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Hayek, Hans von, Austrian-German painter (1869-1940).
Autograph signature. Dachau, 17. IV. 1911.
Oblong 8vo (postcard). ½ page. Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - Inspired by study trips through Europe as well as Indonesia, Sri Lanka, and Sumatra, Hayek specialized in landscape paintings and operated a private painting school in Dachau until 1915, while also working as a war painter during the First World War. - A few small ink spots; postmark on verso showing through. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.
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Hayek, Hans von, Maler (1869-1940).
Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. München, o. D.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Wiedererstarken des nationalen Empfindens und damit das Niederringen der materialistischen Lebensanschauung ist die Grundbedingung für Deutschlands Aufstieg in der Zukunft [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Nach Einsätzen als Kriegsmaler lebte Hans von Hayek während der Zeit der Weimarer Republik in München und unternahm lange Reisen u. a. nach Ceylon und Indonesien, wo sein Gemälde "Flusslandschaft auf Sumatra" entstand. Koslowsky 95.
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HAYES, Jackie (1906-83)
Signature
Second baseman with the Chicago White Sox and Washington Senators. Uncommon sloppy signature dated 1973 July 20 in another hand on a special heavy stock 5" X 3" card n.p. Fine. With an ANS from one Alice Hayes wife or daughter noting: "'Jackie' Hayes has been blind since 1943" hence the irregular signature. Original envelope present. unknown
Bookseller reference : 18392
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Hayes, Roy
The Hungarian Game
New York: Simon and Schuster 1973. 1st Edition 3rd Printing. Cloth. Very Good /Very Good Dust Jacket. Third Printing Hardcover. Inscribed From Hayes To Bruce Dern Dated November 1973. With A Loose Typed Letter From Hayes To Dern Dated November 17 1973 Including Information About Movie Option Rights. <br/> <br/> Simon and Schuster hardcover
Bookseller reference : 007893 ISBN : 0671214764 9780671214760
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Hayez, Francesco de, Maler (1791-1882).
Formulardruck mit eigenh. U. Mailand, 3. II. 1846.
1 S. 4to. In italienischer Sprache. - Der aus Venedig stammende Maler, Lithograph und Kupferstecher bildete sich unter dem Einfluß von Antonio Canova in Rom als Klassizist aus, zog 1820 nach Mailand und "ging [...] 1821 in das Lager der Romantiker über und wurde deren führender Künstler. Nachdem Hayez die ersten Preise der Akademie von San Luca und der Brera erhalten hatte, wurde er Professor an letzterer. In späteren Jahren versuchte er sich in großen Historienbildern der realistisch-historischen Richtung anzupassen. Zudem bestand sein Schaffen aus biblischen Gemälden, Bildnissen, dekorativen Fresken [...]" (Wikipedia).
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Hayez, Francesco, Maler (1791-1882).
Brief mit eigenh. U. ("Tuo Hayez"). "Da Casa", 1. XII. 1879.
2 SS. auf Doppelblatt. Kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Kollegen, dessen Wunsch er gern erfüllen und ihm das Bild zeigen wolle, an dem er gerade arbeite. Was er aber schon einmal gesagt habe, werde er jetzt schriftlich mit der Hilfe eines Sekretärs wiederholen. Schon seit einigen Monaten könne er sich aufgrund einer Augenparese nicht mit der Malerei beschäftigen: "[…] una paresi agl'occhi mi tiene incomodato in casa già da qualche mese e m'impedisce assolutamente, almeno per un po' di tempo ancora di occuparmi [...]". Ein Besuch sei allerdings willkommen: "[…] puoi sempre procurarmi il piacere d'una tua visita [...]. Pernice potrà vedere il mio stesso ritratto che è l'ultimo mio lavoro, ed altri miei dipinti [...]". - Der aus Venedig stammende Maler, Lithograph und Kupferstecher bildete sich unter dem Einfluß von Antonio Canova in Rom als Klassizist aus, zog 1820 nach Mailand und "ging [...] 1821 in das Lager der Romantiker über und wurde deren führender Künstler. Nachdem Hayez die ersten Preise der Akademie von San Luca und der Brera erhalten hatte, wurde er Professor an letzterer. In späteren Jahren versuchte er sich in großen Historienbildern der realistisch-historischen Richtung anzupassen. Zudem bestand sein Schaffen aus biblischen Gemälden, Bildnissen, dekorativen Fresken [...]" (Wikipedia). - Die Verso-Seite von Bl. 2 mit kl. Registraturetikett und hs. Numerierung "116".
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Haymerle, Heinrich Frh. von, Staatsmann und Diplomat (1828-1881).
Eigenh. Briefkarte mit U. Schönbrunn (Wien), "Freitag".
1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte Sie gefälligst morgen um 9 Uhr früh im Ministerium zu sein".
