basane chagrinée verte à coins, dos à nerfs, tête dorée, couvertures conservées, XIX + 199 pp. Edition originale ornée d'un joli frontispice gravé en couleurs sur bois par Ph. Burnot, 16 photographies hors-texte en héliogravure, une carte dépliante et de nombreux dessins in-texte par Limonon. Un des 190 exemplaires numérotés sur papier à la forme de Montgolfier, avec un bel envoi autographe de Léon Foillard. Dos et coins frottés. Intérieur très frais.
Bookseller reference : 63469
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FOISY, F.M.
Notice des Editions de Publius Syrus [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur et enrichi par l'auteur de 9 feuillets de notes, remarques et additions autographes ]
Extraite de l'édition de cet auteur donnée par J. Chenu dans la Bibliothèque Latine-Française de C. L. F. Panckoucke, 1835, 1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-veau à coins brun, reliure signée de Ottman-Duplanil, 1 f., 10 pp. et 9 ff. de notes autographes de l'auteur, avec un billet autographe supplémentaire monté après le premier feuillet imprimé Remarquable document, provenant des bibliothèques de Beuchot (auquel l'ouvrage est dédicacé "de la part de l'auteur, en témoignage de sa profonde reconnaissance"), G. du Plessis (avec son grand ex-libris gravé en garde) et du grand bibliophile Gustave Mouravit (avec une note autographe de 5 lignes signée de sa main en garde, et son cachet mauve d'ex-libris). La notice imprimée est enrichie par l'auteur de 9 feuillets (pour un total de 11 pages) de notes, remarques et additions autographes, parfaitement calligraphiées à l'intention du grand bibliographe Adrien-Jean-Quentin Beuchot (1777-1851). Les oeuvres du poète latin Publius Syrus, ancien esclave affranchi, étaient appréciées par Sénèque. Bon exemplaire de superbe provenance. Français
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FOISY, F.M.
Notice des Editions de Publius Syrus [ Edition originale - Livre dédicacé par l'auteur et enrichi par l'auteur de 9 feuillets de notes, remarques et additions autographes ]
Extraite de l'édition de cet auteur donnée par J. Chenu dans la Bibliothèque Latine-Française de C. L. F. Panckoucke, 1835, 1 vol. in-8 reliure de l'époque demi-veau à coins brun, reliure signée de Ottman-Duplanil, 1 f., 10 pp. et 9 ff. de notes autographes de l'auteur, avec un billet autographe supplémentaire monté après le premier feuillet imprimé
Bookseller reference : 61595
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Foldes (Földes), Andor, Dirigent und Pianist (1913-1992)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Bad Homburg, 12. IV. 1954, Fol. 1 Seite. Bläuliches Papier. Gelocht.
Bookseller reference : 51593
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Foll, Ferdinand, Sänger und Pianist (1867-1929).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 4. III. 1900.
1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Kartenbrief). An den Komponisten und Bruckner-Schüler Camillo Horn (1860-1941): "Ich theile Ihnen mit, dass Frl. Kerndl am letzten Donnerstag im Wagnervereine Ihre Concertetude unter grossem Beifalle zum Vortrage brachte. Frl. Kusmitsch wollte im nächsten internen Abende (8. d. M.) einige Lieder Ihrer Composition singen, allein es war mir nicht möglich, dieselben diesmal in das Programm aufnehmen zu können [...]". - Ferdinand Foll hatte bei Anton Bruckner am Wr. Konservatorium studiert, wirkte von 1897 bis 1929 als Solokorrepetitor an der Wr. Oper und "trat als feinsinniger Begleiter der berühmtesten Gesangskünstler des In- und Auslandes vor die Öffentlichkeit. Foll, ein Freund des Komponisten Hugo Wolf, galt lange Zeit als authentischer Interpret von dessen Werk" (ÖBL I, 334f.).
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Foll, Ferdinand, Sänger und Pianist (1867-1929).
Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D.
1 S. Visitkartenformat. An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte "die Versicherung seiner innigsten Theilnahme entgegen zu nehmen". - Ferdinand Foll hatte bei Anton Bruckner am Wr. Konservatorium studiert, wirkte von 1897 bis 1929 als Solokorrepetitor an der Wr. Oper und "trat als feinsinniger Begleiter der berühmtesten Gesangskünstler des In- und Auslandes vor die Öffentlichkeit. Foll, ein Freund des Komponisten Hugo Wolf, galt lange Zeit als authentischer Interpret von dessen Werk" (ÖBL I, 334f.).