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Haymerle, Karl von, Oberstleutnant (1833-1881).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 6. III. 1873.
1 S. 4to. An Karl Sonklar von Innstädten: “Wir [d. i. der “Wiener militärwissenschaftliche Verein”] sind sehr empfänglich für die Würdigung, welche Euer Hochwohlgeboren unserer Recension durch die Entgegenstellung einer so eingehenden Erwiderung angedeihen ließen, und schon darum müßten wir bedauern, wenn wir uns schuldig fühlten, durch irgend eine Satzwendung den Gedanken auch nur angedeutet zu haben, als könnte in einer Emanation, welche des Herrn Generalmajor von Sonklar gefeierten Namen trägt, das Vorwalten reiflicher Erwägung irgendwie vermißt werden [...]”. - Der Geograph und Generalmajor Karl Sonklar von Innstädten (1816-1885) zählt neben Friedrich von Simony und Anton von Ruthner zu den Pionieren der Alpenerforschung; als geographischer Schriftsteller hat Sonklar "durch gründliche und vielseitige Beobachtungen über Gletscher, hydrographische, meteorologische und biogeographische Erscheinungen, besonders die Höhengrenzen, die er seinen wissenschaftlichen Beschreibungen beschränkterer Gebiete der Alpen einverleibte, wissenschaftliches Material von Werth dargeboten und zugleich die Methode der Länderbeschreibung geklärt" (ADB). Neben militärwissenschaftlichen Abhandlungen in den Bereichen der Taktik und Kriegsgeschichte veröffentlichte er auch ein kunstwissenschaftliches Werk, das nach dem wohlwollenden Urteil der Zeitgenossen "in keiner Anstalt, in welcher über Kunst vorgetragen wird, fehlen" dürfe (Wurzbach). - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf “Wiener militärwissenschaftlicher Verein” und mit eh. Bearbeitungsvermerk des Adressaten. - Aus der berühmten Autographensammlung des Adalbert Freiherr von Lanna (1836-1909).
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Haynald, Ludwig, Hungarian Archbishop of Kalocsa-Bács, naturalist (1816-1891).
Autograph letter signed. Kalocsa, 15 Oct. 1876.
8vo. ½ p. on bifolium. To an unidentified recipient, informing him that a shipment of books is on its way.
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Haynau, Julius Jakob Frh. von, General (1786-1853).
Schriftstück mit eigenh. U. Meran, 10. VIII. 1848.
1 S. 4to. An das k. k. Festungskommando zu Mantua: "Nachdem bei den meisten Truppen meines Korps [...] nur ein Unterchirurg sich befindet, und bei der jetzigen Beschießung von Peschiera der Verbandplatz doch mit einem graduirten Arzte versehen werden muß, so ersuche ich dringend das Löbliche Festungs-Kommando, die Veranlaßung treffen zu wollen, daß der im Spitale zu Mantua komandirte Oberarzt Doktor Seidel des 1. Banal Gränz Regim[en]ts ungesäumt zu seinem Truppenkörper einrücken gemacht werde [...]". - Halbbrüchig beschrieben. Gefaltet.
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HAYNES, Tiger (1914-94)
Signature
This African-American actor playerd guitar with the popular group "The Three Flames" who had their own NBC radio show and later television program from 1945 to 1956 before turning to Broadway where he appeared in musicals such as "New Faces of 1956"; best known for portraying the Tin Man in the original 1975 Broadway production of the musical "The Wiz." Bold signature and date 1983 October 22 on a heavy stock 5" X 3" card n.p. Fine. With original envelope. Rather uncommon. unknown
Bookseller reference : 34210
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HAYS Brooks 1898 1981
Signature
This powerful long-time Arkansas representative is remembered for his role in mediating the civil rights situation in Little Rock in the 1952. Bold "Best wishes / Brooks Hays" in black fineline marker on a heavy stock 5" X 3" card n.p. 1973 April 10. Fine. With original envelope. unknown
Bookseller reference : 18943
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Haysen, Karl Hans, Journalist (1926-1986).
Eigenh. Brief und Weihnachtskarte mit U. O. O., [Weihnachten 1970].
Zusammen 2 SS. Gr.-4to und Qu.-8vo.
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Hayward, Bill, Fotograf
Cat People. With an introduction by Rogers E. M. Whitaker, the Old Curmudgeon (A Dolphin Book).
o.J. New York, Doubleday, 1978, 4°. Mit zahlreichen ganzseitigen Fotografien. 162 Seiten. OPp. mit illustriertem Original-Umschlag.
Bookseller reference : 61153
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Hayward, Thomas
Photograph of Tenor Thomas Hayward Signed
1964. Original Photograph . No Binding. Near Fine. One of a set of photographs sent to William Granger for his book "We Proudly Sang at the Met". A stunning 8 " x 10" exuberant photograph of Hayward as Alfred in Fledermaus nicely inscribed to Granger. With a signed three paragraph letter dated 1964. <br/> <br/> unknown
Bookseller reference : 008642
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Haßler, Konrad Dieterich, Philologe, Pädagoge und Landeskonservator (1803-1873).
Eigenh. Schreiben mit U. O. O. u. D.
1 S. 8vo. Mit Korrekturangaben zu einer Transkription: "Das Wort S. 1 des Originals unten, nach 'Räuberhauptmann' ist allem Anschein nach 'Panther' zu lesen. / Das verwischte Wort auf S. 2 Lin. 6. heißt nicht: angebracht, sondern: umgebracht. / S. 3 Lin. 20 muß statt 'keines' gelesen werden: 'keine' [...] S. 4 Lin. 1 ist anstatt: Pfarrer zu lesen: Maurer (nämlich Freimaurer). / S. 4 Zeile 15 am Schluß bis Z. 17 sind so zu lesen: zu handeln, das kann ich ohne mitzustreiten [...] Auf der dritten Seite muß nach: 'die Freunde machen den Philosophen' statt 'Lebens' ohne Zweifel: 'Lenzens' gelesen werden. Es ist derselbe Lenz, welcher gleich nachher genannt wird [...]". - "Im Frankfurter Parlament stand [Haßler] auf der Seite des linken Zentrums, erwarb sich ein bleibendes Verdienst um die Redaktion der Protokolle, trat aber nach dem Scheitern der Idee eines deutschen konstitutionellen Erbkaisertums im April 1849 aus dem Parlament aus" (NDB VIII, 51f.). Außerdem veröffentlichte er zahlreiche historische, kunsthistorische und pädagogische Schriften, unter anderem zur Geschichte des Ulmer Buchdrucks und zur mittelalterlichen Kunstgeschichte der Stadt. - Leicht braunfleckig mit Sammlernotiz und mittig-vertikalem Strich in Bleistift.
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Haßlwander, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1840-1914).
4 eigenh. Briefe mit U. Wien, 1879-1881.
Zusammen 6 SS. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Redakteur: "Beiliegend übersende ich Ihnen eine reizende kleine Federzeichnung meines Vaters zum Behufe einer Reproduction für die 'Kunst-Chronik' [...]" (Br. v. 22. XI. 1879; ohne die erwähnte Beilage). - "Auf Ihr Ersuchen hatte ich in den Büchern der Pensions-Gesellschaft nachgesehen und über die mir von Ihnen bezeichneten Persönlichkeiten aus dem Aufnahmsprotocoll beiliegende Daten notirt. Nachdem die von mir hauptsächlich in Ihrem Interesse gewünschte persönliche Besprechung trotz Ihrer Zusage aus mir unbekannten Gründen unterblieb, und ich unterdessen durch Familienereignisse von allen Arbeiten abgehalten wurde; so lagen meine Notizen bisher unbeachtet in meinem Schreibtische [...]" (Br. v. 26. IX. 1880; ohne die erwähnten Notizen). - Haßlwander, ehedem Schüler seines Vaters, des Malers Josef H., studierte bei Carl Wurzinger an der Wiener Kunstakademie und unterrichtete bis zu seiner Pensionierung an Mittel- und Oberrealschulen. Daneben war er Sekretär der Wiener Pensionsgesellschaft der bildenden Künstler, malte selbst überwiegend religiöse und historische Bilder und schrieb Beiträge für Zeitschriften, Anthologien und Jahrbücher sowie die Novellensammlung "Phantasiestücke" (1894).
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Haßlwander, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1840-1914).
Eigenh. Brief mit U. [Wien], 14. XII. 1867.
1 ½ SS. 8vo. Ich muß Sie in Folge eines Wunsches meiner Tochter mit diesen Zeilen belästigen. Dieselbe möchte den heutigen Damenabend im Hesperus besuchen, ich aber bin seit gestern mit Halsschmerz u. einer an Lautlosigkeit grenzenden Heiserkeit behaftet, u. dadurch verhindert sie zu begleiten. Nun wäre allenfalls mein Sohn bereit dazu, wenn nicht die Sorge vor der Strenge des Comités bezüglich des Einlasses, mittelst der auf seinen Vater lautenden Karte ihm Bedenken erregen würde. Ich erlaube mir daher zu bitten mittelst ein paar Worte darüber zu beruhigen daß die Meinigen keinen Unannehmlichkeiten ausgesetzt werden, oder einfach zu erklären daß es nicht möglich sei einen Personentausch selbst in den nächst verwandtschaftlichen Kreise gelten zu lassen […]". - Haßlwander, ehedem Schüler seines Vaters, des Malers Josef H., studierte bei Carl Wurzinger an der Wiener Kunstakademie und unterrichtete bis zu seiner Pensionierung an Mittel- und Oberrealschulen. Daneben war er Sekretär der Wiener Pensionsgesellschaft der bildenden Künstler, malte selbst überwiegend religiöse und historische Bilder und schrieb Beiträge für Zeitschriften, Anthologien und Jahrbücher sowie die Novellensammlung "Phantasiestücke" (1894).