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FOLLAIN (Jean)
TERRITOIRES Poèmes
Gallimard , Paris, 1953. In--12, broché, 91 pages. Edition originale (après 45 ex. sur pur fil). Exemplaire du service de presse, signature autographe de l'auteur.
Bookseller reference : DQO-509
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FOLLAIN (Jean).
D'après tout. Poèmes.
Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Exemplaire numéroté sur Bouffant et enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Infimes rousseurs à la couverture.
Bookseller reference : 41670
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FOLLAIN (Jean).
D'après tout. Poèmes.
Paris Gallimard 1967 1 vol. broché in-8, broché, couverture rempliée, 100 pp. Edition originale. Exemplaire numéroté sur Bouffant et enrichi d'un bel envoi de l'auteur. Infimes rousseurs à la couverture.
Bookseller reference : 41670
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FOLLAIN (Jean).
La Main chaude. Introduction d'André Salmon.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché in-8, broché, 126 pp. Édition originale tirée à 400 exemplaires, celui-ci numéroté sur bouffant supérieur avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Bookseller reference : 109605
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FOLLAIN (Jean).
La Main chaude. Introduction d'André Salmon.
Paris Éditions R.-A. Corrêa 1933 1 vol. broché in-8, broché, 126 pp. Édition originale tirée à 400 exemplaires, celui-ci numéroté sur bouffant supérieur avec un envoi autographe signé de l'auteur. En bonne condition.
Bookseller reference : 109605
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FOLLAIN (Jean).
Poèmes et prose choisis.
Paris Gallimard 1961 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 276 pp., bibliographie. Première édition collective en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, que j'aimerais bien un prochain jour rencontrer. En très sincère hommage, Jean Follain". Couverture un peu défraîchie.
Bookseller reference : 93386
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FOLLAIN (Jean).
Poèmes et prose choisis.
Paris Gallimard 1961 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 276 pp., bibliographie. Première édition collective en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, que j'aimerais bien un prochain jour rencontrer. En très sincère hommage, Jean Follain". Couverture un peu défraîchie.
Bookseller reference : 93386
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FOLLAIN (Jean).
Territoires.
Paris Gallimard 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 90 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, avec ma très grande sympathie. Jean Follain". Prière d'insérer joint.
Bookseller reference : 93387
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FOLLAIN (Jean).
Territoires.
Paris Gallimard 1953 1 vol. broché in-12, broché, non coupé, 90 pp. Edition originale en service de presse avec un envoi de l'auteur "à Georges Bataille, avec ma très grande sympathie. Jean Follain". Prière d'insérer joint.
Bookseller reference : 93387
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FOLLAIN (Jean). PERDIGUIER (Agricol).
Mémoires d'un compagnon. Nouvelle édition avec une préface de Jean Follain.
En frontispice portrait de l'auteur par Daumier. P., Denoël, 1943, in-8, br., XV-336 p. Edition originale de la préface de Follain aux mémoires du célèbre menuisier avignonnais, compagnon du tour de France. Lettre autographe signée jointe (env. cons.) de Jean Follain à Georges-Emmanuel Delbousquet (peut-être le petit-fils du poète gascon Emmanuel Delbousquet). Lettre qui accompagnait cet exemplaire qui est enrichi, en outre, d'un très bel AUTOPORTRAIT AU CRAYON signé de Jean Follain. Il a malicieusement été monté avant le portrait en frontispice de Perdiguier par Daumier. Ex-libris.
Bookseller reference : 23335
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FOLLAIN (Jean). ZADKINE (Ossip). CHOPIN (Henri). GUILLEVIC. NELLI (René). PONS (Max). LE SIDANER (Jean-Marie). ROUSSELOT (Jean).
La Barbacane. Revue des pierres et des hommes. N°5, juillet 1967.
Saint-Front-sur-Lémance, directeur : Max Pons. Un volume 22,2x16,3cm broché sous couverture illustrée, 50 pages illustrées de deux reproductions de dessins de Zadkine. Bon état. Tirage à 510 exemplaires: 1/500 sur vélin à la cuve numéroté. Bel envoi autographe signé de Max Pons adressé au poète Marcel Béalu. Exemplaire hors commerce réservé aux collaborateurs, avec un envoi aitographe signé de Max Pons adressé à Jean Follain.
Bookseller reference : 47299
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