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Haßlwander, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1840-1914).
Eigenh. Brief mit U. Wien, 14. XI. 1868.
1 S. 8vo. "Ich spreche zuerst für die freundliche Aufmerksamkeit welche Sie mir durch Uebersendung einer Hesperus Ehren Karte erwiesen, Ihnen wie den geehrten Herren Mitgl. d. löbl. Comités meinen verbindlichen Dank aus, und bin erfreut Ihnen einen schwachen Beweis meiner Achtung durch Uebersendung beiliegender 18 Karten für das löbl. Comité d. K. V. Hesperus geben zu können. Es wird uns beehren u. Freude machen wenn die Herren von diesen Karten persönlich Gebrauch machen […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf "Direction des Pensions-Institutes für bildende Künstler in Wien". Gefaltet. - Haßlwander, ehedem Schüler seines Vaters, des Malers Josef H., studierte bei Carl Wurzinger an der Wiener Kunstakademie und unterrichtete bis zu seiner Pensionierung an Mittel- und Oberrealschulen. Daneben war er Sekretär der Wiener Pensionsgesellschaft der bildenden Künstler, malte selbst überwiegend religiöse und historische Bilder und schrieb Beiträge für Zeitschriften, Anthologien und Jahrbücher sowie die Novellensammlung "Phantasiestücke" (1894).
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Haßlwander, Friedrich, Schriftsteller und Maler (1840-1914).
Eigenh. Brief und eh. Gedicht mit U. Wien, 21. XII. 1906.
2 SS. auf Doppelblatt (Brief) bzw. ¾ S. (Gedicht). 8vo. Wohl an den namentlich nicht genannten Pädagogen und Literarhistoriker Michael Maria Rabenlechner (1868-1952): "Ihren Wunsch erfüllend teile ich Ihnen folgendes kurz mit: Der Textdichter von Offenbachs genialer Oper 'Les contes d'Hoffmann', J. Barbier, hat in wirksamer Weise sein Libretto aus mehreren Hoffmann'schen Erzählungen zusammengestellt, u. z. im 1. Bilde der Oper aus: 'Der Sandmann' (Nachststücke) - Olympia, Spalanzani, Coppelius - im 2. Bilde aus: 'Die Abenteuer der Sylvesternacht' /Nathanael in der Oper Hoffmann/ (Phantasiestücke in Callot's Manier) - Giulietta, Schlemihl, Dapertutto, Erasmus Spikher / in der Oper Hoffmann / u. im 3. Bilde aus: "Rat Krespel" (Die Serapionsbrüder, 1. Teil) - Antonia, Krespel, der junge Komponist / in der Oper Hoffmann/ [...]". - Das Gedicht: "Die ird'schen Fesseln wirst Du sprengen, | Dann schwingt sich zu der Sterne Chor | Aus seines Körpers Haft, der engen, | Der Geist in's Reich des Lichts empor. || Drum lieb' ich mehr dich als das Leben, | Vernehme gern Dein Machtgebot, | Und willig werd' ich mich ergeben, | Rufst du mich einst, Befreier Tod!" (am rechten oberen Rand mit 2 numeriert). - Haßlwander, ehedem Schüler seines Vaters, des Malers Josef H., studierte bei Carl Wurzinger an der Wiener Kunstakademie und unterrichtete bis zu seiner Pensionierung an Mittel- und Oberrealschulen. Daneben war er Sekretär der Wiener Pensionsgesellschaft der bildenden Künstler, malte selbst überwiegend religiöse und historische Bilder und schrieb Beiträge für Zeitschriften, Anthologien und Jahrbücher sowie die Novellensammlung "Phantasiestücke" (1894).
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HEADLEY, PC. (1819-1903) P. C.
Autograph Note Signed
This Presbyterian clergyman penned popular historical biographies such as "The Life of the General Lafayette" 1851 "The Life of Louis Kossuth" 1866 and many others; his brother Joel penned even more books -- "Prolific superficial and popular" wrote one source. ANS 1p 4" X 6" n.p. n.y. Addressed to Mr. Parsons. Very good. Minor binding traces along jagged left edge; faintly age toned. Cryptic: "As I cannot drop in until a later hour may I trouble you to give 'Barty' a seat with some one he knows or where he will not trouble you." Curious. unknown
Bookseller reference : 32504
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Heald, Timothy, Schriftsteller (geb. 1944).
Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O., [Nov. 1987].
1 S. Qu.-8vo. "For Sabrina, Best wishes".
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Healey Robin ed
Hopeful Travellers: Italian Explorers Missionaries Merchants and Adventurers from the Middle Ages to Modern Times an Exhibition in the Thomas Fisher Rare Book Library University of Toronto 30 January - 27 April 2007
Toronto: Thomas Fisher Rare Book Library University of Toronto 2007 Book. Near Fine. Original Wraps. 1st Canadian Edition. Catalogue of an exhibition of books and maps at the Thomas Fisher Rare Book Library University of Toronto January 30 to April 27 2007. This exhibition is about travellers and the exhibits are for the most part accounts of their travels. There are few restrictions: the journeys will be to anywhere in the world at any time from the thirteenth to the twentieth centuries. Some of the books and maps were published as recently as this century others were first printed in the fifteenth and sixteenth centuries. The travellers' tales were most often written down by the travellers themselves or perhaps dictated to amanuenses soon after their return. Not all are truthful though most claim to be. One restriction is self-evident: for the journeys to have been recorded at all they must have been at least partly successful. The second restriction is more interesting: each of the explorers and cartographers is Italian and they are all men - for the cultures of the times even into the twentieth century excluded Italian women from such ventures. But these were Italians who though living at the centre of the Mediterranean region with opportunities for trade profit and God's work close by on every side chose to cross the deserts the oceans and the mountains. Suffice to say that they did and the world was changed and they were rewarded. 152p. illustrations include 12 fold-out colour reproductions bibliography. Thomas Fisher Rare Book Library, University of Toronto, paperback
Bookseller reference : 34599 ISBN : 0772760616 9780772760616
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HEARST, William Randolph Jr. (1908-93)
Inscribed Photograph Signed
The son of the newspaper publisher whose life provided the basis for "Citizen Kane" served as editor-in-chief of Hearst Newspapers 1956-93; in 1956 he won the Pulitzer Prize for international correspondence. IPS 8" X 10" n.p. 1979 August. Fine. Handsome portrait nicely inscribed "For / Terence Kocsett / Thanks for asking" signed and dated. unknown
Bookseller reference : 13903
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HEART TRANSPLANT. BLEIBERG Phillip ? 1969
Signed Greeting Card
This South African dentist was the recipient of the world's first successful heart transplant performed by Christian Baarnard in 1968 which made him front-page news worldwide. Signed greeting card 4" X 6½" n.p. 1968. Fine. Bleiberg received numerous get-well cards from well-wishers after the operation which he usually signed by way of acknowledgment and returned. Front panel depicts a bird-hunting dog posing and a bird in flight above with the printed caption "The Best to You on your Birthday." Inside panel bears similar birthday wishes and below this the sender has inked "Dr. Philip Blaiberg sic / from -- / Mr. & Mrs. Thomas Collett / Mbld. 1968." Bleiberg's scrawled sickly-looking signature in blue ballpoint appears on the verso. Unusual. unknown
Bookseller reference : 19429
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Heath, Edward, britischer Premierminister (1916-2005).
Ms. Brief mit eigenh. U. [London], 16. XI. 1979.
1 S. Gr.-8vo. An Stafford Somerfield (1911-1995), den Herausgeber von "News of the World": "[..] I am sorry about the misunderstanding over the content of the article, and am grateful to you for forwarding the cheque [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.
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Heath, Edward, Premierminister des Vereinigten Königreichs (1916-2005).
Gedr. Programm mit eigenh. U. [London, nach dem 11. I. 1973].
20 SS. Bedr. Originalbroschur. 8vo. Programmheft zu einer Inszenierung von Peter Ustinovs Theaterstück "The Unknown Soldier and His Wife" am New London Theatre, in der Peter Ustinov als Erzbischof zu sehen war.
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Heaviside, Oliver, English mathematician and physicist (1850-1925).
Two autograph letters signed. Torquay, 1909 and 1915.
Small 4to. (203 x 166 mm). Altogether (¾+2 =) 2¾ pp. on 2 ff. The second letter with scientific formulae and notations, annotated by Silberstein at the top left corner. Two densely scientific letters on "operational calculus", vector notation and the laws of dynamics by the pioneering physicist and electrical engineer Oliver Heaviside, from the archive of the Polish-American physicist and opponent of Einstein, Ludwik Silberstein (1872-1948). - The first letter responding to Silberstein's request for copies of his papers, "On Operators in Physical Mathematics" (published 1892/93), the final part unavailable "because it received the honour of being declined [for publication]". Heaviside notes that the second part of his E.M.T. ("Electromagnetic Theory", 1899) contains the same material, while the third part, whose publication has been "delayed by editorial inappreciation", has more on "operational stuff", on which he elaborates a little. - The second letter opens with Heaviside confirming receipt of Silberstein's book (presumably "Vectorial Mechanics", 1913) and paper - "I am very glad you adopted (in the main) my notation in vectors. To be practically useful, we must not conflict with ordinary alg[ebraic] practices, tho' we may extend their meanings" - before launching into a detailed set of improvements that might be made to Silberstein's system of formulae and notation of vectors in a second edition. "Physicists have no interest in elaborations of formulas they don't use, & c'd not remember. Besides, in more advanced work the needed extensions can be introduced when wanted". He continues at length, broadening his exposition to touch on the physics of d'Alembert, Lagrange and Newton and current understanding of the laws of motion. - Provenance: from the sale of Ludwik Silberstein's archive, RR Auctions, 20 May 2021, lots 4031 and 4033. Autograph material by Heaviside is notably rare on the market.
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HEBERT (Anne).
Aurélien, Clara, Mademoiselle et le Lieutenant anglais.
Paris Éditions du Seuil 1995 1 vol. broché in-8, broché, jaquette illustrée, 89 pp. Édition originale de cette fable sur l'adolescence, avec un envoi autographe signé de l'autrice : "pour Nathalie Sarraute avec mon admiration la plus fidèle".
Bookseller reference : 107611
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HEBERT (Anne).
Aurélien, Clara, Mademoiselle et le Lieutenant anglais.
Paris Éditions du Seuil 1995 1 vol. broché in-8, broché, jaquette illustrée, 89 pp. Édition originale de cette fable sur l'adolescence, avec un envoi autographe signé de l'autrice : "pour Nathalie Sarraute avec mon admiration la plus fidèle".
Bookseller reference : 107611
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HEBERT (Anne).
L'Enfant chargé de songes.
Paris Éditions du Seuil 1992 1 vol. broché in-8, broché, 158 pp. Édition originale de ce roman sur les premiers émois de l'enfance. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signée de la femme de lettres : "pour Madame Nathalie Sarraute avec ma plus profonde admiration et mon souvenir le plus chaleureux".
Bookseller reference : 107609
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HEBERT (Anne).
L'Enfant chargé de songes.
Paris Éditions du Seuil 1992 1 vol. broché in-8, broché, 158 pp. Édition originale de ce roman sur les premiers émois de l'enfance. Exemplaire enrichi d'un envoi autographe signée de la femme de lettres : "pour Madame Nathalie Sarraute avec ma plus profonde admiration et mon souvenir le plus chaleureux".
Bookseller reference : 107609
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HEBERT (Anne).
La Cage. Suivi de L'Île de la Demoiselle. Théâtre.
Montréal - Paris Boréal - Éditions du Seuil 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 246 pp. Édition originale regroupant deux pièces de théâtre, avec un envoi autographe signé de l'autrice : "pour Nathalie Sarraute avec toute mon admiration et mon souvenir le plus chaleureux".
Bookseller reference : 107607
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HEBERT (Anne).
La Cage. Suivi de L'Île de la Demoiselle. Théâtre.
Montréal - Paris Boréal - Éditions du Seuil 1990 1 vol. broché in-8, broché, couverture illustrée, 246 pp. Édition originale regroupant deux pièces de théâtre, avec un envoi autographe signé de l'autrice : "pour Nathalie Sarraute avec toute mon admiration et mon souvenir le plus chaleureux".
Bookseller reference : 107607
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HEBERT (Anne).
Les fous de Bassan.
Paris Éditions du Seuil 1982 1 vol. broché in-8, broché, 548 pp. Édition originale de ce roman sur le meurtre de deux cousines, lauréat du prix Femina. Exemplaire enrichi d'un double envoi autographe signé de l'écrivaine québécoise (1916-2000), sur le premier feuillet à Nathalie Sarraute, "avec ma plus fervente admiration", et sur la page de faux titre à la professeur de littérature francophone Lilian Pestre de Almeida, "bien amicalement".
Bookseller reference : 107614
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HEBERT (Anne).
Les fous de Bassan.
Paris Éditions du Seuil 1982 1 vol. broché in-8, broché, 548 pp. Édition originale de ce roman sur le meurtre de deux cousines, lauréat du prix Femina. Exemplaire enrichi d'un double envoi autographe signé de l'écrivaine québécoise (1916-2000), sur le premier feuillet à Nathalie Sarraute, "avec ma plus fervente admiration", et sur la page de faux titre à la professeur de littérature francophone Lilian Pestre de Almeida, "bien amicalement".
Bookseller reference : 107614
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HEBERT Ernest - (Grenoble 1817 - La Tronche 1908) - Peintre français
Lettre Autographe Signée à une dame - 1 page in8 -
Il s'empresse de répondre oui à une invitation pour "passer une bonne soirée avec la plus charmante des amie"...-
Bookseller reference : GF24038
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Hebbel (verehel. Kaizl), Christine ("Titi") Elisabeth Adolfine, Tochter (1847-1922) von Friedrich Hebbel.
Briefausschnitt mit eigenh. U. Wien, 1. IX. 1862.
45:95 mm auf etwas größerem Trägerpapier. Die Tochter des Dramatikers Friedrich Hebbel und der Schauspielerin Christine Hebbel-Enghaus (1815-1910) heiratete später den Hofrat Dr. Alfred Kaizl. Zwei ihrer Töchter, Christine und Therese Kaizl, wirkten wiederum unter dem Namen ihrer berühmten Großeltern als Schauspielerinnen am Burgtheater. - Das Trägerpapier gering fleckig.
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Hebbel, Friedrich, Schriftsteller (1813-1863).
Eigenh. Brief mit U. ("Dr Fr. Hebbel"). O. O., 27. X. 1857.
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert. An Schlosshauptmann Josef Lang (gest. 1862) in Gmunden, der einen Entwurf zu einem geplanten Hausbau angefertigt hatte: "Meine Frau [d. i. die Schauspielerin Christine Hebbel-Enghausen] ist von ihrer Probe so erschöpft nach Hause gekommen, daß sie sich absolut Ruhe gönnen muß; ich selbst kann mich nicht auf eine Stunde frei machen, denn jetzt ist meine Arbeitszeit. Ohnehin muß ich unsere persönliche Anwesenheit für gänzlich überflüssig halten; ich fasse meine Entschlüsse langsam, um sie nicht wieder zurücknehmen zu dürfen, und in dieser Angelegenheit steht es unwiderruflich fest. Ich habe es ja vom Schmidt und vom Rischler, wie Sie wissen, schriftlich in Händen, daß sie um die bedungenen Preise nicht arbeiten wollen, was hilft mir da der Maurer allein? Der Plan ist beanstandet, der Beaufsichtiger Holzinger tritt zurück [...] Gebunden war ich nur bei einem Anschlag von 2000 fl, freiwillig legte ich 500 fl hinzu, man war noch nicht zufrieden und nun will ich nicht mehr [...]". Friedrich und Christine Hebbel hatten 1855 ein Landhaus in Orth bei Gmunden am Traunsee erworben, wo sie fortan die Sommermonate verbrachten. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette; etwas knittrig und mit kleinen Läsuren am oberen Rand. Das Kuvert mit rotem Lacksiegel.
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Hebbel-Enghaus, Christine, Schauspielerin (1817-1910).
Eigenh. U. O. O. u. D.
1 S. 12mo. An Josef Lewinsky. - Hebbel trat im Alter von sieben Jahren im Kinderballett am Hoftheater Braunschweig auf, kam 1831 als Schauspielerin nach Bremen und von dort durch Amalie Haizinger nach Hamburg. 1840 erhielt sie ein festes Engagement am Burgtheater und wirkte dort bis 1875. Sie verkörperte den Typus der großen Heroine und erlangte vor allem durch ihre Interpretationen der Frauenrollen in den Dramen Friedrich Hebbels, den sie 1845 heiratete, Bedeutung. Auch auf zahlreichen Gastspielreisen, die sie u.a. nach Berlin und Weimar führten, setzte sich Hebbel für das Werk ihres Mannes ein, der ihr materielle Sicherheit, Kontakte zum Theater und vielfältige Anregungen verdankte. Nach Friedrich Hebbels Tod verwaltete sie seinen Nachlass, den sie dem Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar übergab, und gründete die Hebbel-Stiftung zur Unterstützung dramatischer Dichter.
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Hebra, Hans Ritter von, Dermatologe (1847-1902).
Eigenh. Brief mit U. O. O., 18. XI. 1884.
1 S. 8vo. Mit eh. Umschlag. An Valentin Andreas Heck (1842-1905): "In Beantwortung Ihrer werthen Anfrage erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, dass ich noch im Besitze von Bildern weiland meines Vaters bin & Ihnen dieselben ablassen will. Zugleich bemerke ich aber noch, dass ich einige hundert Bilder von Skoda habe, die ich Ihnen gerne billig hintangeben würde. Ich bitte Sie, sich an einem der nächsten Tage zw. 4 & 5 Uhr zu mir zu bemühen, um den Handel abzuschließen […]". - Nach dem Medizinstudium an der Univ. Wien (Promotion 1870) wurde Hebra Assistent an der Dermatologischen Klinik seines Vaters Ferdinand von Hebra, deren Leitung er 1880 übernahm, jedoch zugunsten einer Weiterbildung auf Reisen bald aufgab.
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Hector MALOT - [La Bouille 1830 - Fontenay-sous-Bois 1907] - Ecrivain français
Lettre Autographe Signée à "Mon cher Monsieur Méaulle" - le 5 septembre - (après 1887)
2 pages 1/2 in12 - bon état malgré un petit manque en angle -
Bookseller reference : 33479
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Hector Malot
Lettre autographe signée de Hector Malot
0 Billet autographe signé d'Hector Malot à Philippe Gille , critique littéraire . Carte imprimée a son adresse de Fontenay sous Bois - sans date ( 27 octobre ) Extrait : " 27 Oct . Voila une nouvelle preuve de sympathie mon cher Gille dont je vous suis cordialement reconnaissant : si vous ne les comptez pas pour me les donner , moi je les numérote dans mon souvenir . Tout à vous . Hector Malot Hector Henri Malot ( 1830/1907) fut un des grands romanciers populaires du 19e siècle . Philippe Émile François Gille ( 1831/1901) écrivain était également critique au Figaro .
Bookseller reference : Auto72
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Hector Malot
Lettre autographe signée de Hector Malot
0 Billet autographe signé d'Hector Malot à Philippe Gille , critique littéraire . Carte imprimée a son adresse de Fontenay sous Bois - sans date ( 27 octobre ) Extrait : " 27 Oct . Voila une nouvelle preuve de sympathie mon cher Gille dont je vous suis cordialement reconnaissant : si vous ne les comptez pas pour me les donner , moi je les numérote dans mon souvenir . Tout à vous . Hector Malot Hector Henri Malot ( 1830/1907) fut un des grands romanciers populaires du 19e siècle . Philippe Émile François Gille ( 1831/1901) écrivain était également critique au Figaro .
Bookseller reference : Auto72
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HECHT, George J. (1895-1980)
Typed Note Signed / Inscribed Photograph Signed
This American businessman founded the groundbreaking "Parents' Magazine" in 1926 and ran it until 1978 popularizing scientific findings to aid home child development; he's also legendary among comic book aficionados for founding "True Comics" in 1941. TNS 1p 8½" X 11" New York NY 1956 January 11. Addressed to Mr. and Mrs. Bruno J. Gianetti. Good plus. mildly age toned mainly about the edges; some tape stains on verso bleed through slightly not affecting text. Cordial "I am more than glad to send you the enclosed photograph of myself for the 'book of Georges' you are making for your young son." Boldly signed in blue fountain pen. Also present is the aforementioned IPS 8" X 10" n.p. 1956 January. Near fine. Handsome heavy stock matte finish head-and-shoulders portrait of a silver-haired Hecht in pinstriped suit and tie nicely signed and inscribed by him in a light portion at lower right: "To / George Gianetti / with the best / wishes of / George J. Hecht / Publisher of / Parents' / Magazine / Jan. '56." An unusual pair. unknown
Bookseller reference : 31385
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Heck, Ludwig, Biologe und Zoodirektor (1860-1951).
Eigenhändige Sentenz mit U. Berlin, 14. X. 1927.
½ S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Ich glaube wol, daß wir Deutsche noch eine Zukunft haben; aber nur dann, wenn wir die Gegenwart nehmen, wie sie ist, verstandesmäßig nur an diese Zukunft denken, nicht aber gefühlsmäßig allzusehr an der Vergangenheit hängen, mag diese auch noch so groß & ruhmvoll sein [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Ludwig Heck leitete, nach seiner Zeit als Zooleiter in Köln, bis 1931 den "Berliner Zoologischen Garten". Koslowsky 236.
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Heck, Ludwig, Biologe und Zoodirektor (1860-1951).
Portraitpostkarte mit eigenh. U. verso. O. O., 15. IX. 1932.
Qu.-8vo. Hüftstück mit einem jungen Gorilla am Arm, im Verlag des "Actien-Vereins des Zoologischen Gartens zu Berlin". - Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-71).
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Heckel, Erich, Maler (1883-1970).
Ms. Brief. mit eigenh. U. Hemmenhofen, 26. XII. 1955.
1 S. Qu.-4to. Antwortschreiben an den Kunsthistoriker Fritz Schwarzenberger mit Dank für eine Zuschrift und den besten Wünschen zum neuen Jahr: "Für Ihre informierenden Nachrichten [...] danke ich Ihnen bestens. Die Anmeldepapier sind mir noch nicht zugegangen. Ich freue mich, dass die Ausstellung in so schönen Räumen stattfindet und werde sie sicher sehen [...]". Erich Heckel hatte im selben Jahr bei der ersten "documenta" in Kassel ausgestellt. - Mit seitlicher Lochspur.
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Hecker, August Friedrich, Arzt und Medizinhistoriker (1763-1811)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. , Ohne Ort und Jahr (Erfurt, 1792, 8°. 2 1/2 Seiten. Doppelblatt.
Bookseller reference : 61102
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Hecker, Justus Friedrich Karl, Mediziner (1795-1850)
Eigenh. Brief mit U.
o.J. Berlin, 17. IV. 1830, 4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und Siegel.
Bookseller reference : 61103
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